Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  4. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  5. Liebe Kirche, Du behandelst Deine Gläubigen als wären sie Aussätzige
  6. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend
  7. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  8. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

Marx spendet 50.000 Euro für 'Schlepperkönig' und 'Team Umvolkung'

9. Oktober 2018 in Deutschland, 73 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Geld stammt laut dem Erzbistum zufolge aus Mitteln, die Marx "zur Verfügung" stehen - Theologe Berger: Marx nimmt noch mehr tote Flüchtlinge im Mittelmeer in Kauf - Kapitän des Bootes auf Twitter: "Team Umvolkung" und "Schlepperkönig"


München (kath.net)
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat für die nicht unumstrittene private Seenotrettung des deutschen Schiffs "Lifeline" im Mittelmeer 50.000 Euro gespendet. Das bestätigte eine Sprecherin des Erzbistums, wie der BR berichtet.

Zahlreiche Kritiker werfen den privaten Rettern vor, dass diese durch diese "Rettungsaktionen" einen Beitrag zum Schleppertum leisten. Das Geld stammt laut dem Erzbistum zufolge aus Mitteln, die Marx "zur Verfügung" stehen. Ob damit Kirchensteuergelder verwendet werden oder Marx dies privat bezahlt hat, ist allerdings unklar. Sein Monatseinkommen beträgt laut der BILD-Zeitung 12 526 Euro. Zuletzt hatte die "Lifeline" versucht, unter vatikanischer Flagge zu fahren. Dies wurde vom Vatikan abgelehnt.

Der Theologe David Berger hat in seinem Blog die Spende von Marx scharf kritisiert: "Mit der Spende von 50.000 Euro an das NGO/Mittelmeer-Schiff Lifeline geht der Münchner Kardinal Marx nicht nur fahrlässig mit Geldern um, die ihm nicht gehören. Er nimmt dadurch auch noch mehr tote Flüchtlinge im Mittelmeer in Kauf und unterstützt die Islamisierung Europas. Wer ihn weiter mitfinanziert, macht sich mitschuldig.

Claus Peter Reisch, der Kapitän des Schiffs, vertreibt auf Twitter auch umstrittene T-Shirts, auf denn "Schlepperkönig" und "Team Umvolkung" zu lesen ist.






Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Kirchental 11. Oktober 2018 

Kinder in der Kirche

Lieber @antonius25!

Ich weiß nicht, ob Sie hier noch einmal nachschauen.

Sie haben mich ziemlich nachdenklich gemacht.

Denn ein einfacher Messbesuch ist sicher auch mit Kind nicht so schwer zu organisieren.

Aber ich muss sofort zugeben, dass natürlich auch in unserer Pfarrei der Großteil der Kinderarbeit über Kindergottesdienste im Pfarrsaal läuft. Und ich habe keine Ahnung, wie die jungen Familien reagieren würden, wenn man sich da aus religiösen Gründen ausklingt. Vermutlich würden ziemlich viele in Schockstarre fallen, wenn ich mich als kath.net Leserin outen würde.

Das ist wirklich nicht einfach.

Vielleicht ist eine FSSP betreute Kirche bei Ihnen in de Nähe? Ich weiß von den Wienern, dass dort ein sehr reges Gemeindeleben mit vielen jungen Familien existiert. Wie es in Bayern aussieht, weiß ich ehrlich nicht. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kleinen von Herzen, dass Sie ein paar gleichgesinnte Familien finden!


4

0
 
 antonius25 11. Oktober 2018 
 

@Kirchental: Kinder in der Messe

Vielen Dank! Und wie findet man so einen Ort? Stadt und Land haben wir schon ausprobiert, ebenso große und kleine Kirchen. Kindergottesdienst scheidet aus, denn das ist die sicherste Methode einen Atheisten aus einem Kind zu machen. Da ist meine Generation der beste Beweis.

Es ist nicht so, dass wir weggeschickt werden. Das ist nur ganz selten. Manchmal gefällt es ihm auch. Aber es wäre halt schön, wenn er auch katholische Spielkameraden hätte.


4

0
 
 antonius25 11. Oktober 2018 
 

@Kirchental

Das ist der Unterschied: ich bin eigentlich Söder-Fan. Ich finde ihn durchaus sympathisch. Aber ich erwarte politisch nichts mehr von ihm außer Ankündigungen. Das Argument mit der Rechtssicherheit ist z.B. überhaupt keins. Dann dürfte man ja gar kein Gesetz mehr ändern. Für solche Probleme gibt es normalerweise Bestandschutz als Lösung.

Und die groß angekündigte Verfassungsklage seitens Bayerns ist jetzt wohl auch vom Tisch. So wie schon bei der ebenfalls angekündigten Klage gegen die Grenzöffnung.


0

0
 
 Kirchental 11. Oktober 2018 

@antonius25

Da hat der Focus aber überhaupt nicht recht!

Ich hab die Sendung mit Söder gestern gesehen. Zur Sicherheit: bin kein Söderfreund!

Es ist definitiv falsch, dass er die Ehe für alle verteidigt hat, weder leidenschaftlich noch sonst. Zwischen den Zeilen ließ er sogar anklingen, dass er die Abstimmung so wie sie war nicht gut fand.

Söder stellte nur klar, dass er aus Gründen der Rechtssicherheit die Ehe für alle nicht rückwirkend wieder abschaffen möchte, weil ja zwischenzeitlich etliche danach geheiratet haben. Sinngemäß sagte er: jetzt ist halt so beschlossen, dann müssen wir damit leben.

Im übrigen :

Ich finde es sehr schade, dass Sie mit ihrem Kind keinen Platz in der Messe finden. Bei uns hüpfen immer etliche Knirpse herum mit ausdrücklicher Einladung des Pfarrers. Bei uns fehlen dann die Jugendlichen und jungen Erwachsenen - da ist echt Ebbe! Ich wünsche Ihnen und dem Zwergerl eine echte religiöse Heimat!


5

0
 
 Kirchental 10. Oktober 2018 

@jadwiga

Zu dem Statement von @lakota, dem ich voll zustimme, möchte ich noch ergänzen:

Wenn Kardinal Marx aus Nächstenliebe gehandelt hätte, wüssten wir nichts davon.

So muss ich unterstellen, dass sein eigenes Prestige im Vordergrund stand!


9

0
 
 antonius25 10. Oktober 2018 
 

@wedlerg: Parteien und Kirche

Das ist in der Tat ein Thema, bei dem man wachsam sein muss.

'Markus Söder verteidigt leidenschaftlich Ehe für alle', titelt gerade der Focus über die Wahlarena. Wir haben leider nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Es gibt keine Partei, die sehr viel christlicher ist als der Bevölkerungsdurchschnitt. Und wo der liegt, sehen Sie beim sonntäglichen Messbesuch. U40 ist beinahe eine Rarität. In Bayern! Wir suchen jedenfalls schon seit einem halben Jahr eine Messe, zu der wir nicht das Einzige Kleinkind mitbringen. Wie aber soll der Glaube wieder politisch fruchtbar werden, wenn er immer mehr verschwindet? Und wie soll er wachsen, wenn die heutigen Kinder kaum mehr den Glauben erfahren? Wenn schon die heutigen Großeltern es nur sehr selten geschafft haben, ihren Glauben an ihre Kinder weiter zu geben?

Hier liegt das wahre Problem und hier ist unser Einsatz als Katholiken gefragt. Die politische Arena ist erstmal verloren. Da geht nur Schadensbegrenzung.


8

0
 
 lakota 10. Oktober 2018 
 

@Jadwiga

Vielleicht weil die Nächsten in München sitzen, die Obdachlosen; die, die obwohl sie gearbeitet haben in die Altersarmut geraten sind und nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Oder auch werdende Mütter, alleinerziehende Frauen, die niemanden haben der ihnen hilft. Allein in München hätte K.Marx viele Gelegenheiten, seine Nächstenliebe zu praktizieren. Aber das brächte keine Schlagzeilen.


15

0
 
 jadwiga 10. Oktober 2018 

Der Herr sagte: Folgt mir nach, ich mache euch

zu Menschenfischern.

Wir Christen haben viele Feinde, aber nur eine Waffe, die alle entwaffnen kann. Das ist die Lehre Christi und die sagt uns: "Liebt eure Feinde"


Woher wissen so viele hier, dass der Kardinal nicht aus Liebe zum Nächsten handelte?

jadwipkarpaten2


1

0
 
 jaeger 10. Oktober 2018 
 

@Nachdenklich68

Sehr gut, vielen Dank, das ist sehr wichtig! Wir sehen am Beispiel der Kirche in den USA, dass so manche Missbräuche nur mit Hilfe der staatlichen Organe angemessen aufgearbeitet werden können. Dies ist ein solcher Fall.


11

0
 
 Roman 2505 10. Oktober 2018 
 

@leibniz

Da gebe ich Ihnen Recht. Würde sich ein verantwortlicher Würdenträger daran wagen,währen seine Mitbrüder in den anderen Bistümern in der Pflicht, ihm gleich zu tun. Folglich wird niemand den ersten Schritt machen.


5

0
 
 leibniz 10. Oktober 2018 
 

Ja, Roman, das weiß ich!
Und warum wird kein Kardinal etwas daran ändern? Das sollten Sie sich fragen. Er könnte nämlich, wenn er wollte. Warum gibt er stattdessen so viel Geld für derartige Projekte aus? Warum verbessert er nicht die Zustände in seinem eigenen Verantwortungsbereich?


11

0
 
 Roman 2505 10. Oktober 2018 
 

@leibnitz

Lieber Leibnitz, leider sind auch die Caritas Einrichtungen reine gewinnorientierte Unternehmen, da wird kein Bischof oder gar Kardinal irgend etwas dran ändern. Und schon gar nicht Geld investieren. Egal ob das Eigene oder Kirchengelder.


8

0
 
 quia_absurdum 10. Oktober 2018 
 

@diadochus: Starker Tobak!

diadochus, Sie schreiben an meine Adresse: "In Ihrem Kommentar haben Sie das Schulspeisungsprojekt Mary's Meals kritisiert." Diese Unterstellung finde ich jenseits von Gut und Böse. Niemals, mit keiner Silbe, habe ich das Schulspeisungsprojekt kritisiert! Ich bin dankbar für solche Projekte! Wenn sich Mary's Meal u.ä. Organisationen nicht einsetzen würden, wären noch mehr Menschen vom Hungertod bedroht.

"Sie haben nur eine große gutmenschliche Klappe." Wie können Sie so über mich urteilen? Woher kommt dieser Haß? Weshalb fallen alle Regeln von Sitte und Anstand in einem Forum? Ich bin sicher, daß Sie so niemals mit einem Gegenüber reden würden. Zumindest hoffe ich es!

Sollte ich Sie verletzt haben, so tut es mir ehrlich leid. Ich möchte Sie aber auch bitten, Ihren Ton zu mäßigen und Ihre Unterstellungen zu lassen. Danke schön!


3

0
 
 Nachdenklich68 10. Oktober 2018 
 

Strafanzeige

Ich habe gerade gegen Kardinal Marx Strafanzeige wegen des Verdachts der Untreue und der Beihilfe zum Menschenhandel gestellt. Gegen den Kapitän des Schiffes und seine Besatzung habe ich Strafanzeige wegen des Verdachts der Veruntreuung von Spendengeldern und des Menschenhandels gestellt.
Ich halte es für nicht möglich, dass Kardinal Marx ohne die Entscheidung eines Gremiums über einen derart großen Betrag verfügen darf, zumal die Kirche steuerliche und finanzielle Privilegien des Staates erhält. Den Straftatbestand des Menschenhandels sehe ich dadurch verwirklicht, dass das Schiff durch seine Präsenz vor der nordafrikanischen Küste bei den Schleppern vorsätzlich den Impuls auslöst, die Flüchtlinge auf den seeuntauglichen Booten ins Meer zu schicken. Diesen Vorsatz beweist auch das T-Shirt "Schlepperkönig". Da Kardinal Marx dies wissen muss, leistet er meiner Meinung nach wissentlich Beihilfe zu diesem kriminellen Tun. Hier bedarf insgesamt es einer staatsanwaltschaftlichen Ermittlung!


24

0
 
 wedlerg 10. Oktober 2018 
 

@Therese_49: gleiches gilt für GRÜNE und Marx

den Vorwurf, dass Christen der AfD nicht nachlaufen dürfen, kann man teilen.

das gleich gilt aber exakt für die, die Kardinal Marx und seine Spendenaktion für die Sealife unterstützen.

Wer meint, diese Art grüner Politik könne christlich sein oder gar eine Kompatibilität zwischen GRÜNEN und Christen wäre denkbar, ist schon in einer Sekte.


14

0
 
 Eliah 10. Oktober 2018 
 

Ein Priester im Gemeinderat?

@wedlerg: Beziehen Sie sich auf Pater Lukas? Soweit ich mitbekommen habe, ist er Pfarrseelsorger. Bedeutet das nicht, daß er Priester ist? Wenn ja, wieso sitzt er dann im Gemeinderat? Öffentliche Ämter anzunehmen, die eine Teilhabe an der Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringen, ist Klerikern verboten (Can. 285 § 3 CIC). Oder hat er etwa einen Dispens? Wenn ja, von wem?


12

0
 
 Diadochus 10. Oktober 2018 
 

@quia_absurdum

In Ihrem Kommentar haben Sie das Schulspeisungsprojekt Mary's Meals kritisiert. Mary's Meals beweist doch, dass es möglich ist, mit 15,00 € ein Jahr lang eine Mahlzeit am Tag für ein Schulkind zu ermöglichen. Das ist Hilfe vor Ort und gibt Hoffnung. Da ist wenig viel. Hier ist den Flüchtlingen nicht wirklich geholfen. Kurzfristig mögen Erfolge da sein. Langfristig wird es unser Land zerstören. Da ist dann keinem mehr geholfen. Bemerken Sie denn nicht, wie sich unser Land bereits verändert hat? Das wollen Sie nicht wissen. Sie haben nur eine große gutmenschliche Klappe. Die Lasten müssen dann andere tragen.


16

0
 
 Therese_49 10. Oktober 2018 
 

Wenn wir uns als Christen als verlängerter Arm der AfD (oder der FPÖ in Österreich) definieren, dann werden wir in kurzer Zeit als Sekte enden.


4

0
 
 Bernhard Joseph 10. Oktober 2018 
 

Liebe leibniz,

Fußballstars verdienen heute bis zu 70 Millionen Euro pro Jahr!

Börsianer kommen auf ähnliche Summen, ebenso Vorstände großer Konzerne.

Vorsitzende in Sozialvereinen verdienen leicht mehrere hundert Tausend Euro, das gleiche gilt für Umweltverbände.

Politiker streichen monatliche Diäten in 5 stelliger Höhe ein und erhalten Pensionen in ebensolcher Höhe.

Da kann man leicht ein erkleckliches Sümmchen zur Beruhigung des Gewissens und zur Hebung des Gruppengefühls spenden.

Die Altenpflegerin muss hingegen den letzten Groschen umdrehen, insbesondere, wenn da noch eine Familie zu versorgen ist. Da bleibt zur Spende selten was übrig.

Wer helfen will, soll das im Stillen tun und nicht mit der großen Glocke, wie es bei Aktionen wie der von Kard. Marx der Fall ist. Armut darf niemals zur eigenen Profilierung genutzt werden, das ist schändlich.


15

0
 
 wedlerg 10. Oktober 2018 
 

@sol: AfD nicht wählbar

Ich möchte nicht bestreiten, dass die AfD viele bürgerliche Wähler und einige bürgerliche Köpfe hat. Man hat auch einige kluge Köpfe und sagt zu Migrationsfragen etliches, was richtig ist.


Sie ist allerdings derzeit für Christen auf Grund ihrer extrem-säkularen Agenda nicht wählbar. Wie die GRÜNEN verfolgt die AfD eine strikte Trennung von Kirche und Staat, viele Funktionäre sind radikal anti-klerikal und militant anti-christlich.

Wir erleben bei uns Vorort eine Kampagne gegen einen beliebten Pater, der im Gemeinderat sitzt. Den AfDler aber (wie GRÜNE) ablehnen, weil er eine klösterliche Funktion ausübt.

Die AfD ist ein Sammelbecken, das - wie bei den GRÜNEN - zu viele Heiden aufsammelt, und auf dauer gefährlich wird.


10

0
 
 Kirchental 10. Oktober 2018 

Wenn die Erzdiözese München ihr Herz für Flüchtlinge entdeckt, kann sie sich im Gebiet der Diözese bis zur Pleite verausgaben.

Mann kann Deutschkurse finanzieren, den Schulkindern Förderunterricht und Nachhilfe geben, man könnte Kindern Sportangebote Musikunterricht etc anbieten. Kostenlos. Als Ergänzung zu staatlichen Maßnahmen und privaten Initiativen.

Da wäre so viel zu tun. Sinnvolle Angebote. Würde dringend benötigt.

Immer wieder kommen Kinder in die Schule, kein Wort deutsch oder englisch, ganze Familie Analphabeten. Bringt Schule u Nachmittagsbetreuung an die Grenzen! Eigentlich darüber hinaus

Aber für die Räume, die als Flüchtlingsheime von der Diözese zur Verfügung gestellt werden, wird noch ortsübliche Miete verlangt! Und dann eine Spende in horrender Höhe an eine Schlepperorganisation?

Frage an die Gutmenschen :
Ich bin offenbar zu blöd. Bitte erklären Sie mir DIESE Strategie!


19

0
 
 Bernhard Joseph 10. Oktober 2018 
 

@quia_absurdum - "Gutmenschentum"

Ich kenne nicht wenige überzeugte Atheisten, die sich in diverser Form sozial engagieren und die ein solches Engagement auch für zwingend erforderlich halten. Die Beweggründe erscheinen mir dabei höchst different. Glaube stellt also keine notwendige Voraussetzung für ein wie auch immer geartetes soziales Engagement dar, es geht im Glauben um mehr als Weltverbesserung.

Dann wäre da noch die Frage zu stellen, ob jedes Engagement, das als sozial gilt, auch wirklich ein solches ist. Wenn westliche Organisationen, gefördert durch Gelder von Microsoft Gründer Gates und dem Spekulaten Soros in Afrika die gewachsenen Stammeskulturen zerstören, wenn westliche Industrialisierung in Teilen Afrikas die agragrische Kultur auflöst, dann darf man sich nicht wundern, dass da nur noch Entwurzelung das Resultat ist.

Übrigens sind wir in Europa auf eine andere Weise Entwurzelte und zwar im Glauben. Daher auch die seelischen Verwüstungen, die wir hier in unserer Gesellschaft überall vorfinden.


16

0
 
 Gipsy 10. Oktober 2018 

@quia_absurdum

Es ist leicht, ein Gutmensch zu sein, wähnt man sich doch auf der Samariter-Seite.
Wenn Sie jedoch die Früchte der Gutmenschen genauer betrachten, so sind sie nicht ganz so schmackhaft, wie sie aussehen.
Beachten Sie bei Ihrer Begeisterung auch bitte die bereits irreperablen "Flurschäden" die schon entstanden sind, vor allem bei den enttäuschten Menschen, die man in ein ihnen fremdes Land gelockt hat und sie hier "zwangs-intergrieren " will. Haben sie die vielen Unglücklichen "Heimatlosen" gezählt, die Dank der sogenannten Gutmenschen in einem Niemandsraum gestrandet sind und auch dort verbleiben. Der Heimat ,durch süsse Versprechungen entrissen und eine neue Heimat generationsübergreifend nicht in Sicht.
Wollen Sie das wirklich verantworten, da ran begeistert mitzumachen?

Wirkliche Kriegsflüchtlinge bedürfen unserer Hilfe, sie von normalen Auswanderern zu unterscheiden, sollte Priorität haben, damit der Gerechtigkeit und der Christenpflicht genüge getan werden kann.


14

0
 
 Montfort 10. Oktober 2018 

Jetzt erahne ich, warum Kardinal Marx so eifrig ist im Auflösen von Klostergemeinschaften!

Das Vermögen verleibt sich die Diözese ein, in den "leerstehenden" Klöstern können Migranten jeglicher religiöser Herkunft wohnen, und die letzten Christen werden über die "interreligiösen" Veranstaltungen in ihrem katholischen Glauben verunsichert, um bald nur mehr der Neuen Welt-Einheitsreligion zuzujubeln.


24

0
 
 quia_absurdum 10. Oktober 2018 
 

@Tisserant

Da sind Sie natürlich fein aus dem Schneider, wenn man den sogenannten GutmenschInnen_X vorwirft, sie würden die Moralkeule schwingen :-) Süß!

1. Ich bezog mich auf einen Post von rosenkranzbeter, der behauptet, daß man mit 15€ am Tag in Malawi ein Jahr lang ein Kind ernähren kann. Wenn es zum Gutmenschentum gehört, daß man rechnen kann, dann bin ich gerne ein Gutmensch!

2. Sie Schreiben: "Was tun Sie ganz konkret, bitte berichten!" Ich spende jeden Monat 10% meines Einkommens. Darüber hinaus bin ich Ihnen keine Rechenschaft schuldig.

Wenn ich Ihre "Argumentation" höre, bin ich mit frohem Herzen "GutmenschIn_XY".

@Therese_49: Danke für Ihre Unterstützung.


3

0
 
 lakota 10. Oktober 2018 
 

@Therese_49

Ich trinke kein Bier, aber ich habe schon an Mary´s Meals gespendet. Sie auch? Leere Worte machen die Kinder auch nicht satt.


15

0
 
 Tisserant 10. Oktober 2018 

quia_absurdum
Ja die Moralkeuele der GutmenschenInnen_X ist eun inzwischen bei mir vollkommen stumpf gewordene Keule!
Was tun Sie ganz konkret, bitte berichten!
Was Herr Marx als Erzbischof hier betreibt, das können und wollen Personen ihres Schlages nicht einsehen.
Illegale Migration ist und bleibt eine Straftat, zumal Sie das Märchen vom armen Flüchtling gerne glauben, gell.
Ich kann Ihnen nur eines sagen, wer so viel Geld an Schlepper und mit Linksextremisten zusammen arbeitet, hat bei mir jeglichen Respekt und Anerkennung verloren.
Und GutmenschenInnen_X ebenfalls!
Gehen Sie zu den hiesigen Angehörigen die einen lieben Menschen,Dank Illegaler Fluchtdarsteller verloren haben.
Oder sind das für Sie lediglich Kollateralschäden des Multikulti Traumes?
Man hilft also Menschen indem man sie aufs Meer schleppt, bewusst in Gefahr bringt, das ist GutmenschenInnen_X Logik. Sie machen sich mitschuldig am ertrinken von Menschen, Dank dieser Linken von "lifeline"


22

0
 
 Gipsy 10. Oktober 2018 

Es ist kein gutes Werk

den kiriminellen Menschenhändlern und Schleppern behilflich zu sein, um die erwartungsvollen Übersee-Auswanderer ins europäische Elend zu verfrachten, sie dort für lange Zeit in Einrichtungen einzusperren , an ihnen viel Geld zu verdienen und sie letztendlich ihrer Aussichtslosigkeit auf das ihnen versprochene gute Leben zu überlassen. Dann die nächste "Fracht" herüberbringen.
Nein Herr Kardinal Marx, das sind keine guten Werke , die unterstützungswürdig wären.


20

0
 
 quia_absurdum 10. Oktober 2018 
 

15 Euro im Jahr

Ja, das sieht einigen ähnlich: über den Kardinal herziehen, und dann den Kindern in Malawi einreden, daß 4 Cent am Tag fürs Essen reichen. Nein, das geht auch nicht in Malawi! Und wenn vom reichen Tisch der Europäer für das eigene Kind nur 4 Cent am Tag abfallen, dann macht sich manch ehrlicher und liebender Vater eben auf den Weg. Mit dem Schlauchboot. Auch wenn 440 km vor ihm liegen würden.

Manche Bemerkungen sind für mich besonders in einem christlichen Forum nicht mehr nachzuvollziehen.


4

0
 
 JuM+ 10. Oktober 2018 
 

Was unterscheidet Kardinal Marx von einem Berufspolitiker?


17

0
 
 RJN 10. Oktober 2018 
 

Marx die rote Karte zeigen

Man sollte Marx wegen Mitbeteiligung an Schlepper-Kriminalität vor Gericht stellen. Da dies aber wohl nicht in unserem Staat geschehen wird, sollte das kath. Kirchenvolk ihm durch lautstarken Protest, wo immer man diesen Volkszerstörer antrifft, die rote Karte zeigen. Wir Katholiken sind doch nicht mehr das dumme und bis über alle Maßen geduldige Kirchenvolk, das sich von Popanzen (ver)führen lässt, nur weil diese eine Mitra auf dem Kopf tragen!


14

0
 
 Thomas59 10. Oktober 2018 
 

Was treibt diese Leute an?

@ antonius25
Als Antwort habe ich nur eine Erklärung, die die Indizien, die wir sehen, erklären kann:
"Diese Leute sind Protagonisten der Neuen Weltordnung!"


16

0
 
 antonius25 10. Oktober 2018 
 

Die Kirche war stets stark an der Seite des Volkes

Heute stellt sie (nicht nur Marx) an die Seite der Umvolker (Eigenbezeichnung von Reisch). Damit macht sie sich mit schuldig an der verbrecherische Zerstörung unserer Heimat und der Schaffung von ethnische und religiöse Spannungen in Europa.

Was treibt diese Leute nur an? Warum wollen sie in Europa funktionierende Staaten in Failed States verwandeln? Damit schaden sie uns und auch den Einwanderer, die dazu extra angelockt werden.


24

0
 
 Herbstlicht 10. Oktober 2018 
 

@Michael F.

Nicht nur bei David Berger zu lesen, sondern auch hier, sogar von der Lifeline selbst:

https://de-de.facebook.com/pg/seenotrettung/posts/

oder Zeitungen:
https://www.waz.de/politik/kardinal-marx-unterstuetzt-mission-lifeline-mit-50-000-euro-id215524043.html

Kirchensender:
https://www.domradio.de/themen/fluechtlingshilfe-und-integration/2018-10-09/kardinal-marx-gibt-50000-euro-fuer-private-seenotrettung

Im Focus, in der Morgenpost, Augsburger Allgemeine - überall zu lesen.

Abgesehen davon, heißt es nicht bei Matthäus 6,:
"Wenn du aber Almosen gibst, so laß deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut."


14

0
 
 Herbstlicht 10. Oktober 2018 
 

Lifeline Spaß-T-Shirt: "Team Umvolkung"

Hat sich Kardinal Marx zuvor eingehend informiert, wer das ist, dem er die 50.000 EURO-Spende zukommen ließ?

Hat er es nicht getan, ist dies insofern unverantwortlich, da es sich bei dem mehr als großzügigen Spendenbetrag, wie offiziell bekanntgegeben, nicht um sein eigenes Vermögen handelte.

Hat der Kardinal sich aber erkundigt und trotzdem gespendet, so frage ich mich, welche Motive ihn geleitet haben mögen. Dass er auf Lob hoffte, davon gehe ich aus, nach dem Motto: Tue Gutes und lass es bekanntmachen!

Wusste Kardinal Marx, dass der Kapitän der Lifeline auch sog. "Spaß-T-Shirts verkauft?
Vorne mit Aufdruck: "Schlepperkönig"
auf dem Rücken: "Team Umvolkung"
Nur ein Spaß?

https://twitter.com/ClausReisch/status/1048263233080107008


20

0
 
 Chris2 10. Oktober 2018 
 

@Roman 2505

Nehmen Sie mal Google Maps zur Hand: Von Libyen bis Malta sind es mindestens 340 km, bis Italien sogar mindestens 440. Kein Mensch würde diese Distanz mit einem Schlauchboot uberbrücken wollen. Man fährt damit nur los, wenn man weiß, dass man schon nach ein paar km abgeholt wird. Und Seenotretter sollen die Geretteten in den nächsten Hafen bringen. Und der ist nicht Malta. Und wenn sich herumspricht, dass keine NGO-Schlepperboote warten, wird sich auch niemand mehr im Schlauchboot in Gefahr begeben und so umkommen. Ich hoffe, das verständlich zusammengefasst zu haben.


29

0
 
 Eviamara 9. Oktober 2018 
 

Marx spendet 50.000 Euro für umstrittene Seenotrettung

Nun bin ich dem Kirchenaustritt wieder ein großes Stück näher gekommen
Ich erwarte, daß diese Transaktion rückgängig gemacht wird und Kardinal Marx das aus seinem Privatvermögen bezahlt!


20

0
 
 rosenkranzbeter 9. Oktober 2018 
 

Besser Lebensqualität in Afrika steigern

als Flucht unterstützen, Herr Kardinal!

Das Schulspeisungsprojekt "Mary's Meals" ernährt mit ca. 15 € ein Jahr lang ein Schulkind in Afrika, z.B. in Malawi. Mittlerweile über 1 Mio Kinder in vielen armen Ländern der Erde. Die Welthungerhilfe oder Misereor hätten das Geld ebenfalls gut verwenden können, um die Lebensqualität von Menschen in Afrika nachhaltig(!!!) zu verbessern. Also lassen Sie solche "Schaufenster-Spenden"! Das schadet Ihrem Image, der Kirche und vielen Menschen!


24

0
 
 carolus romanus 9. Oktober 2018 

Massive Anti-CSU-Kampagne

In den letzten Wochen hat Herr Marx eine beispiellose Kampagne gegen die CSU geführt, insbesondere gegen Ministerpräsidenten Söder mit seinem Kreuzerlass. Das von Herrn Marx kontrollierte Internetportal hat dabei Schützenhilfe geleistet bis hin zur Verunglimpfung.
Dies zeigt Wirkung: im Moment ist in Bayern eine grün geführte (Spitzenkandidat will ohne Gott vereidigt werden) antichristliche Allianz in der Mehrheit. Gut gemacht, Herr Erzbischof von München und Freising.


26

0
 
 ThomasR 9. Oktober 2018 
 

meisten geretten Flüchtlinge werden inzwischen nach Afrika zurückgebracht

1) Geld investiert in die Rettung des menschlichen Lebens (Rettung der Flüchtlinge aber auch Lebensschutz)=gut investiertes Geld

2) Herr David Berger ist wegen seiner unberechtigten Kritik am Papst Benedikt (war zum Teil dabei schlimmer als Bischöfin (ad) KÄßmann, selbst wenn er sich inzwischen dfür entschuldigt hat, nicht mehr glaubwürdig

3)Erzbistum München hat (selbst nur aus der Kassation der Frauenorden- Umgang von München mit Frauenorden ist wahrlich erschreckend)ausreichend Geld um Caritas sowohl in München als auch in der Weltkirche zu finanzieren


4

0
 
 Sol 9. Oktober 2018 
 

@Roman2505

Ihrer Meinung nach ist für AFD Sympathisanten nicht jedes Leben schützenswert. Vergleichen Sie doch bitte einmal die Positionen der AFD zum Lebensschutz mit den anderer Parteien. Dann werden Sie sicherlich zu dem Ergebnis kommen, dass gerade für einen Katholiken die AFD im Unterschied zu anderen Parteien sehr wohl wählbar ist.


25

0
 
 Diadochus 9. Oktober 2018 
 

Kirchenmann?

Kardinal Marx ist kein Kirchenmann. Er bekommt sein Gehalt von der bayerischen Staatsregierung, wird vom Staat direkt bezahlt. Also ist er ein Staatsdiener, bzw. ein Beamter. Man kann nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon. Kardinal Marx dient dem Staat und nicht der Kirche, dessen Kreuz er abgelegt hat.


23

0
 
 Palmsonntag 9. Oktober 2018 
 

Das ist doch reiner Populismus, Herr Kardinal.

s sollten Sie wirklich unterlassen!


21

0
 
 W.S. 9. Oktober 2018 

David Berger hat recht,

Kirchensteuerverein verlassen UM katholisch zu bleiben!


14

0
 
 Michael F. 9. Oktober 2018 
 

David Berger - kath.net

Liebes kath.net, seid ihr euch sicher, dass ihr euch und allen Katholiken hier einen Gefallen tut, wenn ihr auf David Berger verweist, dessen Auffassungen oder zumindest die Art und Weise der Mitteilung durchaus fragwürdig sind? Diese Meldung ginge jedenfalls auch ohne.


3

0
 
 Perpetua79 9. Oktober 2018 
 

12.526€ monatlich

was für ein Irrsinn im Vergleich mit diesem span. Bischof:
http://www.kath.net/news/35313


14

0
 
 girsberg74 9. Oktober 2018 
 

Man muss das richtig einordnen!

@wedlerg: „Aber Marx zeigt sein wahres Gesicht: er ist in diesen Tagen extrem-links in Erscheinung getreten. Kein Wunder, dass er die CSU im Wahlkampf dafür kritisiert hat Kreuze aufzuhängen, dass er falsche Zitate über Seehofer verbreitet hat.“

Kirchliches / christliches Denken und Handeln ist nicht einfach so – naja, „so“ halt. Er fühlt sich offensichtlich durch das Aufhängen von Kreuzen diffamiert, wo er seines doch abgelegt hatte. - So was Dummes aber auch; das war glatt missverstanden worden.

Dass er über Seehofer falsche Zitate verbreitet hat, macht dem Seehofer vielleicht etwas aus, doch ihm nicht. Ein Vollblutpolitiker eben! Und Gesicht hat er auch!


22

0
 
 J.g.Ratkaj 9. Oktober 2018 
 

Das schlimme ist, daß Deutschland (u seine wichtigsten Verbündeten am Kontinentin seinem Tugendstolz

auch anderen Ländern diese Massemigration zu oktroyieren gedenkt. Würde Marx seine Spende daran binden, daß diese von der NGO aufgenommenen illegalen Migranten, auch tatsächlich nach Deutschland kommen, würde das angesichts der dt. Willkommenspolitik schon in Ordnung gehen.
Jedoch ist davon auszugehen, daß diese aufgenommenen Migranten Staaten Kosten verursachen werden, obwohl sie diese Leute auf ihrem Territorium (z.B. aus Gründen der öffentl. Sicherheit) gar nicht haben wollen.
Marx agiert -weil er eben die Befindlichkeiten anderer Staaten gar nicht zu berücksichtigen bereit ist- genauso abgehoben imperialistisch wie die dt. Bundeskanzlerin, die sich auch um die Ablehnung ihrer Migrationsagenda in den widerständigen Staaten Europas einen Kehrricht schert.


18

0
 
 wedlerg 9. Oktober 2018 
 

Die Verwirrung ist groß

Eine vermutlich kriminelle Vereinigung, die Schlepperei fördert, möglicherweise betreibt und durch ihr Tun Menschen anlockt, sich in Todesgefahr zu begeben, ist keine Gruppierung, die Christen unterstützen dürfen.


Aber Marx zeigt sein wahres Gesicht: er ist in diesen Tagen extrem-links in Erscheinung getreten. Kein Wunder, dass er die CSU im Wahlkampf dafür kritisiert hat Kreuze aufzuhängen, dass er falsche Zitate über Seehofer verbreitet hat.

Der Mann, der so viel vor Hass warnt, scheint auf seine Art zum Hassprediger gegen unsere christliche Kultur zu mutieren: gegen Kreuze, gegen christliche Kultur, für eine sozialistische Welt ohne Grenzen und gegen ein Bayern, in dem die Bevölkerung noch einigermaßen christlich lebt.

Marx ist gegen uns, gegen Bayern, gegen die Kirche.


35

0
 
 Pilgrim_Pilger 9. Oktober 2018 
 

Großzügig Herr Kardinal ich hoffe zu jeden in Not.....

Weiß jemand zufällig wieviel der Kardinal aus München von seinem Monatseinkommen in Höhe von 12 526 Euro/Monat der Münchner Tafel spendet?


23

0
 
 Kirchental 9. Oktober 2018 

Was für eine bodenlose Unverschämtheit!

Ich gönne dem Kardinal sein Einkommen von Herzen - eine so große Diözese zu leiten ist kein Pappenstiel und darf auch angemessen vergütet werden. Für dieses Gehalt fasst im mittleren Management ohnehin niemand einen Bleistift an. Das ist nicht mein Thema.

Aber wenn er privat Geld spendet, was er gerne machen kann, dann darf er das nicht über die Presseabteilung der Diözese verbreiten.

Bei Kirchensteuermitteln stellt sich aber ganz gewaltig die Frage nach zweckgerechter Verwendung. Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter, als ein Bischof walten konnte nach eigenem Gutdünken!

Ich gab sooo einen Hals. Dieser eitle und mediengeile Mensch soll das machen, wofür er sein Gehalt bekommt : er soll seine Diözese leiten zum Donnerwetter nochmal und nicht den linken Weltverbesserer geben!


30

0
 
 derGl?ckliche 9. Oktober 2018 
 

@ Roman 2502

Ordo Amoris, oder die Rangordnung (christlicher) Nächstenliebe scheint Ihnen wohl kein Begriff zu sein?

Zuerst ist es geboten den Glaubensbrüdern zu helfen, erst danach und wenn noch weitere Ressourcen zur Verfügung stehen kann man auch anderen Menschen helfen. Vorrang haben aber immer Menschen die unseren Glauben an Jesus Christus teilen.

Das ist nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen, der Kirchenlehrer Augustinus lehrte auch die Ordo Amoris, ebenso der hochkarätige Philosoph Robert Spaemann; http://www.kath.net/news/53270

Wie wir mittlerweile wissen (selbst der linksliberale Standard berichtete in einer Reportage darüber) funktioniert "Seenotrettung" mitlerweile so; die Schlepper rufen eine Notrufnummer und die Migranten werden dann per "Shuttleservice" nach Europa transportiert. Im Grunde ist es organisierte Schlepperei und keine "Seenotrettung".

Warum spendet der Kardinal nicht für Mary´s Meals? Das ist Hilfe vor Ort verbunden mit Bildung und somit die beste Entwicklungshilfe.


35

0
 
 Der Gärtner 9. Oktober 2018 

Prozess

Der Kardinal hat dem Verein !Lifeline e.v." gespendet. Das Schiff liegt soweit ich weiß in Valetta an der Kette (=beschlagnahmt).

https://www.vesselfinder.com/de/?mmsi=244870698

Leider ist mir nicht bekannt, wie weit der Prozess gegen den Kapitän ist.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/lifeline-prozess-gutachter-bekraeftigt-vorwuerfe-gegen-kapitaen-15714984.html

Die Niederlande bestreitet, dass das Schiff die niederländische Flagge zurecht führt.
Ohne Flagge darf ein Schiff nach Seerecht beschlagnahmt, auf offener See von Kriegsschiffen sogar aufgebracht werden. Es könnte sich also erweisen, dass dieser sich so harmlos gebende Verein höchst kriminell ist. Früher einmal galt ganz einfach, dass ein Schiff ohne Flagge ein Pirat ist.


26

0
 
 lakota 9. Oktober 2018 
 

@Roman 2505

Wenn im kommenden Winter in der Diözese München wieder ein Obdachloser erfroren ist, danken Sie K.Marx für die großzügige Hilfe, die er für diese Menschenleben übrig hat.


30

0
 
 St. Hildegard 9. Oktober 2018 
 

@Roman 2505

Ja, es hängen Menschenleben dran, das ist das Dilemma - aber es ist auch nicht "christlich", die illegale Einwanderung und das Schlepperwesen auf diese Weise am Laufen zu halten!
Abgesehen davon bin ich mir nicht sicher wegen der "Seenotrettung". Zwar kenne ich mich im Seerecht nicht aus, aber hier handelt es sich um von vorne herein seeuntüchtige Schiffe, die genau deshalb aufs Meer gelassen werden: nämlich, um die Aufnahme bzw. illegale Einreise zu erzwingen!
Und noch ein Tipp: Lesen Sie mal die Kommentare auf weltlichen Medien, zB. auf Focus online. Demnach sind die kritischen Stimmen alle AFD-Anhänger?


18

0
 
 Dottrina 9. Oktober 2018 
 

Nachtrag zum vorherigen Post:

Hätte Kard. Marx die 50.000 € an Kirche in Not gespendet, die viel Geld für den Wiederaufbau in Syrien oder der Ninive-Ebene verwenden, wäre das sicher besser verwendet. Die Menschen dort wollen wieder heim. Oder die gleiche Summe für den Lebensschutz, für alte und bedürftige Menschen, die hier Flaschen sammeln müssen usw., würde ich sagen: Super, Herr Kardinal. Aber man hilft den Migranten nicht damit, indem man die Flucht über das Mittelmeer noch durch solche Spenden befördert und diese Menschen durch solche Aktionen dazu ermuntert, sich auf die gefahrvolle Reise zu machen. DAS ist nämlich menschenverachtend.


35

0
 
 quia_absurdum 9. Oktober 2018 
 

Tue Gutes ...

und rede davon!

Kardinal Marx setzt ein starkes Zeichen und zeigt, daß Glaube praktisch werden muß. Damit wird die Kirche wieder ein Stück weit glaubwürdiger besonders dort, wo Menschenleben auf dem Spiel stehen. Sehr wichtig in diesen Zeiten, die so sehr von der (notwendigen) Debatte über den Mißbrauch geprägt sind. Danke, Herr Kardinal!


4

0
 
 Eliah 9. Oktober 2018 
 

Ja, es geht um Menschenleben

@ Roman 2505: Wie katholisch ich war, das wird einmal der Herr mir sagen. Das ist nicht dem Urteil irgendeines Menschen hier unterworfen, Aber in einem Punkt reden Sie dem Kardinal zu recht ins Gewissen. Es geht tatsächlich um Menschenleben. Um die Menschenleben, die durch solche Spenden gefährdet werden, weil nun noch mehr Menschen sich Schleppern anvertrauen werden, die sie in seeuntüchtigen Booten auf dem Meer aussetzen, damit sie möglicherweise von dubiosen "Rettern" vor der afrikanischen Küste aufgefisch werden. Ich schreibe "Rettern" in Anführungszeichen, weil die Maxime der Seenotrettung ist, Schiffbrüchige in den nächsten sicher erreichbaren Hafen zu bringen. Nicht quer übers Meer.


22

0
 
 St. Hildegard 9. Oktober 2018 
 

@Kann mir mal jemand folgendes erklären:

Die Kirche (bzw. einzelne Bistümer und mancher erzbischöfliche Stuhl) haben offenbar soviel Geld zur Verfügung, dass man ohne weiteres mal eben eine 50.000 Euro-Spende an eine (umstrittene) Organisation tätigen kann. Aber gleichzeitig fehlen anscheinend in Deutschland Obdachlosenheime (oder sie sind in einem schlechten Zustand). Nicht nur, dass diese Menschen auf der Straße krank bzw. angegriffen werden und elend zu Grunde gehen - nein, ein Dach über dem Kopf bzw. eine feste Adresse ist ja überhaupt der erste Schritt zurück in ein geregeltes Leben. Natürlich kann die Kirche nicht jeder Armut begegnen - das ist auch nicht ihre vorrangige Aufgabe. Aber hier könnte sie etwas entscheidend Sinnvolles tun, und dazu ist sie eigentlich auch verpflichtet! Stattdessen muss man sich mit fragwürdigem Aktionismus überall einmischen! Also, ganz konkret: Was tut die Kirche gegen die Obdachlosigkeit?


26

0
 
 hape 9. Oktober 2018 

Haben Sie nicht etwas vergessen, …

… lieber Herr Kardinal? Nämlich jetzt auch schnellstens 50.000 Euro an den BUNDESVERBAND LEBENSRECHT E. V. zu spenden?

Und zwar mit demselben medialen Tamtam, damit möglichst jeder mitbekommt, dass Sie nicht nur ein großes Herz für Migrantenschicksale, sondern auch ein ebenso großes Herz für das verborgene Sterben der Ungeborenen direkt vor Ihrer Haustüre haben.

Glauben Sie nicht, dass das in Rom einen guten Eindruck machen würde? Vielleicht hilft Ihnen das beim nächsten Unter-vier-Augen-Deal mit Papst Franziskus, wenn mal wieder eine Handreichung ansteht, für den Fall, dass die Herren Bischofskollegen mal wieder nicht so spuren, wie Sie sich das vorstellen.

Sie müssen aber schnell handeln. Sonst kommt Ihnen Kardinal Gerhard Müller zuvor und schafft Transparenz in den kurialen Abläufen. Dann freilich hätten Sie eine Spende um Gottes Lohn erteilt. Auch nicht schlecht. Also: bitte weiter spenden. Es gibt viele andere, die sich darüber freuen würden.


23

0
 
 Roman 2505 9. Oktober 2018 
 

Spende

Ich denke Kardinal Marx wird genau belegen können wo das Geld her kommt. Ich finde die Äußerungen hier sehr geschmacklos. Es geht hier um Menschenleben. Wie katholisch sind hier die User? Jedes Leben ist schützenswert, da legt ihr doch sonst immer so großen Wert drauf. Oder sehe ich hier nur AFD Sympatisanten?


7

0
 
 Chris2 9. Oktober 2018 
 

Unfassbar,

falls das Kirchensteuermittel gewesen sein sollten. Es wird höchste Zeit, dass dieser Politiker endlich zurücktritt.


22

0
 
 derGl?ckliche 9. Oktober 2018 
 

Gibt es in München keine einheimischen Bedürftigen?

Keine psychisch kranken Menschen unterm Existenzminimum, keine armutsgefährdeten Kinder? Das wären die Nächsten im christlichen Sinn. Aber Marx spendet für die Islamisierung Europas, eine Schande ist das! Verrat!


32

0
 
 discipulus 9. Oktober 2018 
 

@Herbstlicht

Es ist keineswegs davon auszugehen, daß Kardinal Marx das Geld aus seinem Privatvermögen gespendet hat. Die Formulierung "aus Geldern, die dem Erzbischof zur Verfügung stehen" spricht eher für Gelder, die dem erzbischöflichen Stuhl von München gehören und über die Marx als Erzbischof nach eigenem Gutdünken verfügen kann. Es wären demnach weder Kirchensteuergelder noch sein Privatvermögen, sondern um kirchliches Vermögen. Mit seinem Privatvermögen kann er ja machen, was er will, aber daß er kirchliche Gelder für so etwas verwendet, ist schon eine andere Hausnummer.


36

0
 
 Eliah 9. Oktober 2018 
 

Marx und Marx

Kar(dina) weiß, wie man sich bei denen, die die
Macht ausüben, lieb Kind macht. Merke: Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. Hat Marx gesagt (das Original, nicht der Nachahmer).


24

0
 
 Herbstlicht 9. Oktober 2018 
 

üppig!

Ja, Herr Kardinal, von 12.526 EURO monatlich kann man doch recht sorglos und üppig leben, nicht wahr? Da kriegt man auch recht schnell und problemlos 50.000 zusammen.
Reichlich Lob von der pollitisch korrekten Seite dürfte ihm sicher sein.

Wurde diese Summe aber nicht privat, sondern vom nicht unerheblichen Geldhügel der Kirche entnommen, stellt sich dann auch die Frage nach der Rechtmäßigkeit.


31

0
 
 Herbstlicht 9. Oktober 2018 
 

Wohl dem, der hat! Und er hat -

- nämlich ein üppiges monatliches Gehalt von 12.526 Euro.

Und so Kardinal Marx spendet einfach mal so einen Betrag von 50.000 Euro.

Von armen Rentnern, die in Müllcontainern nach Pflandflaschen und anderm Verwertbaren suchen oder von Leuten, die winters in kalten Wohnungen sitzen, weil die Heizungskosten nicht bezahlt werden können, scheint Herr Marx noch nie gehört zu haben.
Wenn er die hohe Spendensumme aber von Kirchengeldern genommen haben sollte, wäre das ziemlich unverfroren.


34

0
 
 Gandalf 9. Oktober 2018 

Katholiken aus dem EB München sollten hier Aufklärung verlangen, wo das Geld herkommt!

Also fragt ruhig mal beim Kardinal nach ;-)


48

0
 
 Dottrina 9. Oktober 2018 
 

Marx quasi Erfüllungsgehilfe von Soros?!

Dass George Soros indirekt hinter Schlepperbanden und Umvolkungsabsichten steckt und mit seinen NGOs die Völkerwanderung inkl. Islamisierung Europas fördert, ist doch mittlerweile einigermaßen bekannt. Dass sich jetzt aber Kardinal Marx als Erfüllungsgehilfe dieses Verbrechers hergibt, schlägt dem Fass den Boden aus! Der Mann ist nicht mehr katholisch; und so was ist Oberhirte unserer eigentlich so schönen Münchener Diözese. Warum wird mir gerade nur so speiübel? :-(


46

0
 
 jaeger 9. Oktober 2018 
 

Skandalöser Missbrauch

Die Katholiken des Erzbistums München sind aufgefordert, eine Prüfung der Rechtmäßigkeit dieser "Spende" durch staatliche und kirchliche Stellen zu veranlassen. Ich bezweifle, dass Kardinal Marx dazu befugt ist, Kirchensteuermittel für die Förderung einer Organisation einzusetzen, die fortgesetzt und zielgerichtet die geltenden ausländerrechtlichen Gesetze der EU-Mitgliedstaaten unterläuft. Um es plastisch auszudrücken: es ist aufzuklären, ob der Münchner Kardinal Kirchensteuermittel zur Förderung der Schlepperei zweckentfremdet. Sollte es sich um private Mittel des Kardinals handeln stellen sich weitere Fragen: erstens die Frage nach der Herkunft dieser nicht unerheblichen Mittel; zweitens die Frage nach den kirchenrechtlichen Folgen für die Erregung eines solchen Skandals. Denn nicht anders kann die ostentative Förderung von Organisationen, die im Verdacht schwerwiegend rechtswidriger Tätigkeiten stehen, bezeichnet werden.


36

0
 
 Alpinyeti 9. Oktober 2018 

@mirjamvonabelin:

"...die meisten kommen dabei um."
Wäre das wirklich so, kämen keine mehr auf diese Weise übers Meer. Tatsächlich ist es so, dass bei weitem die meisten durchkommen und nicht umkommen. Am besten wäre es, wenn gar keine mehr im Meer sterben müssten, weil sie nicht mehr mit untauglichen Booten die illegale Einreise in die EU versuchen würden. Und das wird erst passieren, wenn sie nicht mehr von NGO's in die EU geschleppt werden. Die Lösung dieses Problems wird nicht nur uns, sondern auch unseren Kinder und Enkelkindern alles abverlangen.


30

0
 
 st.michael 9. Oktober 2018 
 

Portokasse

Ist noch ein Rest der vom Oktoberfest uebrig war, wir habens ja.
Kirchensteuer und Spenden fliessen in Stroemen, da kann man es ja mal raushauen.


28

0
 
 mirjamvonabelin 9. Oktober 2018 
 

Nicht zu fassen....

Anstatt den Leuten vor Ort zu helfen, werden sie aufs Meer gelockt, die meisten kommen dabei um.

Für Bildung in den armen Ländern hat niemand was übrig, klar. die Leute könnten anfangen zu denken und lassen sich nicht mehr alles gefallen.

Ich hab den Eindruck, die gierigen auf der ganzen Welt halten zusammen, sie passen auf das die kleinen ja nicht zu viel denken.


25

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Marx

  1. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  2. DBK: Marx steht für Wahl des Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung!
  3. Kriminologe Pfeiffer: Kardinal Marx soll zurücktreten!
  4. 'Ihre monatlichen Bezüge aus Steuermitteln sollen ja beachtlich sein'
  5. 'Otto v.Freising gründete Klöster, Kard. Marx gründet Arbeitskreise'
  6. Kardinal Kasper zum 'Synodalen Weg': Bin sehr skeptisch
  7. Wasser predigen, Wein trinken?
  8. Marx: Vielleicht „treten wir in eine neue Epoche des Christentums ein“
  9. Marx und Rom ODER: Am deutschen Wesen soll die Weltkirche genesen
  10. In der Politik müsste Marx jetzt seinen Hut nehmen!








Top-10

meist-gelesen

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  3. Synodaler Weg: Voderholzer protestiert gegen autoritäre Alleingänge des Präsidiums
  4. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  5. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  6. Liebe Kirche, Du behandelst Deine Gläubigen als wären sie Aussätzige
  7. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  8. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  9. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  10. Wegfall der 10-Quadratmeter-Regel pro Person - Maskenpflicht fast abgeschafft!

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz