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Papst Franziskus auf Rückflug nach Rom

28. Jänner 2019 in Jugend, 44 Lesermeinungen
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Den mitfliegenden Journalisten wird der Papst vermutlich wieder eine Pressekonferenz geben


Vatikan (kath.net) Derzeit befindet sich Papst Franziskus auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Panama. Seine Ankunft in Rom wird für Montagmittag erwartet. In der Boing der Fluggesellschaft Avianca fliegen wie üblich Journalisten mit, es wird erwartet, dass der Papst wieder eine sogenannte „Fliegende Pressekonferenz“ gibt. Vor dem Abflug war das Oberhaupt der katholischen Kirche am Flughafen Tocumen von Staatspräsident Juan Carlos Varela feierlich verabschiedet worden. Der Transatlantikflug wird voraussichtlich rund 12 Stunden dauern.


Abschiedszeremonie am Flughafen (spanisch)



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Lesermeinungen

 Montfort 1. Februar 2019 

Werte @freya - Ja, die Heiligen kennen die innere Freude (alegria),

die missmutigen "Sünder" (als solche bezeichnet Papst Franziskus ja gerne such selbst und andere) versuchen vergeblich, die fehlende Herzensfreude durch das GAUDIUM auszugleichen.


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 freya 1. Februar 2019 
 

@Steve Acker

PF hat auch allen Grund, bedrückt und finster dreinzuschauen. Wie sollte man auch Freude haben, wenn man sich die St.-Gallen-Agenda auf die Fahne geschrieben hat?!
Das Kennzeichen der Heiligkeit aber ist die ALLEGRIA (vgl. Don Bosco).


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 Geroni 29. Jänner 2019 
 

Kniebeugung

Soweit ich es beobachtet habe, wurde der Papst bei der Kniebeugung zur Fußwaschung von Begleitern gestützt beim Hinknien und wieder aufstehen. Bei der Beugung vor dem Altar aber steht er stets alleine.
Hatte selber mal einen schweren Knieunfall, und ich weiß, dass Knien unmöglich sein kann, wenn es nicht gesund ist.


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 Kostadinov 29. Jänner 2019 

@Montfort - genau

ist mir leider auch schon aufgefallen. Auf bayrisch gesagt zieht er bei der Messe einen Flunsch. Bei Benedikt sah man im Gesicht fast schon aufleuchten, dass die Liturgie das Scharnier zwischen Himmel und Erde bildet. Ich kann natürlich in seinen Nachfolger nicht reinschauen und gehe auch davon aus, dass er in bester Intention zelebriert. Aber er wirkt auf externe Beobachter wohl nicht wirklich einladend dabei, leider...


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 Montfort 29. Jänner 2019 

@Steve Acker - Papst Franziskus schaut während der Liturgie leider immer ernst und bedrückt drein,

manche sagen auch "grimmig". Vor TV-Kameras und Menschenmengen außerhalb der Liturgie grinst er oft verschmitzt wie der lustigste Kaspar (oder Kasper). ;-)

Wie anders blickte doch der eher menschen- und kamerascheue Papst Benedikt XVI. während der Liturgie, bei der die innere Freude sein Gesicht immer wieder leuchten ließ!


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 lesa 29. Jänner 2019 

@MSM: Zugegeben, darüber kann man zu Recht nachdenken, warum eine solche "Beugung" am Gründonnerstag und sonst nicht. Aber auch dies ist von außen aufgrund der möglichen biologischen situativen Gegebenheiten nicht erfassbar.


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 lesa 29. Jänner 2019 

Gebetsunterstützung

@Steve Acker: Danke für Ihr Posting. Man muss bei aller notwendigen Auseinandersetzung mit seinen Aussagen immer auch bedenken, was auf dem Mann lastet in dieser Zeit, wo der Kampf de Geister tobt und so oft als möglich für ihn beten.


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 Steve Acker 28. Jänner 2019 
 

Hab teilweise die Abschlussmesse gesehen

Der Papst schaute sehr ernst und bedrückt drein, obwohl der Anlass doch eigentlcih Freude bereiten sollte.
Vielleicht geht es im gesundheitlich nicht gut.


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 MSM 28. Jänner 2019 
 

Um diesen Punkt geht es

Es sei noch ein sachlicher Beitrag zur Erhellung der Debatte gegeben.
Ich stelle fest, dass hier viele Beschönigungen völlig an der Realität vorbeigehen und sehr naiv wirken.
Niemand hat bemängelt, dass jemand wegen eines Knieleidens nicht knien kann.
Es ist aber deutlich zurückzuweisen, wenn jemand an jedem Gründonnerstag vor Menschen etwas kann, was er Gott selbst in der heiligsten Eucharistie vorenthält.


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 doda 28. Jänner 2019 

@Eliah

Ich finde es nicht traurig,dass @MSM mit dem Hinweis auf das erwähnte unterschiedliche Knie-Verhalten am Gründonnerstag auf Unterstützung stößt.
Traurig finde ich den zweiten Teil des Satzes.
Er enthält mit der Formulierung 'vor einer muslimischen Frau' eine überflüssige despektierliche Konnotation.
Die schlichte Erwähnung, dass er am Abend vor Menschen kniet ist ausreichend.


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2019 
 

Werter Montfort,

herzlichen Dank für die Informationen. Werde mich gerne genauer mit diesen Möglichkeiten beschäftigen.


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2019 
 

@Gandalf - Besten Dank für das Vertrauen!

Es freut mich immer wieder hier im Forum einen regen Austausch mit anderen engagierten Katholiken zu finden.

Manchmal muss man in der Tat sein Temparament zügeln, was nicht immer leicht ist, geht es doch um den Glauben und damit die Wahrheit unseres Seins.

@Sureno
Sie haben völlig recht, wenn Sie hervorheben, dass weder Sie noch ich den medizinischen Befund bei Papst Franziskus Knieleiden kennen. Ich betone aber nochmals, dass der Papst 82 Jahre alt ist und ich immer wieder erstaunt bin, wie ein Mensch in diesem Alter noch ein solches Pensum an Verpflichtungen absolvieren kann. Da habe ich vollen Respekt!

Mir ging es allein um Spekulationen, die nichts bringen. Versuchen wir doch an den Papst einfach unsere Hoffnung heranzutragen, dass der wahre Glaube nicht im Dunstkreis eines wild um sich greifenden Relativimus immer weiter verwässert wird.

@Eliah
Mir scheint, @bücherwurm hat da sinnvoller Weise auf den kath.net Artikel "(K)Ein Papst auf Knien?" unten nochmals hingewiesen .


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 Montfort 28. Jänner 2019 

@Berhard Joseph - Willkommen als Trusted User!

Jetzt sollten Sie auch bei älteren Artikeln weiter die Kommentare sehen und können beim Kommentieren in der Zeile unter dem Kommentartext-Fenster direkt Links eingeben, die dann als "weiter" erscheinen. Wollte Ihnen auf kath-tube eine PN schicken, habe Sie dort aber nicht entdeckt.
Mit besten Grüßen,
Ihr Montfort


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 Zeitzeuge 28. Jänner 2019 
 

Regeln für ein von Katholiken betriebenes Forum, Beispiele!

Kritik sollte sachl. begründet vorgetragen werden, gerne auch mit
Quellenangaben u. ggfls. weiterf.
Litertur!

Persönliche Beleidigungen, ist mir auch schon hier widerfahren, sollten tabu sein.

Mit dem Prädikat "katholisch" ds.Forums ist die Verbreitung von
gegen die verbindl. Glaubens- und Sittenlehre gericht. Thesen
unvereinbar, Verstöße sollten der Redaktion mit Begründung übermittelt werden!

Polemik kann durchaus ein Stilmittel sein, Jes. Sirach 8.3 ist meine Behandlungsempf. für echte Trolle!

Beispiel f. gesunde Polemik:

Die Kniebeschwerden des Papstes kann ich nicht per Ferndiagnose beurteilen, also
sage ich nichts weiter dazu!

Auffällig ist aber, daß seit 2013
vielmehr Priester eine Knieschwäche zu
haben scheinen als vorher und die sind nicht alle hochbetagt!

Immerhin kann ich das seit den 50er Jahren beurteilen!

Ich selbst bin schwerbehindert und habe
u.a.etl.orthopäd.Diagnosen, einige werden sich erinnern, kürzeres Knien geht aber noch, hoffentl. ad multos annos!


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 Sureno 28. Jänner 2019 

@BernharJosef, Lesa

Also nochmal:
1. Knien tut insbesondere weh, wenn hinter der Kniescheibe eine Arthrose vorliegt, nach einer Verletzung der Kniescheibe ist das recht häufig, ansonsten kann es im Rahmen einer schweren Gonarthrose auftreten, da wäre dann (v.a. über 65 J.) eine Knieendoprotese schon sehr in Betracht zu ziehen.
2. Unser Pfarrer hatte auch Schmerzen beim Knien (weil er das sehr viel tut) im Bereich der Seitenbänder. Diese Beschwerden sind nach 2-maliger therapeutischer Lokalanästhesie weggegangen. Von den Schmerzen hat er sich auch nicht vom Knien abhalten lassen.
3. Weder Sie noch ich kennen den medizinischen Befund bei Papst Franziskus, aber wir beide wissen, dass er die Kniebeuge vor dem Allerheiligsten oder das Knien bei der Anbetung vermeidet, obwohl zu anderen Gelegenheit er knien kann.
Ihrem Knie wünsche ich gute Besserung, bei degenerativen Veränderungen der Gelenkflächen wirken Schuhe mit richtig weichter Sohle manchmal wahre Wunder.


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 lesa 28. Jänner 2019 

Rücksicht

@Sureno: Bernhard Joseph hat vielleicht auch schon einmal gesundheitliche Probleme gehabt. Was er aufzählt, ist alles berechtigt an praktischen, medizinischen Überlegungen. Es ist bekannt, dass Papst Franziskus ein körperliches Problem hat, was das Knien betrifft. Das kann alles Mögliche sein und ist von uns nicht zu beurteilen, so wichtig das Knien auch ist und von einem Papst üblicherweise vorausgesetzt wird. Da ist einfach Rücksichtnahme angesagt. Wer weiß, wie viele Opfer ihn das kostet, bei dem Pensum, das er leistet.


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 Gandalf 28. Jänner 2019 

Bernhard Joseph zum TRUSTED USER ernannt!

Bitte weitere Vorschläge an office[@]kath.net, Achtung: Wir nehmen nur User, die schon länger dabei sind und wo wir aufgrund der Beiträge überprüfen können, dass diese wirklich 100 % sachlich posten! p.s. Über 1-2 Reaktionen hier, die gleich wieder Böses unterstellen wollen, weil man hier Trusted User hat, kann man leider nur den Kopf schütteln.


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 Eliah 28. Jänner 2019 
 

Kniedebatte 2/2

Ich erlaube mir keine Spekulationen darüber, warum der Spitzenmann der Kirchenhierarchie am Gründonnerstag a) bei der Fußwaschung immer kniet, am selben Tag b) vor dem real gegenwärtigen Sohn Gottes aber nicht. Ich weise nur auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung hin. Sie zeigt, dass da ein Zufall so gut wie unmöglich ist. Klar ist aber auch: Wer beim Beichten ins Bild gesetzt werden soll, muss knien. Das geht im Beichtstuhl nicht anders. Wer beim Füßewaschen vor Kameras agiert, muss ebenfalls auf die Knie – es sei denn, die Besitzer der betreffenden Füße wären ungewöhnlich akrobatisch. Wer dem Sohn Gottes gegenübertritt, derKANN aber stehen bleiben. Was Beispiele aus Fernsehübertragungen schlüssig beweisen.


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 Eliah 28. Jänner 2019 
 

Kniedebatte 1/2

Ich habe mit Erstaunen verfolgt, wie bissig sich die Knie-Debatte hier entwickelt. „Gibt es denn kein wichtigeres Thema?“ könnte man denken. Aber, anders gefragt: Gibt es denn ein wichtigeres als die Befolgung des höchsten Gebots („Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. “)? Und wenn es Meinungsverschiedenheiten über Motive für Knien oder Nichtknien gibt, sollte dann die Diskussion darüber (aus welchen Gründen auch immer) verboten werden? Woher hat @Bernhard Joseph die Erkenntnis “...Franziskus wird immer dann knien, wenn er es für möglich hält“? Wieso findet @doda es traurig, dass @MSM mit dem Hinweis, auf das erwähnte unterschiedliche Knie-Verhalten am Gründonnerstag auf Unterstützung stößt? Öffentliche „Werbung“ für das Beichtsakrament ist wichtig. Aber auch wichtiger als das höchste Gebot?


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 Diadochus 28. Jänner 2019 
 

@Gandalf

Was ist denn ein wirklich schlechter Kommentar? Das obliegt der rein subjektiven Einschätzung eines jeden Einzelnen. Einigkeit dürfte aber darin bestehen, dass offensichtliche Beleidigungen darunter fallen. Weichgespülte Kommentare mag ich dagegen auch nicht. Kommentare sollten auf jeden Fall unverstellt authentisch sein. Was die Diskussion anbelangt, so frage ich mich nur, was die "Knieschwäche" mit der fliegenden Pressekonferenz zu tun hat. Da fehlt der Bezug und ist völlig am Thema vorbei geredet.


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 freya 28. Jänner 2019 
 

@Bernhard Joseph

Ihr Zeugnis über das Knien während der Hl. Messe zeigt einmal mehr:

Wo ein Wille - da auch ein Weg!


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2019 
 

@Gandalf

Da die Kommentare doch ohnehin nach 7 Tagen gelöscht werden, sehe ich den Sinn der Neuerung nicht. Zudem stimme ich dem werten @Monfort zu, dass damit natürlich auch ein Missbrauch möglich ist, indem sich Gruppen zusammenfinden, die dann Kommentare bestimmter User negativ bewerten, um so eine Löschung von Kommentaren zu erreichen, die unter Umständen klare katholische Positionen vertreten.

Es war auch bislang immer ersichtlich, welche Kommentare bei den treuen kath.net Lesern nicht sonderlich auf Resonanz gestoßen sind. Dass diese Kommentare weiter zu lesen sind, ist doch nicht schlimm, denn so gewinnt jeder eben auch ein Bild, welche Stimmungen, Auffassungen und Ideologien unter den Usern vertreten werden. Manchmal bringt erst ein "schlechter" Kommentar den Anstoß zu einer guten Diskussion.


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2019 
 

@Sureno - noch eine Nachbemerkung

"Ziemlich viele Leute werden am Knie operiert - denken Sie, die haben zuviel gekniet beim Beten?

Ich denke, dass es nicht recht ist, sich das Ganze einfach schön zu reden!"

Solche Aussagen sind letztlich nur peinlich, weil lediglich polemisch und nicht auf die Sache bezogen. Papst Franziskus ist kein junger Mann mehr sondern 82 Jahre alt. Da wirkt sich ein solches Leiden noch erheblich stärker aus, fragen Sie einfach mal einen Orthopäden.

Und Schönreden ist bekanntermaßen, wer meine Kommentare hier auf kath.net kennt, nicht meine Sache. Ich mag es aber auch nicht, wenn man zwanghaft versucht, etwas in einer bestimmten Intention auszudeuten.

Übrigens gibt es, das kann ich aus meiner Lebenserfahrung und dementsprechenden Besuchen der Heiligen Messe sagen, nicht wenige, die bei der Heiligen Messe Knien und doch ein völlig verqueres Glaubensverständnis haben.

Abschließend wünsche ich Ihnen aufrichtig, dass Sie nie in die Situation eines Knieleidens kommen.


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2019 
 

@Sureno - Ich kann das im Gegensatz zu Ihnen durchaus gut beurteilen

Da ich durch zwei schwere Unfälle schon mehrfach am Knie operiert wurde, glaube ich doch etwas besser als Sie beurteilen zu können, wann man Knien kann und wann nicht.

Im übrigen knie ich, sofern mir möglich, immer in der Heiligen Messe, nur benutze ich hierzu Kniebandagen mit entsprechenden Gelkissen im Bereich der Kniescheibe.

Ohne solche Bandagen wäre mir das Knien defintiv nicht möglich.

Da man solche Bandagen aber nicht den ganzen Tag tragen sollte, weil dies den Muskelaufbau negativ beeinflusst, kann ich vermuten, dass der Papst solche Bandagen nicht tragen kann, weil er ja nicht dauernd mal zum Wechseln ins Nebenzimmer gehen kann.

Ihr doch etwas unqulifizierter Kommentar z.B. bezüglich des Verschlimmerns eines Knieleidens durch Knien, zeigt, dass Sie entweder keinerlei medizinische Kenntnis haben oder diese bewusst ausblenden.

Es ist doch logisch, dass Knien eine Belastung des Knies darstellt, noch dazu, wenn z.B. eine Fehlstellung auch in der Hüfte vorliegt.


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 Montfort 28. Jänner 2019 

@Gandalf - Öffnet das nicht auch "Tor und Tür"

für die Zunahme - bereits immer wieder vorhandener - subversiven "Lobby-Aktivitäten"?

Das frage ich nicht aus Kenntnis solcher "Bewertungssysteme", wohl aber aus Sorge, dass dann vielleicht eine - wie auch immer zustandekommende - Mehrheit über die Qualität oder gar die Wahrheit eines Beitrags "bestimmen" und diese "zensurieren" könnte.


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 Gandalf 28. Jänner 2019 

Für euch zur INFO!

Sachliche Kritik an Papst ist bei uns willkommen und ok, kath.net bleibt eine Plattform, wo dies geäußert werden darf, auch in Zukunft. Einige übertreiben aber, hier gibt es 2 Möglichkeiten: 1.) Zurück zur Sachlichkeit ODER 2.) Wer dies nicht schafft, der soll sich freiwillig eine andere "Baustelle" suchen... Für euch als Vorschau: Wir planen ein großes UPGRADE von kath.net bis Jahresende und hier wird ein Feature kommen, wo dann die VIP-USER hier und die USER mitbestimmen dürfen, welche Beiträge wieder verschwinden, dh. es wird negative Bewertung kommen. Hat ein USER zuviele negative Wertungen für seinen Beitrag, verschwindet dies ins Nirvana. Das wird spannend und entlastet unsere Moderatoren und ihr dürft mitreden, was online bleibt.


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 Hadrianus Antonius 28. Jänner 2019 
 

@MSM In litteris...

Ihre Bemerkung ist natürlich zutreffend- mit Humor gesagt: Es hängt von der Tagesverfassung ab und ansonsten wird es wohl ähnlich sein wie "der Ischias" bei enthemmten Blondehaardurchwirbelungen von Journalistinnen durch Juncker ;-)
@kath.net hat die Ankündigung der "fliegenden Pressekonferenz" selbst mit dem herrlichen Schreibfehler "Boing" (Uppercut schlag) für das Flugzeug gemacht.
Mal gucken was rauskommt...


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 Sureno 28. Jänner 2019 

@BernhardJosef

Sie sind wohl ein Kniespezialist!
- "Knieleiden ist eine ernste und vor allem extrem schmerzhafte Erkrankung": also ein "Knieleiden" ist erst mal keine Diagnose, und "extrem" schmerzhaft ist die Erkrankung vor allem, wenn man (zu) weite Strecken läuft (wenn man von einer Arthrose ausgeht).
- "Durch ständiges Knien würde das Leiden nur extrem verschlimmert": welche Kniekrankheit wird durch Knien verschlimmert, und dann auch noch "extrem"?
- "und der Papst müsste sich zu guter Letzt operieren lassen.":
Ziemlich viele Leute werden am Knie operiert - denken Sie, die haben zuviel gekniet beim Beten?

