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Anonymes papstkritisches Buch erschienen: ‚Il Papa Dittatore’

13. Dezember 2017 in Aktuelles, 50 Lesermeinungen
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Der unter dem Pseudonym ‚Marcantonio Colonna’ schreibende Autor schildert Papst Franziskus als machthungrigen, arroganten Diktator. Angeblich habe er von dem bevorstehenden Amtsverzicht Benedikts XVI. vorzeitig erfahren und sich in Stellung gebracht.


Rom (kath.net/LSN/jg)
Ein vor kurzem erschienenes Buch behauptet, Papst Franziskus sei „machthungrig“, ein „manipulierender Dikator“, der sich über die Abdankung Benedikts XVI. gefreut habe.

Der unter dem Pseudonym „Marcantonio Colonna“ schreibende anonyme Autor will nach eigenen Angaben aufdecken, wie Papst Franziskus sich verhält, wenn die Öffentlichkeit nicht zusieht. Er sei arrogant und herablassend, verwende häufig Schimpfwörter und sei bei allen die mit ihm zu tun hätten für seine Zornausbrüche berüchtigt, seien es Kardinäle oder Chauffeure.


Dem Buch zufolge habe Kardinal Bergoglio sowohl 2005 als auch 2013 von den Initiativen gewusst, ihn zum Papst zu machen. Als das Konklave 2005 Kardinal Ratzinger gewählt habe, sei der bis dahin konservative Kardinal Bergoglio progressiv geworden, entsprechend der theologischen Linie seiner Unterstützer.

Angeblich habe Bergoglio auch vorzeitig von der Abdankung Benedikts XVI. erfahren und sich für das nächste Konklave in Stellung gebracht. Mitte 2012 hätten nur wenige Eingeweihte in der Kurie von den Plänen Benedikts über einen Amtsverzicht gewusst. Ab diesem Zeitpunkt sei die Kommunikation des damaligen Erzbischofs von Buenos Aires mit Rom deutlich intensiver geworden und habe sich kurz von dem Datum der Bekanntgabe durch Benedikt XVI. am 11. Februar 2013 noch einmal verstärkt, schreibt „Colonna“.

Die Ankündigung, auf die Ausübung des Papstamtes verzichten zu wollen, habe weltweit für Überraschung gesorgt. Laut Augenzeugenberichten sei die bei Kardinal Bergoglio und seinen Vertrauten allerdings nicht der Fall gewesen. Der Rektor der Kathedrale von Buenos Aires habe seinen Erzbischof am 11. Februar 2013 besucht. Während des Gesprächs habe ständig das Telefon geklingelt. Bergoglios „Verbündete“ aus aller Welt hätten angerufen, um ihm zu gratulieren, heißt es in dem Buch.

Das Buch ist am 18. November in italienischer Sprache und am 4. Dezember in englischer Sprache erschienen. Beide Ausgaben sind derzeit nur als elektronische Bücher erhältlich.


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Lesermeinungen

 pikphil 26. März 2018 
 

Die deutsche Ausgabe kommt

Am Montag wurde der Autor Marcantonia Colonna "enttarnt". Der Malterserorden hat nun in vorauseilendem Gehorsam reagiert und den verdienten Schriftsteller Henry Sire ausgeschlossen. Die deutsche Ausgabe seines Buches wird im Juni im Renovamen-Verlag erscheinen.


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 Johannes B. 18. Dezember 2017 
 

"Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überweltigen."
O ihr Kleingläubigen!


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 Martina85 18. Dezember 2017 
 

Wenn mich etwas stört, dann spreche ich es offen an, so bringen wir das auch unseren Kindern bei. Kritik hintenrum ist ganz schlecht und mehr oder weniger gleichzusetzen mit Mobbing. Genauso finde ich das bei einer anonymen Veröffentlichung von Kritik. Sicher, möglicherweise hat der Autor dieses Buches berufliche Nachteile zu befürchten, aber wie will man erwarten, dass Christen an anderer Stelle fest zu ihrer Überzeugung stehen, wenn da schon wegen möglicherweise verlorener Karrierechanchen gekniffen wird?


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 Zeitzeuge 16. Dezember 2017 
 

Lieber Hadrianus Antonius!

Wir müssen auch an die jungen Leute hier auf kath.net denken, die nicht über eine jahrzehntelange Erfahrung in theologischen Fragen haben und durch "trollende" User verwirrt werden könnten, wenn sogar Kleinschriften von echten Apostaten/Renegaten von solchen
"Spezialgästen" empfohlen werden!



Dafür kann und darf kath.net keine Plattform sein, das sind echte Neo-Modernisten und dann noch mit Mehrfach-Anmeldungen!

Die haben eigentlich ihre eigenen Plattformen und wollen hier nur "aufmischen"!

Uns lehrüberlieferungstreuen Katholiken
reichen eigentlich die div. negativen kath.net-Meldungen als Basis für zurechtrückende Kleinkommentare aus, wir brauchen m.E nicht noch zusätzliche Zeit zu verschwenden mit unbelehrbaren
Trollen, ausser, wenn es nicht anders geht!

Ihre Kommentare schätze ich wegen der oft mitgeteilten Spezialkenntnisse in origineller Diktion!

Besinnlichen 3. Advent wünscht mit herzlichem Gaudete

der (echte, noch vorkonziliar gefirmte)
Zeitzeuge!


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 kreuz 16. Dezember 2017 

gut gemacht, @Montfort und Gandalf

es ist nicht so, daß wir mit einer guten Gegenmeinung die Auseinandersetzung und den "Disput" scheuen würden.
das ist sogar nötig und fruchtbar, damit niemand in Selbstbeweihräucherung fällt.

aber diese papolatrischen Plattitüden nehmen hier nur den Platz weg für tiefere Gedanken.

gesegnete Adventstage weiterhin.


3

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 Tonika 15. Dezember 2017 
 

@Martina85

"Was ist das nur für eine Herde, die ihrem Hirten nicht folgt, sondern in der jeder denkt, er kann machen was er will?"

Eine HIRTENLOSE HERDE irrt nun mal umher: Franziskus gibt weder Orientierung noch benimmt er sich wie ein Hirte, sondern stiftet seit seinem Amtsantritt regelmäßig rücksichtslos Verwirrung, Irritation durch Worte, Geste und Taten. Dass sich der Papst gegenüber Glaubenstreue Bischöfe, Katholiken despotisch,unfreundlich benimmt, ist Tatsache und leider keine Verschwörungstheorie. Face it.


9

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 Hadrianus Antonius 15. Dezember 2017 
 

@Gandalf

Ich habe schon Verständnis für die Redaktion, daß Kommentare nach 7 Tagen gelöscht werden und nicht mehr einsehbar sind.
Es darf juristische Gründe haben.
Trotzdem finde ich es schade:
in den letzten Monaten häufen sic die Sperrungen von Trolls und Diversanten;
es wäre äusserst interessant einmal zu sehen, was diese Typen so alles in die Welt und auf dieser Website herausposaunen, teils von inhaltlich erbärmlichster Qualität, Verdrehung der Wahrheit (faktisch: Lügen und fantasiereiche Erfindungen) und (am Schlimmsten) Pseudofrömmigkeit.
Eine Publizierung des geballten Unsinns wäre bestimmt sehr interessant und lehrreich.


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  15. Dezember 2017 
 

@Hadrianus Antonius

dieser Papst hat ähnlich wie JP II den Finger in die Wunden des westlichen "Wertesystems" gelegt. "Working Poor" der Krieg "Reich gegen Arm" ein "Finanzsystem das am Ende ist und dann wieder Krieg braucht" sind Aussagen, die ihn für das "System" zur Gefahr gemacht haben. Das diese Kreise längst auch im Vatikan zumindest eine starke Lobby haben, ist wohl einer der Gründe gewesen weshalb Papst Benedikt abdankte und diesem politischen Querkopf mit italienischen Wurzeln, das Feld überlassen hat. Sein Zorn über übliche Arbeitsverträge mit "Freistellung während der Ferienzeit"- sicher im Sinne Jesus Christus!

Sein Austausch mit Putin, den er als einen der wenigen Regierungschefs die sich zum christlichen Glauben offen bekennen, schätzen gelernt hat. Seine diplomatische Note an Assad über die wiedergewonnene Religionsfreiheit in Syrien hat das Maß wohl voll gemacht und ihn zum "Abschuß" freigegeben.

U.A. Anna Katharina Emmerik sprach von einer schwierigen Zeit der Kirche unter 2 Päpsten...!


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 Gandalf 15. Dezember 2017 

Questore und Kroko gesperrt!

Danke f. de. Hinweis. Eindeutig Doppel-Nicks, Rest wird noch überprüft!


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 Montfort 15. Dezember 2017 

kroko, Questore und ceremonius, alle drei ...

... hintereinander mit Zustimmung in altbekannter Troll-Manier. Wer wohl hinter solch "einmütiger" Zustimmung zu Martina85 steckt? Wahrscheinlich "1+1+1=1"-Rechenkünstler.


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 Kurti 14. Dezember 2017 
 

Anonymität

Jemand kann auch anonym schreiben müssen, damit er seine Informanten im Vatikan nicht verrät, die dann wohl die Konsequenzen zu tragen hätten. Wer den Autor kennt, der kann u.U. auch erfahren mit wem er Kontakt hatte. Bei einem Papst, der Offenheit für Gespräche und Dialog angeblich will, aber offenbar nicht mit jedem, kann hier Vorsicht angebracht sein. Inzwischen kennt man ja Papst Franziskus mit seiner ganzen Widersprüchlichkeit und Unklarheit zur Genüge. Heute redet er so, morgen ganz anders. Das hat man nun des öfteren sehen können, nicht nur am Beispiel der sog. Flüchtlinge, sondern anderen Beispielen ebenso. Die Theologie kann und darf sich doch nicht von der Seelenlage eines Menschen oder geschichtlicher Ereignisse abhängig machen.


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 Elija-Paul 14. Dezember 2017 
 

Anonym gleich feige und unglaubwürdig?

Ich denke das ist zu kurz gedacht! Meines Wissens hat sogar der hl. Papst Johannes Puals II. manche Texte unter einem Pseudonym veröffentlicht.
Es kann verschiedene Gründe geben. Vielleicht möchte jemand nicht, daß man sich sonderlich mit seiner Person, sondern mit dem Inhalt beschäftigt! Vielleicht denkt er nicht an den Schutz für sich selbst, sondern hat eine Familie, die er nicht bedroht sehen möchte, will aber doch mit seinem Beitrag der Wahrheit dienen! Und es kann noch weitere Gründe geben, die eine Anonymität nicht aus Feigheit oder Opportunismus usw. als richtigen Schritt erscheinen lassen.
Übrigens ist die Begründung des Autors zur Niederlegung dieses Buches interessant. Er möchte verhindern, daß in einem nächsten Konklave nicht diesselben Fehler bei der Wahl gemacht werden! Übrigens wird hier im Forum auch unter Pseudonymen geschrieben und ich unterstelle keinem Feigheit. Man kann sich auf den Inhalt konzentrieren und der sagt genug aus.


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 Archangelus 14. Dezember 2017 

Dieses Bild von Papst F.scheint authentisch


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 Elliver 14. Dezember 2017 
 

Irgendwie...

... ist dies eine ziemlich feige Aktion. Ich persönlich werde das Buch nicht lesen. Mit "anonym" ist schon alles gesagt. Man sollte schon schließlich zu seinen Taten stehen...

Liebe Grüße und Gottes Segen
Elliver


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 Hadrianus Antonius 14. Dezember 2017 
 

@Mikey Zum Totlachen verwirrt

Ihre Aussage, P. Franziskus als "einen politisch den freimaurerischen Zeitgeist gegenüber feindlichen Papst" zu nennen, zeigt , daß Sie
a. entweder überhaupt keine Ahnung haben von allem, was sich seit 4 1/2 Jahren im Vatikan abspielt- und dann sollten Sie auch schweigen;
oder b. sehr laut Unwahres in die Welt hineinposaunen um die Felle zu retten.
Überreiche Texte, Aussagen, Interviews, Fotos (und welche!), Besuche, Kapellenschmuck, Gebärden...es ist ein unglaublich große Mülltonne.

Was die Finanzen betrifft: in der Tat, weder der Hl. P. Johann Paul II und P. Benedikt XVI haben sich mit louchen Figuren wie Francesca Chaouqui und Dom Vallejo Balda abgegeben (die Fotodokumentationen haben es in sich).
Das war jedoch in den Jahren in Buenos Aires nicht anders.
Komm, Jungens, ein Bisschen Qualität bei der letzten Verteidigung!


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 Zeitzeuge 14. Dezember 2017 
 

Werte(r) IMEK! - National Catholic Register -

Danke für den Hinweis, ich hatte mich selbst schon mit dem Gedanken getragen, diese Mitteilung hier zu veröffentlichen.

Das National Catholic Register wird von
EWTN-TV herausgegeben, Rom-Korrespondent ist Edward Pentin ,der seinerzeit Kardinal Kasper in Verlegenheit brachte!!

Adresse:

ncregister.com

Es ist wichtig, daß die internationalen
Verteidiger der kath. Lehrüberlieferung allgemein bekannt sind!

Gruß

Der (echte) Zeitzeuge


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  14. Dezember 2017 
 

"Das Magisterium lehrt nichts anderes als die göttlichen Offenbarung enthält"

@123 im Irrtum.

Kardinal Gerhard Müller nennt es verstörend daß Papst Franziskus die Interpretation der Aires Bischöfe von Amoris Laetitia zum “authentischen Magisterium” erklärt.

Im National Catholic Register stellt Müller gestern fest, dass pastorale guidelines von Bischöfe irgendeiner Region “ nicht alle Gläubigen verpflichten diese Interpretation der Fußnote 351 als heilsnotwendig und akzeptierten katholischen Glauben anzunehmem.”

Ein Papst könne nicht seine persönliche Sicht der Dinge anderen zu glauben aufdrängen oder deren Akzeptanz mit kanonischen Strafen aufzwängen”.

“Die Worte Jesu über Ehe und Ehebruch und die Unmöglichkeit einer zweiten Ehe zu Lebzeiten des legititen Ehegatten ist die Norm für jede Pastoral und pastoralen Handlungen der Kirche."


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  14. Dezember 2017 
 

Vorgeworfenes Versagen auch bei vatikanischen Finanzen

Franziskus habe die unter Benedikt eingeleiteten Maßnahmen zur Zurückdrängung von Korruption und Selbstbereicherung in der Finanzverwaltung, eine Zeitlang fortgesetzt.
Colonna zählt präzise Fälle auf und die beteiligten Institutionen, sein Fazit: Die von den beauftragten Unternehmensberatungen für teures Geld entwickelten Pläne wurde vor allem wegen des Widerstands aus dem Staatssekretariat gar nicht oder nur in entkernter Form umgesetzt. Die ungetreuen Verwalter, die es ganz im Stil einer spätfeudalen Höflingswirtschaft verstanden, sich die Gunst ihres Herrschers zu sichern, bleiben ungeschoren und können ihre Tätigkeit fortsetzen. Das Durcheinander in den wirtschaftlichen Angelegenheit verschlimmere sich zusehens. Abhilfe sei nicht in Sicht. Tatsächlich habe es unter Franziskus vor den vatikanischen Gerichten kein einziges Verfahren wegen finanzieller Verfehlungen und Korruption gegeben. Nur whisle blower wurden angeklagt,verurteilt und alsbald begnadigt.


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  14. Dezember 2017 
 

Im Kapitel 3 nennt Colonna das `Versagen` das die Bergoglianer Kardinäle ihrem `Kandiaten` vorwerfen

Die von Franziskus angekündigten und von seinen Unterstützern erwarteten Reformen bzw. den Stand ihrer Umsetzen umfassen drei zentrale Felder:
Reform der Kurie,
Aufarbeitung und Vorbeugung in Sachen sexueller Mißbrauch und die vatikanischen Finanzen.
In allen drei Feldern zieht Colonna eine negative Bilanz.

Einen Hauptgrund dafür sieht Colonna in den destruktiven und Spaltung hervorrufenden Charaktereigenschaften des Jorge Bergoglio.
Seine Unfähigkeit zur Zusammenarbeit mit Personen, die sich ihm nicht bedingungslos unterwerfen, und sein Unwille, eine Kabinettsordnung mit festen Terminen, Verwaltungswegen und Verantwortlichkeiten zu etablieren, machten das Chaos zum Dauerzustand.
Nach der Ansicht Colonnas habe der Papst so gut wie nichts gegen die homosexuellen Netzwerke unternommen, die bedeutende Teile der vatikanischen Strukturen im Griff halten.
„Wer bin ich, zu urteilen“ bedeute, seine Mitarbeiter an ihrer Nützlichkeit und nicht nach sittlichen Kriterien beurteilt..


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  14. Dezember 2017 
 

Aufpassen

dass hier nicht einer offensichtlichen Kampagne gegen einen politisch dem freimaurerischen Zeitgeist und seinen Hintermännern gefährlichen Papst eine Plattform gegeben wird. Das kolportierte angebliche Donnerwetter eines Kardinals in einem anderen Artikel auf dieser Seite würde auch dazu passen.

Fakt ist Franziskus hat wesentlich massiver als schon seine beiden letzten Vorgänger die Zustände in der Finanz- und Arbeitswelt dem Krieg "Reich gegen Arm" auch im angeblich reichen Norden angeprangert. S


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 Alpenglühen 14. Dezember 2017 

@Martina85 - Wo waren Ihre Aufrufe, Papa Benedikt zu folgen?

Wo war Ihre Verteidigung, als er zu Unrecht! massivst angegriffen, angepöbelt u. beleidigt wurde? z. B. „Titanic“. All die Jahre habe ich keinen Post von Ihnen gesehen.
P. F. sollte seine Warnungen selber! befolgen. Viell. wären wir dann von Vergleichen wie z. B. „Karnickel“, Flüchtlingslager = KZ; von steter Beschimpfung als „rigide“; davon, daß die Aufnahme u. Sicherheit von Flüchtlingen absoluten Vorrang habe vor der inneren Sicherheit eines aufnehmenden Landes, usw., usw verschont geblieben.
Nicht die Herde, die hier auf kath.net schreibt, denkt, sie könne tun was sie will. Sondern P. F. hat wohl vergessen, daß er als Nachfolger Petri nur Verwalter! – u. nicht Herr der Kirche ist. Hausherr ist Jesus Christus, denn es ist SEINE Kirche! Ich halte mich an die überlieferte Lehre u. den KKK. Den Verdrehungen u. Verkürzungen von P. F. werde ich nicht folgen. U. hoffe, ein zu kleines Licht zu sein, als daß es sich zur Abschreckung lohnen würde, mich deswegen zu exkommunizieren.


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 Alpenglühen 14. Dezember 2017 

Denjenigen, die meinen, als handle sich nur um Verschwörungstheorien,

um Schund bzw. nur um boshafte Gerüchte machen es sich m.E. zu einfach. Ich empfehle, das unter nachstehendem Link veröffentlichte Interview zu lesen.
www.lifesitenews.com/news/exclusive-lifesite-interviews-mysterious-author-of-the-dictator-pope?utm_source=LifeSiteNews.com&utm_campaign=2e4b130ed8-Catholic_12_12_2017&utm_medium=email&utm_term=0_12387f0e3e-2e4b130ed8-402263117

Des weiteren unter
www.lifesitenews.com/news/bombshell-book-claims-pope-francis-expected-benedicts-abdication1?utm_source=LifeSiteNews.com&utm_campaign=4d85291c55-Catholic_12_7_2017&utm_medium=email&utm_term=0_12387f0e3e-4d85291c55-402263117

und die Art. 61452, 61177 v. kath.net.

Sicher nicht ganz vergleichbar: aber schreiben hier nicht die Meisten von uns ebenso unter einem Pseudonym? Genauso wie auch viele Schriftsteller?
Ich jedenfalls kann nachvollziehen, daß „Marcantonio Colonna“ die wahre Identität nicht preisgibt.


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 Hadrianus Antonius 14. Dezember 2017 
 

@AlbinoL: De gustibus non est disputandum

Der Autor ist natürlich bekannt: Marcantonio Colonna, Führer des römischen Flottenkontingents bei der Schlacht von Lepanto, zutiefst katholisch und persönlich von großem Mut.
Ich vermute sehr entfernte Familie vom französischen Mathematiker Nicolas Bourbaki (eine katholische Info-seite schrieb anderseits von englischen Einflüssen).
Es ist eine Materialiensammlung, mit epikritischer Würdigung.
Sehr schön.
P.Franziskus hat das übrigens selbst gewünscht, erklärt und angepriesen:
(Kalenderblatt 14.06.2016: "...(zu einer Lösung kommen).Indem man sich mit dem anderen auseinandersetzt, diskutiert und betet: So werden die Konflikte in der Kirche gelöst".
Und auch zu dem Autor und seinem Buc:
"Die vertrauensvolle und bereitwillige Antwort auf den Ruf des Herrn (NVDR Jesum Christum) bewirkt immer außerordentliche Dinge."
Nun ja, die hat man jetzt.


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 123 13. Dezember 2017 
 

„aber hier wird der Bogen eindeutig überspannt. Ich finde es nicht gut, dass hier diese boshaften

Gerüchte mit verbreitet werden.“
(Zitat von @Sebi1983)

Zu ergänzen wäre, was Papst Pius XII in seiner Enziklika:"Humani generis" geschrieben hat.

„Man darf ebenfalls nicht annehmen, man brauche den Rundschreiben nicht zuzustimmen, weil die Päpste darin nicht ihr höchstes Lehramt ausüben. Sie sind aber doch Äußerungen des ordentlichen Lehramtes, von dem auch das Wort Christi gilt: ”Wer euch hört, der hört mich”. Sehr häufig gehört das, was die Enzykliken lehren und einschärfen, sonst wie schon zum katholischen Lehrgut.

Und dieses gilt auch für die Enzykliken von Papst Franziskus.


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 Kurti 13. Dezember 2017 
 

Der Autor des Buches hat doch jetzt selber in einem Email-Interview

mit der italienischen Zeitung LaVerita gesagt, warum er anonym bleiben will. Er hat darauf hingewiesen wie der Papst mit den drei Mitarbeitern von Kardinal Müller umgegangen ist und sie ohne einen Grund anzugeben, entlassen hat. Das sagt er entspricht nicht einer päpstlichen Vorgehensweise, sondern einer diktatorischen


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 Herbstlicht 13. Dezember 2017 
 

@Martina85

Denen, die Papst Franziskus verehren, tut die Kritik an ihm sicher weh.
Aber bitte erkennen Sie an, dass die Kritik durch Autoren oder auch durch uns Kommentatoren nicht dazu dient, Papst Franziskus als Mensch niederzumachen, sondern lediglich sein Verhalten zu hinterfragen bzw. anzuklagen.
Sie dürfen sicher sein, dass lehramtstreue Katholiken nichts lieber täten, als den Papst zu lieben und ihn zu unterstützen, denn dies liegt ihnen sozusagen in den Genen.
Es muss schon viel passieren, ehe gläubige Katholiken sich selbst eingestehen und in der Öffentlichkeit sich dazu bekennen, dass sie Probleme mit dem Papst haben und einiges kritisieren.
Was sagte Jesus zu Petrus: "Stärke deine Brüder!"
Papst Franziskus vermochte es bisher nicht, viele bisher treue Katholiken zu stärken.
Nein, er verunsichert, er verwirrt und seine Handlungen, seine Worte können sehr verletzend sein.
Und das ist auch ein Schmerz, auf den ich gerne verzichten würde.


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 chorbisch 13. Dezember 2017 
 

@ siebenschlaefer: Welche "Schlachtbank"?

Sie übertreiben etwas. Selbst Kardinal Burke gibt weiter Interviews und steht nach eigener Aussage mit Leuten in regelmäßigem Kontakt, die seine Ansichten teilen. Das gilt auch für Kardinal Sarah oder Kardinal Müller. Das Ansinnen der "Dubia-Kardinäle" wird zwar nicht beantwortet, aber sonst ist ihnen nichts geschehen.
Auch den drei entlassenen Mitarbeiter der Glaubenskongregation wurden ja nicht in ein Kloster verbannt.

Sicher, der Papst hat Leute ihrer Ämter enthoben und damit die eine oder andere Karriere beendet.

Vielleicht fürchtet der anonyme Autor das auch, und seine Bereitschaft zur Kritik am "Führungsstil" des Paptes geht doch nicht so weit, sich durch Nennenung seines Namens seine Karrierechancen zu verbauen (?)
Das ist natürlich spekulativ, aber es gibt in den Ordinarien oder im Vatikan genug Menschen, die Karriere in der Hierarchie machen wollen, weil das interessanter ist, als die mühselige Arbeit an der Basis, den Gemeinden.


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 mirjamvonabelin 13. Dezember 2017 
 

Martina85

Natürlich verstehen die Schaffe was der Hirte von ihnen will.
Die Hunde unterstützen den Hirten aber sie fügen den Schaffen kein Leid zu.
Die Hunde schützen die Schaffe vor Wölfen.


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 la gioia 13. Dezember 2017 
 

@Martina
Und ich frage Sie: Was ist das für ein Hirte, der seine Schafe bis zum Gehtnichtmehr verwirrt und in alle Richtungen versprengt?
Und was ist das für ein Hirte, der seine Schafe ganz bewusst in Verwirrung und Unklarheit belässt?

@chriseeb74
Danke, so ist es!


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 chriseeb74 13. Dezember 2017 
 

Nochmals an alle die nicht lesen können...

es handelt sich bei diesem Buch nicht um Gerüchte, Verschwörungstheorien oder ähnliches, sondern um Tatsachen, die zum Teil schon einige Jahrzehnte bekannt sind!!!
So, ich hoffe, jetzt haben es alle verstanden!


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 siebenschlaefer 13. Dezember 2017 
 

@AlbinoL: Wenn der Autor jemand ist, über den Franziskus macht hat,

ist er gut beraten, anonym zu veröffentlichen. Oder haben Sie schon wieder vergessen, wie der Papst mit innerkirchlichen Kritikern umzugehen pflegt? Nicht jeder möchte sich wie ein Lamm zur Schlachtbank führen lassen ...


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 Sebi1983 13. Dezember 2017 
 

Naja...

... es gibt sicher genügend an Papst Franziskus zu kritisieren; aber hier wird der Bogen eindeutig überspannt. Ich finde es nicht gut, dass hier diese boshaften Gerüchte mit verbreitet werden.


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 AlbinoL 13. Dezember 2017 

Dass es Anonym ist sagt schon alles

ich finde es schändlich dass für soetwas hier Werbung gemacht wird.
Hier erhebt jemand schwere Vorwürfe und hat nichtmal den Anstand seinen Namen zu nennen.


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 Zeitzeuge 13. Dezember 2017 
 

Wer von den Kritikern des Buches hier hat denn dieses

Buch überhaupt schon gelesen, um es beurteilen zu können?

Amoris laetitia ist mit allen Fragezeichen ein Faktum, das allein
schon zusammen seiner Vorgeschichte ausreicht, um dieses Pontifikat einordnen zu können, wann hat jemals ein Papst sich über die kath. Lehrüberlieferung versucht zu stellen mit weltweiten Folgen bzgl. Sakrilegien
und dem Seelenheil aller Betroffenen?

Die umstrittenen Scalfari-Interviews erschienen sogar teilweise in einem Sammelband des Vatikanverlages!

Eine quellenmäßig untermauerte Papst
Franziskus, Pater/Bischof/Kardinal Bergoglio-Biographie ist in der Tat ein
Desiderat!

AL u.d. Nicht-Beantwortung der Dubia, die Verweigerung des päpstliches Diskurses mit konservativen Kritikern, die Behandlung konservativer Fachleute, die besagten Scalfari-Interviews sind nun wirklich leider Fakten, die kein gutes Bild vom jetzigen Papst vermitteln!

Und dafür hat der Papst selbst gesorgt und nicht etwa das jetzt erschienene Buch!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 QuintusNSachs 13. Dezember 2017 
 

Alles in Allem;

für diesen Papst müssen wir besonders beten und uns opfern. Der Herr sagte zum hl. Apostel Petrus; "Ich habe für dich gebetet." Und ich glaube, der Herr tat das nicht nur für ihn, sondern auch für seine Nachfolger, also auch diesen jetzigen Papst. Schließen wir uns dem an, oder bleiben wir stecken im besorgten Diskutieren? Gott hat schon größere Wunder vollbracht als die Umwandlung eines zornigen Bischofs in einem wirklichen Hirten!


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 Kostadinov 13. Dezember 2017 

@questore - Schund

welche der in dem Buch gemachten Aussagen können Sie widerlegen?
Das Buch enthält meines Erachtens lauter alte Hüte, aber endlich mal an einer Stelle gesammelt und zusammengefügt
Wie ich schon schrieb: Das Klima der Angst im Vatikan oder der diktatorische Umgang mit Mitarbeitern ist ja z.B. von Kardinal Müller auch deutlich gemacht worden. Die Manipulationsversuche bei den Synoden sind auch hinlänglich bekannt. Was steht in dem Buch, was wir noch nicht gewusst haben?


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 ceremonius 13. Dezember 2017 
 

"Rechtzeitig" vor Weihnachten,vielleicht um auch den Verkauf dieses Buches noch anzukurbeln: Und wir fallen alle darauf rein. Die einen, weilendlich ihre ganzen Vorurteile bestätigt werden, weil ihr Halb- oder Unwissen sheinbar bewiesen wird, die anderen, die sich mühen werden, dieses Machwerk als das, was es ist zuentlarven: Schund, den sich Satan erwählt hat, um Unfrieden und damit Spaltung in die Gemeinschaft der Glaubenden zu bringen. Wie soll in solch einer Gemengelage der Friede und die Zufriedenheit möglich werden, der in Bethlehem verkündigt und damit zugesagt wurde? Von allen, die sich jetzt bestätigt fühlen, erwarte ich eines: Siemögen sich an Weihnachten die Übertragung von Urbi et Orbi nicht ansehen oder anhören. Sie können sich ja nicht von einem Diktator segnen lassen. Das ist doch schließlich weit unter ihrer Würde!


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 Questore 13. Dezember 2017 
 

Schund

@Martina85, so ist es.
Allein, dass sich der Autor verborgen hält ist schon s e h r verdächtig.


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 Kroko 13. Dezember 2017 
 

@Martina85

Gnau das war schon meine erster Gedanke.

Schließe mich Ihrer Meinung voll an!!


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 siebenschlaefer 13. Dezember 2017 
 

@Martina85: Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass der Ursprung,

also quasi das Copyright auf den Begriff "Verschwörungstheorie" beim amerikanischen Geheimdienst CIA liegt, der damit Menschen, die seine Machenschaften erforschen, diskreditieren wollte.


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 siebenschlaefer 13. Dezember 2017 
 

Nun ja, einige hier vorgestellten Kurzinhalte sind hinlänglich bekannt,

zum Beispiel haben Familienangehörige Bergoglios schon häufig über seine Wutausbrüche und Fluchereien berichtet, die nicht öffentlichkeitsfähig seien.
Was uns darüber hinaus an Fakten präsentiert wird, die überprüfbar sind, werde ich in der englischen Ausgabe mit Interesse nachverfolgen. Dass Franziskus ein Machtmensch ist, der keinen Widerspruch duldet und damit seine eigene Barmherzigkeitspredigt konterkariert, ist schon lange meine Wahrnehmung.


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 Kurti 13. Dezember 2017 
 

Daß der Papst schon in jungen Jahren als er noch ein Priester

war immer im Mittelpunkt stehen wollte, hat schon seine Mutter bezeugt. Daß er seinem Neffen übelste Schimpfwörter und Flüche lehrte, wird auch in einem Buch angegeben. Auch Matthias Matussek hat schon im April 2017 in der Weltwoche einiges über ihn geschrieben. Siehe hier: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-14/artikel/papst-allerlei-die-weltwoche-ausgabe-142017.html
Zudem kennen wir den Brief seiner Bekannten aus Mexiko, den sie vor etlichen Jahren direkt an ihn geschickt hat. In dem allem wird manches bestätigt, was wir inzwischen durch bestimmte Medien auch wissen und was hier bei kath.net schon veröffentlicht und diskutiert wurde. Eine Verschwörungstheorie ist das nicht mehr, da ist zumindest etliches dran, was wahr ist.


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 chriseeb74 13. Dezember 2017 
 

Nun...

im Gegensatz zu Yallop wurde dieses Buch unter einem Pseudonym geschrieben...und im Gegensatz zu Yallop wurde es in gewisser Weise nicht von einer Person, sondern durch Berichte und Interviews etlicher Personen zusammengefügt.
Man sollte insbesondere auf einen schriftlichen Vermerk des damaligen Jesuitengenerals Kolvenbach aus dem Jahre 1991 hinschauen, der, interessanterweise, in den Archiven der Jesuiten nicht mehr zu finden ist, in dem dieser sich bezüglich der Eignung Bergoglios zum Bischofsamt äußert.
Im übrigen handelt es sich nicht um Verschwörungstheorien, sondern um teilweise seit Jahren veröffentlichte Tatsachen, die nur im hiesigen Sprachraum Insidern oder gar nicht bekannt waren.


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 QuintusNSachs 13. Dezember 2017 
 

Wo Rauch ist

ist meist Feuer. Oder der Teufel, angebetetes Oberwesen von vielen Freimaurer. Mittlerweile gibt es zu viel, viel zu viel Rauch innerhalb der Kirche, um noch sagen zu können "alles Verschwörungstheorie".


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 novara 13. Dezember 2017 
 

@Mt16,16

Danke....für die klaren Worte!


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 Mt16,16 13. Dezember 2017 
 

@ Martina85

Wer in der letzten Zeit das kirchenpolitische Geschehen beobachtet hat, weiß, dass es längst keine Verschwörungstheorie mehr ist!


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 lesa 13. Dezember 2017 

@Martina: Volle Zustimmung.


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 Kostadinov 13. Dezember 2017 

nach allem, was ich bisher auf englisch-

-sprachigen Seiten lesen konnte, fasst das Buch lediglich das Offensichtliche zusammen. Das Klima der Angst im Vatikan oder der diktatorische Umgang mit Mitarbeitern ist ja z.B. von Kardinal Müller auch deutlich gemacht worden


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 Martina85 13. Dezember 2017 
 

Verschwörungstheorie

Es gibt immer wieder Autoren, die glauben, mit Verschwörungstheorien größeren Gewinn zu machen. Dabei ist ihnen kein Mittel zu schäbig, meistens sind die angeblichen Tatsachen frei erfunden,b hier wird selbst der Papst mit Schmutz beworfen. Erinnert sei dabei auch an das Buch von Yallop über einen angeblichen Mord an JPI. Ich werde solchen Schund nicht lesen, zu schade um Geld und Zeit.


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 novara 13. Dezember 2017 
 

Interessant......!


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