Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  11. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  12. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  13. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Gruppenvergewaltigung in Freiburg

29. Oktober 2018 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wehrlose 18-Jährige wurde in Freiburg vergewaltigt, Polizei nahm bereits sieben Syrer und eine Person mit deutschem Pass in U-Haft – Verdacht auf bis zu 15 Täter – Sicherheitsgefühl in Freiburg ist erneut beeinträchtigt


Freiburg (kath.net) Opfer einer 4-stündigen Gruppenvergewaltigung wurde eine 18-Jährige am 14. Oktober in Freiburg, nachdem sie eine Discothek verlassen hatte. Sie hatte in der Disco ein Getränk mit Beimischung erhalten, das sie wehrlos machte, in einem nahegelegenen Gebüsch fielen die jungen Männer über sie her. Nach Informationen der „Bild“ handelt es sich bei dem Haupttäter um Majd H., dieser wurde bereits vor der Vergewaltigung polizeilich gesucht und lebt schon seit mehreren Jahren in Deutschland. Er hatte dem Opfer möglicherweise eine Ecstasy-Tablette verkauft und ihr eventuell auch das Getränk mit Beimischung gegeben.

Nach Angaben der „Bild“ handelt es sich bei den bisher verhafteten acht Tatverdächtigen um sieben Syrer und einen Mann mit deutschem Pass. Die Syrer lebten offenbar in Flüchtlingsheimen. Der Haupttatverdächtige ist ein syrischer Kurde, auch seine Familie wohnt in Freiburg.


Möglicherweise war eine Mehrzahl der Täter bereits polizeilich auffällig geworden.

Der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn betonte gemäß Presseaussendung der Stadt Freiburg: „Es gibt keinerlei Toleranz für solche widerwärtigen Verbrechen. Wir werden unsere Anstrengungen, die Stadt für alle Menschen sicher zu gestalten, in enger Zusammenarbeit mit der Polizei weiter intensivieren.“ Gleichzeitig warnte er davor, in Freiburg lebende Geflüchtete pauschal zu verurteilen.

Oberbürgermeister Horn sagte inzwischen gegenüber der „Bild“: „Die Frau ist schwerst traumatisiert“.

Das Sicherheitsgefühl in Freiburg wurde bereits durch den Mordfall am 16. Oktober 2016 empfindlich beeinträchtigt. Ein Migrant aus Afghanistan hatte eine 19-Jährige Medizinstudentin bei der Rückkehr von einer Studentenfeier um drei Uhr nachts vom Fahrrad gezerrt und vergewaltigt, sie erlitt dabei schwere innere Verletzungen. Die junge Studentin wurde tot in einem Bach aufgefunden, der Täter inzwischen zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Der Fall hatte damals überregionale Aufmerksamkeit erregt.

Unter dem Facebookeintrag des parteilosen Freiburger Oberbürgermeisters Martin Horn zu diesem Verbrechen findet sich eine Flut von Kommentaren. Auffallend viele der aktuell über 700 Posts äußern sich kritisch über Horns Stellungnahme, siehe Link unten.

Link zur Stellungnahme von OB Horn auf Facebook - Mit Kommentaren

Das schreckliche Verbrechen in der Hans-Bunte-Straße entsetzt mich, ebenso meine Bürgermeisterkollegin und -kollegen wie...

Gepostet von Martin Horn am Freitag, 26. Oktober 2018

Foto oben: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gewalt

  1. Wurden jugendliche Vergewaltiger in Berliner Jugendzentrum bewusst nicht angezeigt?
  2. "Für Glauben gestorben": In Spanien getöteter Mesner beigesetzt
  3. Kirchen in Nigeria beklagen zunehmende Gewalt gegen Christen
  4. USA: Lektorin wurde in Kathedrale nach der Lesung zweimal ins Gesicht geschlagen
  5. Bereitet die Antifa Anschläge auf Polizisten vor?
  6. Nigeria: Erzbischof Kaigama prangert sexuelle Gewalt gegen Frauen an
  7. „Überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene“
  8. Ismail Tipi: „Ich schäme mich für das, was in Stuttgart passiert ist“
  9. Stuttgarter Dekan: "Was für Affen!"
  10. Boris Palmer: „@Stuttgarter Partyszene“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz