Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  3. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  4. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  5. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  6. "Religion nicht instrumentalisieren"
  7. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  8. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  9. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  10. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  11. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  12. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  13. Oster: „Irritierend, dass Sie nicht auf Problematik des ungeschützten jungen Lebens eingehen“!
  14. DBK: Flachsbarths „She decides“-Engagement geht auf ihre Verantwortung als Staatssekretärin zurück
  15. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19

Der finale Kampf um das Leben des kleinen Alfie

17. April 2018 in Prolife, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


England: Kampf um das Leben des kleinen Alfie – Krankenhaus in Liverpool möchte die Maschinen abschalten und verbietet den Eltern, das Kind in ein anderes Krankenhaus zu überstellen – Die verzweifelten Eltern bitten die katholische Kirche um Hilfe


London-Rom (kath.net)
In England läuft weiterhin der Kampf um das Leben des kleinen Alfie. Das Kind aus Liverpool wird seit vielen Wochen in einem Krankenhaus in Liverpool behandelt und leidet unter einer degenerativen neurologischen Krankheit. Ein Richter hat am Montag entschieden, dass das Krankenhaus die lebenserhaltenden Maßnahmen abstellen dürfe. Gleichzeitig hat das Krankenhaus untersagt, Alfie zur Behandlung in ein anderes Krankenhaus zu überstellen, obwohl mehrere andere Krankenhäuser bereits angeboten haben, dies zu übernehmen, darunter das vatikanische Kinderkrankenhaus „Bambino Gesù“. Nach der Gerichtsentscheidung hat sich Tom, der Vater von Alfie, erneut an die Öffentlichkeit gewendet und die katholische Kirche in England angefleht sich dafür einzusetzen, damit Alfie ins Päpstliche Spital nach Rom überstellt werden könne. In dem Brief an den Erzbischof von Liverpool erinnerte Thomas Evans daran, dass sowohl er als auch Alfie katholisch getauft wurden. Das Erzbistum hat bis jetzt sich sehr still verhalten und wenig unternommen, obwohl zuletzt sogar Papst Franziskus das Kind beim "Regina Caeli“ erwähnte. Auch hat noch kein Vertreter des Erzbistums bis jetzt Kontakt zu den Eltern aufgenommen.


Das Verhalten des Erzbistums ist so bizarr, dass laut LifeSiteNews sogar ein italienischsprachiger Priester vier Stunden aus London anreiste, um dem Kind die Sterbesakramente zu geben. Laut dem Medienbericht soll ein Priester der Erzdiözese Liverpool dazu nicht bereit gewesen sein, weil man Zweifel daran hatte, ob die Eltern überhaupt katholisch seien.

Der juristische Kampf um Alfie dürfte inzwischen noch weitergehen. Die Eltern haben angekündigt, dass sie sich an das englische Höchstgericht wenden werden, um das Leben von Alfie zu retten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mariat 23. April 2018 

@liebe Rosenzweig

" So, wie Gott will, so soll es geschehen", dies habe auch ich gebetet.

Manchmal ist es doch so, dass Gott größeres vorhat, als wir Menschen es uns vorstellen könnten.

Trost und Segen, dem kleinen Alfie und seinen Eltern, wie auch allen, die beten und denen Seine Schicksal nahe geht.
Gelobt sei Jesus Christus. Amen.


2

0
 
 lenitas 18. April 2018 
 

Verhärtung des Herzens

Wer ein derart schlimmes Leid mit Ignoranz und Verweigerung beantwortet, muss sich fragen lassen, ob das eigene Herz nicht an einer unguten Verhärtung leidet.
Dem kleinen Alfie und seinen Eltern bleibt nur Gottes Begleitung und Schutz zu wünschen. Ich werde Sie in mein Gebet einschließen.


3

0
 
 Carlotta 17. April 2018 
 

Kultur des Todes

christine-klara! Ferndiagnosen von Fotos sollte man sich sparen. Alfies Hirnfunktionen sind keinsfalls ausgefallen, zwei unabhängige ital. Ärzte haben gesagt, er sei weder ausdiagnostiziert noch austherapiert.
Der Richter der obersten Instanz hat das Todesurteil (Tod durch Ersticken, auch nicht das was ein "schöner" Tod= Euthanasie ist) mit den Worten "sein Leben ist nutzlos" begründet. 1:1 Nazisprech. Nebenbei ist das Elternrecht total ausgehebelt worden.Beten wir für Alfie und seine Eltern.


8

0
 
 Rosenzweig 17. April 2018 

“(...) in die Hände Gottes vertrauensvoll legen..”

-
DANKE– werte @chrsitine.klara.mm - für Ihre wertvollen und tief MIT!empfindenden Gedanken um den Lebenskampf des kl. ALFIE!

Bei allen Überlegungen der noch evtl. anderen medizinischen Möglichkeiten und auch des aufschlussreichen Beitrags vom werten @MSM-
möchte ich vor allem jeden Augenblick JETZT- den kl. ALFIE ganz GOTTES Vorsehung übergeben, auf dass Ärzte und Eltern das Richtige erkennen u.tun

Auch aus der Sicht gläubiger Eltern spüre ich - den kleinen Alfie–
nun ganz KIND GOTTES(!)– getauft u. mit den Sterbesakramenten versehen-
im innigen Gebet mit dem selg. P. Rupert Mayer vereint:

Herr, wie du willst, soll mir geschehn, und wie du willst, so will ich gehn, hilf deinen Willen nur verstehn!

Herr, weil du's willst, drum ist es gut; und weil du's willst, drum hab ich Mut. Mein Herz-(des kl. ALFIE) in deinen Händen ruht!
-
Im deisem Vertrauen verbunden..


4

0
 
 Wiktoria 17. April 2018 

Hier der Link

https://www.facebook.com/groups/alfiesarmy/?ref=bookmarks

Bitte twittert oder teilt weiter, schreibt die katholische Kirche in Großbritannien an. Bitte helft Alfie und seinen Eltern Tom und Kate
Ich verfolge den Fall seit gut einem Jahr. Wir brauchen jeden Menschen, vielleicht kennt von Euch jemand einen Arzt (Neurologen) der so nett wäre sich paar Dokumente anzugucken? Um eine zweite Meinung Abzugeben.

Danke

Bitte Betet für Alfie und die Eltern


3

0
 
 christine.klara.mm 17. April 2018 
 

MSM

Wenn das Bild den aktuellen Stand zeigt,dann bin ich ganz bei Ihnen.
Bei näherer Betrachtung kann das aber auch "nur" eine Nasensonde zur künstlichen Ernährung sein.
Dann besteht die lebenserhaltende Maßnahme weitestgehend in der Ernährung über eine Nasensonde.Herz und Atmung sind selbständig.Aber das ist nie die gesamte Betreuung.
Ich kann mich an einen Fall bei uns in Österreich erinnern (Jahrzehnte her)bei dem der Mutter für die Behandlung ihres an Krebs erkrankten Kindes die Wahl alternativer Medizin anstelle von Strahlen- und Chemotherapie gerichtlich untersagt wurde mit der Begründung der unterlassenen anerkannten Heil(?)methoden und daher Gefahr in Verzug. Ich kann mich nicht mehr erinnern ob das Kind dann wirklich weggenommen wurde und ob es dann auch geheilt wurde. Das ganze geriet in Vergessenheit.Ich denke das Kind ist verstorben,denn von keiner Seite war beglückt über einen Erfolg zu hören.
Oft habe ich mir gedacht,daß so mancher Kranke die Therapien überlebte......


2

0
 
 MSM 17. April 2018 
 

@christine.klara.mm

Die Facebook-Seite ist öffentlich und somit für jeden einzusehen, man muss nicht angemeldet sein.
Das obige Bild des Kleinen entspricht der aktuellen Beatmungsweise.
Es gibt aktuelle Videos, auf denen der Junge gähnt, niest, seinen Arm streckt, die Finger seiner Eltern mit seinem Fäustchen umschließt, die Augen öffnet usw.
Dieses Kind ist nicht sterbend!!!
Und selbst wenn es so wäre, hätte niemand das Recht, sein Leben vorzeitig zu beenden!!
Die Richter und das Krankenhaus wollen, dass dieser kleine Junge erstickt!
Ein Priester aus Liverpool verweigert ihm das Sakrament der Krankensalbung und aus Rom kommen Floskeln, die eher den Richtern und Ärzten das Wort reden, anstatt klar gegen die Euthanasie vorzugehen!!
Dank sei dem Priester, der eigens aus London angereist ist, um dem Kleinen das Sakrament der Krankensalbung zu spenden!!


7

0
 
 Joy 17. April 2018 
 

Der Punkt ist,

dass das Elternrecht hier außer Kraft gesetzt wurde, und dass jeder dieser Fälle, ein Präzedenzfall ist - bald sind wir auch in Europa bei Zwangsabtreibungen (vgl. China), im Falle festgestellter unheilbarer Erkrankungen etc. ....


5

0
 
 MaterEcclesiae 17. April 2018 
 

An Wunder sollen wir Christen glauben.

Beten und fasten wir!


6

0
 
 christine.klara.mm 17. April 2018 
 

fff

Ich benütze nicht facebook.
Wenn das Photo des Kindes allerdings ein aktuelles ist,was ich mir nicht genau angesehen habe bevor ich zu schreiben begann,dann hängt das Kind nicht an einer Herz-Lungen-Maschine sondern hat eine Sauerstoffunterstützung bei spontaner Atmung.
Wenn aber das Kind bereits an den Maschinen hängt ohne Spontanatmung ist das gezeigte Bild kein aktuelles sondern stammt aus besseren Zeiten.
Wir können aus der Ferne kein Urteil fällen.
Gebet ist wichtig,daß Ärzte und Eltern das richtige tun. Ich möchte jetzt weder Eltern noch Ärtze,noch Richter sein.
Gott möge allen die rechte Erkenntnis schenken.


2

0
 
 trueman 17. April 2018 

Was für eine Hybris! Was für ein Verbrechen! Welcher Frevel am Leben!

Wie kann man es nur Eltern verbieten, ihr Kind aus einem Krankenhaus zu nehmen und in ein anders zu geben? Was für eine fanatische Sekte sind doch die Eugeniker und Euthanasie-propagandisten! Wehe uns, wenn wir zulassen, dass diese Leute auch nur irgendwie an die Macht kommen, sei es in den Medien oder in der Politik. Wehret den Anfängen! Im Dritten Reich hätte man eine Freude an diesen Leuten gehabt!


4

0
 
 christine.klara.mm 17. April 2018 
 

ff

Wenn aber alle Ärzte,auch eines weiteren Krankenhauses,bescheinigen,daß die Gehirnfunktionen zu sehr ausgefallen sind,daß ein Weiterführen des maschinellen Einsatzes ethisch sinnvoll ist,würde ich als gläubige Mutter eines auf den Tod erkrankten Kindes,das getauft und mit den Sterbesakramenten versehen ist,in die Hände Gottes vertrauensvoll zurücklegen.Wenn Gott will,wird das Kind nach Befreiung von den Maschinen spontan zu atmen beginnen.
Wenn das nicht der Fall ist hat Gott dieses Menschlein zu sich in die Ewige Seligkeit genommen.Die ist allemal unvergleichlich zur irdischen Drangsal.
Wir müssen bei allem guten Willen aber auch los lassen können.
Wer das nachvollziehen kann wird mich jetzt nicht als Mörderin bewerten und steinigen.


4

0
 
 MSM 17. April 2018 
 

Ja,in Rom wurde das Kind beim "Regina Caeli" 'erwähnt', in bekannt unklarer, eindeutig zweideutiger Weise, ohne auch nur einen Hauch der Verurteilung der Euthanasie!! Sicher aus Rücksichtnahme und Barmherzigkeit den Ärzten und Richtern gegenüber, die diesen wunderbaren,kleinen Jungen töten wollen!
Jeder kann sich auf Facebook selbst davon überzeugen, was für ein tapferer, kleiner Held dieses Kind ist! Ständig sendet er neue, kleine Zeichen an seine mutigen Eltern und Angehörigen, die zeigen, dass sein Gehirn nicht derartig geschädigt sein kann, wie es von dem Krankenhaus behauptet wird! Er reagiert auf Berührungen, saugt am Schnuller, öffnet die Augen, wenn sein Vater mit ihm spricht...

Was man diesem Kind und seiner Familie antut, ist so abgrundtief böse, dass man keine Worte dafür hat!
Die Kultur des Todes!

Liebe Gottesmutter, bitte hilf!!!


5

0
 
 christine.klara.mm 17. April 2018 
 

Was ist richtig vor Gott ?

Rein theoretisch gibt es schon so viele med.techn.Möglichkeiten,daß der physische Körper maschinell "am Leben" erhalten werden kann,was ohne diesen mechanischen Organersatz nicht der Fall gewesen wäre. Künstliche Beatmung und Herz-Lungenmaschinen,Dialyse und künstliche Nahrungs-bzw.Flüssigkeitszufuhr,sind angebracht um ausgefallene Körperfunktionen zu ersetzen.Damit wird den betreffenden Organen Zeit gegeben sich wieder zu erholen.Das in seiner Struktur unwiderruflich geschädigte Gehirn hat,wenn die Zellstruktur zerstört ist,aus welchem Grund auch immer,keine Möglichkeit sich zu erneuern.Es gibt auch keine Gehirntransplantationen.Herz,Lunge,Leber Niere,Blutgefäße,die können bei entsprechendem Spender ersetzt werden.
Für den Fall,daß das Kind auf wunderbare Weise wieder spontan selbstständig atmen könnte,kann das,solange es an den Maschinen hängt,nie festgestellt werden.
Das im voraus.Daß den Eltern aber ein Transfer des Kindes in ein anderes Krankenhaus verweigert wird ist unannehmbar.


4

0
 
 Herbstlicht 17. April 2018 
 

Richter und Krankenhaus entscheiden über Leben und Tod.

Dem kleinen Alfie droht das selbe Schicksal wie vor Monaten dem Baby Charlie Gard. Auch bei ihm entschied ein Richter, dass es nicht weiterleben dürfe. entgegen dem Wunsch der Eltern.

Babys und kleine Kinder sollen aufgrund der Entscheidung von Richtern und Krankenhaus euthanasiert werden, obwohl in beiden Fällen andere Krankenhäuser bereit gewesen sind, Charlie und nun auch Alfie aufzunehmen.

Euthanasie an Kindern, weil sie "nutzlos" sind, keinen Wert für die Gesellschaft haben und nur Kosten verursachen.
Ja, das sind sie - die vielbeschworenen westlichen Werte, auf die wir ja so stolz zu sein haben.
Nicht Stolz, sondern Würgereiz kommt in mir hoch und dazu noch ein mächtiger Zorn, aber auch Traurigkeit.

Der Priester soll -bezüglich der abgelehnten Krankensalbung gesagt haben: "Das ist nicht mein Job!"

http://lanuovabq.it/it/alfie-ha-ricevuto-lunzione-degli-infermi#.WtSyKOduSzM.twitter


5

0
 
 BedaVenerabilis 17. April 2018 

Lieber Alfie, liebe Eltern,
Ihr seid in meinem Gebet!


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Krankheit

  1. Franziskus betet für verunglückten Rennfahrer Zanardi
  2. Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
  3. Bistum Eichstätt gibt Lockerungen angesichts Corona bekannt
  4. „Vom Staat erlaubt – von der Kirche verboten“
  5. Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
  6. Kirche und Corona: "Vorherrschend war Eindruck des Bravseins"
  7. „Händchen halten“ war gestern
  8. Kretschmann: Gottesdienste unter Vorsichtsmaßnahmen wieder öffnen
  9. 100-jährige Ordensfrau besiegt schwere #Corona-Erkrankung
  10. Werden wegen des #Corona-Lockdowns andere Krankheiten verschleppt?








Top-15

meist-gelesen

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  3. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  4. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  5. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  6. Sizilien: Kirche der Heiligen Agatha verwüstet
  7. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  8. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  9. Weinendes Marienbildnis sorgt in Griechenland für Aufsehen
  10. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  11. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  12. Franziskus und der Exorzismus
  13. Eine nie dagewesene Glaubenskrise – hin zu einem Schisma?
  14. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  15. Klare Antwort von Bischof Overbeck: „Nein, für die Wandlungsworte ist das nicht denkbar“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz