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Geiselnahme Kirche - Priester wurde Kehle durchgeschnitten - UPDATES

26. Juli 2016 in Aktuelles, 50 Lesermeinungen
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Ein Priester, zwei Ordensfrauen und Gläubige waren Geiseln in Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray - Geiselnehmer wurden erschossen - Angreifer offenbar vom IS - AKTUELLE VIDEOS


Rouen (kath.net/KNA/red)
Eine Geiselnahme in einer katholischen Kirche im nordfranzösischen Saint-Etienne-du-Rouvray ist am Dienstagvormittag blutig zuendegegangen. Beide Täter und eine der Geiseln seien getötet worden, berichtet France TV Info. Bei der getöteten Geisel handelt es sich laut «France 24» um einen Priester. Außerdem waren zwei Ordensschwestern und weitere Gläubige in der Kirche von zwei mit Messern bewaffneten Männern als Geiseln genommen worden, ersten Angaben zufolge sei ihm die Kehle durchgeschnitten worden. Die Täter wurden den Angaben zufolge von Sicherheitskräften getötet. Laut der Zeitung „Le Point“ haben die Angreifer „Daesh“ (ISIS) beim Betreten der Kirche geschrien.

Aktualisierungen vom 26.7. bis zum 27.7. 12 Uhr

Dienstag, 26.7. 15 Uhr
Vatikan entsetzt über Geiselnahme in französischer Kirche

15.30
Der französische Staatspräsident Francois Hollande ist vor Ort eingetroffen. Hollande sprach von der Gewalttat als einem "schändlichen Terroranschlag". Weiter sagte er, dass sich die beiden Terroristen zum "Islamischen Staat" (IS) bekannt hätten. Holland sprach weiter davon, dass man sich nun in einer Situation befinde, "in der uns der IS den Krieg erklärt" habe.

16 Uhr
Inzwischen hat auch bereits Ministerpräsident Manuel Valls den "Horror" dieser "barbarischen Attacke" verurteilt. Er äußerte sich auf Twitter und stellte weiter fest: "Ganz Frankreich und alle Katholiken sind betroffen. Wir werden dagegen zusammenstehen." Eine detailliertere Stellungnahme des Ministerpräsidenten darf erwartet werden.

16.10 Uhr
Marx: 'Gläubige wurden Opfer einer schrecklichen Gewalttat'

16.30 Uhr
Dominique Lebrun, Erzbischof von Rouen, befindet sich aus aktuellem Anlass auf dem Rückweg vom Weltjugendtag in Polen. Er hatte eigentlich über 100 Jugendliche seines Bistums durch die Jugendveranstaltung begleiten wollen. In einer ersten Stellungnahme äußerte Lebrun, dass er tief betroffen sei. Mit allen Menschen guten Willens weine er zu Gott. Doch auch in dieser Zeit gelte, dass für die katholische Kirche außer dem Gebet und der Brüderlichkeit keine anderen Waffen in Betracht kämen. Der Generalvikar des Bistums eilte bereits gleich am Vormittag nach Saint-Etienne-du-Rouvray.


17 Uhr
Der "Islamische Staat" (IS) bekenne sich zu diesem Anschlag, berichten verschiedene profilierte Medien. Eine offizielle Bestätigung steht dafür noch aus.

18 Uhr
Einer der beiden Angreifer sei den Behörden offenbar schon als radikalisiert bekannt gewesen, wie ebenfalls aus noch unbestätigten Medienberichten zu erfahren war.

18.40 Uhr
Weltjugendtag wurde mit Gedenken an ermordeten Pere Hamel eröffnet!

19 Uhr
Französische Bischöfe rufen den kommenden Freitag als Tag des Fastens und des Gebetes aus.

19.30 Uhr
Papst Franziskus und Präsident Präsident Hollande führten ein Telefongespräch. Das berichtete die "Bild" unter Berufung auf Angaben des Élyséepalastes. Der französische Präsident hat Papst Franziskus zugesagt, alles für den Schutz der Kirchen im Land zu tun, wenn ein Priester attackiert werde, sei ganz Frankreich verletzt.

20 Uhr
Inzwischen wurde die Aussage der der Ordensfrauen bekannt, der die Flucht gelungen war und die die Polizei verständigt hat. Sie berichtete im Nachhinein dem französischen Sender RMC, dass sich der Priester hinknien musste. Als die Attentäter die Kirche endlich verließen - was mit ihrer Erschießung durch die Polizei endete - war der Priester bereits tot und eine weitere Geisel schwer verletzt.

21 Uhr
Der Vorsitzende der Französischen Bischofskonferenz, Erzbischof
Georges Pontier (Marseille), warnte, dass dieses Attentat die "Einheit der Franzosen" erschüttere und störe.

21.30
Medienberichten zufolge trug einer der Täter eine elektronische Fußfessel. Zum Tatzeitpunkt hatte er Ausgangserlaubnis aus seiner Wohnung. Er sei zuvor bereits mehrfach unter Terrorismusverdacht festgenommen worden, eine Festnahme war in Deutschland erfolgt. Auch war er bereits zehn Monate im Gefängnis gewesen, dieser Haft folgte die Freilassung mit Auflagen wie bsp. der Fußfessel. Außerdem berichteten verschiedene Medien, dass die beiden Attentäter anscheinend die Ermordung des Priesters filmten, sie wollten später ein entsprechendes Gewaltvideo ins Internet stellen.

22 Uhr
Die Union der islamischen Organisationen in Frankreich (UOIF)stellte fest, dass ein Angriff auf eine Kirche immer auch ein Angriff auf alle religiösen Andachtsorte sei.

23 Uhr:
Heiligland-Bischöfe: «Kaltblütige Enthauptung» in französischer Kirche

Mittwoch, 27.7. 5 Uhr
Nach Angaben der "Deutschen Welle" werden in der Gemeinde Stimmen laut, die um die baldige Heiligsprechung des Priesters bitten.

6.45 Uhr
Über Abbé Jacques Hamel werden weitere Einzelheiten bekannt: Der ermordete Priester hatte sich für Muslime und für gute Beziehungen zwischen Muslimen und Christen eingesetzt.

9 Uhr
Augenzeugin schildert: 'Sie zwangen ihn auf die Knie, dann filmten sie den Mord'.

9.30 Uhr
Der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, stellte fest: Es sei nicht möglich, 24.500 katholische Kirchengebäude in Deutschland zu schützen. Gefordert sei daher erhöhte Wachsamkeit im Alltag. Trotzdem sollen Kirchen aber weiterhin offene Orte sein.

9.35 Uhr
Nach IS-Priestermord: 'Wallstreet Journal'-Journalist will in katholische Kirche eintreten

11.30 Uhr
Zwei katholische Priester reagieren im #JeSuisCharlieHebdo-Stil: 'Je Suis Catholique!'.

12 Uhr
Bundeskanzlerin
Merkel verurteilt den «Angriff auf gläubige Christen» auf das Schärfste.

Die Aktualisierung wird hiermit abgeschlossen

Foto: Diesem Priester wurde die Kehle durchgeschnitten - R.I.P. Abbé Jacques Hamel - Nun feiert er ewiges Ostern


Deutsche Welle - Ermordeter Priester wurde von örtlicher Moscheegemeinde als ´Freund´ bezeichnet - Kirchengemeinde: Heiligsprechung des Ermordeten


ARD Mittagsmagazin - Tote bei Geiselnahme/Kirche - Französische Antiterrorabteilung übernimmt Ermittlungen - Präsdident Hollande vor Ort eingetroffen


ARD - Tote bei Geiselnahme in französischer katholischer Kirche - Hinweise auf Islamismus scheinen sich zu verdichten


(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Seramis 29. Juli 2016 
 

@Richelius: IS in die Steinzeit zurückbomben

Netter Vorschlag, aber Frankreich ist bereits seit langem Mitglied der Anti-IS-Koalition... und wird genau wegen dieser Bomben und Drohnen vom IS mit Terrorattentaten überzogen.


3

0
 
 cdorfner 28. Juli 2016 
 

Kommen nun endlich (!!)

Bedford-Strohm und Käsmann zur Besinnung?


8

0
 
 chiarajohanna 27. Juli 2016 
 

Naechstenliebe ist Gnade

ansonsten ohne Worte


1

0
 
 Montfort 27. Juli 2016 

KEIN "Angriff auf alle religiösen Andachtsorte"!!

"22 Uhr: Die Union der islamischen Organisationen in Frankreich (UOIF)stellte fest, dass ein Angriff auf eine Kirche immer auch ein Angriff auf alle religiösen Andachtsorte sei."

NEIN!
Will diese "Union" jetzt die Muslime als hilflose Opfer hinstellen?

Das war KEIN Anschlag auf irgendeinen Andachtsort, schon gar nicht auf eine muslimische Gebetsstätte - das war ein islamistisch motivierter Anschlag auf eine christliche Kirche!


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0
 
 Sternenklar 27. Juli 2016 

Danke für das starke Glaubenszeugniss

Danke Herr, dass Du den Priester gestärkt hast, so dass er nicht den Glauben verleugnet hat sondern den Glauben an Dich mit dem Blut bezeugt hat. Stärke uns Christen, dass wir, falls ein solches Martyrium für uns bestimmt ist, auch wir den Glauben nicht verleugnen. Stärke unsere Liebe zu Dir und zu den Mitmenschen, so dass wir auch denen, die uns böses Tun und uns töten wollen vergeben können. Lass nicht zu, dass die Christen Böses mit Bösem vergelten wollen, sondern dass sie mit Deinem Feuer der Liebe das Böse entwaffnen. Liebe Brüder und Schwestern in Christus, jetzt zählt nur noch die Liebe. Überschwemmen wir die Welt mit der Liebe Christi, und das Angesicht der Welt wird erneuert.


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0
 
 Selene 27. Juli 2016 
 

Unsere Märtyrer

kommen in den Himmel!

Die so genannten "Märtyrer" des Islam, Selbstmorattentäter, die unschuldige Menschen in den Tod reißen, kommen in die Hölle und nicht in ein Paradies, das einem Bordell ähnelt (siehe die 72 Jungfrauen).


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0
 
 Laus Deo 27. Juli 2016 

Wo bleibt der Aufruf zum Gebet

Bis heute kein Aufruf, nicht mal am Weltjugendtag. Hier könnte man ein Zeichen machen, der die falsche Toleranz die Verblendung Satan ist tief in die Kirche gedrungen.


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 SpatzInDerHand 27. Juli 2016 

@Jean_Meslier: Ihre Fragestellung führt ins Leere!

Denn wieviele jener Gefängnisinsassen, die Christen sind, haben ihre Straftaten ausdrücklich im Namen ihrer Religion ausgeführt? 100 %? 50 %? Oder vielleicht NULL Prozent? Hier klaut niemand ein Auto im Namen Gottes, niemand erschießt Leute, um göttliche Vorschriften zu erfüllen!
Und was passiert, wenn christliche Straftäter anfangen, sich verstärkt der christlichen Religion zuwenden? Werden sie davon krimineller? Oder "braver"? So - und jetzt vergleichen Sie diese Erkenntnisse mal mit denen des Islamismus.


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 Jean_Meslier 27. Juli 2016 
 

@Charlene: Und wo sind Ihre Quellen?

Woher haben Sie Ihre Zahlen?

Denn, Verzeihung, ein nicht unerheblicher Anteil der Kriminalität hängt auch mit dem christlichen Osteuropa/ Russland zusammen.

Wieviele russische, bulgarische, etc. Christen begehen denn Straftaten hier (Einbruch, Körperverletzung)? Beispiel: "Russen Inkasso"?
Warum soll ich dort nicht das Christentum benennen aber warum muss der Islam jederzeit benannt werden?

Mal eine Frage (ich kenne die Antwort nicht) aber wie hoch ist der Anteil der orthodoxen Christen in unseren Gefängnissen und Strafstatistiken?


3

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 Archangelus 26. Juli 2016 

Tief traurig

Ich bin tief traurig und bete für Abbé Jacques, den Märtyrer : das ewige Licht leuchte ihm. Mir selbst wurde am 15.05. ein zweites Leben geschenkt!"Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden"


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 evangelisch 26. Juli 2016 
 

Die richtigen Schritte tun!

Entsetzen und Betroffenheit genügen nicht. Jetzt muss endlich gehandelt werden! Wir können eine Kultur des Todes und Rückstandes nicht dulden - weder in Europa noch im nahen Osten. Islamkritik und Eindämmung dieser Religion ist eine Form von Lebensschutz. Wollen wir in Europa wieder zusehen wie eine menschenverachtende Ideologie Fuß fasst? Es liegt in unserer Verantwortung was unsere Nachkommen für eine Welt vorfinden. Da muss man den Gedanken des Umweltschutzes mal erweitern, zum Begriff der lebenswerten Umwelt. Dazu gehören Menschenrechte und eine saubere Umwelt. Welche Antworten bietet der Islam zum Thema Bildung, Demokratie, Umwelt und Menschenrechten? Die sogenannten Hochzeiten im Islam waren nur die Übernahme fremder höherentwickelter Kulturleistungn, welche der Islam jedoch werder erhalten oder gar weiterentwickeln konnte. Das muss einfach mal gesagt werden. Wie viele Opfer durch Muslime soll es denn noch geben??? Angelus und Rosenkranz waren einst Abwehrwaffen musl. Gewalt ...


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 PBaldauf 26. Juli 2016 
 

Rosenkranz

Aus den 15 Verheißungen der Rosenkranzkönigin Maria:

"Alles, worum man mich vermittelst des hl. Rosenkranzes bittet, wird man erhalten."


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 kreuz 26. Juli 2016 

jetzt RK wer mitbeten mag

www.kathtube.com/player.php?id=40896


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 ottokar 26. Juli 2016 
 

Nur nicht zuviel Mitleid....

TV-und Radio-Nachrichten, wie auch Internet vermeiden im Augenblick zu berichten, dass dem Priester die Kehle durchgeschnitten wurde, übrigens der grausamste Tod, den man sich vorstellen kann.Nur nicht zuviel Mitleid mit dem Kirchenmann und damit mit unserer Kirche hervorrufen, scheint der Zweck zu sein.Bei all dem Schrecklichen müssen wir besonders an unser häufiges Gebet denken, das da lautet: "Jesus Dir leb ich, Jesus Dir sterb ich, Jesus Dein bin ich im Leben und im Tod". Zwingt jetzt plötzlich zum besonderen Nachdenken.Immer mehr sollten wir heute, im Zeitalter der Regentschaft des Bösen, auch auf den plötzlichen Tod vorbereitet sein.Dennoch, das Böse wird nie siegen, deshalb der innige Ruf zur Muttergottes als Mittlerin.


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0
 
 Richelius 26. Juli 2016 
 

Wichtig ist jetzt, den Terroristen den "Sieg" zu vermiesen. Zum einen sollten wir den ermordeten Priester ausgiebig als Martyrer feiern. Das ärgert die Islamisten sicher.
Zum anderen wäre es wichtig, daß man auch wieder einmal deutliche mil. Erfolge gegen den IS hat, damit nicht irgendwelche jungen Leute - durch die "Erfolgsbilanz" des IS ermutigt - auf ähnliche Gedanken kommen. Es kann doch nicht so schwer sein, eine Hochburg des IS in die Steinzeit zurückzubomben.


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 Stanley 26. Juli 2016 
 

R.I.P. Abbé Jacques Hamel

... und allen anderen Opfern.

Hoffentlich geht jetzt endlich dem einen oder anderen Würdenträger im Vatikan und der Weltkirche auf, wie gefährlich naiv das II. Vatikanische Konzil den Islam beschrieben hat.


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0
 
 Christin16 26. Juli 2016 

Ich muss die ganze Zeit

an das Martyrium dieses alten Herrn denken. Den Pfarrer Hamel, 84 Jahre alt, diese letzten Augenblicke seines Lebens, so voller Qual. Ich hoffe, er hatte die innere Stärke und Kraft, ganz bei Gott zu sein und dieses Leiden irgendwie ertragen zu können. Dazu jetzt das Trauma der anderen Opfer, Zeuge einer so bestialischen Tat werden zu müssen.
Die Kirche als Ort der Liebe, wie im kath.net Artikel zur Stellungnahme des Vatikans gesagt. Für mich zeigt sich wieder einmal mehr, dass diese "Religion" keine Religion, sondern eine bewusste Irreführung der Menschen durch den Antichristen ist und schon gar nichts mit der Liebe Gottes zu tun hat.
Wir Christen müssen beten, das ist richtig. Aber als Christin muss ich die Gebete anderer Religionen um Frieden doch in Frage stellen, ob sie die richtige Adresse erreichen.
Ich habe keine Lust mehr auf Schönsprech. Das "Friedensgebet" in Assisi ist reinster Hohn angesichts dieser Verbrechen. Wer meint sein Gebet ernst? Ein Moslem dort sicher nicht.


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0
 
 ChemMJW 26. Juli 2016 
 

Immer wieder dasselbe

1. Islamisten morden.
2. Politiker täuschen Bestürzung und Beileid vor.
3. Politiker beschuldigen das eigene Volk und nicht die Mörder.
4. Schritte 1-3 wiederholen.


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 Mr. Incredible 26. Juli 2016 
 

Im Moment

kommt mir leider eher so das Vokabular des Münchner Baggerführers in den Sinn... ich hoffe, das wird wieder...

@Charlene:
Es ist zum wahnsinnig werden.


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 Bernhard Joseph 26. Juli 2016 
 

Einer der Täter war den franz. Behörden als Islamist bekannt

Der Mann sei sogar vorrübergehend in Haft gewesen, dann aber mit einer elektronischen Fußfessel freigelassen worden. Auch diese Maßnahme scheint man dann aufgehoben zu haben.

Offensichtlich gelingt es den europäischen Staaten, insbesondere Frankreich, nicht, radikale Islamisten entweder über lange Zeiträume in Haft zu nehmen oder abzuschieben, sofern sie keine franz. Staatsbürgerschaft haben. In Frankreich lässt sich auch erkennen, dass der radikale Islam jegliche Versuche der Integration konterkariert und selbst Menschen sich in brutalster Form radikalisieren, die z.B. in Frankreich aufgewachsen sind.

Man muss davon ausgehen, dass der Politik und den Medien noch nicht wirklich klar geworden ist, welche teuflische Kultur des Hasses sich da entwickelt hat. Wer diese teuflische Kultur mit Floskeln verharmlost, wird noch mehr Sturm ernten.

Es darf keine Toleranz mehr gegenüber dieser teuflischen Kultur des Hasses geben.


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0
 
 Selene 26. Juli 2016 
 

Er ruhe in Frieden

mehr kann ich im Augenblick nicht sagen.


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 Charlene 26. Juli 2016 

10 Mio. Islamanhänger wohnen unter uns. In Köln feiern zehntausende die Türkei-Islamisierung. 3000 Moscheen stehen in Deutschland, Kirchen in Islamland werden geschändet. 248 Moscheen rufen das Islamische Glaubensbekenntnis in agressiver Form in den öffentlichen Raum und zwingen uns, islamische Behauptungen regelmäßig anzuhören. Pro Tag berichtet die Polizei 90 bis 100 sexuelle Verbrechen, ein Drittel an Kindern bis 14 Jahre. 40% der Insassen in NRW-Gefängnissen sind Islamanhänger. Die Kosten der islamischen Zuwanderung für Steuerzahler und Versicherte werden mit 60 Mrd.€ pro Jahr veranschlagt. Wirtschaftsfachleute gehen von 5% der Flüchtlinge aus, die der Arbeitsmarkt integrieren könne. Rechtssprechung und Polizei erweisen sich unfähig, der Kriminalität - oder ist es bereits ein Bürgerkrieg? - Herr zu werden.
Ich frage mich:
Ist Deutschland bereits am Ende?
Welche Optionen bewirken einen Wechsel?
Wie verhalten wir uns als Katholiken?


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 Herbstlicht 26. Juli 2016 
 

Wenn Kirchenvertreter und Politiker

nicht endlich aufhören, Floskeln von sich zu geben, nenne ich sie zynisch.

Welche Angst müssen die Geißeln ausgestanden haben? Und wieviel innerer und äusserlicher Schmerz der so brutal ermordete Priester ...?
Gott wird sich seiner liebend annehmen.


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 Glocke 26. Juli 2016 
 

Kath.net

Vielleicht greifen Sie die Anregung so vieler hier auf und machen einen Vorschlag hins.gemeinsamem Rosenkranzgebet! Wäre das möglich?

Damit Alle mitmachen können, zunächst evtl. 9 Tage - als Novene

mindestens 1 Gesätz (das kann jeder einrichten)
am besten wir alle zur gleichen Uhrzeit
(1 Gesätz = 5 Minuten, das ist doch realisierbar!)

Es wäre wunderbar, wenn wir das hinkriegen würden!

Maria, Hilfe der Christen und unsere Zuflucht, laß das christliche Europa nicht in Haß und Chaos versinken!


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 resistance 26. Juli 2016 
 

"Kirchenvertreter mahnen: Habt keine Angst!"
So schnell kann es gehen!


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 Guardian 26. Juli 2016 

"Daesh" geschrien?

...ist verwunderlich, da es der IS eigentlich nicht sehr gerne über sich hört:

http://www.merkur.de/politik/daesh-heisst-begriff-warum-wird-zusammenhang-is-oder-isis-verwendet-zr-5883831.html


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 nurmut 26. Juli 2016 
 

Hat sicher nichts mit dem Islam zu tun

seit je her wurden kath. Priester in den letzten 50 Jahren in den Kirchen die Kehlen durchgeschnitten, nicht wahr?
Wir wollen bitte diese armen Täter nicht diskriminieren. Jetzt müssen wir vorsichtig (und lange) prüfen, ob es einen islamistischen Hintergrund geben könnte...
Glauben die dieses sozialistischen (postkommunistischen) und "liberalen" Politiker wirklich, dass sie wieder gewählt werden?


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 Prophylaxe 26. Juli 2016 
 

Allah hat

wieder seine täglichen Blutopfer gefordert und sie bekommen. Islam ist Frieden und muss weiter Fuß bei uns fassen, erklärt uns weiter die Regierungspropaganda. Der Islam gehört zu Deutschland, erklärt Wulff und Merkel. Und seitdem darf er in Europa töten, wann und wo er will. Und niemand hält ihn auf. Schon gar kein Sicherheitsrisiko namens Merkel.
Auch der Papst sollte sich für seine unkritische Einwanderungspropagierung entschuldigen. Mir stand in diesen Fragen der Dalai Lama viel näher.


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 Max Emanuel 26. Juli 2016 

Aufwachen!!

Lokale französische Medien berichteten, ein Priester sei geköpft worden.
Schrecklich! Und unsere Politiker und Medienvertreter werden wieder alles herunterspielen. Vielleicht wacht endlich aber wenigstens unsere Kirche auf!!!!


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 Innozenz 26. Juli 2016 
 

@papale

Ja,ja, jetzt wird die alte Leier von psychisch Kranken wie immer aufgetischt und beschwichtigt.


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 kreuz 26. Juli 2016 

der Märtyrer heißt Jaques Hamel

und im link ein Foto.
R.I.P.

twitter.com/FedPiana/status/757890856149983232


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 kreuz 26. Juli 2016 

Rosenkranz 19 Uhr bin dabei

das ewige Licht leuchte dem Märtyrer.
vielleicht gibt es ein Bild des Priesters.
keine Bilder mehr von Tätern, sie verdienen keine Aufmerksamkeit!


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 AGNUSS 26. Juli 2016 
 

Rosenkranz vor der Seeschlacht von Lepanto

Vor dem Hintergrund der letzten Anschläge in Deutschland und Frankreich sehe ich vor den Augen immer mehr die geistliche Kraft und Macht des Rosenkranz betenden Pius V. vor der Seeschlacht von Lepanto. Er bewahrte Europa vor dem Untergang und somit die ganze christliche Welt.
Lasset uns den Rosenkranz beten!

Der HERR nehme die Seelen aller Getöteten in seiner Barmherzigkeit auf. Ich weine besonders um den Priester und die Gläubigen, die bei der Heiligen Messe umgebracht wurden.

Herr, erbarme Dich!


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 papale 26. Juli 2016 

wahrscheinlich ...

Wahrscheinlich handelt es sich hier um zwei psychisch belastete Einzeltäter, ohne jeglichen religiösen Hintergrund.
Wie konnte der Priester, die Nonnen und die übrigen Gläubigen auch nur so unvorsichtig sein und eine hl.Messe in der Kirche feiern wollen - sie haben die beiden kranken Einzeltäter ja regelrecht provoziert, sind ihnen förmlich in die Messer gelaufen !!!


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 Deo Gratias! 26. Juli 2016 
 

Volle Zustimmung zum Gebetsaufruf von @kreuz!

Aus eigener langjähriger Internet-Arbeit weiss ich, dass diese Tätigkeit, meist hervorgerufen aus besten Absichten u. edlen Motiven heraus, sehr viel Zeit beansprucht, die jedoch v. mir besser für das Gebet genutzt worden wäre.

Den Himmel flehentlich zu bestürmen, um die Geissel "der muslimischen Masseneinwanderung mit deren Zielumsetzungen,die begründet im Koran" den europäischen Völkern zu nehmen, ruft förmlich nach Gebeten für die Bekehrung Deutschlands und Europas:

Und neben dem tägl. Psalter sind Gebete zur Erneuerung der Weihe der Länder an die Herzen von Jesus und Maria, Fatima-Sühneandachten, Gebete der großen Apostel der Herzen Jesu und Mariens, Gebete des hl. Johannes Eudes sowie das Flammengebet des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, in dem Gott flehentlich um die Erneuerung der Kirche angerufen wird, grosse Hilfen im geistl. Kampf, dazu exorzistische Gebete zum hl. Erzengel Michael mit der Anrufung von Martyrern mit dem Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit!


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 Herbert Klupp 26. Juli 2016 
 

Die drei Affen

@Fides Mariae: große Zustimmung !
Unsere Verantwortungsträger in allen Bereichen, leider auch in der Kirche, sind wie die drei Affen - nichts hören, nichts sehen, nichts sagen - angesichts der Kriegserklärung durch den Islam ( bzw IS ).


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 Innozenz 26. Juli 2016 
 

@Laus Deo, Ein ROSENKRANZ SÜHNEKREUZZUG

ist eine äußerst starke und wirksame Waffe (wie in religiösen Geschichtsbüchern nachzulesen). Bestürmen wir, jeder Einzelne, seinen zuständigen Bischof und Bischof Oster, diesen Rosenkranz Sühnekreuzzug ins Leben zu rufen um dem satanischen Treiben des IS, Boko Haram etc. den Garaus zu machen.


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 Kleine Blume 26. Juli 2016 
 

Te Deum

"Dich, Gott, loben wir,
dich, Herr, preisen wir.
[...]
Dich preist [...] der Märtyrer leuchtendes Heer.
[...]
Erbarme dich unser, o Herr, erbarme dich unser.
Laß über uns dein Erbarmen geschehn, wie wir gehofft auf dich.
Auf dich, o Herr, habe ich meine Hoffnung gesetzt. In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden."

(Aus dem "Te Deum".)


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  26. Juli 2016 
 

Sollten wir

Wir sollten vielleicht auch mal sagen, daß es eine Sünde war, was die Täter hier begangen haben - daß diese Sünde gesühnt werden muß - bevor wir uns wieder an den Alltag gewöhnen. Vielleicht war es auch eine Strafe Gottes, die uns allen gilt!


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 Fides Mariae 26. Juli 2016 
 

Was beunruhigend ist

sind nicht islamistische Anschläge, sondern die Unfähigkeit der europäischen Politik, darauf angemessen zu reagieren. Ebenso die Hinhalte- und Beruhigungstaktiken, die von den "Predigern" der politischen Korrektheit verordnet werden, und dass wir - oder unsere Regierenden - an diese "Religion" noch immer glauben. Beunruhigend für Deutschland ist, dass Anschläge exakt in dem Moment genau so vorauszusehen waren, wo Frau Merkel sagte, wir nehmen alle auf, und zwar unkontrolliert.
In der Schule hielt ich das Stück "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch für einen grotesken Unsinn - so dumm kann kein Hausbesitzer sein, dass er Brandstiftern auch noch seinen Dachboden zum Aufstellen der Benzinfässer zur Verfügung stellt! Heute leiste ich meiner linksbewegten Deutschlehrerin Abbitte: Das ist die Realität. Statt "Nazis" muss man jetzt halt "Islamisten" interpretieren - doch an der absichtlichen Blindheit der politisch Verantwortlichen hat sich nichts geändert.


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 lakota 26. Juli 2016 
 

Laus Deo / Rosenkranz

Ja, beten wir den Rosenkranz! Wie wäre es gemeinsam abends um 19Uhr beim Angelus? Auf unsere Politiker und Kirchenoberen können wir nicht mehr bauen, bauen wir auf die Muttergottes!


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 Gandalf 26. Juli 2016 

#hatabersichernichtsmitdemislamzutun!

Ich warte jetzt auf die Beschwichtigungsworte von deutschen Bischöfen / Politiker


24

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 rappix 26. Juli 2016 

Ich bin sprachlos


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 kreuz 26. Juli 2016 

Rosenkranz

Vorschlag @ kath.net,wie es Laus Deo schrieb.
fangen WIR an, ruft IHR auf, RK in diesem Anliegen zu beten.
viell zu einer festen Zeit, viell. min. 1 Gesätz, damit Mehrere mitmachen.

Diskutieren ist das Eine, Beten das Andere.

Gruß


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 Fides Mariae 26. Juli 2016 
 

Selig der Priester

der seinem Herrn nachgefolgt ist.


22

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 evangelisch 26. Juli 2016 
 

Der Islam ist in Europa angekommen

Jetzt ermorden Muslime gemäß den Lehren des Korans auch hier Christen und andere Nichtmuslime. Das muss uns ins Gebet bringen - hier kann nur noch der Herr eingreifen!
Es sei angemerkt, dass die Menschenrechte bedingt unter Muslimen und nicht für Nichtmuslime gelten. Wollt Ihr wissen warum? Gamäß traditioneller Lehre nicht Nichtmuslime keine oder minderwertige Menschen.


20

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 Cremarius 26. Juli 2016 

Während der Messfeier

Im Religionsunterricht haben wir von den Priestern Giuseppe Puglisi und Oscar Romero gehört, die beide ermordet worden sind...

Nun geschieht selbiges im Herzen von Europa...

Wenn es stimmt, was Le Figaro berichtet, dann ist der Priester, wie Erzbischof Romero seinerzeit, während der Feier des heiligen Messopfers bestialisch umgebracht worden.

Bei den Tätern soll es sich, laut Polizei, um Muslime handeln...

Wenn diese Entwicklung sich fortsetzt, dann gleichen Kirchen wohl bald Synagogen:
streng bewacht, Einlasskontrollen,...

Requiescat in pace.

Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.


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 antonius25 26. Juli 2016 
 

Wie lange wollen wir noch zuschauen?

Es ist Krieg und wir lassen immer mehr Feinde in unsere Länder einreisen und statten sie mit allem aus, was sie brauchen.

Jesus Sirach 12,3-6:
Ohne Dank bleibt, wer einen Frevler beschenkt, / auch hat er kein gutes Werk vollbracht.
Gib dem Guten, nicht aber dem Bösen, / unterstütze den Demütigen, gib nicht dem Hochmütigen! Rüste ihn nicht mit Kampfwaffen aus, / sonst greift er dich selbst mit ihnen an. Doppeltes Übel trifft dich [in der Zeit der Not] / für all das Gute, das du ihm getan hast.
Denn auch Gott hasst die Bösen, / den Frevlern vergilt er mit Strafe.


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 Laus Deo 26. Juli 2016 

Hat nichts mit dem Islam zu tun.

Aber es wird heissen es hat nichts mit dem Islam zu tun. Wann rufen die Hirten der Kirche endlich zum ROSENKRANZ SÜHNEKREUZZUG auf, für die Bekehrung der Terroristen. Schon viele Schlachten wurden so gewonnen, aber heute haben das viele Katholiken vergessen. Beten wir täglich den Rosenkranz für die Bekehrung wie es die Muttergottes in Fatima vor 99 Jahren gewünscht hat. Beten wir!


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 Bernade 26. Juli 2016 
 

Ergänzung

Laut der Meldungen in verschiedenen französischen Publikationen wurde dem Pfarrer die Kehle durchgeschnitten. Einer der Gläubigen soll ebenfalls ermordet worden sein. Bei den Tätern, die „neutralisiert“ wurden, soll es sich nach Meldungen um „bärtige Männer“ gehandelt haben, die „daesh“ gerufen haben (eine Bezeichnung, die in Frankreich für den IS verwendet wird).


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