Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  14. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Neubelebung einer Pfarre in San Francisco aus katholischer Tradition

30. August 2017 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Aufgabe der Evangelisierung beginnt mit dem Geschenk der Eucharistie, sagt Pfarrer Joseph Illo.


San Francisco (kath.net/CNS/jg)
Die Pfarre „Stern des Meeres“ in San Francisco hat in den letzten drei Jahren einen deutlichen Aufschwung erlebt. Pfarrer Joseph Illo setzt bei der Erneuerung der Pfarre auf traditionelle Elemente der katholischen Glaubenspraxis.

„Wir wollen die Erneuerung unserer Pfarre auf die Eucharistie gründen“, sagt er wörtlich. Die Aufgabe der Evangelisierung beginne mit dem Geschenk der heiligen Eucharistie, fügt er hinzu. Im Frühling dieses Jahres hat Erzbischof Cordileone eine Anbetungskapelle eingeweiht. Die Pfarre bemüht sich unter anderem um eine würdige Feier der Liturgie und legt viel Wert auf passende Kirchenmusik.


Die heiligen Messen werden in englischer und lateinischer Sprache gefeiert. Neben den Messen im ordentlichen Ritus gibt es täglich eine Messe im außerordentlichen Ritus, am Sonntag sogar zwei. Vor jeder Messe gibt es Beichtgelegenheit. Das habe viele Menschen in seine Pfarre gebracht, sagt Illo.

Die Pfarrgemeinde hat in den letzten Jahren mehrere Projekte für ihre Angehörigen begonnen. Dazu zählen das „Gabriel Projekt“, das schwangere Frauen unterstützt, ein Hilfsprojekt für Obdachlose, eine Vortrags- und Filmreihe und Gruppen für chinesische und philippinische Pfarrangehörige.

In den letzten drei Jahren ist die Zahl der Messteilnehmer um jeweils ungefähr zehn Prozent gestiegen. Drei Männer aus der Pfarre sind in das Seminar des Erzbistums San Francisco eingetreten, einer in das Noviziat der Dominikaner.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 31. August 2017 
 

Vivat, crescat, floreat

Doch so manche herausragende katholische Blumenwiese wurde in den letzten Jahren von eigenen Truppen zu Staub zertreten...


4
 
 Esperanza 31. August 2017 

Ich bin der Weg...

Wie wunderbar, dass diese Pfarrei den Weg ganz mit Jesus im Zentrum gehen will.
Als RU-Pädagogin stelle ich immer wieder fest, dass auch Kinder sehr ansprechen auf die klare Lehre unserer Kirche. Es ist auch ein Recht, dass uns die volle, gesunde Lehre verkündet wird und wir sie praktizieren können als frohe Christen, welche gute Nahrung erhalten.
Empfehlende Literatur für Kinder über die Eucharistie unter:
www.verheissung.ch


4
 
 Niki75 30. August 2017 
 

Großartig! (Fortsetzung)

Wenn ein Geschäft oder Gasthaus aufmacht, kommen Leute. Wenn der Beichtstuhl besetzt ist, kommen Leute. Es ist anzunehmen, dass nicht so viele den Beichtstuhl aufsuchen, wie das Geschäft, da ja die leiblichen Bedürfnisse weiter verbreitet sind als die geistlichen. Aber es bleibt dabei: Wenn ich ein Geschäft oder Gasthaus nicht aufmache, kann keiner kommen um seine leiblichen Bedürfnisse zu stillen. Und: Wenn ich den Beichtstuhl nicht besetze, kann keiner kommen, um seine Sünden abzuladen. Aber viele Priester sind leider schlechte "Geschäftsleute". Zuerst das Angebot, dann gibt es auch Nachfrage. Wer aber gerade bei Beichte auf die Nachfrage wartet und dann erst mit dem Angebot kommt, wird lange warten können. Viele Priester sind halt keine guten "Geschäftsleute". Von "Marketing" keine Ahnung. Sorry für diesen profanen Vergleich, aber es stimmt doch.


11
 
 Niki75 30. August 2017 
 

Großartig!

Pfarrer Illo hat Papst Benedikt XVI. verstanden; eigentlich ist Papst Benedikt nicht schwer zu verstehen, nur im deutschen Sprachraum kapiert man es nicht oder will es nicht verstehen. Aber selbst da gibt es ein paar Verständige wie zum Beispiel St. Rochus in Wien, wohl die beste Pfarre der Hauptstadt. Wenn der Papa Emeritus von dieser Pfarre erfährt, wird er sicher eine große Freude haben.
Aber auch am Land wäre das möglich: Wenn ich nur an die Pfarre denke, wo ich aufgewachsen bin: Da ist zwar nicht so viel möglich - kenne ja die Pappenheimer - aber mehr als getan wird, nämlich gar nichts. Und selbst da gab es vor ein paar Jahren Versuche eines guten Priesters, die nicht ganz ohne Erfolg waren: Beichte wurde angeboten und etwa 3-4% der Katholiken nützen das Angebot. Jetzt wird es nicht mehr angeboten, da es angeblich keine Nachfrage gibt. Wenn Geschäftsleute auch so denken würden.


15
 
 hortensius 30. August 2017 
 

Der richtige Weg!

Die Eucharistie zu verehren ist sicher der richtige Weg. Leider erleben wir oft das Gegenteil. Die weit verbreitete Einladung aller Anwesenden zur Kommunion, besonders der Evangelischen zeigt aber, dass wir von der angemessenen Verehrung der Eucharistie noch weit entfernt sind.


17
 
  30. August 2017 
 

Leider in Deutschland umgekehrt

Leider gehen viele Pfarrer in Deutschland den umgekehrten Weg: sie profanisieren und banalisieren die Messe durch Klatschkreise, moderne Musik und sonstigen unkatholischen Tand, dass man oft die Messe als solche gar nicht mehr erkennt. Ein Glaubensabfall ist die Folge.


20
 
 723Mac 30. August 2017 
 

Danke Papst Emeritus Benedikt!

überall dort wo Pontifikat von Papst Benedikt bedingungslos angenommen und umgesetzt wurde, blüht die Kirche unter Seinem Nachfolger (und in Treue zu Seinem Nachfolger Papst Franzikus) wieder neu auf!
Nochmals Danke!
Ich kann jeden nur ermuntern , in Erinnerung an Papst Benedikt (und in d er geistigen Verbindung mit Papst Benedikt, der stets täglich Rosenkranz gebetet hat) wenigstens einmal Rosenkranz für Seinen Nachfolger zu beten, oder die Früchte der empfangenen Heiligen Kommunion für Papst Franziskus zu opfern.


14
 
 mphc 30. August 2017 

Letzten August waren wir in San Francisco

und haben den Gottesdienst in der schönen neuen Mariä Himmelfahrt-Kathedrale mitgefeiert und auch Kontakt mit den Einheimischen gehabt.
Umso mehr freut es uns, dass in der Pfarre Stern des Meeres http://www.sfarchdiocese.org/home/parishes/find-a-parish#results ein solcher Aufbruch stattfindet.
(Star of the Sea Parish)


12
 
 Herbstlicht 30. August 2017 
 

eine ermutigende Nachricht!

"die Erneuerung eine Pfarre durch Eucharistie".
Wie schön dieser Ansatz ist und erfolgversprechend scheint er auch zu sein.
Der ordentliche Ritus, "ordentlich" und würdig gefeiert und der außerordentliche Ritus, der sowieso seine eigene Güte hat - beide sich nicht gegenseitig ausschließend und ablehnend, sondern vereinend und verbindend.
Wieviel schöner und erfüllender könnte unser Leben in der Kirche sein, würde dieses Modell weite Verbreitung finden.
"Stern des Meeres" heißt die Pfarrei und so darf man annehmen, dass auch die Gottesmutter Maria ihre segnende Hand über das Projekt hält.


18
 
 Adamo 30. August 2017 
 

Neubelebung der Pfarre in San Francisco

Ein Geschenk der Eucharistie! Hierbei denke ich an das überlieferte Rosenkranzgesetz von Johannes Paul II: "Der uns die Eucharistie geschenkt hat." Das ist der richtige Weg zur Neuevangelisierung und siehe, er hat Erfolg!


19
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Das kirchliche Amt zwischen Wahrheit und Selbstreferenz – Vom Selbstausdruck zum Christuszeugnis
  2. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  3. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  4. „Je besser die zentralen Ämter der Kirche geführt werden, desto größer der Nutzen für die Kirche“
  5. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  6. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  7. Erzbistum Brisbane/Australien: Messbesucherzahlen wachsen seit drei Jahren
  8. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
  9. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  6. Grösse
  7. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  8. ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti
  9. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  10. „Warum ich katholisch bin“
  11. Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
  12. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  13. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  14. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  15. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz