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Nackte 'Pieta' und Lesbenbild im Pfarrhof des Wiener Stephansdoms

10. Jänner 2019 in Österreich, 34 Lesermeinungen
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Eine Ausstellung mit Bildern von halbnackten Frauen im Wiener Curhaus der Erzdiözese Wien sorgt für Diskussionen bei Wiener Katholiken


Wien (kath.net)
In der Erzdiözese Wien sorgen Nacktbilder im Rahmen der Ausstellung des Künstlers August Zoebl im Curhaus, dem Pfarrhof der Pfarre des Wiener Stephansdoms, für Verwunderung und Diskussionen bei Katholiken. Die Ausstellung lief seit einigen Wochen und wurde am 7. Januar beendet. Die Bilder waren im Pfarrhof so ausgestellt, dass diese jeder, auch Kinder, sehen konnte. Unter anderem wurde ein Bild von zwei Lesben gezeigt, die sich vor einer Kirche küssen. Auf einem anderen Bild war eine halbnackte Frau zu sehen, die vom Künstler als "Das erste Licht im Felsengrab: Ein Mensch" beschrieben wird. Das Bild, welches man um 25.000 Euro kaufen konnte, nennt sich "Pietá". In der Eigenschreibung heißt es dazu noch: "Zur Kommunikation der unerhörten Botschaft Auferstehung." kath.net hat gestern die Erzdiözese Wien um eine Stellungnahme ersucht, bis jetzt aber noch keine Antwort erhalten.


Kontakt Kardinal Schönborn: E-mail [email protected]








Fotos: (c) kath.net


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