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In der Politik müsste Marx jetzt seinen Hut nehmen!

16. September 2019 in Kommentar, 44 Lesermeinungen
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Skandalös ist es, dass die reichsten Bistümer der Welt offensichtlich keine Kirchenrechtler haben, die ihnen erklären, dass ihr „synodaler Weg“ so nicht machbar ist. Der Montagskick von Peter Winnemöller


Bonn (kath.net)
Trotz aus Deutschland gegen die berechtigte Einwände aus Rom
Endlich regt sich Widerstand. Es brodelt schon viel zu lange unter der Decke. Kritiker des geplanten „synodalen Weges“ dringen in den Medien kaum durch. Es wirkt so, als sei man sich einig und die drohenden Reformen würden von allen gewünscht. Das Gegenteil ist der Fall. Viele Katholiken lehnen den umstrittenen „synodalen Weg“ entschieden ab. Einig ist man sich zwischen DBK und „ZdK“. Das Ding soll durchgezogen werden. Kritik aus Rom nennen es die Medien, doch Rom kritisiert nicht, es gibt ernste Einwände.

Verschwörungstheorien wuchern. Erzkonservative Bischöfe aus Deutschland hätten sich die Zerstrittenheit der Kurie zu Nutze gemacht, um diese Intervention zu bekommen. Das stand allen Ernstes in einem Zeitungskommentar.

Es handelt sich nichts mehr und nichts weniger als um eine Klarstellung zu rechtlichen und lehrmäßigen Fragen zum geplanten „synodalen Weg“. Schön ausgedacht war es, das Modewort „Synode“ und das soziologisch verbrämte Wort „Weg“ zusammen zu fassen und einen vom Kirchenrecht vermeintlich nicht vorgesehenes Prozedere zu schaffen.

Dieses sollte dann trotzdem irgendwelche verbindlichen Entscheidungen fällen soll. Die Trickserei hat Methode. Man benennt ein Dokument in Orientierungshilfe um und konstruiert partielle Interkommunion. Das alles, ohne die Lehre zu ändern. Sieht aus wie Magie, ist aber nur billige Fingerfertigkeit.


Solche Streiche funktionieren nicht immer und nicht unbegrenzt. Es gibt in Rom allen Unkenrufen zum Trotz noch eine funktionierende Kurie. Hier hat man sich die Sache einmal etwas genauer angesehen und festgestellt, dass die findigen Köpfe rund um Bonn wohl so clever doch nicht waren. Das Kirchenrecht kennt durchaus das, was der deutsche Episkopat glaubte neu erfunden zu haben. Man nennt es ein Partikularkonzil, es ist rechtlich streng geregelt und es muss vom Papst genehmigt werden. So ein Pech.

Ist der Brief von Kardinal Ouellet schon mindestens peinlich für den deutschen Episkopat, so darf man das Gutachten des Rats für die Auslegung der Gesetzestexte als schallende Ohrfeige ansehen. Es ist peinlich, wenn man deutschen Bischöfen von Rom aus erklären muss, was jeder einfache Gläubige weiß: Wesentliche Teile der Glaubens- und Sittenlehre ändern, das geht nicht mal eben so.

Skandalös ist es, dass die reichsten Bistümer der Welt offensichtlich keine Kirchenrechtler haben, die ihnen erklären, dass ihr „synodaler Weg“ so nicht machbar ist.

In der Politik und in der Wirtschaft müsste der politisch verantwortliche Vorsitzende seinen Hut nehmen. Kardinal Marx jedoch tritt die Flucht nach vorn an. Nach einer Konferenz in Fulda am vergangenen Wochenende hatten DBK und „ZdK“ übereinstimmend erklärt, der Weg solle so weiter gehen.

Katholische Laien werden an dem Prozess allerdings kaum teilhaben. Es darf im Einklang mit Rom allen Ernstes gefragt werden, warum eine Gruppe von Politikern und Verbandsfunktionären, die sich vor allem dadurch auszeichnen regelmäßig eine ganze Reihe von Glaubenswahrheiten zu leugnen, dominierende Vertretung der Laien sein soll und ganz wesentlich das Verfahren mitbestimmt.

Ein vertretbarer Gegenentwurf für den „synodalen Weg“ wurde von der Mehrheit unseres Episkopats abgelehnt. Kardinal Marx antwortete nun in einem Schreiben an Kardinal Ouellet, dass man weitermachen wolle. Der römischen Verwunderung, wie man dem „ZdK“ so viel Einfluss einräumen kann, begegnet Kardinal Marx mit der Behauptung, dies könne niemanden überraschen, der den Katholizismus in Deutschland kenne und es werde eine starke Partizipation der Laien von allen dringend erwartet. In beidem ist dem Kardinal zuzustimmen. Wer den Gremien- und Verbandsfilz in Deutschland kennt, wundert sich nicht im Geringsten über die Kungeleien zwischen DBK und „ZdK“. Auch eine Partizipation der gläubigen Laien an einem wirklichen synodalen Prozess wäre wünschenswert. Die Frage der Glaubenskrise und wie man Neuevangelisation vorantreiben kann, ist eine Frage, die bewegt. Es wäre auch zu fragen, wie eine Art Innere Mission aussehen müsste, denn es ist keine Frage, dass eine erdrückend große Zahl der Getauften den Glauben der Kirche – zum Teil aus Unkenntnis – nicht teilt.

Die Kirchenkrise geht man nicht an, man beschränkt sich auf Partizipation von Funktionären und die fortschreitende Dekonstruktion des Glaubens und der Sitten. Spaltung und Niedergang werden munter vorangetrieben. Die nächsten zwei Jahre werden für gläubige Katholiken kein Spaziergang werden. Man kann nur hoffen, dass die zuständigen Dikasterien der römischen Kurie weiterhin den Blick fest auf die Kirche in Deutschland gerichtet haben.


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Lesermeinungen

 ottokar 17. September 2019 
 

Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Marx geht seinen konsequenten Weg und führt uns nicht einmal hinters Licht. Bereits vor mehreren Wochen hat er seine neue Kirche angekündigt, wenn er ausruft: Wir sind keine Filiale Roms! Damit hat er jeglichen Gehorsam gegenüber unserer geliebten römisch-katholischen Kirche aufgekündigt.Er negiert damit die Tatsache, dass jedes Bistum eine regionale,mit Rom solidarische Interessenvertretung des Papstes ist.Auch schwört jeder Bischof dem Papst Treue! Mein Problem für die Zukunft ist folgendes: Wenn sich die Ziele von Marx (und Bedford Strom) durchsetzen, in Deutschland die Reformierte Katholische Kirche zu gründen , dann muss sofort eine steuerliche Trennung der reformierten Katholiken von den romtreuen Katholiken installiert werden. Ich bin nicht bereit Kirchensteuer für die neue Kirche von Herrn Marx und Konsorten zu entrichten.


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 Chris2 17. September 2019 
 

@Gipsy

Was Sie beschreiben, lässt sich 1:1 auch auf die (v.a. deutsche) Gesellschaft übertragen. Und aus genau diesem Grund hält man uns mit allen Mitteln dumm, verkauft uns ein X für ein U und wirft all das, was man selbst tut, anderen vor (Fake News, Hass und Hetze, Spaltung der Gesellschaft, Kampf gegen die Demokratie etc. - perfekt illustriert in Merkels zur Ablenkung von den 3 Morden in nur 9 Tagen in Offenburg, Düsseldorf und Chemnitz erfundenen "Videos"). Würden alle Bürger / Gläubigen ganz genau wissen, was sich abspielt, wäre der Widerstand dagegen immens. Ich bin sicher, selbst der phlegmatisch-autoritätshörige Deutsche Michel (früher stets mit Schlafmütze karikiert) würde offen rebellieren...


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 hape 17. September 2019 

Warum die Zitronen sauer wurden

Auf geheimnisvolle Weise wurden die falschen Ziele und Methoden der DBK und des ZdK von der Vorsehung bloß gestellt. Die großen Protagonisten Reinhard Kardinal Marx und Thomas Sternberg reagieren angesäuert. – Dazu das folgende Gedicht von Heinz Erhard:

Warum die Zitronen sauer wurden

Ich muss das wirklich mal betonen:
Ganz früher waren die Zitronen
(ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
gewesen ist) so süß wie Kandis.

Bis sie einst sprachen: „Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen!
Auch finden wir das Gelb abscheulich,
wir wollen rot sein oder bläulich!“

Gott hörte oben die Beschwerden
und sagte: „Daraus kann nichts werden!
Ihr müsst so bleiben! Ich bedauer!“
Da wurden die Zitronen sauer …

Quellen: www.deutschelyrik.de; beiboot-petri.blogspot.com


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 Willigis 17. September 2019 
 

Kirchenrechtler

"Skandalös ist es, dass die reichsten Bistümer der Welt offensichtlich keine Kirchenrechtler haben, die ihnen erklären, dass ihr „synodaler Weg“ so nicht machbar ist."

Hihi. Natürlich gibt es die, sogar profilierte. Aber liebr Herr Winnemöller, gucken Sie sich doch nochmal die Story von Marx und seiner Neuumschreibung der Zuständigkeiten seines Generalvikars an. Dann sehen Sie, dass man zwar alles weiß über das Recht - aber sich dafür schlicht nicht interessiert. "Das Recht bin ich!"


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 Gipsy 17. September 2019 

Es wird sich zeigen

@ Kirchental

*@Gipsy
Glauben Sie ehrlich, dass die romtreuen Katholiken in Deutschland in der Mehrheit sind?*

Die meisten wissen noch gar nicht was sich da zusammenbraut.Ich weiß es ja auch nur durch Zufall, weil ich hier lese.
Die Meisten lassen sich berieseln und sind zufrieden , so wie es kommt.

Erst wenn alle Katholiken ausreichend informiert sind, können Reaktionen erfolgen und dann wird es sich zeigen, ob es viele ,oder wenige sind, die der röm.kath.Kirche treu bleiben.
Kardinal Marx muss sehr von seinem angestrebten Weg überzeugt sein ,um eine solche Zerstreuung der Katholiken zu riskieren.


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 Fragezeichen?! 17. September 2019 
 

Ja, es ist schon komisch ...

da verfallen wir Deutschen dem CO2- und Klimawahn und sind bereit schier unendliche Summen für eine völlig windige und ergebnisoffene Sache zu investieren, ja mehr noch, scheinbar gerne opfern wir auch unsere weltweit führende Automobilindustrie und im Verbindung damit auch unseren Maschinenbau indem wir europäische CO2-Grenzwerten zustimmen, die ab 2030 dazu führen werden, dass kein Auto mehr fahren darf, da 2,3l Diesel Verbrauch nicht zu schaffen sind; zudem stimmen wir der grenzenlosen Geldentwertung und Negativzinsen der EZB zu, huldigen dem Geschlechterwahn und träumen davon, allen flüchtigen Menschen dieser Erde ein gutes Zuhause durch schier grenzenlose Aufnahme in unsere Sozialsysteme gewährleisten zu können, völlig ungeachtet ihrer Relgion, Bildung und Integrations-Fähigkeit; von der Gleichschaltung einer linksgrünen Presse ganz zu schweigen. Dass sich aber die Mehrheit der dt. kath. Bischöfe von Grundwerten des kath. Glaubens abwendet und in die Irre geht schockiert zutiefst.


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 ThomasR 16. September 2019 
 

Synode als Kostenfaktor

seit dem Jahr 2000 wurden in Deutschland vermutlich wenigstens 140 katholische Kirchen und Kapellen profaniert und umgewidment bzw sogar abgerissen (Sparmaßnahmen trotz steigenden Kirchensteuereinnahmen seit Jahren) und dabei so bedeutende wie St. Marien in Bochum (umgewidmet zu einer Konzerthalle und damit vor dem Abriss gerettet) u.A. in Bistum Essen, Paderborn, Berlin (u.A.) - vielen Dank übrigens an die Personen, die für die Zukunft die listen der profanierten Kirchen und Kapellen bei Wikipedia pflegen
Die dort zum Gebet und zum Gottesdienst sich treffenden Gemeinden sind einfach aufgelöst worden.
Damit ist für mich das Ausgeben von Millionen Euro in die Organistion von einer Synode in einer der teuersten Städten Deutschlands wenigstens unpassend. Es gibt tatsächlich eine Gefahr, da viele Gläubige am Papst und an Rom doch viel halten, daß die geplante Synode zu einem explosionsartigem Anstieg der Austritte führt. Kirche als Ort der großen Kirchenpolitik ist eher nicht gebraucht.


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 winthir 16. September 2019 

"Dieser Mann zieht fünfzehn Riesen pro Monat", meinte f12.

und - das ist falsch.

das kann man doch im Internet nachschauen, bevor man Falschbehauptungen in die Welt setzt, oder?

also. das monatliche Einkommen von Reinhard Card. Marx beläuft sich (brutto) auf 12.526 €, wie kath.net bereits am 02. November 2017 berichtete.

persönliche Anmerkung: ich gönne es ihm.

winthir.


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 Ehrmann 16. September 2019 

Konträr oder kontradiktorisch? Eine Rechtfertigung der Stimmenthalter

Wenn ich richtig lese, haben die "3 Ablehner"ja nicht direkt und nur gegen das synodale Konzept (oder wie immer man die Zusammenfassung der Aktion von Em.Marx nennen soll) gestimmt, sondern haben dem von 2 Bischöfen verfaßten ablehnenden Antwortschreiben zugestimmt -richtig? Wenn nun dieses auch nicht der Ansicht dieser 3 Stimmenthalter entsprochen hat (was ich mir vorstellen kann), - heißt das dann etwa, daß sie das "Synodale Schreiben" nicht auch ablehnen-wie die 3 Unterzeichner?Ist es dann legal, diese 3 nicht den ablehnenden Bischöfen zuzurechnen? Sind es dann nicht doch mehr - vielleicht zusätzlich noch andere, die die Zustimmung zum Antwortschreiben einfach nicht voll unterstützen wollten? Konträr und kontradiktorisch sind zweierlei - eine exakte Einschätzung ist gefragt - besonders, wenn keine Namen genannt werden.


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 Passero 16. September 2019 
 

„O, ihr deutschen Spitzbuben!”

Wie hat doch die sel. Katharina Emmerich aufgrund ihrer Visionen über die „Menschenmachwerkskirche” gesagt? - „O, ihr deutschen Spitzbuben!”


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 Adamo 16. September 2019 
 

ZdK - Die Vertretung der Gläubigen -

So lautet eine Pressemeldung
vom 14.Sept. Hier irrt sich die Presse aber gewaltig.
Wer sucht denn eigentlich die Mitglieder des ZdK aus? Das ist bisher geheim.

Jedenfalls sind es nicht die Gäubigen. Somit lügt das ZdK mit seiner Behauptung Vertreter der Gläubigen zu sein.

Weiter heißt es im Pressebericht:
Das schöne Reden von Papst Franziskus, der immer von Stärkung der Kirche vor Ort spricht, ist Makulatur. (Schüller)

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger sagt keinen Ton dazu. Folglich ist er mit seinem Schweigen der gleichen Meinung.


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 richrose 16. September 2019 
 

Drei rechtgläubige Bischöfe gegen einen Haufen Abtrünniger -

wie konnte es überhaupt soweit kommmen? Wie konnten solche Häretiker überhaupt ins oberste Hirtenamt der Kirche gelangen, fragt man sich unweigerlich. Ist ihr Verstand wirklich derart vernebelt, dass sie die Wahrheit nicht mehr erkennen und das Gute nicht mehr vom Bösen unterscheiden können? Mit dieser Ausrede werden die aus Stolz verführten Purpurträger sich aber nicht entschuldigen können, wenn sie in absehbarer Zeit zur Rechenschaft gezogen werden. Ihr Fall wird tief sein!


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 Gipsy 16. September 2019 

Califax

-Wer ist der dritte kath. Bischof?
Das ist die eigentlich interessante Frage bei dem ganzen synodalen Zirkus für mich.-


Man muss nicht alles wissen müssen!!!


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 Gipsy 16. September 2019 

@ Mariat

[email protected]
ist mit der "neuen deutschen "Kirche"", die Kirche gemeint, die die sel. Katharina Emmerick in ihrer Vision gesehen hat?-


ich wollte es niemals so sehen, aber ich fürchte, dass es so sein wird.

Prophezeiungen haben es ja in sich, dass sie in ferner Zukunft angesiedelt sind.

Nun ist diese Zukunft zur Gegenwart geworden.

Ich denke mal, es könnte sein.


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 Chris2 16. September 2019 
 

Warum müsste er das?

Zumindest in Deutschland definiert man die eigene Position einfach als die moralisch(st)isch einzig vertretbare und andere Meinungen als "Hass und Hetze", Andersdenkende als "Nazis" (Altnazis? Neonazis? Nationalisten? Patrioten? Alle Nicht-Linken? Vernünftig denkende?). Und wenn die Realität "den Falschen nützt", definiert man sie eben als "Fake News" (vgl. Pressekodex 12.1 und ähnliche Zensurmaßnahmen, etwa jüngst bei der Polizei in Bayern). "Wenn man die Wahrheit nicht sagen darf, weil sie den Falschen nützt, dann wird die Wahrheit zur Lüge. Dann wird die Wahrheit zur Lüge (O-Ton Radiotrailer, offenbar Bruno Jonas, aus dem Gedächtnis)


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 CALIFAX 16. September 2019 

Wer ist der dritte kath. Bischof?

Das ist die eigentlich interessante Frage bei dem ganzen synodalen Zirkus für mich.


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 f12 16. September 2019 
 

Der Kardinal von München

Kardinal Marx ist ein reiner Machtmensch,der nur an seine Interessen denkt. Dieser Mann dient nicht Gott und auch sonst niemandem. Dieser Mann zieht fünfzehn Riesen pro Monat. Dieser Mann ist für mich kein Mann des Glaubens und des Gebets. Der Mann ,ein Schein Altruist wie bei man in der Zeitschrift Cicero lesen kann, macht seine Wohltätigkeit öffentlich. Für unseren Erlöser ein absolutes no go. Das Symbol unseres Erlösers öffentlich abgelegt um nicht anzuecken. Der Mann traut sich was.
Der synodale Weg bedeutet,eine Abkehr vom Zölibat,dass um des Himmelreiches Willen Teil der kirchlichen Tradition geworden ist.Dieser Kardinal wird am Ende auch die Verehrung des HOCHHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENTES zur Debatte stellen, weil es nicht mehr zeitgemäß sei.Das Kreuz wird abgelegt, das Zölibat gekippt, die Sakramente werden ausgehebelt, und am Ende ist das eucharistische Brot halt nur noch ein nettes Symbol.


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 doda 16. September 2019 

Das ist kein Fehler, das ist Absicht

ZdK, kfd, BDKJ, DPSG sind von der DBK mit Kalkühl als jeweilige Alleinvertreter (der Laien, Frauen, Jugend und Kindern) etabliert worden und werden seit Jahrzehnten taktisch durch Kirchensteuermittel alimentiert.
Deren Funktionäre garantieren einen liberalen, Mainstream kompatiblen Kurs.
Treukatholische Neugründungen werden verhindert.
Diese Kader sollen diktatorisch bis in die Pfarrgemeinden im Sinne der DBK herrschen, was sie auch hochmotiviert tun.
Diese Herrschaft wird von der DBK mit eiserner Entschlossenheit, Rücksichtslosigkeit, Arroganz , Ideologie und viel Geld abgesichert.
Ich sehe für die nächsten 20 Jahre keine Chance für Alternativgründungen.


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 Stefan Fleischer 16. September 2019 

@ Diadochus

"TEAM IST organisierte Veranwortungslosigkeit." Diese Definition zirkuliere bei uns Organisatoren schon vor etwa 40 Jahren. Oder auch die andere:
"TEAM = Toll, Ein Anderer Machts"


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 martin fohl 16. September 2019 
 

An den Stellenbesetzungen

der letzten 30 Jahre (mindestens) konnte man ablesen, wieviel „konservative“ oder „progressive“ Bischöfe und Funktionäre die Kirche erhält! Die überwältigende Mehrheit ist liberal-progressiv geprägt, das sagt doch alles! Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der letzte konservative Dinosaurier aus der Hierarchie der deutschen Kirche verschwunden ist! Bitte machen wir uns nichts vor! Wieviel sind es noch zwei oder drei oder gar vier? Wovon der eine oder andere sich ab und an versteckt? Wer möchte schon gerne alleine gegen ein Wand von Andersdenkenden sprechen?


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 Kostadinov 16. September 2019 

Wirklich?

In der Politik müsste Marx jetzt seinen Hut nehmen! - glaub ich nicht - er würde EU-Kommissar...oder Kommissionspräsident oder so was


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 wedlerg 16. September 2019 
 

@Kirchental: Ganz ehrlich

Die Mehrheit der Katholiken in D weiß nicht worum es geht.

Die Mehrheit der Kirchgänger und engagierten Gläubigen (z. Hörer von Radio Horeb oder Seher von EWTN) dürfte klar gegen Marx sein. Die Mehrheit der Funktionäre klar für ihn. Aber das sind selten Gläubige...


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 Eliah 16. September 2019 
 

Mal ganz am Rande

@Kirchental: Was bedeutet denn "romtreu" im Jahre des Herrn 2019? Noch dasselbe wie bis zum Abend des 28. Februar 2013? Sollte man nicht lieber die Bezeichnung "glaubenstreu" verwenden?


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 Diadochus 16. September 2019 
 

Exklusivrecht

Den reichsten Bistümern Deutschlands fehlen keine Kirchenrechtler, sondern es fehlt der Glaube. Die Bischöfe haben den Glauben verloren. Deshalb greift das Kirchenrecht hier nicht. Das interessiert sie nicht. Sie machen sich nur wichtig und blasen sich auf. Die DBK halte ich für eine Fehlkonstruktion des II. Vat. Konzils. Die Bischöfe verstecken sich hinter diesem Gremium. Aufgeblasene Leute wie Kardinal Marx haben das sagen. Keiner traut sich zu widersprechen. Wo bleibt die Verantwortung des einzelnen Bischofs? Haben sie vergessen, was ein Hirtenstab ist? Die Amtskirche ist mir fremd geworden. Ich spüre da nur mehr eine geistige Leere. Rom macht es nicht besser, trotz des Einwandes von Kardinal Oellet. Das Exklusivrecht auf Veränderungen hat schließlich der Papst und seine Amazonassynode. So viel Geduld von Kardinal Marx darf schon erwartet werden. Die deutsche Synode wird sich dann erübrigt haben. Die Amazonassynode wird liefern.


