Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. So fühlt sich Nachhausekommen an
  5. Menschenrecht auf Abtreibung?
  6. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  7. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  11. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  12. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!
  15. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds

Konservative Organisation: Visa, Mastercard boykottieren uns

10. September 2018 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das David Horowitz Freedom Center kann keine Spenden über die beiden Kreditkartenunternehmen abwickeln. Gründer David Horowitz sieht dahinter eine Kampagne gegen konservative Organisationen.


Sherman Oaks (kath.net/LSN/jg)
Das David Horowitz Freedom Center ist die jüngste konservative Organisation, die sich der in den letzten Monaten wachsenden Online-Zensur ausgesetzt sieht.

Die konservative Nachrichtenseite Breitbart.com berichtet, dass sich die Organisation des bekannten konservativen Autors David Horowitz in einer E-Mail darüber beschwert habe, keine Spenden über die beiden Kreditkartenunternehmen sammeln zu können.

In der E-Mail beschuldigt Horowitz das Southern Poverty Law Center, Visa und Mastercard davon überzeugt zu haben, dass das Freedom Center eine Organisation sei, die Hass gegen andere verbreite. Er wolle den Kreditkartenunternehmen keinen Vorwurf machen. Diese hätten ein legitimes Interesse daran, nicht in die Nähe politische Extreme gerückt zu werden. Die Schuldigen seien die von George Soros finanzierte Organisation Media Matters und das SPLC, schreibt Horowitz.


Er bezieht sich auf ein Memo von Media Matters vom Januar 2017, in welchem eine konkrete Kampagne gegen „rechtsgerichtete Propaganda“, insbesondere im Internet und den sozialen Medien, angekündigt wird.

Das SPLC ist eine Bürgerrechtsorganisation, die seit Jahren eine Liste so genannter „Hass-Gruppen“ (engl. „hate groups“) betreibt, auf der nicht nur rechtsextreme Organisationen wie der Ku Klux Klan zu finden sind, sondern auch christliche und konservative. Darunter sind die Alliance Defending Freedom und das Ruth Institute von Jennifer Roback Morse.

Die Tatsache, dass Mastercard und Visa mittlerweile davon betroffen seien, zeige, welche Ausmaße deren Kampagne bereits angenommen habe, fügt Horowitz hinzu.

Auf Nachfrage von Breitbart.com antwortete Visa, man wisse nichts von einer Sperre des David Horowitz Freedom Center seitens des Unternehmens. Von Mastercard kam keine Antwort.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  8. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  12. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  13. Menschenrecht auf Abtreibung?
  14. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
  15. Gott schütze Venezuela!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz