Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  13. „Das Ende von Maria 2.0“
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Brandanschlag gegen 'Demo für Alle' - Staatsschutz Magdeburg ermittelt

6. November 2015 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach dem Brandanschlag an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von "Demo für Alle" mit einem Schaden von 200.000 Euro hat der Staatsschutz des Reviers Magdeburg jetzt die Ermittlungen aufgenommen. Im Verdacht stehen Linksgruppierungen.


Magdeburg (kath.net)
Nach dem Brandanschlag an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von "Demo für Alle" mit einem Schaden von 200.000 Euro hat der Staatsschutz des Reviers Magdeburg jetzt die Ermittlungen aufgenommen, wie der MDR berichtet. Bereits am Tag des Anschlags kursierte im Internet ein Bekennerschreiben. Mike von Hoff von der Polizei Magdeburg erklärte gegenüber dem MDR: "Das Bekennerschreiben sagt aus, dass es sich möglicherweise um einen politischen Hintergrund handeln könnte bei diesem Brandanschlag. Jetzt übernimmt den Sachverhalt der Staatsschutz des Reviers Magdeburg. Die Polizei muss jetzt prüfen: Was ist das für eine Gruppe, inwieweit gibt es da schon Erkenntnisse. Aber dazu stehen die Ermittlungen noch am Anfang. Momentan ist diese Gruppe der Polizei nicht bekannt."


In dem Bekennerschreiben heißt es unter anderem: Man habe den Brandanschlag verübt, weil Bever Gerüstbau ein Unternehmen der Familie von Beverfoerde ist - Hedwig von Beverfoerde organisiert den Zusammenschluss "Demo für alle" mit Sitz in Magdeburg. "Demo für alle" wird im Bekennerschreiben als Zitat: "reaktionäre und homophobe Massenbewegung" beschrieben. Mit dem Brandanschlag sei eine "geistige Brandstifterin zur Rechenschaft gezogen" worden.

Für Hedwig von Beverfoerde war sofort klar, dass der Anschlag kein Zufall war, weil einige Tage vorher bereits in Berlin ein Auto angezündet worden ist, nämlich das von Beatrix von Storch, mit der Beverfoerde in der Vergangenheit viel zusammengearbeitet hatte. "Sie engagiert sich zum Teil für ähnliche Ziele wie ich, insbesondere gegen die Genderideologie oder für Ehe und Familie. Dort waren entsprechende Ankündigungen auch schon auf dieser linksradikalen Webseite, sodass eine Analogie wahrscheinlich war."

Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt wollte sich gegenüber dem MDR nocht nicht zu Hintergründen des aktuellen Falls äußern.

Linker Brandanschlag auf 'Demo für Alle'


Zur Dokumentation: Linksextremes Bekennerschreiben zum Brandanschlag auf Geschäftsadresse von ´Demo für Alle´



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Nummer 10 7. November 2015 

und beten wir natürlich auch für die Feinde, für die Täter!


1
 
 Nummer 10 7. November 2015 

Beten wir besonders den Rosenkranz für die beiden Anschlagsopfer!!!

Sr. Lucia von Fatima sagte (Quelle: Zeitschirft "Kirche heute"), dass der letzte Kampf Satans gegen Jesus Christus gegen die Familien sein werde und alle, die sich für die Familie einsetzen bekämpft werden. Unsere Waffe gegen den Bösen ist der Rosenkranz! Unterstützen wir nun besonders Hedwig van Beverfoerde und unser Vaterland! MARIA kämpft, wir beten und tun, was wir können. Ich glaube ....., Vater unser....., Gegrüßet seist du MARIA......, Ehre sei dem Vater.........


3
 
 Chris2 6. November 2015 
 

Und schon der nächste Anschlag

auf das Büro von Beatrix v. Storch...


6
 
 Chris2 6. November 2015 
 

Indymedia der Polizei nicht bekannt?

Hatten die sich nicht schon vor 1-2 Jahren zum "Entglasen" eines Lebensrechtszentrums bekannt? Damals ist doch sicher auch ermittelt worden?


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gewalt

  1. Wurden jugendliche Vergewaltiger in Berliner Jugendzentrum bewusst nicht angezeigt?
  2. "Für Glauben gestorben": In Spanien getöteter Mesner beigesetzt
  3. Kirchen in Nigeria beklagen zunehmende Gewalt gegen Christen
  4. USA: Lektorin wurde in Kathedrale nach der Lesung zweimal ins Gesicht geschlagen
  5. Bereitet die Antifa Anschläge auf Polizisten vor?
  6. Nigeria: Erzbischof Kaigama prangert sexuelle Gewalt gegen Frauen an
  7. „Überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene“
  8. Ismail Tipi: „Ich schäme mich für das, was in Stuttgart passiert ist“
  9. Stuttgarter Dekan: "Was für Affen!"
  10. Boris Palmer: „@Stuttgarter Partyszene“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  3. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  4. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  5. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  8. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  11. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  12. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  13. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  14. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  15. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz