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Deutscher Theologe meint: Liturgie begünstige Missbrauch in der Kirche

21. März 2019 in Deutschland, 28 Lesermeinungen
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Benedikt Kranemann fragt ernsthaft, inwieweit tagtäglich gefeierte Liturgie Amts- und Rollenverständnis vor allem von Priestern präge, das möglicherweise dazu beitrage, "dass Menschen anderen gegenüber Machtfantasien entwickeln und sie auch ausleben"


Bonn (kath.net)
Der Regenburger Generalvikar Michael Fuchs hat auf Twitter deutliche Kritik an wirren Aussagen eines Liturgieprofessors auf dem nicht "offiziellen Internetportal" der katholischen Kirche in Deutschland, welches von den deutschen Bischöfen mit 2 Millionen Euro pro Jahr gefördert wird, geübt. Das Portal, welches fast täglich Katholiken mit (w)irren Meldungen beglückt, hat dem Erfurter Liturgiewissenschaftler Benedikt Kranemann Raum gegeben, der ernsthaft behauptet, dass die katholische Gottesdienstpraxis Missbrauch in der Kirche begünstigen könne. Kranemann stellt sich bei einem Vortrag vor einigen Tagen ernsthaft die Frage, inwieweit die tagtäglich gefeierte Liturgie ein Amts- und Rollenverständnis vor allem von Priestern präge, das möglicherweise dazu beitrage, "dass Menschen anderen gegenüber Machtfantasien entwickeln und sie auch ausleben, bis hin zur Beschädigung der körperlichen und seelischen Integrität."

Der Generalvikar von Regensburg betonte demgegenüber auf Twitter, dass eine recht verstandene Liturgie uns helfe, ein Leben nach den Geboten und nicht gegen sie zu führen und damit jeden Menschen in seiner Würde zu achten, also zu dienen, nicht zu herrschen.

Weiterführender Link: Universität Erfurt/Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft: Prof. Kranemann




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Lesermeinungen

 Montfort 22. März 2019 

Der „Herr Professor“ hat gut beobachtet,

da er sicher über den NOM und dessen Verführung zu Macht und Selbstdarstellung urteilt. Zudem hat die Einstufung der traditionellen Feier der Eucharistie als „Außerordentliche Form“ leider auch den Nebeneffekt, dass sich manche Priester und Gläubige, die in dieser Form (mit)feiern, sich selbst „außerordentlich“, also „besonders“ vorkommen. Die Lösung wäre wohl nur in einer einheitlichen, in der Tradition verwurzelten, tiefen und schlichten Feierform der Hl. Eucharistie zu finden, die in einer Richtung mit dem Volk (also nicht im falschen Gegenüber zum Volk!) gefeiert wird. Was auch die Wiedereinführung des Hochaltares erfordert. Bezüglich der Gesten und Gewänder und Gestaltung ist eine schlichte, schöne Form notwendig, die auch die theologischen Gehalte deutlich macht und sich klar von modischen, eitlen Formen der selbstverliebten Selbstdarstellung unterscheidet, vielmehr echter „Gottes-Dienst“ ist.


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 freya 21. März 2019 
 

Heute am 21. März wird in Fatima das Fest der drei Engelserscheinungen gefeiert

Gebet des Engels in Fatima, das er den drei Hirtenkindern gelehrt hat. Auf die Erde niedergeworfen, mit der Stirn den Boden berührend, beteten sie es dann gemeinsam:

"O mein Gott ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen und die Dich nicht lieben!

Allerheiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Hl. Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf, den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, wie Er in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist; zur Sühne für all die Schmähungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird.
Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens, bitte ich Dich um die Bekehrung der Armen Sünder."

...Und auch um meine Bekehrung, da ich nichts als ein armer Sünder bin! Amen


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 freya 21. März 2019 
 

Ganz Unrecht hat der Mann allerdings nicht - zumindest was den NOM betrifft

Durch unzählige Liturgiemissbräuche ungehorsamer Priester- und Laiendarsteller bei der sog. "ordentlichen" Zelebration der Hl. Messe und nicht zuletzt, durch die vielen dort gespendeten sakrilegischen Kommunionen, wird der Herr erneut aufs Gröbste misshandelt und beleidigt.
Derartige Missbräuche rächen sich bitter und schlagen grausam zurück! Das Resultat wird uns gerade vor Augen geführt. Schon 1917 flehte U.L.F. in Fatima: "Hört auf den Herrn zu beleidigen, der schon soviel beleidigt worden ist!" Zur Wiedergutmachung forderte sie die Einführung der Herz-Mariae-Sühne-Samstage und den Empfang der Sühne-Kommunion an eben diesen Tagen.

Die Rettung aus der Misere kann nur eine würdige Feier der Hl. Eucharistie sein, die alleiniger Garant für die Wiederherstellung der göttlichen Ordnung ist!


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 ThomasR 21. März 2019 
 

nicht die Liturgie selbst sondern wenn überhaupt dann Zelebration cum populo

und Abgang von den Gebeten in der Sakristei (praktieziert ind er alten Messe) könnten unter bestimmten Umständen Missbrauch durch die Kleriker forderen.
Zu diesen Umständen zählt u.A. Abgang vo einer traditionellen Semianristenformung in allen deutschen diözesanen Priestersemianren auf Muster von Pfarrer von Ars über intensive Formung auch der Gefühlswelt der angehenden Priester über HerzJesu&HerzMariae Frömmigkeit und auf die Fürsprache der Heiligen (z.B. über eine 6 Wöchige Andacht) die für ihre körperlcihe Reinheit und Enthaltsamkeit bekannt sind (Hlg Aloisius, Hlg. Stanislaus Kostka, Hlg, Johannes Berchamais, Hlg. Dominikus Savio u.A.)Das postynodale Schrieiben von Wojtyla Papst Pastores dabo vobis (1992) Vorschriften von Redemptionis sacramentum und von Sacramentutum caritatis sowie Prämissen des letzten Priesterjahres blieben höchstwahrscheinlich auf der Ebene von allen diözesanen Priestersemianren weitghendst nicht umgesetzt- Folge ungeformte bzw fehlerhaft geformte Priester.


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 Palantir 21. März 2019 

Wieso noch darum herum reden?

Ich kombiniere:
"Ein Priester, der täglich die Liturgie der Kirche feiert (Heilige Messe + Stundengebet und am Ende vielleicht sogar noch den Rosenkranz), ist ein latenter Missbrauchstäter, weil er dabei Machtgelüste bekommt. Besonders stark ist das natürlich dann, wenn er sich dabei an die vorgegebenen Texte hält."

Es wäre angemessen, ob einer solchen Absurdität, in irres Gelächter auszubrechen, wenn es nicht gar so traurig wäre, dass ein einigermaßen mit Vernunft begabter Mensch tatsächlich in der Lage ist, solche Räuberpistolen abzulassen.


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 Chris2 21. März 2019 
 

@Stefan Fleischer

Lieber Herr Fleischer, bitte fassen Sie Ihre vielen Gedanken zur Kirchenkreise und deren Ursachen doch einmal in einem Büchlein zusammen. Ich würde blind jetzt schon 10 zum Verteilen vorbestellen.


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 Chris2 21. März 2019 
 

Wer missbraucht denn?

Gibt es genaue Untersuchungen, wer Täter geworden oder Grenzen verletzt hat? Die beiden Priester, die ich kenne, waren jwdenfalls als progressiv bekannt.


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 Chris2 21. März 2019 
 

Im klassischen Ritus

betet der Priester ein eigenes Schuldbekenntnis, bevor er überhaupt die Stufen zum Altar betritt. Zusammen mit der klaren Moral- und Zölibatslehre der Kirche, insbesondere zu praktizierter Homosexualität ein guter Schutzwall gegen das, was die Kirche hie heimsucht.


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 Freude an Gott 21. März 2019 
 

Für diesen Professor muss man beten,

vielleicht sollte er aber gleich abgesetzt werden. Allerdings verwundern mich seine Aussagen nicht. Schon während meines Studiums vertrat er Dinge wie relative Ordination oder Ordination auf Zeit (also Priesterweihe auf Zeit) und andere Dinge, die mir den Magen umdrehten. Schade, dass niemand eingreift, wenn Irrlehren verkündet werden. Dabei war und vielleicht ist Erfurt noch eine der besseren Ausbildungsstätten für katholische Theologie, was ja schon alles sagt.


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 Micha3,8 21. März 2019 
 

Eucharistie

Wie verrückt ist eigentlich jemand, der so etwas äußert? Die tägliche Eucharistie ist der Inbegriff einer Selbstreflexion des Priesters, inwieweit er den hohen Ansprüchen dieses Amtes gerecht wird und woraus er im Eigentlichen die Kraft für sein Wirken schöpft.


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 Dottrina 21. März 2019 
 

Wie grässlich!

Und so einer ist LITURGIEprofessor! Ob der die göttliche Liturgie je wirklich verstanden hat? Und so jemand wird auf Studenten losgelassen. Da ist die aktuelle Entwicklung kein Wunder.


