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Bischof Tebartz-van Elst möchte nach Limburg zurückkehren

3. November 2013 in Deutschland, 151 Lesermeinungen
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Franz Xaver Brandmayr, Vertrauter des Bischofs, über die Hintergründe des Treffens mit Papst Franziskus: "Es gab keinen Tadel, sondern Verständnis und das gemeinsame Bemühen, eine Lösung und Klärung zu finden".


Rom (kath.net)
Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst will nach Auskunft eines engen Vertrauten sein Amt in Limburg wieder aufnehmen. "Er ist bereit zur Versöhnung", teilte Franz Xaver Brandmayr, in einem Interview mit der Zeitung "Österreich" mit. Brandmayr ist Rektor des päpstlichen Priesterkollegs "Anima" in Rom, schildert den Bischof als einen Mann mit reinem Gewissen: "Er ist wohl aber enttäuscht, von anderen, die sich in ihrer Verantwortlichkeit plötzlich abputzen."


Nach Aussagen des Rektors ist er nicht verbittert, auch gebe es "keine Spur von Bosheit oder Hass". Brandmayr teilte mit, dass er ausdrücklich im Namen von Tebartz-van Elst spreche. "Es wäre schön, wenn es der katholischen Kirche gelänge, alles zu klären, und es sich schließlich zeigt, dass alles korrekt gelaufen ist.", so der Rektor. Brandmayr nimmt Tebartz-van-Elst auch gegen die Vorwürfe in Schutz.

Ob Kosten wirklich entglitten seien, müssten die eingeleiteten Untersuchungen zeigen. "Das Geld ist ja auch da, Limburg ist schließlich keine arme Diözese. Dem Bischof kann ja auch keiner vorwerfen, dass er sich persönlich bereichert hat", erklärte Brandmayr, der auch Hintergründe zum Papstbesuch erklärte: "Es gab keinen Tadel, sondern Verständnis und das gemeinsame Bemühen, eine Lösung und Klärung zu finden".


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