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 Herbstlicht 16. September 2019 
 

Wo stehen die 21 Bischöfe, die zustimmten?

Kardinal Marx vermittelt stark den Eindruck eines nach Macht strebenden Menschen.
Und wenn er sich darüberhinaus mit einer anderen kirchlichen Gruppe, nämlich des ZdK zusammentut, die seine Ansichten teilt und ebenfalls Macht beansprucht, dann denken beide vermutlich: "Uns kann keiner, auch nicht Rom."

Geht es ihnen um die Lehre Jesu, geht es ihnen um das Seelenheil der Katholiken oder ist es ein Machtkampf?

Was mögen die 21 Bischöfe denken, wenn sie sich die aktuelle Entwicklung anschauen?
Sehen sie ihre rückgratlose Entscheidung pro S.W. mittlerweile kritisch oder finden sie sie nach wie vor in Ordnung?


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 Kirchental 16. September 2019 

@Gipsy

Glauben Sie ehrlich, dass die romtreuen Katholiken in Deutschland in der Mehrheit sind?

Ich fürchte, die Mehrheit setzt sich zusammen aus
- überzeugten "Marxisten" ;-) und ZdK-Anhängern

- Menschen, denen die Kirche insgesamt zu rückständig ist, ohne selbst aktiv zu werden

- einer schweigenden Gruppe, die zu faul zum selbst denken ist, blökend der Masse nachläuft und deshalb nie austreten würden

- und den Taufscheinchristen, die sowieso nur noch aus Gewohnheit dabei sind, die werden wegen Modernisierung vermutlich ebenfalls nicht gehen werden.

In meinen Augen geht Marx daher kein Risiko ein......


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 Mariat 16. September 2019 

@Gibsy

ist mit der "neuen deutschen "Kirche"", die Kirche gemeint, die die sel. Katharina Emmerick in ihrer Vision gesehen hat?


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 Gipsy 16. September 2019 

Was ist zu tun?

In der Presse wird getönt, wieviele Katholiken schon aus der Kirche ausgetreten sind und dabei wird der Eindruck vermittelt, die kath. Kirche sei nicht modern genug, nicht zeitgeistig genug , nicht offen genug und überhaupt, nicht mehr beliebt genug etc.etc.

Rechnen diese Leute denn gar nicht damit, dass, wenn eine Spaltung erreicht ist, auch wieder viele Katholiken, nämlich die ,die romtreu bleiben wollen , aus der neuen deutschen "Kirche" austreten werden?

Allerdings, wie soll das dann funktionieren, an wen zahlen diese Gläubigen ihre Kirchensteuer?

An die deutsche neue moderne Politik-Kirche ja nicht mehr .
Wo ist ein "Auffangbecken"?
Sieht jemand eines?


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 Diasporakatholik 16. September 2019 
 

Von MIR hat das "ZdK" WEDER ein MANDAT, NOCH VERTRITT ES MICH!!!

Ich gebe seit 2 Jahrzehnten keine Stimme mehr bei der Wahl von Kirchenvorstand oder Pfarrgemeinderat ab, denn ich weiß einfach nicht, wofür die aufgestellten Kandidaten wirklich glaubensmäßig stehen und wem sie bei der Wahl der nächsthöheren kirchlichen Ratsebenen (Dekanatsrat oder gar Diözesanrat?) sie ihre Stimme geben!

Das ganze Rätesystem in der RKK bis hoch zum sog. ZdK in Deutschland ist völlig undurchsichtig und wenig vertrauenswürdig für den einfachen katholischen Laien - ich lehne es daher rundweg ab!

Höchst problematisch und vollkommen undemokratisch ist es zudem, dass in das "ZdK" sowohl Vertreter aus sog. katholischen Verbänden delegiert und sogar Politiker selbst aus unchristlichen aus politischen Parteien quasi als Seiteneinsteiger ganz ohne Wahl einsteigen und dort über unsete Köpfe hinweg mitbestimmen können!

Dieses System gehörte gründlich reformiert.

Stellen Sie sich einmal vor, in ein oberstes Parteiengremium würden einfach Kirchenvertreter entsandt.


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 serafina 16. September 2019 
 

@Mr. Incredible

"Wer zum Teufel hat diese Irren zu meinen Stellvertetern ernannt?"

Die Antwort steckt in diesem Satz!


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 agora 16. September 2019 
 

Einfach

Marx absetzen, ZdK auflösen, Zwangskirchensteuer abschaffen - und der ganze Spuk hat ein Ende!


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 Gipsy 16. September 2019 

Kardinal Marx

erfährt eine vollumfassende Unterstützung durch die deutschen gleichgeschalteten Leitmedien. Diese wissen ganz genau, was die deutschen Katholiken wollen, nämlich eine Revolte gegen Rom, weil Rom nicht so will, wie alle deutschen Katholiken es wollen.

So ist der Tenor bei den deutschen Gehirnwaschmedien.

Bemerkenswert, dass in deren Kommentaren zu ihren Artikeln fast nur ,mit ganz wenigen harmlosen Ausnahmen , Befürworter eines Konflikts mit Rom freigeschaltet werden.
Herr Marx hat sich gut abgesichert auf seinem Weg zum Führer, einer sich anbahnenden Kirchenspaltung.

In der Zeit, als Rom noch schlief, hat er alles schon in die Wege geleitet, was jetzt möglicherweise passiert.


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 hape 16. September 2019 

Moralische Geldwäsche 2

Jungen Menschen sind auch heute begeisterungsfähig. Aber sie brauchen und suchen Visionen. Viele Heilige haben sich in ihren Sturm-und-Drang-Jahren für die Kirche entschieden, weil sie so ist, wie sie ist: katholisch. Tatsächlich hat die Kirche die einzig wahre Vision, für die es sich lohnt zu sterben. Und die heißt nicht Greta, sondern Reich Gottes. Da geht es nicht um das irdische Leben, sondern um das ewige Leben. Aber diese Vision findet sich nicht in der Funktionärs- und Gremienkirche mit ihren gähnend langweiligen Stuhlkreisen und spätabendlichen Sitzungen, wo darüber debattiert wird, wer die billigste Weißwurst zum Pfarrfest liefern kann. Auch viele Hirten kennen diese Vision heute nicht mehr. Stattdessen laden sie freimütig die pagane Welt ein, ihr bei der Suche nach der verloren gegangenen Vision behilflich zu sein. Wie armselig! Warum aber sollte ein junger Mensch sich einer Kirche zuwenden, deren Hauptprotagonisten garnicht wissen, wozu sie eigentlich da sind?

–––
Ende


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 hape 16. September 2019 

Moralische Geldwäsche 1

Um es noch plakativer auszudrücken: der Synodale Weg ist in meinen Augen moralische Geldwäsche. Man versucht, unlautere Absichten mit unlauteren Methoden rein zu waschen. Das kann doch nicht gut gehen. Wenn die kirchliche Hierarchie aber Unrecht als göttliches Recht darstellt, ohne dass es tatsächlich göttliches Recht ist, dann darf sie sich nicht wundern, wenn sie von treuen Gläubigen scharf kritisiert wird.

Nicht Mehrheiten in reformhungrigen Laiengremien, sondern diese Kritik der treuen Gläubigen spiegelt den wahren Sensus fidei. Der zielt darauf, entspr. dem Kanon des Hl. Vinzenz von Lérins, dass katholisch ist, was überall, was immer und was von allen geglaubt worden ist. (vlg. Prof. Dr. Michael Fiedrowicz; kath-info.de)

–––
Fortsetzung


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 Catherine 16. September 2019 
 

Unsere Kirchenrechtler drängen sich nicht auf

In Stunden der Not sollten sie ihre Stimmen erheben, dazu sind sie als Christen verpflichtet.


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 Psalm121 16. September 2019 
 

Hut nehmen

Herr Marx müßte tatsächlich den Hut nehmen - das Kreuz kann er ja nicht mehr nehmen, dieses hatte er schon in Jerusalem abgelegt und verleugnet ...


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 ThomasMoore 16. September 2019 

"ZdK" als einzige Laienvertretung?

Immer mehr zeigt sich, daß es ein grober Fehler der DBK ist, nach wie vor das "ZdK" als einzige Laienvertretung wahrzunehmen. Das sich anmaßt, als Verein mit ca. 200 Mitgliedern für die rund 23 Millionen Katholiken zu sprechen. Wie andernorts berichtet wurde, kann man als gewöhnlicher Katholik nicht so einfach dem ZdK beitreten. Wann endlich hören die Bischöfe auf, an diesem Anachronismus festzuhalten?


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 hape 16. September 2019 

Wieso nur? 2

Das Unmögliche wurde offen kommuniziert (Kard. Marx, Protokolle). Freilich musste auch Rom klar sein, dass die unlautere Methode „verbindliche Ergebnisse“ (Sternberg, ZdK) bringen sollte. Moralisch fragwürdig sind also nicht nur die Ziele, sondern auch die Methode, mit der die Ziele erreicht werden sollen.

Denn selbstverständlich beanspruchen die „verbindlichen Ergebnisse“ für sich ebenjene reine Lauterkeit, Wahrheit und Autorität des Lehramtes, die zuvor von der DBK und dem ZdK mit hochprofessioneller Verschlagenheit untergraben wurde. Funktioniert so die Weiterentwicklung des Lehramtes? Von der Verkündigung der göttlichen Offenbarung, die von der Liebe zu Jesus Christus und von der Treue zur Wahrheit geprägt ist, kann hier wohl keine Rede sein.

Wieso aber sollte sich ein Katholik mit seinem Leben an ein Depositum fidei binden, das mit schmutzigen Methoden der Welt zusammengeschustert wurde und infolge dessen auch jederzeit von jedermann verworfen werden kann?

–––
Ende


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 ThomasMoore 16. September 2019 

was mich wundert

ist daß die Glaubenskongregation unter Ladaria sich komplett bedeckt hält. Hält man es nicht mehr für notwendig schismatische Bestrebungen in die Schranken zu weisen?

Oder ist zu befürchten, daß wie bei der Kommunion für die ev. Ehepartner Papst Franziskus nach einem 4-Augen-Gespräch mit Marx alles durchwinkt, was zuvor abgelehnt wurde?
Somit Ladaria befürchten muss, am Ende wieder als der Dumme dazustehen, obwohl er nach eigener Aussage alles vorab mit dem Papst besprochen hat?


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 hape 16. September 2019 

Wieso nur? 1

Nach Kardinal Marx ist der „Synodale Weg“ ein Prozess ganz eigener Art (sui generis), der nicht an den üblichen kirchenrechtlichen Kriterien gemessen werden könne. (Deckers; FAZ) – Die DBK wusste also von vorne herein, dass ihre fragwürdigen Ziele auf ehrlichem Wege nicht zu erreichen sind.

Um trotzdem durchzusetzen, was nicht erlaubt ist, musste ein Verfahrenstrick her. Spitzfindig erfand man eine Synode, die aber keine Synode sein soll. Eine Synode, die ihrem Wesen nach, wie wir heute wissen, aber sogar ein Partikularkonzil gemäß Can. 439-446 ist (Kard. Quellet; CNA).

Es sage keiner, das habe man nicht gewusst. Bf. em. Konrad Zdarsa, selbst Kirchenrechtler, hat es gewusst. Entweder hat er geschwiegen oder er wurde überstimmt. Soviel zum Wahrheitsgehalt von Mehrheitsentscheidungen.

–––
Fortsetzung


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 winthir 16. September 2019 

Einspruch, Euer Ehren.

die reichsten Bistümer der Welt haben gute Kirchenrechtler.

(damit meine ich jetzt nicht P. Stephan Haering OSB, den ich kenne und schätze, und der für mich ein guter Kirchenrechtler ist).

nein - unsere Kirchenrechtler drängen sich nicht auf, und auch nicht vor. die tun einfach ihre Arbeit.


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 borromeo 16. September 2019 

"Die Trickserei hat Methode."

Ja leider. Aber das schlechte Vorbild kommt aus Rom. Tricksereien mit Fußnoten in "Amoris laetitia" haben erst diese Alleingänge möglich gemacht. Zuerst zum Thema Interkommunion von nicht-katholischen Ehepartnern mittels einer "Orientierungshilfe" deutscher Bischöfe, jetzt der geplante Alleingang dieses "synodalen Weges".

In Kommentaren zu einem anderen Artikel bei kath.net ist das Wort "Wahnsinn" gefallen. Ja, offenbar hat auch der Wahnsinn in der Kirche mittlerweile Methode...


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 Mr. Incredible 16. September 2019 
 

Nochmal:

Ich habe das ZdK nicht gewählt. Wer zum Teufel hat diese Irren zu meinen Stellvertetern ernannt?
Abgehalfterte Politiker etc. die den "synodalen Weg in D" entwerfen?
Raus damit! Schleicht's euch!


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 wedlerg 16. September 2019 
 

Das muss in der Kirche erst recht gelten. Marx sollte sein Amt abgeben

und sich als Bischof zurückziehen. Er steht nicht mehr mit seinem Blut für Christus, sondern für säkulare Politiker, die sich unter einem "DDR"-artigen Label firmiert haben ("ZDK").

Marx schützt nicht die Herde, er alimentiert die Wölfe.


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