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'Hat sich die EKD eigentlich bei den verletzten Polizisten gemeldet?'

14. Juli 2017 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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„Spiegel“-Kolumnist Jan Fleischhauer: Man öffnete „auch Kirchen und Theaterhäuser, um Leuten Unterschlupf zu gewähren, die das Leben deutscher Polizisten zur Disposition stellen“.


Hamburg (kath.net) „Tatsächlich existiert seit Jahren eine fahrlässige Billigung linker Gewalt, die weit ins linksbürgerliche Lager reicht.“ Darauf weist Jan Fleischhauer in seiner „Spiegel“-Kolumne „Linke Solidarität – Mitläufer der Gewalt“ hin, mit dem er sich zu den schweren Ausschreitungen bei Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg äußert. Wer wollte, so erläuterte Fleischhauer, habe schon vor dem Gipfel „genau nachlesen, wer da alles zu Besuch nach Hamburg kam, aber Verfassungsschützer gelten ja als Deppen. Deshalb stellt man sich in eine Reihe mit Schwervermummten, die schon durch ihre Kleidung zu erkennen geben, wie wenig sie von friedlichem Protest halten - und deshalb öffnet man auch Kirchen und Theaterhäuser, um Leuten Unterschlupf zu gewähren, die das Leben deutscher Polizisten zur Disposition stellen.“


Fleischhauer fragt, ob sich eigentlich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) „bei den verletzten Beamten gemeldet“ habe?

Link zum Kommentar im „Spiegel“ in voller Länge: „Linke Solidarität – Mitläufer der Gewalt“

Symbolbild: Diskussion



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Lesermeinungen

 SpatzInDerHand 14. Juli 2017 

Ich finde es schon auch sehr bemerkenswert, dass sich ein Spiegel-Redakteur

verteidigen muss, weil er zufällig die Initialen "JF" hat...


2
 
 Helena_WW 14. Juli 2017 
 

Die EKD Kaffeeschwestern von Frau Bundeskanzlerin

Wofür stehen diese, u.a. Frau Katrin Göring-Eckard und Frau Margot Käßmann?

Was hat man aktuell von diesen gehört?

Bezüglich,
"
„Spiegel“-Kolumnist Jan Fleischhauer: Man öffnete „auch Kirchen und Theaterhäuser, um Leuten Unterschlupf zu gewähren, die das Leben deutscher Polizisten zur Disposition stellen“.

Hamburg (kath.net) „Tatsächlich existiert seit Jahren eine fahrlässige Billigung linker Gewalt, die weit ins linksbürgerliche Lager reicht.“ Darauf weist Jan Fleischhauer in seiner „Spiegel“-Kolumne „Linke Solidarität – Mitläufer der Gewalt“ hin, mit dem er sich zu den schweren Ausschreitungen bei Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg äußert. .."


4
 
 girsberg74 14. Juli 2017 
 

Einfache Rechtfertigung "kirchlicherseits":

"Die Kirche" ist für alle da!


1
 
 Ulrich Motte 14. Juli 2017 
 

Wahren Evangelischen stehen aber doch

gerade auch in Hamburg evangelisch-konservative Freikirchen zur Verfügung.
Sich über den Linksdrall der EKD aufzuregen, macht Sinn wie eine solche Aufregung über Rot-Grün. Im Gegensatz zu CDU/CSU, FDP und AfD als Alternativen zu Rot-Grün finden sichd aber unter diesen wahrhaft evangelischen Kirchen viele bessere Alternativen. Warum erwähnt der Autor diese Möglichkeit nicht? Wer Krankenhäuser mit vielen Kunstfehlern aufdeckt, sollte um der Patienten willen solche mit wenigen Kunstfehlern erwähnen.


8
 

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