Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  5. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  8. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  9. Deutscher Corona-Irrsinn: Kinder sollen Eltern weggenommen werden können
  10. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  11. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  12. Der Priester handelt in persona Christi
  13. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  14. Lackner: "Wir müssen wieder von Gott reden lernen"
  15. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“

Mexiko: Bundesstaat beschließt Verfassungszusatz für Recht auf Leben

8. August 2016 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Veracruz ist der 18. Bundesstaat des mittelamerikanischen Landes, der das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod in die Verfassung aufnimmt.


Xalapa (kath.net/LSN/jg)
Veracruz ist der achtzehnte der 31 mexikanischen Bundesstaaten, der einen Verfassungszusatz zum Schutz des ungeborenen Lebens beschlossen hat.

Das Parlament des Bundesstaates hat den Zusatz am 27. Juli mit 34 zu 9 Stimmen angenommen. Darin wird das „Recht auf Leben der menschlichen Person vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ als „grundlegender Wert“ für die Verfassung bezeichnet, welcher der Ausübung aller anderen Rechte zugrunde liegt. Ausnahmen gibt es bei Vergewaltigung, Missbildungen und Gefahr für das Leben der Mutter. Diese sind bereits im Strafrecht des Bundesstaates festgelegt.


UNO-Teilorganisationen in Mexiko haben den Beschluss kritisiert. Der Verfassungszusatz beeinträchtige Frauenrechte und werde negative Auswirkungen auf das Leben, die Gesundheit, die Bildung und die Unbescholtenheit von Frauen haben. Die Organisationen befürchten eine Zunahme von Diskriminierung, Gewalt gegen Frauen, Teenagerschwangerschaften, geheimen und unsicheren Abtreibungen sowie Müttersterblichkeit.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 9. August 2016 
 

Eine hoffnungsvolle Meldung

Beten hilft, beten und hoffen wir weiter!


3

0
 
 Innozenz 8. August 2016 
 

Verfassungszusatz

Gott segne das Parlament dieses bekennenden mexikanischen Bundesstaates!


8

0
 
 julifix 8. August 2016 

Dank sei Gott dem Herrn

ein Teilerfolg. Und hoffentlich macht das Schule auf dieser Welt. Beten wir dafür!!


9

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Pro Life Tour ist in Deutschland angekommen
  2. ‚Planned Parenthood‘ entfernt Namen der rassistischen Gründerin Margaret Sanger von Klinik
  3. Milliardär Buffett: 4 Milliarden Dollar für Abtreibungen
  4. Logische Konsequenzen der Freigabe der Abtreibung
  5. Das ist das Wunder, das zur Seligsprechung des Kolumbusrittergründers führt!
  6. Neuer Notfallfonds für schwangere Frauen und Mütter
  7. Das Bistum Speyer trauert um Altbischof Anton Schlembach
  8. „Ihr tötet 100.000 junge George Floyds pro Jahr, verdient damit Geld“
  9. Angst vor säkularer Mehrheit: katholische Hochschulen verraten Werte
  10. Appell für Lebensschutz und ein Sterben in Würde








Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  3. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  4. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  5. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Birgit Kelle: „…dann ist man bei den ‚Humanisten‘“
  8. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  9. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  10. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  11. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  12. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  13. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  14. Der Priester handelt in persona Christi
  15. US-Bischof stellt Exkommunikation eines Priester fest, der Papst Franziskus nicht anerkennt

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz