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USA: Gesetz zum Schutz von Abtreibungsüberlebenden verhindert

17. Februar 2019 in Prolife, 11 Lesermeinungen
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Demokratische Abgeordnete haben erneut verhindert, dass ein Gesetz beschlossen wird, das Babys, die eine Abtreibung überleben, medizinische Versorgung garantieren würde.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
Die Abgeordneten der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus der USA haben erneut eine Abstimmung über ein Gesetz verhindert, das Neugeborenen, die eine Abtreibung überleben, medizinische Versorgung garantieren würde.

Seit 2002 der „Born-Alive Infants Protection Act“ gelten Kinder, die eine Abtreibung überlebt haben, vor dem Gesetz als „menschliche Wesen“, „Personen“, „Individuen“ und „Kinder“. Dieses Gesetz behandelt aber nicht die medizinische Versorgung dieser Neugeborenen. Der nun abgelehnte „Born-Alive Abortion Survivors Protection Act“ würde das medizinische Personal, das eine Abtreibung durchführt, dazu verpflichten, einem Baby medizinische Versorgung zukommen zu lassen.


Ein Senator der Republikanischen Partei hat den „Born-Alive Abortion Survivors Protection Act“ erst vor kurzem in den Senat eingebracht. Damals verhinderten Demokratische Senatoren eine Abstimmung.

Eine Umfrage der Lebensschutzorganisation Susan B. Anthony List hat ergeben, dass 77 Prozent der US-Amerikaner die Maßnahmen unterstützen würden, die der „Born-Alive Abortion Survivors Protection Act“ vorsieht. 62 Prozent sind gegen Spätabtreibungen.

Derzeit scheint es unwahrscheinlich, dass der Gesetzesvorschlag das Repräsentantenhaus passiert, da die Demokraten die Mehrheit haben. Der „Born-Alive Abortion Survivors Protection Act“ wurde vom Repräsentantenhaus im Januar 2018 beschlossen, scheiterte aber im Senat. Seither wurde er mehrmals in beiden Häusern des Kongresses (Repräsentantenhaus und Senat) eingebracht, aber jedes Mal von Demokratischen Abgeordneten verhindert.



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Lesermeinungen

 unbedeutend 18. Februar 2019 
 

Die mörderische Fratze der linken Ideologen ...

Der Unterschied zu den Verbrechen der National-Sozialisten wird immer geringer.


2

0
 
 Sputnik 18. Februar 2019 
 

@Rosenzweig

Hilfe, wie von Ihnen angesprochen, ist möglich, beispielsweise durch Unterstützung der STIFTUNG JA ZUM LEBEN, Meschede, vor Jahren gegründet von der verstorbenen Gräfin von Westphalen. Diese ausschließlich durch Spenden finanzierte Stiftung kümmert sich rührend um Schwangere in schwierigen Lebensumständen. Weitere Spender sind jederzeit willkommen.


5

0
 
 Thomas59 18. Februar 2019 
 

Diese "Demokraten"

wollten die Sklaverei beibehalten, die Republikaner haben sie abgeschafft.
Die "Demokraten haben die USA in den Vietnamkrieg geführt, die Republikaner haben ihn beendet.
Diese "Demokraten" halten die Abtreibung für ein Menschenrecht, die Republikaner sind die Lebensschützer.
...


4

0
 
 M.Schn-Fl 17. Februar 2019 
 

Diese "Demokraten"

sind nun einmal Mörder und halten mit "rattennhafter Wut" (H. Böll) an ihrem eigenen Verhängnis fest.


9

0
 
 Rosenzweig 17. Februar 2019 

"Vergelts Gott"...

-
werter
@Priester lasst uns nicht allein-

für diese Verse mit der Bitte eines Ungeborenen- mit unsterblicher, Gottgewollter Seele!

Wen könnten diese Zeilen nicht im Innersten berühren?-

Würden u. könnten wir doch Jeder werdenden Mutter u. auch Vater nach unseren Möglichkeiten so helfend beistehen, ich glaube, es würde manches ungeborne Kindlein- in seinem doch
"Ganz Mensch-sein" real erkannt werden
und
Mütter wie Väter im Bewusstsein ihrer Verantwortung(!)ihr"JA!"zum Kinde geben!
-
Wie unzählige Male geschieht es- dass gerade diese Kinder ein SEGEN sind oder werden!
GOTT ist treu - wenn wir nach SEINEM Willen handeln, lässt er uns nicht allein u. wird zu jedem JA! zum Leben auch SEINE Gnade + Kraft u. nicht zuletzt die FREUDE schenken..!
-
In dieser ZUversicht- dankb. verbunden..


5

0
 
 Carlotta 17. Februar 2019 
 

Sie wollen mögliche Helfer zum Mord durch Unterlassung zwingen.

Das ist so abgrundtief böse und menschenverachtend, daß einem die Worte fehlen.


10

0
 
 nazareth 17. Februar 2019 
 

Hilfe!!!

Wer ruft das laut hinaus? Bei uns wird dieses Thema unterdrückt..."die Masse ist noch nicht so weit" ,aber wenn genug abgestumpft dann ist das auch bei uns salonfähig...siehe Jusos in Deutschland. Noch gäbe es einen Aufschrei und so manchen der anbetrachts dieser Realitäten Stopp schreien würde...aber die Öffentlich Rechtlichen meiden dies zu kolportieren...und dazu unsere gelähmte Kirche..das war ein schlauer Plan muss man sagen!


7

0
 
 Stanley 17. Februar 2019 
 

Das ist grausame Logik der Legalisierung der Abtreibung

Die unterlassene Hilfeleistung wird gesetzlich vorgeschrieben.
Was aber passiert mit einer Krankenhausschwester, die das Baby trotzdem medizinisch versorgt? Wird sie dann wegen "Hilfeleistung" bestraft?

Leider vermisse ich hier ein Eingreifen des US-Präsidenten. Der scheint nur noch für den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko alle Hebel in Bewegung zu setzen.


5

0
 
 Ihr Priester lasst uns nicht allein! 17. Februar 2019 
 

...wenn sie den Todeskampf der Kinder
mit ansehen müssten?


6

0
 
 Ihr Priester lasst uns nicht allein! 17. Februar 2019 
 

Bitte eines Ungeborenen

"Nur weil Du mich nicht siehst, und fühlst,dass ich tatsächlich lebe,nur deshalb glaubst und wünschest Du,dass es mich gar nicht gäbe.

Doch sähst Du mich,so hilflos klein
lebendig vor Dir liegen,so würde das
(könnt´s anders sein?)jedwede Furcht
besiegen.

Mir ist verborgen tief in Dir Dein Leib zum Schutz gegeben,damit ich wachsen, reifen kann.
Ich möcht´so gerne leben.

Ich möcht´ das Glück der Mutterschaft, das reinste Glück Dir schenken.
Und sähst Du mich,gäb´s Dir die Kraft
mein Leben zu bedenken.

Bin ich auch klein,fühl´ ich doch Schmerz,wind mich in tausend Nöten.
In Ängsten rast mein kleines Herz,
wenn sie brutal mich töten.

O bitte,Mutter,tu es nicht.
Verschon mein junges Leben.
Vielleicht werd´ich Dir einst in Not
als einz´ger Hilfe geben.

Und wenn Dich alles mal verlässt,was
heut Dir wichtig scheinet,
bin ich vielleicht der einz´ge Mensch,
der Deinen Tod beweinet."
(Marga Rembold)

Würden die Abgeordneten ihre Meinung
ändern,...


9

0
 
 rosengarten1997 17. Februar 2019 

Unfasslich ! Aber ...

soweit scheinen wir ja auch in Deutschland nicht von einer ähnlichen Gesetzgebung entfernt, wenn die jungen Sozialisten (Juso)jüngst beschlossen haben die Spätabtreibung als eine ihrer politischen Forderungen festzulegen!
Die Abwendung von Gott wird in vielen Ländern, insbesondere derer die sich einst als christlich verstanden haben immer deutlicher, die Fratze des Bösen immer offensichtlicher!


12

0
 

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