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Erzdiözese Wien geht neue Wege der Kommunikation mit und für Familien

17. März 2015 in Familie, 1 Lesermeinung
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Das Medienhaus der Erzdiözese Wien hat Nachwuchs bekommen: www.meinefamilie.at ist sein neuestes Online-Portal – maßgeschneidert für junge Familien.


Wien (kath.net/PEW) Junge Mütter und Väter haben ein neues Webportal: meinefamilie.at. Hier erhalten sie hilfreiche Information und vielfältige Unterstützung ebenso wie die Möglichkeit, sich mit anderen Familien zu vernetzen und auszutauschen.

Andreas Kastenmeier, der Projektleiter von meinefamilie.at: „Wir richten uns hier ausdrücklich nicht nur an die Kernschichten der Kirche, sondern an alle jungen Familien, ob katholisch oder nicht. Familien bei ihren wunderbaren und verantwortungsvollen Aufgaben zu unterstützen, ist unser Anliegen.“

Was tun mit dem restlichen Babybrei?

Die User des Familienportals finden unter den Menüpunkten „Freizeit“, „Erziehung“, „Beratung“, „Zukunft“ und „Spiritualität“ Tipps, Erfahrungsberichte anderer Eltern und Antworten auf Fragen zu diesen Themen. Von der Frage, wie Kinder und Eltern aneinander lernen können über Erfahrungen mit Babytauchen und Trauerarbeit mit Kindern bis zur Antwort auf: „Was tun mit dem übriggebliebenen Babybrei?“ soll jedes Thema angegangen werden, das junge Familien betrifft.


Im Zentrum der Webseite meinefamilie.at stehen neben vielen Infos und Erfahrungsberichten an die 30 konkrete Angebote, Hilfeleistungen und Beratungsdienste, die kirchliche Einrichtungen in Wien und im östlichen Niederösterreich für junge Familien bereithalten – vom pfarrlich organisierten Babysitterdienst bis zur Beratung für Familien mit behinderten Kindern. Erstmals werden so fast alle zielgruppengerechten Angebote der Katholischen Kirche in Wien auf ein und derselben Website gebündelt und präsentiert.

Hilfe in konkreter Lebenssituation

Die neue Website soll es zudem jungen Erwachsenen ermöglichen, auf sehr praktische Weise die katholische Kirche kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und ohne Barrieren Beziehung herstellen zu können.

„Der Dialog mit Familien kann nur dann erfolgreich sein, wenn wir sie in ihrer momentanen Lebenssituation ansprechen, sie verstehen und unterstützen“, sagt die leitende Redakteurin von meinefamilie.at, Katharina Spörk. Aufbau und Inhalt von www.meinefamilie.at entsprechen diesem Ansatz. Rund 30 Autorinnen und Autoren informieren in laufend erweiterten Blogs über familienrelevante Themen. Unter ihnen sind Mütter, Väter, eine Ärztin, ein Priester, eine Juristin und eine Krankenschwester. Selbstverständlich hat die Website auch ihren eigenen begleitenden Facebookauftritt.

Link zur Seite: meinefamilie.at.

Foto © www.meinefamilie.at



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Lesermeinungen

 queenie 17. März 2015 
 

Sehr notwendig

Mehrmals besuchte ich mit jungen Amerikanern und Asiaten dt. kath. und auch evgl. Gottesdienste. Sie alle sagten, hier seien nur Leute mit grauen Haaren zu sehen. Auch fanden sie die Gottesdienste langweilig. In einer Mediengesellschaft wie den USA müsse der Gottesdienst spannend sein und der Pfarrer schon fast ein Schauspieler.


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