29 Juni 2014, 10:15
Pascal Burri ist neuer Gardekaplan
 
Legionaere
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Schweizergarde'
Der Heilige Vater hat einen neuen Kaplan für die Päpstliche Schweizergarde ernannt.

Der Heilige Vater hat einen neuen Kaplan für die Päpstliche Schweizergarde ernannt.

Vatikan/Freibung i. Ue. (kath.net/ sbk)
Papst Franziskus hat Pascal Burri, Moderator (Pfarrer) der Seelsorgeeinheit Sainte-Thérèse/Saint-Laurent in Freiburg, zum Kaplan der Päpstlichen Schweizergarde ernannt. Der Amtsbeginn ist auf den 1. September 2014 festgelegt. Er folgt als Gardekaplan auf Monsignore Alain de Raemy, der am 30. November 2013 zum Weihbischof im Bistum Lausanne, Genf und Freiburg ernannt wurde.

Werbung
Ordensfrauen


In den Dienst der Universalkirche, in diesem Fall des Heiligen Stuhls, tritt ein Priester des Bistums Lausanne, Genf und Freiburg. Pfarrer Pascal Burri ist Neuenburger mit Berner Wurzeln. Als ehemaliger Armeeseelsorger (1996-2004) ist er für seine Aufgabe bei der Schweizergarde gut vorbereitet. Diese besteht hauptsächlich darin, die 110 jungen Schweizer Männer zu begleiten, die zwei oder mehr Jahre ihren Dienst zum Schutz des Papstes im Vatikan leisten.

Pascal Burri wird am 4. September 1965 in Neuenburg geboren. Nach bestandenen Halblizentiatsprüfungen in Geschichte, französischer Literatur und Musikwissenschaft und dem parallel dazu erworbenen Diplom, das zum Orgelunterricht berechtigt, tritt er 1989 in das Priesterseminar von Lausanne, Genf und Freiburg ein. Nach dem Lizentiat in Religionswissenschaft der Theologischen Fakultät Freiburg 1994 wird Pascal Burri am 21. Mai 1995 in der Liebfrauen-Basilika von Neuenburg zum Priester geweiht. Von 1994 bis 1999 versieht er seinen priesterlichen Dienst in Bernex GE, von 1999 bis 2005 in Greyerz FR, dann in Freiburg in der Seelsorgeeinheit Sainte-Thérèse/Saint-Laurent (Freiburg, Givisiez und Granges-Paccot), die er als Moderator (Pfarrer) leitet.

Während seines Theologiestudiums verbringt Pascal Burri ein Jahr am „Angelicum“ in Rom, um im vatikanischen „Archivio segreto“ zu forschen. Dies erlaubt ihm, sich mit der Kirche in Rom und im Besonderen im Vatikan vertraut zu machen.

Das Bistum Lausanne, Genf, Freiburg und die Schweizer Bischofskonferenz gratulieren zu dieser Ernennung und wünschen dem neuen Kaplan der Päpstlichen Schweizergarde in seiner Tätigkeit Gottes reichen Segen.

Foto: (C) Agenzia SIR

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung auf ein Konto in Ö, D oder der CH oder via Kreditkarte/Paypal!










Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben


 
App play store iTunes app store Jetzt kostenlos herunterladen! mehr Infos Instagram
meist kommentierte Artikel

Erzbischof Viganò kritisiert AIDS-Benefizabend im Stephansdom (46)

P. James Martin twittert Bild einer homosexuellen Jesus-Darstellung (39)

Wegen Franziskus die Kirche verlassen? Niemals! (38)

Papst an Klimakonferenz: Welt zu weit von Klimazielen entfernt (33)

Appell zum Beenden des synodalen Weges (32)

Wie der Bischof von Basel katholische Priester vertreibt (29)

Drewermann fordert „Sanftmut Jesu“ gegen kirchliche Missbrauchstäter! (29)

Bischof Voderholzer zum Synodalen Weg (23)

Kardinal Barreto meint: "Die Kirche ist nicht gespalten" (23)

FAZ: „Vatikan finanziert Elton-John-Film“ mit Peterspfennig (21)

Kardinal Schönborn und die Legende von der ‚Homo-Madonna’ (20)

Kardinal Kasper zum 'Synodalen Weg': Bin sehr skeptisch (20)

CNN wittert in deutscher katholischer Kirche Schismagefahr (17)

Franziskus: Kirchliche Eherichter müssen Mitgefühl entwickeln (17)

Video zeigt Kardinal Ravasi bei heidnischem Ritual (17)