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Kardinal Marx verkennt die Realitäten

6. April 2018 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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Vorsitzende WerteUnion/Nordrhein-Westfalen, Baum, übt schwere Kritik an Marx nach seiner Karfreitagspredigt: „Es sind nicht nur Muslime, die weltweit unter Hass und Gewalt leiden.“ – Marx-Äußerung gegen muslimischen Antisemitismus wäre wünschenwert


Düsseldorf (kath.net)
Die Landesvorsitzende der WerteUnion (WU) in Nordrhein-Westfalen, Simone Baum, hat Kritik an der Karfreitagspredigt von Kardinal Marx geübt. In seiner Karfreitagspredigt hatte Reinhard Kardinal Marx die Christen aufgefordert, sich von Hass und Gewalt abzugrenzen sowie mehr auf Muslime zuzugehen. Nur so könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden. Simone Baum reagiert im Gespräch mit NRW-Direkt mit Kritik und fordert Marx auf, sich hinter verfolgte Christen und gegen den zunehmenden Antisemitismus zu stellen. „Kardinal Marx verkennt mit seinen Äußerungen offensichtlich die Realitäten. Es sind nicht nur Muslime, die weltweit unter Hass und Gewalt leiden. Weltweit sind es die Christen, die am stärksten verfolgt werden, sehr häufig durch militante Muslime. Statt Scheindiskussionen zu führen, sollte sich Kardinal Marx lieber hinter unsere verfolgten Glaubensbrüder stellen und für diese die Toleranz und Religionsfreiheit einfordern, die Muslime in Deutschland genießen. Auch wäre es wünschenswert, wenn er sich gegen den zunehmenden Antisemitismus im Land stellen würde, der immer häufiger von Muslimen ausgeht.“

Bei der WerteUnion (WU) handelt es sich um einen bundesweiten Zusammenschluss von CDU-Mitgliedern gegründeter konservativer Initiativen.

Foto Kardinal Marx: Archivbild


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Lesermeinungen

 Tonika 12. April 2018 
 

Remorse, d. Zeit wo es am Ostern um die Auferstehung u. Weihnachten um die Geburt ging, sind vorbei

Früher ging es an Ostern um den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus und an Weihnachten um die Geburt Christi, heute dreht sich auch in den Kirchen, alles um den Islam und die Muslime und deren Forderungen.

Selbst an Ostern, dem höchsten Christenfest, huldigen die Kirchenfürsten lieber dem Islam und spulen Parteiprogramme ab, statt über Christus, Erlösung und Evangelium zu predigen. Marx verkennt nicht die Realität, sondern im Gegenteil, er sagt, tut alles, was notwendig ist, um seine Pfründe, Privilegien zu schützen.


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 Remorse 10. April 2018 

Lieber Victor1978, Sie irren

Es ist mir nicht wichtig die "richtige Predigt"zu hören, aber ich will EINE PREDIGT hören und keine Indoktrination seitens Pastor R.
Ich besuche auch keine hlg Messe, um sie zu erdulden.Und meine Pflicht als Christ sehe ich auch darin, mich von diesen Irrlehren zu distanzieren.Nein, ich habe nicht die Sakristei aufgesucht um ihm "meine Meinung zu geigen", sondern habe ihm in einer ausführlichen und sachlichen Email unseren Standpunkt dargelegt. Was kam zurück? Eine völlig nichtssagende Mail:

#herzlichen Dank für Ihre E-Mail und die Punkte, die in meiner Predigt keinen Platz gefunden haben!

Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute, Gottes Segen und verbleibe#


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 Gipsy 7. April 2018 

Kardinal Marx

sollte seine Herde schützen und wenn diese Schutz und Geborgenheit wiedergefunden hat, sich um die Belange anderer Religionen kümmern, wenn dies überhaupt seine Aufgabe, die er vom Herrn übertragen bekommen hat, sein sollte. Erst das "eigene Haus "in Ordnung halten , da hätte er genug zu tun, denn da geht es drunter und drüber und viele "Schafe und Lämmer" finden ihr Gehege nicht mehr, weil sehr viele Hirten sich nicht genügend, in behütender und schützender Weise um sie kümmern. Da muss sich was ändern, sonst nützen alle Appelle des Aufeinanderzugehens gar nichts.

Hirten die ihre Herde nicht hegen und pflegen, werden diese früher oder später verlieren.


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 Kurti 7. April 2018 
 

Kardinal Marx lebt eher aus seinem Gefühlshorizont

als aus Gottes Geist. Das wird schon an seinem Aussehen klar, das zeigt, daß er dem Irdischen viel zu sehr Bedeutung zumißt, damit auch dem Politischen. Wie ein Sozialvereinsmitglied denkt er meist und vernachlässigt somit den heiligen Geist. Das zeigt sich an vielen seiner Einlassungen und Handlungen seit Jahren.Er wäre besser in die Politik gegangen, da hätte er sich austoben können. So aber hängt er sich ab und an nur ein frommes Mäntelchen um, verleugnet aber den Glauben, wo immer es geht.


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 Victor1978 7. April 2018 
 

@remorse Es ist Ihnen also wichtiger, die "richtige" Predigt zu hören, als Ihre Sonntagspflicht zu erfüllen? Was für eine Art von Katholik sind Sie eigentlich? Wenn einem die Predigt nicht gefällt, dann erdulden man das, geht nach der Messe in die Sakristei und geigt ihm seine Meinung. Aber aufstehen und gehen? Wie protestantisch ist das denn?


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 girsberg74 7. April 2018 
 

Was soll Marx überhaupt lernen?

@Hortensius
Was bitte soll Marx überhaupt lernen, wenn er das Schicksal von Asia Bibi nicht kennt? – Oder darüber nicht spricht?

Doch sonst? - Muss ihm die Ehre geben: Ich würde mit Marx jede Fahrt ins Blaue - „ins Blaue“ halt - mitmachen, seine Predigten haben mich in dieser Hinsicht voll überzeugt.


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 Remorse 7. April 2018 

Wir hatten Ostersonntag das "Glück"

in unserem Ferienort Norden/ Norddeich einer "Pro offenen Grenzen und Flüchtlings" Indoktrination,von Pastor Marco R. zu lauschen.D.h.wir haben während der Predigt noch, die Kirche verlassen.Ostersonntag, das Fest Jesu Auferstehung? Pustekuchen!
Anstattdessen Stimmungmache gegen "populistische"Parteien.Und auch die Nächstenliebe Keule durfte nicht fehlen.Ich frage mich nur, ob Kardinal Marx, Pastor R. u.v.a nicht besser den Grünen, oder Linken beitreten sollten.Es bleibt uns bald nur noch übrig,Hauskreise zu bilden.


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 Catherine 6. April 2018 
 

Der islamischer Judenhaß

ist kein Antisemitismus, da der Islamgründer Muhammad selbst zur semitischen Sprachgruppe gehört. Mit dem falschen Begriff will man weltweit grundsätzlich die unschuldig nachgeborenen Deutschen immer mit treffen, um die anderen Menschheitsverbrechen weniger in den Blick nehmen zu müssen. Der semitische Judenhaß existiert sei 1400 Jahren. Den an der weltweiten islamischen Bedrohung interessierten Menschen empfehle ich das soeben erschienene Buch "Was ist der Islam?" des renommierten Orientalisten Prof. Dr. Tilman Nagel.


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 kreuz 6. April 2018 

@antonius25

Kard. Woelki ist Marx-Opposition.
ich sag ja auch nicht: "Sie sind auf afd-Linie", nur weil Sie das Ausländer-Thema ganz obenan stellen. fast immer.


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 lakota 6. April 2018 
 

@Kreuz

wie gut kann ich das nachfühlen...nur daß es bei uns "Bischof Gebhard" heißt.
(zu den Mutigen um Kardinal Woelki gehört er ja auch nicht).


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 JohannBaptist 6. April 2018 
 

Fürbitte

@kreuz
Noch besser wäre "wir bitten dich erlöse uns"...


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 Christa 6. April 2018 

Die Predigt passt zu Kardinal Marx!

Wen wundert es, wo er doch bei seinem Moscheebesuch in Israel das Kreuz abgelegt hat.


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 Christa.marga 6. April 2018 
 

Kardinal Marx

...ferngesteuert aus Rom, unser Papst Franziskus sagt ja im Prinzip auch nichts anderes.
Beten wir für unseren Bischof Marx und auch für den Papst, dass beide den Realitäten hier auf Erden endlich in's Auge sehen und sich nicht aus falsch verstandener Toleranz gegenüber dem Islam sich diesem unterwerfen.


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 Adamo 6. April 2018 
 

Kardinal Marx VERKENNT IN NAIVSTER WEISE DIE REALITÄTEN!

Der französische Polizist Arnaud Beltrame ging freiwillig als Geisel für eine Frau im Einkaufsmarkt Super U in Trèbes (Südfrankreich) auf einen "Allahu Akbar" rufenden Muslim zu und wurde erschossen. Und uns rät Kard. Marx dazu auch noch auf, auf Muslime zuzugehen. Damit dokumentiert er, dass er keinerlei Ahnung davon hat, dass Muslime gemäß Koran dazu verpflichtet sind uns Christen als Ungläubige zu töten.


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 antonius25 6. April 2018 
 

Leider gibt es hier keine Opposition im Episkopat

Einzig evtl. Vorderholzer aeussert sich manchmal kritisch zum Islam. Oster schweigt (oder wird nicht verbreitet), Schick und Woelki sind auf Marx-Linie. Der Papst sowieso.


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 hortensius 6. April 2018 
 

Hortensius

Beim Auf-Muslime-Zugehen könnte Marx lernen, dass Muslime zwar Religionsfreiheit für sich einfordern, aber niemals gewähren. Ein Moslem, der zum Christentum konvertiert, muss laut Koran getötet werden. Und das Schicksal von Asia Bibi will Marx nicht kennen.


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 mirjamvonabelin 6. April 2018 
 

Nicht zu fassen,

"Kardinal Marx verkennt die Realitäten"

Das ist wohl unser los, die Muslime verachten uns und unsere Hirten geben uns auch noch die Schuld.

Tja, Jesus sagte, wenn dich einer auf die rechte schlägt, dann halt ihm auch die linke.....


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 Kirchfahrter Archangelus 6. April 2018 
 

Er verkennt nicht, er schafft...

Wobei natürlich alle wissen, dass der Kardinal nicht aufgrund eines Wissensdefizits die Realität "verkennt", sondern vielmehr "auf höhere Weisung" mithilft, neue Realitäten zu schaffen. Der Mann ist weder blind noch blöd, sondern nur treuer Diener seiner Herren...


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 kreuz 6. April 2018 

sehr richtig @Iakota

der Kreis des Antisemitismus schließt sich ja bei links-außen und rechts-außen wieder.
Kard. Marx ist nun zwar kein links-außen, aber als "politisch Korrekter" (Tempelberg)hat er ein feines Gespür was "diese Welt" hören will und was nicht.

Gespür könnte man in diesem Kontext auch gleichsetzen mit "Angst".

und mit Angst als stärkstem Gefühl sind Christen noch nie recht weit gekommen geschweige denn befähigt sie (die Angst), Schäfchen zu führen.

jeden Samstag stimme ich in die Fürbitte ein, die "für unseren Bischof Reinhard und für Papst Franziskus" gebetet wird.

es ist mir eine Erleichterung, daß ich die Bitte nicht selbst aussprechen muß, sondern nur:
"Wir bitten Dich erhöre uns".


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 Senfkorn7 6. April 2018 
 

Stichwort: Lebenswirklichkeit :-)

ja da wird die Kirche zersetzt unter den Deckmänteln Barmherzigkeit und Lebenswirklichkeit.

Dabei wird ein Wunschdenken in Predigten eingebaut, eine verzerrte Realität, die es nicht gibt. Die Lebenswirklichkeit sucht man darin vergebens und den Aufruf zur Barmherzigkeit gegenüber verfolgten Christen und der Missionierung hungernder Seelen nach der Erkenntnis Gottes (wahre Barmherzigkeit) findet man ihn?

Wenn nicht: Warum nicht? Warum wird die Realität ausgeblendet und Christus nicht verkündet?


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 PBaldauf 6. April 2018 
 

Simone Baum ergreift das Thema
Unerschrocken, klar am Schopf
Denn vorher stand, nach Marx’schem Schema
Dieses, leider, völlig Kopf

Der Marx’sche Schuss ging voll daneben
− Wir zielen alle oft vorbei −
Zu hoffen bleibt, dass man im Leben
Kurs-Korrektur-befähigt sei


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 lakota 6. April 2018 
 

Sehr richtig!

" sollte sich Kardinal Marx lieber hinter unsere verfolgten Glaubensbrüder stellen und für diese die Toleranz und Religionsfreiheit einfordern, die Muslime in Deutschland genießen. Auch wäre es wünschenswert, wenn er sich gegen den zunehmenden Antisemitismus im Land stellen würde, der immer häufiger von Muslimen ausgeht.“
Ja, wenn er das mal tun würde!


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 Smaragdos 6. April 2018 
 

Mehr auf die Muslime zugehen

"Nur so könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden."

Wirklich? Eher sollten die Muslime auf uns zugehen, und zwar friedlich! SO könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden, und nicht immer umgekehrt!


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