Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  6. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  9. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  10. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  11. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

James Foley, der Rosenkranz und ein Anruf von Papst Franziskus

22. August 2014 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Journalist James Foley wurde 2012 von der radikal-islamistischen Gruppe ‚Islamischer Staat’ entführt und vor wenigen Tagen enthauptet. Er und seine Familie fanden während der Zeit Kraft im Glauben. Und gestern kam ein Anruf von Papst Franziskus


Rochester (kath.net/CNS/jg)
Der katholische Glaube und das Gebet waren und sind eine wichtige Stütze für die Familie des ermordeten amerikanischen Journalisten James Foley.

Foley wurde von der radikal-islamistischen Gruppe „Islamischer Staat“ (IS) vor wenigen Tagen enthauptet. Die Organisation stellte ein Video, das den Mord zeigt, ins Internet.

Der Journalist war bereits Ende 2012 in Syrien verschwunden. Die dramatischen Ereignisse um seinen Sohn hätten seinen Glauben sogar vertieft, sagte James’ Mutter Diane bei einer Gebetswache im April 2013.

Nun muss die Familie den Tod des Sohnes verkraften. Paul Gousse, der Priester der die Pfarre der Familie Foley betreut, war am Tag an dem James’ Tod bekannt gegeben wurde, für etwa 45 Minuten im Haus der Familie.


„Er gab sein Leben als er der Welt das Leid der syrischen Bevölkerung zeigen wollte“, heißt es in einer Erklärung der Familie auf Facebook, in der die Entführer auch aufgefordert werden, ihre Geiseln frei zu lassen. „Wie Jim (James Foley, Anm.) sind sie unschuldig. Sie haben keinen Einfluss auf die amerikanische Politik im Irak, in Syrien oder irgendwo sonst auf der Welt“, schreibt die Familie Foley wörtlich. IS hat die Ermordung Foleys als Vergeltung für Luftangriffe des US-Militärs auf Stützpunkte der Gruppe bezeichnet.

Foley war bereits 2011 für 45 Tage in Libyen in Gefangenschaft geraten. Damals hatte das Gebet des Rosenkranzes ihm und einer Mitgefangenen geholfen Kraft und Zuversicht in dieser Ausnahmesituation zu finden.

Am gestrigen Donnerstag kam es noch zu einem überraschenden Anruf. Papst Franziskus selbst hat die Eltern angerufen und ihnen am Telefon Trost gespendet.


Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität mit verfolgten Christen, bestellen Sie jetzt das neue "NUN"-T-Shirt bei kath.net. Reinerlös geht an die Irak-Hilfe von "Kirche in Not": Im KATHSHOP bestellen!

EWTN: Schweigemarsch in Köln für Verfolgte Christen im Irak


NUN - Das T-Shirt der Nazarener bei KATH.NET



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Zeugnis

  1. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  2. Früheres Playboy-Model Jenny McCarthy: Habe mich ganz Jesus überlassen
  3. Bayer-Manager Anderson über den Glauben: ‚Ich wäre sonst nicht hier‘
  4. US-Moderator Jesse Waters: Beziehung zu Jesus hat sich seit Charlie Kirks Tod vertieft
  5. Pilgerwege durch Österreich führen einen britischen Richter in die katholische Kirche
  6. ‚Zuerst möchte ich Gott die Ehre geben’
  7. 1.167 Beichten in 65 Stunden
  8. Sonnenblumengelb – Ein Mädchen namens Tulsa
  9. Disney-Star Joshua Bassett ließ sich taufen
  10. ‚Der Hass wird nicht gewinnen’






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  13. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz