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Kardinal Müller: Paradigmenwechsel in der Glaubenslehre ist unmöglich

24. Februar 2018 in Weltkirche, 41 Lesermeinungen
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Ein Paradigmenwechsel würde eine Abkehr von den Quellen der kirchlichen Lehre bedeuten, schreibt der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation.


Rom/New York City (kath.net/CWN/jg)
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation, hat das Konzept eines Paradigmenwechsels in der Glaubenslehre der Kirche zurückgewiesen.

Der Begriff „scheint ein Rückfall in eine modernistische und subjektivistische Interpretation des katholischen Glaubens zu sein“, schrieb der Kardinal in einem Artikel für das Magazin First Things. Müller zieht darin den „Essay on the Development of Christian Doctrine“ des seligen John Henry Newman heran, um verschiedene Auslegungsweisen des nachsynodalen päpstlichen Schreibens „Amoris laetitia“ zu analysieren (siehe Link am Ende des Artikels). Zuletzt hatte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin davon gesprochen, dass Papst Franziskus mit „Amoris laetitia“ einen Paradigmenwechsel voranbringen wolle.


Die organische Entwicklung der Glaubenslehre schließe eine dramatische Veränderung aus. Ein Paradigmenwechsel lege eine Abkehr von den Quellen der apostolischen Lehre nahe. Dies sei bei der protestantischen Reformation geschehen, erinnerte er. Daher seien Positionen abzulehnen, die entgegen der beständigen Lehre der Kirche leugnen, dass Ehebruch immer eine schwere objektive Sünde ist, schrieb Kardinal Müller, ohne Parolin namentlich zu erwähnen.

Die Lehre der Kirche dürfe nicht gegen die Seelsorge ausgespielt werden, betonte er. Wörtlich schrieb er: „Wenn ‚pastorale Veränderung’ ein Begriff wird, mit dem einige ihr Vorhaben bezeichnen, die Lehre der Kirche beiseite zu schieben als wäre sie ein Hindernis für die pastorale Betreuung, dann ist es eine Gewissenspflicht, dagegen zu opponieren.“

Link zum Artikel von Kardinal Müller in "First Things" (englisch): Development, or Corruption

Archivfoto Kardinal Müller


© Foto: kath.net/Markus Gehling


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Lesermeinungen

 Bentheim 5. März 2018 
 

@ Federico R.

Interessant Ihr Hinweis auf Mel Gibson. Vielen Dank! Sie sind ein Forist, der es versteht, einem Thema mit investigativen Gedanken zielstrebig nachzugehen und das Material sachgerecht zu sortieren.--
Bis zu einem nächsten Beitrag!


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 Federico R. 3. März 2018 
 

@Bentheim – „... hinabgestiegen in die Hölle ...

Mel Gibsons jüngstes Filmprojekt läuft unter dem Titel „Die Auferstehung“ und ist somit die Fortsetzung seines aufsehenerregenden Films „Die Passion Christi“. Dem Vernehmen nach sollen in diesem Film vor allem die drei Tage der Grabesruhe Jesu thematisiert werden, in denen es zu einer Begegnung Jesu mit dem Totenreich, besser bekannt unter dem Begriff „Hölle“, kommt - „... hinabgestiegen in die Hölle“ hieß es früher im apost. Glaubensbekenntnis. Im Katechismus heißt es dazu: „Die Seelen der Gerechten, die in Abrahams Schoß den Heiland erwarten, hat Christus... bei seinem Abstieg in die Hölle befreit.“
Welcher Quellen der Regisseur sich bedient und wie er die Ergebnisse seiner Recherchen filmisch umsetzen wird? Vermutet wird, Gibson greife u.a. auf Darstellungen in der orth. Ikonografie zurück. Der Film soll bis spätestens Ostern 2020 in die Kinos kommen. Für den Hauptdarsteller Jim Caviezel, der auch diesmal Jesus verkörpert, steht bereits fest: „Der Film wird der größte aller Zeiten.


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 Bentheim 3. März 2018 
 

@ Fatima 1713

Fatima 1713 vor 18 Stunden an
@Bentheim
"Offenbar habe ich Sie falsch verstanden. Was meinen Sie mit Ausweitung der theologischen Denkweise?"
Z.B. das Jahr der Barmherzigkeit.


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 Federico R. 2. März 2018 
 

@Bentheim - Grabesruhe

„... gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten ...“ Ist ja eindeutig: Jesus hat das Schicksal aller Menschen geteilt, Sein irdischer Leib war tot. Und dann, nach drei Tagen, die Auferstehung in verklärter Leibsgestalt. Was soll in den drei Tagen zwischen Karfreitag und Ostern geschehen sein? Darüber kann man sich spirituelle, mystische Gedanken machen. Aber zunächst und objektiv heißt das: Grabesruhe natürlich. Quellen, die neue Erkenntnisse offenbaren, können bislang nur rein metaphysischer Genese sein. Naturwissenschaftlich verwertbare Quellen jedweder Art dürften wohl bis zur Stunde auszuschließen sein.


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 Fatima 1713 2. März 2018 
 

@Bentheim

Offenbar habe ich Sie falsch verstanden. Was meinen Sie mit Ausweitung der theologischen Denkweise?


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 kreuz 2. März 2018 

LB. @Bentheim, Sie schreiben

"Wir wissen ja näher nicht einmal, was zwischen Tod und Auferstehung Jesu geschah."

wenn wir das wüßten, dann bräuchten (könnten?) wir gar nicht glauben, und diese 3 Tage sind der "Urknall" unseres Glaubens.
Zum Glück wissen wir es nicht und DÜRFEN glauben.

Ihrer Aufforderung an Federico F. schließe ich mich zu 80% an:
ich schaue mutig und voll Vertrauen in die nähere Zukunft, in der Zeit nach Franziskus.
Grüße Sie.


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 Bentheim 2. März 2018 
 

Fatima 1713

Ausweitung
Bzgl. der Gebote hat Jesus nichts "ausgeweitet". Im Gegenteil,..."

Natürlich nicht. Ich wollte von dem Begriff "Paradigmenwechsel" wegkommen und habe gesagt, dass gar kein Wechsel stattfinde und weiterhin das bisherige Paradigma in Ausweitung bestehe. Aber auch dieser Begriff ist überflüssig. Er meint eine wissenschaftliche Grundüberzeugung, die wir nicht mit dem Begriff "Paradigma" bezeichnen müssen und die in der Theologie unabänderlich ist.


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 Bentheim 2. März 2018 
 

@phillip

Letztlich darf ich noch bemerken ... dass meine Postings keine Überschrift „EIN "WECHSEL" KANN NICHT "VORAUSGEHENDES" WEITERFÜHREN: DAS SCHLIESST SICH GEGENSEITIG AUS“ ziert; schön bei der Wahrheit bleiben!"

Ich hatte Ihnen nachgewiesen,dass das in großen Buchstaben Geschriebene kompletten Unsinn ergibt,weil es sich gegenseitig ausschließt. Was antworten Sie darauf? Dass dieser Satz nicht über Ihren Postings stehe. Das habe ich auch mit keinem einzigen Wort gesagt. Ihr Hinweis auf die Wahrheit ist überflüssig.

Aufschlussreich Ihr Satz: "Alle Elemente dieses Zitates stammen ausschließlich von Ihrem eigenen obgenannten Posting."
Ein Zitat ist ein ohne die geringste Veränderung aus einem Text übernommener Satz. Was aus "Elementen" zusammengesetzt wird, kann niemals
ein "Zitat" sein. Außerdem ergibt die von Ihnen herbeigeführte Zusammensetzung kompletten Unsinn. Wäre dieser Unsinn nicht entstanden, hätte ich noch tolerant sein können. Inhaltlich besteht ja kein Gegensatz zwischen uns.


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 Fatima 1713 1. März 2018 
 

Ausweitung

Bzgl. der Gebote hat Jesus nichts "ausgeweitet". Im Gegenteil, es wurde "enger", nämlich noch schwieriger und anspruchsvoller, s. z. B. Scheidung bzw. Ehebruch sowie: "Ihr habt gehört ... ich aber sage euch ..."
Er hat uns auch dazu aufgefordert, durch das enge Tor zu gehen und nicht den breiten (bequemen) Weg zu wählen, der ins Verderben führt.


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 Federico R. 1. März 2018 
 

@Bentheim - Schade, dass Sie die Doppelfrage ...

... am Ende meines Postings (vom 28.2.) nicht beantworten möchten. Nachdem doch PF bei nahezu jeder sich bietenden Gelegenheit auf den Teufel zu sprechen kommt, um vor ihm als real existierende Gestalt zu warnen, plädiere ich dafür, dass möglichst bald die Dämonologie wieder in den Fokus der katholischen Theologie gerückt wird. Wäre das nicht ein interessanter Stoff auch für einschlägige Doktorarbeiten, etwa zum Thema „Franziskus, die Kirche und der Teufel“ – oder „Der Teufel im Denken und Handeln des Bergoglio-Papstes“ .... -, schier unerschöpflich und hochaktuell, dieses Thema. Machen doch wenigsten Sie, @Bentheim, einen akademischen Vorstoß in diese Richtung. Schade eigentlich, dass das Thema derzeit noch kein allzu großes wissenschaftliches Interesse erfährt. Könnte sich aber durchaus noch ändern.


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 phillip 1. März 2018 
 

Ad Bentheim, die Dritte:

Im Übrigen irrt der Papst in seiner Meinung, jede Äußerung des Papstes sei auch bereits Lehrmeinung, und müsste es längst allen Geistern bekannt sein, dass er es vorsätzlich unterlässt, die – mE zutreffenden – in den dubia und der correctio filialis aufgeworfenen, brennenden Frage zu beantworten, womit er auch einer der fundamentalen päpstlichen Aufgabe, der Sicherung der Einheit der Lehre, des Glaubens und Stärkung seiner Brüder und Schwestern bewusst – und ich meine absichtlich Verwirrung stiften und in Häresien verharren wollend - nicht nachkommt. Letztlich darf ich noch bemerken – und damit werde ich die mit Ihnen geführten Postings beenden –, dass meine Postings keine Überschrift „EIN "WECHSEL" KANN NICHT "VORAUSGEHENDES" WEITERFÜHREN: DAS SCHLIESST SICH GEGENSEITIG AUS“ ziert; schön bei der Wahrheit bleiben!


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 phillip 1. März 2018 
 

Ad Bentheim, die Zweite:

Im katholischen Sinn (gerade darum geht es mE bei der von Kardinal Müller angestoßenen gegenwärtigen Thematik und den Intentionen meiner Postings) bedeutet ein von PF und Subjektivismus und Relativismus getriebenen Anhängern verkündeter „Paradigmenwechsel“ eine (vorerst teilweise, und zwar bezüglich Ehe, homosexueller Praktiken, Sakramente, hier vor allem der Eucharistie und Buße) Aufgabe bzw Abkehr von – oder wenn Sie wollen - Bruch mit der göttlichen Offenbarung, Lehre und Tradition der Katholischen Kirche. Diesen Umtrieben schenke ich keinen Gehorsam und, ungeachtet welche (Straf)Maßnahmen Franziskus auch immer erlassen würde, keine Folge, weil ich der Ansicht bin, Katholiken müssen Gott mehr gehorchen als den Menschen, selbst wenn er Papst wäre. Ich kenne keinen biblischen oder lehramtlichen Beleg dafür, dass dem Papst eine Kompetenz zu einer Änderung des Evangeliums, der Gebote, der Lehre Christi und der Katholischen Kirche eingeräumt wäre.


