SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Beschließen ohne zu entscheiden?
- „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
- Die Nazi-Projektion
- Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
- "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
- Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
| 
Die US-Bischofskonferenz und eine Cupich-Wuerl-Connection19. November 2018 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die liberalen Kardinäle Blase Cupich und Kardinal Donald Wuerl möchten harte Maßnahmen (unter Einbeziehung einer unabhängigen Laienkommission) gegen Missbrauchsvertuschung durch Bischöfe mit einem alternativen Vorschlag verhindern.
Washington D.C. (kath.net) In den USA hat es in der vergangenen Woche im Rahmen der Bischofskonferenz bei der Frage, wie mit Bischöfen im Rahmen der Vertuschung von Missbrauchsskandals umgegangen werden soll, von den liberalen Kardinälen Blase Cupich und Kardinal Donald Wuerl einen Versuch gegeben, die harten Maßnahmen, die ursprünglich von der US-Bischofskonferenz geplant war, zu sabotieren. Dies berichtet die Catholic News Agency. Cupich hatte am Dienstag seinen Cupich-Wuerl-Vorschlag der Bischofskonferenz vorgestellt. Im Kern geht es darum, dass die Leitung der US-Bischofskonferenz eine unabhängige Kommission, die von Laien geleitet wird, einrichten wollte. Diese soll in Zukunft Missbrauchs- und Vertuschungvorwürfe gegen Bischöfe untersuchen. Der Cupich-Wuerl-Plan hingegen schlägt vor, dass Vorwürfe gegen Bischöfe von ihren Metropolitan-Bischöfen untersucht werden. Laut CNA-Quellen in Rom und Washington D.C. haben Wuerl und Cupich den alternativen-Plan, der in der Praxis nach wie vor Vertuschungen begünstigen würde, der vatikanischen Bischofskongregation vorgestellt. Beide sind Mitglieder der Bischofskongregation. Unabhängig vom Faktum, dass Papst Franziskus ohnedies wenige Stunden vor der Eröffnung der Bischofssynode alle Maßnahmen untersagt hat, wurde dieser umstrittene Cupich-Wuerl-Plan den US-Bischöfen übermittelt. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lakota 19. November 2018 | | | | @Kirchental Mit dem Unterschied, daß die Mafia aus Verbrechern besteht. Der Gedanke, daß Bischöfe, Kardinäle wie Cupich, Wuerl oder McCarrick in sexuellen Mißbrauch verstrickt sind, keinerlei Reue zeigen und es dann wagen in der Hl. Messe den Leib Christi zu berühren - pfui Teufel!
Jesus wird täglich aufs neue von ihnen gekreuzigt und Papst Franziskus schaut zu. Sie führen viele in der Kirche damit in den Abgrund, ich möchte vor ihnen ausspucken - beten für diese Verbrecher kann ich nicht mehr. |  13
| | | | | 19. November 2018 | | | | Das ganze erinnert wirklich immer mehr an die Mafia! |  18
| | | | | 19. November 2018 | | | | Wen wundert es, ... ... das Leute wie Cupich und Wuerl, die beste Verbindungen zu Papst Franziskus haben, sich nicht von Unabhängigen in die Karten schauen lassen wollen. Da könnten sonst die schmutzigen Verbindungen und Seilschaften bis an die Spitze der Kirche offenbar werden.
Schande über diese Männer! |  18
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMissbrauch- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Papst spricht drei Stunden mit Missbrauchsopfern aus Belgien
- Causa Rupnik: Papst bittet um Geduld für laufenden Vatikan-Prozess
- Massive Kritik am „Spiegel“ nach skandalösem Artikel über „Dragqueen“ Jurassica Parka
- „Kardinal Marx und Bischof Bätzing werden voraussichtlich in der Trierer Studie berücksichtigt“
- Vatikan ernennt Richterinnen und Richter im Fall Rupnik
- New Mexico klagt Meta, Mark Zuckerberg wegen Ermöglichung der sexuellen Ausbeutung von Kindern
- Synode über Synodalität verwendet Bilder von Marko Rupnik
- Missbrauchsexperte Zollner: ‚Keine Kultur der Rechenschaftspflicht’ in der Kirche
- Bistum Basel: Bischof Gmür räumt Fehler bei Missbrauchsfall ein
| 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Die Nazi-Projektion
|