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Schöne neue Transgender-Welt: Das erste ‚mutterlose’ Kind Englands

24. Juli 2019 in Chronik, 16 Lesermeinungen
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Zehn Tage nachdem sie offiziell als ‚Mann’ registriert worden war, wurde eine englische Frau künstlich befruchtet. Sie will nun rechtlich als ‚Vater’ des Kindes registriert werden.


London (kath.net/jg)
In Großbritannien hat eine Frau, die als Mann lebt, ein Kind geboren. Sie kämpft jetzt vor Gericht dafür, in der Geburtsanzeige nicht als Mutter sondern als Vater registriert zu werden. Das berichtet die Onlineausgabe der Zeitung Daily Mail.

Zehn Tage nachdem sie ihr Geschlecht offiziell auf „Mann“ geändert hatte, wurde die Frau künstlich befruchtet. Nach englischem Recht war sie damit ein „schwangerer Mann“. Um empfangen zu können, musste sie die Testosteron-Therapie unterbrechen, die sie zum Zweck der „Geschlechtsumwandlung“ durchführte.


Fälle wie diesen hat es bereits gegeben, berichtet die Daily Mail. Bis jetzt haben die als Männer lebenden Frauen allerdings noch nicht versucht, das Wort Mutter aus den Dokumenten zu entfernen, schreibt die Zeitung.

Falls „Freddy“ McConnell ihre Vorstellungen rechtlich durchsetzen kann, wäre ihr Kind das erste, das offiziell keine Mutter hätte.

McConnell arbeitet für die linksliberale Zeitung The Guardian und setzt sich öffentlich für die Anliegen von Transgender-Personen ein. Ein Filmteam hat sie drei Jahre lang begleitet und einen Dokumentationsfilm über ihr Leben gedreht, berichtet die Daily Mail, die in ihrem Artikel durchgehend männliche Pronomen für McConnell verwendet.



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Lesermeinungen

 Aschermittwoch 28. Juli 2019 
 

Die Britten spinnen....


1
 
 Christa.marga 27. Juli 2019 
 

GENDER-Auswüchse

Wie KRANK doch unsere Gesellschaft geworden ist. Die Welt - die Kirche hat zugeschaut, jetzt bekommen wir die schlimmsten Auswüchse dieser Ideologie zu spüren. Mir tun die betroffenen Kinder leid, die nie eine normale Familie kennenlernen dürfen.


3
 
 Selene 27. Juli 2019 
 

Sorgerechtsentzug

Dieser Mann - Vater - Mutter müsste im Interesse des Kindeswohles das Sorgerecht entzogen und das Kind in einer normalen Pflegefamilie untergebracht werden.

Kinder sind kein Spielzeug für das eigene Ego oder Lobbygruppen.


3
 
 Ehrmann 26. Juli 2019 

Mir fällt ein anderes Wort ein :"mediengeil"

Die Homo-Szene braucht immer mehr Geilheiten, um sich zu bestätigen - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, je perverser umso besser, am besten aber, wenn man möglichst Viele mit hineinzieht.


4
 
 MarinaH 25. Juli 2019 
 

@horologius

homosexuell und will heterosexuell werden - nicht erlaubt


5
 
 Chris2 25. Juli 2019 
 

Wenn ich gerade "Mann geworden" bin,

will ich doch nicht gleich wieder Mutter werden, oder? Ich habe den Eindruck, dass hier ein Aktivist Grenzen austesten und in die Medien kommen möchte. Ob "für die Sache" oder einfach nur aus Geltungsbedürfnis, sei dahingestellt?


6
 
 Selene 25. Juli 2019 
 

Und ich dachte immer, nur Frauen könnten Kinder kriegen

Da muss ich wohl irgendwas im Bio - Unterricht falsch verstanden haben (ironie off).

Das arme Kind tut mir von Herzen leid. Wie wird man ihm wohl später u.a. erklären, wie es auf die Welt gekommen ist? Dass es in "Papas" Bauch gewachsen ist, weil ein anonymer Spender mit seinem Sperma dazu beigetragen hat? Denn "Papa" ist gefühlt ein Mann, hat aber weibliche Geschlechtsorgane?


6
 
  25. Juli 2019 
 

Sprachverwirrung

England erkennt Gott, den Allerhöchsten, nicht mehr an, schon länger. Es legalisierte als eines der ersten Länder die Abtreibung; christlich orientierte Ärzte und Krankenschwestern werden diskriminiert; Kinder wie Alfie Evans müssen per Gerichtsanordnung elend vor den Augen ihrer Eltern sterben, usw.
Bei all diesem grausamen Tun gibt es weithin Gemeinsamkeiten zwischen den politischen Parteien, ob "Konservative"/Tories, Labour oder Liberaldemokraten.
In der Frage eines Brexits aber sind Land und Parteien zutiefst gespalten. Zwischen den Parteien und innerhalb der einzelnen Parteien ist das ein endloser Dauerstreit. Da herrscht eine sprichwörtlich babylonische Sprachverwirrung und es ist das Resultat einer Politik, sich eine Welt ohne Gott und Seine Gebote aufzubauen, einen Turm zu Babel.


6
 
 Paul-Lukas 25. Juli 2019 
 

--

Das Ende der Welt naht!


6
 
 lakota 24. Juli 2019 
 

@horologius

...und da soll man sich vor dem Klimawandel fürchten :-(


13
 
  24. Juli 2019 
 

Das Perverse wird zum Normalen....

...dann zum Idealen.


15
 
 horologius 24. Juli 2019 
 

Die logische Konsequenz

Künstliche Befruchtung: erlaubt. Geschlecht umwandeln: erlaubt. Offizielle Bestätigung: geht klar. Abtreibung: erlaubt. "Recht" auf ein Kind: geritzt. Sterbehilfe: erlaubt. Euthanasie: erlaubt. Beihilfe zum Selbstmord: erlaubt. Mord: erlaubt....? Es treibt immer seltsamere Blüten...eines nach dem anderen.


14
 
 elmar69 24. Juli 2019 
 

In Deutschland einfach geregelt

Im BGB steht es ganz einfach "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."

Vielleicht kommt irgendwann mal einer auf die Idee, dass man dort "Frau" gegen "Mensch" austauschen sollte.

Der Mensch, der ein Kind geboren hat, bleibt aber weiterhin "Mutter".

Ob man in Deutschland die Vaterschaft eines Kindes anerkennen kann, das man selbst geboren hat, hat noch niemand vor Gericht gebracht.

Eventuell wäre der Mensch dann Vater und Mutter in Personalunion.

Klingt irgendwie so absurd wie es ist.


10
 
 nicodemus 24. Juli 2019 
 

Ein Verbrechen am Kind!

Armes Kind!


18
 
 Marianus 24. Juli 2019 

Dazu fällt mir nur ein Wort ein: KRANK!!


23
 
 lakota 24. Juli 2019 
 

Einfach nur abartig!


24
 

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