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EU-Petition wird nur von 5 Bischöfen/Bistümern explizit unterstützt!

30. November 2016 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
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Deutschland: Von Mehrheit der katholischen Bistümer wurde keine Äußerung zugunsten „Vater, Mutter, Kind“-Petition bekannt – kath.net hat schweigende Bistümer um Stellungnahme gebeten, aufschlussreiche Reaktionen - UPDATES - Neue Schlussfrist!


Bonn (kath.net) Nur noch bis zum 1. Dezember 2016 kann die europaweite Petition „Vater, Mutter, Kind“ unterzeichnet werden. Für Deutschland ist das Quorum noch nicht erreicht. Trotzdem haben sich zunächst nur die vier Ortsbischöfe Bischof Hanke/Eichstätt, Bischof Oster/Passau, Bischof Voderholzer/Regensburg und Bischof Algermissen/Fulda unterstützend für diese Petition ausgesprochen. Europäische Bürgerinitiativen sind ein direktdemokratisches Instrument zur politischen Teilhabe an der Europäischen Union und haben deshalb eine deutlich höhere Wertigkeit als sonstige Unterschriftenaktionen. Der Passauer Bischof Stefan Oster hatte die Anliegen der Petition so zusammengefasst: „Ich unterstütze die europäische Initiative ‚Mumdadandkids‘, in der es darum geht, Ehe und Familie in unserer Gesellschaft zu schützen und zu fördern: die Ehe verstehen wir als dauerhaftes Bündnis eines Mannes mit einer Frau und die Familie als die Gemeinschaft eines Vaters, einer Mutter und ihrer Kinder. Auch hier danke ich denen, die diese Initiative ins Leben gerufen haben und lade auch andere zur Unterstützung ein.“

kath.net hatte auf Anfrage an die Deutsche Bischofskonferenz von der DBK-Pressestelle zur Antwort erhalten: „Die Bischofskonferenz hat die Fragen rund um Ehe und Familie und den Lebensschutz immer wieder auf der Tagesordnung“ und bitte darum, „sich in der Frage an die Bistümer zu wenden“.

Als kurz vor Ende der Unterzeichnungsfrist deutlich wurde, dass sich die Zahl der unterstützenden Bistümer wohl nicht mehr erhöhen wird, hat kath.net die Bitte der DBK-Pressestelle aufgegriffen und am 24.11. die 23 bisher schweigenden Bistümer um Stellungnahme angefragt.

Auf die kath.net-Presseanfrage haben bisher vier Bistümer geantwortet. kath.net dokumentiert ihre Antworten im Wortlaut - Die Zahl der explizit unterstützenden Bischöfe steigt auf FÜNF (Stand: 29.11., 6 Uhr - Mit UPDATES):


Erzbistum Bamberg
Für das Erzbistum Bamberg antwortete Pressesprecher Harry Luck: „Erzbischof Schick unterstützt die Initiative 'Vater, Mutter, Kind'“.

Erzbistum München und Freising
Der Pressesprecher des Erzbistums, Bernhard Kellner, schrieb: „Der Schutz von Ehe und Familie und der Lebensschutz haben für die katholische Kirche stets die höchste Priorität.“

Bistum Augsburg
Für das Bistum Augsburg schrieb Pressesprecher Dr. Karl-Georg Michel: „Die Augsburger Bischöfe haben vor zwei Jahren bereits die Petition 'Einer von uns' unterstützt. Diese Petition wurde von der Europäischen Kommission abgelehnt, ihr war somit keine nachhaltige Wirkung vergönnt. Bischof Konrad hegt deshalb grundsätzliche Zweifel, ob eine Petition, die sich dem Thema Ehe und Familie widmet, mehr Aussicht auf Erfolg hätte. Bischof Konrad lädt die Gläubigen dazu ein, sich mit dem Anliegen der Petition zu befassen, deren internationale Seite im Internet (http://www.mumdadandkids.eu/de) leider keine Impressumangaben hat. In Deutschland ruft auch die Internetseite http://www.mutter-vater-kinder.de zur Unterstützung der Petition auf. Jeder und Jede möge sich die Initiatoren dieser Seiten ansehen und dann selbst entscheiden, sich das Anliegen der Initiative zu eigen zu machen oder nicht. Unabhängig davon lehnt es Bischof Konrad grundsätzlich ab, sich in Fragen, die ihm schon immer ein heiligstes Anliegen waren, von kath.net instrumentalisieren und gegen andere Mitbrüder im bischöflichen Amt ausspielen zu lassen.“

Anmerkung der Redaktion zur Reaktion aus Augsburg: kath.net hat Ende Oktober eine entsprechende Stellungnahme bei der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht. In der Antwort der DBK teilte uns Pressesprecher Matthias Kopp folgendes mit: „Darf ich Sie bitten sich in der Frage an die Bistümer zu wenden?“. kath.net hat berichtet.

Bistum Dresden-Meißen
Pressesprecher Michael Baudisch antwortete: „Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse. Ich darf Ihnen versichern, dass unser Bischof Heinrich Timmerevers als Seelsorger, Priester und Bischof von Dresden-Meißen engagiert für den Schutz von Ehe und Familie eintritt.“

UPDATE 29.11. 14 Uhr
Die Frist für das Sammeln von Unterschriften wurde nun defitiniv bis zum 3. April 2017 verlängert. Die Hintergründe dazu finden sich auf der Homepage der Petition.

UPDATE 29.11. 14.15
Für das Bistum Speyer
antwortete Markus Herr, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit: „Die katholische Kirche hat ihre Position zum Themenbereich Ehe und Familie immer wieder öffentlich zur Sprache gebracht, zuletzt im Schreiben 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus. Auch von Seiten der Deutschen Bischofskonferenz liegen zahlreiche Dokumente und Erklärungen zum Thema Ehe und Familie vor. Damit hat sich die katholische Kirche klar positioniert und ihre Sicht in die öffentliche Debatte eingebracht. Das Bistum Speyer begrüßt, wenn die Position der katholischen Kirche durch andere Gruppen oder Personen Unterstützung erfährt.“

Bisher haben folgende Bistümer auf die kath.net-Presseanfrage vom 24.11. nicht reagiert: Aachen, Berlin, Erfurt, Essen, Freiburg/Br., Görlitz, Hamburg, Hildesheim, Köln, Limburg, Magdeburg, Mainz, Münster, Osnabrück, Paderborn, Rottenburg-Stuttgart, Trier, Würzburg.

Unklar ist bisher, ob überhaupt alle Diözesanleitungen ein Interesse daran haben, sich gegen das Gender mainstreaming auszusprechen. Durch eine Äußerung des Essener Weihbischofs Ludger Schepers war bekannt geworden, dass es auf der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz bei einer Diskussion über Gender „geknallt“ habe, kath.net hat berichtet.

Papst Franziskus jedenfalls vertritt bezüglich des Gender mainstreamings sowohl in spontanen wie auch in schriftlichen Äußerungen eine völlig klare Position und bezeichnet es in „Amoris laetita“ explizit als „Ideologie“, kath.net hat berichtet. Der Papst spricht sich, genau wie seine Vorgänger, immer wieder warnend dagegen aus.

Für die Österreichische Bischofskonferenz hat ihr Vorsitzender, der Wiener Kardinal Christoph Schönborn, seine Unterstützung der EU-Petition „Vater, Mutter, Kind“ öffentlich gemacht, kath.net hat berichtet. Auch das Päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ ruft zur Unterzeichnung der Petition auf.

kath.net ruft seine Leser nochmals zur Unterzeichnung auf – NEUE SCHLUSSFRIST: 3. April 2017! Europa-Petition „Vater, Mutter, Kind“.

Mum, Dad & Kids



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Lesermeinungen

 Aschermittwoch 30. November 2016 
 

Glaubwürdigkeit

Wo sind die Herren Bischöfe Marx und Bedford-Strohm? Ach so! Die sind beschäftigt und haben Zeit? Sie haben ja ihr Kreuz abgelegt. Nun stehen sie an bei der Salär - Austeilung.... Zudem sind Presse und Fernsehen nicht dabei bei einer solchen Unterzeichnung...Überhaupt nicht interessant....


4

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 Ebuber 30. November 2016 
 

Gut - dass wir noch Zeit gewonnen haben

Nutzen wir alle gemeinsam die Wochen bis zum 3. April und sammeln wir weiter.
Leider gibt es da immer wieder auch negative Erlebnisse. In meiner Gemeinde habe ich jedenfalls nur wenig Unterstützung gefunden, dafür leider aber harsche Worte und viel Desinteresse. Lassen wir uns dadurch nicht beirren. Dank an Frau v. Beverfoerde für ihr Engagement in dieser Angelegenheit.


5

0
 
 Hedwig v. Beverfoerde 30. November 2016 

Zur Antwort aus Augsburg:

Als offizielle Koordinatorin der EBI 'Vater, Mutter, Kind' für Deutschland weise ich darauf hin, daß es nur zwei autorisierte Webseiten für die Initiative gibt:
1. die EU-weite Seite www.mumdadandkids.eu und
2. die deutsche Seite www.vatermutterkind.eu / mumdadandkidswordpress.com.

Die vom Bistum Augsburg genannte Seite ist KEINE offizielle Seite der Initiative. Aber selbstverständlich steht es jedem frei, für die Unterzeichnung zu werben.

Über jeden, der hilft, Unterschriften zu sammeln, freuen wir uns sehr! DANKE an alle, die sich dafür jetzt schon intensiv einsetzen!!

Gern schicken wir Ihnen Infoflyer und Unterschriftenformulare zu. (Bitte achten Sie darauf, daß alle Felder auf dem Sammelformular VOLLSTÄNDIG ausgefüllt werden, da fehlende Angaben seitens der dt. Prüfbehörde zur Ungültigkeit einer Unterschrift führen.)
Bestellmöglichkeit unter unserer Webseite im angehängten Link.

Mit Ihrer und Gottes Hilfe schaffen wir bis April die Million!

Vergelt's Gott!

mumdadandkids.wordpress.com/


7

0
 
 SpatzInDerHand 30. November 2016 

Ich habe unterzeichnet!


7

0
 
 Dottrina 29. November 2016 
 

Schon lange unterzeichnet!

Schon kurz nach Bekanntwerden habe ich diese Petition bereits unterzeichnet. Sollte für einen Katholiken eine Selbstverständlichkeit sein.


21

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 Josephus 29. November 2016 
 

Auch Bischof Klaus Küng unterstützt die Initiative

www.katholisch.at/aktuelles/2016/05/12/bischof-kueng-unterstuetzt-eu-buergerinitiative-mutter-vater-kind


16

0
 
 Michmas 29. November 2016 
 

Was für ein ZEICHEN

geben hier die schweigenden Bistümer bzw.BISCHÖFE an die EU!!(das Kreuz ablegen ist halt einfacher)


21

0
 
 chiarajohanna 29. November 2016 
 

Der MÄCHTIGE STAAT ENTSCHEIDET - welche ANSCHAUUNGEN Eltern zu haben - haben !

Der Staat, so sagt er, will mit Gender etwas Gutes bewirken:

Aufklärung schon im Kindergarten,
die Vielfalt an Sexualitäten
soll SCHON PLATZ NEHMEN im Köpfchen
der "noch unschuldigen" Kinder.

Am besten noch bevor die ELTERN
irgendetwas mit den "EIGENEN" KINDERN
besprechen!

DIE KINDER WERDEN DEN EIGENEN ELTERN
GEISTIG >"ENT-RISSEN" !

Das ist nichts anderes,
als bei einer SEKTE mit
hinterlistiger Geiste-Wäsche!

Doch "Eltern-und Kinderschutz"
findet KEIN GEHÖR!

Die Mehrzahl der Bistümer schweigt!
Und zwar so, als hätten sie selbst, DAS ANLIEGEN GOTTES ...
aus ihren Sinnen (Ohren + Augen) verloren!

Die Kirche bekommt GELD VOM STAAT,
das Geld wird doch wohl hoffentlich
nicht verhindern, das ich als Bischof
mein RÜCKGRAD ZEIGE + etwas riskiere,
UM diesen Gender Wahn ABZUWEHREN!

Was wäre, wenn morgen die Anordnung
aus Rom käme: "Weg vom Geld" - und
hin zu den Menschen, die in Not sind?

Wie schwer wäre es, dem zu folgen?


14

0
 
 Gandalf 29. November 2016 

Tja, der Böse ist immer der...

.. der zuviel nachfragt ;-) P.S. Besonders ernst sollte man solche Entgleisungen von Bischöfen aber ohnedies nicht nehmen.


21

0
 
 Adamo 29. November 2016 
 

Ein beschämendes Armutszeugnis für die Bistümer,

die nicht auf die Anfrage von kath.net vom 24.11.2016 die Petition Vater Mutter Kind geantwortet haben. Insofern müssen sich die verantwortlichen Bischöfe nicht mehr wundern, wenn ihnen die Gläubigen den Rücken zukehren.


28

0
 
 aragorn1 29. November 2016 
 

Nichtäußern sagt alles

Alle die sich nicht äußern sagen eigentlich alles.

Danke für die Initiatoren der Petition!
Und danke an kath.net für diese Initiative!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich zur monatlichen kath.net Novene einladen die übermorgen wieder startet: siehe Link

www.mutter-vater-kinder.de


27

0
 
 Herbstlicht 29. November 2016 
 

allein!

Wir sollten uns so langsam an an den Gedanken gewöhnen, dass wir Gläubigen allein sind und von den meisten Bischöfen keinen Beistand erwarten können.
Den wenigen Hirten sei für ihren Einsatz für die Familie herzlich gedankt, denn jede Stimme ist wertvoll. Doch die Nicht-Reaktion des überwiegenden Teils ist mehr als enttäuschend.
Und da wir also alleingelassen sind, liegt es an uns, uns zu engagieren.
Doch selbst wenn auch diese Aktion erwartungsgemäß wieder abgelehnt werden sollte, die geleisteten Unterschriften stehen für sich und sind nicht vom Tisch zu wischen.
Mögen es bis zum Ende der Petition noch erheblich mehr werden.


30

0
 
 chiarajohanna 29. November 2016 
 

Der Geist der Kinder BRAUCH FREIRAUM FÜR CHRISTLICHE ANSCHAUUNGEN !

Kinder sollen durch Gender vereinnahmt werden - ist das moralisch in Ordnung?

Sollen wir es gut heißen,
wenn Kindern der FREIRAUM DES GEISTES
durch Gender GESTOHLEN oder aber,
anders ausgedrückt FREMD-BESETZT wird?

Wenn schon Fremd-Besetzung,
dann bitte Themen wie Behinderte,
die es schwerer im Leben haben,
die eingegliedert werden müssen,
in den gesellschaftlichen Rahmen!

Behinderte, das sind Menschen,
die TATSÄCHLICH BENACHTEILIGT SIND,
aber Gender ist nichts als LÜGE!

Statt Gender durchzusetzen,
wäre es besser für die Kinder,
wenn man ihren Blick erweitert,
für wahre benachteiligte Menschen,
wie ALTE - KRANKE - OBDACHLOSE etc.

Darüber muß gesprochen werden,
im Kindergarten, denn wir befinden
uns im Zeitalter der Technik !

Wir sollen BLUTLEER GEMACHT WERDEN,
d.h. je mehr Technik - desto weniger Empathie für den Mitmenschen!

Wir müssen uns SELBER RETTEN,
und nicht selbst VERNICHTEN !

Die Seele retten vor Gender +
Geisteswäsche


12

0
 
 chiarajohanna 29. November 2016 
 

Der gleiche Bekennermut wie beim KREUZ ABLEGEN am Tempelberg, oder ?

Hallo Bischöfe aus Deutschland !

Stellt die Kinder in die Mitte,
beachtet sie, tut ihnen gutes,
gebt ihnen GESUNDE Wurzeln,
damit sie später fliegen können.

Es sind kleine und unschuldige Kinder, die in diese Welt hineingeboren werden
und im GEGENSATZ ZU EUCH SELBST
einer gehörigen GEISTES-WÄSCHE unterzogen werden sollen!

Für mich, im privatem Sinne
ist die Gender-Ideologie etwas,
was sich GEWALTVOLL ZUTRITT zum Geist
der Kinder verschafft.

KINDER KÖNNEN SICH NICHT SELBST
VERTRETEN - SIE BRAUCHEN FÜRSPRECHER!

ES IST DER STAAT,
DER DIE FAMILIEN ÜBERGEHT !

DIE BISTÜMER MACHEN GEMEINSAME SACHE
MIT DEM STAAT - WENN SIE SCHWEIGEN !

Besorgte Eltern haben niemals ein so gewichtiges Stimmrecht, wie ein Bistum, das SICH MORALISCH AUFBÄUMT
und sagt: HALT - STOPP - SO NICHT!

Gender = das Wissen um lesbische Sexualtität, Doktorspiele etc.
GEHÖRT NICHT IN DEN KINDERGARTEN!

STELLT DIE KINDER NICHT AN DEN RAND,
SONDERN "IN DIE MITTE" !


30

0
 
 Hadrianus Antonius 29. November 2016 
 

Schales verdorbenes Salz

Ich habe nichts anderes erwartet.


30

0
 
 SpatzInDerHand 29. November 2016 

Jaja... die hohe Dialogbereitschaft der katholischen Bistümer

zeigt sich mal wieder: 19 von 27 Bistümer waren sich zu fein zu einer Antwort auf die kath.net-Anfrage. Jaaa... hätte so ein kirchenfeindliches Blatt wie der Spiegel angefragt, man hätte sich überstürzt mit der Antwort.

Aber den innerkirchlichen Dialog (und was sonst ist eine Frage um Stellungnahme?), den darf man jederzeit zum Schweigen bringen.

Nicht wahr, werte Herren Bistumsvertreter?


34

0
 
 nemrod 29. November 2016 
 

Es dürfte bei diesem Thema so sein, wie bei anderen Reizthemen auch: der Bischof ist doch schon lange nicht mehr Herr im Bistum!! Im Wahrheit ist doch der Apparat des Ordinariates und gewisser " namenskatholischer" Verbände Herr über den Kirchenapparat...das Einzige, was hier helfen würde wäre das Austrocknen der Finanzen....aber das wird nicht kommen. Massen an Referenten und Funktionären werden sich ihre Pfründen nicht kampflos wegnehmen lassen...und der Bischof....meist nur noch ein Popanz - leider Gottes ( oder noch Sschlimmer er ist einer Meinung mit gewissen Kräften!)


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0
 
 kreuz 29. November 2016 

Vorwort Papa emeritus zu K. Sarahs Buch "Gott oder nichts"

"Ich habe 'Gott oder Nichts' mit großem geistigen Gewinn, Freude und Dankbarkeit gelesen. Ihr Zeugnis für die Kirche in Afrika, Ihr Leiden während der Zeit des Marxismus und das ganze geistige Leben bewegt und hat große Bedeutung für die Kirche, die im Westen ein wenig ermüdet ist. Alles, was Sie geschrieben haben in Bezug auf die zentrale Bedeutung Gottes, die Feier der Liturgie und das sittliche Leben der Christen ist drängend und tiefgründig. Ihre mutigen Antworten auf die Probleme der neuen Gender-Theorie (über das angebliche Wesen der Geschlechter) klären in einer nebulösen Welt eine fundamentale Frage der menschlichen Existenz."

Gender m. gehörte für Benedikt bereits zu einer "nebulösen Welt", und auch manche Hirten sehen das Licht im Bodennebel nicht mehr. fast gewalttätig wird g.m. "durchgedrückt", mit enormer Medienunterstützung. viele knicken ein. Leider.


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