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Kardinal Marx für mehr Frauen in vatikanischen Führungsrollen

4. Jänner 2019 in Weltkirche, 75 Lesermeinungen
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Kirche müsse sich den "oft unbequemen und ungeduldigen" Anfragen junger Menschen nach Gleichberechtigung stellen, fordert der Münchner Erzbischof im vatikanischen Frauenmagazin "Donne Chiesa Mondo"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der deutsche Kardinal Reinhard Marx hat in einer Vatikan-Zeitschrift eine stärkere Präsenz von Frauen auch in der römischen Kirchenleitung verlangt. Um der Glaubwürdigkeit der Kirche willen müssten Frauen auf allen Ebenen an Führungsaufgaben beteiligt werden, von Pfarren über Diözesen und die Bischofskonferenz bis hin zum Vatikan, schrieb der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des vatikanischen Frauenmagazins "Donne Chiesa Mondo".

Diese Beteiligung müsse man wollen "und auch umsetzen". Dafür sei es an der Zeit. Es gelte, weltkirchlich wie auch im Vatikan den Eindruck zu überwinden, "dass, wenn es um Macht geht, die Kirche im Grunde eine Männerkirche ist", schrieb der Münchner Erzbischof. Andernfalls fänden junge Frauen keine echte Möglichkeit, sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen.

Marx betonte, es reiche nicht, bestehende Lehrtexte zu wiederholen. Die Kirche habe sich den "oft unbequemen und ungeduldigen" Anfragen junger Menschen nach Gleichberechtigung zu stellen. Zugleich verlangte der Kardinal, die Kirche müsse sich an aktuellen Debatten etwa zu Fragen der Sexualität und der Geschlechterrollen argumentierend und orientierend beteiligen.

Zur Teilhabe von Frauen an der Kirchenleitung verwies Marx auch auf die im Herbst veröffentlichte Missbrauchsstudie der Deutschen Bischofskonferenz. Frauen in kirchlichen Führungsfunktionen trügen entscheidend dazu bei, geschlossene klerikale Kreise aufzubrechen, so der Kardinal. Das aktuelle Heft von "Donne Chiesa Mondo", das zusammen mit der Vatikanzeitung "Osservatore Romano" erscheint, steht unter dem Thema "Reform, nicht Revolution".

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Archivfoto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising


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Lesermeinungen

 Maxim 11. Jänner 2019 
 

Nachfolge ermöglichen

Herr Kardinal, treten Sie doch zurück mit der Begründung, dass Sie damit einer Frau eine Nachfolge ermöglichen, wenn auch nur den für Laien möglichen Verwaltungsposten. Den seelsorglichen Dienst kann ja dann wieder ein geweihter Bischof übernehmen. Das wäre doch ein sinnvoller erster Schritt!


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 UnivProf 10. Jänner 2019 
 

Kard. Marx ignoriert lehramtliche Texte

Erzb. Marx will nicht verstehen, dass Jesus Maria keine Leitungsaufgaben übertragen hat.
Er ignoriert die klaren Ausssagen des hl Papstes Johannes Paul II.(z.B.Apostol. Schreiben Pastores Dabo Vobis (25.3.1992; Ansprache:
L’Osservatore Romano, 24.11.2001; deutsche Ausgabe, Nr. 50, 2001, S. 9;
oder über die ausschließliche Leitungsgewalt des Bischofs (Pastores gregis,16.10.2003.


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 M.Schn-Fl 10. Jänner 2019 
 

hauch

Sie werden wie auch ich auf Ihre Mails keine Antwort erhalten. Es hat keinen Zweck, dem Kardinal zu schreiben. Das wird von dem Apparat im Ordinariat sofort vernichtet.


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 lakota 6. Jänner 2019 
 

@gluteus maximus

Dankeschön, meine Mutter würde jetzt sagen, was der K.Marx meint geht mir am "gluteus maximus" vorbei :-) Ich bin rabiater und kann solches Gewäsch einfach nicht demütig hinnehmen. Ich denke, das muß man auch nicht.


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 Montfort 5. Jänner 2019 

@kirchental - Ihre Beobachtungen zu den "neuen" geistlichen Bewegungen

kommen mir bekannt vor.

Manche dieser Gruppierungen weisen ziemlich elitäre und irgendwann machtanfällige Klüngel auf, auch die Kleriker dieser Gemeinschaften "entwickeln sich", sobald sie wichtigere kirchliche Ämter übernehmen - und nicht immer zum Besten, leider.

Menschen scheinen eben anfällig für Macht und Korruption.


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 Giovanni Bosco 5. Jänner 2019 

Selbstverwir(r)klichung in der Kirche

"Andernfalls fänden junge Frauen keine echte Möglichkeit, sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen."
Aus dem "marxistischen" Katechismus:
Warum sind wir auf Erden? Um uns selbst zu verwirklichen. Dazu steht jedem Christen die Kirche zur Seite und schaft entsprechende Strukturen. Jeder Mensch hat ein Recht zur Selbstverwirklichung in der Kirche!


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 Giovanni Bosco 5. Jänner 2019 

"dass wenn es um MACHT geht, die Kirche im Grunde eine Männerkirche ist."

Neben Jesus ist die zweitmächtigste Person der Kirche eine Frau: Maria!
Die größte Macht in der Kirche geht vom Kreuz aus.
Aber das ist heute in Kirchenkreisen nicht mehr überall gern gesehen!


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 Smaragdos 5. Jänner 2019 
 

Zur Erinnerung: Kardinal Marx hat sein Anliegen "Frauen an die Macht (in der Kirche)" schon während der Jugendsynode im Herbst vorgetragen, obschon es nichts mit dem eigentlichen Thema der Synode zu tun hatte. Wetten, dass es bei der Amazonassynode im kommenden Herbst wieder auf den Tisch kommt... man nutzt einfach jede Gelegenheit, um seine modernistische Agenda voranzutreiben, ob gelegen oder ungelgen :(


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 ThomasR 5. Jänner 2019 
 

in der Weltkirche gibt es hunderte, wenn nicht tausende gut ausgebildete Ordensfrauen

die in der Lage sind, die Leitungsfunktionen auch in der Weltkirche zu übernehmen.
Viele von Ihnen sind herrvorragende Theologinnen, aber auch Juristinnen oder Spezialistinnen für Finanzen.
Es gibt jedoch auch Tausende männliche ständige Diakone die auch in der Lage sind die Leitungsfunktionen in der Weltkirche zu übernehmen.
Beide Gruppen werden in vielen Bistümern zu Gunsten der Laien aus unverständlichen Gründen umgegangen.
Ich vermute davon hat man auch oft Angst, daß es nicht geht um die Vergabe der Leitungsfunktionen an Frauen (z.B. an die Ordensschwestern) sondern um die Laisierung der Leitungsfunktionen.
Hier ist es jedoch v.A. in Deutschland zu arbeiten. Über die Verteilung der Kirchensteuereinnahmen dürfen leider Laien weiterhin nicht mitentscheiden (drüber möchte die Amtskirche nur selbst befinden),selbst nicht über 5% der Kirchensteuereinnahmen und Zuleitung von diesen Mitteln z.B. dem Lebenschutz oder den neuen Glaubensgemeinschaften statt BDKJ, ZdK und dem Frauenbund


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 leibniz 5. Jänner 2019 
 

Lieber Bernhard Joseph,
ich bin völlig gelassen.
Ihr Beitrag ist phantastisch wie immer.
Inzwischen entlarven sich bestimmte Leute selbst. Es ist doch gut, dass ein Kardinal sagt, dass es ihm nicht um das Evangelium geht, sondern nur um Macht. Ehrlich ist er wenigstens, das muss man ihm hoch anrechnen.


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 Mariat 5. Jänner 2019 

Man beachte!

Kardinal Marx, hat seine Gedanken (Wünsche)in einer vatikanischen Frauenmagazin veröffentlicht.
So wie @Rolando bereits angemerkt hat, empfinde ich es auch nicht als Reformation sondern als Revolution.


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 Kirchental 5. Jänner 2019 

sich den Fragen stellen

Eben bin ich nochmal über die Überschrift gestolpert : man müsse sich den Fragen der Jugendlichen stellen, sagt Marx.

Ja, wenn er das doch einmal täte.

Stellen - da stehen - Antwort geben - aushalten - Reibung aushalten - Orientierung geben
- und nicht wie eine Gummiwand nachgeben, sobald irgendwo Druck kommt.

Im übrigen bewahre uns der Herr vor weiteren Führungskräften aus Emanuel.
Nicht nur, dass die Interkommunion dort fröhlich praktiziert wird - in unserer Diözese erlebe ich Emanuel als üble Spalter. Eigene abgeschlossene Klüngel- abgetrennt vom normalen Pfarreileben, immer die besseren Christen, wirken alles andere als integrierend.

Ich habe mit vielen dieser neuen Gruppierungen äußerst schlechte Erfahrungen gemacht. Jeder Pfarrer gehörte einer anderen Richtung an - Fokolar, Neokatechumenat, Emanuel, Charismatisch - und die ganz normalen Katholiken blieben wirklich auf der Strecke. ....


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 lesa 5. Jänner 2019 

Reaktion auf nicht dem Evangelium entsprechende kirchliche Verkündigung

@Selene: Die "Aufregung" ist m.E. die gesunde Reaktion des intakten Glaubenssinns von Getauften gegenüber Motivationen und Ambitionen, die nicht dem Evangelium gemäß sind und daher nicht zum Aufbau der Kirche Christi führen, sondern zu einem Zerrbild derselben. Und darum, dass ein Kardinal die gefährlichste ideologische Seuche aller Zeiten nicht erkennt, sondern hätschelt.


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 Selene 5. Jänner 2019 
 

Wozu die Aufregung

es geht doch hier nicht um Weiheämter für Frauen sondern um Aufgaben in der Kirche, die fachlich qualifizierte Laien ausüben können, wozu man also in Zeiten des Priestermangels keine Priester "opfern" muss.

Da sollte es nicht auf das Geschlecht sondern auf die Qualifikation ankommen.

Unbestritten ist allerdings, dass wir in Deutschland mit den vielen Frauen in der Politik ein Desaster sondersgleichen erleben.

Nur scheinen mir die Männer im deutschen Parlament nicht besser zu sein, unqualifiziert sind sie alle z.Zt.

Tatsache ist auch, dass die Kirche ohne die vielen (ehrenamtlichen) Frauen an der Basis schon längst einpacken könnte.


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 Bernhard Joseph 5. Jänner 2019 
 

Liebe leibniz, bewahren Sie ihre Gelassenheit

Hier spricht doch ein dem Denken von "Wir sind Kirche" nahestehender Kardinal lediglich aus, was Sie persönlich in der Kirche schon erlebt haben. Ich erinnere mich an frühere Hinweise ihrerseits in Kommentaren.

Das Wirken im Amt verwirklicht sich in der Tat nicht selten im Machtstreben.

Wer schon einmal näher mit einem Pfarrgemeinderat heutiger linksgrüner Prägung zu tun hatte, weiß, dass hier Kardinal Marx die tiefere Motivlage dieser "Amtsträger" aufdeckt, wobei er dieses Machtdenken interessanterweise nicht kritisch, sondern wohlwollend sieht.

Tja, die Kirchensteuer fordert eben ihren Tribut, gerade was das Amtsverständnis in der Kirche anbetrifft. Wo viel Geld, da natürlich auch viel Macht und damit Korrumpierbarkeit in derselben.

Kardinals Marx ist aber - das muss man anerkennen - so gütig, die Macht teilen zu wollen.

Immerhin!


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 Bernhard Joseph 5. Jänner 2019 
 

Da entlarvt sich ja ein absurdes Kirchenverständnis

"Es gelte, weltkirchlich wie auch im Vatikan den Eindruck zu überwinden, "dass, wenn es um Macht geht, die Kirche im Grunde eine Männerkirche ist", schrieb der Münchner Erzbischof. Andernfalls fänden junge Frauen keine echte Möglichkeit, sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen."

An diesem Satz lässt sich eindeutig erkennen, worum es Kardinal Marx allein geht; um Macht. Das Ausleben von Macht entspricht dann im Verständnis von Kardinal Marx einer adäquaten Verwirklichung in der Kirche!

Treffender konnte dieser Kardinal sein Kirchen- und Amtsverständnis nicht auf den Punkt bringen.

Das von Papst Franziskus ständig angeprangerte Übel des Machtstrebens in der Kirche als Kern des Klerikalismus wird hier also von einem den Papst beratenden Kardinal auf ungenierte Weise öffentlich zur Kardinalstugend in der Kirche erhoben!

Diese Reden des Kardinals scheinen Papst Franziskus noch nicht zu Ohren gekommen zu sein, sonst wäre ja das Geißeln des Machtstrebens bloße Heuchelei.


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 lesa 5. Jänner 2019 

Wesen von Mann und Frau 2

Von einem Kardinal erwartet man, dass er endlich aufhört, dieses verdummende Gift wiederzukäuen.
In seiner Predigt vom 4.11.2015 hat Bischof Voderholzer die Irrlehre unüberbietbar prägnant charakterisiert - mitsamt ihren Fangnetzen.
Er sagt: Es geht um das Wesen von Mann und Frau, nicht um Rollen-und Verhaltensmuster. Gender light gibt es nicht. Gender ist eine Auflehnung gegen den Schöpfer, die zur Auflösung dessen führt, was geschützt werden soll: der je eigene Wert des Mannseins
und Frauseins. Das Wesen von Mann und Frau sind nicht austauschbare Rollen, sondern vom Schöpfer geschenkte Gaben, ja Berufung.
Dank den Postern! Nicht nur, dass es gut tut, zu lesen, dass es noch zu normalem Denken und Empfinden fähige Menschen gibt. Mehr! Sie wirken einem schleichenden Vorgang der Zersetzung des Denkens entgegen, der auch innerkirchlich sich wie Krebs unvermerkt weiterfrisst, transportiert durch die Sprache. Da müsste die Kirche gegensteuern. Kompromiss ist da nicht angebracht!


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 lesa 5. Jänner 2019 

Wesen von Mann und Frau - nicht austauschbare Rolle, sondern Berufung 1

Ad Verbum Tuum: Männer und Frauen sollen ... und MÜSSEN in den ihnen je eigenen wesensgemäßen Rollen ihren Part erfüllen - sonst degenerieren sowohl Frauen .. wie auch die Männer."
So ist es. Denn die Vorgabe Gottes missachtet man nicht ohne üble Folgen. Die Genderbewegung hat aber die Gehirne dahin gehend gewaschen, dass "Wesen" und "Wirklichkeit", eine Vorgabe Gottes gar nicht gibt. Da gibt es selbstfabrizierte, austauschbare "Rollen". Den Menschen als Vorgabe Gottes mit wesensgemäßen Eigenschaften gibt es da nicht, sondern nur ein Material, über das man wie über etwas ständig Auswechselbares spricht (Gendersprache ist Mittel dieser Gehirmwäsche!) und verfügt. Wenn Kardinal Marx meint, die Kirche müsse sich "mit der Debatte über Geschlechterrollen auseinandersetzen", sollte er die Falle aufdecken, die dieses Gerede von Geschlechterrollen und Gleichberechtigung darstellt. Er aber selber hineingetappt, denkt und spricht in diesen Mustern. Waschmittel des Gehirns: Gendersprache!


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 Eliah 5. Jänner 2019 
 

M8

@ Smaragdos: Für mich persönlich habe ich ein Gebet entdeckt, das ich spreche, wenn ich wieder einmal zu ichbezogen bin oder nach Macht strebe.Es hilft mir, mich wieder richtig einzuordnen:

Von dem Wunsch, geliebt zu werden, errette uns, Jesus.
Von dem Wunsch, gepriesen zu werden, errette uns, Jesus.
Von dem Wunsch, geehrt zu werden, errette uns, Jesus.
Von dem Wunsch, anderen vorgezogen zu werden, errette uns, Jesus.
Von dem Wunsch, konsultiert zu werden, errette uns, Jesus.
Von der Angst, gedemütigt zu werden, befreie uns, Jesus.
Von der Angst, verachtet zu werden, befreie uns, Jesus.
Von der Angst vor dem Leiden befreie uns, Jesus.
Von der Angst, gedemütigt zu werden, befreie uns, Jesus.
Von der Angst, verleumdet zu werden, befreie uns, Jesus.
Von der Angst, vergessen zu werden, befreie uns, Jesus.
Von der Angst, verspottet zu werden, befreie uns, Jesus.
Von der Angst, zurechtgewiesen zu werden, befreie uns, Jesus.
Von der Angst, verdächtigt zu werden, befreie uns, Jesus.


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 Fragezeichen?! 5. Jänner 2019 
 

Das verstehe ich nicht Herr Kardinal,

Sie hängen doch sonst so sehr an den Lippen von Papst Franziskus (zumindest, wenn es Ihnen zupass kommt; leider bislang nicht bei seiner Stellungnahme zum Thema Abtreibung und Auftragsmord ...), und so hat sich Papst Franziskus glasklar dahingehend geäußert, dass jeder, der in der Kirche nach Macht oder Karriere strebt, völlig ungeeignet für ein Amt und die entsprechende Aufgabe ist, und zwar völlig unabhängig davon, ob Mann oder Frau! Wie stehen Sie zu dieser Aussage und wie sehen Sie sich selbst? Ich finde sie trifft die Sache auf den Punkt und mich überkommt ein kalter Schauer, wenn ich die Begriffe Macht, Karriere, Ruhm im Kontext zur heiligen katholischen Kirche hören. Maria muss das Vorbild für die Frauen aber auch für die Männer in der Kirche sein. Aber auf der anderen Seite, kann man ihnen diese Dinge nur bedingt vorwerfen. Mehr Schuld haben die, die sie gewählt haben…
P.S.:ich habe nichts gegen Sie als Kind Gottes, ich kann Sie in Liebe annehmen; nicht jedoch Ihre Ansichten


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 labrador61 5. Jänner 2019 
 

Lieber Ad Verbum Tuum - Danke, volle Zustimmung

Jordan B Peterson hat dazu in der Q&A in der Bibliothek von Ottawa Einiges gesagt:

Auf youtube nach "Jordan Peterson Q&A Pt 1 Ottawa" suchen, ab 17:00 bis ca. 24:00

wir werden von diesen Feministinen eben als Raubtiere und nicht als Säugling eingeordne ...


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 siebenschlaefer 5. Jänner 2019 
 

Als Frau sage ich dazu nur: Ich kann den Stuss des Kreuzablegers nicht mehr ertragen!!


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 Pilgrim_Pilger 5. Jänner 2019 
 

Herr Kardinal der Zeitgeist ist zuschnell...

den holen Sie niemals ein. Sie mühen sich redlich aber umsonst ab, am Ende ist der Zeitgeist weg und sie stehen alleine im Nichts. Bleiben Sie einfach katholisch und der Lehre des Lehramts aller Zeiten treu.


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 Ad Verbum Tuum 5. Jänner 2019 

Weiß er es echt nicht besser II?

Darüber hinaus sind meine Erfahrungen im kirchlichen Umfeld mit Frauen entweder durch vorbildliche Frömmigkeit oder durch Beißreflexe und Machtstreben - Klerikalismus, wenn man so will - geprägt. Da bleibt nicht mehr viel frauenspezifisches Vorteilhaftes.
Die ganzen Vorteile, die Frauen bzgl. Empathie, Einfühlungsvermögen, haben, zeigen häufig im Machtstreben, in Hierarchien die andere Seite der Frauen: Diskussionen, die Personen zerstören wollen, statt der Diskussion über Fakten. Auch im betrieblichen Umfeld vielfach erfahren-
P.S.:
Ohne Zweifel gibt es Frauen die ganz anders Handeln, wie auch Männer die sehr emotional-persönlich handeln .. ein Gesetz der Natur ist: "Ausnahmen bestätigen die Regel".
Unser Problem: Wir versuchen die Ausnahme zur Regel zu behaupten. Dies ist eine sehr grundlegende Erkrankung unserer Gesellschaft ... und diesem Irrweg ist auch Marx verfallen.


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 Ad Verbum Tuum 5. Jänner 2019 

Weiß er es echt nicht besser?

Was Marx damit fördert ist nicht Emanzipation, Gleichberechtigung sondern Gleichmachung. Mit seinen Aussagen verneint er die Lehre Papst JPII .. die Theologie des Leibes.
Männer und Frauen sollen in ihren je eigenen Rollen sich entfalten, zur Wirkung kommen.
Wenn wir verheirateten Männer ehrlich sind: Frauen dominieren die Familie, sie sind der Orientierungspunkt im Haus, sie prägen die Kinder weit mehr als wir hauptsächlich an Dingen orientierten Männer, sie sind die Seele der Hauskirche!
Männer und Frauen sollen ... und MÜSSEN in den ihnen je eigenen wesensgemäßen Rollen ihren Part erfüllen - sonst degenerieren sowohl Frauen .. wie auch die Männer.
Ich gebe gerne zu, ich kann z.B. in der Kanzlerschaft Merkels nichts Gutes erkennen - Überbetonung des Emotionalen, des Gefühlten, sachlich völlig irrlichternde Entscheidungen - SACH-Politik ist Kern der Demokratie.


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 ThomasR 4. Jänner 2019 
 

es gibt viele z.T. gut ausgebildete Ordensfrauen oder

Frauen aus den neuen Gebetsgemeisnchaften wie Emanuel, CE, Gebetshaus Augsburg u.A.
die mit Erfolg auch in Leitungsfunktionen der Kirche eingesetzt können.
Aber ausgerechnet Ordensfrauen haben momentan eher schwer in der Kirche- hier zwei Beispiele aus München Reutberg (gerettet durch Rom) und Altomünster (nicht gerettet)(vgl,
http://www.kath.net/news/63515 oder
http://www.kath.net/news/64034
Ähnlich, wie im Fall von der Franziskannerinnen der Immaculata geht es oft um eher viel Geld und viele Frauenorden sind einfach eher eine leichte Beute.
Die Frauen aus den neuen Gebetsgemeinschaften sind in der Kirche auch eher untervertreten (so wenigstens meine Erfahrung)selbst als Pastoral- und Gemeindereferentinnen.
Meine Erfahrung ist leider öfter entweder von aktiven Lesben oder Emanzen oder z.B. ehemaligen Ordenschwastern (ausgerechnet Entscheidungen um Altomünster &Reutberg sind an eine ehemalige über Austritt laisierte Ordenschwester- die Dame gibt es selbst öffentlich zu- übertragen)


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 MSM 4. Jänner 2019 
 

"Um der Glaubwürdigkeit der Kirche willen..."

...sollten Leute wie ein Herr Marx lieber den Mund halten!!!


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 Paddel 4. Jänner 2019 

Weltliche oder göttliche Macht?

Windeln wechseln, das hat die hl. Jungfrau getan. Welche Frau hat bei Gott mehr Macht, als diese Frau?


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 Kurti 4. Jänner 2019 
 

Der Kardinal macht es wie der jetzige Papst.

Redet von Macht, gegen die er etwas hat, aber lässt den Chef raus, wenn ein Pfarrer es nicht gern sieht, daß er in seinem Kirchhof raucht. Man kann es nicht mehr hören, daß diese Leute immer nur andern das empfehlen, was sie selber nicht tun.


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 Schneerose 4. Jänner 2019 
 

Leider

könnte ich einige kath. "Ebenen" aufzählen, wo der Einfluss von bzw. das Management einiger Frau(en) massive Miseren hervorgebracht hat.
Zur Information: Ich - Frau - stamme aus der Diözese Gurk-Klagenfurt. ;)


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 Fatima 1713 4. Jänner 2019 
 

Geschlossene klerikale Kreise

Mir scheint, die Leute, die ständig solche Ausdrücke bemühen, wissen genau, wovon sie reden ...


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 Stefan Fleischer 4. Jänner 2019 

Eminenz Kardinal Marx

Bei Ihrer Intelligenz und Lebenserfahrung sollte man eigentlich annehmen können, dass Sie wissen, dass das, was unsere Kirche heute am wenigsten brauchen kann, Karrieremenschen sind, gleichgültig ob männlich, weiblich oder wie auch immer. Es gibt keine stärkeren Spaltpilze als diese.


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 borromeo 4. Jänner 2019 

Sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

Ihre Aussage ""dass, wenn es um Macht geht, die Kirche im Grunde eine Männerkirche ist" ist symptomatisch für die derzeitige Misere der Kirche und weiten Teile des höchsten Klerus vor allem in Deutschland aber auch darüber hinaus!

Ihr Denken und das vieler anderer, das sich in solchen Aussagen manifestiert und immer wieder das Thema Macht widerspiegelt, hat mit kirchlichem Denken herzlich wenig zu tun. Die Verweltlichung der Kirche in Gedanken, Worten und Werken, die wir heute erleben müssen, rührt auch daher, daß viele im Klerus (und auch anderes kirchliches Personal) in politischen Kategorien denken und handeln, statt in geistlichen. Politik, ja das heißt Macht und das heißt Geld, immer mit dem Streben nach weltlicher Anerkennung. Und diese Anerkennung scheint dann garantiert zu sein, wenn man die enge Anbindung an den gerade herrschenden Zeitgeist sucht.

Bitte, Herr Kardinal, vermitteln Sie doch den Menschen den geistlichen, den katholischen Weg, nicht den politisch-zeitgeistigen!


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 lesa 4. Jänner 2019 

Eine andere Verwirklichung

@Rolando: Ja!Die Selbstverwirklichung als Selbstzweck ist keine Kategorie des Evangeliums. Die Bibel kennt nämlich gar nicht das "Individuum" im Sinn des neuzeitl. Verständnisses, sondern nur den Menschen in Beziehung: Zu Gott, zu den Mitmenschen, als Volk. Erfüllung gibt es nur in dieser Dimension. Die Grundbewegung DIESER "Verwirklichung" heißt Hingabe um Jesu willen und in seiner Nachfolge. "Wer sein Leben zu bewahren versucht, wird es verlieren. Wer sein Leben aber um meinetwillen verliert, wird es gewinnen."
Und "Sorgt euch vor allem um das Reich Gottes, alles andere wird euch dreingegeben werden."
Es gab und gibt (auch in unseren Tagen)Frauen mit einem Charisma oder einer prophetischen Aufgabe in der Öffentlichkeit. Und die dies voll und als Dienst ausüb(t)en.
Die Rauferei um "Macht und Rechte" ist dem Evangelium diametral entgegengesetzt. Rasenmähergleichmacherei auch. Wie langweilig!


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 lesa 4. Jänner 2019 

Marienpower-Frauenpower-Kirchenpower 1

Maria zeigt der Kirche den Weg des Glaubens, der Frucht der in Armut empfangenen Gnade, der in einem Akt der Hingabe, des Gehorsams und des Gottvertrauens seinen Ausdruck findet.
Die Kirche kann nur aus dem Glauben und durch den Glauben leben, wenn sie nicht als eine religiöse Gesellschaft erscheinen will, die mehr oder weniger irdische Macht besitzt, um ihre Herrschafts-ansprüche zu stützen. Auch der Glaube der Kirche ist-wie der Marias-Hingabe, Gehorsam und Vertrauen. Der Glaube der Kirche ist Gehorsam gegenüber Gott, nicht gegenüber den Menschen: So ist die Kirche frei gegenüber philosophischen Auffassungen u. menschlichen Gewalten; sie dient nur der von Christus geoffenbarten Wahrheit. Der Glaube der Kirche ist Vertrauen auf das Wort und die Verheißung Gottes. Sie ist Leib Christi, sie trägt in sich das Wort Gottes und die Sakramente seiner Gegenwart. In ihrer menschlichen Armut ist sie reich in Gott und kann voll Vertrauen ihren Weg durch die Geschichte gehen.(M Thurian)
FIAT!


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 Rolando 4. Jänner 2019 
 

lesa

Ja, so ist es. Selbstverwirklichung hängt mit Macht zusammen, dienen und Demut hat mit Selbstverwirklichung nichts zu tun.


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 hauch 4. Jänner 2019 
 

@M.Schn-Fl; Ihr Beitrag trifft es auf den Punkt!!!!
Kardinal Marx ruht am Herzen der Politik und der Wirtschaft!!! Und hier auch nur auf der jeweiligen Machtseite.
Sie haben vollkommen recht, dieses Gebahren ist abstoßend!
Lieber M.Schn-Fl, schreiben Sie ihre Worte direkt an den Kardinal, ich unterschreibe jedes Wort!!!
Leider kann ich mich nicht so perfekt ausdrücken wie Sie und habe auf meine Mails bisher kaum Resonanz gefunden.


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 lesa 4. Jänner 2019 

Marienpower-Frauenpower-Kirchenpower 2

Zum Thema Macht und Frauen, Macht und Kirche hilft das Fest Maria Königin am 2. August. "Es ist höchst angemessen, von Maria als Königin zu sprechen ... Aber darüber sollte niemand vergessen, dass ihr höchstes Privileg ihre Demut ist und ihre größte Herrlichkeit darin besteht, dass sie am stärksten verborgen ist und die Quelle aller ihrer Macht darin besteht, dass sie in der Gegenwart Christi und Gottes so gut wie nichts ist." (Thomas Merton)
Magnificat! Der Mächtige hat Großes an mir getan ...


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 Rolando 4. Jänner 2019 
 

Da liegt das Problem

Zum Thema "Reform, nicht Revolution", da fing und fängt es immer wieder an. Die luth. Kirchenspaltung war KEINE Reformation, sondern eine Revolution. Das was jetzt abgeht, ist auch keine Reformation sondern eine Revolution. Die Sprachverdrehung hat gut gearbeitet. Die Bindung und Beeinflussung von Kardinal Marx durch Bedford-Strohm ist nicht gut. Wer nicht voll im traditionellen kath. Glauben steht, incl. Tradition und Überlieferung, wer durch rahnerische Theologie in der Ausbildung aufgeweicht ist, ist ein leichtes Opfer der Protestantisierung. Jeder deutsche Bischof hat von Alma von Stockhausen das Buch bekommen, „Der Glaube allein. Luthers Theologie- eine Autobiografie“, wie weit es alle gelesen haben, ist dahingestellt, sie haben es schon ein paar Jahre. Evtl. mal die Bischöfe darauf hinweisen, wenn es nicht im Vorzimmer liegengeblieben ist. Viele sind über Jahrzehnte schleichend protestantisiert worden, sie mögen es gut meinen, sind aber irregeführt. Sie wissen nicht was sie tun.


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 Kirchental 4. Jänner 2019 

Habemus Mamam!

Lieber Herr Kardinal,

Sie sind wirklich zu langsam, wie schon andere user feststellten.

Wenn Sie mal dem Zeitgeist vorauseilen wollen, sollten Sie die Diversquote für die Kirchenleitung einfordern.

Habemus Papam, Mamam et diversum!

Ironie off


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 gluteus maximus 4. Jänner 2019 
 

da ich's nicht besser sagen kann...

...danke, liebe lakota, dein schreiben isses wert wieder gepostet zu werden!

Welch ein Schwachsinn!
"Um der Glaubwürdigkeit der Kirche willen müssten Frauen auf allen Ebenen an Führungsaufgaben beteiligt werden".
Ich bin eine Frau und für mich leidet die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht an zu wenig Frauen auf allen Ebenen, sondern an Kardinälen, die das Kreuz ablegen, bei jeder politischen Diskussion den Mund aufreissen, zur Verkündigung des Glaubens, zur Stärkung der Gläubigen aber nichts beitragen. Die Glaubwürdigkeit leidet auch, wenn man von seinem Bischof das ganze Jahr über nichts hört außer Spendenaufrufe.
Ist für Marx das Kardinalsamt nur eine Machtposition? Dann soll er es niederlegen und in die Politik gehen!


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 Kurti 4. Jänner 2019 
 

Ob Mann ob Frau

wenn der Geist Gottes im Eimer ist bei einer Person, spielt das Geschlecht auch keine Rolle. Dummes Gerede von diesem Kardinal, dieser quatsch nur das nach, was die Feministen und der Weltgeist will.


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 Herbstlicht 4. Jänner 2019 
 

Geht es um beruflichen Aufstieg für Frauen oder darum, den Willen Gottes zu erfüllen?

Zur Erinnerung:
Jesus sprach nicht von Macht, sondern vom Dienen.
ER hat seinen Jüngern beim letzten Abendmahl die Füße gewaschen und ihnen damit ein Beispiel der Demut gegeben.
Noch viele Beispiele gäbe es anzuführen.

Wenn ich mir einen ehrlich gemeinten Rat an Kardinal Marx erlauben darf:

Nicht politische Reden halten; nicht offene Parteinahme; nicht Karrierechancen für Frauen einfordern; nicht Kreuz ablegen, wenn es darauf ankommt;
sondern das Besinnen auf das, was Jesus Christus möchte.

Was die Zeit heute dringend braucht sind nicht Politiker im Kardinalsgewand, sondern Hirten, die die ihnen von Christus aufgetragene Aufgabe ernst nehmen.


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 M.Schn-Fl 4. Jänner 2019 
 

Nicht nur wiederholen sondern auslegen, Herr Kardinal!

Vor allem aber nicht dem Zeitgeist nachrennen, Herr Kardinal. Dazu sind Sie zu alt und zu schwer. Sie werden ihn nie einholen!
Falls es Ihnen bekannt sein sollte, sollten Sie besser den Satz des heiligen Johannes Paul II. wiedergeben und auslegen: Dass nämlich die ersten Plätze im Himmel von den Heiligen belegt werden und nicht von denen, die "nach der Teilhabe an der Macht" gieren.
Vor allem sollten Sie bedenken, dass die Liebedienerei bei der Politik und der veröffentlichten Meinung weder zur Heiligkeit noch zur Reform der Kirche beiträgt. Sie wirkt auf Gläubige nur abstoßend.


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 M.Schn-Fl 4. Jänner 2019 
 

Nicht nur iederholen sondern auslegen; herr KARDINAL


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 JuM+ 4. Jänner 2019 
 

Die Verwirklichung des Herrn Marx damals wie jetzt ist entbehrlich

"Andernfalls fänden junge Frauen keine echte Möglichkeit, sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen."

Pure Anbiederung an den marxistischen Zeitgeist!


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 wedlerg 4. Jänner 2019 
 

Wenn USA nicht gewesen wäre...

dann hätte die dt. Studie (totaler Murx, ohne wissenschaftliche Basis, wie Dr. Lütz überzeugend herausgearbeitet hat) bei der Jugendsynode das Frauenpriestertum und Homoehe eingeleitet worden.

Wenn man solch einen Unsinn und politischen Utilitarismus liest wie:
"Frauen in kirchlichen Führungsfunktionen trügen entscheidend dazu bei, geschlossene klerikale Kreise aufzubrechen, so der Kardinal"

dann fragt man sich, ob wir von einer Mafia geführt werden und/oder von absolut unreflektierenden Anbiederungspolitikern.


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 Federico R. 4. Jänner 2019 
 

Wenn es um Macht geht, ... (Teil 2)

Aber grundsätzlich: Wenn sich junge Frauen im kirchlichen Bereich nicht nach ihrem Sinn verwirklichen können, warum wechseln sie dann nicht einfach die Konfession. Bei den Protestanten können sie Pfarrerin und sogar Bischöfin werden, dürfen also Machtpositionen besetzen, können zugleich in widernatürlichen und sündhaften gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben, verheiratet sein usw.

Das Bemerkenswerte dabei ist nur: Die großen ev. Gemeinschaften schrumpfen deutlich stärker durch Austritte als die Katholiken und haben somit zukünftig auch weniger Kirchensteuereinnahmen zu erwarten. Und das ganz ohne medial ausgeschlachtete Missbrauchsskandale! Und wenn’s bei den Katholiken dann auch so weiterentwickeln sollte wie bei den Protestanten, werden sie als kirchliche Mitarbeiter bald auch nicht mehr so attraktiv bezahlt werden können wie bisher.


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 Federico R. 4. Jänner 2019 
 

Wenn es um Macht geht, ... (Teil 1)

... sei die Kirche im Grunde eine Männerkirche, meint Kardinal Marx und fordert eine stärkere Einbindung von Frauen in kirchliche Machtpositionen. Andernfalls fänden junge Frauen keine echte Möglichkeit, sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen. Welch hohles, welch verräterisches Geschwätz. Macht, Macht, Macht! Es gibt doch jede Menge PGR-Vorsitzende, Pastoralassistentinnen und -referentinnen, die manchmal, zumindest auf Gemeindeebene, sogar mächtiger sind als der Pfarrer selbst (der manchmal sogar ein regelrechter Waschlappen ist und sich nicht zu sagen traut, wo’s langgeht). Mir ist solch ein Fall bekannt. (Fortsetzung)


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 nicodemus 4. Jänner 2019 
 

Ist das Ihr einziges Problem, Herr Kardinal?

Immer wenn Sie sich zu Wort melden, liegen Sie mit Ihrer Meinung daneben.
Bedenken Sie doch bitte, bitte, bitte,
dass Sie der PRIMAS von Deutschland sind! Wie sollen wir in der verkorksten Welt von heute die Stimme der Kirche Jesu Christi hören, wenn auch Sie sich nur nach der Welt richten?
Kehren Sie um! Die Kirche von D. braucht Führung!
Kein: Fishing for Complimens!
Glauben Sie wirklich, dass wenn mehrere
Frauen in der kirchl. Leitung wären, die Kirche aufblüht? Welcher Geist flüstert Ihnen das denn ein?


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 Bernardo 4. Jänner 2019 
 

ganz versteh ich die Aufregung hier nicht...

... Frauen wie eine Hl. Katharina v. Siena würden als Beraterinnen sowohl Papst als auch Bischöfen gut tun!
Problem hab ich eher mit der Aussage "...sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen."
In der Kirche unseres Herrn geht es doch nicht darum, sich zu verwirklichen sondern um zu dienen und zwar gemäß der eigenen Berufung. Und das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen.


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 lakota 4. Jänner 2019 
 

Welch ein Schwachsinn!

"Um der Glaubwürdigkeit der Kirche willen müssten Frauen auf allen Ebenen an Führungsaufgaben beteiligt werden".
Ich bin eine Frau und für mich leidet die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht an zu wenig Frauen auf allen Ebenen, sondern an Kardinälen, die das Kreuz ablegen, bei jeder politischen Diskussion den Mund aufreissen, zur Verkündigung des Glaubens, zur Stärkung der Gläubigen aber nichts beitragen. Die Glaubwürdigkeit leidet auch, wenn man von seinem Bischof das ganze Jahr über nichts hört außer Spendenaufrufe.
Ist für Marx das Kardinalsamt nur eine Machtposition? Dann soll er es niederlegen und in die Politik gehen!


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 Tisserant 4. Jänner 2019 

Noch ein Gedanke zum Zustand der Kirche

Wenn ich mir den Gesamtzustand er kath Kirche nicht nur im linkskatholischen agnostischen Deutschland anschaue, sondern in ganz Europa, da braucht sich niemand ernsthaft zu wundern, dass es kaum noch Ordensleute und Priesterberufungen gibt! Wer ist denn heute noch so verrückt als junger Mensch und tut sich das freiwillig an? Sich intern von linken GutmenschInnen_X*/divers als Mann beleidigen lassen und von den Bischöfen wird man auch im libertären Regen stehen gelassen. Dann das Studium, worin nur noch hinterfragt oder alles ins negative oder lächerliche gezogen wird. Die Gemeinden, anstatt Priesteramtskandidaten zu unterstützen, auch hier das gleiche Bild, nach dem Motto: Bist du verrückt, wie kannst du nur! Und wer dann noch immer standfest ist in Glaube und Lehre, der wird vom Regens schon eine passende Watschn bekommen, solche Leute sind bei links katholischen Allerwelts Theologen unerwünscht! Und dann kommt Marx noch obendrauf! In welcher Welt lebt dieser Mann?


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 Smaragdos 4. Jänner 2019 
 

Frauen an die Macht? So ein Krampf!

Ach, ich kann es nicht mehr hören, dieses Gerede über "Macht in der Kirche". Das ist sowas von unterirdisch! Dieser Kardinal (und mit ihm andere deutsche Bischöfe) sehen in der Kirche anscheinend nur Macht. Das ist SO ein Krampf! Glaubt mir, die mächtigste Frau der Welt ist und bleibt die Jungfrau Maria, doch sie hätte nie nach Macht in der Kirche gestrebt im Sinne von Kardinal Marx. Ihre Macht war die Macht der Demut, des Gehorsams und der Reinheit!

Ansonsten gilt: Die (sakramentale) Macht ist an die Weihe gebunden und die ist von Gott her den Männern vorbehalten!

Bitte, bitte, denken Sie endlich katholisch und nicht immer nur zeitgeistig, Herr Kardinal! Entweltlichung ist die Lösung, nicht Verweltlichung der Kirche!!!


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 Montfort 4. Jänner 2019 

@Fides Mariae - Papst Franziskus wohnt doch schon im "Gästehaus",

da könnte er ja ruhig wohnen bleiben, während die "Universalkirchen-Verwalterin" (bitte nicht "Mamst"!) doch in den leerstehenden Päpstlichen Gemächern residieren könnte - Klerikalismus hin oder her. ;-)

Papst Franziskus liebt die "Illusionen", Phantasie und persönliche Träume, Kardinal Marx aber verbreitet kirchliche Albträume!

Kyrie, eleison! Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden!


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 Tisserant 4. Jänner 2019 

Marx halt!

Oh es Marxelt wieder im sozialistischen Gebälk. Halt! Dieser Marx ist aber ein Kardinal und dennoch möchte er es weiberln lassen, um des leiben Zeitgeist Willen! Kardinal Marx wir haben in der Politik so viele Frauen in führen Positionen wie noch und ich muss ganz ehrlich sagen, es ging voll in den Hosenanzug. Ob Merkel, VdL, AKK, Barley, Roth usw.
Mir scheint ihnen ist es wichtig von der Lehre der kath Kirche noch mehr sich abzuwenden und sich den warmen, seichten und inhaltsleeren Worthülsen des mainstream hinzuwenden. Dem Herrscher der Welt gefällt dies!
Wir haben in den Bistümern schon sehr viele Frauen und diese sind nicht immer die Beste Besetzung! Ich habe da so meine erschreckenden Erfahrungen mit Geimeindereferentinnen, die sich als Priesterinnen verstehen!
Aber ich kann Sie beruhigen, je mehr Migranten aus islamischen Ländern kommen um so größer wird der brutale Druck des Islams werden und wenn in ein paar Jahren die Kirchensteuereinnahmen weg sind, wird es arg eng!


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 Stephaninus 4. Jänner 2019 
 

Kardinal Marx: ja und nein

Es ist weiss Gott nicht das wichtigste Thema, auch nicht dasjenige, dass die Massen der Gläubigen enorm bewegt. Dennoch: Die Kirche wird über kurz oder lange auf mehr Frauen in leitenden Positionen zählen müssen(was es ja im Mittelalter durchaus gaben, denken wir an Äbtissinnen bedeutender Klöster).


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 Fides Mariae 4. Jänner 2019 
 

Der Vatikan soll dem Beispiel Münchens folgen

Auf! Trennen wir auch in Rom "Weihe- und Verwaltungsamt". Dann darf eine Frau die Weltkirche verwalten und der Papst braucht sich nur mehr um "thematische, inhaltliche und theologische Fragen kümmern" - wie im Ordinariat München. Ich schlage vor, dass der Papst dann zu Papst em. Benedikt in die Vatikanischen Gärten zieht und seinen Platz der Verwalterin räumt.
Übrigens auch sehr für Bischof Marx zu empfehlen! Er soll sich ins Kloster zurückziehen und das erzbischöfliche Palais einer Bistumsverwalterin zur Verfügung stellen. Damit wäre vielleicht wirklich etwas gewonnen.


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 Fides Mariae 4. Jänner 2019 
 

Am Frauenwesen wird die Welt genesen!

Bei allen Problemen, die die Kirche hat, sieht Kardinal Marx ganz klar die Lösung: Einfach Frauen einsetzen! Sieht man ja schon in der Politik (Kardinals Marxens Lieblingsdisziplin, scheint mir), wie hilfreich das ist. Klar, wir wollen auch Merkels und van der Leyens in der katholischen Kirche! Und Margot Kässmanns!
Ist ja auch so biblisch, dass Frauen von sich aus die besseren Menschen sind. Der Kardinal hat hier eine echte weltliche Erleuchtung.


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 Diadochus 4. Jänner 2019 
 

Genderwahnsinn

Kardinal Marx ist wohl auch dem Genderwahnsinn verfallen. Er spricht von Gleichberechtigung, Männerkirche und Macht. Das sind Begriffe, von denen mir schwindlig wird. Solche Begriffe haben nichts in der katholischen Kirche verloren. Herr Kardinal Marx hat in erster Linie ein Problem mit seiner Rolle als Mann und was viel gravierender ist, ein Problem mit seinem gelebten Priestertum. Er sollte mal ein Gegrüßet seist Du Maria und das Magnifikat am Tag beten. Seine Meinung würde sich schnell ändern.


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 Montfort 4. Jänner 2019 

Nein, Herr Kardinal Marx, da liegen Sie komplett daneben!

"Diese Beteiligung müsse man wollen "und auch umsetzen". Dafür sei es an der Zeit. Es gelte, weltkirchlich wie auch im Vatikan den Eindruck zu überwinden, "dass, wenn es um Macht geht, die Kirche im Grunde eine Männerkirche ist", schrieb der Münchner Erzbischof. Andernfalls fänden junge Frauen keine echte Möglichkeit, sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen."

Wie sollen denn bei dem "Klerikalismus", den Sie und der Papst als Grund der Missbräuche behaupten - und den es wohl tatsächlich gibt, gerade in den Homo-Lobbys! - gläubige Frauen "überleben" können, die nicht selbst "klerikal" agieren?!

Sitzen Sie nicht im K6, der sich um "Reform" des Vatikans kümmern sollte?

Nachfolge Christi bedeutet jedenfalls NICHT Beteiligung "wenn es um Macht geht" - auch NICHT die "Möglichkeit, sich in der katholischen Kirche zu verwirklichen" - WEDER für Männer, NOCH für Frauen!

Ich wünsche Ihnen, Herr Kardinal, echte Bekehrung in der Begegnung mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn!


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 Kirchental 4. Jänner 2019 

@hape

Auf ALLEN Ebenen heißt eigentlich nicht nur Frauenpriestertum sondern Bischöfinnen, Kardinälinnen und auch Päpsten

ODER

Eine parallele Laienstruktur auf allen Ebenen. Beim Generalvikar soll das ja schon praktiziert werden. Also neben Priester, Bischof und Kardinal ein weibliches Pendant. .....
Vielleicht sogar parallel zum Papst


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 Adamo 4. Jänner 2019 
 

Kardinal Marx zeigt sich als ein stromlinienförmiger Populist

So etwas von Anbiederung an den Mainstream ist ja unerträglich!
@Ginsterbusch, Sie haben es richtig gesagt, was wir alle von diesem Kardinal Marx denken. Anstatt dass er uns den Glauben an Gott näherbringt, was seine ureigendste Aufgabe wäre, biedert er sich populistisch wie ein schlechter Politiker der allgemeinen Meinung der Bevölkerung an. Wer hat diesen Menschen denn in eine so hohe Position gebracht? Eine totale Fehlbesetzung in der Hierarchie!


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 hape 4. Jänner 2019 

O Mann, o Mann

"Um der Glaubwürdigkeit der Kirche willen müssten Frauen auf allen Ebenen an Führungsaufgaben beteiligt werden …"

Auf allen Ebenen? Wirklich? Bedeutet das auch Frauenpriestertum?

Mein lieber Herr Kardinal Marx, der Mangel an Glaubwürdigkeit der Kirche liegt gewiss nicht an der schlechten Frauenquote. Er liegt eher am Mangel einer lehramtstreuen Verkündigung, z.B. im Rahmen einer einer ordentlichen Mariologie. Würde die Kirche ihre Mutter wieder mehr betrachten und wertschätzen, ergäben sich viel eher Perspektiven für die Frau in der Kirche.

Von den vielen heiligen Frauen und deren gewaltigen und guten Einfluss auf die Kirche will ich nur andeuten, dass deren Heiligkeit noch nie von der Teilhabe an Führungsaufgaben abhing.


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 julifix 4. Jänner 2019 

Marx...

...Platz! Und Husch ins Körbchen!
Hör auf zu bellen und zu fiepen!!!
PLATZ!!


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 Mr. Incredible 4. Jänner 2019 
 

Macht? Ihr armen Irren.

Es geht um VERANTWORTUNG mit Konsequenzen. Das ist ein gewaltiger Unterschied.


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 Ginsterbusch 4. Jänner 2019 

Kardinal Marx

Der Mann, der sein Kreuz ablegt
Der Mann, der das Fegefeuer verleugnet
Der Mann, der sich gegen katholische Kollegen stellt
Der Mann, der die Hl. Eucharistie an Protestanten austeilen möchte
Der Mann, der aussagt: wer AFD wählt ist kein Christ
Dieser Kardinal hat also mal wieder seine Gedanken geäußert.....
WEN juckt das noch? Ein Regimebischof auf links-grüner Linie. Ich höre dem gar nicht mehr zu.


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 Gambrinus 4. Jänner 2019 
 

Ist das wirklich das dringendste Problem, das die Kirche heute hat?


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 Gandalf 4. Jänner 2019 

Der größte Populist in der kath. Kirche Deutschlands: MARX


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 Eliah 4. Jänner 2019 
 

Süß wie Honigseim

Der Text hätte auch von Karl Marx hätte stammen können. Schwammig wie eh und je. "Frauen auf allen Ebenen an Führungsaufgaben beteiligen". Meint er damit die Weihe von Priesterinnen? Oder sollen Laiinnen in Pfarrgemeinden dem Priester sagen, was er zu tun hat? Oder schwebt ihm vor, dass sich Bischöfe weibliche Vertraute zulegen wie sein Kollege Schwarz einst in Gurk? Was bedeutet Beteiligung an Führungsaufgaben auf der Ebene Papst? Einzug in dessen leerstehende Wohnung und mit dem Chef alternierende Auftritte beim Sonntagsangelus? Was heißt Reform statt Revolution? So wie der gescheiterte Augustinermönch Martin L. das angeblich wollte? Sakramente abschaffen, Zölibat abschaffen, Priesterweihe abschaffen, den Papst zum Antichrist erklären und ein paar andere Kleinigkeiten? Die Argumentation des Kardinals ist wohl nicht zufällig süß wie der sprichwörtliche Honigseim (Sprüche 5,3) für Frauen, die er damit abholen will, wo sie stehen.


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 lesa 4. Jänner 2019 

Diese Denkrichtung führt nicht in die Fülle der Verwirklichung

Genau von dieser Denkrichtung sollte die Kirche wegkommen, damit junge Frauen die Fülle an Verwirklichung, die die wahre Kirche ihr anbietet, entdecken können. Dann würde es auch mit der Kirche wieder aufwärts gehen, denn mit der Frau und der Erfüllung ihrer tiefsten Aufgabe steht und fällt nicht nur gesellschaftliches Leben, sondern ganz besonders ist auch die Kirche darauf angewiesen.

Der Ende November auf kath.net erschienene Artikel von Frau Magdalena Preineder "Von welcher Kirche sprecht ihr?" sei zur Lektüre empfohlen.


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 dalet 4. Jänner 2019 

Mode

Meiner Erfahrung nach ist die Jugend sehr oft "modeaffin" und springt auf jeden Zug auf, der gerade durch die Modelandschaft fährt.
Insoweit relativiert sich die Tatsache, dass junge Menschen oft unbequeme und ungeduldige Anfragen nach Gleichberechtigung stellen.

Wenn die Kirche jede Anfrage junger Menschen nach der aktuellen Mode beantworten würde, was wäre das Ergebnis?


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 bernhard_k 4. Jänner 2019 
 

Ein typischer Marx eben ...

Dabei geht es in der hl. Kirche gar nie um Machtfragen. Es geht um das Dienen und um das unverkürzte Verkünden des Evangeliums.

Wenn Frauen richtig "groß" werden, dann werden sie Heilige! Wie viele heilige Frauenvorbilder gibt es? Unendlich viele! Ganz große Frauen!


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 Veritatis Splendor 4. Jänner 2019 

Was denn nun: Reform oder Revolution?

Gestern noch mahnte der Papst zur Revolution, heute im Osservatore Romano das Gegenteil.

Wenn man schon bei den Grundbegriffen keine begriffliche Klarheit & gemeinsame Orientierung findet, umso weniger bei der Umsetzung!


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 Zeitzeuge 4. Jänner 2019 
 

Sieht S.E. Marx die hl. Kirche Gottes auf Erden

etwa nur noch wie ein rein innerweltlich-soziologisches Gebilde?

Diesen Eindruck könnte man bei seinen Ausführungen bekommen!

Von Kreuzesnachfolge hat dieser Kardinal anscheinend noch nie etwas gehört, da gilt tatsächlich totale
Gleichberechtigung von Mann u. Frau
in der hl. Kirche Gottes!

So erweckt er den Eindruck, als wäre er dem Zeit(un)geist verfallen, dann aber wäre er seines Amtes nicht mehr würdig, basta!

Der Zeitzeuge und seine Frau!


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