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‘Gott rechnet mit uns’

14. Oktober 2017 in Österreich, 1 Lesermeinung
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Bischof Küng bei Fatimafeier in Maria Laach.


Maria Laach (kath.net/ dsp)
„Der Gebetsaufruf von Fatima ist heute genau so aktuell wie damals“, betonte Bischof Klaus Küng bei einer Fatimafeier im Wallfahrtsort Maria Laach am hundertsten Jahrestag der letzten Erscheinung Marias in Fatima. Maria spreche uns an, damit wir Jesus in der Betrachtung der Geheimnisse des Rosenkranzes suchen und zu „Wegbereitern“ werden: „Gott rechnet mit uns!“

Wir dürften hier einen langen Frieden erleben, so Bischof Küng, „doch der Terror steht vor der Tür“. Wir lebten in großem Wohlstand, doch viele so, „als ob es Gott nicht gäbe“. Die Menschen seien trotz des Wohlstandes oft unglücklich, seien „in Gefahr zu scheitern“. Doch in allen sei eine „innere Sehnsucht“ vorhanden „nach dem, was uns erfüllt, nach dem, was den Sinn des Lebens ausmacht“, sagte Küng: „Da sind wir angesprochen.“ Denn das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht (vgl. Jes 9,1), und es liege an uns, das Licht nicht ausgehen zu lassen bzw. es neu zu entzünden.


Maria habe uns das Rosenkranzgebet anvertraut, um die Geheimnisse des Lebens Jesu zu betrachten, so Küng weiter. Dies sei eine „einfache Art, ihm zu begegnen und Ruhe zu finden bei Gott“. Das Gebet verwandle uns, wenn wir es zulassen, denn echte Marienverehrung führe immer zu Jesus: „Der regelmäßige Umgang mit Gott führt dazu, dass wir uns ihm öffnen und ihn annehmen, und das hat Auswirkungen.“ Es genüge nicht, feierliche Zeremonien abzuhalten, „wir müssen uns auf Gott einlassen.“

Höhepunkt des Fatima-Jubiläumsjahres in der Diözese St. Pölten ist die Fatimafeier mit Bischof Klaus Küng am 12. November um 15 Uhr im Dom von St. Pölten mit der Weihe der Diözese an die Gottesmutter Maria.

Foto: © DSP


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Lesermeinungen

 ThomasR 14. Oktober 2017 
 

Gott rechnet mit uns und mit der Amtskirche

vermutlich auch damit , daß sie aufhört mit Kirchensteuereinnahmen alle Organisationen (u.A. BDKJ und Frauenbund) zu finanzieren, die sich für eine unbeschränkte sexuellee Selbstbestimmung der Menschen einsetzen, die sich u.A. unbegrenzte sexuelle Freiheit äußert und damit indirekt als eine der Quellen der Abtreibungen v.A. unter jüngeren Frauen und Quelle von Übertragung von HIV, Hepatitis und inzwischen auch Syphilis unter jüngeren Menschen ohne Zweifel angesehen werden darf.
In der gleichen Zeit erreichen die Geldströme innerhalb der Kirche (finanziert aus Kirchensteuereinnahmen) kaum Lebenschutz (und kaum z.B. die Einrichtung von Frauenhäusern für die ungewollt schwanger gewordene sozial schwache und jüngere Frauen in den aufgegebenen Klöstern)


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