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Österreichischer Nuntius an deutsche Bischöfe: Das ist eine Schande!

1. Mai 2018 in Österreich, 53 Lesermeinungen
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Österreichischer Nuntius Peter Stephan Zurbriggen übt scharfe Kritik an deutschen Bischöfen, weil diese das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden kritisieren und an Kardinal Marx, weil dieser in Jerusalem sein Kreuz abgelegt hatte


Wien (kath.net)
Der österreichische Nuntius Peter Stephan Zurbriggen hat am Dienstag bei einem Vortrag im Stift Heiligenkreuz scharfe Kritik daran geübt, dass im Nachbarland Deutschland Bischöfe den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder attackieren, weil dieser Kreuze aufhängen lässt. Wörtlich sagte er: "Wissen Sie, als Nuntius und als Vertreter des Heiligen Vaters bin ich schon traurig und beschämt, dass wenn in einem Nachbarland Kreuze errichtet werden, ausgerechnet Bischöfe und Priester kritisieren müssen. Das ist eine Schande! Das darf man nicht annehmen!"


Ziemlich genervt über das Verhalten einiger Mitbrüder aus Deutschland meinte Zurbriggen dann: "Diese religiöse Korrektness geht mir langsam auf den Nerv." Und an die Adresse von Kardinal Marx nochmals kritisch: "Wenn diese ins Heilige Land pilgern und sich schämen, das Kreuz zu tragen, aus irgendwelchen Gründen, dann beschämt mich das auch."

Die kurze Rede als VIDEO




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Lesermeinungen

 bergkristall 14. Mai 2018 
 

Das ist Herr Söder, der die Kreuze wieder aufhängen lässt.


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 Charlotte 11. Mai 2018 

Bundesinnenminister

Sehr gut, dass unser Bundesinnenminister den Kreuz-Erlass erneut zum Thema macht!

Ich freue mich sehr über Kreuze in öffentlichen Gebäuden, auf Feldwegen und an Straßen.

Mir sind die Politiker lieber, die Kreuze aufhängen, als diejenigen, die sie abhängen.
Das Kreuz gehört in den Alltag der Menschen.
Ich begrüße es, wenn Kreuze als Zeichen unserer Hoffnung an Orten öffentlichen Lebens sichtbar sind.
Auch ich empfinde es als Schande, dass ausgerechnet Kardinäle, Bischöfe und Priester das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden kritisieren (http://kath.net/news/63639).
Liegt nicht vielmehr bei den betreffenden Klerikern eine erkennbare Entfremdung vom Glauben vor!

Ich möchte Herrn Seehofer ermutigen, weiter deutlich christliche Positionen zu vertreten. Vielen Dank und Gott sei Dank für seinen klaren Bekennermut!


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 myschkin 5. Mai 2018 
 

Schade,

dass die Exzellenz nicht Nuntius in Deutschland ist. Eine klare Sprache mag vielleicht auch einige deutsche Würdenträger zur Umkehr bewegen.


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 Tonika 4. Mai 2018 
 

Christine.mm. Irgendwann platzt auch einem duldsamen Katholiken der Kragen.

Immer schön die Form wahren: Das ist Formalismus pur.

Marx verrät auch andauernd und ohne Unterlass das Evangelium. Er attackiert auch andauernd Gläubige, die ihm nicht in den Kram passen.

Ich verstehe unter einer guten Kinderstube nicht, einen Kardinal Marx, der das Kreuz bekämpft, sich mehr für Karl Marx ins Zeug legt als für den katholischen Glauben, der Bischof Mixa und Tebartz van Elst selbstgerecht niedermachte, mit Samthandschuhe anzufassen.

Dieser Kardinal leistet sich einen Hammer nachdem anderen. Irgendwann platzt auch den duldsamsten Katholiken der Kragen.

Das rücksichtslose Politikergehabe von Marx, sollte Ihnen mehr Kopfschmerzen bereiten als Gläubige, die auf den Tisch hauen und Tacheles sprechen.

Es kann nicht sein, dass sich ein Hirte hinter seinem Amt versteckt kann, um den Glauben ungestört verwässern, aushöhlen zu können.
.


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 agnese 2. Mai 2018 
 

Herr Stummel, mit welchem Recht unterstellen Sie,Ministerpresident Söder, daß er ohne Wahlen seine Initiative garnicht vorgebracht hätte.Ich halte das, für eine bodenlose Frechheit, jemanden, ohne Beweise so beschuldigen.Sie können überhaupt nicht wissen, welche Überlegungen und Gründe Herr Söder gehabt hat.Das werfe ich dem Kardinal auch vor und lehne so eine Kritik grundlegend vollkommen ab.


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 christine.klara.mm 2. Mai 2018 
 

ff

Was den Täter anlangt ist eine gute Rechtsprechung und Betreuung notwendig.Denn ihr Verhalten ist krankhaft unnormal. Ein öffentlicher Rachefeldzug in Ihrem Sinne dient weder dem Opfer noch dem Täter. Denn öffentliche Exekutionen reizen nur zusätzlich niedrigste Instinkte einer johlenden Masse.Und sollte der Täter der Schwere seiner Vergehen einsichtig werden können ist er so vernichtet,daß man ihn vor Verzweiflung bewahren muß.
Ist er nicht einsichtig hilft der öffentliche Pranger auch nichts.
Auch das Opfer bleibt davon nicht verschont.
Wir als nicht involvierte Zuschauer sollten aber aufmerksam unseren Kindern zu Hilfe kommen auch bei kleinen Mißgeschicken,damit sie bei großen vertrauensvoll zu uns kommen.


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 christine.klara.mm 2. Mai 2018 
 

Forderung nach öffentlicher Beichte, Entschuldigung,Buße und Rücktritt

Die persönliche Beichte ist zu Recht ein geschützter Raum und das Beichtgeheimnis ist für jeden Priester ein großes Kreuz.
Ein priesterliches oder weltliches Pädophilenopfer muß sich an die weltliche und auch an die kirchliche Rechtsprechung wenden können,dazu braucht es aber an vorderster Front aufmerksame Eltern,Lehrer,Erwachsene,die selber nicht sexuell ungezügelt leben in jeglicher Hinsicht.Der gegenwärtige Modetrend gibt aber die entgegengesetzte Richtung vor.Daß dem Zeitgeist ausgelieferte Kinder und Jugendliche da geradezu hilflos Perversen sogar schon Schulplan-mäßig ausgeliefert sind ist eine furchtbare Tragik.Und verletzte Seelen in Abhängigkeit verbergen ihre tötlichen Verletzungen oft ein Leben lang,aus Selbstschutz.Einem offensichtlich rachedürstigen Menschen werden sie sich nie öffnen. Da gehört viel auffangende Liebe und Zuhören und Warten-können.Und weiterhin der geschützte Raum in Verborgenheit.Es muß eigens dazu Beauftragte geben und Gericht ohne Öffentlichkeit.


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 Hadrianus Antonius 2. Mai 2018 
 

@christine.mm Fehlerhaftes Rezidivieren (2)

Das Abnehmen des Bischofskreuzes auf dem Tempelberg ist für jeden Orientalen ein deutliches Zeichen von Unterwerfung und in diesem Kontext christlich gesehen Apostasie.
Eine öffentlich gezeigte und photographisch dokumentierte Apostasie führt verständlicherweise zu Irritierung und Aufregung bei treuen Gläubigen;
und eine solche Apostasie kann nicht durch ein Bisschen verharmlosende Wörtchen oder (schlimmer noch) Nichtbeachtung aus der Welt geschaffen werden.
Da braucht es öffentliches Eingestehemn des Fehlverhaltens, öffentliche Reue und Buße.
De facto der Rücktritt vom Amt und das Insichkehren in Stille.
Marx u. PFranziskus lieben die Kontemplation nicht sehr; aber das Kleben am Stuhl und das Beharren auf verlorener Position machen die Situation auch nicht besser.
In autoritären Systemen ist Anonymität ein großes und gesundes Gut
(Im Fall Grassi wurde auf die Opfer geschossen zur Intimidierung)


