SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
| 
Vatikan will mit belgischem Orden Sterbehilfe debattieren4. Oktober 2017 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Obere der "Broeders van Liefde", Stockman, hatte sich am Freitag mit Vertretern aus dem Vatikan getroffen und sie über die aktuelle Situation informiert
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan will den belgischen Zweig der "Brüder der Nächstenliebe" (Broeders van Liefde) in der Debatte um aktive Sterbehilfe zu einem Gespräch einladen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Sicht der Dinge zu erklären, heißt es in der am Montag veröffentlichten Pressemitteilung der Generalverwaltung der "Brüder der Nächstenliebe" in Rom. Das Treffen in Rom sei die letzte Chance für die Organisation, sich mit der katholischen Lehre in Einklang zu bringen, heißt es in der Mitteilung. 
Der Ordensobere Rene Stockman hatte sich am Freitag mit Vertretern aus dem Vatikan getroffen, und sie über die aktuelle Situation informiert. Am 12. September hatte die belgische Organisation der Brüder der Nächstenliebe ihre Position, aktive Sterbehilfe für psychisch Kranke im nicht-terminalen Stadium nicht mehr grundsätzlich auszuschließen, bekräftigt. Die Organisation verwaltet 15 psychiatrische Kliniken in Belgien. Seit der Gründung in Gent 1807 engagiert sich der Orden der "Broeders van Liefde" besonders in der Pflege von psychisch Kranken. In Belgien betreuen sie 5.500 Patienten; sie sind in Flandern für ein Drittel der Betten im Bereich psychischer Erkrankungen verantwortlich. Weltweit hat der Orden 603 Mitglieder und ist in 31 Ländern aktiv. Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | mirjamvonabelin 9. Oktober 2017 | | | | Es gibt Situatione da macht debattieren alles noch viel schlimmer |  0
| | | | | Hadrianus Antonius 7. Oktober 2017 | | | | Merkwürdige Unterhändler René Stockman, der Generalobere, hat sich in dem Pädophiliefall "Anneke" nun nicht gerade mit Ruhm bekleckert- objektiv gesehen und klar ausgedrückt: er war ein Vertuscher 1. Klasse und darüberhinaus mit Selbstdeklarierung bei der Polizei.
Kann übrigens aus Sicherheitsgründen nicht nach Belgien zurück.
Welcher Augiasstall! |  2
| | | | | Tonika 4. Oktober 2017 | | | | Mit liberale, rebellische Orden diskutieren, glaubenstreue Orden ohne Wenn und Aber zertrümmern. Unter Franziskus diskutiert und verhandelt der Vatikan mit ungehorsamen rebellischen, häretischen, liberale Orden und Spaltpilze über Todsünden und unverhandelbare Werte, während glaubenstreue Orden der Franziskaner despotisch Immakulata zerschlagen werden. Mit Glaubenstreue Katholiken diskutiert der Vatikan nicht, sondern diese werden vom Papst regelmäßig am Pranger gestellt und verurteilt. Todsünde ist Todsünde. Leben vernichten ist Leben vernichten. Abtreibung ist Sünde, Euthanasie ist Sünde - keine Diskussion wird das ändern. Es wird Zeit, dass Glaubenstreue Katholiken gegen Willkür, Doppelmoral, Zweierlei Maß u. Ungerechtigkeit seitens des Vatikans, AUFSTEHEN:
Unter Franziskus werden interne antikatholische Kräfte bevorzugt und hofiert. Glaubenstreue Katholiken sind keine Fußabstreifer des Vatikans die blind zu gehorchen haben. Die Respektlosigkeit seitens Papst und Vatikan gegenüber den konservativen Katholiken wird nur aufhören, wenn diese sich nicht alles gefallen lassen. |  6
| | | | | 4. Oktober 2017 | | | | ein guter Lösungsanstatz das Gespräch ist in Konfliktsituationen immer gut und wenn man die Mitteilung richtig liest ist das ja auch die letzte Chance zu einer einvernehmlichen Lösung
so mit ist klar eine Entscheidung muß kommen |  2
| | | | | 4. Oktober 2017 | | | | @leibniz Ok, ich gebe mich geschlagen.
https://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article104306297/Walter-Jens-Bitte-nicht-totmachen.html
""Ich weiß genau, und es steht Wort für Wort in unserer Patientenverfügung formuliert, dass mein Mann so, wie er jetzt leben muss - unfähig zu schreiben, zu sprechen, zu lesen, überhaupt noch zu verstehen - niemals hat leben wollen."
""Neulich hat er gesagt: ,Nicht totmachen, bitte nicht totmachen.' Ich bin mir nach vielen qualvollen Überlegungen absolut sicher, dass mich mein Mann jetzt nicht um Sterbenshilfe, sondern um Lebenshilfe bittet", sagte sie."
Da versagt mein interner Zyniker beim Formulieren einer geeigneten Erwiderung; zeigt der Zyniker doch glatt Gefühlsregungen bei so einer Geschichte; so ein Weichling. |  4
| | | | | leibniz 4. Oktober 2017 | | | |
@ Scheinfrager, (Achtung: Ironie)
aber ich bitte Sie, seien Sie doch nicht gar so ein Gesetzeshüter und Pharisäer!
Demente Personen wollen grundsätzlich nicht mehr leben. Wenn sie sich gegen die Spritze wehren, bedeutet dies doch nur, dass sie nicht verstehen, dass man für sie nur das Beste will!
So sagte Walter Jens, welcher mit Hans Küng ein Plädoyer für die aktive Euthanasie herausgegeben hatte, als er Alzheimer bekam, nur aufgrund seiner geistigen Verwirrtheit zu seiner Tochter: "Bitte nicht totmachen!" |  10
| | | | | doda 4. Oktober 2017 | |  |
Der @Leibnitz'sche Post scheint mir, liebe(r) @Pamir, ein ironisch- sarkastischer Zwischenruf einer Insiderin zu sein... |  7
| | | | | kreuz 4. Oktober 2017 | |  | gena den Satz von @Mysterium Ineffabile hatte in in m. Gedanken:
"Was gibt es da bitte zu diskutieren?"
entweder die Leute arbeiten ohne zu töten
oder sie arbeiten weiter so, aber nicht als katholische Organisation. |  9
| | | | | elmar69 4. Oktober 2017 | | | | @padre14.9. Ich würde davon ausgehen, dass die "Einladung" eigentlich ehr eine "Vorladung".
Von Angesicht zu Angesicht können die dann klären, ob sie vielleicht missverstanden worden sind. Sollte das nicht der Fall sein, bleibt denen wohl noch die Möglichkeit der Umkehr um Massnahmen des Vatikans zu vermeiden. |  4
| | | | | Maxim 4. Oktober 2017 | | | | leibniz Sie sollten sich einmal über das finstere Mittelalter informieren.
Wenn ich als "Historiker" den Begriff "finster" höre, dann muss ich immer nur feststellen, dass die Beurteiler meist viel finsterer bzw. unwissender sind als die Gebildeten des sog. "finsteren" MA.
Schon die alten Ägypter und viele andere Stämme des Altertums, z.B. auch Sparta(Griechenland) haben behinderte Kinder und gelegentlich auch erwachsene Behinderte (in der Hauptsache natürlich Frauen) ausgesetzt. Erst allmählich konnte sich der Humanismus auch dort durchsetzen. Richtig erfolgreich wurde der Humanismus erst durch das Christentum
In welchem brutalen Atheismus sind wir jetzt bereits wieder gelandet!!
Herr oder Frau Leibniz, wie möchten Sie die Tötung -auch auf Verlangen- christlich begründen?
Nach den 3 gottbezogenen und dem familiären 4. Geboten kommt bereit an 5. Stelle: Du sollst nicht töten. |  5
| | | | | padre14.9. 4. Oktober 2017 | |  | zu einem Gespräch einladen tja, Joachim Kardinal Meisner und die anderen Kardinäle die Zweifel formulierten, können auf ein Gespräch warten und warten und warten |  11
| | | | | wedlerg 4. Oktober 2017 | | | | mit links wird diskutiert Glaubenstreue Positionen werden ignoriert oder diffamiert, linke Extreme werden zur Diskussion geladen. |  14
| | | | | 4. Oktober 2017 | | | | Diskutieren? Es würde mich interessieren, was es da zu "diskutieren" gibt. |  18
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSterbehilfe- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- „Jetzt und in der Stunde unseres Todes“ – Ein neuer Leitfaden für die Zeit des Sterbens
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- Nach Protesten scheitert Frankreichs Euthanasiegesetz im Senat
- Kirche: Nein der Slowenen zu Suizidbeihilfe klares Signal an Staat
- Verherrlichung eines tragischen Todes – zum assistierten Suizid von Alice und Ellen Kessler
- Erzbischof Fisher: „Die Diagnose der Kultur des Todes von Johannes Paul II. war prophetisch“
- Vatikan "sehr besorgt" wegen Sterbehilfe-Urteilen in Italien
- Kanada: Erzbistum Montreal klagt gegen Bundesstaat Québec wegen Einschränkung der Gewissensfreiheit
- Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
- Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
- Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
- Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
- „Du trägst Gottes Bild“
- Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
- Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
- 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
- Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
|