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Msgr. Marengo: Künstliche Verhütung ist in sich falsch26. Juli 2018 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Vorsitzende der Studienkommission zu Humanae vitae hat die Lehre der Enzyklika Pauls VI. bestätigt.
Birmingham (kath.net/jg) Msgr. Gilfredo Marengo, der Vorsitzende der Studienkommission zur Enzyklika Humanae vitae, hat die Verwendung von Verhütungsmitteln als in sich falsch bezeichnet. Marengo habe dies bei einer Veranstaltung am Maryvale Institute in Birmingham (Großbritannien) bestätigt, berichtet der Catholic Herald. 
Die Einsetzung der Studienkommission im Juni 2017 hatte Spekulationen laut werden lassen, die Enzyklika solle neu interpretiert werden. kath.net hat hier berichtet: Verwirrung um Päpstliche Kommission zu Humanae vitae Marengo hatte zuvor bestimmte Versuche zur Verteidigung von Humanae vitae als zu abstrakt bezeichnet. Am Maryvale Institute sagte er wörtlich: Wir wissen sehr gut, dass es in sich falsch ist, künstliche Verhütung anzuwenden. Er betonte weiters, dass die Lehre der Enzyklika nur im Kontext des Evangeliums ganz zu verstehen sei.
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Lesermeinungen| | Maxim 28. Juli 2018 | | | | Sureno Seien Sie als Katholik barmherzig und sagen Sie den Mädchen ehrlich, wie gefährlich die Pille ist.
Mir hat ein Chefarzt einer Frauenklinik selbst nach einem Jahr bestätigt, dass sie jede Woche mindestens ZWEI bis DREI Mädchen aufnehmen müssen, die schwere Lungen- oder gar Herzbeschwerden (Embolie) haben.
Seine Aussage: Die Ursache ist eindeutig die Pille!
Seien Sie ein Christ und seien Sie barmherzig, indem Sie ehrlich aufklären!
Im übrigen: Sinnloses Gelabere von Barmherzigkeit ist nicht katholisch, wenn keine Wahrheit dahintersteht. Bevor man urteilt, soll man sich informieren, aber schon bei den richtigen Informationsquellen - nicht in der Lügenpresse! |  2
| | | | | Sureno 27. Juli 2018 | |  | So geht das heute: 1. Verwendung von Verhütungsmitteln ist in sich „in sich falsch“
2. Ehescheidung ist „in sich falsch“
3. Abtreibung ist „in sich falsch“
...
ABER:
Wer wird den schon so herzlos sein, dies alles deshalb verbieten zu wollen. Wir müssen doch barmherzig sein! Wenn die jenigen, die o.g. Dinge tun, kein schlechtes Gewissen haben und keine andere Möglichkeit sehen, dann ist das alles nicht so schlimm.
Und wer etwas anderes denkt ist kein Christ, sondern ein rigider Gesetzesfanatiker. Von solchen soll man sich fernhalten!!! |  1
| | | | | doda 26. Juli 2018 | |  | Im Kontext des Evangeliums ist die Lehre von Humanae Vitae zu verstehen Nun, Verkündiger verkündet und erklärt das Evangelium!
Ob Kleriker oder Laie, mit Arbeitsvertrag bei der Kirche oder ehrenamtlich für Gotteslohn.
Verkündet und erklärt das Evangelium vom Leben.
Vom Leben in Freiheit und Fülle. |  7
| | | | | ThomasR 26. Juli 2018 | | | | eine klare Stellungnahme und Abstand von Königsteiner Erklärung auch seitens der DBK dringendst gefragt.
Es gibt kein Grund mehr am Döpfnerischen Gedankengut zu halten. Bis Dato hat sich übrigens sowieso keine Idee von Kardinal Döpfner (R.I.P.) bewahrt. Auch Abstand von der liturgischen Frömmigkeit bringt eher falsche Früchte und Abfall vom Glauben.
Abstand von Königsteiner Erklärung würde ohne Zweifel den Oberhirten von heute helfen, Entscheidungen zu Gunsten des Lebensschutzes zu treffen und z.B. 5% der Kirchensteuereinnahmen dem Lebensschutz über Einrichtung von Frauenhäusern für die ungewollt schwanger gewordene Mädchen und sozialschwache Frauen zuzuwenden. Mögliches Reduzierungspotetial der Abtreibungsquote um bis 10% . Es entspricht ca 10 TSD gerettten Kindern. |  6
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