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Fürstin Gloria sieht Sexualkunde an deutschen Schulen kritisch

2. Juni 2015 in Familie, 4 Lesermeinungen
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Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: Achtjährige «sollen über Kondome und Dildos aufgeklärt werden», doch gleichzeitig wolle man Kindesmissbrauch bekämpfen, «warum bringt man dann Achtjährigen Sexleben bei?»


Berlin (kath.net/KNA) Der Sexualkundeunterricht an deutschen Schulen geht nach Ansicht von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (Foto) in die falsche Richtung. In Deutschland würden bereits Achtjährige über verschiedene Arten des Sexlebens informiert, kritisierte die 55-Jährige in der «Welt am Sonntag». «Sie sollen über Kondome und Dildos aufgeklärt werden.» Gleichzeitig wolle man Kindesmissbrauch bekämpfen - «warum bringt man dann Achtjährigen Sexleben bei?»


Das passe für sie nicht zusammen, so Gloria, die zugleich die verantwortlichen Pädagogen bedauerte: «Die armen Lehrer, die solche Dinge in der Schule behandeln müssen, die tun mir echt leid.»

Vortrag Fürstin Gloria von Thurn und Taxis - Frau in der Kirche - Freude am Glauben



(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto © http://www.thurnundtaxis.de


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Lesermeinungen

  3. Juni 2015 
 

Sie hat recht

Vielfalt ist ein neues Wort für Perversität.


5
 
 Waldi 2. Juni 2015 
 

Das ist wohl...

eine unumstößliche Wahrheit:
Psychiater Bonelli: Frühsexualisierung ist das 'Muster der Pädophilen'.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bekräftigt diese Wahrheit in voller Gültigkeit und in vollem Umfang!


11
 
 Hausfrau und Mutter 2. Juni 2015 
 

Nicht nur Gloria!

Es ist erfreulich, dass eine bekannte Person -in dem Fall die Fürstin Gloria- über die regelmäßige Beichte spricht.

Noch erfreulicher wäre, wenn die Priester dazu stehen:
in diesem Jahr, wieder das Thema bei der Kommunionvorbereitung. Beim dritten und letzten Elternabend berichtete ein Vater, dass er gegen die Beichte sei und dem Pfarrer verbieten würde, die Beichte seines Kindes abzuhören. Bevor der (jungen) Pfarrer irgendeine Antwort geben könnte, meldete sich eine Mutter und berichtete, dass ihre ältere Tochter vor 3 Jahren zu Kommunion ging und dies ohne Erstbeichte. Der Rest des Abends war nur Chaos!

In vielen Gemeinde stehen Beichttermine nur aufs Papier: es kommt KEINEN Priester. Ich habe dies persönlich erlebt.

Daher fände ich es schön, wenn die Thematik durch Vorträge mit anschließenden Beichtmöglichkeit behandelt würde. Dies hätte die Wirkung, dass "man" weiß, warum man beichten geht, und vor allem, was man beichten soll.

H&M


12
 
 Kardiologe 2. Juni 2015 
 

Respekt

Großen Respekt muss man auch dieses Mal der Fürstin zollen. Solche Frauen braucht die Kirche, die etwas zu sagen haben. Dazu braucht man keine Gremien mit Brimbamborium. Danke, Fürstin Gloria !


17
 

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