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Der Münsteraner Theologe Herbert Vorgrimler ist tot

13. September 2014 in Chronik, 46 Lesermeinungen
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Zu Vorgrimlers bekanntesten Werken gehören das «Neue Theologische Wörterbuch», das «Kleine Konzilskompendium» und das «Handbuch der Dogmengeschichte».


Münster/Berlin (kath.net/KNA) Herbert Vorgrimler, international renommierter katholischer Theologe, ist am Freitag im Alter von 85 Jahren in Münster gestorben. Dies wurde der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin am Samstag aus Freundes- und Kollegenkreisen mitgeteilt. Vorgrimler lehrte von 1972 bis 1994 Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.


Zu Vorgrimlers bekanntesten Werken gehören das «Neue Theologische Wörterbuch», das «Kleine Konzilskompendium» und das «Handbuch der Dogmengeschichte». Sein zentrales Anliegen war es, die Gottesfrage in einer für die heutigen Menschen verständlichen und überzeugenden Sprache zu erörtern. Seit seiner Emeritierung hatte er sich vor allem in der Krankenhausseelsorge engagiert.

Vorgrimler wurde am 4. Januar 1929 in Freiburg geboren und 1953 zum Priester geweiht. Er promovierte 1958 bei Karl Rahner (1904-1984) und war einer dessen Mitarbeiter bei der Herausgabe des zehnbändigen «Lexikons für Theologie und Kirche» (LThK). Mit Rahner war er zudem Herausgeber der «Internationalen Dialog-Zeitschrift», die sich zu einem wichtigen Forum für das kritische Gespräch zwischen Christentum und Marxismus, Philosophie, Soziologie und Politologie entwickelte. Viele Jahre war Vorgrimler Berater des früheren vatikanischen Sekretariats für die Nichtglaubenden.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 MONIKA! 26. September 2014 
 

Thomas von Aquin

Msgr.Schlegl kommentiert: "Th.v.A. wurde wegen Irrlehre zum Konzil von Lyon (1274) zitiert, auf der Reise dorthin ist er gestorben". Das stimmt so nicht, Th.v.A. wurde vom Papst als Berater zum Konzil geladen!
Dass er einige Zeit vorher wegen Irrlehre vorgeladen war und bei der Veranstaltung als Sieger hervorging, wie seinerzeit Augustinus, ist bekannt.


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 Veritatis Splendor 20. September 2014 

allen rechtgläubigen Positionen...

...ist die »gleichrangige Urweise« (Vgl. Ratzinger, Einführung in das Christentum, 125 f.) von Substanz und nichtakzidentieller Relation/Subsistenz/Existenz gemein.


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 Veritatis Splendor 20. September 2014 

"modus autem personae QUANTUM AD PROCESSIONES" (ScG IV, 26,2)

Thomas spricht hier vom »Modus« betreffs der Prozessionen der göttlichen Personen zur Distinktion ihres Ursprungs. (Übrigens würden die zwei Prozessionen (»generatio« und »spiratio«) sogar vier Relationen ergeben, wovon jene der aktiven Hauchung als personenbildend ausfällt). Für ihn sind aber nicht die Ursprungsbeziehungen (Bonaventura), sondern die darauf gründenden gegensätzlichen Relationen, nach Weise der Substanz(!) mit den göttl. Personen identisch: »[…]per modum substantiae quae est hypostasis subsistens in natura divina […]« (S.th. I q. 29 a. 4 co.)

Ob es nun »una substantia – tres personae« (Tertullian), »μία ουσία-τρεις υποστάσεις« (Kappadokier), »Substantia continet unitatem, relatio multiplicat trinitatem« (Boethius) oder »incommunicabilis existentia/subsistentia« bzw. »»MODUS HABENDI NATURAM« (Richard v. St. Viktor/Scotus) usw. heißt – allen rechtgläubigen Positionen


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 Veritatis Splendor 20. September 2014 

Rahnersche Rückentwicklung

Die heterodoxe Rede von innertrinitarischen »distinkten Subsistenzweisen« will bewusst einem vermeintlichen Tritheismus des Person-Terminus abwehren und gleitet v.a. wegen ihrer Gleichsetzung mit den »verschiedenen Gegebenheitsweisen« der ökonomischen Trinität von der Höhe des Dogmas ab.

Denn der Subsistenzbegriff wurde ja eingeführt, weil man nicht nochmal von drei Substanzen in Gott sprechen konnte, wie der geschöpfliche Personenbegriff des Boethius (»naturae rationalis individua substantia«) nahelegen würde.

Das frühe »τρόπος τῆς ὑπάρξεως« (bspw. Maximus) wurde der Sache nach durch den klassischen »Subsistenz«-Begriff abgelöst.

Eine ähnlich radikale Entwicklung machte der »υπόστασις« Begriff von Substanzgleichheit (Nicäa I) zum unterscheidenden Personbegriff durch.

Göttliche Person als »Subsistenzweise« = begriffliche, modalistische Rückentwicklung.


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 stormiigelchen 19. September 2014 

@ Kostadinov

Ich verstehe Rahners Theologie bei allem Bemühen nicht! Aber, 2 Bücher von ihm habe ich verstanden und mich sehr berührt. Ich bin einem tief gläubigen Menschen begegnet: "Worte gläubiger Erfahrung" und in der Sprache etwas veraltet, aber schön "Von der Not und dem Segen des Gebetes"! Vielleicht hilft Ihnen dieser Tipp? Im Gebet verbunden


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 Charles X. 19. September 2014 
 

Thomas von Aquin ist ein hervorragender Lehrer!

@ Veritatis splendor: Schön, dass Sie Thomas zitieren. Dann haben Sie ja gesehen, dass distinkte Subsistenzweise nur eine Zusammenfassung der thomanischen Argumentation ist. Thomas mach übrigens unbefangen vom Begriff „modus“ (Weise )bei der Rede von drei Personen
Gebrauch. Vgl. Thomas, scg. IV, 26: „[M]odus ... personae quantum ad processiones non potest esse nisi triplex“
Wer die anthropologische Wende der Theologie verabscheut, hat nicht verstanden, dass sie nichts ist als eine begriffliche Wiedergabe des Staunens darüber, dass die zweite Hypostase der Trinität Fleisch angenommen hat. Gott hat sich nicht gescheut Fleisch anzunehmen – obwohl er immateriell, unendlich, körperlos, einfach und ewig ist und ihm das in alle Ewigkeit genügt.


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 Entenbier 19. September 2014 
 

@Veritatis splendor II

3) 3) Interessanterweise gehen Sie nicht auf Charles X. Hinweis auf die Kappadozier ein (τρόπος τῆς ὑπάρξεως). Wenn Sie sich diesen Begriff, der m.W. auch bei Thomas indirekt mit modus wiedergegeben wird, zu Gemüte führten, würde Ihnen aufgehen, dass unter den von Ihnen diktierten Bedingungen nicht nur Rahner, sondern auch Thomas und Gregor von Nyssa und Basileios Modalisten wären.
4) Dass Kardinal Ratzinger auf einem anderen theologischen Planeten wohnte als Rahner spricht gegen keinen von beiden. Und vor allem auch nicht gegen die Orthodoxie von beiden.
5) Ich rate Ihnen, sich mit dem Konzil von Florenz (Oppositionsaxiom) und mit Anselm von Canterbury auseinanderzusetzen. Der sagt nämlich ausdrücklich, dass der Personbegriff nicht besonders glücklich ist in der Trinitätslehre.


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 Charles X. 19. September 2014 
 

@ Veritatis splendor

@ Veritatis splendor: Schön, dass Sie Thomas zitieren. Dann haben Sie ja gesehen, dass distinkte Subsistenzweise nur eine Zusammenfassung der thomanischen Argumentation ist. Thomas mach übrigens unbefangen vom Begriff „modus“ (Weise )bei der Rede von drei Personen
Gebrauch. Vgl. Thomas, scg. IV, 26: „[M]odus ... personae quantum ad processiones non potest esse nisi triplex“.
Wer die anthropologische Wende der Theologie verabscheut, hat nicht verstanden, dass sie nichts ist als eine begriffliche Wiedergabe des Staunens darüber, dass die zweite Hypostase der Trinität Fleisch angenommen hat. Gott hat sich nicht gescheut Fleisch anzunehmen – obwohl er immateriell, unendlich, körperlos, einfach und ewig ist und ihm das in alle Ewigkeit genügt.


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 Entenbier 19. September 2014 
 

@Veritatis splendor I

Sie haben ganz offenkundig Thomas gelesen, aber nicht verstanden.
1) Es ist unbestrittene Lehre, dass Gott SICH SELBST in der Heilsgeschichte offenbart hat. Da Gott nicht unterteilt ist, ja unteilbar ist, kann er sich selbst nur GANZ oder gar nicht offenbaren. Da er sich offenbart hat, hat er sich – vom Wesen her ganz einfach – als Ganzer offenbart. Einen Unterschied zwischen immanenter und ökonomischer Trinität kann es daher nicht geben. Rahner mag gewagte Thesen zur Heilsmöglichkeit aller Menschen und zur Weihefähigkeit von Frauen geäußert haben, in der Trinitätslehre ist er absolut orthodox.
2) Es ist gut, dass Sie auf den „excellentior modus“ des Personseins Gottes hinweisen. Dann seien Sie auch so ehrlich, zu sagen, dass Gott eben nicht Person ist wie wir. Er ist es nur insofern Person, als seine Ursprungsrelationen die Bezeichnung „Person“ bekommen.


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 Charles X. 19. September 2014 
 

@ Schlegl: "Karl Rahner zu lesen ist wirklich anstrengend, da haben Sie vollkommen recht."

In der Tat, Rahner ist keine leichte Kost. Das Folgende sage ich auch nicht gegen Sie!
Nur sagt die Schwierigkeit der Sprache nur etwas über die pädagogisch-didaktische Fähigkeit eines Theologen oder Philosophen aus, nicht über die Orthodoxie desselben.
@ Kostadinov: "Ich habe allerdings selbst bei allen Versuchen, ein aktiver Katholik zu sein, nix von Rahner gefunden, was mir weiterhelfen würde". Nun Ihr dritter Schluss, dass Rahner nichts für praktizierende Katholiken ist, ist ein bisschen voreilig, denn er setzt Ihre Bedürfnisse gleich mit denen von ALLEN praktizierende Katholiken. Ich kenne einige, denen Rahner sehr wohl tief in der Seele wohltut.
Haben Ihnen eigentlich schon mal Basilius von Caesarea oder Albertus Magnus weitergeholfen?


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 SCHLEGL 19. September 2014 
 

@ Bentheim

Ja,leider. Dabei muss Meister noch froh sein NICHT von manchen selbsternannten Theologien/innen beurteilt zu werden :)!Manche gehen an die Theologie heran,wie ein Mechaniker an eine Maschine,oder eine Köchin an Kochrezepte! Msgr. Franz Schlegl


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 Bentheim 19. September 2014 
 

Msgr. Schlegl

Nun ist Thomas 1324/25 kanonisiert worden. Bei Meister Eckhart ist die Situation kirchenrechtlich bis heute nicht geklärt, obwohl die Forschung die vermeintlichen Häresien längst widerlegt hat.


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 SCHLEGL 19. September 2014 
 

@Kostadinov

Karl Rahner zu lesen ist wirklich anstrengend, da haben Sie vollkommen recht. Sein Bruder, Hugo, der auch Priester gewesen ist und ein sehr guter theologischer Lehrer, hat gesagt er werde seinen Bruder Karl ins DEUTSCHE übersetzen, wenn er selbst in Pension sei. Leider ist Hugo viel früher gestorben und es kam nicht dazu! Übrigens hat man Thomas von Aquin wegen IRRLEHRE zum Konzil von Lyon (1274) zitiert, auf der Reise dorthin ist er gestorben. Albertus Magnus hat alles versucht Thomas von Aquin vor dem Häresieverdacht zu schützen! Es hat immer "Ketzerriecher" gegeben, natürlich war es oft durchaus berechtigt auf Irrtümer hinzuweisen, aber manches Mal waren es nur KLEINGEISTER, die sich wichtig machen wollten.Msgr. Franz Schlegl


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 Kostadinov 19. September 2014 

Fortsetzung

"..Christi kommt und in tiefere Gemeinschaft mit Christus eintreten will. Die Versuchungen der heutigen Zeit sind wirklich groß; vor allem setzt sich das sogenannte „moderne Weltbild“ (Bultmann) durch, das zu einem Kriterium wird für das, was möglich ist oder nicht möglich ist. Und gerade mit diesem Kriterium, daß alles so wie immer ist, daß alle historischen Ereignisse von derselben Art sind, schließt man die Neuheit des Evangeliums aus, man schließt das Einbrechen Gottes in diese Welt aus, die wahre Neuheit, die die Freude unseres Glaubens ist. [...] Ich habe im Januar 1946 begonnen, Theologie zu studieren und habe daher fast drei Generationen von Theologen erlebt, und ich kann sagen: Die Thesen, die zu jener Zeit und dann in den 60er und 80er Jahren ganz neu waren, absolut wissenschaftlich, fast absolut dogmatisch, sie sind in der Zwischenzeit veraltet und gelten nicht mehr! Viele von ihnen erscheinen fast lächerlich. "


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 Bentheim 19. September 2014 
 

Veritatis splendor (II)

"Diese anthropozentrische „Theologie“ ist nicht allein uns Jüngeren zuwider: http://www.kath.net/news/47483"

Ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass Sie hier K.Rahner und A.Schneider miteinander vermischen und ein mixtum compositum herstellen (wollen). Was Schneider kritisiert, ist die heutige weitgehend ethisierende Anthropologie. K.Rahners Anthropologie ist dogmatischer Art. Das sollten Sie unterscheiden!


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 Kostadinov 19. September 2014 

Papst Benedikt am 11. Juni 2010:

"Es gibt wirklich eine Theologie, die vor allem akademisch sein, wissenschaftlich erscheinen will und dabei die lebensnotwendige Wirklichkeit vergißt, die Gegenwart Gottes, seine Gegenwart unter uns, sein Sprechen heute, nicht nur in der Vergangenheit. Schon Bonaventura hat zu seiner Zeit zwei Formen von Theologie unterschieden. Er hat gesagt: „Es gibt eine Theologie, die aus der Arroganz der Vernunft stammt, die alles beherrschen will, die Gott vom Subjekt zum Objekt macht, das wir studieren, während er das Subjekt sein müßte, das zu uns spricht und uns führt.“ Es gibt wirklich diesen Mißbrauch in der Theologie, der Arroganz der Vernunft ist und den Glauben nicht nährt, sondern die Gegenwart Gottes in der Welt verdunkelt.Dann gibt es eine Theologie, die eine größere Kenntnis anstrebt aus Liebe zum Geliebten, sie wird angeregt von der Liebe und geleitet von der Liebe, sie will den Geliebten besser kennenlernen. Und das ist die wahre Theologie, die aus der Liebe Gottes, der Liebe..."


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 Bentheim 19. September 2014 
 

Veritatis splendor

Rahners persönlicher Wille »im Glauben der Kirche« stehen zu wollen (und die undurchsichtige Wahl seiner Worte), mag ihn (+ seine langsam aussterbenden Anhänger) vor einer Verurteilung geschützt haben.
Diese Begründung glauben Sie?


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 Kostadinov 19. September 2014 

Elfenbeinturm

ich hab mal gelesen, dass Kardinal Ratzinger sagte "Rahner und ich leben auf theologisch unterschiedlichen Planeten" und Kardinal Siri hat angeblich von "linguistischer Akrobatik" bei Rahner gesprochen. Ich (Baujahr 1972) weiß aus Büchern, daß Rahner zur Konzilszeit und im Chaos danach als Startheologe galt. Ich habe allerdings selbst bei allen Versuchen, ein aktiver Katholik zu sein, nix von Rahner gefunden, was mir weiterhelfen würde. Jetzt könnt ihr euch aussuchen, ob es mir an akademischer Intelligenz gebricht oder ob Rahner halt doch nur was für akademische Diskussionen ist und nix für den praktizierten Katholizismus...


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 Veritatis Splendor 19. September 2014 

@ Charles X.

"zuteil-werden lassen" wird nach neuer Orthografie zusammengeschrieben :-)

Ansonsten, »Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten« :-)


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 Veritatis Splendor 19. September 2014 

»Alle Theologie ist […] in alle Ewigkeit Anthropologie«…(Rahner, Schriften z. Th. Bd. IV, 150).

Diese anthropozentrische „Theologie“ ist nicht allein uns Jüngeren zuwider: http://www.kath.net/news/47483

Weil Rahner die ökonomische Trinität der immanenten gleichsetzt (Grundkurs, 141/142), verblasst Gottes innertrinitarisches, persönliches(!) Leben… Mancher (Danke @Charles) sieht darin zurecht nicht mehr die Höhe des kirchlichen Dogmas erreicht und eine Annäherung an den Modalismus: http://www.theologisches.net/files/THEO705.pdf (S. 477 ff.)

Für Thomas hingegen bezeichnet »Person« das »Vollkommenste in der ganzen Natur« (S.th.I q.29 a. 3 co) und muss folglich »excellentiori modo« Gott zukommen. Die göttlichen Personen seien zwar »SUBSISTIERENDE (GEGENSÄTZLICHE) RELATIONEN« (S.th.Iq.29a.4 + q.40 a.1 ad1 + a.2), aber nicht akzidentiell verstanden!

Rahners persönlicher Wille »im Glauben der Kirche« stehen zu wollen (und die undurchsichtige Wahl seiner Worte), mag ihn (+ seine langsam aussterbenden Anhänger) vor einer Verurteilung geschützt haben.


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 Veritatis Splendor 18. September 2014 

»an error doesn’t become a mistake until you refuse to correct it« (Kennedy)

Wie dem auch sei. Allerdings scheint die antike "Seligpreisung" des Chilon eher einem unchristlichen »σῶμά - σῆμα« Dualismus zu huldigen und darum die Toten unterschiedslos zu beglückwünschen.

Da hier Msgr. Schlegl (wieder mal) eine kritische Diskussion vom Katheder herab abgewürgt hatte, fand ich die Biografie Vorgrimlers (Danke Charles X.) dann doch erwähnenswert. Wegen des adverbialen Gebrauchs von »nihil« und »bene« (statt »nullum« und »bonum«) finde ich die Deutung im Kommentar von Dr. phil „Chaim“ in der Onlinezeitung recht überzeugend.

Allemal haben vorsokratische Spruchweisheiten und deren lateinische Übersetzungen/Deutungen keine höhere Autorität als die Praxis der Kirche.

So hat bei gewünschter Seligsprechung der »Promotor iustitiae« („Advocatus diaboli“) auch die negativen Seiten eines abgeschlossenen irdischen Lebens zu beleuchten.


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 Veritatis Splendor 18. September 2014 

(Forts.) »Die Wahrheit triumphiert nie, IHRE GEGNER STERBEN NUR AUS.« (Max Planck)

1. Rahner gilt Manchem zurecht als verkappter Modalist mit seiner Verschleierung des Herzstücks der Theologie, der immanenten Trinitätslehre (Stichwort: »distinkte Subsistenzweisen«).

2. Das Urteil der Kirche ist »immutata«(!) betreffs freimaurerischer Vereinigungen. Freimaurerbeitritt könnte weiterhin als formaler Akt der Apostasie (CIC 1364 § 1) zu werten sein und würde daher unverändert die selbsteintretende Exkommunikation nach sich ziehen? Vielleicht liest ja zufällig Dr. iur. Can. Pytlik alias @alexius diesen Thread und könnte uns aufklären :-)

3. Einer Seligsprechung Königs dürfte die „Sünde des europäischen Episkopats“ (Kard. Schönborn) entgegenstehen, denn ein »Irrtum wird nicht zu einem Fehler, außer man weigert sich, ihn zu korrigieren« (s.o.)

4. @Schlegl: Tod-Betrachtung, die ich inspirierend finde: https://www.youtube.com/watch?v=DpMwWaxoI4Y


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 Charles X. 18. September 2014 
 

@ schlegl et alliis

Danke für Ihre Zustimmung. Ich habe - als Baier - immer mit großer Sympathie und mit großer Verehrung auf Kardinal König geblickt. Ein gebildeter Mann von großer und echter Frömmigkeit, gleichzeitig aufgeschlossen und katholisch! Ich empfinde es als unlautere Nestbeschmutzung der österreichischen Kirche über diesen wirklich großen Mann herzuziehen. Und gleichzeitig muss man doch auch Respekt vor seinen beiden Freunden Karl Rahner SJ und Herbert Vorgrimler haben, deren Theologie Kardinal König geschätzt hat. Vorgrimler hat sein Neues Theologisches Wörterbuch (ein Klassiker) mit ausdrücklicher Gutheißung des Kardinals eben diesem gewidmet. Man muss schon ein Schelm sein, sowohl dem Kardinal als auch Vorgrimler die aufrichtige, echte und ehrliche Christlichkeit absprechen zu wollen!


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 SCHLEGL 18. September 2014 
 

@ Bentheim

Sehr richtig, was Sie schreiben! Versuchen Sie das "Veritatis splendor" klarzumachen, vielleicht gelingt es Ihnen, mir wird sie es nicht glauben! Msgr. Franz Schlegl


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 Klaffer 18. September 2014 
 

@SCHLEGL

Herzlichen Dank für Ihren engagierten Beitrag und ihre Verteidigung von Kardinal König!
Es war ein tiefgläubiger Mann, dem die Kirche in Österreich und darüber hinaus viel zu verdanken hat.


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 SCHLEGL 18. September 2014 
 

@ Charles X.

So sehe ich das durchaus! Kardinal König war stets loyal zu Papst Paul VI, der in sehr geschätzt hat. Die Wahl von Joh. Paul II geht weitgehend auf den Kardinal zurück, der Wojtyla schon lange gekannt, geschätzt und finanziell unterstützt hat. Die Bischöfe haben die Enzyklika HV durchaus NICHT für Unsinn gehalten, aber sie haben die Grenzen der Möglichkeiten von Eheleuten gesehen, bei denen nur der eine Teil GLÄUBIG und PRAKTIZIEREND ist. Darum diese 2 Erklärungen. Viele andere Diözesen in Westeuropa und Amerika sind einfach schweigend darüber hinweggegangen. In Osteuropa durfte sie sowieso nicht bekannt gemacht werden.
Ich vertrage es einfach nicht, wenn über Kard. König, dem Österreich und die GESAMTE WELTKIRCHE (ich denke an die Erfolge seiner Stiftung "Pro Oriente") so viel verdankt, so pharisäisch-selbstgerecht hergezogen wird. Msgr. Franz Schlegl


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 Charles X. 18. September 2014 
 

@ Schlegl

Man könnte ja vielleicht auch einmal (nur zum Nachdenken) die Gegenposition einnehmen und die Mariatroster/Königsteiner Erklärung als Dokument lesen, in dem die österreichischen/deutschen Bischöfe dem Papst ihre Solidarität und Unterstützung zuteil werden lassen, obwohl sie wie die meisten Christen davon überzeugt waren (und sind), dass die Ausführungen zur künstlichen Verhütung in Humanae Vitae (freilich nicht die ganze Enzyklika!) Unsinn sind.
Die argumentative Gegenposition einzunehmen, schärft den eigenen Verstand!


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 SCHLEGL 18. September 2014 
 

@ Veritatis Splendor

Das Zitat habe ich in der üblichen Form verwendet, Sie wissen genau, was ich gemeint habe! Noch schlimmer finde ich den Angriff auf Kard. König! Paul VI. hat ihn beauftragt mit Exponenten der Freimaurer (deren Stellung zu Kirche nicht einheitlich ist) zu reden. Das Ergebnis war die Aufhebung der VON SELBST eintretenden Exkommunikation beim Eintritt, das gilt bis heute, hier haben Sie Unrecht! Kard. Ratzinger hat ergänzt, zur Kommunion dürften Freimaurer freilich nicht gehen. Die Maria Troster-Erklärung (parallel dazu in der BRD) war das Ergebnis der vielen Mitteilungen besorgter Pfarrer, denen katholische Eheleute so einiges gesagt haben!
Als Patriarch Athenagoras für die orthodoxe Kirche ein zustimmendes Statement verfassen wollte, sagten ihm seine Priester: "Halte dich aus dem Schlafzimmer raus, 60 % deiner Priester sind verheiratet!"
Kard. König war persönlich sehr unglücklich über die ganze Sache, nannte vor seinem Tod "Humanae vitae" ein "prophetisches Wort". Msgr.Franz Schlegl


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 Veritatis Splendor 18. September 2014 

Erhöhtes Todesrisiko Herzinfarkt!

Ich verstehe Ihre Aufregung nicht und sie ist auf Dauer auch nicht gesund :-)

Die Kirche müsste folglich alle Menschen kanonisieren, weil man sich nur der besten Werke eines Verstorbenen erinnern dürfte.

Lieber Monsignore, Sie scheinen überdies einer Fehlübersetzung anzuhangen:

http://www.onlinezeitung24.de/article/3545

Sicher müssen wir uns bemühen, stets »gut« im Sinne von »wahr« und »mild« über Verstorbene zu sprechen.

Das darf aber nicht dazu verleiten, die Wahrheit zu verschweigen und negative Auswirkungen zu vergessen.

Kard. König kommt als Haupt-Initiator der Mariatroster Erklärung (für mich) als geistlicher Ratgeber überhaupt nicht in Frage. Sorry. Desweiteren war König ganz begeistert von und für eine angeblichen Aufhebung der Freimaurer-Exkommunikation, (an welcher Rom freilich festhielt).

Keiner kennt und beeinflusst das besondere Gericht. Wir können aber den gerecht-barmherzigen Richterspruch Gottes durch fürbittendes Gebet + Sühne abmildern.


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 Charles X. 17. September 2014 
 

@ Schlegl, @ Veritatis splendor

Danke für Ihren Anstand, Herr Schlegl!

@ Veritatis Splendor: "Vorgrimler" schreibt man mit einem "m".


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 Veritatis Splendor 15. September 2014 

@Msgr.: Danke für Ihre "heilige" Ermahnung, aber...

...Ihre Meinung über Theologisches können Sie am besten dem Herausgeber, Prof. Dr. Manfred Hauke, ehem. Assistent vom renommierten Dogmatiker Ziegenaus direkt mitteilen: http://www.manfred-hauke.de
(die Redaktion bemüht sich IMHO aufrichtig, auch wenn´s nicht immer glückt)

Was die seinerzeit kath. Publikationen Bergers betrifft, halte ich mich an Thomas: „Alles Wahre, von wem es auch gesagt sein mag, ist vom Heiligen Geist, der das natürliche Licht eingießt.“ (S.th. I-II 109, 1 ad 1)

Die Vorgrimmler-Zitate sind echt und können in seinen eigenen Memoiren überprüft werden.

Ihr gut gemeinter Rat: »De mortuis NIHIL nisi bene« ist weder biblisch noch Regel der Kirche, sonst könnte man nachträglich auch keine Lehren von Häretikern verurteilen, welche zumeist personenbezogen benannt werden (Arius, Nestorius, ...).

Vorgrimmler war nun mal öffentlicher(!) Theologe mit anti-hierarchischem Potential und sein Gedankengut (rahnerscher Provenienz) treibt immer noch sein "Unwesen".


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 Veritatis Splendor 14. September 2014 

Dann lassen wir ihn doch selber sprechen....:-)

...Auszüge aus Vorgrimmlers-Biografie:

http://www.theologisches.net/files/Theol12-2006.pdf (ab S. 353)

zwar rezensiert vom "gefallenen" David Berger, aber die gesammelten Vorgrimmler-Zitate sprechen eine deutliche Sprache.


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 SCHLEGL 14. September 2014 
 

@ Habsburger

De mortuis NIHIL nisi bene ! Ich hoffe,auf Ihre Bekehrung! ( " Richtet nicht ,damit ihr nicht.......! )OK? Ich finde Ihre Stellungnahme auf kath. net. einfach traurig! Msgr.Erzpr.Franz Schlegl,rit.lat./ rit.byz.ukr.


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 Stiller 14. September 2014 
 

@Wüstenstrauch

" Kann auf so einer Basis Glaubenstreue wachsen?" (Zitat)

Kann nicht.
Das eigene (vermeintlich) gute Gefühl aber kann überwältigend sein.


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 Wüstenstrauch 13. September 2014 
 

Traurig

Wie kann man auf kath.net im Bericht über die Franziskusperle lesen: "Wenn man jemanden wegen eines kleinen Fehlers zurechtweisen müsse, so solle man stets daran denken, dass man selbst größere hat"

Es ist einfach traurig, wenn nicht einmal der Tod eines Menschen die Eiferer vor selbstgerechten und lieblosen Verurteilungen bewahrt. Kann auf so einer Basis Glaubenstreue wachsen?


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 Thomas-Karl 13. September 2014 

@Fink

Die Kommentare des Kleinen Konzilskompendiums habe ich nie als Relativierung des Konzils verstanden.- Und: Wer ausführlichere Erklärungen wollte, konnte ja den LThK-Kommentar heranziehen. (Derjenige zur Liturgiekonstitution stammt immerhin von einem, der bei der Vorbereitung des Konzils und auf dem Konzil mitgearbeitet hat.)


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 Triceratops 13. September 2014 
 

@Fink

Im "Kleinen Konzilskompendium" sind alle Konzilsdokumente abgedruckt, und zwar vollständig und wortwörtlich.


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 Fink 13. September 2014 
 

"Der Geist des Konzils"

Hat nicht das von Karl Rahner und Herbert Vorgrimler verfasste "Kleine Konzilskompendium" einen "Geist des Konzils" propagiert und die eigentlichen Konzilsdokumente relativiert ? -fragt ganz vorsichtig ein Nachgeborener und Nicht-Experte...
Ich halte die "Hoffnung" von @Habsburger für berechtigt.


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 Rosaire 13. September 2014 

Richter?

Wer hat euch zum Richter über einen Verstorbenen bestellt? Fällt euch nichts Besseres ein, als hier ein dünnes Urteil über jemanden zu fällen, der euch in seiner Materie sicher meilenweit überlegen war?

R.I.P.


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 Thomas-Karl 13. September 2014 

@Irustdim

Und welche Häresien sind das?


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 Irustdim 13. September 2014 
 

@Tomas-Karl

Ich glaube, Hasburger meinte: von all die Häresien und Irrlehren, die Vorgrimmler geschrieben hat.


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 Snorx 13. September 2014 

Vorgrimler Freimaurer?

Klarstellung zu meinem ersten Beitrag: Ich sagte nicht, Vorgrimler sei Freimaurer gewesen, sondern finde es bedenklich, dass B. Gorissen, der selber früher Freimaurer war - und Freimaurerei ist mit den Idealen der Kirche unvereinbar - berichtet, wie Vorgrimler an einer Logen-Veranstaltung teilnahm, eine Auszeichnung entgegen nahm und sinngemäß sagte, Freimaurerei sei mit der Kirche durchaus vereinbar. Uuuuuh, genau da bin ich mir nicht sicher.


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 Snorx 13. September 2014 

Bin nicht sicher, was von ihm zu halten

Ich bin mir nicht sicher, wie von ihm als Christ gedacht werden kann. Nach dem vor einiger Zeit auch hier umworbenen Buch" Ich war Freimaurer" von Burkhardt Gorissen stellt der Autor fest wie Vorgrimler gern von einer Freimaurerloge eine Auszeichnung entgegen genommen hat. Hmmm.


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 Thomas-Karl 13. September 2014 

@Habsburger

wovon bekehrt?


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 Stiller 13. September 2014 
 

Ein sehr streitwilliger Theologe

kehrt heim.
Es machte es vielen oft nicht leicht und war doch immer Streiter in der Kirche für die Kirche. Auch wenn viele das anders sahen.


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 Habsburger 13. September 2014 

Hoffentlich hat er sich vor seinem Tod bekehrt.

Der Herr sei seiner Seele gnädig.


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