SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vom Elend der Fürbitten
- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Der entschärfte Gott
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
- "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
- Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
- Panik in Magdeburg
- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
| 
Nach Razzia im Staatssekretariat: Fünf Suspendierungen3. Oktober 2019 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ausgerechnet auf das Vatikanische Kontrollgremium für verdächtige Finanztransaktionen ist Verdacht gefallen - Auch der Direktor der Vatikanischen Finanzinformationsbehörde wurde suspendiert
Vatikan (kath.net) Nach der überraschenden Razzia im Vatikanischen Staatssekretariat durch die Vatikanpolizei wurden fünf Personen vorläufig von ihren Ämtern suspendiert. Die Durchsuchung hatte wegen Verdacht auf verdächtige Finanztransaktionen stattgefunden. Das berichtet der Catholic Herald. Unter den suspendierten Beamten ist auch Tomasso Di Ruzza, der Direktor der Vatikanischen Finanzinformationsbehörde. Suspendiert wurden außerdem Msgr. Mauro Carlino sowie zwei weitere Männer und eine Frau. 
Die Vatikanische Finanzinformationsbehörde ist das Aufsichtsgremium aller Finanztransaktionen im Vatikanstaat, der römischen Kurie und aller vom Heiligen Stuhl abhängigen Organisationen und Institutionen. Sie soll verdächtige Finanztransaktionen überwachen und ist dafür verantwortlich, dass die vatikanischen Bankrichtlinien den internationalen Finanzstandards entsprechen. Das Suspendierungsprotokoll besagt, dass Carlino weiterhin im vatikanischen Gästehaus Santa Marta wohnen wird wo auch Papst Franziskus lebt , und dass die suspendierten Mitarbeiter in den Staat Vatikanstadt einreisen können, bsp. um Zugang zu Gesundheitsdiensten zu erhalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Alpenglühen 3. Oktober 2019 | |  | @Montfort – Razzia, da krumme Dinge gedreht od. zu genau kontrolliert? Wenn ich mir Kap. III, Nr. 3 in „Der Diktatorpapst“ noch einmal ansehe, dann fürchte ich:
auf keinen Fall wegen zu genauer Kontrolle. Eher, da „krumme Dinge gedreht“; u. dann vermutl. auch nur deshalb, weil die krummen Sachen nicht genug vertuscht wurden u. daher einfach nicht mehr zu übersehen bzw. ignorieren waren. Daß es wirklich strafrechtliche Konsequenzen gibt, wage ich zu bezweifeln. Nun, evtl. doch, als Täuschung nach außen. Strafe, die tatsächlich nur zu dem gewünschten Austausch von Personen führt. Die, die versagt haben, weil sie nicht genug vertuschten, gegen „Neue“, die das „Handwerk“ des Vertuschens besser verstehen. |  4
| | | | | Gipsy 3. Oktober 2019 | |  | Zitat:Im Santa Marta sammeln sich in der Nachbarschaft des Papstes langsam allerlei umstrittene Figu Das scheint sich ja gut als Grundlage für einen neuen "Dan Brown" zu eignen.
Noch ein bisschen Erfundenes zugegeben und wir können uns auf einen neuen Bestseller freuen . ;-) |  11
| | | | | SpatzInDerHand 3. Oktober 2019 | |  | Im Santa Marta sammeln sich in der Nachbarschaft des Papstes langsam allerlei umstrittene Figuren. Der Nacktselfiebischof darf ja auch ungeniert dort weiterwohnen. Buon pranza! |  16
| | | | | winthir 3. Oktober 2019 | |  | Anlass der Durchsuchung seien Immobiliengeschäfte im Ausland, hauptsächlich in London, gewesen, berichtet "L'Espresso" laut NZZ. |  5
| | | | | Montfort 3. Oktober 2019 | |  | Entweder haben die Herren und die Dame der Finanzaufsichtsbehörde im vatikanischen Staatssekretariat krumme Dinge gedreht ODER zu genau kontrolliert - und werden nun aus dem (Finanz)Verkehr gezogen. Es bleibt - diesmal im neuesten Vatikan-Krimi - das alte Ratespiel, wer denn wirklich "die Guten" und wer "die Bösen" sind. Vielleicht ist es aber auch nur ein schmutziger "Bandenkrieg", dann finden sich die "Schurken" halt auf beiden Seiten. |  18
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVatikan- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
- Immobilienprozess im Vatikan muss teils neu aufgerollt werden
- Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltar
- US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
- Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
- Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
- Vatikan prüft Teilnahme an Trumps Friedens-Rat für Gaza
- Kurienerzbischof Gallagher: Leihmutterschaft ist eine „neue Form des Kolonialismus“
- „Synoden sind gute, nützliche Instrumente zur Entwicklung praktischer pastoraler Strategien, aber…“
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vom Elend der Fürbitten
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Der entschärfte Gott
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- Panik in Magdeburg
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
|