Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  2. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  3. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  4. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  5. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  6. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  7. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  8. Beschließen ohne zu entscheiden?
  9. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Die Nazi-Projektion
  14. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Finnland: Polizei ermittelt wegen Bibelzitat

8. September 2019 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine christliche Politikerin hatte sich kritisch zu einer Gay-Parade geäußert und dazu Römerbrief 1,27 zitiert - Jetzt ermittelt die Polizei.


Finnland (kath.net)
In Finnland ermittelt die Polizei gegen eine christliche Politikerin, weil diese ihre Kirche wegen einer Unterstützung für eine Pride-Parade kritisiert. Dies berichtet PRO Magazin. Was ist passiert? Die finnische Politikerin Päivi Räsänen und ehemalige Innenministerin, die seit 1995 in Parlament sitzt, hatte aus dem Römerbrief Vers 1,27 zitiert, in der Homosexualität als Sünde bezeichnet wird.


"Wie passt es mit der Grundlage der Kirche, der Bibel, zusammen, Schande und Sünde zum Stolz zu erheben?", schrieb sie auf Twitter und zeigte sich besorgt, wenn Bibelzitate auch nur für 'einigermaßen' illegal gehalten werden. "Ich hoffe, dass dies nicht zur Selbstzensur unter Christen führen wird."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Andrzej123 10. September 2019 
 

Sonst ist man mit der Bewertung als Christenverfolgung

kritischer: Open Doors macht zB in Russland Christenverfolgung ua an folgendem fest:
"Die eigene (Groß-)Familie: Russisch-orthodoxe Christen begegnen einer Hinwendung zum protestantischen Glauben mit Widerstand."


1
 
 Andrzej123 10. September 2019 
 

Es fällt schon auf

dass, soweit zu sehen, alle "Hilfsorganisationen", die sich mit "Christenverfolgung" sonstwo in der Welt beschäftigen, an Vorgängen wie hier in Finnland keine Christenverfolgung festzumachen scheinen.
Weder bei Kirche in Not, noch bei Open Doors, noch bei Fides.org finde ich eine entsprechende Bewertung derartiger Vorgänge in westlichen Ländern.
Dies gibt einigermaßen zu denken.


3
 
 Rosenzweig 9. September 2019 

Nochmals Danke - liebe @ Einsiedlerin...

-
für Ihren verständlichen Einwand, zumal im Vergleich zum RSK!
da für diese Gebetsaktion in den bereits 18 Jahren- leider öffentl. Publikmachen u. sonstige Informationen im Internet fehlen..!

Aber dennoch, wie Sie abschld.schreiben: „Vielleicht trägt „dieses Zeugnis“ dazu bei, mehrere Menschen zur Teilnahme zu animieren. :)“–
und Sie ergänzen erfreulich, dass auch Priester an dieser Sturmgebets Aktion teilnehmen!
Vielleicht ist dies erneut ein kl. Weckruf?

GOTT schaut doch auf unser Wollen u. persl. Einsatz– das Vollbringen kann ER u. wird ER nach Seinem Hl. Willen zu Seiner Zeit schenken! Oder..?

Im Vertrauen: „JESUS sorge DU“! (Don Dolindo..)
so Ihnen dankend - aus Dt. mit Segenswünschen verbunden…


6
 
 Stephaninus 9. September 2019 
 

Widerspruch in sich

Der Begriff der Sünde hat keine staatliche Relevanz (mindestens in neuester Zeit) mehr. Dann soll sich der Staat aber bitte schön auch raus halten, wenn gewisse Verhaltensweisen für mich Sünde sind.


10
 
 padre14.9. 9. September 2019 

@Einsiedlerin

Dank für die Info.


6
 
 Einsiedlerin 9. September 2019 
 

Nachtrag

Es gehen übrigens auch Priester mit!


5
 
 Einsiedlerin 9. September 2019 
 

@Rosenzweig

Liebe @Rosenzweig, ja, der RSK ist sehr bekannt, aber diese Prozession geht deswegen unter, weil sie nirgends (!) publik gemacht wurde. Vielleicht trägt dieses Zeugnis dazu bei, mehrere Menschen zur Teilnahme zu animieren. :)


4
 
 Rosenzweig 9. September 2019 

Sturmgebet-Prozession...

-
Danke- werte @ Einsiedlerin für dies ermutigende Zeugnis - in Wien!

„Wir trugen den rosengeschmückten Gekreuzigten und die auf einem weißen Rosen- u. Lilienbett thronende Fatima-Muttergottes bei Regen- betend u. singend durch die Straßen u. verteilten Gebetsbildchen der Frau aller Völker.“

Und, wie Sie schreiben: -
diese Sturmgebets-Aktion findet seit 18(!)Jahren- zum Herz-Mariä-Sühnesamstag in den Kirchen + anschl. Prozession durch die Straßen Wiens statt!
-
Das erinnert mich spontan, an den „Rosenkranz-Sühnekreuzzug“, der s.Zt.vom
P.Petrus Pavlicek (Selig.Prozess läuft!) nach dem 2.WK.1947– ebenfls. Österreich! ins Leben gerufen wurde-
u. Öster.1954 von Fremdbesatzung befreit wurde!
Und heute als int. Gebetsgemeinschaft weltweit 700.000 Mitgld. umfasst!
-
Ein erneut hoffnungsvolles Zeichen– auch wenn es „nur“ 50 Beter waren!

Lk.12;32:„Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zugeben“

In dieser Zuversicht dankb. verbunden..


7
 
 Einsiedlerin 8. September 2019 
 

Sturmgebet-Prozession

Für Interessierte: dieses Sturmgebet mit Prozession findet seit 18 Jahren immer am Herz-Mariä-Sühnesamstag statt. Normalerweise beginnt das Gebet um 14:30 in der Malteserkirche - nur nächstes Mal ausnahmsweise in der Annakirche!! - dann die Prozession und hl. Messe wie vorhin beschrieben.
Es gibt keine sonstigen Informationen dazu im Internet! Meine Hochachtung vor der Dame und dem Kernteam, die das seit 18 Jahren beharrlich und mit viel Liebe zur Muttergottes veranstalten!
Ja, wir müssen Jesus und Maria auf der Straße unter die Menschen bringen! Besonders der Jugend.


17
 
 Einsiedlerin 8. September 2019 
 

So weit sind wir schon

Angeblich herrscht in einer Demokratie die viel gepriesene Meinungsfreiheit...
was wohl heißt, dass man gegen das Christentum bzw. die RKK wettern darf ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, aber die "heilige Kuh" Regenbogentratra ist absolut tabu.
Gestern war ich in Wien bei einem Sturmgebet für Österreich und Europa und die ganze Welt mit anschließender Prozession von der Malteserkirche über die Kärntnerstraße zur Peterskirche. Wir trugen den rosengeschmückten Gekreuzigten und die auf einem weißen Rosen- und Lilienbett thronende Fatima-Muttergottes bei Regen betend und singend durch die Straßen und verteilten Gebetsbildchen der Frau aller Völker. Für viele Touristen war dieser kleine Zug von etwa 50 Personen eine Attraktion. In der Peterskirche war dann nochmal Rosenkranz und feierliche heilige Messe.
Am selben Tag fand in einem Dorf in Niederösterreich eine "Pride Parade" statt an der angeblich 700 Personen teilnahmen... So sind heute die Wertigkeiten.


23
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  2. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  3. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  4. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  5. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  6. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
  7. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
  8. Pfarre in der Diözese Linz ignoriert Anweisungen aus Rom
  9. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  10. ‚Politischer Gottesdienst’ mit der Homosexuellen Initiative Linz







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  8. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  14. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  15. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz