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Polen: Vorbereitungen für Weltjugendtag in vollem Gang

18. November 2014 in Jugend, 4 Lesermeinungen
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Bischöfe in Hirtenbrief: Großevent 2016 soll für Jugendliche zum "Anfang einer außergewöhnlichen Freundschaft mit Christus" werden


Warschau (kath.net/KAP) Die katholische Kirche in Polen bereitet sich intensiv auf den Weltjugendtag (WJT) 2016 in Krakau vor. "Wir alle sind Gastgeber", erinnerten die polnischen Bischöfe in einem in allen Pfarren des Landes verlesenem Hirtenbrief. Sie schlugen vor, dass die polnischen Jugendlichen auf einen "Weg der geistlichen Vorbereitung" aufbrechen, zudem solle der Weltjugendtag zum "Anfang einer außergewöhnlichen Freundschaft mit Christus" werden. Die Bischöfe erinnerten daran, dass 2016 auch ein wichtiges Jubiläum begangen wird, nämlich der 1050. Jahrestag der "Taufe" Polens. Die Organisatoren rechnen damit, dass zum WJT bis zu zwei Millionen Menschen nach Krakau kommen werden.


Nach dem Generalsekretär des KJT-Organisationskomitees, Grzegorz Suchodolski, soll das Vorbereitungsprogramm am ersten Adventsonntag beginnen. Unter dem Titel "Herz 2.0" werde es in allen Diözesen Polens anlaufen. Für die jungen Gäste werde 2016 ein Führer durch die polnische Kirche vorbereitet und weltweit an Bischofskonferenzen sowie katholische Jugendorganisationen versendet. Mehr als 260.000 junge Pilger haben laut Suchodolski bereits ihr Interesse an der ersten, diözesan ausgerichteten WJT-Woche deponiert. Auf großes Interesse würden besonders jene Orte in Polen treffen, die mit dem Papst Johannes Paul II. verbunden sind.

Die Feierlichkeiten in Krakau werden am 26. Juli 2016 beginnen. Den Eröffnungsgottesdienst wird der Krakauer Metropolit und ehemalige Sekretär des Wojtyla-Papstes, Kardinal Stanislaw Dziwisz, feiern. Am 28. Juli wird der Papst in Krakau erwartet und am selben Tag mit Jugendlichen zusammentreffen. Tags darauf steht ein Jugendkreuzweg auf dem Programm, dazu wird es eine Botschaft an die Jugend richten. Die fünftägige Feier endet mit einer großen Papstmesse in Krakau.

Während der fünf Tage in Krakau werden Bischöfe aus aller Welt ihre Katechesen in unterschiedlichen Sprachgruppen halten. Suchodolski kündigte 30 Sprachen für bis zu 300 Veranstaltungsorte an. Ein Novum in Krakau: Jede Sprachgruppe wird die Möglichkeit haben, an einer "Katechese auf dem Weg" zu zwei Krakauer Heiligtümern teilzunehmen: Suchodolski nannte hier die Sanktuarien von Johannes Paul II. und der Barmherzigkeit Gottes.

Johannes Paul II. - Jugendliche begegnen der Kraft des Kreuzes


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