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Limburg: Generalvikar Kaspar tritt zurück2. Oktober 2013 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Pfarrer Wolfgang Rösch wird neuer Generalvikar
Limburg (kath.net/pm) Der Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, ernennt zum 1. Januar 2014 den bisherigen Stadtdekan von Wiesbaden, Pfarrer Wolfgang Rösch (siehe Foto), zu seinem Generalvikar. Diese Entscheidung teilte der Bischof heute in Limburg bei einem Treffen mit allen Priestern im aktiven Dienst des Bistums mit. Zugleich sprach Tebartz-van Elst dem scheidenden Generalvikar Franz Kaspar seinen Dank und seine Anerkennung für die Jahre seines Wirkens in dieser Aufgabe aus. Generalvikar Kaspar hatte im Mai 2013, wie es das Kirchenrecht vorsieht, dem Bischof zum Tag seines 75. Geburtstags den Verzicht auf sein Amt angeboten. Bischof Tebartz-van Elst hatte ihn ausdrücklich gebeten, bis auf weiteres im Amt zu bleiben, bis ein Nachfolger ernannt wird. Dabei war das Goldene Priesterjubiläum des scheidenden Generalvikars im Dezember als Zeitpunkt für einen Wechsel im Amt in den Blick genommen worden. 
Wolfgang Rösch, wurde am 25. August 1959 in Wiesbaden geboren, wuchs mit drei Brüdern in Erbach im Rheingau auf. Nach dem Abitur und Wehrdienst studierte er zunächst fünf Jahre Maschinenbau in Darmstadt und anschließend Philosophie und Theologie in Frankfurt und Rom. In Rom wurde er 1990 von Kardinal Karl Lehmann zum Priester geweiht. 1991 kehrte er ins Bistum Limburg zurück und wurde Kaplan in Wetzlar, später in Hadamar. Von 1994 bis 1997 wirkte er als Pfarrer in Limburg-Offheim und Limburg-Ahlbach. Bischof Franz Kamphaus berief ihn 1997 zum Regens des Priesterseminars in Limburg. 2003 bis 2010 war er Pfarrer in Kronberg und ist seit 2010 bis heute Pfarrer der Pfarrei St. Bonifatius in Wiesbaden. Foto: (c) Bistum Limburg
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Lesermeinungen| | 3. Oktober 2013 | | | | Präzisierung Schon mehrmals habe ich Überschriften von Rücktritt gelesen, wo in Wirklichkeit Priester / Kirchenfunktionäre in den Ruhestand gegangen sind. Bitte verwenden Sie eine korrekte Nomenklatur. |  2
| | | | | 2. Oktober 2013 | | | | Ist das Nachtreten wirklich nötig? Ein Generalvikar geht nach Erreichen der Altersgrenze in den wohlverdienten Ruhestand. Das ist doch erst einmal überhaupt keine Meldung, auch nicht für kath.net! zugegeben: Die Medienkampagne gegen den Limburger Bischof macht natürlich jede Meldung aus dem Bistum irgendwie interessant. Muß aber wirklich jetzt auch in Kommentaren auf dieser Seite so erbärmlich im MSM-Stil nachgetreten werden? Oder könnte man, wenn man sich zur Solidarität mit Bischof Franz-Peter und seinen Getreuen nun gar nicht in der Lage sieht, nicht einfach ganz auf Kommentierung verzichten? Der scheidende Generalvikar hat "Flugmeilen gesammelt" - ja und? Wen juckt's? Und die Verantwortung für die Verteuerung des Diözesanen Zentrums hat wohl auch eher der Denkmalschutz als der GV. Vielleicht sollte man sich lieber über fällige Neuanfänge in Rottenburg (Neubau für 40 Mio.!) und München-Freising (Zweitpalais in bester römischer Lage für über 9 Mio.!) verbreiten! |  10
| | | | | 2. Oktober 2013 | | | | Längst überfällig... Während sich die Medien auf den Bischof einschossen wurde übersehen, dass ganz andere Dinge im Argen liegen: Wer hat denn die Verantwortung für die (Finanz-)Verwaltung? Und wer hat (wie?) die Flugmeilen gesammelt? - Möge der Neuanfang gelingen - und die Verantwortlichen für die Misere ihren Teil zur Aufklärung beitragen! |  4
| | | | | Willigis 2. Oktober 2013 | | | | Irreführende Überschrift Wie man schon an mindestens einem Kommentar erkennen kann, ist die Überschrift irreführend. Da der Generalvikar seinerseits in die Kritik geraten ist, könnte man sie so verstehen, dass er daraus die Konsequenzen gezogen hat. Dabei ist er einfach über 75 und hätte schon im Mai in den Ruhestand treten können, wenn der Bischof ihn gelassen hätte. |  8
| | | | | 2. Oktober 2013 | | | | Einsicht Besteht Hoffnung ? |  5
| | | | | 2. Oktober 2013 | | | |
Herzlichen Glückwunsch! |  6
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