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Kardinal Burke: ‚Ich bete für das Ende der Verwirrung’

6. November 2014 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
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Die außerordentliche Synode habe viele innerhalb und außerhalb der Kirche über eine mögliche Änderung der Lehre zu Ehe und Familie verwirrt. Die Lehre der Kirche sei unveränderlich, betont Kardinal Burke. Er bete für Klarheit, fügte er hinzu.


Vatikan (kath.net/LSN/jg)
Kardinal Raymond Burke, der Präfekt der Apostolischen Signatur, hat die „Verwirrung“ beklagt, welche die außerordentliche Bischofssynode im Oktober gestiftet habe. Er bete intensiv, dass diese im kommenden Jahr bis zur ordentlichen Synode geklärt werde.

Der Zwischenbericht habe einen „Skandal“ in der Kirche ausgelöst, sagte Burke wörtlich. Die säkularen Medien hätten ihn nicht ganz ohne Grund als „Erdbeben“ bezeichnet. Der Bericht sei zwar kein lehramtliches Dokument, doch allein die Tatsache, dass bestimmte Dinge auf der Synode diskutiert und in Frage gestellt worden seien, habe viele verwirrt, sagte der Kardinal.


Er selbst habe deshalb versucht, so schnell und effektiv wie möglich zu korrigieren. Kath.net hat berichtet.

Kein Priester oder Bischof könne verändern, was Jesus über die Ehe gelehrt habe, stellte Burke auf Frage eines Journalisten fest. Aufgabe der Bischöfe sei es, die Wahrheit über Ehe und Familie zu lehren und die Gläubigen bei der Umsetzung zu unterstützen. Kein pastoraler Ansatz dürfe sie dazu verleiten, die Lehre über Ehe und Familie zu ändern oder zu verleugnen.

Auch Erzbischof Forte, Verfasser und Verteidiger des umstrittenen Zwischenberichts der Synode, setzt seine Hoffnung auf das kommende Jahr. Er hoffe, dass die Laien sich zu Wort melden und die Bischöfe zuhören würden. Während der außerordentlichen Synode hätte „eine Minderheit der Bischöfe“ die Ansicht vertreten, die Kirche solle ihre Lehre unverändert beibehalten. Das würde unter anderem bedeuten, dass zivilrechtlich wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion zugelassen sind. „Wir alle vertreten diese Position, bis der Papst anders entscheidet“, sagte Forte wörtlich.



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Lesermeinungen

 speedy 12. November 2014 
 

ich fürchte die Verwirrung wird noch schlimmer, und der ungehorsam erst recht


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 Johann Martin 7. November 2014 
 

Lieber Msgr. Schlegl

Mit der vertieften Ehevorbereitung ist es leider nicht getan. Die junge Generation kennt weithin den Glauben überhaupt nicht mehr und hat nie eine wirkliche Bekehrung zum Herrn vollzogen. Seit Jahrzehnten gibt es keine wirkliche katechetische Einführung in den Glauben mehr. Was wir dringend bräuchten, ist eine freiwillige ausserschulische Glaubensvermittlung durch Leute, die selbst im Glauben erneuert sind. In den geistlichen Bewegungen gibt es genügend solcher Leute. Nur wahrhaft Gläubige können zum Glauben führen - nicht aber Leute, die selbst voller Zweifel sind und von der Existenz einer übernatürlichen Welt nichts mehr wissen. In aller Welt sind die Christen in der Lage, junge Menschen zum persönlichen Glauben zu führen - nur in Deutschland nicht!


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 Waldi 7. November 2014 
 

Liebe/r @speedy,

diese wunderbare und schicksalhafte Lebensgeschichte von Gereon Goldmann habe ich gelesen. Auch die Schriften von Pfarrer Harren sowie das Geheimnis von Fatima. Inzwischen habe ich eine unüberschaubare Sammlung von Büchern und Kleinschriften aus diesem Genre, dass ich eine eigene Buchhandlung eröffnen könnte. Zwei der schönsten und mystisch tiefgehendsten Bücher sind für mich, "Das Lied von Bernadette", vom Dichter-Genie Franz Werfel über den Gnaden-und Erscheinungsort Lourdes. Und das zweite, "Maria von Guadalupe - wie das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb", von Paul Badde. Besonders durch diese dokumentarisch belegte Geschichte wurden mir äußerst seltsame Begegnungen zuteil.


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 Suarez 7. November 2014 

Lieber carl eugen, der Heiligen Geist stärkt die Schwachen

Lassen Sie sich nicht von zeitgeistdurchtränkten Aussagen eines Teils unserer deutschen Bischöfe im Glauben entmutigen. Ein Sprichwort sagt: "Lügen haben kurze Beine". Das gilt immer auch für den Selbstbetrug, den Schein. Die Kirche hat schon schwerste Erschütterungen überstanden, die sie an den Rand des Abgrundes führten. Es war nie der Mensch, der die Rettung bewirkte, sondern immer war es das Eingreifen Gottes selbst, dass das Schiff vor dem Stranden bewahrte. Das heißt nicht, dass wir Laien nun die Hände in den Schoss legen sollen, weil ja der Hl. Geist es schon richtet. Nein! Wir müssen uns im Vertrauen auf Gottes Beistand noch klarer zu unserem katholischen Glauben bekennen und wir müssen unsere Hirten daran erinnern, dass sie Hirten sind und ihr Hirtenamt nicht daran ausrichten können, was sich in einer säkularen Gesellschaft an "Wünschen" so etabliert. Nur wo glaubwürdig Zeugnis gegeben wird, kann der Glaube wachsen, ansonsten verdorrt er.


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 SCHLEGL 7. November 2014 
 

@carl eugen

Da kann ich Sie, glaube ich, schon etwas beruhigen! Schauen Sie sich die Bischofsernennungen in Deutschland an! Das sieht man schon, wo der Papst steht! Außerdem steht ihm in Kardinal Müller ein ausgezeichneter Theologe zur Seite und ich bin sicher Papst Franziskus wird auch mit Papa Emeritus Benedikt XVI über die ganze Sache reden.
Wahrscheinlich wird ein wesentlich größeres Augenmerk auf die Ehevorbereitung gelegt werden müssen und das Verfahren zur Annullierung einer ungültigen Ehe wird wesentlich verkürzt werden und hoffentlich auch kostenlos sein! Es gibt vielmehr ungültige Ehen, als man gemeinhin glaubt. Immer mehr Personen sind UNREIF für eine unauflösliche Ehe und oftmals liegt eine Unfähigkeit zur Führung einer Ehe vor. Außerdem besteht die katholische Kirche nicht nur aus Westeuropa und den USA. Auch die Bischöfe anderer Erdteile haben was zu sagen.Msgr. Franz Schlegl


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 carl eugen 7. November 2014 

Lieber @Kostadinov!

Sie schreiben, der Heilige Vater beugt sich nicht dem Druck. Andererseites hat sich der Papst doch mit seinen Personalentscheidungen, wie Sie schreiben, schon durch die Blume für die Kommunion für WvG ausgesprochen. Also beugt er sich doch dem Druck. Oder wie sehen Sie das?


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 Kostadinov 7. November 2014 

@carl eugen

nach allem, was ich bisher über Medien wie kath.net verfolgen konnte, hat sich der Hl. Vater selbst noch nicht zur Sache geäussert. Ich glaube nicht, dass er dem "Druck nachgeben" wird, wie Sie schreiben. Er hat doch Kasper, Marx, Baldesseri, Forte etc. an die entscheidenen Schaltstellen gesetzt (und auch die offensichtlich schon vorgefertigte Zwischen-relatio nicht gestoppt, wie sonst wäre die in 5 min in 5 Sprachen erhältlich?). Ich weiß, daß ich hier in der Minderheit im Forum bin, aber ich vermisse ganz konkret Unterstützung vom höchsten Lehramt bisher


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 Rademann 6. November 2014 

Dauerhaftes Fasten angesagt

Auch ich faste von Montags bis Freitags und esse weder Fleisch noch Schokolade bis zur Bischofssynode 2015! Fasten & Beten!


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 queenie 6. November 2014 
 

Nicht Ende der Verwirrung

sondern bei der Realität erneut
starten.


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 bellis 6. November 2014 

Little John - wir sind nie die "Dummen"

denn Jesus lebt in uns und die anderen sind von der Sünde versklavt. Wir werden aber schuldig, wenn wir so tun als wäre die Sünde normal eben "Lebenswirklich-keit". Liebe Bischöfe, die Lebenswirklichkeit in der gefallenen Welt ist meist die Sünde!


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 carl eugen 6. November 2014 

Tatsache ist doch:

Nur noch eine Minderheit der Bischöfe steht doch hinter der unverrückbaren Lehre. Die Mehrheit will eine Änderung! Erst wird die Tür einen Spalt weit geöffnet, dann ein bisschen mehr und noch ein bisschen mehr, bis irgendwann die Tür sperrangelweit aufsteht. So wird es kommen. Und ich befürchte, der Heilige Vater wird sich am Ende der Synode dem Druck der Mehrheit der Bischöfe und dem Druck "der Strasse" beugen. Leider!!!


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 argus 6. November 2014 
 

Die Umkehr meiner Frau und mir

hat sich als eine grosse Gnade erwiesen.Diese Gnade trägt unsere "Josefsehe"seit Jahren.Durch die Beichte und den Empfang des Leibes Christi wird Sie immer wieder genährt. Niemand und kein Wellnessargument wird uns von Jesu Wort und der Möglichkeit seinen Leib zu empfangen abbringen.Ich vertraue das Seelenheil meines geliebten Menschen und mein Seelenheil keiner Zeitgeistkirche an.Wir fühlen uns dabei nicht dumm.


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 jadwiga 6. November 2014 

"Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir"

Sind wir, Katholiken nicht zu sehr auf uns selbst fixiert?
Wir kennen die Stimme unseres Herrn und wenn Er uns nur kurz verlässt um das verlorene Schaf zu suchen, dann sollten wir einfach auf Ihn warten.

Jetzt ist Er vielleicht auf diese Suche gegangen und Er ruft mit etwas lauterer Stimme die anderen, die schon verloren gegangen sind!

Vor dem Tore zum Himmel stehen nicht nur "brave Katholiken", sondern auch große Sünder, Menschen mit unterschiedlichen geistigen Niveau die sich von verschiedenen "Frequenzen" angesprochen fühlen. Jesus möchte sie alle zu sich rufen. Wie können wir von Ihm verlangen, dass Er uns "brave Katholiken" und auch die "verlorenen Schafe" mit den selben Worten anspricht?


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 Little John 6. November 2014 
 

Da muss wirklich viel gebetet werden, denn wie verblendet sind denn manche Hirten, wenn sie darauf abzielen, andere Formen von Lebensgemeinschaften mit dem heiligen Sakrament der Ehe gewissermaßen gleichzustellen.
Werden da nicht vor den Kopf gestoßen, die sich um ein Leben nach dem Evangelium mühen: Menschen in einer Ehe mit ihren Höhen und Tiefen oder auch die Menschen, die sich Mühen keusch zu leben. Wie kann es zum Beispiel sein, dass das eine Paar in "zweiter Ehe" genauso die Sakramente empfangen kann, wie ein anderes Paar in "zweiter Ehe", das enthaltsam lebt. Sind da die Letztgenannten nicht die Dummen?
Vielleicht wäre auch mal ein (biblisches) Thema gut wie: Kirche-Ehe-Eucharistie.


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 Philosophus 6. November 2014 
 

Ein Laie meldet sich zu Wort!

Kardinal Burke, dem ich übrigens für das Pontifikalamt in der Karlskirche von Dienstag sehr dankbar bin, hat Recht. In seiner Predigt hat er an den hl. Karl Borromaeus erinnert, der sich in schwerer Zeit für die unveränderliche Lehre der Kirche eingesetzt hat!
Der Papst kann die Lehre nicht verändern, das sollte ein Erzbischof eigentlich wissen!


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 Suarez 6. November 2014 

Das Band der Nachfolge

Die Lehre der Kirche kann sich nicht selbst widersprechen. Wenn dies der Fall wäre, fiele ihr Anspruch, die durch Schrift und Auslegung in der Kirche geoffenbarte Wahrheit zu bewahren, damit nicht Irrtümer verkündigt werden, dahin.

Was einige "progressive" Bischöfe von sich geben, ist eher protestantisch als katholisch.

Die Wahrheit des Glaubens ist notwendig überzeitlich, ansonsten es keine wirkliche apostolische Sukzession gäbe. Sonst könnte sich jeder im stillen Kämmerlein das zusammensuchen, was ihm gerade so behagt.

Kard. Burke mahnt hier zu Recht, dass es nicht Aufgabe der Kirche ist, die Schafe in die Irre zu führen, sondern ans Licht. Kard. Burke ist ein guter Hirte, der den Mut hat, auch in Zeiten eines auch innerhalb der Kirche immer aggressiver Auftretenden Relativismus, der sich offen gegen die Worte Jesu Christi stellt, ein getreuer Hüter des Glaubens zu sein.


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 Fides Mariae 6. November 2014 
 

Gebet von Kard. Burke unterstützen

Als ich die Berichterstattung über die Synode las, war ich so geschockt, dass ich mich entschloss, bis zur ordentlichen Synode im Herbst 2015 jeden Mittwoch für die Bischöfe zu fasten.


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 Waldi 6. November 2014 
 

Was ist das für eine Synode,

die der katholischen Kirche mehr genutzt hätte, wenn sie nicht zustande gekommen wäre? Als bedeutungsloser Laie habe ich schon vor dieser Synode intuitiv den Braten gerochen, der im Feuer des Zeitgeistes bis zur Ungenießbarkeit zum Schmoren gebracht wurde! Da inszeniert man ein aufgeblasenes Theater, um hinterher festzustellen, dass man es besser hätte bleiben lassen! Machen wir uns nichts vor, beim nächsten Akt 2015 wird nichts Besseres zu erwarten sein!
Allein das wunderbare Büchlein: "Gott existiert, ich bin ihm begegnet", von André Frossard, und sein Folgeband: "Es gibt eine andere Welt", hat mich für den katholischen Glauben unvergleichlich mehr beflügelt, begeistert und gefestigt, als die ganze deutsch-katholische Episkopat! Was diese großartige Persönlichkeit, André Frossard, in diesen beiden Büchern von seinen mystischen Erlebnissen absolut glaubwürdig erzählt, ist hochprozentige Missionierung in Reinform! Es gibt, außer bei Alphonse Ratisbonne, nichts vergleichbares!!!


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