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Kardinal Marx fordert „Denken im Horizont der Gegenwart“

20. April 2018 in Deutschland, 49 Lesermeinungen
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„Manchmal denke ich, wir müssen in eine neue Epoche der Theologie eintreten, die solche Elemente stärker aufgreift: den Horizont der Welt, das gesellschaftliche Leben, die Zeichen der Zeit“, sagt Marx bei Festakt zur Karl-Rahner-Gesamtausgabe


München (kath.net/pem) Kardinal Reinhard Marx hat dazu aufgerufen, sich in der Theologie verstärkt an der gesellschaftlichen Realität zu orientieren. „Manchmal denke ich, wir müssen in eine neue Epoche der Theologie eintreten, die solche Elemente stärker aufgreift: den Horizont der Welt, das gesellschaftliche Leben, die Zeichen der Zeit“, sagte der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, am Donnerstagabend, 19. April, in der Hochschule für Philosophie in München. „Eine Theologie, die sich nicht der Zeit stellt, nicht nur dem Denken der Zeit, sondern auch dem Leben der Zeit, eine Theologie, die nicht im Horizont der Welt stattfindet, wäre überflüssig.“ Eine solche Theologie „könnte nicht nachhaltig sein, könnte nicht anschlussfähig sein, könnte dem Menschen von heute nichts sagen“.


Kardinal Marx äußerte sich bei einem Festakt zur Fertigstellung der Gesamtausgabe der Schriften von Karl Rahner SJ, die von der Karl-Rahner-Stiftung herausgegeben wird. Der Theologe und Religionsphilosoph habe den Anspruch gehabt, „Denken im Horizont der Gegenwart“ zu betreiben, sagte der Erzbischof: „Da können wir bei ihm lernen.“ Rahners Schriften seien „ein theologisches Werk, das vom Leben ausgeht, das das konkrete Leben nicht aus dem Blick verliert“. Lese man darin, „sieht man: Hier ist jemand, der aufmerksam, wach, versucht, die Situation der Zeit im theologischen Denken zu ergreifen.“

Rahner habe sich „nicht einfach nur eine Theorie ausgedacht“, sondern „er hat sich eingelassen auf die konkreten theologischen und auch gesellschaftlichen, pastoralen, kirchlichen Themen der Zeit und immer wieder darauf geantwortet“, betonte Kardinal Marx. Die Gesamtausgabe seiner Schriften sei eine „Einladung zum Denken“, „ein Schatz, eine Quelle für das, was wie in Zukunft theologisch tun werden“.

Archivfoto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising


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Lesermeinungen

 benedetto05 25. April 2018 
 

Danke!

Sehr geehrter @Zeitzeuge,
vielen Dank für die empfohlene Literatur von Kardinal
Scheffczyk.


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 ottokar 23. April 2018 
 

Lebenswirklichkeit? Zeitgeist?

Bald werden 50% der Ehen geschieden,Ehebruch gilt als Kavaliersdelikt, hunderttausende von Abtreibungen werden jährlich in D durchgeführt,Abtreibung ist für die Frau Europäisches Grundrecht ,Homosexualität und Homoehe sind staatlich geschützt, Euthanasie ist in Holland erlaubt, bald gibt es keine fehlgebildeten Kinder mehr, da sie auf der Grundlage von praenataler Diagnostik alle abgetrieben werden, empfängnisverhütende, gesundheitsschädigende Hormonpräparate werden von den meisten Frauen eingenommen, verlogene Genderphilosophie verdrängt Gottes Schöpfungsplan usw.Sollen wir tatsächich diese Lebenswirklichkeit zum Massstab unserer Glaubenmoral machen, soll dieser Zeitgeist die Wahrheit des Evangeliums verdrängen, nur weil er einer bequemen Lebenswirklichkeit entspricht? Diese Entwicklung erlaubt es, dass sich der Sünden- und Schuldbegriff ständig zu unseren Gunsten verändert.Vielleicht ist aber das gerade der diabolische Grund, weshalb viele Menschen vom Glauben weggeführt werden.


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0
 
 lesa 21. April 2018 

@Zeitzeuge: Danke für die Literaturhinweise!
@benedetto: Das gesamte theologische Werk von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. ist Theologie "im Horizont der Gegenwart". (Aber sie wissen das ja sicher bereits.) Dort gibt es auch Antwort auf sämtliche Gefahren der "zeitgenössischen Theologie", wobei ihr Ansatzpunkt verständlich gemacht, aber gleichzeitig das von der Wahrheit abweichende klipp und klar dargelegt werden.


4

0
 
 PBaldauf 21. April 2018 
 

…von Aquino

Thomas prägte seine Zeit
Sein Geist: Wie Kathedralen weit
So hoch und tief und ausgedehnt
Ach, wie man sich doch danach sehnt

Nach einem derart hellen Geist
Der – heilig-klar − die Wege weist
Und dessen Einsicht und Verstand
Jahrhunderte noch hat Bestand

Der demutsvoll in seiner Schau
Geistmächtig im Gedankenbau
Der fest, wie nur ein Leuchtturm, stand
«Glaube-Vernunft-Synthese» fand

Denn er erlag nicht seiner Zeit
Sein Geist war dafür viel zu weit
Er nahm an seiner Zeit nicht Maß
Was mancher heute wohl vergaß


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 garmiscj 21. April 2018 

Erkennen auch Sie die Zeichen der Zeit, Herr Kardinal

Rahner habe sich „... eingelassen auf die konkreten theologischen und ...kirchlichen Themen der Zeit und immer wieder darauf geantwortet“. Antworten auch Sie, Herr Kardinal, auf diese Zeichen der Zeit. Verkündigen Sie endlich treu, mutig und mit Nachdruck die immer gültigen und immer zum Guten führenden Weisungen Jesu Christi. Oder treten Sie zurück!


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 ottokar 21. April 2018 
 

Wenn man den Heiligen Geist mit dem Zeitgeist verwechselt

Wenn neue Epochen der katholischen Theologie jeweils den Zeitgeist wiederspiegeln sollten, dann sind die Grundsätze unseres Glaubens, nämlich Inhalt und Botschaft der Evangelien bald nicht mehr relevant.Denn tatsächlich entspricht die Heilige Schrift in vielen Aussagen nicht dem jeweiligen Zeitgeist .Was sagt uns denn der Zeitgeist? Der Zeitgeist will uns politische, gesellschaftliche und damit auch moralische Stimmungslagen einflüstern und zum Inhalt unserer augenblicklichen Lebenssehnsucht machen.Die Botschaft Jesu aber ist absolut wahr und einmalig und lässt sich nicht nach dem jeweiligen Zeitgeist modellieren und neu interpretieren.Eigentlich ist diese neueste Ausage von Kard. Marx Beweis dafür, dass er bereits den Weg des wahren Glauben verlassen hat. Warten wir aber ab, wie sich Rom zum Zeitgeist äussert.Ich habe da meine grossen Ängste.


9

0
 
 i spe 21. April 2018 

Auch wenn es hart klingen mag

meiner Meinung nach,
ob Seiner in gewohnter Art und Weise,
des Kardinals vielen Worte,
nur weiterer Murx von Marx.


8

0
 
 kreuz 21. April 2018 

8 Jahre ist das nun schon wieder her,

daß Bischof Mixa öffentlich hingerichtet wurde. auch (damals Bischof) Marx hat nicht gerade mitgeholfen, ihn im Amt zu behalten. schon damals war er auf der "Zeitgeist"-Seite und las lieber die headlines der großen Tageszeitungen, die einen Tag vor Mixa`s Abgang ihm "sexuellen Mißbrauch" vorgeworfen hatten. wenige Tage später wurde diese Lüge (das war der "Fangschuß" für Mixa) zurückgenommen.

einem guten Freund sagte ich damals, ich wolle für Bischof Mixa beten (seit damals in m. tgl. Rosenkranz), und er meinte, ich solle für den Bischof Marx gleich mitbeten.
hab ich gemacht und nachs immer noch.

www.kathtube.com/player.php?id=14952


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 Zeitzeuge 21. April 2018 
 

Werter benedetto05 !

Ich bin kein Fachtheologe, beschäftige mich aber seit 40 Jahren intensiver mit kath. Theologie.

Das ganze Werk Kard. Scheffczyks ist auch
eine Auseinandersetzung mit dem Zeit(un)geist!

Zum Einstieg:

kath.net 12329 v. 15.12.2005:

Was er euch sagt, das tut

Ansprache v. Kardinal Meisner bei der Beisetzung des Kardinals.

Weiterhin den Artikel

Das Dogma als "inkarnatorische" Struktur
des katholischen Glaubens, zu googeln
bei der empfehlenswerten Seite
kath-info.de

Bücher:

Johannes Nebel (Hrsg.):

Kardinal Leo Scheffczyk. Das Vermächtnis
seines Denkens für die Gegenenwart

Katholische Glaubenwelt, Wahrheit und Gestalt, neu mit Interv. Papst Benedikt XVI. oder antiqiarisch, gute Basisinfo!

Ökumene, der steile Weg der Wahrheit

Kard.Scheffczyk:

"Eine Reform der Kirche, die nicht eine Vertiefung des Glaubens erstrebt, ist eine Deformierung. Sie muss früher oder später zur totalen Angleichung an den Zeitgeist und zur geistigen Kapitulation vor ihm führen"!

Gute Lesefrüchte!


8

0
 
 benedetto05 21. April 2018 
 

Bücher von Leo Kardinal Scheffczyk

Sehr geehrter @Zeitzeuge,
Sie kennen doch so unglaublich viele gute Bücher und Texte.
Können Sie etwas von Kardinal Scheffczyk zum Thema dieses threads empfehlen, das auch einfache Gläubige verstehen
können?

Das Thema Zeitgeist und Lebenswirklichkeit ist ja gerade
in den letzten Jahren nichts neues. Ich erinnere nur an
den Vorstoss von Bischof Bode (Osnabrück), der 2015 zu-
mindest die Frage aufwarf, ob neben Bibel und Tradition
nicht auch die Lebenswirklichkeit als "Quelle theologischer
Erkenntnis" herangezogen werden müsste. Nach Kritik von
Kardinal Gerhard Ludwig Müller, damals noch Glaubenspräfekt, ist er dann (zumindest nach außen) wieder etwas zurückgerudert, aber sicher nur, um in einem günstigen Moment, wieder einen neuen Vorstoss zu wagen. Diesmal hat das halt sein DBK-Spezi Marx übernommen.


6

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 phillip 20. April 2018 
 

Wo sind heute diese mutigen Zeugen, die von der "Welt" um Christi willen verfolgt werden?

Ad tobi. Wird nicht mehr lange dauern, der Papst bringt seine Armee schon seit einiger Zeit in Stellung; sein Losschlagen wird nicht mehr allzu lange dauern, zumal ihm nicht mehr lange Zeit bleiben wird bis Christus wiederkommt.


1

0
 
 phillip 20. April 2018 
 

Hallo, Sie sind nicht Protestant - Sie sind Katholik!!!

Ad cyberoma. Eine kühne Feststellung, meinen Sie nicht?


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 Zeitzeuge 20. April 2018 
 

Das "Gegengift" kommt auch aus München, nämlich das

epochale Werk von Leo Kardinal Scheffczyk!

Dieser hat aus gläubiger Vernunft heraus
"theologisches Denken im Horizont der Gegenwart"
in Wort und Schrift praktiziert!

Der entscheidende Unterschied:

Rahner SJ in Assimilation mit dem Ungeist seiner Zeit, was schon Georg Hermes im 19. Jahrhundert vergeblich versuchte, der eine mit Kant, der andere mit Heidegger!

Kardinal Scheffczyk hingegen zeigte uns auf, daß gerade das Unwandelbare, die dogmatisch verbindliche Glaubens- und Siitenlehre, auch in steter Auseinandersetzung mit den "modernen Strömungen" festen Bestand hat, denn Himmel und Erde werden vergehen, das Wort des Herrn und seine dogmatisch verbindliche Auslegung durch die Kirche
jedoch niemals!

Sich für intellektuell haltende Menschen neigen dazu, ihren eigenen Verstand zu überschätzen, diese Personengruppe war und ist stets gefährdet, den Zeit(un)geist auch in der Theologie zu etablieren, die Geschichte der Staatsfakultäten der verg. 50 Jahre ist hierfür der Beweis, leider!


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 Kurti 20. April 2018 
 

Manche trinken halt liebend gern aus seichten Gewässern,

wenn nicht gar aus Abwasser und merken das nicht einmal. Der heilige Geist aber ist das genaue Gegenteil vom Weltgeist. Wer vielfach nur die Gula kennt, der wird auch sonst den heiligen Geist vergessen.


6

0
 
 Genesis 20. April 2018 

Marx spricht von "Horizont der Zeit",
ein Wortspiel der Vergänglichkeit.
Darf ich mal fragen - hier und jetzt -
hat Gott uns nicht in die Welt gesetzt,
um etwas "Grösseres" zu erjagen,
als "Horizont der Zeit" und seine Plagen?
"Horizont der Zeit" ist was für Sekten,
Fata Morganas die sich reckten
hocherhaben und dann...Rauch...
heisse Luft... das wars dann auch.
Mein Horizont ist nicht die Zeit,
mein Horizont ist die Ewigkeit!


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 Msgr.Westenfeld 20. April 2018 

Umkehrung der Notwendigkeiten

Nur ganz kurz und in einem Satz: Der äußerst engagierte und voll beschäftigte Kardinal hat vermutlich zu wenig Zeit um seine Gedanken im Gebet zu reflektieren.


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 Tonika 20. April 2018 
 

Ich glaube an Christus, das Evangelium und nicht an Rahner.

Es wird Zeit Christus als Maßstab zu nehmen und nicht Rahner.

Die Rahnerisierung der Kirche trägt zu viele faule Früchte. Mein Erlöser heißt Jesus Christus und nicht Karl Rahner SJ.


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 Tonika 20. April 2018 
 

Marx will, dass die Übereinstimmung mit Christus von gesellschaftlicher Anpassung abgelöst wird.

Die Heilige Schrift spricht durchaus vom "Denken". Anders als Marx meint die Bibel jedoch die Erneuerung des ganzen Denkens und Wollens. Und das aus der Begegnung mit Gottes Liebe heraus. Wir sollen ständig durch die Erneuerung unseres Sinnes verwandelt werden, als dass wir in die Schablone eines Zeitgeistes gepresst werden, dessen Fürst Satan ist. Marx hingegen will, dass die Übereinstimmung mit Christus von gesellschaftlicher Anpassung abgelöst wird. Christen, die wirklich glauben sind unabhängig vom Zeitgeist auch von temporären theologischen und philosophischen Moden. Gläubige müssen sich auch nicht blind dem unterwerfen, was in der Gesellschaft gerade in ist. An Christus zu glauben macht unabhängig von den Spielregeln und Überlebensstrategien dieser Welt.

Das versteht Marx nicht, da er im weltlichen Denken gefangen ist und offenbar keine lebendige Beziehung zur Jesus hat. Der Kardinal soll nicht fordern, sondern endlich Christus in Demut dienen.


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 Tonika 20. April 2018 
 

Marx kennt GLAUBEN im Horizont der Wahrheit und Ewigkeit, offenbar nicht. Aus ihm spricht Unglaube.

Kardinal Marx tut so als, ob die heutige Zeit, was Sünde und moralischer Verfall angeht, anders wäre als die Antike. Das Evangelium wurde im Römischen Reich, das voller Sünde und Gottlosigkeit war, unverkürzt gepredigt. Laut Marx ist der christliche Glaube/das Evangelium gegenüber der verblendeten modernen Gesellschaft, unterlegen. Die Gesellschaft soll sich aber an das Evangelium anpassen und nicht umgekehrt. Er tut das Gegenteile von dem, was Aposteln Paulus sagte..„Stellt euch nicht dieser Welt gleicht!“ Auf Neudeutsch: „Lasst euch nicht mit dem Zeitgeist gleichschalten!“ Kardinal Cordes sagte: Wir müssen uns immer klar darüber bleiben, dass Jesus uns eine Botschaft gebracht hat, die mit weltlichem Denken nicht in Harmonie zu bringen ist.“ Aus Kardinal Marx sprechen nur Unglaube und Machtdenken. Er will Anpassung an die Welt/Zeit um feige Konfrontationen mit den Eliten und Medien, auszuweichen, damit er seine Privilegien/Pfründe sichern kann.


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 cyberoma 20. April 2018 
 

Kardinal Marx, Sie sind wohl zuoft mit Bischof Bedford-Strohm zusammen?

Lesen Sie mal lieber intensiv die Bibel, rufen Sie aber zuvor den Heiligen Geist an, damit er Sie in die Wahrheit einführt!
Hallo, Sie sind nicht Protestant - Sie sind Katholik!!!


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  20. April 2018 
 

Physik

Danke @wedlerg für Ihren Hinweis auf die Physik. Genauso falsch sind die (jahrmillionen-)Altersbestimmungen mit der Isotopenmethode, denn das falsche Fundament dieser Methode wird nicht genannt, nur das, was auf dem Fundament dann logisch ist.
Zur naturwissenschaftlichen Widerlegung der Evolutionstheorie gibt es sehr gute Bücher und die Schweizer Monatsschrift "Factum" - etliches von evangelikalen Christen, denen ich dafür sehr dankbar bin.


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 Senfkorn7 20. April 2018 
 

Der Zeitgeist ist veränderlich, Gott ewig derselbe


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 freya 20. April 2018 
 

Wann veröffentlichen die Jesuiten Rahners Liebesbriefe?

Zu Rahners "Denken im Horizont der Gegenwart" gehörte es wohl auch, höchst pikante Liebesbriefe an die Schriftstellerin Luise Rinser zu schreiben zu der er ein mehr als vertrautes Verhältnis pflegte.

Wenn Marx "ein Denken im Horizont der Gegenwart" fordert, meint er nichts anderes als "Rotarier aller Länder vereinigt euch!" - Sein Namensvetter lässt grüßen!


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 lakota 20. April 2018 
 

Christentum heute?

"Kardinal Reinhard Marx hat dazu aufgerufen, sich in der Theologie verstärkt an der gesellschaftlichen Realität zu orientieren".
Wie weit wäre das Christentum wohl gekommen, hätten die ersten Apostel so gedacht?
Wie ein Kardinal so denken kann, ist mir unverständlich. Es bedeutet doch nichts anderes, als sich am Zeitgeist zu orientieren.
@Kreuz: manchmal glaube ich, das "Ende mit Schrecken" ist gar nicht mehr so weit weg.


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 Chris2 20. April 2018 
 

Zeitgeisttheologie?

Ich bin erstaunt, dass man als Bischof - und das auch noch ausgerechnet in Deutschland - pauschal den Zeitgeist predigen kann. Den Zeitgeist von 33-45 etwa schon vergesssen?


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 Senfkorn7 20. April 2018 
 

Der Zeitgeist und der Heilige Geist sind nicht derselbe!


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 Montfort 20. April 2018 

Kardinal Marx fordert „Denken im Horizont der Gegenwart“

"Denken", Herr Kardinal, kann man nicht "fordern" - man muss es tun!

Ich versuche jedenfalls, Ihre Äußerung: "Manchmal denke ich ..." nicht aus dem Zusammenhang zu nehmen und mit Betonung auf "manchmal" misszuverstehen. ;-)


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 Hadrianus Antonius 20. April 2018 
 

Genau!

Diese Gedanken und Aussagen von Kard. marx sind interessant.
Ich bin seit einiger Zeit dabei die von Kard. Marx angesprochene "verstärkte Orientierung der Theologie an der gesellschaftlichen Realität" zu untersuchen und zu studieren, und wohl gerade in Südamerika im 20. Jhdt (ganz speziell in Argentinien) und wohl mit speziellem Bezug zu den autoritären Strömungen.
Gerade die letzte 70 Jahren haben es in sich.
In der Tat "eine Quelle, für das, was wir in der Zukunft tun werden"...
Stemus iuxta crucem.
In e speravi; non confundar in aeternum.


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 Bernhard Joseph 20. April 2018 
 

„Denken im Horizont der Gegenwart“

Kardinal Marx meint wohl, die Kirche müsse den Glauben trivialisieren, damit er in heutiger Zeit noch verstanden wird. Der Relativismus als Mittel der Wahrheitsfindung? Nun, wenn man die Glaubenswahrheit so weit trivialisiert, dass sie sich verflüchtigt, kann man natürlich unbedenklich alles und nichts verkünden.

„Eine Theologie, die sich nicht der Zeit stellt, nicht nur dem Denken der Zeit, sondern auch dem Leben der Zeit, eine Theologie, die nicht im Horizont der Welt stattfindet, wäre überflüssig.“

Was für eine Hommage an den Zeitgeist. Seit wann stelle denn bitte die "Zeit" also die bloße Gegenweit ein Qualitätskriterium dar. Hätte der Kardinal in Zeiten wie denen nach 1933 auch so eine Forderung gestellt?

Es ist wahrlich erschreckend, was da so von unseren "Theologen" für Aussagen kommen. Schön wäre, wenn kath.net den Kardinal mal fragen könnte, was er unter einem "Horizont der Zeit" konkret versteht und was dieser mit dem Glauben zu tun hat.

Die Phrase macht alles!


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 kreuz 20. April 2018 

das hat jetzt alles ziemlich schnell an Fahrt

aufgenommen, und ich schließe nicht aus, daß genügend kritische Masse für die Katharsis zusammen ist.

so wir Rom und Alemania inzwischen rumeiern, wäre mir ein "Ende mit Schrecken" lieber als umgekehrt.


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 Stefan Fleischer 20. April 2018 

„Denken im Horizont der Gegenwart“

Wir sind auf dem besten Weg, das „Denken im Horizont der Ewigkeit“ zu verlernen.


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 PBaldauf 20. April 2018 
 

@Rolando

Zu der Stufenfolge: Luther, Hegel, Rahner,
fiel mir noch ein:
Hegel stellte einmal eine sich in die Höhe erhebende Stufenfolge auf: Unten stand für ihn "Katholisch", darüber "Protestantisch", darüber wiederum "Philosophie" und an deren Spitze natürlich die eigene Philosophie. Wer diesen Wahnwitz auf sich wirken läßt und mit bestimmten Theologen in Verbindung bringt, dem gehen die Augen auf. Hegel hielt aber, trotz seiner Vorliebe für alte Griechen (Heraklit läßt grüßen), seines Pantheismus, dennoch an Luthertum fest, eine Grauen erregende Mischung. Man kann eben nicht gleichzeitig irgendwo noch Christ, Pantheist und als Hegel an den in der eigenen Philosophie sich offenbarenden Weltgeist-gläubig sein. Was soll aus einem solchen Fundament dauerhaft Gültiges ersprießen? So ganz von Ungefähr kam die Schopenhauer'sche Bezeichnung Hegels als "Wahnsinnsschmierer" nicht...


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 topi 20. April 2018 

Geschwurbel

Natürlich lebt jeder in seiner Zeit und muss sich damit auseinandersetzen. Das gilt für den Theologen genauso wie für den Kfz-Mechaniker, den Chirurgen und den Bäcker. Die Frage ist nur, wei antworte ich darauf? Übernehme ich als Theologe oder als Christ den Zeitgeist oder unterscheide ich die Geister? Wegen dieser Unterscheiung der Geister - etwa weil sie keinen Göttern opfern wollten - wurden von Anbeginn an Christen getötet. Wo sind heute diese mutigen Zeugen, die von der "Welt" um Christi willen verfolgt werden?


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 PBaldauf 20. April 2018 
 

@wedlerg

Interessant, Ihr Hinweis auf Unvereinbarkeit von "Entropie" und "Evolutionstheorie".


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 martin fohl 20. April 2018 
 

Jesus Christus

hat sich immer am Menschen orientiert. Dies tat er, indem er sie wachrüttelte, heilte und half, die Gebote Gottes im Licht der Barmherzigkeit zu sehen! Er kam jedoch nicht, um die Gebote aufzuheben, sondern, um sie zu erfüllen.
Jene, die ihn nicht verstanden, ließ er gehen und versuchte nicht, sich mit ihnen auf irgendeine Weise zu verständigen oder gar zu verbrüdern!
Deshalb zeigte er sich nach der Auferstehung nur seinen Jüngern und nicht der ganzen Welt: das ist wahrhaftiger Respekt vor der Würde des Menschen! Wer es fassen kann der fasse es und wer Ohren hat, der höre!
Jesus war eben gerade kein Opportunist!


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 Christa 20. April 2018 

Tübingen

keine Stadt wo ich hin müsste. Rahner, Küng, Kasper, für mich keine theologischen Vorbilder, ausser unser Papst eremitus und dieser ist aus Tübingen geflüchtet. Warum wohl?


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 wedlerg 20. April 2018 
 

@PBaldauf: exakt getroffen

Sie haben es genau analysiert!

Ich bin auch der Meinung, dass Christen ganz auf der Höhe der Zeit sein müssen. Aber dann bitte richtig. Es gilt: Alles zu wissen, was in der Wissenschaft vor sich geht! Warum, was und wie Naturwissenschaftler zu welchen Erkenntnissen kommen, wo die Naturwissenschaftler an Grenzen der Methode und der Hypothesen stoßen, wo sich Naturwissenschaftliche Disziplinen explizit widersprechen (Z.B. passt die Physik der Entropie nicht mit der Evolutionstheorie zusammen). Dann kann man auch erklären, wie gewaltig Gott sein muss. dann erkennt man die Realität des Übernatürlichen aus einer anderen Perspektive.

Es gilt alles zu wissen, was in der Geschichte los war (und nicht nur in Klischees). Dann erkennt man auch, dass die Kirche nicht so schlecht abgeschnitten hat.

Und man muss die Theologie wirklich beherrschen und nicht den säkularen Abguss dessen, was derzeit gelehrt wird. Dann werden die Wahrheiten wieder lebendig, die das Evangelium verkündet.


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 Dottrina 20. April 2018 
 

Da halte ich mich lieber

an einen gewissen Theologen, nämlich Joseph Ratzinger, der mir mit seinen Schriften, Interviews, Büchern und als Papst ein Vorbild im Glauben war und ist, als an einen Karl Rahner, den ich - zugegebenermaßen - nicht gelesen oder gehört habe. Seine "Früchte" konnte man ja an den Personen Kard. Lehmann und Kard. Kasper sehen. Und - nein, lieber Kardinal Marx - man muss genau das Gegenteil tun: Sich eben, und gerade als Oberhirte einer der größten Diözesen, nicht dieser Welt angleichen. Da hat mein geliebter Papst Benedikt, wohl aus mangelnder Menschenkenntnis, die er ja selber zugibt, einen Personal-Fehler gemacht, indem er seiner geliebten Heimatdiözese einen solchen Relativierer und "Politiker" als Bischof gegeben hat. Als Münchnerin hätte ich mir einen der 7 tapferen Bischöfe für unser Bistum gewünscht.


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 Ad Verbum Tuum 20. April 2018 

Eine Theologie, die sich nicht der Zeit stellt

da hat er recht - wenn die Theologie sich dem Dialog mit "der Zeit" nicht stellen würde, wäre das sicher falsch. Aber darum geht es nicht. Auch Dietrich von Hildebrandt reflektierte die "Zeichen der Zeit" - aber eben vom Fundament der uns offenbarten Wahrheit aus. Und darum geht es. "Ich bin der Weg, die WAHRHEIT und das Leben." Gestern, heute, immer - Wahrheit ist überzeitlich.
Schon für die Philosophen gilt nach Dietrich von Hildebrandt (ca. 1970):
Die moderne Philosophie sucht nicht mehr nach der Wahrheit, sondern versucht nur noch das Faktische zu begründen.
Dahin scheint leider vermehrt auch unsere Kirche zu schippern.
Eine Schande.


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  20. April 2018 
 

Tragisch

Der Zeitgeist ist und wird jeden Tag rapide schneller satanisch, da kann es NUR Zurückweisung geben.


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 Rolando 20. April 2018 
 

PBaldauf

Sie bestätigen meinen Kommentar, stellen es noch besser dar, Danke


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 st.michael 20. April 2018 
 

Hybris

Rahners Irrlehren sind aus dem Theologiebuch der Steinzeit als veraltet gestrichen worden.
Herr Marx laesst keine Gelegenheit ungenutzt, sie wie Altkaffee wieder aufzuwaermen, nur will das Gebraeu keiner trinken, weil die Beliebigkeit die er verkuendet ohne die DBK Kirche viel einfacher und billiger (Kirchensteuer) zu haben ist.
Bald ist er mit seinen Kollegen dann unter sich denn die letzten Glaeubigen sind entweder verstorben, Neue kommen nicht mehr oder gehen zu den Institutionen die Christus verkuenden.
Schlafen Sie gut Herr Kardinal, es sieht so aus als ob ihr Verein vor lauter "Zeitgeisthechelei" den Zug verpasst hat.


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 Laus Deo 20. April 2018 

Ein anderes Wort wäre RELATIVISMUS


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 Rolando 20. April 2018 
 

Von Luther über Hegel zu Rahner

Solange die Rahnertheologie in der kath. Kirche den Ton angibt, wird der Niedergang weitergehen, erst die Verabschiedung Rahners und die Besinnung auf die Kirchenväter eröffnen einen Neuanfang. Hier,
http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm
die CD 97 stellt die zerstörerischen Zusammenhänge klar heraus.


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 Smaragdos 20. April 2018 
 

Diesseitstheologie

Diesseitstheologie halt. Passend zur "Neuen Kirche".


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 Christa 20. April 2018 

Herr Kardinal Marx,

die Welt muss sich Gottes Gesetzen, der Kirche anpassen und nicht umgekehrt.


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 SpatzInDerHand 20. April 2018 

Herr Kardinal Marx, beim Kreuz ist gemeinhin der Längsbalken länger als der Querbalken..

In meinen Augen fasst das die Botschaft der Bibel zusammen: zuerst Gott. Und dann alles aus dieser Perspektive, einschließlich der eigenen Lebensführung. Wenn man nur noch den Querbalken hat - also die weltliche Perspektive, hängt die Sache in der Luft.

Aber warum sollte man das jemandem erklären, der gegebenenfalls das Kreuz auch schon mal ablegt...?


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 Marcus, der mit dem C 20. April 2018 
 

Nachdem wir uns seit über 50 Jahren nur mit

Unglauben beschäftigt haben, wäre es da nicht sinnvoller sich zur Abwechslung mal wieder mit dem Glauben zu beschäftigen?

"Die Kirche soll für das Reich Gottes erziehen, welches auf bestimmten Tatsachen und Wahrheiten beruht, die ewig unveränderlich sind! Eine Kirche also, die keine solchen unveränderlichen Positionen kennt, gleicht einem Lehrer, der nicht weiß, was er lehren soll."
(Johann Adam Möhler)


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 wedlerg 20. April 2018 
 

Mein Gott

Wenn einer in seinen selbstgemachten Theorien verloren gegangen ist, dann Rahner.

Dieses ewige Post-Hegelsche Gefasel von "zeitgemäß", "gesellschaftliches Leben", "Zeichen der Zeit", Nutzen für den Menschen", etc. hat sich doch jetzt endgültig überholt.

Es braucht einen Aufbruch, den Glauben und den Herrn in die Gesellschaft zu tragen und nicht die sekundären und tertiären Themen der Gegenwart breitzutreten.

Marx kennt nur das Zweckdenken. Wissenschaft "für den Menschen", Pastoral "für den Menschen", etc.

Nein: Wissenschaft dient der Erkenntnis und der Wahrheit. Sie hat methodisch bedingte Grenzen und kann nicht die letzten Dinge erklären. Sie dient keinem Zweck. Der Glaube dient auch keinem Zweck, sondern er verkündet die Wahrheit und den Sinn der Osterbotschaft. Der Mensch entscheidet sich deshalb für Gott. Alles andere ist unwichtig. Kann man das dem verblendeten Kardinal mal erklären.


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