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Kardinal Woelki weist Kritik an Weihnachtspredigten zurück

28. Dezember 2017 in Deutschland, 21 Lesermeinungen
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Seiner Meinung nach sei es ein falscher Eindruck, dass die Predigten in diesem Jahr politischer ausgefallen seien als sonst.


Berlin (kath.net)
Der Kölner Erzbischof, Kardinal Woelki, hat am Donnerstag in der ARD Kritik an Weihnachtspredigten in Deutschland zurückgewiesen. Seiner Meinung nach sei es ein falscher Eindruck, dass die Predigten in diesem Jahr politischer ausgefallen seien als sonst. Woelki meint dann, dass die Bischöfe stets versuchten, das Evangelium in die heutige Zeit zu übersetzen und auf die aktuelle Situation der Menschen zu beziehen. Zu Weihnachten gab es mehrfach Kritik an Predigten zu Weihnachten. "Welt"-Chefredakteurs Ulf Poschardt meinte auf Twitter: "Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine Christmette gehen, wenn er am Ende der Predigt denkt, er hat einen Abend bei den #Jusos bzw. der Grünen Jugend verbracht?" Auch die CDU-Bundesvize Julia Klöckner, die auch Theologie studiert hat, hat die Kirchen aufgefordert nicht parteipolitische Programme zu übernehmen".

Woelki meinte dann, dass der Vorwurf einer zu großen Parteinähe ein "Unfug" sei und die Kirchen sich am Evangelium orientierten. Laut dem Kölner Erzbischof habe die Botschaft Konsequenzen; wenn es etwa um den Erhalt der Schöpfung oder die Würde des Menschen gehe. Dies wirke sich das auf den Umgang mit der Umwelt oder auf Migrationsfragen aus.







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Lesermeinungen

 st.michael 29. Dezember 2017 
 

Lieber die Anderen...

Ja liebe deutsche Kirchenfuersten es passt so schoen, auf die boesen Immobilienhaie zu schlagen, ist ja auch einfach, da bekommt man immer Applaus.
Wer die Gruende dafuer kritisiert(Rechtsbruch des Maastricht Vertrages, Rechtsbruch bei Einwanderung, durch Nullzins faktische Enteignung der Anleger) der wird bedroht und unter den Augen der passiven Polizisten zusammengeschlagen.
Und die Kirche hierzulande grenzt fleissig mit aus, keine Barmherzigkeit.
Man sollte den Kaerdinal der reichsten Dioezese der Welt einmal fragen, wie die Koelner Finanzen angelegt werden ?
Auf dem Sparbuch, einem Festgeldkonto, in Aktien oder nicht auch zum Teil in Immobilien ?
Und welche Immobilien werden das wohl sein, genau renditeorientierte sonst lohnt es sich nicht.
Einer Kirche die ihre Mitglieder in die Kirchensteuer zwingt, ohne die man nicht glauben darf, ist eine Vereinigung von Luegnern und Heuchlern, Herr Kardinal schaemen Sie sich.


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 Kostadinov 29. Dezember 2017 

@Herbstlicht

Uuuuiiiii - bei der Spaltertruppe (wie es hier so oft gesagt wird)????
Spaß beiseite - ich kann Sie verstehen, der Novus Ordo ist in weiten Teilen des deutschen Sprachraums mittlerweile eine Zumutung, und die Ecclesia-Dei-Gruppen gibt's leider zu selten


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 Herbstlicht 29. Dezember 2017 
 

@freya und @Kostadinov

Nach der extrem enttäuschenden Predigt an Heiligabend im vergangenen Jahr habe ich mich entschlossen, dieses Mal gleich eine hl. Messe im alten Ritus zu besuchen und zwar bei der Piusbruderschaft. Allerdings nicht an Heiligabend, sondern am Morgen des gleichen Tages sowie am 1. Weihnachtstag.
Und ich habe es nicht bereut.


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 Kostadinov 29. Dezember 2017 

@freya

bei der FSSP schon ;-)


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 freya 29. Dezember 2017 
 

@ Kostadinov

Von wegen "incarnatus est"! - Leider wurde in vielen Weihnachts-(Hoch?-)Ämtern nicht mal mehr diese Minimalanforderung, das große Glaubensbekenntnis zu beten eingehalten! - Das reinste Ärgernis!


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 Kostadinov 29. Dezember 2017 

@Herr Lehmann - inhaltsschwer?

oder meinten Sie inhaltsleer?
Wir haben an Weihnachten gebetet «Qui propter nos homines et propter nostram salutem descendit de cælis. Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria Virgine, et homo factus est.»
Wenn dann aber über Trump, Immobilienpreise, Flüchtlinge etc. gepredigt wird, dann kann man aber wirlich nicht von inhaltsschwerer Predigt sprechen


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 Herr Lehmann 29. Dezember 2017 

Einmal im Jahr

Das große Problem der Kirchen in Deutschland und Österreich ist, dass die meisten Menschen hier nur einmal oder zweimal im Jahr in die Kirche gehen. Daher müssen die Bischöfe in dieser einen Predigt all ihre Botschaften reinpressen, da dies ihre einzige Möglichkeit ist, zum Volk zu predigen. Dementsprechend inhaltsschwer fallen diese Predigten dann auch aus.


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 Kurti 29. Dezember 2017 
 

Heute morgen war im Deutschlandfunk auch so eine

politische Predigt.Diesmal von einem ev.Pfarrer,aber sie hätte auch von einem kath.Pfarrer kommen können.Thema Religion und Flüchtlinge, Myanmar/Rohinga usw.usf.Sind wir Deutschen eigentlich schuld an der Lage in Myanmar und daß dort Menschen fliehen müssen?Bin ich oder sind wir daran schuld,daß im Nahen Osten Kriege sind oder waren wie im Irak,Syrien,Lybien oder WER hat da die Kriege entfacht? Warum unterschlagen solche Pfarrer die URSACHEN?Warum sprechen sie auch nicht über die URSACHEN der Flucht aus Afrika, und wer diese zumindest mitverantwortet hat?Diese Leute sprechen immer nur über die Folgen wie meist auch die Kirchenfürsten.Haben die alle geschlafen als die Ursachen gelegt wurden oder haben sie nur Schiß diejenigen Politiker beim Namen zu nennen, die das alles mitverantwortet haben,wenn sie schon in solchen sog.Andachten nur noch politisieren.Bei solchen Pfarrern fallen mir nur Spottverse ein,die wir in unserer Kindheit über die Pfarrer hersagten.Ich sage sie aber nicht


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 freya 29. Dezember 2017 
 

Die Garantie einer guten Predigt,

hat man nach wie vor, beim Besuch einer tridentinischen Messe! Da stimmt alles und man wird bestimmt nicht leerer weggehen als man gekommen ist, wie das bei manchen Pseudo-Messen oft der Fall ist!
Gesunde Kost für einen gesunden Geist!


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 JohannBaptist 29. Dezember 2017 
 

Marx und Woelki diese beiden

können Geister nicht unterscheiden.
Es ist nur noch peinlich.


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 Herbstlicht 28. Dezember 2017 
 

Auch wenn Kardinal Woelki die Politisierung diverser Predigten bestreitet, so verfestigt sich bei mir dennoch der Eindruck, dass das Weihnachtsfest missbraucht wird.
Die Geburt Jesu muss dafür herhalten, von oben erwünschte politische Vorstellungen unters Volk zu bringen.

Wenn ihnen so sehr daran liegt, könnten Kirchenobere politische Verzwicktheiten beispielsweise nicht auch in Diskussionen oder Vorträgen zur Sprache bringen?

Von einer Weihnachts- oder auch Osterpredigt erwarte ich dagegen, dass das zugrundeliegende Geschehen (Jesu Geburt, Jesu Auferstehung) in seinem ganzen wunderbaren Ausmaß und seinen Konsequenzen für die Menschen erklärt und ihr Wissen darüber vertieft wird.

Wäre es nicht eine gute Erfahrung, könnte man nach dem Gottesdienst erfüllt und geistig gestärkt und gesättigt nach Hause gehen?

Die Predigt hingegen eines Dekan a.D. an Heiligabend 2016 in unserem Dorf wird mir ewig unangenehm in Erinnerung bleiben.


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 Ginsterbusch 28. Dezember 2017 

Und ein Flüchtlingsboot als Altar zu nutzen...

und den Dom zu verdunkeln wegen Pegida, eine Kolumne zu schreiben im Stern, das Kreuz auszuziehen aus „Rücksicht“, sich bei den Homosexuellen zu entschuldigen, Luther zu huldigen....
Herr Kardinal, Sie besitzen scheinbar nur ein Kurzzeitgedächtnis!


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 PBaldauf 28. Dezember 2017 
 

ps: ganz am Ende überschritt ein Satz die zulässige Zeichenzahl:
"Kardinal Woelki rate ich, bei allem Respekt, Kritik hier nicht – wie bei Politikern oft üblich – gleich „zurückzuweisen“. Meines Erachtens ist sie in mancher Beziehung berechtigt.


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 ottokar 28. Dezember 2017 
 

Erhaltung der Schöpfung oder Erhaltung der Würde des Menschen, wie Woelki sagt, ist ja gut und schön.Aber zur Erhaltung der Schöpfung und zur menschlichen Würde gehört vorrangig Lebensschutz von der Zeugung bis zum natürlichen Tod (Laudato si).Der Mensch steht an erster Stelle der Schöpfung! Daneben sind Rettung von Tierarten, Wasserqualität, Erhaltung von Bäumen oder Abgasreduzierung absolut zweitrangig.Im Mutterleib getöteten Kindern bringt eine Reduktion von CO2 oder Feinstaub ziemlich wenig. Es ist traurig, dass unsere Kirche nicht ständig drängend und immer wieder laut und ohne Unterlass Abtreibung und Euthanasie als schwerste Sünde verurteilt oder Ehe für Alle als dem Plan Gottes (also der Schöpfung)absolut widersprechendes, sündhaftes Verhalten geisselt.Es herrscht eine Angst das Wort "Sünde" auszusprechen! Hier muss die Kirche tatsächlich politisch auftreten und ganz klar Stellung beziehen, was allerdings Mut vor einer mittlerweile amorphen Gesellschaft bedeutet.


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 Justme 28. Dezember 2017 
 

Politsiche Predigten vs. Gottesdiens

Ich gehe in die Heilige Messe zur Verehrung Gottes und möchte von links-grüner Heuchelei bei den Predigten verschont bleiben. Damit meine ich die Art Auslegung der Nächstenliebe, die mir meine Fernsten gesetzeswidrig zur Daueralimentation empfiehlt bei Preisgabe meiner Identität.


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 Archangelus 28. Dezember 2017 

Ich will keiner Weltvergessenheit das Wort reden

Aber manchmal hat den Eindruck,dass ins-
besondere im Vatican ,Sozialisationswäl-
zungen eine Besondere Bedeutung hätten.
In Wirklichkeit ist es aber das Evange-
lium selber ,das in unsere Zeit sprechen
sollte.Meinetwegen denken wir an
Flüchtlinge, Mord und Todschlag.Sie sol-
lten aber nicht das letzte Wort haben.
Vielmehr ist es der Trost der göttlichen
Worte und der EUCHARISTIE,die uns letzt-
lich Weisung geben !


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 bernhard_k 28. Dezember 2017 
 

Das könnte man empirisch super untersuchen...

... einfach zählen, wie oft die Worte "Jesus Christus" sowie "Retter" bzw. "Erlöser" in den jeweiligen Predigten vorkommen.


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 Maxim 28. Dezember 2017 
 

Warum jetzt Woelke?

Die erste entscheidende Kritik der Predigten (Juso und grünen Jugend) galt doch der evangelischen Kirche. Warum wehrt sich jetzt Woelke als erster der Bischöfe und nicht die evangelischen?
Woelke enttäuscht mich immer mehr, wenn ich denke, dass Meisner sein Vorgänger war.


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 Kurti 28. Dezember 2017 
 

Wenn sonst auch oft die Predigten nur politisch sind

und das seit Jahren, dann waren sie dieses Jahr auch nicht politischer als sonst. Aber Woelki sollte lieber schweigen, denn er mit seinem Flüchtlingsboot ist doch oft genug sehr politisch, von dem Bedford-Strohm gar nicht zu reden und vom den ganzen Lutherhype, der dieses Jahr in den ev. Kirchen und auch in Rom war. Hat Luther die Menschen erlöst? Oder war es Jesus Christus? Vieles in der Kirche kommt einem heute absurd vor.


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 trueman 28. Dezember 2017 

Wenn sie doch nur politisch wären, die "Predigten"

dann könnte man ja wirklich etwas dafür und dagegen sagen, meist ist es aber so, dass ich nach der Predigt einfach nicht mehr weiß, worum es ging und ich auch selten einen Gedanken mitnehmen kann, der es wert wäre, gemerkt oder weitergegeben zu werden. Das schöne ökumenische Element ist doch der gemeinsame Kirchenschlaf, der sich meist nach den ersten Sätzen der Predigt einstellt und beim Glaubensbekenntnis endet. Wenn also jemand tatsächlich die Kraft aufbringt und die Predigten bis zum Ende durchhält, dann Hut ab! Wenn er dann sogar noch irgendwie das Gefühl hat, dass er bei Grünen oder Jusos gewesen sei, dann hat er harte Arbeit geleistet:-) Gefahr geht vielmehr davon aus, dass das Evangelium nicht mehr in seiner ganzen Größe und unverkürzt gepredigt wird und eine Weichspülerei stattfindet, die sich gewaschen hat. Würde das nämlich gemacht, dann würde kein Auge zugehen und kein Puls sich senken während der Predigt. Vielleicht sollte man davor wieder um den Heiligen Geist beten!


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 wedlerg 28. Dezember 2017 
 

Die aktuelle Situation der Menschen?

ließe sich für Europa recht eindeutig fassen: Hedonismus, Verweltlichung, linksgrüner Gesinnungsterror und Unwahrheit. Liest man die Apg vom 2.Weihnachtsfeiertag dann müssten die Weihnachtspredigten doch ganz anders sein: Der Märtyrer Stephanus klagt den Unglauben der Väter an, die Propheten umbrachten, das goldene Kalb und Götzenbilder anbeteten, die Offenbarung relativierten und nicht ernst nahmen, er klagt die führenden Juden und Schriftgelehrten an, weil sie das Gesetz brechen, das ihnen gegeben wurde und er klagt sie des Mordes am Gottes Sohn an, den er zur Rechten Gottes im Himmel in einer Vision sieht.

Damals wie heute das gleiche: Weltliche Vordergründigkeit und Pseudowichtigkeit höhlt die Offenbarung aus, die Stephanus bezeugt. Pervers wird es dann, wenn die weltlichen "Probleme" dann noch verabsolutiert und in den Vordergrund gestellt werden.

Wer gegen die Fata Morgana Immobilienhaie predigt, hätte besser geschwiegen, ob der gottvergessenen Vordergründigkeit der Zeit.


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