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Erzdiözese Wien möchte bei Orthodoxer 817,26 € Kirchensteuer einklagen

29. April 2019 in Österreich, 19 Lesermeinungen
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Die Erzdiözese Wien möchte einer 58-jährigen Serbin mit orthodoxem Glaubensbekenntnis das Gehalt pfänden, obwohl diese nicht einmal Mitglied der katholischen Kirche ist


Wien (kath.net)
In der Erzdiözese Wien wird eine 58-jährigen Serbin mit orthodoxem Glaubensbekenntnis mit einer Gehaltsexekution durch die katholische Kirche bedroht. Dies berichtet die Zeitung "Heute". Ohne jemals mit der katholischen Kirche in Kontakt gekommen zu sein flatterte ihr laut eigenen Angaben vor einiger Zeit eine Aufforderung zur Zahlung des Kirchenbeitrags über 817,26 Euro ins Haus, jetzt droht ihr sogar die Gehaltsexekution mit 15. Mai. Die Serbin kam 1974 aus Jugoslawien nach Wien und ist getaufte serbisch-orthodoxe Christin. "Ich habe nie eine Beitrittserklärung unterschrieben! Warum muss ich für eine Kirche zahlen, zu der ich nicht gehöre?", fragt die Frau verzweifelt.



Sei schlau wie meine Katze! from kath.net on Vimeo.



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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 1. Mai 2019 
 

@mphc

Aber dann ist der Kirchenbeitrag, wie sie es nennen, doch ein Relikt aus der Nazizeit.

Das die Kirche Geld braucht, ist wohl jedem klar.
Und die Priester haben ein Recht auf Gehalt oder Unterhalt, hat schon Jesus gesagt.

Aber in der Form empfinde ich das nicht christlich.
Vor allem in Deutschland, wo es gleich vom Gehalt wie Steuer abgezogen wird.

Man hat manchmal das Gefühl, das man den eigenen Feind bezahlt.
Ja, ich weiß, Jesus hat gesagt, wer dich bittet den weise nicht ab. Aber die "bitten" gar nicht, sie nehmen sich's einfach. In Österreich verklagen sie.
Ist das christlich?

Die historischen Hintergründe kenne ich nicht aber so wie es ist, ist es nicht in Ordnung.

Mutter Teresa hat nicht gebettelt, sie hat sich auf Gottes Vorsehung verlassen.


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 Montfort 30. April 2019 

@Chris2 - Da gebe ich Ihnen recht, modernes "Crowdfounding"

ist ja mitunter auch mit einiger ideologischer Beeinflussung und gar abenteuerlichen "Heilsversprechungen" verbunden.


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 Hausfrau und Mutter 30. April 2019 
 

@Andrzej123: genau!

Gern ergänze ich, da ich selbe Ausländerin bin und kenne Viele, die das Problem hatten:

1- Es scheint irgendwie für viele Sachbearbeiter der Meldestellen unfassbar, dass man nicht entweder RK oder EV ist. Eine Bekannte von mir, die als junge Frau aus Moskau nach FFM kam, wurde -ohne es zu wissen- als "EV" eingestuft. Nachdem sie Deutsch gelernt hatte und die Kinder etwas größer wurden, konnte sie ihre gelernte Beruf (Kindergärtnerin) nach Anpassung annehmen und stellte fest, dass sie "EV" ist! Niemand merkte es jahrelang. Sie musste -kostenpflichtig- austreten (wahrscheinlich hätte eine andere Lösung gegeben, aber es war für sie den schnellsten Weg).

2- Eine weitere Bekannte von mir (Französin) wurde bei der Meldestelle gebeten, NACHZUWEISEN, dass sie nicht katholisch ist, was die Wahrheit entspricht.

H&M


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 Chris2 30. April 2019 
 

Warum müssen wir für ein

Kirchensteuersystem bezahlen, das u.a. Gruppen und Maßnahmen finanziert, die dem Stifterwillen widersprechen ("neue Lehren" von BdKJ, ZdK, Bischöfen oder gar ganzer Bischofskonferenzen, etwa zu den Sakramenten), die für die Verwüstung von Altarräumen oder zur Unterstützung von Schleppern verwendet werden? Wenn man bedenkt, dass das angebliche Luther-Zitat "Der Groschen in der Kasse klingt, die Seele in den Himmel springt" sich damals auf eine freiwillige (!) Zahlung bezog, mit der u.a. bis heute stehende und selbst von kirchenfeindlichen Atheisten geschätzte Kunst- und Baudenkmäler von Weltrang gebaut wurden, könnte man nachdenklich werden.


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 mphc 30. April 2019 

@mirjamvonabelin

Es wurde von der NS-Verwaltung im Jahr 1939 das Gesetz über die Erhebung von Kirchenbeiträgen im Lande Österreich, Gesetzblatt für das Land Österreich Nr. 543/1939 erlassen.
Nur staatliche Stellen können Steuern einheben, daher heißt es KirchenBEITRAG. Dieses Gesetz ist nach wie vor die Grundlage für die Einhebung de Kirchenbeitrages durch die Beitragsstellen der Kirche. Interessanterweise zahlten in der Nazizeit auch Menschen, die sonst mit der Kirche "nichts am Hut" hatten gerne einen Kirchenbeitrag, um damit eines der wenigen "erlaubten" Zeichen des Widerstandes gegen die Nazis zu setzen.


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 Andrzej123 29. April 2019 
 

Problem entsteht in Deutschland bei Meldestelle

wie hier schon gesagt wurde.
Die Meldestelle fragt Zuwanderer nach Religionszugehörigkeit, allerdings idR ohne das Thema Kirchensteuer zu erwähnen.
Irgendwie kommt es dann infolge von Mißverständnissen oder Schludrigkeit des Sachbearbeiters zum Ankreuzen einer falschen Religionszugehörigkeit.
Diese wird dann an die Kirchensteuerstelle beim Finanzamt weitergegeben.
Kichensteuerpflichtig katholisch ist jeder irgendwo auf der Welt katholisch Getaufte.
Kommt es dann zu einer Kirchensteuerzahlung kann man widersprechen, wenn die Voraussetzung nicht zutrifft und irgendein ggf auch selbstverursachter Irrtum vorliegt.
Hierzu ist ein Fragebogen der Kirchensteuerstelle auszufüllen.
Nach meiner Erfahrung wird die Angelegenheit von der Kirchensteuerstelle dann einigermaßen schnell und kulant behandelt und die Kirchensteuerpflicht wieder getilgt.


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 Gandalf 29. April 2019 

Wieso muss eigentlich die Frau nachweisen, dass sie nicht katholisch ist?

Das ist ja absurd, die Erzdiözese Wien sollte nachweisen, dass sie katholisch ist. Alles andere ist ja absurd. Unabhängig davon zeigt das Beispiel wieder einmal, wie krank das System ist. Was für Jesus dazu sagen, dass seine Kirche Christen verklagt, weil sie nicht Kirchensteuer zahlen?


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 mirjamvonabelin 29. April 2019 
 

@Dottrina und andere

Nun, ich habe gehört oder gelesen das die Kirchensteuer Hitler eingeführt hat nachdem er den Besitz der Kirche enteignet hat.

Bitte um Belehrung, wie das wirklich war, woher kommt die Kirchensteuer?

Soviel ich gehört habe ist das einzigartig auf der Welt.

Bitte um Aufklärung!


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 Jesusfan 29. April 2019 

@ Jürgen Henkel, in Österreich

Kann jedes Rel.Bekenntnis dieser Welt bei der Meldebehörde eingetragen werden!!!!


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 Jürgen Henkel 29. April 2019 
 

Bürokratie als Problem

Liebe alle,

das alles hat es auch in Deutschland schon gegeben. Hier gab und gibt es in vielen öffentlichen Formularen KEINE Rubrik für orthodox - von Schuleinschreibungen bis zu Anmeldungen bei Einwohnermeldeämtern.

Orthodoxe hatten und haben in den meisten Fällen leider nur die Möglichkeit, sich als römisch-katholisch, evangelisch oder bekenntnislos anzumelden. Nachdem ihnen die Katholische Kirche immer noch am nächsten kommt, tragen viele dann bei Ämtern etc. "katholisch" ein oder kreuzen das an.

Ähnlich war das in Deutschland bei der Auswanderung von Mischehen aus Rumänien (Siebenbürgen und Banat). Auch dsa haben zehntausende orthodoxer Rumäninnen oder Rumänen "röm.-kath." oder "ev.-luth." erklärt, nur um sich nicht als bekenntnislos erklären zu müssen. Ich habe das selbst in der eigenen deutsch-rumänischen Familie oft genug erlebt.

Peinlich ist, dass die Erzdiözese nicht PRÜFT, ob die Frau überhaupt wirklich Mitglied der Katholischen Kirche ist....


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 lakota 29. April 2019 
 

@Dottrina

"Nun, diese Dame kann sicherlich belegen, dass sie nie zur katholischen Kirche gehörte und somit nicht zahlungspflichtig ist."
Also, ich an Stelle dieser Dame würde verlangen, daß die Diözese mir einen Nachweis bringt, daß ich katholisch bin. Das muß, zumindest in Deutschland, in den Kirchenbüchern vermerkt sein.


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 Jesusfan 29. April 2019 

lt. § 118 Abs.2 Bundesabgabenordnung

sind Magistrate und Meldebehörden verpflichtet, Meldedaten der Kirche weiterzugeben - und zwar ausschließlich Meldedaten von Katholiken. Da muss man sich dann fragen, warum hat diese Dame beim Religionsbekenntnis röm.-kath. angegeben? Und warum hat sich diese Dame nicht vorab bei der zuständigen Stelle gemeldet und ihr richtiges Religionsbekenntnis bekanntgegeben? Im übrigen würde jedes 3.Jahr automatisch verfallen, würde der Rechtsweg nicht beschritten werden und das wäre wohl für jeden, der seinen Beitrag bezahlt, auch nicht gerecht.Oft wären auch Medien gut beraten, sich vorab gut zu informieren warum und wieso.


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 Hadrianus Antonius 29. April 2019 
 

Ganz normal und kohärent

Nun ja: Kardinal Schönborn, "commanding authority" in der Erzdiözese Wien, hat bei dem "2. Gebetsfrühstück" (kath.net-Bericht v. 28. Juni 2018) gesagt:
"Wir sollten endlich aufhören mit der Trennung von "wir" und "die andere" ".
Offensichtlich haben seine Adlaten diese seine Worte noch gut in Erinnerung gehabt und schicken jetzt Zahlungsaufforderungen an Jedenmann (und natürlich auch Jedefrau) ;-)
Leider ist es so, daß die Kirchenhierarchie lieber Zöllner spielt als selbst die Rolle de armen Witwe mit ihrem Groschen einzunehmen.
Da müssen unbedingt die Finanzspezialist(inn)en von Bischof Schwarz &Cie dran ...


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 MSkeptic 29. April 2019 

Amtsschimmel wiehert?

Die bedauernswerte Dame wurde möglicherweise Opfer eines übereifrigen Datensammlers. Aber das sollte leicht zu beheben sein - einen Nachweis der orthodoxen Taufe oder der orthodoxen Kirchenzugehörigkeit an die kath. Kirchenbeitragsstelle schicken müsste genügen, um das Thema vom Tisch zu bekommen.


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 Dottrina 29. April 2019 
 

Die irrige Meinung,

Hitler habe die Kirchensteuer eingeführt, hält sich hartnäckig. Dem ist aber mitnichten so, wie schon @mphc richtig schrieb. Nun, diese Dame kann sicherlich belegen, dass sie nie zur katholischen Kirche gehörte und somit nicht zahlungspflichtig ist. Und das Erzbistum Wien sollte sich schleunigst entschuldigen und die Belästigungen einstellen. Da sieht man wieder: Kirchensteuer ist überflüssig wie ein Kropf.


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 mphc 29. April 2019 

@[email protected]

Erbe von Hitler???
Diebstahl und Erbe ist wohl ein Gegensatz, der sich ausschließt. Der Religionsfonds wurde von Kaiser Josef II. aus den Erträgnissen der Klosteraufhebungen gegründet. Damit wurden der Personal und Sachaufwand der Kirche beglichen.
Rufen wir uns doch in Erinnerung, dass das Dritte Deutsche Reich 1938 bankrott war! Die Mark war nichts mehr wert. Sie war nur im Binnenverkehr gültig. Hitler hat Österreich ausgesaugt: Der Religionsfonds, unsere Währungsreserven - alles ist sofort nach Deutschland verlegt worden!


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 SpatzInDerHand 29. April 2019 

Absolut unangenehm. Die Erzdiözese Wien wäre gut beraten,

da eine sehr überzeugende Erklärung nachzuliefern, sonst ist man... schlicht angewidert.


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 zeitblick 29. April 2019 

Peinliches Vergraulen der Leute

Gute Antwort von mirjamvonabelin!!
Sie sollten dieser Frau dieses Geld schenken bzw. sogar extra noch in die Hand als Entwschuldigung für Ihr gieriges Verhalten geben.


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 mirjamvonabelin 29. April 2019 
 

Die Kirchensteuer

treibt schon seltsame Blüten.

Statt sich über Sexualmoral der Kirche den Kopf zerbrechen,
könnten die Bischöfe nachdenken wie sie dieses Erbe von Hitler lösen könnten.


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