SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Viel Lärm um nichts?
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- "Derselbe Polarstern"
| 
Abrechnung mit dem leistungsorientierten Feminismus1. April 2015 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Feministin kritisiert neoliberale Auswüchse der Frauenbewegung
München (kath.net/idea) Mit Frauen, die alles wuppen wollen und sich permanent selbst optimieren, rechnet die freie Journalistin und Feministin Nataly Bleuel (Berlin) ab. In ihrem Kampf für Gleichberechtigung dürften sich Frauen nicht an neoliberalen Vorgaben orientieren, fordert sie in der Süddeutschen Zeitung (München). Frauen, die sich zum menschlichen Kapital in einer nach Gewinnmaximierung strebenden Wachstumsideologie gemacht hätten, würden die Folgen am eigenen Leib spüren. Sie erlitten Nervenzusammenbrüche und könnten nachts nicht mehr schlafen. Und dies alles nur, um den Personen in ihrem Umfeld zu beweisen: Seht her, geht doch. 
Raus aus der Rama-Familie Frauen wie Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sind für Bleuel kein Vorbild. Deren Gewinnstreben bezeichnet sie als ekelerregend. Seit Mitte der 90er Jahre befänden sich Frauen nicht nur in einem Kräftemessen mit Männern, sondern auch mit anderen Frauen mit dem Ziel: die Beste im Beruf zu sein, die beste Mutter mit dem besten Körper und dem besten Mann. Die Autorin selbst hat sich nach eigenen Angaben diesem Perfektionsstreben entzogen. Ich bin raus aus meinem Viertel, in die anderen mit den Dicken und Armen. Ich bin raus aus der Rama-Familie, aus dem Ideal, an dem all meine Freundinnen verzweifeln. Stattdessen gehe es ihr jetzt um andere Werte wie Gastfreundschaft und Lebensfreude. Heute verzichte sie auf Geld und Komfort und lasse die Wäsche auch mal liegen. Ihr Fazit: Selbstverständlich kann die Frau von heute sich reinhängen. Aber sie sollte auch wissen wofür. Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Erzmagier 2. April 2015 | |  | Lauter marxistische Schlagwörter Frau Bleuel könnte als Mensch ernsthafte Fortschritte machen, wenn sie sich eingestehen würde, dass der Feminismus das Problem ist und nicht die Marktwirtschaft. Die Steigerung des Gewinns eines Unternehmens ist ein normales Anliegen. Wachstum ist keine Ideologie, sondern eine Notwendigkeit. |  1
| | | | | 1. April 2015 | | | | Merkt ihr es Das ging nicht nur von Frauen aus, dieses Streben. Der Feminismus wurde gefördert und ohne, dass es viele merkten, pervertiert und instrumentalisiert um den Menschen (hier die Frau) zum "Arbeitstier" und gut zahlendem Konsumenten zu degradieren.
Die Gesellschaft wurde indoktriniert. Frauen stellen nun an sich die Erwartungen der Wirtschaft, statt eine gesunde Lebenseinstellung zu vertreten.
Heute muss man leben um zu arbeiten, statt zu leben um zu arbeiten.
Menschen dürfen nicht durch die Brille der Wirtschaftslobbies als auswechselbare Produktionsfaktoren, Konsumenten und ihre Bewertung der Nützlichkeit der Menschen dürfen auf keinen Fall übernommen werden.
Alte sollen euthansiert werden, nicht zum Wohle der Menschen, sondern um Kapital und Personal freizusetzen, das für die Pflege von kranken und nicht leistungsfähigen Personen gebraucht wird.
Nein Danke. |  5
| | | | | Chris2 1. April 2015 | | | | "Feminismus" oder "Virismus"? Eigentlich ist der Begriff "Feminismus" völliger Unsinn, da alles, aber auch wirklich alles bei dieser Ideologie auf die Selbstverleugnung der Frau hinausläuft und das ehrgeizige Ziel lautet: "Ich will unbedingt der bessere Mann sein" (notfalls mit einer 50%-Quote im Vorstand des Stahlwerks). Nicht von Ungefähr sehen Feministinnen mit Schaudern auf die klassische "Hausfrau und Mutter" herab. Da spielt es auch keine Rolle, ob es eine ehemalige Kollegin ist, die vielleicht nur aus Verantwortungsgefühl auf ihre "Karriere" verzichtet hat. vielleicht ist es manchmal auch das Schaudern angesichts der verpassten eigenen Möglichkeiten als Frau. "Aber sie sollte auch wissen, wofür". Vielleicht für Familie, Liebe, Geborgenheit und Zukunft? Einen Bürostuhl zu knuddeln, ist jedenfalls etwas anderes, als das eigene Kind in den Arm nehmen zu können und ihm Mutter zu sein. Und das nicht nur zwischen 21 und 6 Uhr... |  16
| | | | | Rolando 1. April 2015 | | | | Die Frauen und die Männer sollen die Rollen leben, die ihnen von Gott zugedacht sind. |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuFrauen- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Vatikan-Kommission: Frauen können nicht zur Diakonenweihe zugelassen werden
- Lebe deine Sehnsucht als Frau - Leseprobe 3
- Lebe deine Sehnsucht als Frau - Leseprobe 2
- Lebe deine Sehnsucht als Frau
- Geschlechtsspezifische Abtreibung in Indien: Jedes Jahr werden mehr Jungen als Mädchen geboren
- Bilder von Frauen in Moschee aufgehängt, um sie zu denunzieren
- Gloria von Thurn und Taxis: Die Anti-Baby-Pille ist kein wahrer Feminismus
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
|