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6,643 Milliarden - Die kath. Kirche im Deutschland schwimmt in Geld

9. August 2019 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
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Die katholische Kirche in Deutschland hat 2018 mehr als 200.000 Taufscheinkatholiken verloren, trotzdem sind die Kirchensteuereinnahmen auch 2018 auf einen neuen Rekord gestiegen. 200 Millionen mehr für die kath. Kirche


Bonn (kath.net)
Die katholische Kirche in Deutschland hat 2018 mehr als 200.000 Taufscheinkatholiken verloren, trotzdem sind die Kirchensteuereinnahmen auch 2018 auf einen neuen Rekord gestiegen. So mussten die Katholiken mehr als 6,643 Milliarden abliefern, ein Anstieg um mehr als 200 Millionen Euro. Verantwortlich dafür ist allerdings weder die Zunahme des Glaubens sonder rein die gute Konjunktur der Wirtschaft und die damit verbundenen Lohnanstiege. Weltweit gibt es die umstrittene Kirchensteuer in der Form, dass der Staat über die Lohnsteuer die Steuer eintreibt, nur in Deutschland. Das System dürfte allerdings in den nächsten Jahren kippen, bis 2060 sollen sich die Kirchensteuereinnahmen halbieren.



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