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Vatikan bestätigt Wucherpfennig als Frankfurter Hochschulrektor

16. November 2018 in Deutschland, 73 Lesermeinungen
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Rektor erhält nach Verpflichtungserklärung nun doch das "Nihil obstat" und soll seine Forschungen zu Frauendiakonat und Paarsegnungen präsentieren


Bonn (kath.net/KAP/pbl) Der Jesuitenpater Ansgar Wucherpfennig kann nun doch sein Amt als Rektor der katholischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt antreten. Der Vatikan erteilte Wucherpfennig die erforderliche Bestätigung, wie die deutsche Provinz der Jesuiten am Donnerstag in München mitteilte. Der Generalobere des Jesuitenordens, Arturo Sosa, habe vom Vatikan die nötige Unbedenklichkeitserklärung ("Nihil obstat") erhalten und Pater Wucherpfennig "mit sofortiger Wirkung zum Rektor der Hochschule Sankt Georgen ernannt", hieß es.

Die Bildungskongregation des Vatikan habe die Unbedenklichkeitserklärung "nun erteilt, nachdem Pater Wucherpfennig eine Erklärung abgegeben hatte, in der er betonte, dass er als Ordensmann und Priester dem authentischen Lehramt der Kirche verpflichtet sei", hieß es weiter. Wo es Wucherpfennigs Ämter verlangten, lege er die Lehre der Kirche über die Möglichkeit der Weihe von Frauen und von Segnungsfeiern für gleichgeschlechtliche Paare "vollständig und verständnisvoll dar".

Wucherpfennig wurde bereits im Februar für eine dritte Amtszeit als Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen wiedergewählt. Dort lassen die Diözesen Hamburg, Hildesheim, Limburg und Osnabrück ihre Priesteramtskandidaten ausbilden. Der Vatikan hatte ihm bisher noch nicht das erforderliche "Nihil obstat" erteilt, was auf massive Kritik in weiten Teilen von Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft gestoßen war. Der Jesuit hatte sich in Interviews kritisch zum Umgang der Kirche mit Homosexuellen und mit Frauen geäußert und unter anderem Segensfeiern für homosexuelle Partnerschaften befürwortet.

In seiner an den Vatikan abgegebenen "Erklärung" führte Wucherpfennig den Angaben zufolge nun außerdem aus, dass er die Fragen, die er als Seelsorger und Wissenschaftler an die kirchliche Lehre richte, "auch in Zukunft als seine persönliche Auslegung kennzeichnen" werde. Als Christ und Wissenschaftler habe er die persönliche Hoffnung, dass die kirchliche Lehre sich weiter öffne und weiterentwickle. Auf eine solche Weiterentwicklung hätten seine öffentlichen Äußerungen zum Diakonat der Frau und zu Segnungsfeiern für Paare, denen eine sakramentale Ehe nicht möglich ist, abgezielt, so Wucherpfennig.

Zu der getroffenen Vereinbarung zählt nach Angaben der Jesuiten auch, dass Wucherpfennig zu diesen beiden Streitfragen nun Artikel veröffentlichen und die Ergebnisse seiner Forschung vorstellen solle - "in treuer und kreativer Kontinuität zu den fundamentalen Lehrmeinungen der Kirche zu beiden Fragen".

Der Limburger Bischof Georg Bätzing äußerte gemäß Presseaussendung des Bistums: „Diese Entscheidung habe ich zusammen mit vielen anderen erhofft und erwartet.“ Auch der Provinzial der Deutschen Provinz der Jesuiten P. Johannes Siebner SJ zeigte sich erleichtert darüber, dass der gewählte Hochschulrektor nun ernannt werden konntem und dankte dem Generaloberen Pater Sosa ausdrücklich für dessen Engagement.

Vergleiche dazu auch die kath.net-Beiträge:
- Apostolischer Nuntius in Deutschland, Eterović, kritisiert den Jesuiten Wucherpfennig scharf: Wucherpfennig sollte Katechismus lesen!

- Kardinal Müller, früherer Präfekt der Glaubenskongregation, zu Wucherpfennigs Position: „…dann ist von vornherein diese Position als falsch anzusehen“

Auf Twitter wird diese Entscheidung bereits kommentiert:



Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto Prof. Wucherpfennig © Hochschule St. Georgen


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Lesermeinungen

 Dr. Daniel Langhans 21. November 2018 
 

Wann kommen die Segnungsfeiern für Pädophile?

Wo wollen wir uns als Christen in der Anpassung an die „Welt“ und ihre Forderungen (!) eine Grenze setzen?
- wenn es um pädophile Handlungen geht?
- wenn es um inzestuöse Handlungen geht?
- wenn um polygam-sexuelle Handlungen geht?
- wenn es um sexuelle Handlungen mit Tieren geht? Nach der aktuellen Logik der "Welt" stellt es eine unerträgliche Diskriminierung jemandem die "Ehe" zu verweigern, weil er eine Kuh heiraten möchte..

Wann wird es die ersten kirchlichen Segnungsfeiern geben:
- für Pädophile (und ihre Opfer)?
- für inzestuös zusammenlebende Geschwister?
- für Polygamisten?

Es geht um den Menschen und seine Würde.
Diese Würde haben wir vom Schöpfer empfangen.

Der Wille des Schöpfers ist nicht nur an den geoffenbarten Schriften ablesbar, sondern auch an den Gesetzen, die ER in die Natur (= seine Schöpfung) hineingeschrieben hat.

Geschaffen-Sein heißt auch: (So-und-nicht-anders-)Gewolltsein.

Zusammen mit anderen Gläubigen bete ich um den Geist Jesu Christi.


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 leibniz 21. November 2018 
 

Genau, die Verkündigung dieser "Kirche" ist ja auch leer...
Die Auferstehung wurde an den theologischen Fakultäten in Deutschland schon in den 90iger Jahren umgedeutet im Sinne: Die Sache Jesu geht weiter...
U. a. hatten wir einen Dozenten, der an Reinkarnation glaubte und jeden Studenten, der sich den Glauben an die Auferstehung Christi bewährte, als Fundamentalisten beschimpfte...


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 Bernhard Joseph 21. November 2018 
 

Liebe leibniz, die Leugnung der Auferstehung gab es ja schon zu Paulus Zeiten

Darum spricht Paulus ja so deutlich die Konsequenzen dieses Unglaubens an:

Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden.

Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.
(1 Kor 15,13-14)

Wer also die Auferstehung in Zweifel zieht, ob als Theologieprofessor, Bischof oder einfacher Laie, dessen "Glaube" ist sinnlos und leer, ja nutzlos.

Christlicher Glaube lebt zentral vom Zeugnis der Jünger (1 Kor 15,15), da sich die Auferstehung im Sinne positivistischer Belegbarkeit nicht beweisen lässt.

Wo wir anfangen diesen Zeugen zu misstrauen, wo wir also die Offenbarung selbst in Zweifel ziehen, da verliert sich mit Notwendigkeit auch sämtlicher Inhalt des Glaubens über kurz oder lang, dann tritt an die Stelle des Glaubens das bloße Brauchtum. Die Kirche ist dann auch nicht mehr der mystische Leib Christi sondern lediglich eine Sozialorganisation mit fehlender Legitimation, weil ohne Fundament.


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 Zeitzeuge 20. November 2018 
 

Die in weiten Teilen "progressiven" Jesuiten

hatten bereits 1981 Papst Johannes-Paul II. zu einer ungewöhnlichen Maßnahme greifen lassen, die Älteren hier werden
sich bestimmt noch erinnern.

Als der seit 1965 amtierende General Pedro Arrupe
inf. Erkrankung amtsunfähig wurde,
bestimmte der Papst, daß aufgrund des
desolaten Zustandes des Ordens kein
neuer General gewählt wurde, sondern
Pater Dezza SJ, Beichtvater Papst Paul VI. und Pater Pittau SJ zusammen den Orden kommisarisch leiten sollten.

Erst 1983 konnte mit Pater Kolvenbach SJ
ein neuer General gewählt werden.

Pater General Arrupe hat die Kehrtwende
der Jesuiten in das "progressive Fahrwasser" mit zu verantworten.
Er machte den damals 36-jährigen Pater
Bergoglio zum Provinzial in Argentinien.

Heute kam dann die Meldung, daß im Februar 2019 in der Lateranbasilika
der Seligsprechungsprozess für
Pater Pedro Arrupe eröffnet wird!

Hierzu werde ich keinen Kommentar abgeben!

Quellen: jesuiten.org, Internetrecherchen


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 leibniz 20. November 2018 
 

Inhalte des christlichen Glaubens II.

Aber sie wussten, dass nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Hörer erhebliche Zweifel an der Auferstehung haben.
Fazit: Ihre Argumentation gilt in einer post-christlichen Gesellschaft und in einer inzwischen ebenso weithin ent-christlichten Kirche für alle Inhalte des Glaubens.
Ob etwas wahr oder falsch ist, entscheidet sich nicht durch Mehrheitsentscheid. Wenn ich eindeutig gesehen habe, dass ein Autofahrer einen Hund überfahren hat, können von mir aus 10 andere Zeugen das Gegenteil behaupten. Ich bleibe dabei! Wer das Christentum selbst lebt, wird die Erfahrung machen, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Und auch wenn Sie es nicht glauben, ich kenne viele Menschen, die weitgehend (Sünden begehen wir alle) nach der katholischen Sexualmoral leben und glücklich damit sind.
Hören Sie sich bitte den großartigen Vortrag von DDDr. Peter Egger über "Humanae Vitae" an, in welchem er aufzeigt, dass sich alle Voraussagen von Paul VI. erfüllt haben.


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 leibniz 20. November 2018 
 

Inhalte des christlichen Glaubens I.

Lieber Willigis,
ich übertrage Ihre Aussagen zur kirchlichen Sexualmoral einmal auf den wichtigsten, aber ähnlich umstrittenen Inhalt des christlichen Glaubens,die Auferstehung Christi:
Wie viele Menschen in meinem Umfeld wissen, was "Auferstehung" bedeutet?

Wer davon, der katholisch ist, glaubt daran?

Falls man nicht in irgendeiner Blase wohnt, wird man einräumen müssen: zu 1 und 2: kaum einer!

Selbst engagierte Gemeindemitglieder ziehen in dieser Frage östliche Lehren vor oder glauben gar nicht an ein Leben nach dem Tod.

Das gilt entsprechend auch für all jene, die sich für das Studium der Theologie einschreiben.
Zu glauben, dass man diesen Menschen den Glauben an die Auferstehung so vermitteln kann, dass sie ihre bisherigen Vorstellungen über Bord werfen, ist - Verzeihung - sehr blauäugig.

Ich habe einige Theologieprofessoren gehört. Natürlich stellten diese die Lehre von der Auferstehung dar.


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 st.michael 20. November 2018 
 

Vergleich

Oft zitiert, aber nichts an Wahrheit verloren.
Ein Manager bei VW wirbt offen für den Kauf von BMW und Mercedes Modellen.
Die Produkte von VW hält er nicht wirklich für gut.
Auf Kritik angesprochen verteidigt er sich mit der Einlassung, das die Firma VW bestimmt bald einsehe, das die Konkurrenz die besseren Autos baut und dies dann, wie er auch den Kunden empfiehlt.
Das ist Absurdistan, weil der Versuch alleine hätte die berechtigte fristlose Kündigung zur Folge.
Nur in der Kirche dürfen solche Chaoten schalten und walten wie sie wollen.
Kirchen leer, warum wohl.


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 Hadrianus Antonius 19. November 2018 
 

@Willigis "Beschulung"

Ihr Posting brachte mich nicht zu Verwunderung (nämlich schon s ähnlich erwartet), aber wohl zum herzlichen Lachen:
da schreiben Sie wirklich offen von "Beschulung" :-)
Abgesehen davon, daß die Verkündigung das erste munus eines Bischofs ist (die Qualität davon dürfte postkonziliär unter jedem Niveau sein), erlaube ich ein Zitat zu bringen:
"Bei dem Wort "Beschulung" denke ich unwillkürlich immer wieder an das Wort "Begattung"" (sic Bundeswehrgeneral a.D. Jörg Schönbohm im Berliner Landtag) ;-)
Paßt leider allzugut zu dem vielen Schund in kirchlichen Milieus, de jetzt beispielhaft in den USA ans Licht kommt.


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 Montfort 19. November 2018 

@Michael1500 - "Messe im Rahmen des Hauskreises!" ???

"Bildet Hauskreise uns lasst das Wort Gottes unter auch wandeln. Und haltet das Abendmahl in euren Häusern selber, denn dazu seid ihr berechtigt, wenn den der Geist des Herrn auf auch ist. "

Tut mir leid, aber was Sie hier verbreiten, ist NICHT KATHOLISCH!

Mit "allgemeinem Priestertum" hat die eigenmächtige und sakrilegische Simulation der Eucharistiefeier ohne ordinierten Priester GAR NICHTS zu tun!

Denn das "allgemeine" - besser: "gemeinsame Priestertum" gibt es nur in der Kirche, in der es auch den ordinierten Dienst des Bischofs, Priesters und Diakons gibt.

Heiliger Michael, du Hüter der Ordnung Gottes, steh uns bei!


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 michael1500 19. November 2018 
 

Messe im Rahmen des Hauskreises!

Offenbarung 1:6 (Allgemeines Priestertum)

Und uns zu Königen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater – Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
In den großen Kirchenräumen, die der Vater nie haben wollte, wie viel Gemeinschaft habt ihr untereinander? Wer redet miteinander? Wie viele Götzen sind in ihnen aufgestellt obwohl es in den 10 Geboten heißt! 2 Mose 20,4,5
Du sollst dir kein Bildnis machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!In kleinen Kreisen kennt man die Leute in seiner Umgebung und man weiß auch wer rechtschaffend im Herrn lebt. Die Hauskommunion in Kelch und Brot darf jeder Christenmensch ausführen. Genauso wie jeder im Notfall Taufen darf. Dieser Notfall scheint durch die Verkündigung eines falschen Evangeliums eingetroffen zu sein. Lieber Brüder macht auch nicht mitschuldig. Gründet Hauskreise


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 michael1500 19. November 2018 
 

Vaterunser Änderung, Verharmlosung von Homosexualität

Das Priestertum will wohl den Heiligen Geist vertreiben durch ihre Lästerung.
Galater 1:8
Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht!

Da kann man nur dazu auffordern, die Messe nicht mehr zu besuchen, wo so ein gefälschtes Evangelium verkündigt wird, damit man sich nicht mitschuldigt macht.

Messe im Rahmen des Hauskreises!

Schließt auch zusammen in kleinen Gruppen, wo man wirklich miteinander redet und Gemeinschaft hat. Bildet Hauskreise uns lasst das Wort Gottes unter auch wandeln. Und haltet das Abendmahl in euren Häusern selber, denn dazu seid ihr berechtigt, wenn den der Geist des Herrn auf auch ist.
Offenbarung 1:6 (Allgemeines Priestertum)
Und uns zu Königen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater – Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Siehe Vortsetzung!


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 lesa 17. November 2018 

Gefahr der Inhaltslosigkeit und Auflösung erkennen

Werter Zeitzeuge: Danke für Ihren Kommentar! Kürzl. zitierten Sie aus d. Apost. RdSchr. Quinque iam anni (Paul VI. 8.12.1970) "Während allmählich gewisse Grundwahrheiten der christlichen Religion mit Stillschweigen übergangen werden, sehen wir eine Tendenz, die von den psychologischen und soziologischen Gegebenheiten her ein Christentum aufzubauen sucht, das sich von der ununterbrochenen Tradition lossagt, die es mit dem Glauben der Apostel verbindet und ein christliches Leben anpreist, das seines religösen Inhaltes beraubt ist." Dazu trägt auch bei, dass, wie Sie schreiben, das Recht kaum mehr ausgeübt wird. Erneuerung der Kirche wird nicht möglich sein, ohne dass d. Inkarnation neu ernst genommen wird. Die Menschwerdung Christi und die Aufgabe der Kirche, Instrument seines Heils zu sein, erfordert Berücksichtigung d. menschl. Verfasstheit : Wahrheitsfähigkeit u. Einhalten bzw. Einfordern objekt. Regeln, die, wie Sie sagen, die Gemeinschaft u. ihren Bestand schützt, nicht einengt.


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 Zeitzeuge 17. November 2018 
 

Sehr gut formulierte Stellungnahme, werte lesa, danke,

der besagte "Graben" ist auch im Kirchenrecht berücksichtigt, siehe
§ 1364 CIC i.V.m. § 751 CIC.

Leider hat die katholische Kirche in den vergangenen 50 Jahren ihr Strafrecht offenbar weitgehend suspendiert.

Nun gehören aber Liebeskirche und Rechtskirche untrennbar zusammen, da
das Recht neben der Ordnungs- auch eine
Schutzfunktion hat.

Das Versagen der Amtsträger, die für die Anwendung des kirchlichen Strafrechts verantwortlich sind und waren, gehört leider ebenfalls zu den "offenen Wunden" der Kirche!

Kyrie eleison! Christe eleison!


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 lesa 17. November 2018 

Unnützes schales Salz

@Willigis: "Zu glauben, dass man diese Menschen so beschulen könne, dass sie ihre bisherige Einschätzung und Lebensweise über Bord werfen, ist - Verzeihung - sehr blauäugig."
Ich denke, dass Sie die Wahrheitsfähigkeit und den Durst nach Wahrheit JEDES Menschen unterschätzen. Es geht doch nicht um das "Beschulen", sondern um das Bezeugen und Verkünden der geoffenbarten Wahrheit. Das ist Auftrag derer, die kirchlich dafür angestellt sind. Möchten sie doch sonst lieber einen anderen Job ausüben. Nur wer überzeugt ist von der
Lehre der Kirche als das Beste für den Menschen wird auch Wege und Worte finden, diese zu vermitteln, ohne dass er sie in einen Abklatsch des Zeitgeistes verwandelt. Daran aber fehlt es. Man verzichtet auf die Wahrheit - vielleicht auch, weil es viel Zeit, Mühe, Demut, und Gebet braucht, um sich das Licht des Glaubens zu erfassen. Ach wie schön! Wie famos "an der Lebenswirklichkeit" orientiert. Wieviel Applaus! Aber UNNÜTZ. Schales Salz, oft sogar Irreführung.


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 Zeitzeuge 17. November 2018 
 

Ja, der tiefe Graben existiert leider wirklich, seit über 50 Jahren,

es ist der "Graben" zwischen Glaube und Unglaube und zwischen Moral und Unmoral!

Alle Katholiken/innen stehen entweder auf der einen oder, falls sie abweichen
von der in Schrift und Tradition überlieferten Glaubens- und Sittenlehre,
auf der anderen Seite dieses Grabens!

Im Dieseits gibt es eine Brücke für die
Lehrabweichler auf der falschen Seite, nämlich Metanoia, also Reue und Umkehr mit Hilfe der zuvorkommenden, ungeschuldeten Gnade Gottes!

Lukas 18, 7-8 bewahrt vor "Blauäugikeit", ruft aber gleichzeitig
zu stetiger Wachsamkeit auf!

Für den "Graben" im Jenseits vgl. Luk. 16, 19-31!

Eine gesegnete, besinnliche Zeit wünscht

der nicht verwunderte, echte Zeitzeuge!


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 Zeitzeuge 17. November 2018 
 

Ja, der tiefe Graben existiert leider wirklich,


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 Xaverflo 17. November 2018 
 

Manierismus

"Wie viele Menschen in meinem Umfeld kennen die kath. Sexuallehre in allen Facetten?" Ich sicherlich nicht in allen, meine Eltern (evangelisch) auch nicht, die sind aber seit 52 Jahren verheiratet. Ich würde sagen, wenn man versucht als Mensch zu sich selbst zu finden, dann lebt man danach.

Das Natürliche ist das Normale, das Menschliche, wohingegen der Hedonismus versucht, das Künstliche als normal darzustellen. In allen Bereichen, selbst in den Naturwissenschaften und in der Rechtssprechung, scheint ein neuer Manierismus Raum zu gewinnen, eine schwülstige Überhöhung des Künstlichen gegenüber dem Natürlichen.


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 Willigis 17. November 2018 
 

Der tiefe Graben

Wenn mir die Stilblüte erlaubt ist: Mich verwundert die Verwunderung.

Es möge sich doch mal jeder fragen:

Wie viele Menschen in meinem Umfeld kennen die kath. Sexuallehre in allen Facetten?

Wer davon, der katholisch ist, handelt nach der kath. Sexuallehre?

Falls man nicht in irgendeiner Blase wohnt, wird man einräumen müssen: zu 1: kaum einer. Zu 2: Niemand.

Selbst gläubige und hochengagierte Gemeindemitglieder gehen in dieser Frage ihre eigenen Wege.

Das gilt entsprechend auch für all jene, die sich für das Studium der Theologie einschreiben.
Zu glauben, dass man diese Menschen so beschulen könne, dass sie ihre bisherige Einschätzung und Lebensweise über Bord werfen, ist - Verzeihung - sehr blauäugig.

Ich habe W. selbst in einer seiner "katholischen Phasen" gehört. Natürlich hat er die Lehre dargestellt. Aber er war natürlich Realist genug, um zu wissen, dass seine Hörer erhebliche Anfragen daran haben.

Als Theologe muss man darauf notwenigerweise etwas sagen können.


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 Lamartine 17. November 2018 
 

@stefan Fleischer

hier erklärt vom Kirchenrechtler anlässlich der Bischofsweihe von Heiner Wilmer
https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/das-passiert-wenn-ein-ordensmann-bischof-wird


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 Stefan Fleischer 17. November 2018 

Eine Frage lässt mich nicht schlafen:

Wie ist das nun genau?
Ist der Papst als Ordensmitglied weiterhin seinem Ordensoberen unterstellt, oder ist dieser Ordensobere nun seinem bisherigen Untergebenen und jetzt Papst unterstellt?
Und wahrscheinlich müssen wir noch differenzieren:
Wie ist es de jure?
Und wie ist es de facto?


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 Montfort 16. November 2018 

Wenn kirchlich Lehrende "privat" anderes meinen und verbreiten dürfen,

solange sie "nur" auch die bislang (noch) gültige Lehre wiedergeben, dann ist das:

1) offiziell angestiftetes und bezahltes "Pharisäertum" (wie es PF so oft beschimpft) und

2) absolut "überflüssig", da ja dann auch KEINER der Gläubigen irgendeine "Lehre der Kirche" brauchen würde, da schließlich nicht nur Möchtegern-Rektoren, "privat" glauben und verbreiten könnten, was sie wollen, sondern natürlich JEDER gute Christ.

"Wer's glaubt, wird selig..."

Heiliger Ignatius von Loyola, bitte für die Kirche und bring - vielleicht durch ehrliche Exerzitien und die Beachtung der darin enthaltenen "Kirchenregeln", vor allem aber auf Deine Fürbitte durch das Erbarmen und die Wahrheit Gottes - Deine Nachfolger wieder zur Vernunft und zum katholischen Glauben zurück!


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 Montfort 16. November 2018 

Früher einmal hieß es "Nihil obstat" -

jetzt gibt es nur mehr die "weiterentwickelte" Feststellung: "Nihil constat"!


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 lesa 16. November 2018 

Falsches Signal auf abschüssigem Weg

@Gambrinus: Unfug "noch dazu zu einem Thema, bei dem ein dringender Bedarf an der überzeugenden Darlegung der christlichen Lehre bestünde".
Das ist es ja!


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 Stefan Fleischer 16. November 2018 

@ Gambrinus

Ich meine, theologische Dispute sind wichtig und nötig, damit in einer solchen Abwägung und Auseinandersetzung der Glaube immer tiefer und umfassender verstanden wird. Aber einerseits muss dabei immer klar sein, dass die Offenbarung dabei nicht zur Diskussion steht, und andererseits, dass solche Dispute in die theologische Forschung hinein gehören und niemals in die Verkündigung, dass also irgendwelche Thesen und "Weiterentwicklungen" erst dann in die Öffentlichkeit gehören, wenn sie ausdiskutiert und vom Lehramt akzeptiert sind. Vorher sind sie immer ganz klar als reine Diskussionsbeiträge zu bezeichnen, ohne jeden Wahrheitsanspruch. Jeder seriöse Theologe muss sich bewusst sein, dass die Theologie dem Glauben zu dienen hat, und der Glaube niemals zur Kampfarena der Theologie werden darf. Das ist nichts als eine Frage der Disziplin, des Anstands und einer gesunden Gottesfurcht.


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 Federico R. 16. November 2018 
 

Vor wenigen Wochen erst ...

... hat p.Franziskus jenen Papst heiliggesprochen, dessen bekannteste nachkonziliare Feststellung lautet, dass „der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen ist“. Mittlerweile ist es nicht nur ein wenig Rauch. Satan hat einen nicht geringen Teil der leitenden Kirchenmänner – innerhalb und außerhalb des Vatikans – für sich vereinnahmt, ist in sie eingedrungen.
„Insider“ wissen, dass Gott für die Frist vor dem jüngsten Gericht der Kirche eine besonders harte Leidens- und Prüfungsspanne angekündigt hat, in der dem Teufel frei Hand gegeben ist. Es scheint so, als befänden wir uns gerade mitten in dieser Zeit. p.Franziskus müsste es ja eigentlich wissen. Führt er doch fast schon inflationär den Namen „Teufel“ im Mund. Weiß er denn auch, dass des Teufels wichtigstes Werk ist, die Kirche zu zerstören: ihre Lehre, ihre Tradition, ihr „Personal“? Und was tut der Papst – dagegen? Klare Worte, klare Entscheidungen? Leider Fehlanzeige.


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 freya 16. November 2018 
 

@Gambrinus: Lk 22,53 ...jetzt hat die Finsternis die Macht !

Im Vatikan, im Bistum Limburg, in den USA - und fast überall auf der Welt. -Aber nur für eine Frist, die der Herr in Seiner Weisheit festgesetzt hat.
Vertrauen wir auf Sein mächtiges Eingreifen.

Komm Herr Jesus, Maranatha!


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 Diadochus 16. November 2018 
 

Eugen Drewermann

Eugen Drewermann ist wegen der Leugnung der Jungfrauengeburt am 08.10.1991 von Erzbischof Degenhardt die katholische Lehrbefugnis entzogen worden. Warum ist das heute bei Lehramtsuntreue nicht mehr möglich? Heute ist das "unbedenklich". Der Wind hat sich ganz schön jesuitisch gedreht.


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 Gambrinus 16. November 2018 
 

Ich schäme mich für...

... eine Kirche, die zulässt, dass an ihren Hochschulen ein solcher Unfug gelehrt wird - noch dazu zu einem Thema, bei dem ein dringender Bedarf an der überzeugenden Darlegung der christlichen Lehre bestünde.

Mit Glaubens- und Meinungsfreiheit hat das nichts zu tun. P. Wucherpfennig darf seine Meinungen meinetwegen vertreten, aber er soll das nicht von einer kirchlichen Lehrkanzel aus tun. Die Leute haben ein Recht darauf, zu wissen, dass seine Ansichten mit dem Glauben der Kirche Nicht vereinbar sind. Sein Lehrstuhl und die damit verbundenen Ressourcen werden für seine Irrlehre zweckentfremdet.

Jetzt sieht man auch, warum Tebartz-van-Elst so dringend eliminiert werden musste: damit die Irrlehrer im Limburger Bistum ungestört weitermachen dürfen...


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 ottokar 16. November 2018 
 

Die Weiterentwicklung der kirchlichen Lehre?

Wenn private Exegese dazu beitragen soll die einzig gültige, in ihren Prinzipien unverrückbare katholische Lehre "weiterzuentwickeln", dann heisst das,sich den individuellen Wünschen des Zeitgeistes anpassen.Und das versucht Ansgar Wucherpfennig, wenn er seinen Studenten als akademischer Privatdozent seine private Meinung z.B.von Homosexualität oder Frauenpriestertum vermittelt.Wieder ein eklatantes Beispiel von Gehorsam-Verweigerung, unterstützt vom Jesuiten-Generaloberen. Dessen Empfehlung hat offensichtlich dem Papst genügt.


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 lesa 16. November 2018 

Babel heißt Wirrsal

@hape: Der Tagespostartikel vom 25.10. auf den Sie aufmerksam machen, zeigt genau die von der Lehre der Kirche abweichende Position von Pater Wucherpfennig, vor allem die exegetische Verirrung, in die er geraten ist. P. Giambrone, der Autor, lehrt Exegese des Neuen Testaments in Jerusalem und Washington.
"Wenn manche in der Kirche sich heute moralisch überlegen fühlen in ihren Gesten von Gastlichkeit einer sexuellen Praxis gegenüber … so würde Paulus hierin keinen Grund sehen, sich wichtig zu machen." (P. Giambrone, ebd.)
@Sagittarius: Danke für diese prägnante Darlegung der Wurzel der Misere. Benedikt XVI. nennt es "Verzicht auf Wahrheit". Die Hl. Edith Stein, Mitpatronin Europas, wird sich im Grab umdrehen beim Zustand der "Theologie", sofern man von überhaupt von Theologie reden kann, wenn diese sich nicht mehr am LOGOS orientiert.
Es ist unverständlich, dass man nach den vergangenen Monaten, die die Kirche durchlebt hat, sich nicht besinnt auf vertrauenswürdige Ausbildner!


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 Fatima 1713 16. November 2018 
 

Um Missverständnisse bzgl. Heiligenkreuz zu vermeiden

Nicht dass ich mir wünschen würde, dass P. Karl Wallner geht, aber er ist seit zwei Jahren Leiter von missio und wurde als Hochschulrektor eigentlich schon verabschiedet und eine Entscheidung oder Bestätigung bzgl. der Nachfolge steht noch aus. Das wundert mich schon seit längerem.


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 Sagittarius 16. November 2018 
 

Lehrmeinungen

"in treuer und kreativer Kontinuität zu den fundamentalen Lehrmeinungen der Kirche..." Mich stört es jedes Mal, wenn anstatt vom "unfehlbaren Lehramt der Kirche" nur noch von "Lehrmeinungen der Kirche" die Rede ist. Dahinter stehen zwei völlig unterschiedliche philosophische Welten, die miteinander unvereinbar sind. Entweder gibt es eine objektive Wahrheit, die für alle, zu jeder Zeit und ohne Ausnahme gilt, oder die Wahrheitserkenntnis ist rein subjektiv und vom Einzelfall abhängig. Gibt es eine objektive Wahrheit, so gibt es auch ein "Malum in se", (wie z. Bsp. in Humane Vitae), das immer und in jedem Fall eine schwere Sünde ist, oder aber es gibt nur noch Meinungen über die Wahrheit und damit auch nur noch ein "Malum pro mihi", das zwar für meinen speziellen Fall gelten mag, aber in einem anderen Fall schon wieder nicht (casuistische Moral, autonome Moral, Moral der Unterscheidung). Was wir hier erleben ist: Glaubensabfall.


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 Bernhard Joseph 16. November 2018 
 

Werter Zeitzeuge, in der Tat,

mittlerweile wimmelt es ja nur so vor allen möglichen Arten von Missbrauch in der Kirche.

Ob Liturgie, ob Lehre, ob Jurisdiktion oder nur das allgemeine Erscheinungsbild einiger hoher Kleriker, der Missbrauch steht derzeit in der Kirche hoch im Kurs.

Wo wir gerade bei den Jesuiten sind; was würde wohl der Jesuit und Kardinal Henri de Lubac zu solchen Auswüchsen in der kirchlichen Lehre, dem Zustand seines Ordens und Privatwahrheiten der in unseren Landen Lehrenden sagen?

Es war gerade Henri de Lubac, der Übles ahnte angesichts des II. vaticanums und seinen Folgen, gerade was die willkürliche Rezeption desselben anbetraf, die ja schon früh einsetzte.

Wenn demnächst in der kirchlichen Lehre das Geschlechtliche offiziell ins Neutrale respektive Beliebige aufgelöst wird, dann sollte man im Vatikan so konsequent sein und die Kongregation für die Glaubenslehre einfach schließen, sie wird ohnehin zunehmend überflüssiger, wie man an dem jetzigen Geplänkel um Wucherpfennig sieht.


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 Selene 16. November 2018 
 

Nur keine Aufregung

in Rom hat sich halt wieder mal der Wind gedreht.

Das kennen wir doch schon!

St. Georgen in Frankfurt am Main ist übrigens das Priesterseminar des Bistums Limburg.


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 Bernhard Joseph 16. November 2018 
 

@Stefan Fleischer "Erkenntnisse der theologischen Forschung "

Die "Erkenntnisse der theologischen Forschung" des Herren Wucherpfenning erschöpfen sich in der Repetition zeitgeistiger Mystik und sind insofern meilenweit vom einzig wahren katholischen Glauben entfernt.

Wo aber der Vatikan respektive die Glaubenskongregation die "private Glaubenswahrheit" der katholischen Lehre zumindest praktisch gleichstellt, da gibt man den Anspruch auf, noch Wahres zu verkünden.

Im Grunde macht sich da der Vatikan nur lächerlich, indem man den Relativismus so weit verabsolutiert, dass zwei "Wahrheiten" gegeneinander stehen.

Mich dünkt mittlerweile, dass die sogenannte Homo-Lobby tief in der kirchlichen Hierarchie verwurzelt ist und kräftig daran arbeitet, die Lehrinhalte sukzessive zu verfälschen, was man dann als Weiterentwicklung ausgibt.

Entweder hat Gott die Geschlechter als sich ergänzend und aufeinander bezogen geschaffen oder nicht. Wenn nicht, dann stimmt die ganze katholische Lehre nicht, dann wäre der christliche Glaube hinfällig!


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 Zeitzeuge 16. November 2018 
 

Werter Bernhard Joseph!

Es gibt auch andere Arten von Missbrauch,
die das Seelenheil von Gläubigen gefährden, nämlich

Missbrauch der Exegese, hier hat sich eine Hermeneutik des Relativismus entwickelt, die ich als "paradoxe Exegese" bezeichne, nämlich, wenn, entgegen dem wörtl. Textbefund behauptet wird, das genaue Gegenteil
dieses Schrifttextes sei als richtig anzunehmen!

Das nenne ich Missbrauch der
Missio canonica!

Zust. hierfür ist der jeweilige Ortsbischof, der sich mitschuldig macht, wenn Falsch- oder sogar Irrlehren in seinem Bistum verkündet werden!

Bzgl. nachkonziliare Jesuiten ist exemplarisch der Nachruf auf den
Gelehrten alter Prägung Prof.Dr. Johannes Beumer SJ, dessen Schrifttum
noch heute lesenw. ist, bei Interesse
einfach googeln:

Nachruf P. Johannes Beumer SJ,

Hoffen wir, daß die Jesuiten "die Unterscheidung der Geister" im richtigen Sinn neu erlernen, ansonsten
sähe ich keine weitere Existenzberechtigung für diesen Orden,
die rühml. Ausnahmen könnten ja dann eine Neugründung vornehmen!


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 Rolando 16. November 2018 
 

Gandalf

Dieser Prozess läuft bereits, die einen Seminare und Orden sterben aus, kein Nachwuchs, andere, (lehramtstreue und marianische), blühen auf.


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 Kirchental 16. November 2018 

@hape

Natürlich wissen das die Studenten.

Wir wussten in unserer Jugend ja auch, welcher Deutschlehrer "links" war. Und was half das, wenn man so einen in der Oberstufe und beim Abi hatte?

Was hilft es, wenn ich weiß, dass ich an meiner Hochschule zzB nicht in Dogmatik, Moral und Altes Testament meine Magisterarbeit schreiben kann? Stellen Sie sich vor, ein junger Ratzinger soll bei Wucherpfennig Magisterarbeit und Promotion schreiben!


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 Fatima 1713 16. November 2018 
 

Auffallend ist für mich

vor diesem Hintergrund, dass in Heiligenkreuz, einer der wichtigsten wirklich katholischen Ausbildungsstätten im deutschen Sprachraum seit (soweit ich weiß) mehr als zwei Jahren vom Vatikan kein neuer Rektor ernannt wurde. Wahrscheinlich sind die Vorschläge, die aus Heiligenkreuz kamen, dem Vatikan zu katholisch.


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 Smaragdos 16. November 2018 
 

Warum so viel Rigidität?

In einem Pontifikat, wo 2+2=5 sein kann, kann natürlich auch "Obstat aliquid" plötzlich zu "Nihil obstat" werden. Seien wir doch nicht so rigide!


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 Smaragdos 16. November 2018 
 

Institutionalisierung der Schizophrenie

"Wo es Wucherpfennigs Ämter verlangten, lege er die Lehre der Kirche... vollständig und verständnisvoll dar".

... aber wo es seine Ämter nicht "verlangen", kann er seine Privatmeinung - hinter der er wirklich steht! - verbreiten, die die offizielle Lehre der Kirche relativiert, wenn sie nicht in direktem Widerspruch zu ihr steht. Aber wie bei allem seit 5 Jahren euphemistisch unter "Weiterentwicklung" der Lehre läuft. Das nenne ich Schizophrenie erster Klasse. PF macht es möglich bzw. Sosa, der für die Orthodoxie des unmündigen Wucherpfennigs bürgt. Wie niedlich doch, dass Wucherpfennig, immerhin wieder Rektor (!) einer theologischen Hochschule, solch einen gütigen Vormund hat!


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 Gandalf 16. November 2018 

Hier gibts nur eine klare Antwort!

1.) Dort nicht mehr studieren dh. den Studienort wechseln.
2.) Jugendliche, die Theologie studieren wollen, davor zu warnen, dort zu studieren.
3.) Inbesonders Seminaristen, die dort studieren wollen, davor warnen.


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 Stefan Fleischer 16. November 2018 

Ist sich unser Heiliger Vater nicht bewusst,

was dieser Entscheid für uns einfache Gläubige bedeutet? Er heisst für uns doch nichts anderes als: "Du musst nicht alles glauben, was die Kirche dir, z.B. im KKK, zu glauben vorlegt. Auf Grund ihrer schwerfälligen Strukturen hinkt sie immer weit hinter den Erkenntnissen der theologischen Forschung hinterher. Zudem muss sie auch auf die erzkonservativen Kreise ein wenig Rücksicht nehmen. Eine Kirchenspaltung will schlussendlich niemand. Du darfst ruhig einen fortschrittlicheren Glauben haben. Halte dich einfach mit deinen Äusserungen in der Öffentlichkeit ein wenig zurück."
Frage an Mission Manifest: "Wie sollen wir nun missionieren, wenn wir nicht mehr wissen, was wir eigentlich (noch) verkünden sollen und was nicht (mehr)?"


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 MSM 16. November 2018 
 

@lakota

Vor zehn Jahren war auch noch nicht "der beseitigt, der die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit noch zurückhält".


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 wedlerg 16. November 2018 
 

Unfassbar

Auf der einen Seite wird nichts gegen die Kräfte unternommen, die den Glauben umdeuten und somit die Herde im Stich lassen, weil sie ihre alten ideologischen Ziele verfolgen wollen. Im vorliegenden Fall besonders schlimm ist, dass Wucherpfennig wohl offen pro Homolobby ist.

Auf der anderen Seite werden genau die Täter des Missbrauchsskandals gestärkt - wiederum die gleichen Leute.

Gleichzeitig fehlt es den Bischöfen in D völlig an Orientierung: Der Freiburger Bischof geht wegen Zollitsch an die Presse, der Limburger Bischof begrüßt die Entscheidung im Fall Wucherpfennig.


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 huegel76 16. November 2018 

Hoffrnung

Es geht mir so, wie ich das schon aus anderen Kommentaren herauslese: Ich rege mich gar nicht mehr auf, weil hier auf Erden derzeit Hopfen und Malz ohnehin längst verloren sind. Es bleibt uns schon länger nur noch die Hoffnung (und das Vertrauen im Gebet) auf den Herrn.


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 hape 16. November 2018 

@Kirchental

Unsere Theologiestudenten sind hoffentlich nicht auf den Kopf gefallen. Sie wissen vermutlich, besser als wir, gut zu unterscheiden, wer was an welcher Hochschule lehrt. Deshalb denke ich, dass St. Georgen genau die Studenten bekommen wird, die man dort haben will.