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 phillip 1. März 2018 
 

Ad Bentheim, die Erste:

Fast hätte ich Ihnen als Antwort auf Ihr letztes Posting geschrieben: „Ich gestehe, dass das meinem an Sie gerichtete Posting vom 27.2.2018 vorangestellte Zitat, "Paradigmenwechsel schließe Vorausgehendes nicht etwa aus, sondern führe es weiter", nicht Ihrem 2-teiligen Posting vom 27.2.2018, sondern dem Menüplan MacDonalds entnommen wurde“; aber das gehört sich einfach nicht, weil ich es zum Einen als nicht christlich erachte, und zum Anderen es auch nicht der Wahrheit entspricht. Die Wahrheit, verehrter Bentheim, ist vielmehr: Alle Elemente dieses Zitates stammen ausschließlich von Ihrem eigenen obgenannten Posting. Außerdem entspricht das mit ihm Ausgedrückte nicht meiner Auffassung, was immer Sie auch dazu zum Besten geben mögen. Für mich bedeutet – ich wiederhole mich gerne für sie - ein „Paradigmenwechsel“ immer noch eine bis hin zum Gegenteil gerichtete Abkehr oder Aufgabe und keine Weiterentwicklung eines bisherigen Grundgedankens.


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 phillip 28. Februar 2018 
 

"Sie setzen … als Zitat … einen Satz, der gar nicht von mir stammt."

Ad Bentheim. Ihr an mich gerichtetes Posting lässt mich einigermaßen ratlos zurück! Fakt ist, dass mein Zitat ausschließlich Ihren Postings entnommen ist, weswegen ich die Wörter auch unter Anführungszeichen gesetzt habe; es scheint, Sie haben diesbezüglich ein Wissensdefizit, das aber leicht behoben werden könnte – lesen Sie sich Ihre Postings einfach noch einmal durch. Dass Sie sich von meinen Ausführungen nicht betroffen fühlen, nehme ich ebenso zur Kenntnis wie die intellektuell bescheidene, nicht uninteressante Feststellung, dass das, was sie auf 2 Rubriken aufgeteilt haben, von mir nicht zusammengefügt werden dürfe. Ich - jedenfalls - gehe, wenn der Papst von einem „Paradigmenwechsel“ spricht, davon aus, dass die bisherige ca. 2000-jährige Lehre und Tradition der Katholischen Kirche – vorerst vermutlich nur in einigen, allerdings bereits wesentlichen Punkten nicht fort-, sondern zu einem radikalen Abbruch bzw. Umbruch geführt werden soll.


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 Federico R. 28. Februar 2018 
 

@Bentheim – In Ihrer Replik vermisse ich ...

... die Einbeziehung der für den Glauben absolut wichtigen vierten Dimension, der Metaphysik, man könnte auch Mystik sagen (ich mache da keine Unterscheidung). Für unseren christlichen Glauben fällt darunter die Menschwerdung des Wortes durch die Jungfrau Maria, die Auferstehung Jesu nach Seinem Kreuzestod, Seine Himmelfahrt sowie die Aussendung des Hl. Geistes. Im feierlichen Credo der Kirche nachzulesen und mitzubeten!
Von Paulus erfahren wir um die alles entscheidende Bedeutung des Osterereignisses für den Glauben: Ohne die Auferstehung ist unser Glaube sinnlos. Wer hier umdeutet oder sogar leugnet, kann schlichtweg kein christlicher Theologe mehr sein. Aber auch Jesus-Worte lassen sich nicht relativieren. Wie sieht es denn da in der ev. + kath. Theologie heute aus?
Zum Schluss noch zwei pers. Fragen an Sie: Wie bewerten Sie die gehäuften Franziskus-Aussagen zum Thema Teufel aus theol. Sicht. Und dazu noch die abgewandelte Gretchenfrage: „Nun sag‘, wie hast du‘s mit dem Teufel?“


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 leibniz 28. Februar 2018 
 

Lieber Bentheim,
bringen Sie bitte ein Beispiel, an welchem man erkennen kann, dass eine Erweiterung eines ursprünglichen Paradigmas stattgefunden hat.
Nehmen wir das schöne Wort "Barmherzigkeit". Ist die Kirche tatsächlich barmherziger geworden? Wie geht die Kirche mit den Menschen um? Wie geht der Papst und seine Anhänger mit Kritikern um? Dann hören wir seit 5 Jahren ständig davon, dass man sich um die Menschen am Rand kümmern soll. Macht das die Kirche? Sperrt die Kirche ihre leerstehenden Häuser auf, damit die Obdachlosen bei den derzeitigen Temperaturen nicht erfrieren? Wie geht die Kirche mit den Pflegebedürftigen um, die in kirchlichen Pflegeheimen wohnen?
Wir behandelt sie die Arbeitnehmer dort?
Wie steht es um die Qualität der theologischen Ausbildung? Welche Ausweitung welcher Grundsätze hat hier stattgefunden? Fortschritt kann ich leider nicht erkennen, im Gegenteil. In der Exegese gelten weiterhin die Grundsätze von Bultmann aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.


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 Federico R. 28. Februar 2018 
 

@Bentheim (Fortsetzung)

Aber bei Franziskus - tut mir leid - kann ich mit bestem Willen keine Ausweitung eines qualifizierten theologischen Denkens erkennen. Und wenn er den auf mich irgendwie – Scusi - listig wirkenden Kard. Kasper gar einen Theologen auf Knien nennt, na ja. Der möchte ja unsere RKK, trotz negativster Erfahrungen bei den Evangelen, möglichst schnell protestantisieren. Außerdem: Wer definiert eigentlich verbindlich, was theologischer Fortschritt ist? Sie werden jetzt natürlich sagen: der Papst. Nochmals: na ja. Trotzdem: Ich beherzige Ihren Rat und will vertrauensvoll in die Zukunft blicken. Grazie.


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 Federico R. 27. Februar 2018 
 

@Bentheim - Was so verstörend auf mich...

... und viele andere wirkt, ist das leicht durchschaubare Tricksen, mit dem man in Rom derzeit den Bruch mit Lehre und Tradition zu vollziehen versucht. Ich habe Männer der Kirche schätzen gelernt, noch bevor sie teils energisch Einspruch gegen bestimmte Richtungsänderungen, sprich Paradigmenwechsel, erhoben haben. Dazu gehörte der sehr volksnahe Kard. Meisner, ein „Gefühlsmensch“, den ich erstmals beim Berliner Katholikentag 1980 vor Ort erlebte. Dazu gehören auch die Theologen Kard. Cordes und Kard. Müller, dem Franziskus, der ach so fortschrittliche und barmherzige, auf unhöflichste Weise die kalte Schulter zeigte. Und natürlich Papst em. Benedikt selbst.


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 phillip 27. Februar 2018 
 

"Paradigmenwechsel schließe Vorausgehendes nicht etwa aus, sondern führe es weiter."

Ad Bentheim. Der Begriff "Paradigma" kann im Zusammenhang mit der Lehre Christi und der Kirche nur als grundsätzliche Denkweise und Lehrmeinung und der des "Wechsels" als Abkehr, Änderung oder Bruch doch niemals "Paradigmenwechsel" in seiner Zusammensetzung als Fortführung oder Fortschreiten oder Weiterentwicklung oder Kontinuität einer Grundidee verstanden werden. Einmal abgesehen davon zeigen die Handlungen des Papstes und seiner Adepten - offensichtlich nur nicht für Sie - klar, dass es sich bei den Wirkungen (Früchten), die zu erzielen beabsichtigt werden, aber sowas von eindeutig um einen Bruch und Abkehr von den Geboten Gottes, seinen Sakramenten und von der bisherigen Lehrmeinung und Tradition der Kirche und nicht um deren Fortentwicklung geht; Nur so ist auch die Stellungnahme Kardinal Müllers zu sehen, dem offensichtlich - spät aber doch - Einsicht geschenkt worden ist. Bin schon gespannt, welche weiter Strafe er vom Papst wegen seiner Treue zu Gott zu gewärtigen haben wird


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 Bentheim 27. Februar 2018 
 

@ Federico R. - Tei II

Leben vollzieht sich immer in Entwicklung. Richtig sagt @Elisabetta:
"Paradigmenwechsel heißt bei Papst Franziskus verharmlosend "einen neuen Standpunkt einnehmen" und nicht wenige Kardinäle und Bischöfe folgen seinem Rat." Paradigmenwechsel ist in der Theologie unmöglich, wie Kard. Müller oben schreibt. Das Verführerische daran ist dessen zweiter Teil: " -wechsel". Es findet gar kein Wechsel statt, sondern eine Ausweitung des bisherigen Paradigmas! Gemeint ist damit die Ausweitung der theologischen Denkweise.
Schauen Sie mutig und voll Vertrauen in die Zukunft!


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 Bentheim 27. Februar 2018 
 

@ Federico R. - Teil I

"Ich frage mich: Wurden wir etwa die ganze Zeit über nur verschaukelt, an der Nase herumgeführt, getäuscht, betrogen? Und jetzt erst soll der wahre Glaube, das wahre Christentum, der wahre Jesus zum Vorschein kommen?"

Nein, Federico. Dass Neues Altes und Bewährtes außer Kraft setzt, das ist ein Faktum der Naturwissenschaften. Das dürfen wir nicht pauschal auf die Geisteswissenschaften, erst recht nicht auf die Theologie übertragen. Dass neue Erkenntnisse älteren folgen, kann ein Erkenntnisfortschritt, kann eine bloße Vertiefung oder eine neue Formulierung sein. Sie schließt Vorausgehendes nicht etwa aus, sondern führt es weiter. Das wird im Lebenslauf eines jeden Menschen vorkommen und er ist stolz auf seine eigene Weiterentwicklung. Was vorher war, hat ihn zu jener Zeit ebenso geformt, wie es jetzt das Neue zu dieser Zeit bewirkt. Solche früheren Lebensphasen möchte niemand aus seiner Biographie herausschneiden. Ohne das Alte wäre Neues nicht entstanden.


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 Konrad Georg 26. Februar 2018 
 

Auf Deutschland lastet der Geist Martin Luthers

1517 ist noch nicht vollendet.


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 Hadrianus Antonius 26. Februar 2018 
 

Richtig

SE Kard. Müller hat in seinem Artikel auf "First Things" sehr viel Richtiges gesagt- für seine Verhältnisse und seine Person ist er wirklich sehr weit gegangen.
Die ganz große Feststellung hat er dann trotzdem nicht gemacht, obwohl diese sich durch eine nichtaufhörende Kette von Aussagen, schriftlichen Mitteilungen, Taten und Gutheißungen von Aussagen von Freunden und Parteigänger immer mehr in aller Deutlickeit und Häßlichkeit demarkiert:
daß X ganz vom ursprünglichem katholischen Glauben abgefallen ist und alles Mögliche daransetzt, die Hl. Katholische Kirche kaputt zu machen.
Ipse harmonia est- A.Loissy läßt grüßen.
Bei Namensnennung von X erfolgt die Sperrung.
JMJ


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 elisabetta 26. Februar 2018 
 

Paradigmenwechsel

heißt bei Papst Franziskus verharmlosend "einen neuen Standpunkt einnehmen" und nicht wenige Kardinäle und Bischöfe folgen seinem Rat. Lässt sich ein Standpunkt aber so ohne weiteres ändern? Und wer ihn nicht freiwillig ändert, hat eben mit gewissen Folgen zu rechnen wie man fast täglich erfahren darf...


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 lesa 26. Februar 2018 

Wachet und betet damit ihr nicht in Versuchung fallet

@Federico: Danke Ihnen und den anderen Usern hier für Ihre innere Anteilnahme an dem, was vor sich geht. Zusammenhalt. "Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten (Ps 126). Danke an den Kardinal für seine jüngsten Äußerungen. Dieser Paradigmenwechsel ist alles andere als harmlos. Es handelt sich um einen Großangriff der Gegenseite auf den innersten Kern der Kirche - natürlich im Gewand des Lichtengels, der viele Hirten dermaßen verblendet und alles verdreht. A.K. Emm In dieser geistigen Bedrängnis nicht den Herrn im Stich lassen wie die Jünger am Ölberg ist alles. Freundlich und klar für die Wahrheit eintreten, wachen und beten mit Maria, mit dem Rosenkranz. Der Ostermorgen wird kommen. Der Hl.Pater Pio sagt einmal, wir sollen damit rechnen, dass auf der Rückseite düsterer Ereignisse vielleicht ein Teppich des Lichts gewoben wird. "In dieser Welt habt ihr Drangsal, aber habt Mut, ich habe die Welt überwunden." (Joh 16, 33). "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren". (Fatima)


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 Federico R. 26. Februar 2018 
 

Kardinal Müller - ein Hoffnungsträger!

Auch vielen hier im Forum ist es eine Gewissenspflicht, gegen den falschen „Paradigmenwechsel“ zu opponieren. Ich selbst bin, obwohl in keinem besonders frommen, doch rechtschaffenen Elternhaus aufgewachsen, von Geburt an - so mein Empfinden - in den Glauben hineingewachsen, mit ihm sogar verwachsen, habe in der Kirche mitgearbeitet und, wo nötig, auch mitgestritten. Das, was jetzt unter der Parole Paradigmenwechsel geschieht, ist für mich jedoch absolut enttäuschend. Ich frage mich: Wurden wir etwa die ganze Zeit über nur verschaukelt, an der Nase herumgeführt, getäuscht, betrogen? Und jetzt erst soll der wahre Glaube, das wahre Christentum, der wahre Jesus zum Vorschein kommen?
Das sind derzeit vermutlich nicht nur für mich quälende Gedanken. Ein positiver Gedanke, der weiterhilft, ist der, dass dies alles nur eine Zeit der Prüfung ist. Eine Zeit - die hoffentlich bald zu Ende geht! Ein Gebetssturm ist das Gebot der Stunde – auch für Kardinal Müller.


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 Dottrina 24. Februar 2018 
 

Kardinal Müller hat einfach nur recht!

Danke, Eminenz, für Ihre klaren Worte! Gott segne Sie!


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 karued92 24. Februar 2018 
 

1. alle 3 Beiträge von Card. Müller auf first things sind sehr empfehlenswert. Obwohl Ich menschlich und theologisch kein Fan von ihm bin sind die Artikel extrem klar und traditionell katholisch.
2. Wenn Rom an einem Paradigmenwechsel in der deutschen Kirche interessiert wäre um z.b ein Schisma abzuwenden würden sie Marx absetzen, nach Rom holen als Wirtschaftskardinal für Pell und Müller, Oster oder Voderholzer oder Schwaderlapp nach München holen.


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 benedetto05 24. Februar 2018 
 

Was tun?

@Ginsterbusch
Ich kann Sie voll verstehen. Aber kann man überhaupt Frieden haben, wenn sich Bischöfe, ja sogar der Pontifex maximus, als Wölfe im Hirtengewand entpuppen und das Heil ihrer Schafe grob fahrlässig und zeitgeistverliebt aufs Spiel setzten?

Gleicht das nicht ein wenig dem Verhalten der Kinder, die sich die Augen zu-
halten, weil sie meinen so nicht gesehen zu werden?

Es ist ja richtig: halten wir uns an die großen Päpste JPII und BXVI. und
beten wir unablässig. Aber müssen wir nicht auch was Praktisches tun?

Und hier kommt dann mein Überlegen als einfacher, theologisch wenig gebil-
deter, Gläubiger leider ins Stocken. Nur Bruchstücke erscheinen mir vor
meinem geistigen Auge: Beten, Beten, Vernetzung mit Gleichgesinnten, Beten,
Beten, Flagge zeigen, Fasten, Opfer bringen, Werke der Nächstenliebe, Zeichen setzen (aber welche?)...Beten.

Sieht jemand klarer?


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 martin fohl 24. Februar 2018 
 

Eigentlich

müsste das Konsequenzen haben Herr Kardinal! Ein weiter so kann und darf es nicht geben! „Und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16,18)!


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 cyberoma 24. Februar 2018 
 

@st.michael:

Da muß ich Ihnen recht geben, die Realität sieht aber leider so aus, dass viele Christen nicht mehr dem Heiligen Geist folgen sondern dem Zeitgeist: alles, was unbequem ist, wird passend gemacht. Doch dieser Weg führt in die Irre.
Christus sagt:"Ich bin der Weg, die Wahrheit - und das Leben!"


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 cyberoma 24. Februar 2018 
 

Paradigmenwechsel, das gab`s doch schon vor 500 Jahren

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 Smaragdos 24. Februar 2018 
 

Worauf warten Sie, Herr Kardinal, um endlich die Dubia zu unterzeichnen und den deutschen Kardinal Meisner zu ersetzen???


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 Ginsterbusch 24. Februar 2018 

Rom scheint den Glauben verloren zu haben

und in Deutschland ist 500 Jahre nach Luther scheinbar alles erlaubt.
Ich halte mich an die Aussagen von unseren großartigen Päpsten JP II und Benedikt XVI.
Sonst verliere ich meinen Frieden unter den Wölfen.


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 st.michael 24. Februar 2018 
 

Ja aber !

Natuerlich kein Paradigmenwechsel, aber die sog. "Einzelfallregelung" die nachher zur Regel wird und nie wieder abgeschafft wird, das ist das Problem !
Was nuetzen Dogmen und Lehrvorschriften, wenn fuehrende Vertreter der Kirche sie fuer "unzumutbar" und "lebensfremd" erklaeren und so fuer die faktische Nichtanwendung plaedieren.
Ja Herr Kardinal, alles sehr lobenswert, aber die Realitaet sieht leider ganz anders aus.


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 Karlmaria 24. Februar 2018 

Der Kampf wird heftiger

Da müssen wir die gesamte Waffenrüstung Gottes gebrauchen. Am Wertvollsten ist da immer die Fürsprache der Schutz und die Leitung unserer Mutter Maria. Maria ist die Überwinderin aller Häresien. Und dann das Hauptgebot: Gott über alles und den Nächsten wie sich selbst lieben. Das muss zu einer ständigen Gewohnheit werden. Immer zuerst daran denken was das dem Nächsten nützt. Sobald es um das Selbst geht kann die Verführung ansetzen. Und als drittes hilft die Empfang und die Anbetung des Eucharistischen Herrn. Nur vor dem Herrn zu knien oder sitzen und nichts tun kann schon helfen die Wahrheit zu erkennen. Denn Jesus Christus ist die Wahrheit. Beim schreiben fällt mir auf dass es das Schiff das zwischen Maria und dem Eucharistischen Herrn in Sicherheit ist schon gibt.
Ich möchte da noch anfügen dass zuerst und immer an den Nächsten zu denken auch ganz wichtig ist um nicht verführt zu werden!


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 hortensius 24. Februar 2018 
 

hortensius

Zum so genannten Paradigmenwechsel steht schon im zweiten Kapitel des ersten Johannesbriefs: "Sie kamen zwar aus unserer Mitte. Sie haben aber nie zu uns gehört." Fälscher der Botschaft gehören nun mal nicht zum Kern der Botschaft.


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 Diadochus 24. Februar 2018 
 

Totschlagwort

Das Wort Paradigmenwechsel scheint das neue Totschlagwort der Kirche zu sein. Dagegen wird es die Tradition schwer haben. Die Modernisten haben den Papst auf ihrer Seite, so wie es Kardinal Parolin oben bestätigte. Es steht fraglos viel auf dem Spiel. Im Hintergrund brodelt es.


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 gebsy 24. Februar 2018 

Gottes helfende Liebe

zu erfahren, ist das wichtigste ERLEBNIS des Menschen! DAFÜR hat uns Jesus erlöst.
www.kathtube.com/player.php?id=13050


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 girsberg74 24. Februar 2018 
 

Genau so ist es!

„'Wenn ‚pastorale Veränderung’ ein Begriff wird, mit dem einige ihr Vorhaben bezeichnen, die Lehre der Kirche beiseite zu schieben als wäre sie ein Hindernis für die pastorale Betreuung, dann ist es eine Gewissenspflicht, dagegen zu opponieren.“


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 MSM 24. Februar 2018 
 

Vergelt's Gott an S.E.Kardinal Müller!!!
...und einen Gruß an die DBK, die sich einem solchen Paradigmenwechsel wohl besonders verpflichtet fühlt, indem sie immer neue "Einzelfallentscheidungen" ausruft, die - Achtung, Ironie! - selbstverständlich reiflich geprüft die unveränderliche Lehre der katholischen Kirche nicht antasten...


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