SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
| 
Neue Warnhinweise auf Antibabypillen-Beipackzetteln24. Jänner 2019 in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur informiert der Beipackzettel nun auch über mögliche Nebenwirkungen wie Depressionen.
Wien (kath.net) Auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur gibt es jetzt neue Warnhinweise auf den Beipackzetteln bei der Antibabypille. Dies berichtet der ORF. Dabei wird über mögliche Nebenwirkungen wie Depressionen informiert, wie gestern das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mitteilte. Der Grund für die Maßnahme ist eine dänische Studie, die die Einnahme der Antibabypille in Zusammenhang mit einem Suizidrisiko brachte. Laut dem deutschen Institut soll der Warnhinweis helfen, dass Einnehmer der Pille im Fall von Stimmungsschwankungen und depressiven Symptomen einen Arzt aufzusuchen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ebuber 28. Jänner 2019 | | | | Vielleicht ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Aber eben nur ein kleiner, wenn man all die anderen schrecklichen Dinge liest, die bezgl. Abtreibung geplant oder schon beschlossen wurden.
Aber Gott läßt seiner nicht spotten - und auch nicht seiner Schwächsten.
Jede Pille ist ja bereits eine "Frühst-Abtreibung. |  0
| | | | | gebsy 24. Jänner 2019 | |  | Forschungsergebnisse bestätigen, was der hl. Papst Paul VI. bereits vorhergesehen hat ... |  5
| | | | | Sureno 24. Jänner 2019 | |  | Doppelt so viel Suizidversuche, dreimal so viel Suizide vgl. https://ajp.psychiatryonline.org/doi/abs/10.1176/appi.ajp.2017.17060616?journalCode=ajp
Das ist schon recht heftig. Dass unter Pilleneinnahmen Depressionen begünstigt werden, habe ich schon in den 90er Jahren gelernt. Aber dass das so weit geht, war mir nicht bewußt. Bei Jugendlichen ist die Nebenwirkung wohl am ausgeprägtesten.
Ein großer Dank an die Forscherinnen und Forscher, die diese Gefahr so eindrücklich belegt haben! |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVerhütung- Melinda Gates: Priester bestätigte, ich kann als Katholikin mit Verhütungsmitteln einverstanden sein
- Papst Franziskus bestätigt Nein zu Verhütungsmitteln
- Elon Musk: Abtreibung und Geburtenkontrolle dezimieren weltweit die Bevölkerung
- Nach Abtreibungsurteil ‚Dobbs v. Jackson’ deutlich mehr Vasektomien in den USA
- Kommt eine neue Enzyklika über Verhütung?
- Influencerin setzt Anti-Baby-Pille ab, wendet Natürliche Familienplanung an
- Sind Verhütung und künstliche Befruchtung doch moralisch akzeptabel?
- Frankreich: Verhütungsmittel für 14jährige anonym und gratis
- Weltverhütungstag Selbst der Spiegel hat Anfragen
- Nur noch 34 Prozent der gebärfähigen Frauen greifen zur Pille
| 






Top-15meist-gelesen- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
- Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Über das Dämonische
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
|