Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  15. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier

Unternehmer Hipp ministriert regelmäßig im Münchner Dom

10. Mai 2015 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zehn Gebote regeln alles, was in einem Betrieb von Bedeutung ist.


München (kath.net/ KNA)
Claus Hipp (76), Unternehmer und bekennender Katholik, ministriert jeden Sonntag in der Münchner Liebfrauenkirche. Das habe vor Jahrzehnten begonnen, sagte Hipp der «Süddeutschen Zeitung» (Wochenende). Weil der Mesner krank geworden sei, sei er damals eingesprungen. «Den Mesner gibt's schon lang nicht mehr. Ich bin noch da.» Unter der Woche kümmert sich der Unternehmer morgens um die Wallfahrtskirche Herrenrast. Auf dem Weg in den Betrieb halte er bei dem Gotteshaus an. «Dort sperre ich auf, zünde Kerzen an und schau nach dem Rechten.»


Hipp sieht sich eigenen Worten zufolge nicht als Missionar. Er lasse jedem seine Freiheit. Dennoch sei es ihm unverständlich, wenn Menschen sagten, sie könnten nicht glauben. «Natürlich kann man, man muss nur wollen.» Glauben sei ein Akt des Willens, so der Unternehmer: «Ich möchte etwas für wahr halten, was ich nicht weiß; von etwas überzeugt sein, was ich nicht sehe.»

Weiter zeigte sich der Geschäftsmann davon überzeugt, dass sich ein Betrieb nach den Zehn Geboten führen lässt. «In ihnen ist alles geregelt, was in einem Unternehmen von Bedeutung ist.» Langfristig habe auch der Anständige sicher größeren Erfolg, als der Rücksichtlose. Denn Menschen könnten nicht auf Dauer schlecht behandelt werden.

Gegenüber dem Atheisten sieht Hipp den Gläubigen im Vorteil. In schwierigen Zeiten könne der Gläubige all das unternehmen, was auch ein Atheist unternehmen können. Und in Situationen, in denen man machtlos sei, «kann er zusätzlich noch beten und hoffen». Das bringe ihn rein wirtschaftlich gesehen in die stärkere Position.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Zeugnis

  1. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  2. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  3. Früheres Playboy-Model Jenny McCarthy: Habe mich ganz Jesus überlassen
  4. Bayer-Manager Anderson über den Glauben: ‚Ich wäre sonst nicht hier‘
  5. US-Moderator Jesse Waters: Beziehung zu Jesus hat sich seit Charlie Kirks Tod vertieft
  6. Pilgerwege durch Österreich führen einen britischen Richter in die katholische Kirche
  7. ‚Zuerst möchte ich Gott die Ehre geben’
  8. 1.167 Beichten in 65 Stunden
  9. Sonnenblumengelb – Ein Mädchen namens Tulsa
  10. Disney-Star Joshua Bassett ließ sich taufen







Top-15

meist-gelesen

  1. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  2. Fatima-Tag in Berlin
  3. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  4. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  5. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  6. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  7. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  8. Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
  9. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  10. Im Licht der Liebe
  11. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  12. Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
  13. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  14. Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
  15. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz