Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Der grosse Betrug
  5. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  6. Papst Franziskus in Geldnot!
  7. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  8. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen
  9. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  10. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens

Limburg: Weiterhin keine Barmherzigkeit mit Tebartz-van Elst

20. November 2013 in Deutschland, 54 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Limburger Diözesanversammlung hält auch nach der vorläufigen Einstellung des Hamburger Strafverfahrens gegen Diözesanbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst daran fest, dass ein Neubeginn mit dem Bischof nicht möglich sei


Limburg (kath.net/KNA) Die Limburger Diözesanversammlung hält auch nach der vorläufigen Einstellung des Hamburger Strafverfahrens gegen Diözesanbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst daran fest, dass ein Neubeginn mit dem Bischof nicht möglich sei. Das betonte die Präsidentin der Versammlung, Ingeborg Schillai, am Dienstag auf Anfrage in Limburg.

In einer Erklärung der Versammlung vom Wochenende heißt es, das Vertrauensverhältnis zwischen Bischof und Diözese sei so nachhaltig gestört, dass ein Neubeginn mit ihm nicht möglich erscheine. Diese Erklärung sei nun keinesfalls hinfällig, so Schillai. Die Diözesanversammlung ist die gewählte oberste Vertretung der katholischen Laien im Bistum Limburg.

Das zuständige Hamburger Amtsgericht hatte am Montag mitgeteilt, das Verfahren gegen den Bischof wegen falscher eidesstattlicher Versicherung in zwei Fällen sei mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft wie auch des Bischofs gegen eine Geldauflage in Höhe von 20.000 Euro vorläufig eingestellt worden. Der entsprechende Beschluss des Gerichts ist nicht anfechtbar.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat Tebartz-van Elst gegenüber dem Amtsgericht die Vorwürfe eingeräumt. Er habe bereits signalisiert, die Geldauflage zahlen zu wollen. Wenn er dies tut, wird die Einstellung des Verfahrens rechtskräftig. Da die Geldauflage laut Amtsgericht unter der Summe von 90 Tagessätzen liegt, ist Tebartz-van Elst nicht vorbestraft.

Wie die Diözesanversammlung erklärte am Dienstag auf Anfrage auch der Sprecher des Hofheimer Kreises, Pfarrer Ludwig Reichert, der Hamburger Beschluss ändere nichts daran, dass ein Neubeginn mit Tebartz-van Elst nicht möglich sei. Er wies darauf hin, dass der Bischof nun eingestanden habe, wahrheitswidrig ausgesagt zu haben. Durch dieses Schuldeingeständnis werde seine Glaubwürdigkeit weiter erschüttert. Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit seien für einen Bischof unverzichtbar.

Der Hofheimer Kreis ist eine Pfarrerinitiative im Bistum Limburg. Ihr gehören derzeit 22 Pfarrer an, darunter der Frankfurter Dompfarrer und Stadtdekan Johannes zu Eltz, der Mitglied des Limburger Domkapitels ist. Das Sekretariat der Dompfarrei ließ am Dienstag auf Anfrage wissen, zu Eltz, der in der Vergangenheit in besonderer Weise als Kritiker von Tebartz-van Elst hervorgetreten war, wolle sich gegenwärtig nicht zu dem Hamburger Gerichtsbeschluss äußern.

Tebartz-van Elst, der sich derzeit im bayerischen Benediktinerkloster Metten aufhält, hatte in den vergangenen Wochen mehrfach signalisiert, er würde gern in sein Bistum zurückkommen. Er steht wegen des Bauprojekts am Limburger Domberg und seiner Amtsführung in der Kritik. Papst Franziskus hatte am 23. Oktober entschieden, dass der Bischof bis zur Klärung der Vorwürfe eine Auszeit nehmen solle, und ihm nahegelegt, diese außerhalb der Diözese zu verbringen.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Schorr 26. November 2013 
 

Wer einmal lügt ...

dem glaubt man nicht. Vor allen Dingen, wenn man es vorher an Brüderlichkeit hat fehlen lassen. Und Verzeihung setzt Buße voraus. Davon ist bisher, außer dem Eingeständnis gegenüber der Staatsanwaltschaft nichts zu vernehmen.
Und je länger das so weiter geht, umso unmöglicher ist eine Rückkehr auf die Kathedra in Limburg.


0

0
 
 speedy 23. November 2013 
 

mir fällt nur das dazu ein,
was ihr dem geringsten meiner Brüder tut das habt ihrt mir getan.

wessen geistes kind sind diese menschen?


1

0
 
 myschkin 22. November 2013 
 

@Trierer

Eben. Es geht um eine Lösung, die der Realität Rechnung trägt und eine gute Situation herbeiführt, auch für den Herrn Bischof. Der Papst wird schon wissen, was zu tun ist. Ich verlasse mich da ganz auf Rom. Seien wir froh, dass es im Katholizismus eine solche Instanz gibt. Man stelle sich vor, beim Bistum Limburg würde es sich um eine Landeskirche ohne Anbindung an Rom handeln: Das Chaos wäre nicht mehr zu bewältigen und der ganze Laden flöge auseinander.
Das ist ohnehin bereits jetzt die Lehre aus dieser Krise. Ohne Rom wäre alles in Limburg noch viel schlimmer. Dass alle an dieser Krise Beteiligten auf einen Schiedsspruch aus Rom warten, zeigt, dass es einen deutschen Sonderweg des Katholischseins ohne feste Bindungen an die katholische Weltkirche nicht geben sollte. Ein solcher Sonderweg wäre sehr schädlich und würde nur zu noch größerer Uneinigkeit führen.


3

0
 
 Philalethes 22. November 2013 
 

@Trierer und @ Gipsy! Sie haben beide,

auch wenn Sie nicht zum selben Ergebnis kommen, mit beachtenswertem psychologischem Verständnis geschrieben. Meine volle Anerkennung! Hier wird man ansetzen müssen. Alles andere ist der augenblicklichen Situation entsprechend nicht (mehr) zielführend.


3

0
 
 Gipsy 22. November 2013 

@ Trierer

Und da bin ich in der Tat der Meinung, dass er in dieser Schlangengrube zerbrechen würde.
---------------------------------------
Der Bischof hat so viel ertragen müssen, dass er daraus nur gestärkt hervorgehen kann, denn zerbrochen wurde er nicht. Wer durch eine solche "Schule" geht, der nimmt es auch mit ein paar Schlangen auf, denn es sind ja nur diese, die beissen. Das gläubige Volk wird sich wieder hinter seinen Bischof stellen, wenn es nicht dauernd aufgehetzt und manipuliert wird.
Aber warten wir ab. Wenn ein neuer Bischof eingesetzt werden sollte, dann sind den Interessen der Gremien weltweit Tür und Tor geöffnet und viele Bischöfe wird dann dieses Los des Limburger Bischofs ereilen. Es werden dann möglicherweise auch solche dabei sein, die jetzt schweigen .
Die "Schlangengrube" darf nicht zum Massstab werden sonst sind wir verloren.So meine ich immer noch.
Bischof TvE sollte diese Grube selbst ausräumen und ich denke er wird dies auch schaffen, er ist ja nicht alleine,so wie es gerne ö


5

0
 
 Trierer 21. November 2013 

@Olmütza

Ich stimme Ihrer Analyse weitgehend zu, darin liegt auch zwischen uns keine Differenz. Mir geht es in diesem Fall schlicht um das persönliche Schicksal dieses feinfühligen Mannes. Und da bin ich in der Tat der Meinung, dass er in dieser Schlangengrube zerbrechen würde. Das kann der Papst nicht wollen, er hat ja, wie ein guter Vater, auch die Aufgabe die Seinen zu schützen. Natürlich kann mit dem Kirchenrecht juristisch eine Rückkehr durchgesetzt werden. Aber Bischof van Elst ist eher "Lehrer" als "Kämpfer". Das wertet ihn ja keineswegs ab. Ich sehe überhaupt nur wenige Kirchenobere hierzulande, die die Herkulesaufgabe Limburg/Frankfurt zu schultern vermögen. Auch die stärkste Bischofspersönlichkeit
geht nur schweren Herzens in ein Bistum mit sich anbahnendem Schisma. Für jeden Bischof ein absoluter Alptraum! Darum hat ja auch der Hl.Vater em.BXVI rein alles versucht das (endgültige) Schisma mit FSSPX zu vermeiden. Für Limburg bleibt uns, so fürchte ich, nur noch das Gebet.


6

0
 
 Konrad Georg 21. November 2013 
 

Limburger in Essig und Öl

stinkt zwar, ist mir aber tausendmal lieber als der breit getretene Quark, der dort von Gremien-Gschaftlhabern produziert wird.

Was ist ein Gschaftlhuber? Der Pfr.em. aus einer jetzt nicht mehr besetzten Pfarrei erzählte mir, daß er einen Mann gebeten hatte, die Lesung vorzutragen. Der lehnte ab. Aber -

Jetzt sitzt er in einem Gremium der Diözese, um dort mitzumischen.
Wichtigtuer!

Bei Gott, so sind nicht alle!


2

0
 
 Olmütza 21. November 2013 
 

Trierer Wiederaufnahme des Bischofamtes notwendig!

Haben Sie den Kommentar von Stefan Reder in der Tagespost vom 19.11.gelesen? Es geht nicht mehr um die Person Tebartz-van Elst, sondern um das Bischofsamt schlechthin.Dem Amt muss Kirchengerechtigkeit widerfahren -gerade durch die Wiederaufnahme seiner Amtsgeschäfte - nicht aus Barmherzigkeit, sondern aus Notwendigkeit. Dazu ist Voraussetzung, dass der Synodalstruktur ihre antihierarchischen, plebiszitären Elemente aus der Kempf/Kamphauszeit kirchenrechtlich korrekt von Rom genommen werden und dass dem Domkapitel von der Rota der Prozess gemacht wird. Nach Pfarrer Wagner und Bischof Mixa kann sich Rom mit Blick auf die Unbotmäßigkeiten in Freiburg und Freising und den sich deutschlandweit vernetzenden obstruierenden Priesterkreisen kein Rückweichen mehr leisten. Was die katholische Kirche in ihrer Gesamtheit zur Zeit bietet, ist unschön, aber hoffentlich das Anzeichen und die Voraussetzung eines Selbstreinigungsprozesses im Sinne der Entweltlichung an Haupt und Gliedern.


6

0
 
 Trierer 21. November 2013 

Die Intrige war erfolgreich, eine bittere Erkenntnis.

Obwohl ich Bischof van Elst für einen treuen Bischof der römischen Kirche halte und ihm vollste Rehabilitation von Herzen wünsche, halte ich die Formulierung "Barmherzigkeit" in seinem Falle nicht für zielführend. Man stelle sich einen Bischof, aus Barmherzigkeit wieder in seinem Bistum aufgenommen, einmal realistisch vor. Von wem würde er noch ernst genommen, keine seiner Entscheidungen hätte noch Autorität, hinter vorgehaltener Hand würde über ihn gelacht, im Kreise der DBK wäre er maximal noch "geduldet". Wollen wir das diesem Mann, selbst wenn er sich als komplett unschuldig erweisen würde, wirklich wünschen. Ja, er wird dieser Intrige zum Opfer fallen, das ist bitter zu akzeptieren für jeden romtreuen Katholiken. Aber wie die Dinge nun einmal liegen, stände sein Bistum vor dem Auseinanderfliegen, käme er zurück. Zu dieser Situation wird es der Hl.Vater niemals kommen lassen, da bin ich mir sicher. Aber er wird gewiss auch für diesen "getreuen Knecht" einen guten Platz finden.


4

0
 
 Olmütza 21. November 2013 
 

Kostadinov "Gremienkatholiken"

Auch ich habe den Begriff gebraucht, obwohl auch ich jahrelang Pfarrgemeinderatsvorsitzender gewesen bin. Aber ich bin von der Gemeinde gewählt und nicht berufen worden. Unter einem "Gremienkatholiken" möchte ich die verstanden wissen, die wegen ihrer bekannt progressiven Einstellung durch Berufung in höhere Synodalebenen gehievt werden. So Prof. Jo Grabmeier vor 2006 in den Diözesanrat von Regensburg und mit seinen Wiski-Forderungen, ua. der Notwendigkeit der Bischofswahl durch das Volk, Bischof Müller herausforderte. Solcher Art Gremienkatholiken, die mit einer normalen Gemeindearbeit vor Ort nie etwas zu tun hatten, sogar nicht selten in PGR-Wahlen gescheitert sind, führen dann gegenüber dem Bischof das große Wort. Es ist erhellend, was die Präsidentin der Diözesanversammlung Ingeborg Schillai, alles vorgebracht hat. Man spielt die Beleidigten, weil der Bischof in Ausübung seines Amtes kirchenrechtlich Unhaltbares im Bereich Mitentscheidung gegen Personen zurückgedreht hat.


5

0
 
 Gipsy 21. November 2013 

@ Anna-Rieta

Wer ohne Schuld in Limburg ist,der werfe den ersten Stein.

-----------------------------------
Da scheint es sehr viele Menschen ohne Sünde zu geben , keine Skrupel erkennbar
die Steine zu werfen. Einige sammeln sie auf und andere werfen sie.
Wie wollen diese Menschen , anderen Menschen noch etwas von Gottes-Liebe erzählen wollen ?
Limburg wird zum Paradebeispiel eines Neu-Heidentums im katholischen Gewand.
*Als neuen Bischof(wenn´s nicht anders geht) würde ich Herrn Ackermann vorschlagen, der sich ja so seines Mitbruders zu schämen scheint.*iron*


10

0
 
 Kostadinov 21. November 2013 

@Gremienkatholiken

Ich wollte hier um Gottes willen keine Pfarrgemeinderäte beleidigen, die sich um ernsthafte und gute Mitarbeit in den vielfältigen Aufgaben der Pfarrei bemühen. Mit dem Ausdruck Gremienkatholik meine ich Leute, die ihr Gremium über das Lehramt stellen und/oder Macher im Sinne von künstlicher Betriebsamkeit sind und eben nicht Mitmachende, Helfende. Und in den Medien kommen ja die ganz normalen Pfarrgemeinderäte auch nicht vor...


4

0
 
 Suarez 21. November 2013 

@Klaffer - Lebendiger Glaube

Es scheint mir das typische Denken heutiger Zeit, dass Laien sich anmaßen, die Kirche voranbringen zu wollen, so als sei christlicher Glaube ein politisch, soziales Programm. Genau das ist aber unser Glaube nicht. Ich würde auch nichts gegen die Arbeit in Gremien sagen, wenn dies in Demut geschähe, also als Dienst am Glauben verstanden würde, ohne sich anzumaßen, den Glauben laienhaft auslegen und umformen zu wollen. Genau das versuchen aber viele Gremienkatholiken - leider mit Erfolg.

Sie übersehen deutlich, dass man auch stille Gottesdienstteilnehmer viel für die Weitergabe des Glaubens tun, so z.B. in der Familie oder muss ich erst einen Gremiennachweis vorweisen, um meine Katholizität zu belegen?

Wenn aus den Pfarrgemeinderäten heraus Protestaktionen in der Hl.Messe gegen den eigenen Bischof organisiert werden, wie in Limburg, dann schadet das der Kirche und verletzt viele Gläubige, die keine Agitation in der Hl.Messe wünschen.

Und: ich bin keine Kirchenkritiker!


7

0
 
 Hörbuch 20. November 2013 
 

K.H.Friedgen

Das darf doch alles nicht mehr wahr sein.!!!


5

0
 
 Anna-Rieta 20. November 2013 
 

Herzlichen Glückwunsch!!!

Lieber Bischof van Elst,
alle guten Wünsche zum Geburtstag und Gottes reichsten Segen.Ich bete für sie in ihrer schlimmen Situation.Ich hoffe sie können wieder nach Limburg zurück.Wer ohne Schuld in Limburg ist,der werfe den ersten Stein.


6

0
 
 Güldenes Kalb 20. November 2013 

Barmherzigkeit ade?


2

0
 
 Klaffer 20. November 2013 
 

Gremienkatholik

@ T.P.
Ich hoffe, dass Sie sich durch pauschale Verurteilungen der Laien, die in der Kirche mitarbeiten, nicht von Ihrem Engagement abbringen lassen. Sie können mit Ihrer Arbeit für die Kirche bestimmt viel Gutes tun.
Lassen Sie sich ruhig „Gremienkatholik“ nennen, ich bin auch einer (Pfarrgemeinderat). Sie leisten für die Verkündigung des Glaubens und auch für die Glaubwürdigkeit der Kirche bestimmt mehr wie alle, die die Kirche nur kritisieren.


4

0
 
 K.H.Friedgen 20. November 2013 
 

UNGLAUBLICH

Der SWR berichtet in der heutigen Landeschau von 19.45 von einem "Ökumenischen Gottesdienst" im Dom zu Trier aus Anlaß des ev. Buß- und Bettages. In seiner Ansprache entschuldigte sich der Trierer Bischof Stephan Ackermann bei den protestantischen Teilnehmern, daß auch ihre "Kirche" von den Vorgängen in Limburg Schaden genommen hätte und entschuldigte sich bei den Protestanten mit den Worten: ICH SCHÄME MICH.
Also, ich schäme mich für den Bischof von Trier, der seinen Mitbruder nicht nur nicht unterstützt, sondern in dieser infamen Weise auch noch bloßstellt, obwohl die Vorgänge um den Limburger Domberg nach wie vor ungeklärt sind. Es ist unglaublich, wie unsere sogenannten Bischöfe schamlos dem Zeitgeist hinterher rennen und sich in Demutsgesten geradezu baden. Hat der Bischof von Trier, der fast zum Testamentsvollstrecker seines Bistum geworden ist, keine anderen Sorgen??


17

0
 
 Kostadinov 20. November 2013 

@Hörbuch: "Hatte nicht Erzbischof Müller, als er nach Regensburg kam, ähnliche Probleme?"

Hatte er anfänglich, hat er unter anderem dadurch gelöst, dass er so manchem aufmüpfigen Priester die Bezüge gekürzt hat - womit wir wieder beim Thema finanzielle Motive des organisierten deutschen Progressiv-Katholizismus sind. Und das Bistum Regensburg ist mit Ausnahme des Landkreis Wunsiedels historisch immer komplett katholisch gewesen, während Limburg und Frankfurt meines Wissens schon immer ein wenig speziell waren - ich komme aus dem Bistum Regensburg und kenne auch viele Fans von Bischof Müller


11

0
 
 Limburger 20. November 2013 
 

Kinderspiel

Mir ging beim Lesen die Frage eines (mangels Allgemeinbildung bei vielen heute als politisch unkorrekt empfundenen) alten Kinderspieles durch den Kopf: Und wenn er kommt?

Wie würden manche "Kritiker" dann wohl antworten...?


10

0
 
 myschkin 20. November 2013 
 

@Hausfrau und Mutter

Das finde ich unmöglich von dem Priester, Streit in den Gottesdienst zu tragen.

Bei uns, in meiner Gemeinde im Bistum Limburg, kommt das selbstverständlich nicht vor. Ohnehin plädiere ich für Geduld.

Der Papst hat den Herrn Bischof für die nächsten Monate aus dem Spiel genommen und alles, was noch zu klären ist, einer unter seinem Vertrauen arbeitenden Kommission zur Überprüfung überlassen. Daran sollten sich alle im Bistum orientieren. Ich jedenfalls werde jede Entscheidung, die der Papst in dieser Angelegenheit treffen wird, gutheißen. Er ist hier der oberste Schiedsrichter. Und er wird sicher seiner Verantwortung in einer Weise gerecht werden, die für alle gut ist: für den Herrn Bischof, für das Bistum Limburg und seine Gläubigen, für die deutschen Katholiken und sogar für die Diözesanversammlung!


8

0
 
 Suarez 20. November 2013 

@T.P. - Gremienchristen schieben sich immer in den Vordergrund

Es ist leider eine Tatsache, dass sich gerade in Gremien engagierte Katholiken überall in den Vordergrund schieben und meinen, sie seien der Nabel der christlichen Welt. Eine ältere Dame aus unserer Gemeinde, die alle Strukturen bestens kennt, spricht immer von der "katholischen Mafia", die jeden wegbeiße, der den Damen und Herren im Pfarrgemeinderat nicht passe.

Offenbar fühlen sich Menschen in kirchlichen Gremien berufen, sich in alles hineinzumischen. Besonders schlimm wirkt sich das auf die Gottesdienste und die Liturgie aus. Keine Trivialität, die diese Gremienchristen nicht begeistert in die Kirchen tragen. Meist lässt sich feststellen, dass ausgerechnet diejenigen in kirchlichen Gremien engagiert sind, die auch in der Politik, z.B. auf kommunaler Ebene, immer das Sagen haben wollen. Entsprechend wichtig sind die Mienen dieser Engagierten.

Nein, es tut mir leid, aber diese Gremien sind mir extrem fremd, ja unsympathisch und ich sehe da auch nur wenig Christliches.


20

0
 
 ctadna 20. November 2013 
 

Es wird immer deutlicher!

Bisher hieß es, der Bischof könne nicht zurückkehren, weil er uneinsichtig sei. Was unter anderem angesichts seines Schuldbekenntnisses beim Kreuzfest in Königstein schon nicht haltbar war.

Nun hat er (wieder) Schuld eingestanden. Und siehe da: Jetzt heißt es, er könne nicht zurückkehren, WEIL er die Schuld eingestanden hat.

DIESE Position hat ja nun wirklich gar nichts mehr mit unserem Herrn Jesus Christus zu tun.

"Quod erat demonstrandum!" Fällt mir da trotz meiner nur rudimentären Lateinkenntnisse ein.

Wir brauchen hier nicht die Attribute "progressiv" gegen "romtreu" zu bemühen. Es geht einfach um Heidentum gegen Christentum.

Lasst sie weiter reden. Dann wird alles noch viel klarer werden. Und wir sollten (weiter) beten.


19

0
 
 bellis 20. November 2013 

Kein Mensch braucht die Diözesamversammlung

Bei solchen Menschen im Domkapitel braucht der Bischof keine Feinde mehr. Deshalb muss das Domkapitel komplett ausgetauscht werden. Die Diözesanversammlung will nicht dienen, sondern herrschen, sie vertritt den Zeitgeist und gehört ebenso abgeschafft. Die Kirche ist keine Demokratie, sie braucht dringend der Wahrheit dienende Bischöfe und keine Laienfunktionäre.
Die 22 Hofheimer Zeitgeist-Pfarrer nehmen sich zu wichtig, kein gläubiger Katholik will sie hören.
Haben sie Mich verfolgt, werden sie euch verfolgen - wer nicht verfolgt wird, liegt also garantiert falsch. Die deutsche Kirche ist schal geworden, sie muss gesundschrumpfen, damit die wieder Salz der Erde wird. Hier könnte eine andere Verwendung der Kirchensteuer sicherlich hilfreich sein. Ich würde gern meine Kirchensteuer auf ein Sperrkonto zahlen, nur zur Verwendung für Kirchenerhalt und -verschönerung, zur wahrhaft katholischen Priesterausbildung und zur dringenden Bildung von Eltern und Kindern im katholischen Gauben.


19

0
 
 Suarez 20. November 2013 

Ich wünsche Bischof Tebartz-van Elst

Alles Gute und Gottes Segen zu seinem heutigen Geburtstag. Möge er die Kraft finden, trotz all dem Hass, der ihm in den letzten Monaten entgegenschlug, offen zu bleiben für die Menschen im Bistum und vor allem weiter unbeirrt die Erneuerung der Katholizität gegen die Kräfte der Zersetzung voranzubringen und uns wieder eine Liturgie zu schenken, bei der uns einfachen Laien, die wir nicht in Gremien verfilzt und vom Hass gegen Rom durchdrungen sind, die Herzen vor Freude zerspringen möchten.

Möge uns Gott davor bewahren, dass in unserem Bistum die Kräfte der Finsternis, der Hass und die Zwietracht, weiter den Glauben verdunkeln und in unseren Seelen keine Hoffnung leben kann.

Wir brauchen Diener der Freude und keine sich aufspielenden Selbstdarsteller, die aus unserer Kirche einen exklusiven Klub der Gremien machen wollen!


22

0
 
 serafina 20. November 2013 
 

@ Hörbuch

"Hatte nicht Erzbischof Müller, als er nach Regensburg kam, ähnliche Probleme?"

Na dann: ad multos annos für TvE in Rom!!!


4

0
 
 Helena_WW 20. November 2013 
 

@Marienzweig, @Suarez, als ebenfalls im Bistum Limburg lebende Laienchristin schliesse

ich mich ihren Statements an. Mich stösst als Christin dieses von @Marienzweig so treffend mit _Versöhungsresistenz_ charakterisierte Verhalten dieser Diözesanversammelung ab. Mich stört ebenfalls sehr, dass diese Leute den Anspruch erheben für alle im Bistum zu sprechen. Fühlen sich doch allein schon hier zahlreiche Mitforisten nicht von ihnen repräsentiert. Auch ich frage mich wie kann man ernsthaft _ein Vater unser beten_ aber selbst keinen Weg zur Versöhnung bieten.Ich bin noch immer fassungslos über die Instrumentalisierung einer heiligen Messe, zur Initierung der Protest/Mobbingtour gegen unseren Bischof. Somit muss ich @Suarez
"Die Heiden im Priestergewand und Gremienchristen" leider und mit grosser Sorge bestätigen.
Wozu feiern wir eigentlich als christliche Familie gemeinsam Gottesdienst, zu welchem Gedächtnis? Welches Vorbild sind wir unseren Kindern als Christen, wenn für d. per se fehlbaren Mensch keinen Weg mehr gibt Fehler u. Streit zu überwinden durch Versöhnung?


16

0
 
 T.P. 20. November 2013 
 

Die Heiden im Priestergewand und Gremienchristen

Schade, dass hier so verallgemeinert wird. Ich bin in einem Laiengremium und war es bis jetzt gerne. Und ich glaube nicht, dass alle in Gremien nur GRemienkatholiken sind. Ich bin bewusst in dieses Gremium gegangen, um mitzutun in unser aller kirche. Ich bin gerne katholisch, romtreu(wenn auch in der Ausübung nicht perfekt), ich liebe Maria und die Heiligen und eine gute Hl Messe. Es macht mich traurig, wenn alle über einen Kamm geschert werden


12

0
 
 serafina 20. November 2013 
 

Alles Pharisäer

"Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein…
Wenn du also deine Opfergabe zum Altar bringst und dich dort erinnerst, daß dein Bruder etwas gegen dich hat,so laß deine Gabe dort vor dem Altar und gehe zunächst hin und versöhne dich mit deinem Bruder; alsdann geh hin und opfere deine Gabe (Mt. 5,22 …)"

Wer von diesen Diözesan-Laiengremium kann überhaupt noch reines Gewissens die Hl. Kommunion empfangen (gilt auch für das Limburger Domkapitel)?

Übrigens: es wird wahrscheinlich solange im Bistum Liburg keine Ruhe geben, bis der nächste Bischof "Johannes zu Eltz" heißt.


19

0
 
 Hörbuch 20. November 2013 
 

Es ist unfaßbar, ich kann allen, die bisher hier geschrieben haben nur zustimmen.
Hatte nicht Erzbischof Müller, als er nach Regensburg kam, ähnliche Probleme?


18

0
 
 Hausfrau und Mutter 20. November 2013 
 

wenn doch

heute frage ich mich, was passieren würde, wenn der Bischof von Limburg doch gehen würde und wenn ein neuer Bischof käme (ganz im Ernst, wer will als Bischof dahin???)

Wir wohnen an einer Grenze des Bistums Mainz mit dem Bistum Limburg. Seit Beginn des Schuljahres habe ich KEINE Messe erlebt, ohne dass der Priester sich klar und deutlich gegen des Bischofs von Limburg äußert oder zumindest Andeutungen macht, wie ihn dies oder jenes nicht passt (meistens Reaktion auf Zeitungsartikel).

Konkretes habe ich aber nichts gehört: insbesondere hört man vom falschen Führungsstil: was ist da gemeint, was ist konkret vorgefallen?

Es wäre interessant etwas Konkretes zu hören oder lesen. Wenn es Nichts gibt, dann bitte: wir wollen den Bischof ZURÜCK.

happy Birthday Herr Bischof Tebartz van Elst!!!!

Hausfrau und Mutter


29

0
 
 thomasunglaublich 20. November 2013 
 

Mit dem Maß mit dem ihr messt...

"Pfarrer Ludwig Reichert sagt, Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit seien für einen Bischof unverzichtbar."
Gilt das auch für Domkapitulare und Dekane? Wenn ja, gibt es in Limburg bald viele Stellen neu zu besetzen.
Mit dem Maß mit dem ihr messt...


20

0
 
 K.H.Friedgen 20. November 2013 
 

@Nicodemus

Ich habe in diesem Jahr schon zwei "Messen" erlebt, in denen es der "Vorsteher" nicht für nötig hielt, für den Papst und den Ortsbischof zu beten, und ebenfalls nicht die Fürsprache der Jungfrau Maria benötigte! Sein "Hochgebet" war eine zusammengestoppelte Fassung von Algemeinplätzen, und die "Wandlungsworte" wurden so heruntergerasselt, daß man weder den Sinn verstehen noch von einer auch nur halbwegs würdigen Handlung sprechen konnte. Nach der Kirche sagte ich zu einem Bekannten: Das mag ja alles mögliche gewesen sein, aber katholisch war das nicht!
Aber wer weiß in der Zollitsch-Wohlfühlkirche eigentlich noch, was "katholisch" ist? Wer kennt noch die herrliche Fronleichnamssequenz des Thomas v.Aquin? In Maria Laach wird sie am Fest zwar gesungen, aber in "entschärfter" Form, d.h. alle Verse, die die Gegenwart des Herrn im Sakrament bezeugen, werden ausgelassen!
In diesem altehrwürdigen Kloster habe ich seit 50 Jahren keine Monstranz mehr gesehen, nicht einmal an Fronleichnam!!


18

0
 
 Fides Mariae 20. November 2013 
 

@Tadeusz - gut gesagt! Hier kleine Korrektur:

GREMIENKATHOLIZISMUS "..ist eine langweilige und abartige Art Katholizismus zu untergraben."


13

0
 
 nicodemus 20. November 2013 
 

Es gibt Menschen die können n i c h t lieben.

"Beschütze deine Kirche auf ihrem Weg durch die Zeit und stärke sie im Glauben und in der Liebe:
Deinen Diener, unseren Papst Franziskus,
unseren Bischof F r a n z-P e t e r und die Gemeinschaft der Bischöfe....."
Ich frage die "Pharisäer" in Limburg und Frankfurt: "Was betet Ihr im Hochgebet? Falls Ihr überhaupt noch die Heilige Messe - gültig - feiert?
Wehe Euch, Ihr HASSERFÜLLTEN!"


26

0
 
 nobermarsch 20. November 2013 
 

Streik gegen Billigflug oder das geht sie nichts an?

Wenn die Buchung eines Fluges....zum Ende eines Arbeitsvertrages fuehrt, ist das komisch. Was gebucht, was gewaehrt, was umgesetzt....wie privat oder linienmaessig abgerechnet....wegen zufaelliger Begleiterallueren... hat auch nichts mit der Sache zu tun.
Wenn der Bischof zu streng war, kann dasselbe passieren....
Wenn der Bischof zu weich war....kann dasselbe passieren....
Wieviel Bischoefe verbraucht Limburg?
Ausserdem gibts ja auch besseres.


4

0
 
 Rolando 20. November 2013 
 

Wie will diese neue protestantisch dominierte Gemeinschaft

den Barmherzigen vergebenden Jesus verkünden wenn sie selbst nicht dazu bereit sind??


21

0
 
 GerogBer 20. November 2013 

Diese Kleingeistigkeit

der Diözesanversammlung ist unerträglich.
Wie erkläre ich meinen Kindern, dass die Ehe trotz aller Konflikte unauflöslich ist, man aber einem Bischof, der offensichtlich Schuld auf sich geladen hat, nicht verzeiht?


18

0
 
 thomasunglaublich 20. November 2013 
 

Falsche Frage

Ich denke es geht nicht um Barmherzigkeit oder Versöhnungsbereitschaft. Das wäre gefragt, wenn TvE sagen würde: "Tut mir leid, ich habe die Diözese falsch geführt, ich will ab jetzt brav meine Weisungen von den Gremien erhalten und Tante Zollitsch spielen."
Ich wette, würde er das sagen, würde ihm sogar vergeben werden. Genau so einen Hampelmann hätte man ja gerne als Bischof.
Nein, das Problem liegt wo ganz anders. Der Bischof will wieder die Einheit mit Rom, will die Diözese regieren, wie es dem Geist und Buchstaben des II. Vatikanischen Konzil (hier besonders Lumen gentium) entspricht. Da er davon nicht abweicht, geht es eben nicht um Versöhnungsbereitschaft, sondern um einen handfesten Kampf um die Richtung der Kirche (wie Graf zu Eltz bereits zugegeben hat).
Es geht um die Frage, ob Limburg Teil der römisch-katholischen Kirche bleibt (bzw. z.T. wieder wird) oder ob die Los-von-Rom-Bewegung gewinnt.
Das ist eine gefährliche Lage. Der Bischof ist hier nur Katalysator.


34

0
 
 Kostadinov 20. November 2013 

Mit unterschiedlicher Elle messen...

Diese sogenannten progressiven Zirkel vertreten doch immer die These, dass Gott allen alles sowieso vergibt und jeder nach Lust und Laune an die Kommunionbank treten kann (ach so, Kommunionbänke haben sie wahrscheinlich gar nimmer in ihren modernen Gebäuden) und jetzt sind diese Modernisten plötzlich päpstlicher als der Papst??? Und kann mir als Nichtlimburger mal jemand erklären, wer diese Laiengremien gegründet hat und wie sie sich zusammensetzen? Mir scheinen sie nämlich weder demokratisch gewählt von allen Kirchenmitgliedern noch von Christus eingesetzt (ich find zumindest nix in der Bibel darüber), sondern eher von einer Funktionärskaste als Selbstbeschäftigungsmaßnahme eingeführt. Durch Kirchensteuer alimentiertes Nixtun, auch deshalb heulen sie wohl so über den Bischof, weil sie Angst haben, daß die Diskussion über Geld ihr Money for Nothing gefährdet, den Verdacht hab ich übrigens auch bei Zollitzsch und anderen Bischöfen...deswegen sind sie so schnell von Tebartz abgerückt...


27

0
 
 jrr 20. November 2013 
 

ts,ts,ts...

...Petrus wäre wohl nie Bischof in Limburg geworden....


13

0
 
 Toribio 20. November 2013 
 

In jenen Tagen geschah es...

Ihr aber, die ihr euch alle diese Bosheiten gegen den Limburger ausgedacht habt, ihr werdet Gottes Händen nicht entkommen.


24

0
 
 Nummer 10 20. November 2013 

Was sagte Jesus zu den Sündern?


9

0
 
 Dismas 20. November 2013 

@pdd

ja,ich bin auch Ihrer Meinung. Ich denke, hier sehen wir die "christlichen Tugenden" dieser Modernisten in Limburg. Wo nimmt diese "Vorsitzende der D.Versammlung" ihre Überheblichkeit her, wie kann man als Christ das ertragen?? Lieblosigkeit in höchster Dimension, sie sollten sich hier an Papst Franszikus orientieren, der Werke der Liebe Christi tut (denken wir nur an den Umgang mit dem so schlimm kranken Mann, s.Bericht).Aber die Herzen dieser "Funktionäre" in Limburg und anderswo sich aus Stein! Lieblos und tot! Es graut mir vor ihnen, sie sind schlimmer als aktive Atheisten! Wir müssen für die Feinde der Kirche mehr beten! Aber dennoch: jeder einzelne wird sich einst rechtfertigen müssen!! Und wer kann vor dem HERRN bestehen? Die gläubigen Priester müssen wir unterstützen und verteidigen, sie dürfen in ihrem Martyrium nicht allein gelassen werden...


31

0
 
 Marienzweig 20. November 2013 

versöhnungsresistent

Die Damen und Herren in Limburg sind nicht versöhnungsfähig.
Sie machen noch nicht einmal den Versuch, guten Willen zu zeigen.
Es sind arrogante Leute, die den Anspruch erheben, für alle Katholiken im Bistum zu sprechen.
Was ist mit denen, die ihren Bischof wieder haben wollen.
Gilt ihr Wunsch nichts?

Noch etwas:
Ausdrücklich möchte ich betonen, dass ich niemandem irgendetwas unterstellen möchte.
Aber was mich schon lange beschäftigt, ist, dass die Prüfungskommission von Bischof Tebartz-van Elst zwar gewollt, doch aber jetzt in der Hand der DBK ist.
Die meisten Bischöfe haben ihren Mitbruder in der Bedrängnis alleingelassen.
Auch wenn nun hoffentlich unabhängige Fachleute den Bau in Limburg und seine Kosten genau unter die Lupe nehmen - ich gestehe, ein Rest Misstrauen ist in mir.
Darf ich dem abschließenden Prüfungsbericht der DBK vertrauen?
Ich kenne mich mit solchen Dingen nicht aus.


26

0
 
 ottokar 20. November 2013 
 

Wer von Euch ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein

Das sollten sich die scheinheiligen Mitglieder der Diözesanversammlung hinter die Ohren schreiben, die offensichtlich nie etwas von Barmherzigkeit,Nächstenliebe oder Vergebung gehört haben.Sie beweisen damit glasklar, dass sie keine Christen sind oder ne solche waren.


24

0
 
 K.H.Friedgen 20. November 2013 
 

Die Geister, die ich rief .....

.... ich werd' sie nicht mehr los!!
Das ist der sogenannte "Geist (besser: Ungeist) des Konzils" bzw. seine (faulen) Früchte! Was ist das eigentlich, eine Diözesanversammlung? Ist die im CIC vorgesehen? Welche Funktion hat sie, offiziell oder angemaßt?
Ist es nicht traurig, daß eine Frau Schillai mit ihren Lakaien bestimmt, wer in Limburg Bischof sein darf oder nicht? Aber man wollte ja die Räte in der vielfältigsten Form: Da gibt es Liturgieräte, die bestimmen, was vorn am Altar geschieht, die aber von Liturgie so viel Ahnung haben wie eine Kuh vom Boogie-Woogie-Tanz! Erzieherinnen des Kindergartens "gestalten" die Sonntagsliturgie! Wenn ich das schon höre!! Nein, mit dieser "Kirche" will und kann ich mich nicht identifizieren. Es gibt in meinem Leben zwei katholische Kirchen: die meiner Jugend, als noch Ehrfurcht und Heiligkeit etwas galten, und der Gemischtwarenladen, der sich heute anmaßt, "katholische" Kirche zu sein.


30

0
 
 K.H.Friedgen 20. November 2013 
 

Die Geister, die ich rief .........


2

0
 
 Suarez 20. November 2013 

Die Heiden im Priestergewand und Gremienchristen

Schlimmer kann man der Welt nicht demonstrieren, wie leer und phrasenhaft der Glaube in Teilen der Katholischen Kirche in unserem Land mittlerweile schon geworden ist.

Der Hofheimer Kreis steht so offen gegen Katholizität, ja christlichen Glauben, dass man tatsächlich nur noch von heidnischem Gedankengut sprechen kann, was man nur noch mühsam zu tarnen vermag. Die zentrale Botschaft Jesu, Barmherzigkeit zu üben, ersetzt man durch den unerbittlichen ideologischen Kampf.

Der Hass dieser Gruppen gegen den Limburger Bischof zeigt deutlich, dass es eben nicht um Konflikte im menschlichen Miteinander geht, sondern es wird ein erbitterter Krieg gegen Katholizität, für die der Limburger Bischof auch aus Sicht dieser Gruppen steht, geführt.

Diese Gremienchristen wollen zudem nicht Diener sondern Herren sein, sie wollen allen Gläubigen im Bistum ihre Sicht von Kirche aufdiktieren. Auch da steht ihnen der Limburger Bischof im Wege.


35

0
 
 Tadeusz 20. November 2013 

Vereinkatholizismus...

...ist eine langweilige und abartige Art Katholizismus zu untergraben.

Als Bischof würde ich die ganze Diözesanversammlung einfach in die Wüste schicken.

Ich brauche sie nicht, der Bischof braucht sie nicht,kein Mensch braucht die Diözesanversammlung.

Herr Bischof, bitte kommen Sie zurück und befreien Sie uns bitte von den Vertreter antikatholischer Gremien in kirchlichen Reihen.


36

0
 
 Claudia Caecilia 20. November 2013 
 

Heuchler

...und dann häufig das Vaterunser beten. "und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern." Ich glaube nicht, dass diese heuchlerischen Herrschften dem Bischof was vergeben müssten, aber selbst wenn ...Natürlich ist es nicht gut, dass der Bischof vermutlich nicht die Wahrheit gesagt hat, aber er wurde auch massiv in die Enge gedrängt.


25

0
 
 engel027 20. November 2013 
 

Wenn das Schule macht.....

Auch hier in der Schweiz haben wir Bischöfe und treue Priester, die dann nichts Gutes zu erwarten hätten. Jetzt rächt es sich, dass hier jahrzehntelang zugesehen wurde. Diese Herrschaften müssten einmal in der Wirtschaft, resp. der Industrie überleben. Finito mit dolce farniente.


23

0
 
 Stefan Fleischer 20. November 2013 

Wenn sich diese Leute so sicher wären

dass die eingesetzte Kommision ihren Standpunkt teilen wird, dann könnten sie jetzt in aller Gelassenheit das Resultat abwarten. So zeigen sie nur ihre Nervosität.

Im Übrigen habe ich gestern meiner Zeitung folgenden Leserbreif eingereicht:

Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer (Mt 12,7)

Was zur Zeit (nicht nur) im Bistum Limburg abläuft ist die „überzeugendste“ Werbung für die heute in unserer Kirche fast exklusive Verkündigung der Liebe und Barmherzigkeit Gottes und eine Kirche, in der „alle sind Gemeinschaft und keiner ist allein“, wie es in einem Kirchenlied so schön heisst. Wehe dem, der sich auf die eine oder andere Weise als Sündenbock anbietet. Er wird gnadenlos geopfert. Eigentlich hätte man sich da die Plakataktion (für Ausländer = im Kanton Solothurn) für den Kirchen(wieder)eintritt sparen können.


20

0
 
 pdd 20. November 2013 
 

Die Limburger Henker

2000 Jahre und es hat sich nichts geaendert.

Die Limburger Meute wuerde eher einem
BISCHOF [Barnabas] der sich des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht hat, die
Hand reichen als Bischof Tve.

Sie haben die Steine schon in der Hand
fuer die oeffentliche Steinigung, falls unser geliebter Papst Franziskus ihn zurueck nach
Limburg schickt.
Blind vor Hass und Unbarmherzigkeit werden
sie keine Ruhe geben , bis er vor ihnen
zusammenbricht und dann werden Sie noch
nachtreten.
DOCH DAS SCHRECKLICHSTE ALLER SCHRECKEN
IST DER MENSCH IN SEINEM WAHN


30

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Limburg

  1. Für Limburger Bischof ist Corona-Krise 'Glücksfall der Geschichte'
  2. Frankfurter Kaiserdom durch Sturm "Sabine" beschädigt
  3. Röhls Papstfilm „Verteidiger des Glaubens“ ist eine Verdachtsrecherche
  4. Bistum Limburg bläst zum Angriff auf Benedikt XVI.
  5. Kirchenrechtler Graulich: „Segnung homosexueller Paare gegen Lehre“
  6. Pater Richard Henkes wurde im Limburger Dom seliggesprochen
  7. 286-PS-Autos für die Limburger Bischöfe
  8. Limburg: Seligsprechung von Pallottinerpater Richard Henkes am 15.9.
  9. Limburger Diakon wegen Kinderpornos verurteilt, ABER…
  10. „Nicht in Konkurrenz mit Solidarität zu verfolgten Christen“







Top-10

meist-gelesen

  1. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  4. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Papst Franziskus in Geldnot!
  7. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  8. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind
  9. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  10. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US