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Papst Franziskus: Keine Homosexuelle in Priesterseminare

1. Dezember 2018 in Aktuelles, 60 Lesermeinungen
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Papst Franziskus besorgt wegen Homosexualität in Kirche: "In unseren Gesellschaften scheint es gar, dass Homosexualität eine Mode ist, und diese Mentalität beeinflusst auf gewisse Weise auch die Kirche"


Rom (kath.net)
Papst Franziskus ist wegen Homosexueller in der Kirche in Sorge. „In unseren Gesellschaften scheint es gar, dass Homosexualität eine Mode ist, und diese Mentalität beeinflusst auf gewisse Weise auch die Kirche“, so das Kirchenoberhaupt in einem aktuellen Interview, welches am Montag in einem Buch veröffentlicht werden soll. Dies berichtet der "ORF". Laut dem Interview hat Franziskus Sorgen wegen homosexuelle Menschen im Klerus und in den Priesterseminaren.


Es sei - so der Papst - ein "Fehler", zu glauben, dass Schwule in der priesterlichen Ausbildung "nicht so schlimm" seien und Homosexualität nur eine Form der Zuneigung sei. "Im geweihten Leben und im priesterlichen Leben hat diese Art von Zuneigung keinen Platz." Dies sei eine „sehr ernste Angelegenheit“. Franziskus möchte auch, dass Menschen mit „dieser tiefverwurzelten Tendenzen“ nicht in Seminaren zugelassen werden. Kommende Woche erscheint das Buch des Autors Fernando Prado mit dem Titel „La fuerza de la vocacion."


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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 8. Dezember 2018 
 

Ad 2: Konsum von Wein

Gemeint ist natürlich der Konsum von Meßwein durch Ministranten in der Sakristei, nicht der Konsum von Ministranten durch Bösewichte ;-)
(wobei inzwischen fast alles vorgekommen zu sein scheint :-( )


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 Hadrianus Antonius 8. Dezember 2018 
 

Homosexuellenprotegierung (2)

Alles wurde zufälligerweise gefilmt von der Videoüberwachungsanlage dort, eingerichtet um Diebstahl und unerlaubte Konsum von Ministranten aufzudecken :-)
Nachdem dieser abstruser Fall peu-à-peu an die Öffentlichkeit kam (die Homosexualität Maccarenas war schon vorher überall bekannt) wurde er v. Bergoglio die ganze Zeit hart und laut verteidigt wegen "Angriffen auf Maccarena wg. dessen Eintreten für die Befreiungsstheologie"; Maccarena wurde dan erst einmal zu Bischof in die argentinische Provinz wegpromviert, mußte in 2005 dann noch recht jung plötzlich verzichten auf sein Bischofsamt, und wohl in 2005 (P.Benedikt XVI gerade Papst gewählt).
Nicht lachen: Bergoglio sprach noch immer von "Verleumdungen" wenn Videocassetten an die internationale Pesse und TV-stations angeboten wurden.
Diese ganzes Kuddelmuddel hat nichts mit Überforderung im Papstamt sondern mit inherenten Defiziten der Person zu tun :-(


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 Hadrianus Antonius 8. Dezember 2018 
 

Homosexuellenprotegierung (1)

@Geroni, es ist tatsächlich taktisch nicht geschickt um laut unter lautem Getöse und in Einmannveranstaltung einen Frontalangriff gegen gut bewaffnete erfahrene Kämpfer zu starten :-)
Danneels war jedoch noch nie sehr weise dazu (die Anekdote betr. seines Bischofs- RING s zeigt es deutlich ;-)
)
JB hat jedoch deutlich menschliche Grenzen, und wohl gerade was betrifft die Protektion von Homosexuellen im Klerus und deren Promotion in Bischofsrangen.
Eklatant der Fall v. Juan Carlos Maccarena, von JB zu Weihbischof in Buenos Aires ernannt 1999 (JB Kard. 1998-2013);
Maccarena, überall bekannt wg. Homosexualität, hielt immer zu JB eben in den dunkelsen Zeiten seines Lebens und Amtsentmachtung in der Provinz (damals auch mit psych. Problemen und einer deutlichen Personalbeurteilng v. P. Kolvenbach).
Maccarena flog auf nachdem er horribile dictu Sexualverkehr mit einem männlichen Prostituierten in der Sakristei der Kathedrale v. Buenos Aires hatte ff.


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 Geroni 6. Dezember 2018 
 

@ Hadrianus

Die Anführungszeichen der "St.Gallen-Mafia" sind als Zitat gemeint.
Übrigens ziehe ich deren Existenz gar nicht in Zweifel.
Interessant, dass Sie sogar anwesend waren.( Auch das meine ich seriös.)
Allerdings halte ich die Frage der Gültigkeit dieser Papstwahl für Spiegelfechterei - sie lenkt nur von den aktuellen Problemen ab.


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 Lamartine 6. Dezember 2018 
 

Korrektur

das muss natürlich "Universi Dominici Gregis" heissen - schlechtes Korrekturprogramm.


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 Lamartine 6. Dezember 2018 
 

@hadrianus

Nach der Apostolischen Konstitution Universität Dominici Gregis sind zwar (Nr 79) Absprachen über die Wahl verboten, aber, nachdem nicht einmal eine Strafe bei Zuwiderhandlung angegeben wird, ohne Konsequenzen.Nicht einmal ein Ämterkauf macht die Wahl ungültig,hier ziehen sich die Beteiligten allerdings die Exkommunikation zu: "Gesetzt den Fall, daß bei der Wahl des Papstes das Verbrechen der Simonie — Gott bewahre uns davor! — begangen worden sein sollte, beschließe und erkläre ich, daß alle diejenigen, die sich schuldig machen sollten, sich die Exkommunikation latae sententiae zuziehen; jedoch erkläre ich, daß die Nichtigkeit oder die Ungültigkeit bei simonistischer Wahl aufgehoben ist, damit die Gültigkeit der Wahl des Papstes aus diesem Grunde — wie schon von meinen Vorgängern verfügt — nicht angefochten werde." Die Papstwahl war also ziemlich sicher gültig!


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 Konrad Georg 6. Dezember 2018 
 

Vom Papst erwarte ich die Leitung der Kirche

Schon bei der ersten Familiensynode kam mir der Verdacht, daß der Papst den Schwulismus aufpolieren, ebenso die Kommunion für wvG einführen möchte. So wurden Erwartungen geweckt. Das gilt ebenso für die Amazonassynode.
Statt so einem armseligen Manderl wie Wucherpfennig übers den Mund zu fahren, wird es bestätigt.


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  6. Dezember 2018 
 

Mode ?

Soll der Ausdruck Mode im Zusammenhang mit praktizierter Homosexualität Substitution für `himmelschreiende Sünde` sein.
Dann wäre auch das Morden unschuldiger Kinder im Mutterleib nur eine `Mode`.

Wer soll das noch ernst nehmen? Offenbar noch nicht einmal mehr die Mainstream Medien, die der HS Propaganda hörig sind.


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 Hadrianus Antonius 6. Dezember 2018 
 

@Geroni

Sie brauchen das Wort "St.-Gallen-Mafia" nicht zwischen Anführungszeichen zu setzen: es gab sie wirklich, sehr gut organisiert, vom hochnäsigen und theatralischen Danneels selbst ausposaunt in der Saal Vita in Koekelberg, (und noch wohl in meiner bescheid. Anwesenheit :-) )
Was betr. die Gültigkeit dieser Papstwahl: es gibt diesbezüglich viele kritische Stimmen von höchstem Gewicht (ausgiebig dazu Don Nicola Bux, kathol. Informationsseiten und immer mehr Substanzielles aus der argentinischen Archiven.
Die Konsequenzen wären natürlich enorm (das gilt jedoch auch f.d. Sakralität der Weihen von VanGheluwe (wird seit 8 (acht!) Jahren vom Vatikan "untersucht" und "überlegt" !?!), von McCarrick, Manuel Fernandez, Paglia, Coccopalmerio usw.
Dieser Mensch will das Amt- ganz klar.


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 Geroni 6. Dezember 2018 
 

@ Philipp

den "Papstwahlkörper" wie Sie es nennen und den Papst selber stellen hier ganz andere in Frage als ich.
Oder was ist es, wenn ich hier von "St.Gallen-Mafia"oder gar von evtl."ungültiger" Papstwahl lese-jetzt gerade nicht von Ihnen, aber hier in diesem Forum habe ich es schon öfter von einzelnen Kommentatoren gelesen.

Aber dies erwähne ich nur, um Ihnen auf Ihren Kommentar zu antworten.

Meine Meinung ist: Das Eine ist das Amt, das ganz Andere ist der Mensch. Beides gehört aber zusammen.

So wie Benedikt aus Altersschwäche abdankte-oder höchstwahrscheinlich aus noch anderem Grund- und so wie Johannes Paul I. nach 30 Tagen an einem Herzinfarkt starb, so hat das Papstamt durchaus menschliche Grenzen.

Und das erst recht für einen 82-Jährigen, der mit Sicherheit ein durchgeplantes Protokoll verfolgen muss mit tausenden Anliegen. Dies wollte ich einfach mal in den Raum stellen.


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 Rosenzweig 5. Dezember 2018 

Heutiges hl. Evgl. nach Lukas:

-
"In dieser Stunde rief Jesus, vom
Hl. Geist erfüllt, voll Freude aus:
Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen!"-
-
Werter @Montfort– als ich diese Worte JESU heute las, war es für mich,
DIE ANTWORT(!)- auf unseren DISPUT, nun schon DREI Tage!
Wobei ich gestern schon um Beenden bat- ist doch alles gesagt? Oder?

Und wenn ich in ihren Augen irgendw. Gebets-Aufschwatzen tätige- durch die "Kath.net-Novenen" + Einladung bereits zum 1.12.-
einschl. Hochfest "MARIA Unbefl. Enpfängnis"- dann kann ich dem nicht zustimmen!

Im Gegenteil- hatte mich persl. auf R.Schneider berufen u.seine– auch hier langhin bekannte Mahnung (1938):
"Allein den BETERN kann es noch gelingen(..)"
aber immer! mit dem ZUSATZ:

"u.durch ein/unser GEHEILIGT (!)LEBEN!
GEBET + TAT verbunden!

In diesem immer neu Bemühen, gesegnt.ADVENT..


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 phillip 4. Dezember 2018 
 

Er ist ein alter, nicht ganz gesunder Mann.

Ad Geroni. Merken Sie nicht, dass Sie sich, dadurch, dass Sie den Papst - mit Verlaub - als krankes, altes, unwissendes, un- oder falschinformiertes Hascherl hinstellen, selbst (unbewusst, will ich hoffen) und dem von Gott gestifteten Petrusamt und dem Kardinalskollegium als Papstwahlkörper ein Armutszeugnis ausstellen und Sie zudem damit die Rechtmäßigkeit der Papstwahl und die Fähigkeit des gewählten Kardinals Bergoglio, die Kirche zu leiten und den ureigensten Aufgaben eines Papstes nachzukommen, und damit seine Verantwortlichkeit implizit infrage stellen?


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 phillip 3. Dezember 2018 
 

"Na, ich hoffe doch immer noch, dass der Hl. Vater,

der Stellvertrer Christi auf Erden, mehr Gott gehorcht. Heiliger Vater, seien Sie uns gerade jetzt ein GUTER HIRTE! Die Verwirrung ist so gross...!" sagte Christina Maria am 1.12.2018. Ich glaube nicht, Christina Maria, dass es Sinn macht, einen Pyromanen zu bitten, den von ihm gelegten Brand zu löschen, denn eines kann ganz sicher angenommen werden, dass dieser bestenfalls Benzin dafür verwenden wird. Lassen Sie es sein, beten wir, Sie und ich, besser für seine Genesung.


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 Geroni 3. Dezember 2018 
 

Es kommt mir dabei schon vor,

als sollte hier so getan werden als ob der Vatikan das Thema Homosexualität klar abgrenzen möchte, auch-um Spekulationen entgegen zu wirken.
Aber-was der Papst hier an dieser Stelle sagt -und was Kardinäle und Bischöfe wie Cupich äußern-ist miteinander im Widerspruch.

Was denken die sich nun-dürfen wir uns jetzt was aussuchen, oder wie?
Aber wie unten von mir geschrieben-habe ich Mitleid und Respekt vor der Bürde des Papstes, und ich kann mir eine Menge vorstellen, wie es zu solchen Widersprüchen kommt.


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 Ehrmann 3. Dezember 2018 

Solange wir auf der Erde sind, haben wir Zeit, umzukehren - wir alle

Nur ist es einfach zu wenig,den Zufluß (halbherzig) drosseln zu wollen, wenn der ganze See vergiftet ist - da wird das ganze Wasser gewechselt werden müssen, sonst ist die erste Aktion - ja was wohl?
Eines allerdings ist wichtig: der Mut, zuzugeben, daß Homosexualität gewählt werden kann, denn das beinhaltet doch der Vergleich mit der Mode! In Österreich ist eine solche Äußerung jedenfalls schon geeignet, wegen Diskriminierung oder Verhetzung vor Gericht zu kommen - unglaublich, aber wahr.


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 Geroni 3. Dezember 2018 
 

@Montfort

Stimme Ihnen zu-"er müsste", aber er kann nicht-weil er vermutlich größtenteils gar nicht den Überblick hat.

Es handelt sich um einen 82-Jährigen, der einen täglich vollgepackten Terminkalender hat-ein Hofprotokoll sozusagen- und dem keiner morgens zum Frühstück ein Referent die neuesten Pressenachrichten vorliest wie bei der Kanzlerin.


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 Geroni 3. Dezember 2018 
 

Warum umgibt bzw. umgab er sich dann mit gewissen Leuten,

wie McCarrick und dessen Zöglinge, die die Homosexualität fördern.
Das wirkt insgesamt unwahrhaftig.
Mittlerweile vermute ich jedoch, dass Papst Franziskus gar nicht weiß, wen er da um sich hat.
So wie Montfort es darstellt, so vermute ich schon eine Weile: Papst Franziskus ist isoliert und nicht informiert oder vielmehr (bewußt?) fehlinformiert.
Er ist ein alter, nicht ganz gesunder Mann. Würden wir unseren alten Eltern bzw. Großeltern eine solche Stellung zumuten? Gewiss nicht. Er hat auch mein Mitleid wegen der Bürde, die P. Benedikt auch nicht mehr tragen konnte. Nun werden seine Entscheidungen-wie die seiner Vorgänger- untergraben, er nicht einbezogen und die Welt wundert sich.
Einen relativ jungen, aktiven Papst wie Karol Wojtyla zu Beginn war, hat man vielleicht eben nicht mehr gewollt-wohl wegen der langen Amtszeit und wegen der Kraft, die dann vom Petrusamt ausgehen könnte.
Petrus wurde nicht so alt wie diese Päpste.


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 JBE 3. Dezember 2018 
 

Eigenartig!

Eigenartig,diese plötzliche Kehrtwendung von P. Franziskus in dieser Angelegenheit! Zuerst Wer bin ich denn? Dann die Berufung von menschlich,moralisch und wohl auch theologisch fragwürdigen und mittelmässigen Figuren in höchste Ämter der Kirche. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit,der einstmals höchsten moralischen Autorität seiner Vorgänger?


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 Montfort 3. Dezember 2018 

Papst Franziskus müsste - in Kohärenz zu seinen Worten! - nun auch

die schweizer Bischöfe aus ihrem Amt entfernen, die Weihbischof Eleganti erst vor wenigen Monaten dafür "zurechtgewiesen" haben, dass er darauf hinwies, dass die klare Anordnung des aktuellen Papstes und seiner Vorgänger, HOMOSEXUELLE NICHT IN DIE PRIESTERSEMINARE AUFZUNEHMEN bzw. SIE NICHT ZUR WEIHE ZUZULASSEN, einzuhalten ist!

Vielleicht könnte Papst Franziskus Weihbischof Eleganti auch als Beispiel für einen glaubenstreuen Bischof loben - oder wäre ihm das schon wieder "zu klar gesprochen"?


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 Montfort 3. Dezember 2018 

@Rosenzweig - Sie fordern "Frieden" ein,

doch Sie urteilen selbst ständig über jene, die das Böse klar zu erkennen und zu benennen suchen.

Was Sie sonst mit Urteilen wie "Verfangen-sein im Dornengestrüpp" oder Hinweisen auf die Abfassungsstunde (dass ja möglicherweise auch eine Zeitdifferenz aufgrund von Reisen möglich ist, bedenken Sie nicht) wollen, erschließt sich mir nicht.

Ich empfinde es als Versuch, durch ständiges Einfordern eines "friedlichen", "lieben" Verhaltens kritische Hinweise und Diskussionen zu unterbinden.

Wenn Sie beten wollen, tun Sie es. Wenn Sie hier diskutieren wollen, ist das sehr erfreulich - aber bitte nicht mit der ständigen Aufforderung, zu beten, STATT gläubig und deshalb auch klar unterscheidend zu diskutieren.

P. Goldmann wußte wie Graf von Moltke, dass man als Christ das Böse erkennen, klar benennen, ihm widerstehen und es zu überwinden suchen muss durch Gebet, Wort und Tat.

Hoffen wir, dass es nicht von diesem Pontifikat heißt: "...hat in sieben Jahrn kein Laub getragen"!

Kyrie eleison!


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 Hadrianus Antonius 3. Dezember 2018 
 

Ready for start-Go!

Diese Worte v. PFranziskus sind sehr klar und deutlich;
und da wir als Christen keine Scheinheilige und keine Weißgekalkte Gräber, und sicher keine scheppernde Zimbel (cfr. St. Paul) sein dürfen, sondern im Gegenteil der Christ immer kohärent sein muß (2x Originalzitat von PF) und wir "bereit dein müssen, das Widerliche zu erkennen und zu bekämpfen" ( Titel kath.net bei Helmut James von Moltke), ist es unsere Pflicht und Aufgabe dem Hl. Vater bei der operationalen Ausführung seiner Worten zu helfen.
Operation "Abélard" wird gestartet.
Ganz in Übereinstimmung mit der russisch-orthodoxen Theologie, wo das Alleluia auch in der Fastenzeit gesungen wird weil die Fastenzeit dort eine Periode von freudvoller Kargheit und Soberkeit is, steht eine Reinigung der Seminaren und klerikalistische Gruppen nichts mehr im Wege.
Echt peronistisch kann man hier mit ROSENZWEIGenbesen rauskehren ;-)


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 Sebi1983 3. Dezember 2018 
 

Ja, aber...

Das ist ja schön gesagt. Nur sollte sich Papst Franziskus bewusst machen, dass er mit seinen unüberlegten Äußerungen zu Beginn seines Pontifikats selbst zur Verunsicherung über die Haltung der katholischen Kirche zur Homosexualität beigetragen hat. Wenn seine jetzigen Aussagen ehrlich gemeint sind, muss er auch konsequent handeln (siehe Causa Wucherpfennig in Deutschland, siehe die wirren Äußerungen des Jesuiten Martin, der vom Vatikan sogar zum Familientreffen nach Irland eingeladen worden war und und und). Dieser Papst ist ein Papst der Verwirrung. Heute redet er so, morgen redet er so, jeder kann sich irgendwie auf ihn berufen. Und am Ende macht er, was er will. Sein Nachfolger wird viel Mühe haben, in dieses Chaos wieder Ordnung zu bringen. Und je länger dieses Pontifikat dauert umso größer wird das Chaos...
Aber trotzdem keine Sorge: Der Advent zeigt uns, dass der Herr der Kirche nicht der Papst ist sondern einer, der am Ende die Zügel trotzdem in der Hand behalten wird.


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 Wunderer 3. Dezember 2018 
 

Die Worte hör` ich wohl,

allein mir fehlt (noch) der "Glaube".

Wenn Papst Franziskus seine eigenen Worte ernst meint, dann muß er jetzt sehr schnell bitteschön den Herrn Kardinal Müller und weitere Bischöfe (Erzbischof Viganò) rehabilitieren, Reiseverbote zurücknehmen (Bischof Schneider bspw.) sowie anderen Kardinälen und Bischöfen (Namen braucht man nicht zu nennen) eine strenge Bußzeit auferlegen- mindestens.


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 Wunderer 3. Dezember 2018 
 

Die Worte hör ich wohl,

Jetzt muß Papst Franziskus seinen Worten "nur" noch Taten folgen lassen.
Also: Kardinal Müller wieder einstellen/rehabilitieren wie auch andere treue Bischöfe und Priester sowie den Kardinälen Cupich, Maradiaga und marx etc. eien Bußzeit auferlegen- mindestens.


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 Stefan Fleischer 3. Dezember 2018 

Die Sünde eine Sünde nennen!

Jetzt muss man sich nur noch auch auf der Bischofskonferenz im Februar darüber klar werden, dass nicht nur das Pädophilenproblem, sondern eigentlich alle Probleme unserer Kirche, nicht gelöst werden können, solange man die Sünde – und hier vornehmlich die sexuellen Sünden INKL. homosexuelle Handlungen und Beziehungen – zuerst einmal wieder als Sünde benennt und dann dem Ruf der Schrift folgt: "Kehrt um!", "Lasst euch mit Gott versöhnen!" Christus, der Herr, hat die Sünde nie verharmlost, auch dort nicht, wo er barmherzig war. Seine Jünger aller Hierarchiestufen dürfen das auch nicht. Und "Petrus" hat den klaren Auftrag, seine Brüder zu stärken, auch in dieser Beziehung.


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 Bernhard Joseph 3. Dezember 2018 
 

Bei aller Widersprüchlichkeit

Dass Papst Franziskus sich nunmehr etwas klarer zur Homosexualität äußert, ist bei aller Widersprüchlichkeit zu seinem innerkirchlichen Handeln sehr zu begrüßen.

Ein guter Gradmesser, wie der Mainstream reagiert, ist das Magazin SPIEGEL. Dort ist man nicht gerade erfreut über den Papst und lässt dann jegliche Konzilianz, die man gegenüber einem weichgespülten Katholizismus noch zur Schau trägt, fallen. Schon auf die Auswahl des dem Artikel zugeordneten Papstfotos, auf dem dieser alles andere als sympathisch erscheint, hat man offenbar einige Mühe verwandt.

Auch räumt man in anderen Mainstream-Medien wie der FAZ ein, dass die hochgesteckten Erwartungen an dieses Pontifikat bislang nicht erfüllt wurden und sich daher ein gewisser Verdruss einstellt.

Auch wenn das nur kleine Lichtblicke sind, es bleiben doch erfreuliche Zeichen, dass die Homo-Lobby im Vatikan und der Kirche allgemein noch lange nicht am Ziel sind. Sie werden dieses Ziel auch nicht erreichen, da bin ich mir sicher!


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 Rosenzweig 3. Dezember 2018 

Fortstg. III - Werter @Montfort..

-
“Wer aber jeden Tag weiß, was gut ist und was böse und daran nicht irre wird, wie groß auch der Triumph des Bösen zu sein scheint, der hat den ersten Schritt zur Überwindung des Bösen gelegt.

Darum ist die Atmosphäre des Friedens von ungeheurer Wichtigkeit und man muss sie nicht gefährden.".

Dem- so meine ich- ist nichts hinzuzufügen - außer in Ruhe zu verinnerlichen?!

Einen gesegnt. ADVENT Ihnen u. Uns allen wünschend, so verbunden...


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 Rosenzweig 3. Dezember 2018 

Forts.II- Da Sie mir heut die Lektüre: Worte v. Helmuth James Graf von Moltke..

-
werter @Montfort zu lesen empfl. haben, möchte ich Ihnen weitere hervorragend. Gedanken v.Graf v.Moltke weitergeben- die ich gestern schon gelesen- aber leider in Ihrer Kopie heut an mich vermisse:
-
“Ob man aber Einzelheiten in sich aufnimmt, ob man sie diskutiert, ob man sie am Donnerstag oder Freitag erfährt, ist vollkommen gleichgültig. Im Gegenteil die Sucht, die Einzelheiten zu erfahren, führt dazu, dass man darauf viel zu viel Gewicht legt und darüber die genau so wichtige Aufgabe übersieht, diese Tatsachen zu sublimieren und in ihr richtiges Verhältnis zu bringen”
-
“Wenn man hinter diesen Einzelheiten herjagt, dann hat man auch nicht die Kraft zu ihrer Überwindung. Dass die Fähigkeit zur Überwindung in einer friedl. Atmosphäre größer ist als in einer gehetzten, ist sicher, und jeder der um sich diese friedl. Atmosphäre zu verbreiten imstande ist, ist ein lebendiger Träger u. Antreiber in der richtigen Richtung.
-
“Wer aber jeden Tag weiß, was gut ist u. was böse..
-
sieh III


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 Rosenzweig 3. Dezember 2018 

“Maria durch ein Dornwald ging – Kyrie eleison”...

-
Ja, ein von Herzen kommendes- Kyrie eleison,
verbunden mit einem AB-schluss Dank– Ihnen werter @Monfort-
denn eigentl. war alles in meinem allerersten Post vorgestern “kristall” klar!
Eine Frohe Einladung zur Kath.net Monats-NOVENE (vom gestrig. 1.- 9.12. beginnend)- auf Grund + Anlass des werten @Ginsterbuchs Bitte um GEBET!
-
WARUM eigentl. Ihre- werter @Monfort darauf schon nächtl. Unruhe u.daraus folgendes zeitverlustiges Hin + Her?-
um nochmals Papst+Vatikan einzufügen?

Denn 2!Papst/Vatikan- Kommentare hatten Sie übertags bereits schon gegeben!
-
Noch Schluss-klärend: der Inhalt der Novene-
ist NUR Original Kath.net Text+Anliegen:
“Für Papst Franziskus u.
kath.net- Besonderes Anliegen: Finanzen 2019!
Kein JOTA dazu gefügt noch weggelassen1
-
Und WARUM ich persl. so wert auf Gebet lege?-
“Allein den BETERN(..)+ durch ein Geheiligt LEBEN kann es noch gelingen- das Schwert ob unsern Häuptern abzuhalten!"(R.Schneider)
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Zu Ihrer heutig. Lektüre Empfehlung- siehe Forts.II


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 Montfort 2. Dezember 2018 

Werte @Rosenzweig - Empfehle sehr die Lektüre der Worte von Helmuth James Graf von Moltke! S. Link

"Es ist unsere Pflicht, das Widerliche zu erkennen, es zu analysieren und es in einer höheren, synthetischen Schau zu überwinden und damit für uns nutzbar zu machen. Wer davor wegsieht, weil ihm entweder die Fähigkeit fehlt zu erkennen oder die Kraft, das Erkannte zu überwinden, der steckt den Kopf in den Sand...
Wer um sich den äußeren Frieden zu erhalten Schwarz Weiß sein lässt und Böse Gut, der verdient den Frieden nicht, der steckt den Kopf in den Sand. Wer aber jeden Tag weiß, was gut ist und was böse und daran nicht irre wird, wie groß auch der Triumph des Bösen zu sein scheint, der hat den ersten Schritt zur Überwindung des Bösen gelegt."

Habe heute aber auch an Sie gedacht, als wir sangen:
"Maria durch ein Dornwald ging, Kyrie, eleison! Maria durch ein Dornwald ging, der hat in sieben Jahrn kein Laub getragen. Jesus und Maria.
[...]
Da haben die Dornen Rosen getragen, Kyrie eleison. Als das Kindlein durch den Wald getragen,da haben die Dornen Rosen getragen. Jesus und Maria."

kath.net/news/66060


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 Montfort 2. Dezember 2018 

@mphc - Im Gegenteil!

Papst Franziskus ist in Santa Martha wesentlich mehr isoliert als es die Päpste vor ihm in den Päpstlichen Gemächern je waren. Das liegt am Naturell bzw. hat "psychiatrische" Gründe, wie Papst Franziskus selbst sagte.

Laut Aussagen von "Mitbewohnern" in Santa Martha geht PF wenig herum (auch wegen seiner Gehbehinderung), meist mit Security, spricht weniger mit den Angestellten, als BXVI. das getan hat, sieht nicht fern, nützt kein Internet und liest wesentlich weniger als seine Vorgänger. Und dauernd telefonieren wird er auch nicht, um "sich zu informieren".

Er scheint isolierter, abgeschirmter und zuruckgezogener als viele Päpste vor ihm.


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 Montfort 2. Dezember 2018 

@landpfarrer - "... hätten...wäre..."

"Die Nichtaufnahme in Priesterseminare und Orden wäre dann die Lösung um später Problemfälle zu verhindern."

Sie wissen sicher selbst, dass Regenten und Novizenmeister, die sich an die kirchlichen Vorgaben halten und Kandidaten mit homosexueller Neigung nicht aufzunehmen bereit sind, seit Jahrzehnten (!) dafür von "Mitbrüdern" und Vorgesetzten angefeindet werden bzw. ihr Einspruch übergangen und ihre Entscheidungen hintergangen werden?!

Gott sei's geklagt!


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 Federico R. 2. Dezember 2018 
 

Ergänzung zu meinem Posting

Wer schon, wie heute unter Theologen weitverbreitet, die Schriftworte nicht mehr ernst nimmt, wie sollte er denn dann den Papst noch ernst nehmen? Leider hat p.Franziskus seine lehramtliche Autorität im vergangenen halben Jahrzehnt selbst derart ramponiert, dass er – sei‘s nun von konservativer oder mittlerweile sogar von progressiver Seite – das Vertrauen in seine irdische Stellvertreter-Kompetenz für Jesus Christus immer mehr schwindet. Das Dornengestrüpp (@Montfort) scheint derzeit rund um den Vatikan nahezu undurchdringlich. Offensichtlich kann derzeit jedermann sagen und tun, was ihm gerade beliebt.

Dennoch: Der Hinweis von @Rosenzweig aufs Novenen-Gebet ist richtig und gut und notwendig.


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 Rosenzweig 2. Dezember 2018 

Werter @Monfort- traurig, Ihr erneut Verfangen-sein im Dornengestrüpp +nur BLick auf Pp.+Vatikan

-
Da mussten Sie nach-mitternächtl. Stund dringd. zu meiner eigentl. NUR! frohen Erinnerung an die montl.Kath.net Novene-(wieder 1.-9.12.)-
auf werten @Ginsterbuschs GEBETS-Bitte Ihre Korrektur betr. 2 Wörter meiner sg.“Falschlesg.”unbedgt. nachts noch einbringen?

Diese jedoch in KEINER Weise, die topp aktl.ANLIEGEN der Monatl.Kath.net- Novene mindern!?

Im Gegenteil- ob nun:
das besgt.Buch bereits auf Papst FÜSSE gefallen-
oder:"es könnte nun fallen”!-
BEIDES Gebets-Anlg.!

Und zwar um so SEGENS-reicher,da die ganze Kirche JETZT! zum Advent-Beginn sich zum "Hochfest MARIA Unbefl. Empfängnis” ebenfl. vieler Orts in Novenen VOR!bereitet!
-
UND- wo Zwei o. Drei in JESUS NAMEN versammelt sind- ist ER mitten unter Uns!
Was DA! in diesen NEUN Novn.Tagen–
nicht nur an HEIL unserem Papst/Kirche + Welt erfleht werden kann, sondern auch JEDEM einzl. Beter- Guten Willens- unsrer Kath.net Runde JETZT zuteil werden kann!

Fangen wir doch noch HEUTE an?
(+ P.Goldmann wird`s die Glorie mehren!)


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 mphc 2. Dezember 2018 

Die bisherigen Päpste waren von ihrer Umgebung

in viel höherem Maß abhängig, da sie etwas isoliert "am Ende des Hausflures" wohnten. Dort konnten die Päpste vom Sicherheitspersonal auch leichter bewacht werden. Warum wohnt Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae? Weil die Wohnung bescheidener ist? Glaube ich nicht. Den vatikanischen Finanzen entstehen dadurch sogar Mehrkosten, da er Räumlichkeiten in Sanctae Marthae nicht mehr vermieten kann und da päpstliche Appartemento als Wohnung leer steht.
Es geht darum, dass Franziskus im Speisesaal mit allen reden kann, die dort ein und aus gehen
so viel leichter die Lage überblicken kann.


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 landpfarrer 2. Dezember 2018 
 

Hier noch ein Zitat aus der Wiedergabe der Aussagen des Papstes nach kath.ch. Im Ordens- und Priesterleben gibt es keinen Platz für eine solche Art von Zuneigung», sagte Franziskus. Nach kirchlicher Weisung dürften Personen «mit dieser tiefsitzenden Tendenz» nicht zur Weihe oder zu Ordensgelübden zugelassen werden. «Das Weiheamt oder das geweihte Leben sind nicht ihr Platz», so der Papst.

Homosexuelle Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen müssten dazu angehalten werden, «den Zölibat umfassend zu leben» und mit ihrer Sexualität «voll verantwortlich» umzugehen. Es sei besser, «dass sie das Priesteramt oder das Ordensleben aufgeben, als ein Doppelleben zu führen», sagte der Papst.


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 landpfarrer 2. Dezember 2018 
 

"Nachbessern" @Westhouven @Girsberg

Man sollte den ganzen Text zu diesem Thema übersetzen und studieren.
Gemäss einer bei kath.ch bietet der Heilige Vater durchaus auch konkrete Therapievorschläge. Zuerst einmal hätten homosexuell empfindende Priester und Ordensleute -die es ja zweifelsohne gibt- den Zölibat zu leben (eigentlich normal). Wer dazu nicht bereit ist, hätte anstatt ein Doppelleben zu führen den Geistlichen Stand zu verlassen. Dies wäre die Lösung für jene, die bereits da sind. Die Nichtaufnahme in Priesterseminare und Orden wäre dann die Lösung um später Problemfälle zu verhindern.
https://www.kath.ch/newsd/papst-franziskus-fuer-strengeren-umgang-mit-homosexualitaet/


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 Zeitzeuge 2. Dezember 2018 
 

Eigentlich wiederholt der Hl. Vater nur das, was

in der von ihm approbierten Ratio fundamentalis "Das Geschenk der Berufung zum Priestertum" der Kleruskongregation
vom 08.12.2016 in den §§ 199-200 vorgeschrieben ist!

Den Worten sollten allerdings Taten folgen:

Alle "Homo-Lobbyisten" müssen aus ihren Ämtern entfernt werden, von den bekannten Kardinälen bis hin zu Leuten
wie Pater James Martin SJ!

Nur dann wäre sowohl der Papst, als auch die o.a. Ratio fundamentalis, die
online abrufbar ist, glaubwürdig.


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 Montfort 2. Dezember 2018 

@Rosenzweig - Da haben Sie @Ginsterbuschs Zeilen nicht richtig gelesen

Er schrieb: "Seine Aussage dürfte deshalb schon eine Weile her sein und FÄLLT ihm jetzt auf die Füße." - nicht "könnte...fallen"!

Das Erschreckende ist, dass unter Papst Franziskus der Vatikan von einem "Garten von Rosen MIT Dornen" schön langsam zu einem undurchdringbaren "Dornengestrüpp" verkommt. Und PF schläft - zumindest gibt er vor, zu schlafen.

Und viele wollen das auch, ja manche Zirkel leiten zusätzlich "Narkotika" ein - deren wirksamste die Selbstverliebtheit, der eigene Unschuldswahn ("wir sind ja alle Sünder"/"ich bin nur ein Sünder" ist eine Spielart davon!) und die Anklage immer nur der anderen (der Gesetzestreuen, der "modischen" Welt...) sind.

"Beten wir für ihn."

O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!


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 Rosenzweig 2. Dezember 2018 

Werter @Ginsterbusch – Sie sagen es..

-
“..könnte ihm jetzt auf die Füße fallen” und
“Beten wir für ihn”

So tun wir es- JETZT u. Gemeinsam?! –

Unser wertes Kath.net Team erinnert u. lädt HEUTE(!) wieder zur montl.Kath.net NOVENE ein-
und zwar mit diesen topp aktuellen Anliegen:
Für Papst Franziskus und
kath.net- Besonderes Anliegen: Finanzen 2019!
-
Wollen wir so in diesen neun Tagen- dazu im nun beginnenden ADVENT- besonders verbunden sein..?!
-
Ps.
und wertes Kath.net, DANK für`s Erinnern!


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 Montfort 2. Dezember 2018 

Buingiorno, Santo Padre!

Und wieder einmal tut PF so, als sei er "soeben aufgewacht", wohl nur, um wieder zur Verwirklichung der eigenen Träume aufzurufen oder Gott als "Träumer" hinzustellen.

Alles Farce, um die letzten Gläubigen zu "beruhigen" und in den LGBT-Narkosetraum zu wiegen.

Wie wäre es, Santo Padre, wenn Sie fürs Erste einfach einmal die öffentlich bekannten homosexuell praktizierenden oder homophilen Bischöfe aus ihrem Amt entfernen würden?! Um die Eignung der Priester, Diakone und Seminaristen könnten sich dann die verbleibenden rechtgläubigen und rechtlebenden Bischöfe kümmern. Wenn Sie dich dazu nicht imstande fühlen, so berufen Sie doch endlich eine - langst fällige! - Versammlung ALLER Kardinäle ein. Und zwar so bald wie möglich. Die Zeit ist erfüllt...!

Himmelmutter, hilf!


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 Christina Maria 1. Dezember 2018 
 

nazareth

...und er ist dann noch ein Mensch. Wie wir alle...???
Na, ich hoffe doch immer noch, dass der Hl. Vater, der Stellvertrer Christi auf Erden, mehr Gott gehorcht, als wir Menschen das derzeit tun...
Hl. Vater, Papst Franziskus, seien Sie uns gerade jetzt ein GUTER HIRTE!
Die Verwirrung ist so gross...!


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 phillip 1. Dezember 2018 
 

Papst Franziskus könne sagen,was er will, Es werde alles gegen ihn ausgelegt"

Ad westhouwen. Auslegung, auch Interpretation, meint die Sinnermittlung einer Äußerung (Erklärung), die so sehr reich an Mehrdeutigkeit ist, an Eindeutigkeit missen lässt und daher hinreichende Zweifel zu begründen vermag. Derartiges kann beabsichtigt oder aber auch unbeabsichtigt erfolgen. Tatsache ist, dass eine Auslegung (Klarstellung der Maßgeblichkeit) der nach außen in Erscheinung tretenden, mehrdeutigen Erklärungen aus der Sicht eines objektiven Empfängerhorizontes vorzunehmen ist. Vermieden kann eine Auslegung, und vor allem ein nicht guttierendes Ergebnis, schlichtweg dadurch, dass sich der Erklärer - hier Papst Franziskus - von vorneherein einer eindeutigen Ausdrucksweise bedient. Es zeichnen sich allerdings nun mal Jesuiten dafür aus, PF ist da keine Ausnahme, Erklärungen in einer solchen (bewusst mehrdeutigen) Weise abzugeben, dass jeder/jede daraus ihm genehme Schlüsse zu ziehen vermag. Ihr ja ist kein ja, ihr nein ist kein nein, es ist schlichtweg übel und vom Bösen.


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 Kurti 1. Dezember 2018 
 

Der Papst ist ein Mann des Widerspruchs wie der

ehemalige Präsident Argentiniens Peron. Der konnte heute das Gegenteil von dem sagen,was er gestern gesagt hatte. Ebenso hat man diese Eigenschaft auch bei Bergoglio beobachtet als er noch nicht Bischof war.Als Bischof war er auch so.Hat einmal für das Richtige plädiert und konnte sich kurz danach mit Leuten treffen,die genau das Gegenteil vertraten und denen recht geben.Heute als Papst macht er doch dasselbe.Wir sehen das nun seit fünf Jahren.Der Mann ist nicht ernst zu nehmen.Schon um 1990 herum wurde ihm in einem Gutachten bescheinigt, daß er hinterlistig sei und weitere andere Charakterschwächen habe, die ihn nicht zu einem Bischofsamt eignen würden.Nun aber hat er sogar das Papstamt erreicht.Man kann ihm vieles glauben,weil er wie sehr viele Politiker etwas ankündigt (Null-Toleranz z.B. bei Mißbräuchen)was er selber gar nicht umzusetzen gewillt ist.Jetzt muß die Kirche zwangsläufig mit so einem Mann leben.Die Gläubigen sollten sich an die herkömmliche Lehre der Kirche halten.


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 Federico R. 1. Dezember 2018 
 

Wird aber auch allerhöchste Zeit, ...

... dass sich der Pontifex besorgt zeigt über die Homosexualität im Allgemeinen und über die in der Kirche im Besonderen. Eine Modeerscheinung ist das aber keineswegs. Das Ganze hat satanisches System.

Bei den eher niederschwelligen Ansprüchen an derzeitige Papstworte könnten diese Aussagen vielleicht sogar als „lehramtsmäßig“ in die Kirchengeschichte eingehen – so sie nicht widerrufen werden.
Homoseilschaften im Vatikan dürften es jedenfalls nunmehr erheblich schwerer haben. Und die deutschen Hirten, Oberhirten und Theologen, natürlich auch diverse Verbands- und Gremienkatholiken können nun nicht mehr so ohne weiteres von „Weiterentwicklung“ der betreffenden Schriftworte – Wort Gottes genannt – und der darauf basierenden Lehre schwadronieren (z.B. die Bischöfe Overbeck und Bode oder die Jesuiten Mertes und Wucherpfennig). Es sei denn, sie nehmen den Papst nicht mehr ganz ernst ...

Aber immerhin: eine Bestätigung für die Kardinäle G.L. Müller und Walter Brandmüller – irgendwie.


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 Diadochus 1. Dezember 2018 
 

Franziskusperle

Wieder hat der Papst uns dankbar mit einer Franziskusperle beglückt. Die Homosexualität sei eine Mode und beeinflusse tatsächlich die Kirche. So was aber auch. Ja, der Papst muss es wissen, begibt er sich selbst nur all zu gerne mit solchen Leuten. Er plaudert gewissermaßen aus dem Nähkästchen.


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 Eliah 1. Dezember 2018 
 

Peter-Prinzip ?

Der Mann auf dem Stuhl des hl. Petrus scheint oberflächlich betrachtet Opfer des Peter-Prinzips geworden zu sein. Laurence J. Peters These war, daß jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriere­leiter markiert. Er formulierte es die Konsequenz so: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“ Aber kann es tatsächlich sein, daß Franziskus nicht weiß, was um ihn herum passiert? Was seine Berater und Vertrauten treiben? Daß er sich nicht daran erinnert, was er gestern gepredigt hat ujnd morgen nicht mehr daran, was er heute sagte? Ist das denkbar? Und außerdem: Es gibt Positionen, die von äußerst fähigen Männern besetzt werden. Zwei Beispiele: Die Positionen des geschaßten Präfekten der Glaubenskongregation und die meines Beichtvaters.


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 girsberg74 1. Dezember 2018 
 

@Westhouwen „ungeklärt“

Ihre Frage ist berechtigt – oder auch: Sie haben Recht.

Es kommt nur darauf an – wie in einem normalen Betrieb – dass die Firmenleitung die Möglichkeit zu einer „Nachbesserung“ hat und diese wahrnimmt, meint: Rausschmiss.

Und da liegt das eigentliche Problem von Bestehen oder Versagen – und zwar auf der Firmenseite, ob man es wagt unpopulär zu sein, gar gegen „Nächstenliebe“ zu verstoßen. Oder auch, dass die
Firma selbst nicht hasenrein ist?


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 westhouwen 1. Dezember 2018 
 

@Stefan Fleischer

und @nazareth
ich denke, wir können ganz beruhigt davon ausgehen, dass Franziskus sehr gut drüber informiert ist, was in der Welt und speziell in der Kirche vor sich geht.
Er ist sicher kein tumber Frühstücksdirektor.
Das Problem ist, dass in der Kirche z.Zt. ein regelrechter Krieg geführt wird, in dem mit allen zur Verfügung stehenden Bandagen gekämpft wird.
Ja nazareth, wir sollten auf den Februar warten. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich dann noch einige sehr wundern werden, was dann auf den Tisch kommt.
Und es ist leider so, dass er z.Zt. eigentllich sagen kann was er will - Es wird alles gegen ihn ausgelegt.


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 phillip 1. Dezember 2018 
 

Die Kohärenz des aktuellen Papstes

In seiner Predigt am 30.11.2018 mahnte der Papst, „jene Haltung, jene Sünde, jenes Laster", das jeder von uns in sich habe, beiseite zu legen, um „kohärenter“ zu sein. Am 1.12.2018 äußert sich Papst Franziskus wegen Homosexualität in Kirche besorgt und sagt: "In unseren Gesellschaften scheint es gar, dass Homosexualität eine Mode ist, und diese Mentalität beeinflusst auf gewisse Weise auch die Kirche". Mit der Vertuschung, Förderung, Beförderung von homosexuellen und pädophilen Priestern, Bischöfen und Kardinälen und der Übertragung von kurialen, diözesanen und theologischen Führungs- und Vertrauensfunktionen ist er selbst es, der die katholische Kirche massiv beeinflusst und in Misskredit bringt. Ein weiteres von unzähligen Beispielen für die Diskrepanz zwischen Reden und Tun und daher für die Unglaubwürdigkeit des Mannes, der gegenwärtig den Stuhl Petri in Beschlag hat. Schön langsam sollte es den Naiven dämmern, welcher Geist diesen Papst antreibt.


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 Stefan Fleischer 1. Dezember 2018 

@ nazareth

Ich persönlich habe den Eindruck, dass unser Heiliger Vater das meint, was er hier gesagt hat. Ich vermute, dass er sehr vieles von dem, was tatsächlich passiert nicht richtig und/oder nicht vollständig weiss, oder es nicht wissen will, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zudem scheint er mir durch seine jetzige Aufgabe stark überfordert. Er erinnert mich an einen Direktor in meinem Berufsleben, von dem das Bonmot zirkulierte, er sei bis zur Unfähigkeit befördert worden. Dadurch haben gewisse Leute in seinem Beraterteam einen allzu grossen Einfluss. Und das nützt natürlich der Widersacher nach Strich und Faden aus, wobei er sich auf Leute stützen kann, welche er schon lange am Gängelband hat. Aber Gott hat immer noch die Fäden in der Hand. Vielleicht wartet er einfach, bis wir einsehen, umkehren und dann verkünden: "An Gottes Segen ist alles gelegen! «Kehrt um zu ihm, Israels Söhne, / zu ihm, von dem ihr euch so weit entfernt habt.» (Jes 31,6)


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 Eichendorff 1. Dezember 2018 
 

Ist er jetzt

auf der Linie von Vigano?


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 westhouwen 1. Dezember 2018 
 

ungeklärt

ist aber nach wie vor die Frage:

Wie sollen Verantwortliche objektiv feststellen, ob ein Kandidat solche tiefverwurzelte Tendenzen hat?
Und das gegen dessen Willen!


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 nazareth 1. Dezember 2018 
 

Man könnte den Eindruck gewinnen,dass Papst Franziskus,egal was er sagt,es nicht recht machen kann. Er positioniert sich klar katholisch. Sogar medial sehr ungeschickt. Nie ist es genug. Ich habe kürzlich mit einem Bischof gesprochen. Er sagt dass Papst Franziskus von Beratern umgeben ist die in andere Richtungen opportunieren. Sie stellen sich das Aufgabengebiet eines Papstes vielleicht auf ein paar Themen eingeschränkt vor. Aber ich sehe es sehr vielfältig und auch die Menschen darin. Heilige und Judasse vielleicht. Auf jeden Fall sind diese schlau,lange am
planen und nicht leicht zu durchschauen. Man stellt sich das leichter vor,wie Tore schießen vor dem Bildschirm. Wir bekommen andere infos als der Hl. Vater. Und er ist dann noch einfach ein Mensch. Wie wir alle. ..Ich glaube nicht dass er dieselbe Perspektive hat wie wir. Dafür wird wahrscheinlich auch gesorgt...Aber im Februar sehen wir weiter was alles auf den Tisch kommt...Wir hoffen dass die Botschaft durchkommt.


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 Selene 1. Dezember 2018 
 

Wenn er seinen Worten

endlich Taten folgen ließe, wäre das ein gewaltiger Fortschritt.


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 Ginsterbusch 1. Dezember 2018 

Das Buch erscheint am Montag

Seine Aussage dürfte deshalb schon eine Weile her sein und fällt ihm jetzt auf die Füße.
Beten wir für ihn.


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 wedlerg 1. Dezember 2018 
 

Solange er nicht endlich handelt und sein Umfeld austauscht

sind solche Statements nur Makulatur.


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 Kirchental 1. Dezember 2018 

Nicht in Priesterseminare - nur ins Kardinalskollegium


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 Gandalf 1. Dezember 2018 

Was sagt Kardinal cupich und P. Martin dazu?


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 Marcus, der mit dem C 1. Dezember 2018 
 

Man sieht an den engsten Mitarbeitern von Franziskus

wie ernst er die Gefahr nimmt.

/sarcasm off


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