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 Hadrianus Antonius 2. Mai 2018 
 

@christine.mm Rezidivierendes Fehlverhalten (1)

Betr. berechtigte Kritik:
"...aber nicht in der Weise, daß früher angezeigtes Fehlverhalten immer und immer wieder aufgewärmt wird..."(sic)
Diese Ihre Aussage ist Unsinn.
Es ist in der Psychiatrie und Psychopathologie ein sehr bekanntes Phänomen, daß z.B. bei Persönlichkeitsstörungen die Täter extrem disponiert sind zum Rezidivieren und sehr wenig/keine Empathie für die Verletzten ihrer Taten und Worten zeigen, anderseits mit Vorliebe stets wieder theatralisch Anstößiges sagen und tun.
Das macht z.B. die Problematik bei dem pädophilen Mißbrauch so gewaltig schwer.
Es handelt sich mitnichten um vereinzelten Taten und vereinzelten Tätern, wie man sich so lange vorgegaukelt hat, sondern um Rezidivtätern und langen Opferserien.
Gerade hier ist eine sorgfältige Archivierung und breite öffentliche Bekanntmachung mit konsequentem Durchgreifen notwendig.
(Nach einigen Debakeln v. PFranziskus und v. BK Gerhard Schröder auch so einmal gesagt).


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 Hadrianus Antonius 2. Mai 2018 
 

Ein tapferer Mann


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 ottokar 2. Mai 2018 
 

Kurzer Hinweis:

Der seelige amerikanische Erzbischof Sheen sagte einmal: " Der moderne Mensch wolle das Unmögliche, nämlich eine Religion ohne Kreuz, einen Christus ohne Kalvarienberg, ein Reich ohne Gerechtigkeit und in der eigenen Kirche "einen Pfarrer, der nie über die Hölle spricht". Aber das entspreche nicht dem Glauben unserer Kirche". Steckt hier nicht viel Wahrheit drin, gerade in der hier geführten, hoch interessanten, weil die Gesellschaft entblösenden Disussion? Und noch eine Bemerkung dazu, dass Söder diese Kreuzaktion nur wegen der bevorstehenden Wahl "angezettelt" habe: Mehr Munition hätte er seiner Gegnerschaft, bestehend aus Ungläubigen, Zeitanpassern und hämischen Journalisten gar nicht liefern können. Somit tat er es aus Überzeugung und nicht aus Opportunismus.Ich war bisher nie ein Bewunderer Söders, jetz bin ich einer!Ich hoffe er bleibt stark.


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 Fatima 1713 2. Mai 2018 
 

@ maxjosef

Danke, für so ein "Eingeständnis" braucht man wirklich Mut und ich werde es mir auch zu Herzen nehmen!


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 huegel76 2. Mai 2018 

Unterscheidung

Kritik an Söder ist eine Sache. Die kann man in der Angelegenheit durchaus üben. Wer aber andere kritisiert, sollte erst sein eigenes Verhalten einzuordnen versuchen. Und da liegt bei Kardinal Marx das Problem. Er selbst handelt so, wie er es Söder vorwirft. Dass die Geschichte mit dem Kreuz am Tempelberg immer wieder neu aufgewärmt wird hat sich Marx selbst zuzuschreiben. Vielleicht sollte er das Sticheln sein lassen.
(Ja, das gilt für mich ebenfalls...)


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 Aloe 2. Mai 2018 

@maxjosef

Wie schön (für mich), so einen Beitrag wie den Ihren zu lesen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!


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 Aloe 2. Mai 2018 

@christine.mm

Zu Ihrer Haltung, zu differenzieren und sich dabei ernsthaft an das Evangelium zu halten, möchte ich Ihnen danken und Mut machen, selbst wenn Ihr Anliegen nicht richtig verstanden wird.Auch mir hat sich das Schriftwort über den 'Ankläger' einmal als Warnung für mein eigenes Verhalten erschlossen. Am vielfachen "Richtet nicht" unseres Herrn Jesus Christus ist nicht zu rütteln, es ist eindeutig. Und es ist eine ernste Sache, dass wir einmal nicht nach den Fehlern der anderen gefragt werden, sondern über unsere eigenen Sünden, unseren eigenen Mangel an Liebe Rechenschaft ablegen müssen. Gott möge allen Menschen beistehen, sich von Seinem Geist führen zu lassen zum Heil des gesamten Leibes Christi. Denn es ist nichts weniger als der Leib Christi, der mit jeder Lieb-losigkeit neu verwundet wird. Alle Getauften bilden wir diesen Leib. In der Liebe und Gebetseinheit mit dem Herrn erfüllen wir unsere große Verantwortung als Glieder des Leibes, dessen Haupt Jesus Christus ist.


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 lakota 2. Mai 2018 
 

@christine.klara.mm

"Aber nicht in der Weise,daß bereits früher Aufgezeigtes bei jedem neuen Fehler immer und immer wieder weiterhin aufgezeigt wird."
Da stimme ich Ihnen grundsätzlich zu! In diesem Fall hängt aber beides zusammen, deshalb wird mit Recht darauf hingewiesen, daß einer der das Kreuz ablegt, nicht das Recht hat, andere, die es aufhängen wollen zu kritisieren. Hätte er doch geschwiegen, dann wäre die ganze Diskussion auch unnötig.
Manche unterstellen Söder auch, er tut das nur wegen dem Wahlkampf - aber wer kennt ihn so gut, um zu wissen wie er im Herzen zum Kreuz, zu Christus steht?


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 Fatima 1713 2. Mai 2018 
 

@SpatzInDerHand

Sie drehen christine.mm die Worte im Mund um. Sie hat von berechtigter Kritik gesprochen und nur die Art und Weise der Kritik bemängelt. Sie hat schon gar nicht verlangt, Kreuze wieder abzuhängen. Das sind unfaire Unterstellungen und Sie haben auch nicht das Recht, über das Bibelverständnis eines anderen zu urteilen.
Leider passieren solche Dinge in diesem Forum öfter, weshalb ich langsam die Lust verliere hier zu posten.
Bzgl. der Art und Weise der Kritik gebe ich christine.mm und Hubert_2 durchaus recht und möchte an Mt 18,15-17 erinnern: mit dem Bruder zuerst unter vier Augen sprechen-das erfordert manchmal sogar mehr Mut, obwohl ich schon verstehen kann, wenn einem bei so einem wichtigen Thema schon mal der Kragen platzt.


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 Raspunatz 2. Mai 2018 
 

zu christine.klara.mm

Liebe christine.klara.mm, Sie sagen:
"Aber nicht in der Weise,daß bereits früher Aufgezeigtes bei jedem neuen Fehler immer und immer wieder weiterhin aufgezeigt wird."
Ich wäre auch Ihrer Meinung hätte Kardinal Marx seinen früheren Fehler jemals eingestanden. Nun, aber genau dies hat er halt nicht getan! In einer Beichte sind vergangene Sünden die man nicht gesagt hat oder die man nicht gesehen hat auch nicht einfach mit der Zeit verschwunden. Letztlich sieht er selber eben auch gar keinen eigenen Fehler bei sich oder zumindest eine große Ungeschicktheit, obwohl der Fall in Jerusalem offensichtlich ist.


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 maxjosef 2. Mai 2018 
 

@christine.mm

Ich gebe Ihnen Recht. Mir selber tut mein scharfes Posting von gestern Abend im Lichte dieses Morgens auch schon wieder ein bißchen leid... ;-) Ich werde es wohl in meine nächste Beichte hineinnehmen.
Das Verhalten des Kardinals Marx und seine Äußerungen zum bayrischen Kreuzerlaß haben wahrlich Kritik verdient, auch deutliche Kritik! Aber die Hinweise auf den angeblich aufwendigen Lebensstil Marx´ hätte ich mir schenken können, das ist eine Ad Personam-Argumentation, das hätte es nicht gebraucht. Und ich weiß auch zuwenig darüber, um mich dazu zu äußern, und selber bin ich auch nicht direkt ein Asket...
In diesem Sinne: Auf eine weiterhin lebhafte, spannende und lehrreiche Diskussion hier! Schönen Tag!


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 carl eugen 2. Mai 2018 

Lieber Msgr. Schlegl!

Wenn Rom eine Grenze überschritten sieht, wieso ist dann "Kardinal" Marx noch in Amt und Würden? Wieso wird er als Papstberater in der K9 nicht entlassen? Wieso wird ihm die Kardinalswürde nicht genommen? Einem Mann der das Kreuz Christi verleugnet, ja der es sogar im öffentlichen Raum bekämpft! Dieser Mann ist untragbar und eine Schande für das Kardinalskollegium. Ist diesem "Kardinal" eigentlich nicht bewusst, wofür die rote Farbe seines Gewandes steht, dass er mit so überheblichem Stolz trägt? Dass er sein Leben für Christus hergeben müsste, wenn es darauf ankäme? Nein, er verleugnet Christus auf schändlichste Weise.
Das wäre einem Kardinal Lehmann nie passiert!


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 Stummel 2. Mai 2018 
 

Wahlkampf

Bei aller BERECHTIGTER Kritik am Ablegen des Pektorale durch Kard. Marx in Jerusalem, muss ich ihm in der aktuellen Diskussion beispringen.

Die ganze Diskussion um das Aufhängen von Kreuzen in öffentlichen Räumen in Bayern würde nicht geführt, wenn dort nicht gerade der Wahlampf anstehen würde, denn dann hätte Söder diese Initiative erst garnicht in Gang gesetzt. Er ist nicht auf einmal zu einem ach so bewusten und guten Christen geworden.

Nein, und hier muss man den Ausführungen der Herren Prantl und Graf in der SZ beipflichten, hier geht es um den Missbrauch des ureigenen christlichen Symbols für niedere politische Zwecke und dabei zufordertst um Abgrenzung gegenüber Nichtchristen insbesondere Migranten, und das ist NICHT christlich.


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 J.g.Ratkaj 2. Mai 2018 
 

Dem Herrn Nuntius Zurbriggen

ist für seine eindeutige und klare Stellungnahme zu danken. Auch die Drastik in der er seine Kritik formuliert hat ist angesichts der Ungeheuerlichkeiten, die er zurecht inkriminiert, mehr als verständlich.


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 christine.klara.mm 2. Mai 2018 
 

@SpatzinDerHand

Ich möchte noch einmal antworten:
Bei gravierenden Fehlern ist Kritik nicht nur angebracht sondern absolut notwendig.Aber nicht in der Weise,daß bereits früher Aufgezeigtes bei jedem neuen Fehler immer und immer wieder weiterhin aufgezeigt wird.So denke ich jedenfalls.Es reicht dann über gerade Aktuelles zu befinden.Der Ton der Kritik sollte nicht kränkend,heftig und sogar untergriffig sein.Man setzt sich sonst selber ins Unrecht schlechten Benehmens.
Weiters muß man darüber nachdenken was man mit seinen Worten erreichen will bzw.eventuell auslöst.Und gute Kritik vergiftet n i e die Situation sondern hilft.Ich wende mich aber gegen Kritik, die zwar berechtigt aber in ihrer Art und Weise nicht hilfreich sondern vergiftend wirkt.Und die Absicht des Vergiftens scheint mir unter anonymer Flagge sehr beliebt zu sein: "Amtsenthebung,weg mit ihm" u.s.f.
Wir müssen uns auch im Klaren sein,daß wir sehr oft,wenn nicht sogar immer, über Begebnisse urteilen,bei denen wir nicht!! dabei waren !!


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 SpatzInDerHand 2. Mai 2018 

@christine.mm: Das, was Sie "Stichelei" nennen, ist unsere berechtigte Kritik an Zuständen,

die zum Himmel schreien, die wir aber trotzdem derzeit nicht ändern können! NICHTS wird besser, wenn nicht "gestichelt" und kritisiert wird, was hier heftig im Argen liegt!


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 christine.mm 2. Mai 2018 
 

@SpartInderHand

Ich habe geschrieben: "Auch wenn Kritik b e r e c h t i g t !!!!!! ist.
Und Kritik i s t berechtigt, was das Kreuz Ablegen betrifft und was die Kritik gegen das Kreuzaufhängen betrifft.
Und man muß sich zu diesen Vorkommnissen auch zu Wort melden. Aber immer und immer und immer wieder nach hacken oder z.B. die Bemerkung, daß vor oder nach Erreichen der Altersgrenze es leicht sei Mut zu zeigen..... eine richtige Stichelei, selbst wenn sie gelegentlich ins Schwarze treffen sollte ......


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 SpatzInDerHand 2. Mai 2018 

@christine.mm: Sie finden also, dass der Nuntius den Kardinal zu Unrecht kritisiert?

Und dass jene, die dem Nuntius für diese Kritik dankbar sind, zu Unrecht dankbar sind? SIE würden also lieber wieder Kreuze abhängen lassen als einen Kardinal zu kritisieren? Ein echt seltsames Bibelverständnis!


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 christine.mm 2. Mai 2018 
 

Ankläger

Auch wenn Kritik berechtigt ist war es eigentlich früher unter wohlerzogenen Menschen nicht üblich anomym und genußvoll entrüstet andauernd und andauernd und andauernd und andauernd nachzuhacken. Öffentlich.
Es gibt in der Offenbarung einen Satz der zu denken gibt, auch von wem da die Rede ist: "Der Ankläger ist gestürzt der uns Tag und Nacht vor Gott verklagte."
Wenn sich jemand Zuständiger nicht ununterbrochen lautstark zu Wort meldet heißt das noch lange nicht, daß dieser das nicht von Aug' zu Aug' brüderlich tut.
Und, übrigens, wenn jemand gegen das Kreuz handelt, kann ich mich "fremd schämen", traurig sein; aber nicht ICHbezogen. Außer ich selber handle gerade Christi Anweisungen....
"....wer seinem Bruder auch nur zürnt...." Die so heilig beständig!!! hacken sind mit Sicherheit in der Schrift derart beschlagen, daß sie auch diese Stelle kennen.


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 Josef Menke 2. Mai 2018 
 

Herr Kardinal, wie war das noch mit Matthäus 10, 32-33

Matthäus 10, 32-33
Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

Das könnte sehr eng werden für Sie.


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 kreuz 2. Mai 2018 

aus dem Tages-Evangelium

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer.
Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.


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 maxjosef 2. Mai 2018 
 

Ein Kardinal (!)

der sein eigenes Brustkreuz aus Feigheit in der heiligen Stadt ablegte, fühlt sich also bemüßigt, den Ministerpräsidenten Bayerns zu kritisieren, weil er Kreuze wieder aufhängen lassen will. Aha, das Kreuz ruft Spaltung und Unruhe hervor, und das soll man natürlich vermeiden, Sie wollen ja weiterhin gerne an Freitagen in der Fastenzeit Kalbsbraten genießen und Ihre teuren Zigarren rauchen.
Herr Kardinal, das Kreuz ist es, das uns armen Sündern gezeigt hat, wie groß unser Elend wirklich ist! Und das ruft halt Unruhe hervor bei den Menschen, eine heilsame Unruhe, und wenn Sie die vermeiden wollen, haben Sie Ihren Beruf als katholischer Geistlicher verfehlt.
Ich bin froh, dass Kardinal Marx endlich ordentlich Gegenwind kriegt, Zeit wurde es.


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 meaculpa 2. Mai 2018 

Goldene Äpfel in silbernen Prunkschalen,

so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.“ Sprüche 25,11

Und deshalb auch leider selten in unseren Tagen.

In der Tat, für die einen ist's ein Knall, für die anderen aber Balsam für ihre Seelen!
@Gandalf - volle Zustimmung!

Ewiges Vergelt's Gott, Herr Erzbischof Zurbriggen!


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 Tonika 1. Mai 2018 
 

Marx sollte sich eine längere Auszeit mit Bußschweigen nehmen.

Marx sollte sich eine einjährige Auszeit mit Bußschweigen nehmen. Ein Schweigegelübde würde ihm und uns allen mehr als gut tun.

Fasten statt Völlerei wäre auch nicht verkehrt. Vielleicht besinnt er sich wieder. Vielleicht erinnert sich Marx wieder wer Jesus ist und was Kreuz und Nachfolge bedeuten.


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 Montfort 1. Mai 2018 

Es würde mich wundern, wenn sich andere Bischöfe ...

... den Worten des Nuntius anschließen würden - leider! Den Mut werden Sie kaum aufbringen - auch nicht die im Kardinalspurpur.

@Schlegl: "So kenne ich unseren Herrn Nuntius gar nicht. Da ist offensichtlich wirklich eine Grenze überschritten worden, offensichtlich auch für Rom."

Ihr Wort, Msgr., in Gottes Ohr. Doch fürchte ich, dass wir hier nur Zeugen des persönlichen Mutes - in Form einer deutlichen Unmutsäußerung des Herrn Nuntius - geworden sind. Wenn für Rom keine "Grenze überschritten" war, als Kardinal Marx im Heiligen Land sein Brustkreuz ablegte, so wohl auch jetzt kaum, da er das Aufhängen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden in Frage gestellt hat. Ein Nuntius kurz vor seiner Abberufung und Pensionierung ist leider nicht mit "Rom" gleichzusetzen, auch wenn er Kardinal Tauran als Studienkollegen schätzt und für seinen Mut im jüngsten Einsatz in Saudi-Arabien rühmt.


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 Ginsterbusch 1. Mai 2018 

Gebt diesem Nuntius einen Orden

dreimal so groß wie sein Kreuz, das er trägt.
Danke. Danke. Danke und ein ewiges Vergelt‘s Gott.
So sehen Hirten aus!


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 Sydney 1. Mai 2018 

Ja, ja die Österreicher...

Da haben die nun schon den besseren Kanzler und nun noch sowas...
Chapeau Eure Exzellenz Zurbriggen!


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 Hubert_2 1. Mai 2018 
 

Wo bleibt die Liebe?

Kardinal Marx ist zwar nicht mein Fall,aber auch er hat einen Anspruch darauf, dass Kritik an ihm seitens Katholiken fair und wohlwollend zu sein hat. Man kann schon diskutieren, ob es richtig wahr, dass er sein Brustkreuz beim Betreten des Felsendoms verbarg oder dass er besser auf den Besuch hätte verzichten sollen. Meiner Kenntnis nach hat er aber sonst in Jerusalem das Brustkreuz offen getragen, darum ist der Anwurf in dem Artikel schon mehr als polemisch, von ihm jetzt zu behaupten:
"Wenn diese ins Heilige Land pilgern und sich schämen, das Kreuz zu tragen..."


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 Devi 1. Mai 2018 
 

Kardinal Marx ,was nun?Seien sie wieder stolzer Katholik!

So ist es gut, so müssen unsere hohen Kirchenvertreter reagieren. Hier spricht ein Nuntius die Wahrheit aus.Viele Laien haben die Würde des Kreuzes unserer Kirche hochgehalten und waren durch die Reaktion von Herrn Kardinal Marx verletzt worden . Eine öffentliche Entschuldigung von denen, die mit den Gegnern unseres Heilzeichen sympathisieren ist dringend nötig! Devi.


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 Wynfried 1. Mai 2018 

@ Selene

Berlin ist zwar der deutsche Regierungssitz, das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz befindet sich aber nach wie vor in Bonn. Insofern war Gandalfs Ortsangabe durchaus korrekt. ;-)


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 jabberwocky 1. Mai 2018 

@Selene

Ich denke, Gandalf hat schon Bonn gemeint, dort ist der Sitz der Deutschen Bischofskonferenz.


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 trueman 1. Mai 2018 

Schade, dass die Nuntii in Österreich immer erst sehr spät so mutig werden!


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 siebenschlaefer 1. Mai 2018 
 

@Selene: In Bonn hat die DBK ihr Sekretariat, der @Gandalf weiß bestimmt,

wo der deutsche Regierungssitz ist ;-).
Ansonsten: Großartige Worte des Nuntius!!


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 huegel76 1. Mai 2018 

Kurz, knapp und genial.

In wenigen Worten sagt Zurbriggen sehr deutluch eigentlich alles, was es hier zu sagen gibt. Deo gratias!


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 Herbstlicht 1. Mai 2018 
 

spät, doch nicht zu spät!

Endlich einmal eine zwar maßvolle, doch sicher ehrlich empfundene kritische Äusserung bezüglich der Abnahme des Brustkreuzes seitens des Trägers und dies ausgerechnet im Heiligen Land.
Sie war längst überfällig.

Aber natürlich, wer sein eigenes Bischofskreuz von seiner Brust nimmt, kann schwerlich begeistert darüber sein, wenn wiederum ein anderer Kreuze aufhängen lassen will, dazu noch an gut sichtbarer Stelle.


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 H.v.KK 1. Mai 2018 
 

H.v.KK

DANKE Exzellenz Zurbriggen!!!!!!!


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 elisabetta 1. Mai 2018 
 

So ein Donnerwetter war längst fällig...

Auch in Österreich gäbe es viele Gründe für "starke Worte" seiner Eminenz Nuntius Zurbriggen, vielleicht war das nur ein Vorgeschmack, denn er braucht ja um seine Karriere nicht mehr besorgt sein im Alter von 75 Jahren.


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 SCHLEGL 1. Mai 2018 
 

Jetzt schlägt´s 13

Na,bumsti, sagt der Österreicher! So kenne ich unseren Herrn Nuntius gar nicht. Da ist offensichtlich wirklich eine Grenze überschritten worden, offensichtlich auch für Rom.Msgr. Franz Schlegl


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 Pater Braun 1. Mai 2018 

Ich hoffe,...

...dass Kardinal Schönborn an den Lippen des Erzbischofs (der diese weisen und längst überfälligen Worte) gehangen ist.


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 Adamo 1. Mai 2018 
 

Herzliche Gratulation lieber Nuntius Peter Stephan Zurbriggen

Das waren sehr klare Worte von Ihnen zu dem Irrweg unseres Vorsitzenden der Deutschen Bischofkonferenz. Hoffentlich rückt ihm unser Heiliger Vater Papst Franziskus am 3. Mai in Rom den Kopf wieder so zurecht dass keinen Schaden in unser Heiligen Kirche mehr anrichten kann.


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 Mysterium Ineffabile 1. Mai 2018 

Ein klares Wort

Besonders gefällt mir die Nennung von Kardinal Tauran. Ein mutiger Mann, der sich in nichts zurücknimmt und vor dem saudischen König als Bischof und Vertreter des Papstes stand. Seine Krankheit beugt ihn, aber: wie aufrecht stand er doch da und teilte Festigkeit mit. Seinen Glauben wird ein solcher Mann nie zurücksetzen oder aus opportunistischen und politischen Gründen beiseite schieben.


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 Selene 1. Mai 2018 
 

Gute, klare Worte

des österreichischen Nuntius!

Es wäre wünschenswert, dass sich auch der Nuntius in Deutschland entsprechend äußern würde.


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 Selene 1. Mai 2018 
 

@Gandalf

nicht nach Bonn sondern nach Berlin, das ist inzwischen der deutsche Regierungssitz.

Ansonsten volle Zustimmung.


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 Gandalf 1. Mai 2018 

Das erste Mal, dass ein hochrangiger Bischof so Kardinal Marx kritisiert!

bzgl. seiner Kreuzes-Niederlegung


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 Gandalf 1. Mai 2018 

Diesen Knall wird man bis nach München und Bonn hören!


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