Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  2. Das Leben des Menschen ist schutzwürdig oder doch nicht?
  3. Deutsche Jugend: GRÜNE PFUI, AFD HUI?
  4. Nur 4 deutsche Bistümer sagen NEIN zum 'Synodalen Irrweg/Ausschuss'
  5. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  6. Erzdiözese Wien: Lediglich 7,5 Prozent der Kirchenmitglieder besuchen die Hl. Messe
  7. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  8. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  9. Erzbistum Hamburg verliert 2023 Millionen Euro durch Mitgliederschwund
  10. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  11. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  12. Klarer als die Deutsche Bischofskonferenz!
  13. ,Besorgniserregend': Neue Studie über muslimische Schüler
  14. Vatikan: Religionsfreiheit durch Urteil gegen Kardinal bedroht
  15. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit

Gesinnungsterror bei Firefox-Mozilla

4. April 2014 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Brendan Eich, der CEO von Firefox-Entwickler Mozilla, hatte sich vor Jahren gegen die Einführung der Homo-Ehe in Kalifornien ausgesprochen. Jetzt erfolgte ein Mobbing von Homosexuellen-Aktivisten. Eich wird gefeuert


USA (kath.net)
Nach nicht einmal zwei Wochen als neuer CEO von Firefox-Entwickler Mozilla ist Brendan Eich zurückgetreten. Sein "Verbrechen": Er stand kritisch zur Einführung der Homo-Ehe und hatte vor Jahren in Kalifornien ein entsprechendes Referendum mit 1000 US-Dollar unterstützt. Seit der Bekanntgabe tobte gegen Eich eine Negativ-Kampagne von Homo-Aktivisten und einigen Mozilla-Mitarbeitern. Der Software-Entwickler Rarebit kündigte an, Mozilla zu boykottieren und die Dating-Website OKCupid rief die Kunden auf, andere Browser zu unterstützen. Jetzt hat die Mozilla-Chefetage dem Druck nachgegeben, Brendan Eich, der unter anderem bei der Entwicklung von JavaScript mitarbeitete, muss gehen.


Rückmeldungen auf der Facebook-Site von bei Mozilla möglich.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mnich 6. April 2014 
 

Gesinnungsterror

Die Frage ist eben nur, ob sich andernorts nichts Ähnliches ergibt. Wir müssen zur zeit viel ertragen. Dennoch die Anregungen sind gut und überdenkenswert.


1
 
 bobovac 6. April 2014 
 

Firefox-Mozilla ersetzen tut gut

Danke kath.net für die Info. Ich ersetze die Firefox-Mozilla und rate allen in meinem Freundeskreis das Selbe zu tun.


2
 
 Mnich 5. April 2014 
 

Einig sein

Deswegen gilt es einig zu sein, sachlich aber bestimmt den standpunkt der Kirche vertreten und nicht immer Eigenkritisches in der Öffentlichkeit auszuposaunen. das stärkt nur unsere Gegner.


3
 
 karl-brenner 5. April 2014 
 

Herr Eich hatte sich vor Jahren gegen eine Einführung der Homo-Ehe ausgesprochen

Das wurde von eine kleinen Gruppe als Diskriminierung bezeichnet.

Hier sieht man, in welche Welt diese Menschen leben und dass da etwas nicht stimmen kann.

Ein solcher blinder Fanatismus ist dem Christentum und dem Kerygma Jesu fremd.


6
 
 msel 5. April 2014 
 

Alternative freie Browser

Auch ich habe Firefox ersetzt. Hier mal ein paar Alternativen dazu:
- Qupzilla (Win, Mac, Linux): Wer mit Firefox vertraut ist, wird hier einiges wiederfinden (Netscape Basis)
- K-Meleon (Win)
- Konqueror (Linux)


3
 
 Marienzweig 4. April 2014 

weitersagen!

Brendan Eich hat lediglich seine Meinung geäussert und sich dabei gegen die Homo-Ehe ausgesprochen.
Sind wir wirklich schon so weit, dass niemand mehr sagen darf, was er denkt?

Da Mozilla Firefox gratis ist, wird es diese Leute kaum stören, ob wir ihr Produkt oder ein anderes verwenden.
Wichtiger scheint mir, dass wir solche Sachen immer wieder und immer häufiger im Bekanntenkreis zur Sprache bringen, damit endlich mehr bekannt wird, wie weit sich die Unfreiheit schon ausgebreitet hat.


6
 
 Thisbe 4. April 2014 

Habe eben Mozilla von meinem Laptop entfernt und verwende einen anderen Browser - bis auf weiteres (wer weiß, was sich da womöglich tut). Habe auch auf Mozilla Facebook-Seite gepostet. Wir dürfen uns nicht von einer Minderheit unterdrücken lassen, die laut schreit.


7
 
 Dottrina 4. April 2014 
 

Lieber @Gandalf,

habe soeben in Englisch an Mozilla gepostet. Ich glaube zwar nicht, daß da etwas fruchtet, aber die werden das irgendwie zur Kenntis nehmen oder ad acta legen (Ablage Papierkorb). Na ja, ein Versuch ist es wert. Gute Nacht zusammen.


6
 
 ReinhardNeuen 4. April 2014 

Alternative?

Wenn ich an Bill Gates denke, der Millionen (Milliarden?) in eine Stiftung für künstliche Empfängnisverhütung pumpt, dann ist Internet Explorer und Microsoft Windows auch keine christliche Alternative.
Übrig blieben zum Beispiel noch Linux, ein quellenoffenes Betriebssystem, und Chromium, eine Opensource-Variante des Google Browsers.


3
 
 Stefan Fleischer 4. April 2014 

Mein Kommentar

in zwei Online-Zeitungsausgaben:

"Auch Menschen, die sich meiner Meinung nach irren, haben ein Recht auf Meinungsfreiheit, selbst dann, wenn diese Meinung nicht mit dem gerade herrschenden Mainstream übereinstimmt. Meinungsterror ist unter allen Umständen abzulehnen. Gerade eine Firma, die sich Offenheit und freie Wahlmöglichkeit auf die Fahne geschrieben hat, sollte hier Rückgrat beweisen. Bis das geschieht ist Firefox für mich gestorben."


10
 
 Teetasse 4. April 2014 

Und keine Barilla-Nudeln mehr kaufen

Bei Barilla lief ja das gleiche Spiel ab. Almighurt hingegen bliebt standhaft mit der Werbung der Familie am Frühstückstisch, die angeblich homophob sein soll. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Allein die Werbung mit einer Familie am Frühstückstisch soll homophob sein, weil da nicht zwei Frauen mit Kindern oder zwei Männer mit Kindern oder sonstige sexuelle Vielfalter saßen.
Ich kauf keine Barilla-Nudeln mehr, dafür umso lieber Almighurt.


16
 
 Aha1 4. April 2014 

Respekt vor Herrn Eich, der seine Meinung so offen vertritt. Leider ist die Mozilla Corp. eingeknickt! Was für eine "Meinungsfreiheit". Man könnte fast denken, er habe jemanden umgebracht.

Welchen anderen Browser dann aber nehmen? Bei Mozilla kam jetzt wenigstens ans Tageslicht, dass es jemanden in der Führungsetage GAB, der sich für die Ehe zwischen Mann und Frau einsetzt. Wie sieht es bei anderen Browser-Herstellern aus: GIBT es dort überhaupt jemanden mit dieser Ansicht?


12
 
 Teetasse 4. April 2014 

An Herrn Eichs Stelle würde ich gegen Mozialle Firefox

als Arbeitgeber klagen. Und war wegen Diskriminierung der Meinungsfreiheit und der Religionsfreiheit.
Die Leute müssen sich endlich wehren und zwar rechtlich anstatt sich wie begossene Pudel davon zu machen.


18
 
 raph 4. April 2014 
 

für mehr Meinungsfeiheit

Gute Nacht Mozilla, dein Nachfolger ist schon im download.


16
 
 Gandalf 4. April 2014 

Rückmeldungen hier!

Bei der Facebook-Website!

www.facebook.com/mozilla


6
 
 nurmut 4. April 2014 
 

Gottes Segen für Herrn Eich

ich hoffe, dass er auch sein weiteres Leben gemäß seinen Fähigkeiten gestalten kann.


16
 
 Wawamann 4. April 2014 

Firefox gelöscht

Auch wenn es den Konzern nicht weiter jucken wird, doch die Suchmaschine von Firefox-Mozilla ist von meinem Rechner nun gelöscht. Es lebe die Meinungsfreiheit!


18
 
 Dottrina 4. April 2014 
 

Unglaublich!!!

Was maßen sich diese Homoaktivisten eigentlich an? Die Firma hätte eigentlich standhaft bleiben müssen und Herrn Eich den Rücken stärken. Dieses dauernde Einknicken von Firmen ggü. der Homo-Lobby k.....tz einenw wirklich so langsam nur noch an. Haben die nur den schnöden Mammon im Blick? Widerlich!


18
 
 Zwetschgenkrampus 4. April 2014 
 

Freedom and opinion

Die Bürger der USA haben eine große Tradition betr. Meinungsfreiheit (freedom of opinion) - immerhin kann man dort völlig legal Neonazi sein, wird alles vom verfassungsgesetzlich gewährleisteten Schutz der Meinungsfreiheit abgedeckt. In Zukunft wird es anders heißen, nicht mehr "freedom of opinion", sondern "freedom from opinion", also Freiheit VON Meinungen, nämlich der/ den unerwünschten Meinung(en) derer, die nicht würdig sind, in der schönen neuen Welt (danke Aldous Huxley!) zu leben: Der "Homophoben"; dieses künstlich geschaffene Un-Wort wird als Todschlagargument gegen alles eingesetzt, was nicht schwul genug ist: Bekennende Christen, egal ob evangelikal oder katholisch, in erster Linie.


20
 
 wedlerg 4. April 2014 
 

Barilla-Nudeln lassen grüßen

aus einem Leserbrief von G.Kuby vom 10.02.2007 in DT: "Zu „Weiblich – oder doch nur Gender? (DT vom 6. Februar): Gender-Mainstreaming ist ein politisches Programm, um dem rissigen Fundament der christlichen Kultur den Todesstoß zu versetzen. Durchweg lesbische „Philosophinnen“ besitzen die grenzenlose Hybris, die unterschiedliche Identität von Mann und Frau zu leugnen, und in einem verschleiernden philosophischen Kauderwelsch zu behaupten, die Geschlechtsidentität sei eine „erzwungene Materialisierung durch sprachliche Wiederholung“ (Judith Butler).

Es handelt sich um reinste Ideologie, also um die Manipulation der Wahrheit zum Zwecke der Durchsetzung eigener politischer Ziele. Es geht den Gender-Ideologen nicht nur um die Legalisierung schwuler, lesbischer, bisexueller, transsexueller und pädophiler Lebensformen, sondern um die Auslöschung der zweigeschlechtlichen Norm. Es geht, wie „Der Spiegel “ zutreffend titelte (Nr. 1, 2007), um die Schaffung des neuen Menschen. Das wollten schon die Nat


22
 
 sttn 4. April 2014 
 

Das ist die westliche Demokratie

die immer mehr zu einer Gesinnungsdiktatur verkommt. Einige wenige bestimmen was man denken und tun darf. Und das ganze wird von einer willfähigen Presse untersützt.

Ich habe zu dem Thema einige Diskussion in der letzten Zeit erlebt. Interessant ist das die Mehrzahl der Beteiligten entsetzt sind über die mangelnde Demokratiefähigkeit der Befürworter der Homo-Ehe. Der Ex-Chef von Mozilla ist gegen die Homo-Ehe, also wird er vernichtet. So einfach geht das.
Das wir uns damit imemr mehr Ländern wie China, Nord Korea und den Iran annhähern ist egal.


20
 
 Suarez 4. April 2014 

Ich habe heute beschlossen, den Firefox-Browser nicht mehr zu verwenden

Ich hoffe, viele, die den Gesinnungsterror ablehnen, halten es ebenso. Was hier geschieht ist ein ideologischer Krieg, der mit allen Mitteln geführt wird. Wo jetzt schon Berufsverbote die Folge von christlicher Lebenseinstellung ist, wird es gefährlich. Diese Lobby-Gruppen scheinen Meinungs- und Religionsfreiheit beseitigen zu wollen.


20
 
 girsberg74 4. April 2014 
 

Welche sinnvollen (organisierten) Möglichkeiten gibt es, in dieser Angelegenheit auf Mozilla einzuwirken?


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Pfarre in der Diözese Linz ignoriert Anweisungen aus Rom
  2. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  3. ‚Politischer Gottesdienst’ mit der Homosexuellen Initiative Linz
  4. Kardinal Zen wirft Papst Verunsicherung von Gläubigen vor
  5. Synode über die Synodalität wird ‚Moment der Krise’ für die katholische Kirche
  6. Nein zur Segnung Homosexueller: Papst entließ verantwortliche Mitarbeiter der Glaubenskongregation
  7. Der Architekt von ‚Traditionis Custodes’ stimmt ‚Homosexualität als Schöpfung Gottes’ zu
  8. Kündigung wegen Abkehr von Homosexualität? Musikprofessor klagt Universität
  9. Ugandas Präsident Museveni kritisiert Westen wegen Verbreitung der LBGT-Agenda
  10. Anglikanische Bischöfe erkennen Führungsrolle der Kirche von England nicht mehr an







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  4. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  5. Der Mann mit Ticketnummer 2387393
  6. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  7. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  8. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  9. Taylor sei mit Euch
  10. Nur 4 deutsche Bistümer sagen NEIN zum 'Synodalen Irrweg/Ausschuss'
  11. Klarer als die Deutsche Bischofskonferenz!
  12. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  13. US-Präsident Biden macht Kreuzzeichen bei Pro-Abtreibungskundgebung
  14. Papst: Pius VII. leitete die Kirche mithilfe seiner Unterwäsche
  15. Krakau: Einleitung des Seligsprechungsprozesses der mit 25-Jahren ermordeten Helena Kmieć

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz