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Studie zeigt: Glaube macht Kinder friedfertiger und hilfsbereiter

28. April 2014 in Familie, keine Lesermeinung
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Eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützte Studie zeigt: „Religion ist ein wichtiger Faktor für die Vermittlung von Werten, auch über religiöse Inhalte hinaus“


Bonn (kath.net) Kinder, die an Gott glauben, sind hilfsbereiter und friedfertiger als ihre nichtgläubigen Klassenkameraden und teilen bereitwilliger ihr Taschengeld mit Armen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie aufgrund von Untersuchungen der Universitäten Heidelberg, Tübingen, Frankfurt/Main, Bonn und Dortmund, wie der ORF berichtete. Die Studie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. „Religion ist ein wichtiger Faktor für die Vermittlung von Werten, auch über religiöse Inhalte hinaus“, folgerten die Forscher aus ihren Untersuchungsergebnissen.


Für die Studie wurden knapp 1.400 acht- bis neunjährige Kinder und ihre Eltern zu den Themenbereichen Glauben, Normakzeptanz und Gewaltbereitschaft befragt. Dabei zeigte sich:

- 43 Prozent der Kinder, die an Gott glauben, würden etwas von ihrem Taschengeld für Arme abgeben, doch bei den nichtgläubigen Kindern nur 26 Prozent.
- 72 Prozent der gläubigen Kinder finden es nicht in Ordnung, schlecht über ein anderes Kind zu reden, bei nichtgläubigen Kindern sind es 65 Prozent.
- 81 Prozent der gläubigen Kinder wären auf keinen Fall bereit, aus Spaß ein anderes Kind zu schlagen, bei den nichtgläubigen Kindern gaben dies nur 76 Prozent an.


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