Noch ein anderer Gedanke: es war vermutl. immer schon eine Stärke der Kirche, kontrovers zu diskutieren. Vielleicht führt die Causa Wucherpfennig am Ende sogar zu einer Reinigung. Interessant finde ich z.B. die Antwort von P. Antony Giambrone an P. Wucherpfennig (DT, 25.10.18). Giambrone hat Wucherpfennig darin klar und eindeutig widerlegt.

Ich kann aber nicht beurteilen, wer von beiden recht hat. Solange das nicht eindeutig geklärt ist, halte ich mich deshalb an den KKK, und zwar in seiner Auslegung bis hin zu BXVI. Alles was danach kommt, ist für mich inzwischen unsicheres Gelände. Für solche Experimente habe ich keine Nerven mehr.


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 Ad Verbum Tuum 16. November 2018 

Das Gegenteil dessen

was notwendig wäre, damit die Kirche wieder Vertrauen & Relevanz gewinnt.
Re-Form, Rückkehr zu den Wurzeln, zu Wahrheit und Mission wäre angesagt.
Die Kirche macht sich überflüssig.
Es ist für die ganze Welt ein tatsächlich tödliches Arrangement: Wer bitte soll nun noch Stolperstein, ethischer Gatekeeper sein?
Diese Zugeständnisse verhindern die Gesundung der Kirche.
Maranatha.


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 ottokar 16. November 2018 
 

Sprach-und hilflos

Was mich so sprachlos macht ist der eklatante Gegensatz zwischen den tiefgläubig scheinenden, teilweise allerdings auch naiv klingenden morgendlichen Predigten unsere Papstes und seinen Entscheidungen.Es macht mich hilflos zu entscheiden,was ich nun glauben soll oder darf.


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 st.michael 16. November 2018 
 

alles gut

Diese kirchentypen dreht sich nur noch um sich selbst.
Da wird nichts mehr vermittelt ausser beliebigen vorstellungen des jeweils gueltigen zeitgeistes.
Wenn die kirche sich irgendwann wieder auf die glaubensweitergabe besinnt kann man diese ganzen einrichtungen schliessen.
Fuer die paar glaeubigen die es noch gibt reichen 3 priesterseminare voellig aus. Alle apostaten ala wucherpfennig ohne viel federlesens laiisieren,dann ist allen geholfen.


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 hortensius 16. November 2018 
 

Selbstzerstörung der Kirche!

Die Kirche in Europa hatte im 20. Jahrhundert so viele Märtyrer - Zeugen des Glaubens - und jetzt Zeugen des Unglaubens. Das wird Folgen haben. Mir wird Angst.


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 Herbstlicht 16. November 2018 
 

Jesuiten

Wie mögen wohl der Apostolische Nuntius in Deutschland, Eterović und der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, über diese neueste Entscheidung des Vatikan denken, die sich beide ja kritisch -wie oben verlinkt- zu Hochschulprofessor Wucherpfennig geäussert haben?

Franziskus ist Jesuit, viele in seiner Umgebung sind Jesuiten, Wucherpfennig ist Jesuit, St. Georgen ist die Hochschule der Jesuiten - da entstheht in mir schon der Eindruck: Eine Hand wäscht die andere!


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 benedettino 16. November 2018 
 

Schlimmer geht immer. Hier wieder ein Beweis mehr.Ist es Dummheit und Naivität oder doch Zerstörungswille? Es ist davon auszugehen, dass auch hier die Homo-Lobby die Fäden gezogen hat.


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 Elija-Paul 16. November 2018 
 

Den Oberen der Jesuiten als Garant für den Glauben

des neuen Hochschuldirektors!!! Geht es noch abstruser?


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 Elija-Paul 16. November 2018 
 

Ich denke es ist den meisten von uns klar!

Es gibt kein de facto kein übergeordnetes aktives Hirtenamt mehr, welches die Lehre der katholischen Kirche verbindlich verteidigt, die Herde vor Wölfen schützt! Wir merken es jeden Tag aufs Neue und müssen das realisieren! Dieses Pontifikat ist ein Schmerz und schon eine offene Wunde. Wie lange noch, lieber Herr? Den Oberen als Garant für den rechten Glauben des Rektors zu nehmen und dies vom Vatikan bestätigen zu lassen unter dem Beifall des neuen Bischofs von Limburg! Der Teufel macht sich öffentlich über die Kirche lustig! Er muß durch das Gebet vertrieben werden ! Heiliger Erzengel Michael ...


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 discipulus 16. November 2018 
 

Mit diesem Vorgehen macht sich die Glaubenskongregation nun völlig unglaubwürdig. Erst Konsequenzen ankündigen und dann doch klein bei geben - damit wer soll das Nihil-obstat-Verfahren künftig noch ernst nehmen? Da wäre es noch besser gewesen, gleich zu schweigen. Progressive Theologen können ungehindert ihr Unwesen treiben, während kirchentreue Theologen vom kirchlichen Lehramt im Stich gelassen und weder von Bischöfen noch von der Glaubenskongregation unterstützt werden.


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 Uwe Lay 16. November 2018 
 

Die Lehrtradition kreativ auslegen:

Im Prinzip soll weiterhin gelten, daß eine Ehe, gültig geschlossen zwischen zwei Getauften unauflöslch ist, aber in Einzelfällen doch und es ist die Aufgabe des Seelsorgers, hier kreativ die Einzelfälle zu prüfen. So ist auch in der Causa der Abtreibungen zu verfahren und mit dem Zölibat: Die Lehre bleibt, aber in der Praxis darf alles kreativ umgedeutet werden, daß der Ehebruch, die Abtreibung und die praktizierte Homosexualität erlaubt sei.
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


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 Bernhard Joseph 16. November 2018 
 

Die neue "Weiterentwicklung" der Lehre

Was da unter "Weiterentwicklung" der Lehre subsumiert wird, ist ja nichts anderes als deren Neudefinition und zwar konträr zu dem, was bislang als unwandelbare Glaubenswahrheit galt.

Unter diesem Pontifikat ist alles möglich, Katholizismus wird da zunehmend zu einem bloßen Etikettenschwindel und ganz vorne dran der stets treu zur neuen Lehre, dem jesuitischen Aggiornamento, stehende Bergolio, der zudem eine höchst seltsame Neigung hat, sich stets mit Gestalten als theologische Berater zu umgeben, in deren Nähe man deutlich einen Schwefelgeruch, z.B. der Vertuschung von sexuellem Missbrauch kleiner Knaben durch homosexuelle Priester, vernimmt.

Und wer Aufklärung verlangt, muss demnächst wohl die Exkommunikation fürchten.

Bergolio bleibt sich treu und die Jesuiten bleiben sich treu. Hätte man diesen Orden doch da gelassen, wo er hingehört, der Kirche ginge es heute wohl besser.

Nun denn, je mehr der jesuitische Geist sich weiterentwickelt, desto deutlich wird, wessen Geist das ist.


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 Mr. Incredible 16. November 2018 
 

Räuber Hotzenplotz und die Panzerknacker garantieren für die Sicherheit der Bank.

muahahahahaaaaa!
Das ist so blöd, dass es schon wieder lustig ist.
Mal im Ernst: (tiefe Stimme) Wir müssen den Humor behalten.


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 agora 16. November 2018 
 

Gaudi

Läßt man von der ersten Enzyklika des jetzigen Papstes "Evangelii Gaudium" das erste Wort und die letzten beiden Buchstaben des zweiten Wortes weg, hat man das Leitmotiv des jetzigen Pontifikats. Einfach nur noch deprimierend.


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 JuM+ 16. November 2018 
 

"Nihil fiat" Der neue doppelbödige Vatikan-Stempel

Rektor erhält nach Verpflichtungserklärung nun doch das "Nihil obstat" und soll seine Forschungen zu Frauendiakonat und Paarsegnungen präsentieren


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 phillip 16. November 2018 
 

"Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrists werden"

Verehrte lakota. Ich bewundere stets Ihren Scharfsinn, ehrlich; auch wenn ich hin und wieder nicht Ihre Meinung teile! Die aktuelle Lage reicht aber bei weitem schon tatsächlich über eine bloße Vorstellungskraft hinaus. Selbst ein bisheriger Papst-Fan stützt sich - hoffnungsvoll und zu dringenden Gebetsaufrufen veranlasst - auf eine Vermutung, dass der Papst inzwischen gebeichtet und Vergebung gefunden habe. Meine Hoffnung liegt nun in diesem Zusammenhang darin, dass - sollte die Vermutung denn zutreffen - die Beichte nicht unter dem Aspekt der in amoris laetitia verkündeten (Lehre Christi und der Kirche verkürzen) Barmherzigkeit erfolgte; aber: die Hoffnung stirbt bekanntlicherweise zuletzt. An einer Umkehr und Schadenswiedergutmachung hängen auch meine Hoffnung und sämtliche Gebetsintentionen der nächsten Zeit.


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 Cosmas 16. November 2018 
 

Entschuldigung, aber das ist nur noch ein Affentheater


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 phillip 16. November 2018 
 

"Der Teufel hat nun mal das Papstamt im Visier"

Er wird sich etwa doch nicht selbst ins Visier nehmen? Aber wer weiß das schon? Bekannt ist mir bislang, dass es im Bereich der IT und der Smarttelefonie technische Hilfsmittel zum Selfie gibt. Ob es im Waffenbereich bereits "Selbstschussmittel gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.


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 Kirchental 16. November 2018 

Arme Studenten

Wie Pater Wucherpfennig wohl einen Studenten benotet, der in Prüfungen einfach nur die Lehre vertritt?

Wie groß sind die Chancen, dass ein echt katholischer Student bei ihm eine 1.0 erhält?

Wo sollen die katholischen Studenten ihre Magisterarbeiten schreiben - oder gar promovieren?

Besonders spannend zum Thema : das Ehesakrament im Laufe der Zeit ;-(


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 lakota 16. November 2018 
 

"Rom wird den Glauben verlieren

und Sitz des Antichrists werden".
Vor 10 Jahren konnte ich mir das noch nicht recht vorstellen, jetzt schon!


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 Stefan Fleischer 16. November 2018 

Vertuschung

So langsam habe ich das Gefühl, die Vertuschungen im Pädophilieskandal seien geradezu harmlos im Vergleich zum bösen Spiel, das die gut getarnten Netzwerke innerhalb unserer Kirche spielen. Hier wäre ein Ende mit Schrecken schon bald einmal besser als dieser Schrecken ohne Ende.


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 Diadochus 16. November 2018 
 

Verbildung

Da gehen Priester für Priester verloren, die derart verbildet und verblödet werden. Die heutige Zeit würde etwas anderes erfordern. Das werden sie ausgerechnet von Jesuiten. Sie machen ihrem Namen alle (Un-) Ehre.


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 Rolando 16. November 2018 
 

Zeitzeuge

Ja, es ist Sache der Betenden. Das macht auch em. Papst Benedikt. Die Irrungen sind groß, gehen leider hoch hinauf in die Hirarchie. Da Rahner die irrige lutherische Theologie und die Ansichten über Jahre in der kath. Kirche verbreitet hat, ist die Verirrung groß. Über Erklärungen und Hinweise, auch mittels des Katechismuses ist es schwierig, da durch die irrige Weiterentwicklungstheorie über die Lehre der Kirche er nicht mehr aus Autorität gesehen wird. Es braucht das Gebet, damit der Herr die Herzen von innen erleuchtet. Das macht auch der em. Papst Benedikt, er kennt den Ungehorsam, er kennt seine Ohnmacht, doch der Herr wird’s richten, zu seiner Zeit. Der Teufel hat nun mal das Papstamt im Visier, daher beten und fasten, eben den Betern wird es gelingen, wie schon oft in ausweglosen Situationen.


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 Stephaninus 16. November 2018 
 

Ich bin Direktionsmitglied von Audi

privat empfehle ich aber ausschliesslich die Marke BMW. Unvorstellbar? Nicht für den Vatikan. Farce ist tatsächlich das richtige Wort.


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 lesa 16. November 2018 

Privat andere Meinung

Jemand, der ankündigt, sich "privat" unter Umständen nicht mit der Lehre der Kirche identifizieren zu können und dies zu kennzeichnen wird auf die jungen Leute losgelassen. Mag er sonst auch viele Fähigkeiten haben - das müssen die Hirten verantworten ...


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 benedetto05 16. November 2018 
 

Farce!

Ich kann dazu nur noch ein Wort sagen:FARCE! Unerträgliche
Farce!


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 Zeitzeuge 16. November 2018 
 

Jesuiten - Gesellschaft mit beschränkter Haftung? Es gibt keine "doppelte" Wahrheit,

das gilt auch für die Gesellschaft Pater Sosas!

General Sosa ist selbst manifester Häretiker, da
er lt. CNA vom 16.10.18 die Jurisdiktion des Papstes über die universale Kirche geleugnet hat!

Die Erklärung, Pater W. lehrt "offiziell" das, was die Kirche glaubt,
allein der Ausdruck "Lehr-Meinungen" ist verräterisch, um dann als "Wissenschaftler" diese Lehre der Kirche zu relativieren, ist selbst schon wieder häretisch, da es keine "doppelte Wahrheit" geben kann, erst recht nicht in der Auslegung der kirchenamtlichen, verbindlichen Glaubens- und Sittenlehre!

"Treu und kreativ" ist eine typisch neomodernistische Sprechblase, vgl. dazu Math. 5,37!

Die verantwortlichen Bischöfe sind verpflichtet, ihre Priesteramtskandidaten aus St. Georgen abzuziehen, was natürlich nicht geschehen wird!

Ja, die "Jesuiten" halten weltweit zusammen und haben im Vatikan ebenfalls eine Top-Lobby, wie man jetzt klar sehen kann, vgl. aber Math. 15,14!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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