Ich denke, dass es nicht recht ist, sich das Ganze einfach schön zu reden!


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 doda 28. Jänner 2019 

@Aegidius

Wenn mich auch das gegenwärtige Pontifikat nicht froh macht, so muss ich nicht lieblos oder gar zynisch werden.


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 Stephaninus 28. Jänner 2019 
 

@Bernhard Joseph

Vielen Dank, dass Sie auf das Knieleiden des Papstes hinweisen.


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2019 
 

@MSM

Vielleicht sollten Sie es einfach nur nüchtern sehen. Papst Franziskus wird immer dann knien, wenn er es für möglich hält. Hier allzuviel hinein zu interpretieren entspricht aus meiner Sicht keiner fundierten Kritik. Ich sage das gerade, weil ich vieles sehr kritisch sehen, was der Papst macht und sagt.

Ein Knieleiden ist aber eine ernste und vor allem extrem schmerzhafte Erkrankung, die auch einen Papst dazu nötigen kann, das Knien immer dann zu unterlassen, wenn der Schmerz zu groß ist. Durch ständiges Knien würde das Leiden nur extrem verschlimmert und der Papst müsste sich zu guter Letzt operieren lassen. Vielleicht sucht er auf Grund seiner großen Verpflichtungen genau das zu vermeiden.


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 Aegidius 28. Jänner 2019 
 

Doda, wenn man den MSM-Kommentar in diesem Pontifikat noch braucht, um traurig zu werden, dann muß man in der Tat eine beneidenswerte Frohnatur sein. Schauen Sie bitte nicht in den neuesten China-Artikel auf kath.net, wenn Sie sich Ihre gute Laune nicht verderben wollen.


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 Sureno 28. Jänner 2019 

1+1=2

1. Niemand ist verpflichet, etwas zu tun, was er nicht kann.
Aber wenn er es kann und trotzdem nicht tut, ist er dafür verantwortlich, weil er sich dafür frei entscheidet.
2. Wenn jemand bei der öffentlichen Beichte oder Fußwaschung (regelmäßig) kniet, aber vor dem Allerheiligsten nicht, dann wird er dafür Gründe haben, aber keine gesundheitlichen.
3. Wenn dieser auch gegenüber dem Fronleichnamsfest keine hohe Wertschätzung erkennen lässt (z.B. Nichtteilnahme an Prozession, in Rom Verlegung auf So), dann passt das gut zum fehlnenden Knien vor dem Allerheiligsten bei der Anbetung.
4. Genau so gut passt es dazu, wenn der Gleiche die Frage, ob Protestanten die Heilige Eucharistie empfangen dürfen, den Bischöfen zu Disposition stellt.


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 doda 28. Jänner 2019 

Traurig

"Wer an diesem Abend nicht vor dem allerheiligsten Altarssakrament knien kann, wohl aber vor einer muslimischen Frau, gibt damit ein deutliches Zeichen."
Ein Kommentar,der diese Aussage enthält bekommt hier Likes?
Traurig.


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 bücherwurm 28. Jänner 2019 

@MSM: Wenn Sie Ihre Augen aufmachen würden, könnten Sie sehen, dass Papst Franziskus

auch sonst manchmal auf die Knie geht - dazu unten ein Link: der Papst kniend vor dem Allerheiligsten.

Und: Jedesmal, wenn er im Petersdom vor laufender Kamera beichtet, um "Werbung" für das Beichtsakrament zu machen, KNIET der Papst am Beichtstuhl. Ich weiß nicht, warum Sie das so konsequent ausblenden. Möglicherweise regen Sie sich bei den Beichten vor laufender Kamera wieder über anderes auf???

Ich möchte die Diskussion dann beenden, da ich sie nicht als konstruktiv empfinde. Schönen Tag noch.

www.kathtube.com/player.php?id=33122


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 MSM 28. Jänner 2019 
 

@bücherwurm,@Bernhard Joseph

Warum kann er dann plötzlich an jedem Gründonnerstag knien? Nicht vor dem eucharistischen Herrn, sondern bei der populistischen Verfälschung der Fußwaschung, die ein Liebesdienst Jesu an seinen Aposteln (!) im Rahmen der Einsetzung des Priestertums und der heiligsten Eucharistie gewesen ist.
Wer an diesem Abend nicht vor dem allerheiligsten Altarssakrament knien kann, wohl aber vor einer muslimischen Frau, gibt damit ein deutliches Zeichen.


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 bücherwurm 28. Jänner 2019 

@MSM: mich beschleicht der Verdacht, Sie haben möglicherweise meinen kath.net-Kommentar aus dem Jahr

2013 zu genau diesem Thema noch immer nicht gelesen? Ich - ganz subjektiv, nicht als Moderation - empfinde Ihre Antwort als nicht sinnvoll! Nehmen Sie bitte wenigstens zur Kenntnis, dass angesichts des Allerheiligstens die Christen jahrhundertelang nicht knieten sondern standen. Lesen Sie es bitte nochmals nach!


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 Rolando 28. Jänner 2019 
 

MSM

Ein Gebet für Sie, „Herr, hilf mir nicht zu kritisieren, wenn ich die Hintergründe nicht kenne, segne bitte Papst Franziskus und heile seine Knie“.


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  28. Jänner 2019 
 

@bücherwurm

Danke für den Kommentar. Kann nur zustimmen.


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 MSM 28. Jänner 2019 
 

@bücherwurm

Ich beglückwünsche Sie von Herzen zu solch einer Mutter, die dem Beispiel des hl. Papst Johannes Paul II. folgend trotz körperlicher Gebrechen darauf beharrte, sichtbar Zeugnis zu geben für die Anwesenheit des lebendigen, Dreifaltigen Gottes in der heiligsten Eucharistie.


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 bücherwurm 28. Jänner 2019 

@MSM: Zu Ihrer Kritik wegen "Bergoglios" Knieschwäche:

Bitte schauen Sie sich auf dem Video unter dem Artikel an, wie mühsam Papst Franziskus die Treppe zu Flugzeug hochgeht - und dann hören Sie bitte auf, ihn wegen des fehlenden Kniens zu verurteilen. Meine eigene Mutter konnte noch deutlich besser als er laufen und ich kritisierte sie schon dafür, weil sie in der Kirche unbedingt noch hinknien musste (der Arzt hatte sie informiert, dass Knien für ihre Knie direkten weiteren Schaden zufügt).

Nebenbei: der Papst heißt "Franziskus". So wie Sie "Bergoglio" schreiben, wirkt das sehr despektierlich. Dies ist ein Hinweis der Moderation...

Weiteres zum Thema knien beim Papst finden Sie hier in meinen Ausführungen zum Knien bei Papst Franziskus.

www.kath.net/news/43558


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 MSM 28. Jänner 2019 
 

Vielleicht kann mal jemand fragen,

warum Bergoglios "Knieschwäche" offensichtlich immer dann auftritt, wenn er sich dem eucharistischen Herrn gegenüber sieht?! Während der Abendvigil am WJT konnten alle knien - nur einer wieder nicht!! Doch bis Gründonnerstag wird die "Schwäche" sicher wieder abgeklungen sein...

Ich verstehe den Jubel einiger Kommentatoren in diesem Form überhaupt nicht. Besonders zu der verlogenen Geste, bei welcher oben genannte Person unseren geliebten Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. vereinnahmt hat, um eine nie dagewesene Kontinuität vorzutäuschen!


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 priska 28. Jänner 2019 
 

Habe Gestern den Schlussgottesdienst im Fernsehen gesehen war positiv beeindruckt ,das er wieder im Flugzeug eine Pressekonferenz abgegeben hat finde ich nicht gut,da ist noch nie was gutes herausgekommen,lassen wir uns überraschen.


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 SpatzInDerHand 28. Jänner 2019 

Oh-oh - wieder eine "fliegende Pressekonferenz"? Ich habe das zu fürchten gelernt ... :(


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