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 Kirchental 21. März 2019 

@paddel

Sehe ich genauso.

Der neue Ritus ermöglicht Selbstdarstellung wie bei Schiessler.

Der Priester agiert wie ein Schauspieler. Jede Regung wird beobachtet. Das stelle ich mir anstrengend und unangenehm vor


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 siebenschlaefer 21. März 2019 
 

Wenn @Katholik schon den Artikel verlinkt, möchte ich den letzten Abschnitt daraus allen zeigen:

Kranemann betonte: "Liturgiewissenschaft, die ökumenisch versiert ist, muss deshalb immer auch ein gutes Stück Kirchenkritik leben." Zudem mache die stark sinkende Zahl von Gläubigen neue Überlegungen notwendig: "Es gibt mittlerweile Gegenden in Deutschland, in denen sich aufgrund der Zahlen von Christen vor Ort die Frage stellt, ob und wann ökumenische Liturgie der Regelfall sein muss, wenn man nicht ganz auf christliches Leben in Gemeinschaft vor Ort verzichten möchte." Es werde über die Frage eines gemeinsamen Abendmahls hinaus weitere Forderungen und Notwendigkeiten geben, über Ökumene in unterschiedlichen Liturgien nachzudenken.

Mein Kommentar dazu: Was bin ich froh, dass ich mit solchem Häretikermist nichts mehr zu tun habe, da ich seit 2015 ausschl. die überlieferte Hl. Messe mitfeiere. Danke, Herr, dass Du mir diesen Weg geschenkt hast.


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 Paddel 21. März 2019 

Der Mann hat doch Recht!

So lange der Priester sich nicht gemeinsam mit dem Volk Gott zuwendet, und nicht zum Volk sehe ich da durchaus ein falsches Machtpotential.
Ich feiere den ordentlichen Ritus, aber eine gemeinsame Ausrichtung (auch körperlich) auf Gott hin (mit dem Rücken zum Volk) würde ich mir wünschen.


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 Katholik 21. März 2019 

Fragen kann man alles

Natürlich kann man alles fragen und das sollte man auch nicht verbieten. Aber dann sollte man nach guten Antworten in aller Klarheit, Unterscheidung und Demut suchen. Weitere Beispiele gefällig:

Kann der christliche Glaube Gewalt und Krieg verursachen?
Können hauptamtliche Kirchenmitarbeiter zu Auswüchsen der Bürokratie in deutschen Diözesen führen?
Kann eine Berufung zur engeren Nachfolge Jesu zu Stolz und Überheblichkeit führen (z.B. bei Aposteln, Bischöfen...)?
Kann der verschulte Religionsunterricht (statt Katechese in Familien und Pfarreien) zum Wegbrechen ganzer Generationen von Katholiken führen?

Antwort: Ja, muss aber nicht und soll auch nicht.

Link zum Originalartikel unter weiter (so viel intellektuelle Redlichkeit muss sein, wenn der Artikel schon Thema ist.)

www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/theologe-kranemann-liturgie-kann-verheerenden-klerikalismus-fordern


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 Phil2 21. März 2019 
 

Die Konsequenz

Wenn nur mal angenommen, die Behauptung des Professors in manchen Fällen zutreffend wäre - man muss schon zugeben, dass es unter den Priestern und Anwärtern dafür augenfällig Anfällige gibt - dann stellt sich wiederum die Frage, welche Konsequenz daraus zu ziehen ist. Und die kann ja nun ernsthaft nicht darin bestehen, Änderungen an der Praxis der täglichen Feier der Liturgie (und des Stundengebets), die der Lebensquell, das Grundnahrungsmittel der Kirche und des spirituellen Lebens der Priester und der Gläubigen sind zu erwägen.

Nein, dann stellt sich doch vielmehr die Frage nach der persönlichen Eignung zum Priester, dann unterstreicht dies nur noch deutlicher die ohnehin (nicht nur wegen der Missbrauchskrise) offenkundige Notwendigkeit, die Priesteranwärter besser auszuwählen, besser (vor allem auch spirituell) auszubilden und besser zu begleiten und ungeeignete Kandidaten auch abzuweisen, was wohl aufgrund des Mangels an Bewerbern vielerorts nicht konsequent geschieht.


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 Amanda1975 21. März 2019 
 

@leibniz

Nur noch die "forma extraordinaria"? - ja, bitte!!!! :-)


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 leibniz 21. März 2019 
 

@spatz in der Hand und Ägidius,
ihr habt recht: Auf derlei Unsinn kann man nur satirisch reagieren.


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 Philipp Neri 21. März 2019 

Hier erwarte ich ganz klar eine entsprechende Reaktion unserer Bischöfe!

Alles andere würde ich nicht mehr verstehen!
Sie sollten mehr nach den Grundsätzen von Jesus Christus handeln, der auf seine Art im Tempel "aufgeräumt" hat!
Die Prioritäten müssen in unserer Kirche wirklich wieder einmal überprüft werden!


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 SpatzInDerHand 21. März 2019 

Kranemann sollte auch mal reflektieren, wieweit das regelmäßige Halten von Vorlesungen

sowie der Zwang auf Studenten, diese Inhalte in das Gedächtnis zu katapultieren und bei Prüfungen (unabhängig von ihrer eigenen Meinung) wiedergeben zu müssen, dazu führt, dass auch Professoren "anderen gegenüber Machtfantasien entwickeln und sie auch ausleben" ;)


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 Aegidius 21. März 2019 
 

Kranemann sollte sich die Frage stellen, inwieweit die tagtäglich gefeierte Homosexualität ein Amts- und Rollenverständnis vor allem von Priestern präge, das möglicherweise dazu beitrage, "dass Menschen anderen gegenüber sexuelle Phantasien entwickeln und sie auch ausleben, bis hin zur Beschädigung der körperlichen und seelischen Integrität."


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 Stefan Fleischer 21. März 2019 

Ganz sicher falsch

ist diese Behauptung in Bezug auf die ausserordentliche Form. Dort ist Priestern wie Gläubigen klar, dass die Funktion des Priesters diejenige des Dieners ist, des Dieners Gottes zuerst und in dessen Auftrag dann der Diener der Gläubigen.
Bei der ordentlichen Form wäre das eigentlich auch so. Nur wirkt sich dort der Paradigmenwesel von gottzentriert zu menschzentriert wesentlich stärker aus, sodass der Zelebrant oft eine Wichtigkeit erhält, welche ihm nicht zusteht. Dass nicht alle Priester der Versuchung widerstehen können, sich vor den Gläubigen zu präsentieren statt in der Person Christi zu handeln, ist sehr menschlich. Dazu kommt, dass der Priester dort wesentlich mehr "Macht" über die Liturgie hat als in der ordentlichen Form. Dies kann ebenfalls dazu führen, dass sein gut gemeinter Einsatz als Machthunger verstanden wird.
Das beweist, dass die Priester wieder lernen und die Gläubigen darüber aufklären müssen, dass jeder Priester eigentlich nur "servus servorum dei" ist.


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 Nikolaus 21. März 2019 
 

Wenn jetzt die tägliche Messfeier das Problem ist, dann wird wohl das Tragen von Messgewändern als nächstes drankommen und die priesterliche Alltagskleidung (Kolar)


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 Winrod 21. März 2019 
 

Abenteuerlich!

Es wird immer verrückter. Normal müsste es jetzt Widerspruch von den Oberhirten Widerspruch hageln! Aber was ist heute noch normal selbst in der Kirche?


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 Reformaufkatholisch 21. März 2019 

Auslese durch solche Professoren

Dieser Professor korrigiert auch die Hausarbeiten von "Theologie im Fernkurs" und da wird sich ideologisch abgearbeitet um glaubenstreue Menschen den Weg in den kirchlichen Dienst zu versperren.
Übrigens korrigiert auch ein laisierter Priester der heute die Kirche bekämpft. Mehr muss man in diesem Tollhaus der DBK nicht mehr wissen.


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 Gandalf 21. März 2019 

@lakota

Österreich, ne, ich bin nicht ausgetreten, weil ich ja gar nicht austreten könnte.. wüsste gar nicht, wie das gehen soll ;-)


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 Zeitzeuge 21. März 2019 
 

Dieser "Professor" kommt aus Münster, der Kaderschmiede

des deutschen Neo-Modernismus, wer hat
dem wohl die Missio canonica erteilt?

Jetzt ist auf jeden Fall der Bischof von Erfurt zuständig!

Aber geschehen wird - gar nichts!

Custos quid de nocte?

Zu den theoretischen Voraussetzungen
solcher Äusserungen vgl.

Wilhelm Weber:

Wenn aber das Salz schal wird-
der Einfluß sozailwissenschaftlicher
Weltbilder auf theologisches und kirchliches Sprechen und Handeln.

Die "Erfinder" der Soziologie im 19. Jahrhundert, wie Comte & Co, waren
bekanntlich Atheisten!


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 Gandalf 21. März 2019 

Alles gut finanziert von den Kirchensteuern ;-)


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