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Bistum Würzburg: Konflikt zwischen Pfarrer und "Maria 2.0-Aktivisten"

16. August 2019 in Deutschland, 107 Lesermeinungen
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Eine Aktivistin hatte unerlaubt das Podium im Vorfeld einer Hl. Messe benützt, um Werbung für die Anti-Kirchen-Aktion zu machen. Der Pfarrer wollte daraufhin die Frau aus der Kirche werfen. Im Endeffekt wurde die Messe abgesagt. UPDATE 20.00


München (kath.net)
Im Bistum Würzburg ist es in Forst im Landkreis Schweinfurt am Vorabend Fest Maria Himmelfahrt zu einer Auseinandersetzung zwischen einem katholischen Pfarrer und einer Aktivistin der umstrittenene Anti-Kirchen-Initiative "Maria 2.0" gekommen. Dies berichtet der Bayerische Rundfunk (BR) in einer sehr tendenziösen Weise, die den Pfarrer dabei in eine schlechtes Licht und die Anti-Kirchen-Aktion in ein gutes Licht stellen wollte. Laut dem Medienbericht wollte eine Aktivistin vor der Hl. Messe am Podium Propaganda für die umstrittene Aktion machen. Der Pfarrer entriss ihr darauf das Manuskript, es kam zu einer Rangelei, schließlich ließ der Pfarrer den Gottesdienst ausfallen, weil der Ehemann der Aktivistin der Organist war und dieser daraufhin nicht mehr spielen wollte. Erwartungsgemäß wenig Unterstützung bekommt der Pfarrer aufgrund des medialen Drucks vom eigenen Bistum Würzburg. Bistum Generalvikar Thomas Kessler meint laut BR, dass der Pfarrer in seiner emotionalen Erregung unglücklich reagiert habe und es wichtig sei, dass beide Seiten einander zuhören und der Gesprächsfaden nicht abreißen dürfe.


Pfarrer Andreas Heck hat am Freitag in einem Interiew mit der "Mainpost" seine Reaktion zwar bedauert, sie aber damit, dass er sich von der "Kundgebung des Frauenbunds" während seines Gottesdienstes "völlig überrumpelt" gefühlt habe.


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 23. August 2019 
 

@Aquilinus

Ich hab mir die Unterschriftenliste mal geladen, halte sie aber bedauerlicherweise für Nichtpfarreimitglieder für ungeeignet.

Denn es werden da sehr positive Eigenschaften des Pfarrers Andreas Heck im Vortextteil beschrieben, die nur aktive Gemeindemitglieder seiner Pfarrei wirklich wissen und unterschreiben können.

Für Externe bräuchte es einen anderen viel allgemeineren Text, wo man seine Eigenschaft als Hausherr, der eine nicht von ihm genehmigte störende Aktion in der Kirche unmittelbar vor dem Gottesdienst abbrechen wollte, herausstellen müsste.

Und dass sich solche Aktionen in der Kirche unmittelbar vor einem Gottesdienst, wo sich die einfindenden Kirchgänger eigentlich sammeln und auch innerlich durch Gebet auf die hl. Messe vorbereiten, absolut nicht gehören und den Kirchen-Frieden stören.

So etwas würde ich sofort unterschreiben können - allerdings besser als Online-Petition statt in Papierform.


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 Federico R. 23. August 2019 
 

@richrose

Zu dem, was Sie beschäftigt, habe ich fast zeitgleich ein dreiteiliges Posting geschrieben: zu Hubert Ginderts Kommentar „Was wir von Forst lernen können“ - kath.net/news/68860. Könnte auch zu dieser kath.net-Seite passen. Überschrieben ist meine Kommentierung mit „Herr Bischof, seien Sie ein treuer Hirte“.

Ich fürchte, das 2.0-Thema wird unsere Kirche noch länger beschäftigen und unnötigerweise viel kostbare Zeit in Anspruch nehmen - und somit vergeuden.


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 richrose 23. August 2019 
 

Eine Schande wie sich der zuständige Generalvikar Thomas Kessler dazu geäußert hat!

Die noch größere Schande ist, dass der Würzburger Bischof Franz Jung zu dieser Maria 2.0 Provokation immer noch schweigt und den couragierten Priester Andreas Heck vollkommen im Regen stehen lässt.

Herr Pfr. Heck Sie haben meine vollste Sympathie und Hochachtung!
Der sel. Liborius Wagner möge Ihnen beistehen, damit sie weiterhin ein Zeuge der Wahrheit sein können.
Gottes Segen für Sie in Ihrem anspruchsvollen Dienst ohne jegliche Rückendeckung vonseiten der Verantwortlichen!


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 Aquilinus 22. August 2019 
 

Unterschriftensammlung

Die Pfarreiengemeinschaft von Pfarrer Heck solidarisiert sich mit ihrem Pfarrer und möchte eine Solidaritätsbekundung mit Unterschriften an den Würzburger Bischof Franz Jung senden. Beim Link findet ihr den Brief und eine Sammelliste für Unterstützer, die nicht zu der Pfarrei gehören:
https://drive.google.com/file/d/1JKnBTMiQzV69lUkNG1wyhLWiisTk-co8/view?usp=sharing


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 lakota 22. August 2019 
 

Liebe @Kirchental

Also mir ist da das Schnitzel oder die Kirchensteuer wurscht und das "umpfarren" in eine andere Gemeinde oder Diözese zu umständlich. (Je nach Pfarrer muß ich das vielleicht in ein paar Jahren wieder ändern). Meines Seelenfriedens wegen würde ich einfach in eine Pfarrei abwandern, wo noch ganz normal und würdig die Hl. Messe gefeiert wird - und sollte mich jemand nach dem "Warum" fragen, würde ich es deutlich sagen.
Feige brauchen wir uns da nicht vorkommen!


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 Diasporakatholik 22. August 2019 
 

@winthir

Uns hat das vor rd. 10 Jahren ein älterer Gemeindepfarrer einer Gemeinde im Erzbistum Hamburg gesagt, in dessen Gemeinde - ca. 26km von unserem Wohnort mit eigener Kirchengemeinde entfernt - wir einige Jahre regelmäßig gingen.

Allerdings (wahrscheinlich) mit notwendiger Begründung und zwingend nur mit Zustimmung des Diözesanbischofs.


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 Labrador 22. August 2019 
 

Lieber Winthir - folgende Info hat Diasporakatholik gepostet

Als Österreicher habe ich bei diesen “Details” keine Ahnung:

Man kann sich - mit Genehmigung des zuständigen Diözesanbischofs - in eine andere Pfarrei ungemein den lassen

Ich vermute mal, es läuft darauf hinaus, dass Sie eine Erklärung vorbringen, bei der der Bi ohne Gesichtsverlust zustimmen kann.


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 winthir 22. August 2019 

ist das wahr, Labrador,

dass man sich "umpfarren" lassen kann?

Mir ist das bisher nur aus protestantischen Kreisen bekannt, wo das problemlos möglich ist.

Meinen damaligen Pfarrer hatte ich danach gefragt, Antwort: "Nein." (ich wollte nicht weg aus der Pfarrei, ich wollte hin in die Pfarrei).

Hat jemand dazu irgendwelche Informationen?

(Notfalls, falls niemand hier etwas weiß, muß ich halt im Offizialat anrufen).


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 Diasporakatholik 22. August 2019 
 

Sorry, Schreibfehler

Statt " hat uns nur jemand offen für unsere Entscheidung kritisiert." soll es richtig heißen: " hat uns NIE jemand offen für unsere Entscheidung kritisiert.


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 Diasporakatholik 22. August 2019 
 

@Kirchental

Bei solch einem angezettelten Kirchen-K (r)ampf gibt's nur 2 Optionen:

Kampf oder Flucht.

Meine Frau und ich hatten beruflich mehr als genug Konflikte zu bewältigen - da brauchten wir nicht auch noch zisätzlich welche sonntags in der Kirche, wo wir doch eigentlich neue Kraft und Zuversicht für die Bewältigung des täglichen Lebens schöpfen sollten und wollten.

Wir entschlossen uns also zum Fortgang aus der nur gut 5 Fußminuten entfernt liegenden Kirche unserer Ortsgemeinde - das haben wir in den fast 20 Jahren NIE bereut!

Vielmehr haben wir auch zahlreichen sich wundernden Gläubigen und Pfarrern anderer z.T. bis 40km entfernten Gemeinden von unseren Erfahrungen und Entscheidungen erzählt.

Außer meiner Schwägerin, die in macher Hinsicht geistig in den 1950er Jahren stehengeblieben ist, hat uns nur jemand offen für unsere Entscheidung kritisiert.


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 Diasporakatholik 22. August 2019 
 

@Labrador

Dass die betr. Leute aus unserer Ortsgemeinde verschwunden sind, hat an sich nix mit der gebildeten Großpfarrei zu tun.

Z.T. war es der Tod der Betreffenden, andere (Gemeindereferentin) sind schnell wieder woanders hin gewechselt, wo sie erneut ihr Unwesen treiben kann, der liberale Pfarrer ist inzwischen Ruhestandsgeistlicher weit weg von hier und stört uns nicht mehr, der unfähige ausländische Kaplan ist auch versetzt worden - ebenso die damalige Kindergartenleiterin u.s.w., u.s.w. ...

Auch die damals aufgewiegelten Frauen sieht man entweder nicht mehr oder sie sind zahm geworden und stören erstmal nicht mehr..


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 Kirchental 22. August 2019 

Danke

Aufsuchen einer anderen Kirche zum Gottesdienst war auch unsre Option. Aber irgendwie kam ich mir dabei immer feige vor.

Andererseits - wenn ich mich in der Heiligen Messe dauernd ärgern muss, ist das auch keine echte Alternative.

Das Schnitzel kann der Pfarreiwechsel gerne behalten - dafür muss er sicher einmal rechtfertigt.


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 Labrador 22. August 2019 
 

Lieber Diasporakatholik - es freut mich, das sich die Großpfarrei

für Sie so positiv ausgewirkt hat, andererseits kann Großpfarrei den Weg zur nächsten erträglichen Gemeinde wesentlich verlängern...


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 Labrador 22. August 2019 
 

Lieber Eliah, Liebe Kirchental

Wenn das am Ende, bei der Vermeidungen kommt, ist die Messe ja schon vorbei. Da verzichtet man allenfalls auf den Segen.

Also ab in eine andere Gemeinde. In einer großen Stadt geht das, aber ob es auf dem Land “akzeptable” Pfarren im erreichbaren Umkreis gibt?

Ich kenne die Situation in Bayern nicht, aber ich denke für die Kirchensteuer gehört man nach wie vor zur Wohnsitzpfarre. Wenn diese Vermutung richtig ist, verzichtet der Pfarrer damit auf die im Verhältnis geringere Kollekte. Um es mit einem Bild auszudrücken: Er verzichtet auf die Kartoffel aber das Schnitzel bleibt ihm.


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 Eliah 22. August 2019 
 

@ Kirchenthal

Sie fragen, was man da machen soll. Ich empfehle folgendes: Raus aus der Bank, Kniebeuge vor dem Allerheiligsten, umdrehen, Abmarsch. Im Wiederholungsfall gleich woanders in die Heilige Messe gehen.


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 Kirchental 22. August 2019 

@Fides Mariae

Bei uns in der Pfarrei hätte eine derartige Aktion mit Sicherheit die Rückendeckung des Pfarrers.

Und sie würde bei den Vermeldungen verlesen - da hatten wir schon jeden politischen Mist. Sogar Aufrufe zu Volksbegehren etc.
Proteste beim Pfarrer erfolglos.

Was soll man da machen?


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 Diasporakatholik 21. August 2019 
 

@Fides Mariae

Hm, was aber, wenn sich dann herausstellt, dass die Aktion vom Priester genehmigt war?

Dann sieht man "ziemlich alt" aus...

Ich überlege auch dauernd, wie ich mich richtig verhalte, wenn vor der Messe jemand zum Ambo geht und dort etwas verkündet, was mir nicht passt.

I.d.R. braucht es zumindest einen oder mehrere Sätze, um zu wissen, worum es geht.

Bei Maria2.0-Thesen o.ä. würde ich wohl die Kirche verlassen, wenn sie mit Rückendeckung des Pfarrers verkündet werden.

Ist das offensichtlich nicht der Fall, so hoffe ich, die nötige Zivilcourage und Ruhe aufzubringen, um höflich aber bestimmt und in aller Deutlichkeit klar zu machen, dass ich jetzt vor der Messe UNGESTÖRT beten möchte und darum bitte, die Verlesung der Texte an anderer Stelle und an anderem Ort als dem Kirchenraum durchzuführen.

Hoffentlich bleibt's mir erspart - denn ich habe an sich keine guten Nerven für solch eine unverschämte Provokation und könnte dann doch in der Situation ggf. "ausrasten"....


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 Fides Mariae 1 21. August 2019 
 

Die Lehre für Laien

Wenn sowas in der eigenen Pfarrkirche passiert, ganz schnell aufstehen und schreien. Der normale Laie wird ja vom Bistum nicht gemaßregelt. So kann man den eigenen Pfarrer schützen und sich für ihn in die Schlacht werfen!


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 Diasporakatholik 20. August 2019 
 

Hinterfotzige und ausg'schamte Aktion 3

Die weitere Entwicklung ist - leider - voraussehbar:

Jetzt muss das zuständige Bistum reagieren. I.d.R. wird da das Ganze untersucht, es kommen dann alle Seiten zu Wort, es kommen wahrscheinlich noch weitere vorherige Konflikte auf Tapet u.s.w., u.s.w...
Am Ende wird festgestellt, dass die Gemeinde gespalten sei, wofür natürlich auch dann gerade dem Pfarrer die Verantwortung gegeben wird.

Das Ende vom Lied:

Wenn er nicht schon vorher resigniert hat, muss der Pfarrer gehen/wechseln und die Gemeinde kann zusehen, wie sie weiter klar kommt.

Die hinterfotzigen Kirchenstörer triumphieren erst einmal und die i.d.R. glaubenstreuen aber nicht besonders mutigen Gläubigen sind frustriert und ärgern sich...


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 Diasporakatholik 20. August 2019 
 

Hinterfotzige und ausg'schamte Aktion 2

Ich weiß nur, ich würde innerlich kochen, wenn mir sowas bei uns in der Kirche passierte und zugemutet würde.
Wie ich persönlich reagieren würde, kann ich nicht sagen: Ob ich den persönlichen Mut hätte, nach vorne zu gehen und ein Statement für ungestörtes stilles Beten vor der Messe abzugeben, weiß ich ebenfalls nicht - denn zunächst weiß man ja i.d.R. nicht, ob das etwa mit dem Pfarrer abgesprochen ist.

Dass der von der eskalierenden Situation überrumpelte Pfarrer versucht hat, die von ihm nicht genehmigte Verlesung der Maria2.0-Thesen zu unterbinden, ist in meinen Augen vollkommen verständlich.

Mag sein, dass das aus-der-Hand-reißen des Redemanuskripts der Sprecherin nicht ganz glücklich war.
Dass das Ganze aber vom Ehemann der Betreffenden von der Orgel aus gefilmt wurde und dann auch offenbar sofort dem BR-Fernsehen zugespielt wurde, kann ich nur als ausg'schamt bezeichnen, denn so eskaliert eine lokale Auseinandersetzung zu einem Medienereignis und "Skandal".


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 Diasporakatholik 20. August 2019 
 

Hinterfotzige und ausg'schamte Aktion 1

Mir kommt die ganze Aktion der Dame/n reichlich hinterfotzige und ausg'schamte vor. Erinnert mich an das Mobbing eine alten glaubenstreu-konservativen Afrikamissionars in unserer Gemeinde, der auch vor über 20 Jahren damals von "aktiven Frauen" wiederholt ausgetrickst, vorgeführt und sogar beim Bischof angeschwärzt wurde, bis er schließlich das Handtuch warf und um Versetzung bat.

Hier hat die bezr. Frau nicht den Pfarrer informiert und als Hausherrn um Erlaubnis gebeten sondern in der Kirche unmittelbar vor der heiligen Messe selbstherrlich d. Abo geentert und ihre vorgefertigte Erklärung zu vorausgegangenen Maria2.0-Aktionen verlesen, die ja wohl bis dahin in der Gemeinde entweder gar nicht bemerkt worden waren oder Desinteresse bzw. in manchen Fällen sogar auf Kritik gestoßen sein dürften.
Ich jedenfalls, der ich die Zeit VOR der Hl. Messe dem ungestörten privaten Gebet in den verschiedensten Anliegen widme, wäre mich durch solch eine - zudem ungenehmigte Aktion - PROVOZIERT!


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 Herbstlicht 20. August 2019 
 

@Kirchental - Danke!

Das, was Sie geschrieben haben ist meiner Meinung nach ganz entscheidend:

"Mir tun die Pfarrer leid:
Wer wagt es künftig noch, öffentlich Stellung zu beziehen, wenn die mediale Hinrichtung gewiss ist - und genauso gewiss, dass die Vorgesetzten in Deckung gehen?"

Sie zeigen damit auf, welches vermutlich die Folgen sein werden:
Der persönliche Mut des Einzelnen wird gebrochen!
Und die Kraft zum Zeugnis wird erlahmen.


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 Kirchental 20. August 2019 

@winthir

Und wie sagt man im restlichen Bayern :

Man muss Gott für alles danken,
auch für Ober- und Unterfranken ;-)

Im Ernst - wenn die Geschichte nicht so symptomatisch für den Zustand der Kirche wäre, könnte man wirklich herzhaft lachen.

Mir tun vor allem die Pfarrer leid:

Wer wagt es künftig noch, öffentlich Stellung zu beziehen, wenn die mediale Hinrichtung gewiss ist - und genauso gewiss, dass die Vorgesetzten in Deckung gehen? ??


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 Hadrianus Antonius 20. August 2019 
 

@winthir ???

LS
2Sie haben zu den OVB-Heimatzeitungen verlinkt.
Leider ist dort alles sehr verschwommen gedruckt- wschl. sollte man für diese äusserst interessante Artikel auch noch zahlen ;-)
Aber Sie haben doch nicht die artikelchen mit folgenden prägnanten Titeln gemeint:
"Die Religionen als Friedensstifter" :-)
und
"Auf der Flucht vor den Faschisten"
(ich vermute mal daß damit nun gerade nicht die Peronisten und den "Peronismo clerical" gemeint sind :-)
Im Ernst:
Eine Kirche ist ein konsakriertes Gebäude; die reilgiöse Empfindungen der Menschen darf man nie kränken, besonders nicht in ihren heiligen Räumen.
Und vor der Hl. Messe sollte man sich sammeln und in Stille beten.
Diese Frauen von M02 betrieben Heiligschändung, und wohl noch mit Absicht und unter aufstand gg. den dortigen Priester.
Das hat mit der Hl. Katholischen Kirche nichts zu tun- das ist platter bildenstürmender Protestantismus pur.


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 winthir 20. August 2019 

und hier noch ein Zeitungsartikel, mit einem Bild.

bittschön:

https://www.ovb-heimatzeitungen.de/bayern/2019/08/16/eklat-am-altar.ovb

und. nun, nach ausführlicher Lektüre aller mir zur Verfügung stehenden Quellen, hier meine vorläufige Meinung: eine unterfränkische Provinzposse.

ich darf das so schreiben, weil

ich bin a Frank'
Gottseidank.

:)


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 Federico R. 19. August 2019 
 

@winthir – 2

So habe ich auch aus oben angeführter Zeitung erfahren, dass eine gewisse Ursula Lux dort als freie Journalistin mitarbeitet. Es handelt sich dabei um die Frau des rührigen unterfränkischen Wisiki-Bundessprechers und Theologen Magnus Lux, wohnhaft in Schonungen am Main. Der auch für Schonungen zuständige Gemeindepfarrer ist Andreas Heck. Dass es sich bei dem Vorfall in der Gemeinde Forst um eine subtil eingefädelte Sache, um eine Inszenierung handelt, steht außer Frage. Alles spricht dafür.
Und was das Auftreten und Gehabe der nicht mehr allzu jungen 2.0-Frauen in teils sehr engen weißen Hosenanzügen angeht - dafür hatte der Unterfranke ein passendes Wort: „Des sän doch ölles Krämpf.“ Oder noch etwas drastischer: - „Sän halt dummi Pförz.“ Soweit der fränkische Volksmund. Und damit: Adé.


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 Federico R. 19. August 2019 
 

@winthir – 1

Selbstverständlich habe ich mich informiert, so gründlich, wie es mir die Zeit eben erlaubt, und ich habe dazu sogar verschiedene Quellen benutzt. Die „Mainpost“ beispielsweise ist mir als eingefleischtem Franken vertraut und als Printausgabe meine Morgenlektüre – Schwarz auf Weiß und auf Papier. Man kann sie sich nahezu überallhin, sogar nach Rom schicken lassen. Und deswegen kenne ich auch die überaus tendenziöse Berichterstattung und Kommentierung dieser Zeitung zu speziell katholischen Themen, die in den allermeisten Fällen ziemlich konträr zu meiner eigenen Einstellung/Meinung steht. (In dieser Beziehung sieht‘s übrigens beim Bayrischen Rundfunk auch nicht anders aus.)


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 Zeitzeuge 19. August 2019 
 

Die Forderungen der "2.0-Bewegung" sind zum Teil

häretisch (Zugang von Frauen zu allen
Ämtern der Kirche, Ausrichtung der kirchlichen Sexualmoral an "der Lebenswirklichkeit der Menschen" bzw.
unkirchlich (Aufhebung des Pflichtzölibats).

Gem. § 528(1) CIC ist der Pfarrer

verpflichtet, dafür zu sorgen, daß denen, die sich in der Pfarrei aufhalten, das Wort Gottes unverfälscht verkündigt wird....."!

Der Pfarrer hat daher pflichtgemäß das nur
ihm zustehende "Hausrecht" ausgeübt, um

a) Irr- bzw. Falschlehren-Propaganda in
der Kirche, heimtückischerweise vor
Beginn einer hl. Messe und

b) eine Verwirrung der Gläubigen

zu verhindern!

Der Eklat war offensichtlich von den
Frauen mediengerecht geplant und es gibt
keinen objektiven Grund, jetzt den "Feuerwehrmann"
als "Brandstifter" zu stigmatisieren!

Es ist vielmehr zu befürchten, daß die
Anhänger/innen von 2.0, nicht mehr uneingeschränkt den Glauben der Kirche bejahen, erfahrungsgemäß ist es
sinnlos, mit solchen Menschen hinsichtlich ihrer Glaubensverpflichtung
zu diskutieren!


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 Andrzej123 19. August 2019 
 

Bischof Overbeck:

das ist der, der zu Benedikts Zeiten 2010 bei Anne Will verkündete (man traute seinen Ohren nicht): "Ausgelebte Homosexualität ist Sünde."
Inzwischen hat er sich "weiter entwickelt".


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 Herbstlicht 19. August 2019 
 

Kein Wunder, dass "2.0" bischöfliche Zustimmung genießt!

Ich fürchte, die Kirche ist gespaltener als wir es alle wahrhaben wollen.
Nicht nur in den oberen Etagen dürfte das so sein, auch das Kirchenvolk entfremdet sich immer mehr untereinander.
Wenn man mit den Leuten spricht, hört man vieles von dem, was auch Bischöfe von sich geben und nennt es Erneuerung!

Unter Erneuerung wird dann aber nicht die Sehnsucht nach Vertiefung des Glaubens und Rückkehr zu den Wurzeln verstanden, sondern u.a. Abschaffung des Zölibats und völlige Anpassung an die Vorstellungen heutiger Zeit.

Bischof Overbeck:
"Die alte Zeit ist zu Ende!"
Wir sind in eine Krise und stehen an einer Zäsur, die vielleicht noch tiefer geht als die Reformation."
"Der synodale Weg muss ergebnisoffen sein."
"Die Kritik an der Kirche muss Gehör finden, damit es zu einem echten Kulturwandel kommt."
(aus einem Vortrag in Münster, 26.5.2019)

Jesus Christus treu bleiben - gilt dies noch?
Oder umsetzen, was die Mehrheit will?
Na bitte, wenn das kein "echter Kulturwandel" ist!


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 Aschermittwoch 19. August 2019 
 

Filmfestival II

Es ist schon bedenklich, wenn bei einem solchen Vorfall der Pfarrer von der Bistumsleitung belehrt, die Demonstrantinnen aber mit keinem Wort gerügt werden....


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 Aschermittwoch 19. August 2019 
 

Filmfestival I

Als Filmbeitrag bei einem Filmfestival könnte dieser Vorfall in der Gemeinde Forst folgender massen beurteilt und die nachfolgenden Preise verliehen werden:
Pfarrer Andreas Heck : Den "Goldenen Löwen"
Organist Rainer Gressel: Die "Rostige, verbeulte Orgelpfeife".
Demonstrantinnen: Den "Gefallenen Engel".
Beteiligte Medien: Den "Lärmenden Affen".
Bischof Dr. Franz Jung: Den "Schlecht riechenden Kaktus".
Generalvikar Thomas Kessler: Den "Faulen Apfel".
Die stolze Selbstdarstellerin würde ich mit keinem Wort erwähnen. ( Nicht einmal ignorieren, wie der Wiener sagt) Bei einem event. Protest von ihr, wäre ein "Faules Ei" als Preis möglich.
Einem Pfarrer würde ich in der gleichen Situation an raten, nach kurzer Begründung, anzufangen den Rosenkranz zu beten:"Der für uns das schwere Kreuz getragen hat". Diese Frauen würden die Kirche verlassen, zwar unter Protest, aber ohne "fremde Hilfe".


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 Anton_Z 19. August 2019 

Aktivistin?

Heutzutage glauben viele Menschen Aktivisten dürften sich alles erlauben und würden mitunter sogar berechtigterweise über Recht, Ordnung und Gesetz stehen. Mitnichten ist dem so. Oftmals sind es sogar üble Gesetzesbrecher denen mit unerbittlicher Härte geantwortet werden muss. Auch im vorliegenden Fall handelt es sich um nichts weiter als um eine selbstgefällige und aufmerksamkeitsheischende Störerin. Der Priester hat richtig gehandelt.


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 winthir 19. August 2019 

ich habe nicht schöngefärbt, und nicht schwarzgefärbt,

Federico R.

ich habe berichtet.

ich meine: zunächst interessiert mich umfassend der Sachverhalt.

Und dann(!) kann ich mir eine Meinung bilden.,. Und ggf. darüber spekulieren, was wer wann hätte tun oder lassen sollen.

Wobei ich einen "Informationsvorsprung" habe: Die "Mainpost" hat in mehreren Artikeln (nicht online, sondern Druck) sehr ausführlich berichtet.


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 Kirchental 19. August 2019 

In der Absicht, dem Konflikt die Schärfe zu nehmen?

Hätte ich zunächst das Gespräch mit dem Pfarrer gesucht.

Ihn gefragt, ob, wo und wie es eine Möglichkeit gibt, mein Anliegen der Gemeinde vorzustellen. Eine Veranstaltung, ein Artikel im Pfarrbrief, ein Aushang im Schaukasten.

All das hätte dem Pfarrer die Möglichkeit gegeben, umgekehrt auch seine Ansichten darzulegen.

Und die Gemeinde hätte sich objektiv informieren können.

Sobald "zufällig" so eine Auseinandersetzung mitgefilmt wird, glaube ich an solche Vorsätze nicht!


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 Selene 19. August 2019 
 

Unterschrift bei Mariaeinspunktnull

Ich habe inzwischen auf Anregung einer Mitforistin bei Maria 1.0 unterschrieben, was u.a, den Vorteil hat, dass ich von dort in Zukunft regelmäßige Informationen erhalten werde.


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 Fides Mariae 1 19. August 2019 
 

Jesus 2.0 gibt's auch schon...

... so ist der Islam entstanden, die Zeugen Jehovas oder die Mormonen. Also, liebe Schwestern, einfach austreten und neue Religion gründen. Vielleicht findet Ihr ein paar Anhänger(innen). Denn eine umgemodelte Muttergottes gehört nicht mehr zum katholischen Glaubensgut. Übrigens verstößt Ihr mit "Maria 2.0" gegen die Liebe und gegen die Menschenwürde. Stellt Euch mal vor, jemand will von Euch eine Version 2.0 haben. Ihr wollt doch auch angenommen sein, wie Ihr seid???? Aber wahrscheinlich ist Maria keine Person, sondern nur ein Schlagwort für Euch...


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 Fides Mariae 1 19. August 2019 
 

Trotzdem hat der Pfarrer meine Sympathie,

und ich werde ihm auch v wenn B Unterstützungsschreiben schicken. Den wir befinden uns heutzutage im Bekagerungszustand. Schlimm ist nicht das popelige Aktivistinnentrüppchen - verschiedene Meinungen kann man immer haben - sondern die Beachtung, die ihnen von Seiten der Bischöfe zuteil wird.
Aber ich sehe es kommen, dass die guten Frauen auch in 10 Jahren ihre Eucharistie im Wohnzimmer feiern werden und dann exkommuniziert werden. Wie es Aktivisten einer ähnlich gearteten Gruppe ergangen ist.


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 Federico R. 19. August 2019 
 

@winthir - Das ist versuchte Schönfärberei. ...

... Hätten die Frauen in wirklich redlicher Absicht gehandelt, hätten sie sich auf jeden Fall vor dem Gottesdienst mit dem Pfarrer als dem Hausherrn in Verbindung setzen und um dessen Erlaubnis bitten müssen. Das 2.0-Hauptanliegen – den Namen der Gottesmutter werde ich zukünftig in diesem Zusammenhang nicht mehr verwenden, weil es ein Missbrauch dieses für alle gläubigen Katholiken heiligen Namens ist – ist für diesen Kreis die Frauen-Priesterweihe. Und die ist in der katholischen Kirche definitiv und für alle Zeiten ausgeschlossen. Das weiß und sagt sogar der gegenwärtig amtierende Papst. Die Frauen sollten sich erst einmal in aller Öffentlichkeit entschuldigen, Buße tun und täglich – einzeln oder auch gemeinsam – den Rosenkranz beten. Gleich beginnen - oder spätestens im Rosenkranzmonat Oktober.


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 Fides Mariae 1 19. August 2019 
 

Ein Pfarrer sollte sich selbst beherrschen...

... und überhaupt jeder Christ, das ist eine Mahnung an uns alle. Mikro abdrehen, sich neben die Dame stellen, sie bitten, aufzuhören und die Kirche zu verlassen, eventuell eine Gegenrede halten wäre angemessener gewesen. Erwachsene Frauen sollten sich aber auch selbst beherrschen können. Unabgesprochen mit dem Pfarrer vor dem Gottesdienst eine Proklamation verlesen ist eine schallende Ohrfeige für den Leiter der Gemeinde. @Winthir: Hat sie das "in guter Absicht" getan? Ja klar...Den Verantwortlichen blamieren und brüskieren und unautorisiert reden ist sicher sehr "gut" - wenn man auf einem unkontrollierten Egotrip ist.


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 winthir 19. August 2019 

Eine Meldung - und ihre Geschichte.

Vorbemerkung: ich berichte. Ich richte nicht.

Die Sache hat eine Vorgeschichte.

Die Vorgeschichte: In der Pfarrei gründete sich eine Gruppe „Maria 2.0“. Die Gruppe hielt z. B. ein Gebetstreffen ab (NICHT in der Kirche). Die Meinungen in der Pfarrei waren gespalten. Einige waren sehr dafür, einige strikt dagegen. Der Pfarrer war auch strikt dagegen.

In der Absicht, dem Konflikt die Schärfe zu nehmen, verlas eine der Frauen vor dem Gottesdienst eine Erklärung, um die Anliegen der Frauen zu schildern.

Daraufhin kam es zu dem bekannten Wutausbruch des Pfarrers.

Das Ergebnis ist bekannt: Nun berichten u. a. deutschlandweit viele überregionale Medien über die Anliegen von „Maria 2.0“.


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 UnivProf 19. August 2019 
 

Sich selbst vom Kommunionempfang ausgeschlossen

Die geltungsüchtigen Frauen haben ihre Pflicht zum Gottesdienstbesuch nicht erfüllt und auch andere daran gehindert.
Der Fall ist moralisch und Kirchenrechtlich klar: Niemand darf ihnen die hl. Kommunion reichen, ohne dass sie vorher beichten und auch öffentlich Busse tun!


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 Federico R. 18. August 2019 
 

Das ist die Frage: Weiterentwickeln oder abwickeln – Teil 2

... Und mit all diesen Gruppen sodann einen Dialog führen? Natürlich, denn mittlerweile ist rein gar nichts mehr auszuschließen.
Wenn also die Kirchenleitung nicht schnellstens und energisch die Reißleine zieht, wird es keine Ruhe mehr geben in dieser Kirche. Hochwürdigster Herr Bischof: Machen sie sich doch bitte für alle erkennbar auch mal zum Hirten der ganz normalen, gläubigen, frommen Schäfchen, bevor Ihnen auch diese noch völlig verstört davonlaufen. Sie, Bischof Franz, gehören bekanntlich zum Kreis derer, die unerschütterlich sagen, man müsse die Kirche weiterentwickeln (und vielleicht im stillen an eine weitere Protestantisierung denken?). Nur: Wenn die gegenwärtige chaotische Entwicklung so weitergeht, wird bald nichts mehr weiterzuentwickeln sein. Dann wird nur noch abgewickelt. Und das dann Hand in Hand mit den Protestanten.


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 Federico R. 18. August 2019 
 

Das ist die Frage: Weiterentwickeln oder abwickeln – Teil 1

Der Damenclub „Maria 2.0“, der noch im Mai zum Kirchen- und Gottesdienstboykott aufgerufen hatte, spielt sich nach dem voll berechtigten Kirchenverweis durch den zuständigen Hausherrn – und das ist bislang immer noch der Pfarrer – nunmehr als Opfer auf. Die ganze Aktion in dieser kleinen Gemeinde ist dummdreist und hinterfotzig noch dazu. Ganz klar war das eine abgemachte Sache. Den angeblich „sehr konservativen“ Pfarrer hat man sich natürlich bewusst ausgesucht. (Sind alle weißgekleideten Damen überhaupt Gemeindemitglieder?)

Wenn dieses Theater Schule machen sollte, wäre künftig noch einiges zu erwarten: „Schwule und Lesben in der Kirche“ – diesen Zusammenschluss gibt es ja bereits: Schwule in Kostümen, wie man sie vom „Christopher Street Day“ her kennt, oder einheitlich in Rosa, und umgekehrt Lesben vielleicht in Blau, Transvestiten in Frauenkleidern à la „Charlies Tante“. Sogar Dominas mit ihren Stiefelleckern hätten so mal Gelegenheit, eine Kirche von innen zu sehen. ...


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 Karlmaria 17. August 2019 

Da hilft der Rosenkranz

Ich habe das nicht selbst erfunden sondern einmal von einem älteren Beter abgeschaut. Einfach laut den Rosenkranz beten. Ich habe das auch schon leise gemacht je nach Lage. Das hilft immer. Gegen Maria hat keiner eine Chance. Es wurde noch nie gehört dass jemand der die Hilfe Marias angerufen hat verlassen worden wäre!


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 Federico R. 17. August 2019 
 

Die allerneueste Nachricht aus Würzburg, ...

amtlich noch nicht bestätigt und wahrscheinlich unter Fake News einzuordnen. Also: „Maria 2.0“-Damen werden beim letzten Fatimagottesdienst in diesem Jahr in der Höchberger Wallfahrtskirche Maria Geburt als MinistrantInnen, LektorInnen, VorbeterInnen und KommunionhelferInnen dienen. Aber alle in weißem, engem Hosenanzug und mit blauem Halstuch. Und die Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen, Frau Dr. Katharina Ganz, ebenfalls in weißem Hosenanzug, soll neben Bischof Franz am Altar stehen und darf quasi mitzelebrieren. Aber vielleicht darf sie doch nur die Vasa sacra purifizieren? Aber dazu dürfte sich die prominente Ordensfrau dann doch zu schade sein.

Wie schon angedeutet, handelt es sich höchstwahrscheinlich bei dieser Nachricht nur um eine gezielte Falschmeldung, ein übles Gerücht – vorläufig jedenfalls.


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 Selene 17. August 2019 
 

Ich habe mir überlegt

wenn eine Maria 2.0 Aktivistin bei uns in der Kirche das Wort ergreifen würde, würde ich umgehend das Gotteshaus verlassen.

Dank dieses Artikels bin ich vorgewarnt und wäre nicht mehr überrumpelt.


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 Federico R. 17. August 2019 
 

Als „Ausdruck echter Sorge um eine gute Weiterentwicklung der katholischen Kirche“, ...

... so sieht Würzburgs Bischof Dr. Franz Jung die „Maria 2.0“-Aktionen, denn, so der Bischof: „Die Frage der Weihe (von Frauen) steht im Raum. Die theologische Diskussion muss geführt werden.“

Kann eigentlich ein katholischer Bischof ausblenden, dass diese Frage schon längst beantwortet ist: von Jesus Christus selbst, von der Kirche, der Tradition und schließlich letztmals verbindlich von Johannes Paul II., dem vor drei Jahren von seinem Nachfolger heiliggesprochenen Papst.

Man betrachte sich einmal die Fotos von den in Forst bei Schweinfurt aufmarschierten „Aktivistinnen“: lauter Damen mittleren und späteren Alters, gekleidet ganz in Weiß, enge Hosenanzüge, vermutlich maßgeschneidert, schicke Schuhe, um den Hals geschlungene blaue Schals – o very very nice! So sehen die Hilfstruppen von apostasieverdächtigen deutschen Bischöfen aus.

Zum Ausklang des Fatimajahrs 2019 wird Bischof Franz den Abschlussgottesdienst halten: 13. Oktober, Höchberg bei Würzburg. Volle Kirche garantiert.


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 Stefan Fleischer 17. August 2019 

Was ich andernorts geschrieben habe,

das gilt wohl auch hier:
Das Problem ist, dass immer mehr Christen bis hinauf in die höchsten Chargen lieber vor dem Mainstream in die Knie gehen als vor Gott.


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 hortensius 17. August 2019 
 

Freche Frauen

Der Bistumssprecher behauptet zu Unrecht, dass der Pfarrer überreagiert hätte. In Wahrheit hat dieser Bistumssprecher in seiner Angst vor der Presse unterreagiert. Wo kämen wir hin, wen jede Gruppe von frechen Menschen sich jederzeit des Kirchenraums bemächtigen dürften? Zu Diskussionen gib es doch andere Versammlungsräume. Außerdem weiß der Bistumssprecher offenbar nicht, dass die abwegigen Forderungen dieser frechen Frauen dem Katechismus widersprechen.


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 Herbstlicht 17. August 2019 
 

Nachtrag

Es ist erschreckend, wie einseitig die Medien berichten.
Dass die 2.0-Frauen den Beginn der Hl. Messe für ihre Interessen an sich reißen wollten, über den Kopf ihres Pfarrers hinweg, wird nicht kritisiert. Kritisiert wird nur das emotionale Verhalten des Pfarrers Heck.
Aber eine tendenziöse Berichterstattung ist ja inzwischen so gut wie normal, nicht nur bei diesem Thema.


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 Herbstlicht 17. August 2019 
 

Zuspruch

Vor wenigen Minuten habe ich eine Mail an Herrn Pfarrer Heck geschrieben und versucht, ihm darin meine ideelle Unterstützung zu vermitteln.
Werden wir tätig!


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 serafina 17. August 2019 
 

Anzeige möglich

@carolus romanus hat bereits aufgeführt, welcher Paragraph in diesem Falle anzuwenden wäre.
Maine Frage an die Juristen:
Wäre hier nicht auch "Hausfriedensbruch" als Straftat anwendbar?


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 buscar 17. August 2019 
 

@Lautensack1
Beim überlegen wie man darauf reagieren könnte, kam mir der selbe Gedanke. „Meerstern ich dich grüße“ wäre mein Vorschlag.


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 Kirchental 17. August 2019 

@Lautensack

Gute Idee - man sollte sich vorher schon zurecht legen, was man tun möchte - im Ernstfall ist man sicherlich überrumpelt!

Im übrigen kann ich den Pfarrer gut verstehen - nach einer derartigen Auseinandersetzung kann man doch nicht mehr andächtig zelebrieren! Das müssen sich aber die 2.0 Frauen auf das Schuldkonto schreiben!


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 Hartmut8948 17. August 2019 
 

Erstlingsfrüchte des synodalen Weges

Was den Katholiken in der Diözese Würzburg zugemutet wird - mit wohlwollender Zustimmung ihres Bischofs - ist erst die Spitze des Eisberges. Wir werden uns noch wundern, welche Abgründe sich hinter synodalen Verfassungen verbergen! H.H. Pfarrer Heck, Sie stehen nicht alleine in Ihrer Verantwortung!


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 Diasporakatholik 17. August 2019 
 

Immer wieder die gleichen "Spielchen"

Ich habe ähnliches vor über 20 Jahren bereits bei uns in der Pfarrei erlebt.
Erst wurde ein altgedienter Pater der Steller Missionare, der 30 Jahre in der Mission in Ghana gearbeitet hatte, gemobbt.
Unter seinem neuen liberal-progressiven Nachfolger wurde dann im Gottesdienst für eine Veranstaltung von Donum vitae im kirchlichen Gemeindehaus geworben. Für uns war da das Maß voll, und wir verließen schlagartig die Gemeinde für rd. 18 Jahre.
Treibende Kräfte des Ganzen waren damals u.a. einige "engagierte Frauen" geschart um eine Gemeindereferentin, die dann alsbald wegging.


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 Lautensack1 17. August 2019 
 

Dagegen ansingen

Solche Störungen wird es in den nächsten Monaten wohl öfters geben. Der beste Weg für Katholiken, sich dagegen zu wären, wäre es wohl, gegen die Störer anzusingen.

Nur - welche Lieder sind dazu hinreichend bekannt? 'Fest soll mein Taufbund immer stehen' würde gut passen, ist aber nicht vielen geläufig, und von 'Ein Haus voll Glorie schauet' ist wohl nur die erste Strophe geläufig.

Vielleicht käme 'Maria, breit den Mantel aus' in Frage, um die echte Maria zum Kampf gegen diese Schwindler zu bitten.


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 Bernhard Joseph 17. August 2019 
 

Bischöfliche Apostasie als Markenzeichen der DBK

Wo ein Bischof in der Hl.Messe die Maria 2.0 Forderungen zum Inhalt seiner Predigt macht, wie es der Limburger Bischof Georg Bätzing getan hat, da hat die bischöfliche Apostasie einen Grad erreicht, der auf Dauer die Kirche in D in die Spaltung treiben wird.

Ich selbst habe die primitiven und teils nur grotesken Forderungen dieser Maria 2.0 Feministinnen im Originalton hören müssen. Hinter diesen Gruppen verbirgt sich nichts anderes als ein Protestantismus 2.0, der aber im Gewande des Scheinkatholischen daherkommt.

In D wächst nicht der Glaube sondern das bischöfliche Funktionärsunwesen. Eine glaubwürdige Verkündigung ist von diesen Statisten des Zeitgeistes nicht mehr zu erwarten. Die Kirche in D wird zunehmend zur Spielwiese von Esoterikern/innen, die sich einen politischen Gott zusammenzimmern. So wird aus Glaube pure Ideologie und das Kirchensteuersystem sichert die finanzielle Grundlage dieser Zersetzungsbewegung.

Die Kirche in D steht nur noch auf tönernen Füßen.


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 Claudia L. 17. August 2019 
 

Fragwürdige Kirchenleitung

Keine Aktivistin würde so einen Auftritt wagen, wenn Sie sich der Unterstützung von „oben“ nicht sicher sein könnte. Desolate deutsche Zustände!


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 Philipp Neri 17. August 2019 

Wie würde man denn die Art und Weise von Jesus bei der Tempelreinigung bezeichnen?

Wenn viele hier sagen, dass die Art und Weise des Pfarrers, wie er vorgegangen ist, unglücklich und diskussionswert gewesen wäre, dann frage ich diejenigen, wie man dann das Verhalten von Jesus hei der Tempelreinigung bezeichnen würde?
Im heiligen Zorn hat er den Leuten damals versucht klarzumachen, auf welchem Boden sie sich befunden haben mit ihren weltlichen und persönlichen Geschäften!
Der Pfarrer hat sich zurecht hintergangen gefühlt, seine Reaktion zeigt das ganz deutlich. Er hat sein Obergewand abgelegt, hat es in die Sakristei gebracht und hat dann die Rednerin versucht klarzumachen, dass diese Aktion so nicht geht.
Hetzt sollte man mal die Bibelstelle im Evangelium lesen zur Tempelreinigung, dann würde man viele Parallelen finden.
Hier werden aus Eigeninteresse heraus Sachen eingefordert, die der einzelne Pfarrer sowieso nicht entscheiden kann, aber er ist angehalten, Recht und Ordnung auch in einer Kirche einzufordern!
Wie würde "Maria 2.0" mit Jesus umgehen?


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 norbertus52 17. August 2019 
 

Dank

Lieber Pfarrer Andreas,
vielen Dank für Dein mutiges Eintreten!
In der Art und Weise hast Du etwas überreagiert - aber ich sehe es als Zeichen dass Dein Herz für Jesus und seine Kirche "brennt". Ich wünsche Dir alles Gute und den Beistand unserer himmlischen Mutter.
Pfarrer Norbert
Wien


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 priska 17. August 2019 
 

Großen dank an den Priester,für seinen Mut...


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 maryellen 17. August 2019 
 

Toxic Feminismus

Ich habe diese Geschichte heute morgen auf dem BR gelesen, die natuerlich mit der inzwischen dort üblichen einseitigen linken Schieflage verfasst war.

Den unschuldigen tapferen Frauen wurden von einem aufgeregten und reaktionären Pfarrer das Heft aus der Hand gerissen als diese Damen den Ablauf des Gottesdienstes buchstäblich "in die Hand nahmen".
Dazu hatten diese Feministinnen kein Recht! Eigentlich sollte darauf eine Anzeige folgen wegen gestoerter Religionsausübung.

Wer auf solche Unverschämtheiten "falsch reagiert" ist natürlich immer der Schuldige, in diesem Fall der Pfarrer.
Dieser braucht und verdient die Unterstützung seiner Vorgesetzten, nicht deren Kritik!

Der heutige Feminismus hat mit Rechten von Frauen und Kindern nichts mehr zu tun, ist giftig und schädlich.
Holy Mary, Mother of God please stamp out this kind of toxic Feminism!


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 Tisserant 16. August 2019 

Wer immer noch nicht verstanden hat, dass dies gewollt ist und von etlichen Bischöfen unterstützt wird, der muss weiter im Kaninchenbau graben!
Das Verhalten des Bistums, gegenüber den Pfarrer, sagt mehr aus als man zuerst glaubt.
Man will es, denn die NWO soll auch in der Kirche stattfinden.
Multikulti, Gender, Öko-Wahn, Feminismus usw ist längst in der Kirche angekommen!
Und dies wird noch schlimmer und hinterhältiger werden!
Wir werden es erleben, dass aufrechte kath Priester, wieder im Untergrund die hl Messe zelebrieren werden!

Den Teufel, den die alt 68 ziger abgeschafft haben, er ist in der Kirche angekommen.


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 nazareth 16. August 2019 
 

Ordnung repektieren

Sehr geehrter Herr Pfarrer! Auch wenn die Art und Weise wie Sie Einhalt geboten haben nicht die Glücklichste war, so haben Sie doch die Gottesmutter, ihre Pläne und ihr Angesicht verteidigt nach unserer Sicht. Das war mutig! Und Sie sind von der Vorgehensweise und dem frechen Inhalten der Aktivistinnen, die sich des hl. Altarraumes bemächtigt haben zum Zwecke einer Verkündigung, die Sie als Verantwortlicher nicht mitverantworten wollten, als mussten Sie als Priester, Gemeinde-und der Messe Vorstehender Einhalt gebieten. Wenn jemand selbstbewusst und in der Meinung ganz etwas Wichtiges und zeitgemäß Gefälliges zu sagen, vor dem Mikro steht, dann ist es auch wirklich schwierig einzuschreiten, zumal einem das blanke Entsetzen packt bei dem Widerspruch zum eigenen Verkünden in der eigenen Pfarre am Hochfest Mariens! Wir wünschen Ihnen Gewissheit im Herzen, dass Sie klar zur Lehre standen und Maximilian Kolbe, Ludwig Maria v. Montfort u. v. v. a. voll hinter Ihnen stehen!Danke für Ihren Mut


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 SalvatoreMio 16. August 2019 
 

"Elmar69" meint, der Pfarrer hätte die hl. Messe dann ohne den Organisten feiern können. Sicher, um der Gemeinde willen wohl gut! Aber ich stelle mir die seelische Verfassung des Priesters vor!(Ich sollte mal in der hl. Messe ein Lied singen. Vorher wurde ich von einer Ordensschwester recht "zickig" behandelt. Da ging das mit dem Singen nicht mehr. Man singt nicht nur mit den Lippen, sondern mit dem Herzen! Und so sang ich eben nicht.-- Und wie soll ein Priester nach solchem Ärger noch das hl. Geschehen am Altar vollziehen??? Geht das noch? Im übrigen machen sich meines Erachtens alle Priester, die wohlwollend solche "Damen" reden und handeln lassen, an den anderen Mitbrüdern schuldig, die, wie offenbar Pfr. Höck nicht die Kraft haben, souverän mit solcher Angelegen-heit umzugehen! Die einen sind die Verständnisvollen und Fortschrittlichen, die anderen die Rechten und Rück-ständigen - und so spaltet sich die Kirche - derzeit mehr denn je!


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 Federico R. 16. August 2019 
 

@Stephan Fleischer - Das noch größere Problem ...

... im Bistum scheint der Bischof selbst zu sein, der offenbar mit „Maria 2.0“ liebäugelt. So hat er diverse Aktivistinnen auf dem Höhepunkt ihrer Aktion vor dem Würzburger Neumünster getroffen, darunter auch extra Angereiste. Man müsse mit den Frauen reden, auf ihre Anliegen eingehen, einen Dialog führen. Natürlich wollen die Damen das gar nicht. Sie wollen schlichtweg an die Macht. Zu dem einzigartigen Bekenntnis der Jungfrau und Gottesmutter Maria - „Siehe, ich bin eine Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.“ – haben sie wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln übrig. Für sie ist das Verhalten des Bischofs nichts anderes als eine Ermutigung zum Weitermachen. So wie eben. Und Priester lässt man dafür im Regen stehen.

Warum lässt man diesen machthungrigen Frauen nicht ihre eigene Kirche gründen, wenn dies sogar Papst Franziskus kürzlich der Generaloberin einer deutschen Kongregation bei einem Gespräch im Vatikan empfohlen hat? Dann wär’s Problem gelöst – vielleicht.


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 winthir 16. August 2019 

Aus welchem Grund hat ein Priester das Recht,

den Gläubigen die Hl. Messe zu verweigern?

Die erwähnten Frauen waren ja bereits nicht mehr anwesend, und am plötzlich abhandengekommenen Organisten kann es ja wohl auch nicht gelegen haben.

(Zur Erklärung: Der Ehemann einer der Frauen ist dort Organist).

Es gibt auch Hl. Messen ohne Organisten.


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 MarinaH 16. August 2019 
 


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 MarinaH 16. August 2019 
 

VOR DER KIRCHE

der ursprüngliche Streikaufruf der Hl. Messe und das Versammeln VOR der Kirche war den Veranstaltern von Maria 2.0 wohl nicht erfolgreich genug. Jetzt wollen sie die Gläubigen IN der Kirche volllabern. :(


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 AntlitzChristi 16. August 2019 
 

Miteinander und füreinander beten

Besonders der Priester braucht unser Gebet. Auch für die Frauen sollten wir beten, um Selbsterkenntnis und Umkehr ...


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 Sonne3013 16. August 2019 
 

Diese 2.0 Aktivistinnen gehören exkommuniziert. Das, was diese Frauen getan haben, reicht dafür aus, exkommuniziert zu werden. Bitte unterstützen Sie MARIA 1.0. www.mariaeinspunktnull.de.

Da kann man unterschreiben, wobei die Unterschriften auch an die zuständigen Bischöfe weitergeleitet werden können.


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 Aquilinus 16. August 2019 
 

Er heißt Pfarrer Heck, nicht Höck!

Hier erfährt man Genaueres:
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/maria-20-und-ein-handfester-tumult-in-der-kirche/

und hier:
https://m.mainpost.de/regional/schweinfurt/Forster-Frauen-holen-Maria-vom-Sockel;art763,10246201

Warum lassen diese Frauen diesen guten Priester nicht einfach in Ruhe?


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 Selene 16. August 2019 
 

Diese Feministinnen

haben bei mir persönlich eine rote Linie überschritten indem sie so tun, als sei Maria eine der ihren.

Und dann noch dieses abscheuliche Bild an der Freiburger Unikirche. Mir wäre an Stelle des Pfarrers auch der Kragen geplatzt.


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 Stefan Fleischer 16. August 2019 

Das grössere Problem ist

meines Erachtens, dass das Bistum sich nicht hinter den Priester stellt. Selbst wenn man mit der Art und Weise der Reaktion nicht einverstanden ist, so hätte man doch erwarten dürfen, dass die Aktion als solche aufs Schärfste verurteilt worden wäre. Oder weiss nicht einmal ein Bischofsvikar mehr, was Anstand ist (auch wenn er sich vielleicht nicht mehr bewusst ist, was eine heilige Messe ist. Mit so etwas muss man heute offensichtlich rechnen!)


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 griasdigott 16. August 2019 

Dialog, Kompromisse? - Klare Ansage !

"Beide Seiten einander zuhören und der Gesprächsfaden nicht abreiße.", so der Generalvikar.
Das tut zunächst keinem weh. Schön. Dieses ewige dialogisieren bringt aber auch nichts! Manchmal muss man sich durchsetzen und eine klare Ansage machen. Da hat der Pfarrer absolut richtig gehandelt!

Diese ewigen Kompromisse. Ein Hochschulpfarrer hat den "Aktivistinnen" geraten, weiterzumachen, denn Brave würden nie etwas verändern. Die berühmte Salamitaktik, immer ein bisschen weiter.

Letztlich setzen sich die "Aktivisten " dann durch, so meine Erfahrung und die Gläubigen werden weggedrängt. Wie soll ein Pfarrer Gläubige und rebellische Aktivisten zusammenhalten?! Er muss die Herde auch schützen!

Oder wie der Hl. Benedikt sagt, ein fauler Apfel im Korb verdirbt alle anderen gesunden Äpfel. Man muss den faulen Apfel entfernen.


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 Gipsy 16. August 2019 

@ Herbstlicht

-Dass Pfarrer Andreas Höck so reagiert hat, ist menschlich verständlich, liefert dem Bistum und den Medien aber leider den Vorwand, ihn heftig zu kritisieren.-

Dem ehrenwerten Don Camillo hätte man das nicht vorgeworfen ;-)

Wäre ihm auch egal gewesen.


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 petrafel 16. August 2019 
 

Verkehrte Welt

Das muss man sich mal richtig bewusst machen: Da muss sich ein Pfarrer dafür rechtfertigen (mit wenig bis keiner Aussicht auf Erfolg), weil er sich IN einer Kirche, VOR einer Heiligen Messe einer antikirchlichen Aktion von "Aktivisten" entgegenstellt. Und Hilfe vom Bischof ist nicht zu erwarten. Das ist verkehrte Welt! Stattdessen wird erwartet, dass der Pfarrer das, was die Kirche seit 2000 Jahren ausmacht, was er glaubt, was ihm von Herzen wichtig ist, was er gelernt und gelebt hat, als veraltet und falsch verwirft.
Was sind das für Katholiken? Wie denken diese Menschen? Und was blockiert den Bischof/die Verantwortlichen im Bistum? Ich sage es nochmal: Das ist verkehrte Welt.
Ich bete für alle treuen katholischen Priester, dem Sturm standhalten zu können. Ich weiß nicht, wie weit meine eigenen Nerven reichen würden an deren Stellen.


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 Herbstlicht 16. August 2019 
 

Diese 2.0-Aktivistinnen (den Namen Maria möchte ich in diesem Zusammenhang gar nicht nennen) scheinen zu glauben, die Hl. Messe sei ihr Eigentum, über das sie nach eigenem Gutdünken verfügen könnten. Und das ist Gott sei Dank eben nicht so.

Dass einzige, was ich wirklich besser gefunden hätte, wäre ein selbstsicherer Umgang des Pfarrers gewesen:
Gelassen, souverän, bestimmt.
Klar in der Aussage den Frauen gegenüber auftretend mit der nötigen Autorität.
Auf diese Weise hätten die Frauen es schwerer gehabt, sich als Opfer eines emotional agierenden Pfarrers darzustellen.
Dass Pfarrer Andreas Höck so reagiert hat, ist menschlich verständlich, liefert dem Bistum und den Medien aber leider den Vorwand, ihn heftig zu kritisieren.


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 Einsiedlerin 16. August 2019 
 

Noch so eine

Eine gewisse Frau Theresia Heimerl, ihres Zeichens Religionswissenschafterin, ist genau auf dieser Linie und der ORF unterstützt das natürlich bereitwillig: https://religion.orf.at/stories/2989929/

Die haben überhaupt nichts gecheckt!

online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=119267FF3CD33C85&pPersonenGruppe=3


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 Einsiedlerin 16. August 2019 
 

Machtgeil

Bezeichnenderweise sieht man auf dem Foto der Störenfriede lauter ältere Damen. Ach Maria, du demütige Magd des Herrn, was tun sie dir an mit ihren weißen Schal!


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 Gipsy 16. August 2019 

Ach ja

eine "Aktivistin" war das?

Eine Aktivistin gegen die Kirche oder was für eine "Aktivistin"?

Wenn es eine "Aktivistin" gegen die Kirche war,wovon ich ausgehe, warum bekommt der Pfarrer nicht den geistlichen , bischöflichen Beistand, der erforderlich wäre?

Mögen viele Gläubige Katholiken dem mutigen Herrn Pfarrer den Halt geben, den er sich redlich verdient hat.

Gottes Segen liege auf Ihm.


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 Gipsy 16. August 2019 

Wäre ich dabei gewesen

und der Herr Pfarrer hätte diese verwerflichen Selbstdarstellerinnen nicht aus der Kirche
gejagt, dann hätte ich die kath.Welt nicht mehr verstanden.

Bemerkenswert ist der Zeitpunkt der "Störung".

Ein Angriff , am Vorabend des Hochfestes der Gottesmutter.
Da kann man sich schon einiges zusammendenken.


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 Philipp Neri 16. August 2019 

Maria wird von der Aktion "Maria 2.0" für deren Zwecke missbraucht!

Jetzt ist wirklich die Zeit gekommen, dass kirchentreue Katholiken aufstehen sollten, um die Priester zu unterstützen, die noch mutig sind, gegen solche Aktionen ihr Wort zu erheben und gegen den Missbrauch der Muttergottes wirklich auch einschreiten!
Wer z.B. dieses blasphemische Plakat der Aktion "Maria 2.0" an der Universitätskirche in Freiburg gesehen hat, weiß, aus wessen Geist diese Aktionen letztendlich stammen. Hier geht es um eine klare Umwälzung und Veränderung der kompletten Struktur unserer Kirche.
Hier geht es nicht um eine notwendige, geistige Umkehr der Katholischen Kirche, sondern um ein bewusstes Aufbegehren und Auflehnen gegen die Lehre der Kirche!
Wir sollten deshalb auch nur diejenigen Aktionen unterstützen, die der Kirche den Weg zur wahrhaftigen Umkehr aufzeigen! (Dazu auch der unten aufgeführte Link!)

www.mariaeinspunktnull.de


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 carolus romanus 16. August 2019 

Anzeige möglich

§ 167 StGB
Störung der Religionsausübung

(1) Wer

1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder
2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


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 Aquilinus 16. August 2019 
 

Ich bewundere den Mut des Pfarrers

Zur Beruhigung möchte ich darauf hinweisen, dass der Pfarrer in der Kirche gesagt hat, die Hl. Messe auf den nächsten Tag, also dem Festtag zu verschieben. Das finde ich sehr klug, denn bis dahin konnte man die Gemüter beruhigen und einen anderen Organisten finden. Dem ganzen Eklat ist übrigens in der Pfarrei im Mai eine andere Aktion der Feministinnen vorrausgegangen. Sie hatten der Muttergottesstatue eine weiße Stola umgehängt. Diese Aktion wollte man am Mittwoch scheinbar nochmals erklären. Genaueres findet man im Bericht der Main-Post. Diese Feministinnen haben weder Respekt vor der Gottesmutter noch vor der Hl. Messe.


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 Zeitzeuge 16. August 2019 
 

Das "Geschwafel" des Generalvikars ist geeignet,

weitere Liturgiemissbräuche dieser Gruppierung zu fördern.

Vom zuständigen Bischof Franz Jung erwarte ich keine Unterstützung des
mutigen Pfarrers, eher das Gegenteil.

Es wäre nicht der erste, nicht liberale
Priesterm der gehen muss unter dem Vorwand, er würde die Gemeinde "spalten"!

Mehr und leider Bezichnendes über Ex. Jung ist nachzulesen bei

kath.net 64383 vom 05.07.2018

Jung lädt "konfessionsverbindende" Ehepaare zur Eucharistie ein

Kurzum: Dem Pfarrer gebührt Dank, daß
er einen Liturgiemissbrauch verhindert hat, möge er zahlreiche Nachahmer finden!


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 wedlerg 16. August 2019 
 

So populär scheinen die Gessels nicht zu sein

Der 30s Film, den der Organist und Ehemann Gessel dem Merkur überlassen hat, zeigt, dass die Dame nicht auf viel Gegenliebe im Raum der Gottesdienstbesucher, v.a. bei den Frauen fand.

Bezeichnend ist, dass die ganze Aktion gefilmt und postwendend an die Presse durchgesteckt wurde. Das ganze ist eine PR-Aktion.

www.merkur.de/bayern/maria-2-0-schweinfurt-pfarrer-wirft-frauen-aus-kirche-weil-ihm-worte-nicht-passen-zr-12919435.html#idAnchComments


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 Diadochus 16. August 2019 
 

@Martyria

Gute Idee, habe ich auch gemacht. Pfarrer Heck braucht jetzt Menschen, die hinter ihm stehen und ihm den Rücken stärken.


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 serafina 16. August 2019 
 

Und der Widersacher hat einmal mehr triumphiert

Die Hl. Messe ist ausgefallen und das am Vorabend des Hochfestes "Maria Himmelfahrt"
Einfach nur noch traurig!
Aber der Tag wird kommen, an dem Maria 1.0 der alten Schlange den Kopf zertreten wird.


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 Christa.marga 16. August 2019 
 

Das ist mal wieder so was von typisch...

...das Bistum hält sich bedeckt, anstatt dass sie diesem mutigen Pfarrer den Rücken stärken würden.
Diese radikalen "2.0 Aktivistinnen" haben in der Kirche drinnen nichts zu suchen und der Pfarrer hatte recht, diese rauszuschmeissen - Bravo!!!

Ich fühle mich von solch radikalen Feministinnen nicht vertreten, denen geht es doch nur um Macht und nochmals Macht, was anderes haben die nicht im Kopf. Eine Frau am Altar - niemals! Die sollen das endlich kapieren. Jesus war ein Mann - und der Priester handelt in Persona Christi - daran gibt es nichts zu rütteln.

Anhand dieses Falles sieht man mal wieder, wie einzelne, aufmüpfige Personen den Gottesdienst zu Fall bringen können. Ohne Organist keine Messe. Der Pfarrer hat sich diesen Personen mutig entgegengestellt, dafür gebührt ihm mein Respekt. Ich erwarte mir, dass sein Bischof zu ihm hält!


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 Adamo 16. August 2019 
 

Die Maria 2.0-Emanzen

gehören zu den totalitären Ideologinnen, die mit Gott und Maria nichts im Sinn haben. Sie wollen nicht Gott dienen sondern nur sich selbst verwirklichen.

Ihre Frechheiten haben mit unserem heiligen Gottesglauben absolut rein gar nichts zu tun.

Der Pfarrer in Forst hat vollkommen richtig gehandelt. Mit derartig fanatischen Mess-Störerinnen kann man keine Heilige Messe feiern!


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 griasdigott 16. August 2019 

Video!

Wenn man " Forst kirche Maria 2.0" googelt, kommt man beim runterscrollen auf einen Bericht im Münchner Merkur. Dort ist auch ein 30 Sekunden Video mit Ton und ein recht guter Bericht. Ein Gottesdienstbesucher ruft "schämt euch!".
Das Viedeo ist nur bis zu dem Punkt zu sehen, wo der Pfarrer in die Sakristei geht.


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 Gawi 16. August 2019 
 

Pfarrer Rücken stärken

Ein Pfarrer verteidigt in gutem Glauben seine Kirche. Wenn nur mehr geistliche Herren den Mut hätten sich für die Katholische Kirche einzusetzen! Der Dame war doch wohl nicht erlaubt, noch dazu vor der hl. Messe (‼), ihre Forderungen vorzubringen! Beten wir für alle Priester, die unsere Kirche mutig bekennen.


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 Martyria 16. August 2019 

Mit ein bisschen Recherche

findet man die EMail-Adresse des Pfarramts. Ich habe dorthin soeben eine Mail mit Segenswünschen für den couragierten Pfarrer abgesetzt. Nur Mut, das könnt Ihr auch!


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 Selene 16. August 2019 
 

Ich kann den Pfarrer verstehen

Dieser permanente Missbrauch der Muttergottes ist nicht hinnehmbar, und schon gar nicht in der (Vor)abendmesse zu ihrem höchsten katholischen Fest.

Der Auftritt der Frauen war auch eine Rücksichtslosigkeit gegen die anderen Gottesdienstbesucher.

Die Gemeinde wird sich jetzt leider spalten.


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 doda 16. August 2019 

Verständlich,daß der Priester sehr verärgert war

'Wer sich einsetzt, setzt sich aus', pflegte einer unserer Pfarrer zu sagen.
Mit dem Versuch jemandem das Manuskript aus der Hand zu reißen, macht man sich im Allgemeinen angreifbar.
Es gibt doch den Knopf oder Schalter in der Sakristei mit dem man die Mikrofone ausstellen kann...


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 Charlene 16. August 2019 

Treue und Gehorsam

Jeder Bischof ist verpflichtet, den Glauben zu schützen. Das gelobt er bei der Weihe vor Gott. Sogar mit seinem Leben will er dafür einstehen.

Menschen feiern die Eucharistie, um die Gegenwart Christi zu erfahren. Wer diese Feier zur Propagandanummer umgestaltet, um seine privaten und blasphemischen Ansichten zu verbreiten, der begeht schweren Missbrauch. Wer Menschen gewaltsam daran hindert, die Heilige Messe zu feiern, der bricht ihr Recht, den Glauben zu leben.

Statt den Missbrauch rückhaltlos aufzuklären und zu verurteilen, statt die Störer*innen anzuzeigen, fällt das Bistum dem Priester in den Rücken, der in Vertretung des Bischofs Glauben und Gläubige schützte.

Es wirft ihm vor zu leidenschaftlich dem Missbrauch entgegengetreten zu sein. Zu leidenschaftlich! Das sei unklug?

Unklug ist hier nur eines: Den Gehorsam und die Treue eines Priesters mit Füßen zu treten und nicht geschlossen gegen mediale Hetze aufzutreten.

Wie tief ist die Kirche gesunken?


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 elmar69 16. August 2019 
 

Eine Info fehlt leider

Wie standen die anderen Gemeindemitglieder zu der Aktion und einer Absage der Messe.

War es so, dass neben dem Organisten-Ehepaar nur wenige da waren, die dann den Raum verlassen haben?

Oder war es so, dass zahlreiche Besucher nach der Absage enttäuscht nach Hause gingen?

In letzterem Fall hätte der Pfarrer wohl besser die Messe ohne Organisten gefeiert - ist zwar nicht schön, wenn der keinen Bock hat geht es aber auch ohne.


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 griasdigott 16. August 2019 

Publikum gesucht?

Niemand, selbst im weltlichen Bereich,lässt sich zu Beginn einer "Veranstaltung" wegdrängen: weder der Lehrer vor der Klasse, noch der Referent zu Beginn seines Vortrages usw.

Wenn die Frauen Publikum brauchen, dann müssen sie schon selber zusehen. Raum suchen, ankündigen und wenn sie Pech haben, kommt halt keiner!!!

Der absolute Gipfel der Unverschämtheit ist jedoch zu Beginn der Hl. Messe - um das ganze zu toppen, auch noch am Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel - die Gottesdienstbesucher als Publikum zu missbrauchen. Die meisten sind wohl lt. Zeitungsartikel aufgestanden und gegangen.

Vielleicht brauchen wir doch wieder Ostarier, um die Hl. Messe ungestört feiern zu können!


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 Stefan Fleischer 16. August 2019 

Solange

die Eucharistie nicht mehr das Heilige Messopfer ist, sondern nur noch so etwas wie ein wöchentliches Vereinsritual ist es nicht verwunderlich, wenn sie immer mehr politisch missbraucht wird.


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 Smaragdos 16. August 2019 
 

"... dass der Pfarrer in seiner emotionalen Erregung unglücklich reagiert habe".

Aber die unverschämte Maria 2.0-Frau hat richtig agiert? Unerlaubt ans Podium gehen ist ok?? Kein Wort über sie???


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 Herbstlicht 16. August 2019 
 

Tempelreinigung!

Sicher hat Pfarrer Andreas Höck zu emotional reagiert, aber die einseitige Berichterstattung ist mehr als ärgerlich.
Man sollte zumindest auch die Sichtweise des Priesters bekannt machen.
Die "Maria 2.0"-Frauen können ihre Argumente ja ausserhalb der Kirche vortragen. Eine Messfeier dazu zu , benutzen ist übergriffig und der Pfarre hat m.E. das Recht, sich dagegen auszusprechen.
Besser wäre es allerdings gewesen, es ruhig und souverän zu tun und weniger emotional. Das könnte ihm zum Strick werden.

Es ist mittlerweile sonnenklar, dass nicht die beteiligten Frauen Kritik einstecken müssen, sondern einzig nur Pfarrer Heck.
In diesem Zusammenhang eine Überlegung, die ich irgendwo gelesen habe:
Wen hat Jesus eigentlich aus dem Tempel getrieben?
Doch wohl die Händler - und nicht etwa den oder die Priester.


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 bernhard_k 16. August 2019 
 

Maria 2.0 hat mit unserer kath. Kirche nichts gemeinsam...

Die Damen können ja privat Veranstaltungsräume mieten und sich dort treffen ...

Der Pfarrer hatte recht ...


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 Federico R. 16. August 2019 
 

Der Pfarrer hat aus der Situation heraus ...

... wohl richtig gehandelt. Hat mein vollstes Verständnis. Hätte ich vermutlich auch so gemacht.

Steht nun die Bistumsleitung zu ihm - hinter ihm? Aber da ist es ja schon wieder: das zu erwartende Geschwafel von Dialog, vom "aufeinander zuhören". Was ist das bloß für eine Vokabel. Eine sprachliche Neuschöpfung vom Generalvikar?


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 Franken 16. August 2019 

Maria 2.0

Das scheint eine Aktion zu sein, die von langer Hand vorbereitet worden ist. Wenn man dann den Bericht in der regionalen Mainpost liest und den Namen der Reporterin, weiß man doch gleich woher der "Wind" weht. Dass das Bistum mal wieder einem Priester in den Rücken fällt ist ja leider nichts neues. Dieser Priester hat Mut bewiesen und wird jetzt medial "hingerichtet".


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