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Gläubige Katholiken haben besseren Sex

18. Juli 2013 in Familie, 31 Lesermeinungen
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Sprecher der US-Familienorganisation "Family Research Council" bei Veranstaltung: "Diejenigen, die Gott verehren, haben den besten Sex. Ich möchte, dass dies eines Tages auf dem Cover vom Playboy zu lesen ist."


USA (kath.net)
Gläubige und verheiratete Katholiken haben besseren Sex. Dies Behauptung hat am gestrigen Mittwoch die christliche Familienorganisation "Family Research Council" bei einer Veranstaltung in Washington DC aufgestellt wie das Onlinemagazin "USNews" berichtet. "Diejenigen, die Gott verehren, haben den besten Sex. Ich möchte, dass dies eines Tages auf dem Cover vom Playboy zu lesen ist", sagte Patrick Fagan, ein Sprecher des "Family Research Council".


Die Familien-Lobby-Gruppe beruft sich auf Studien der Universität von Chicago und einer Umfrage über Soziales Leben aus dem Jahre 1992, aus der damals hervorging, dass der beste und regelmäßigste Sex zwischen verheiratete Ehepaare stattfindet, die regelmäßig eine Kirche besuchen.

Fagan kündigte auch an, dass seine Organisation auch aktuellere Umfragen zu dem Thema plane. Die Statistiken der Vergangenheit sprechen allerdings für sich.


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Lesermeinungen

 PPQR 25. Juli 2013 

@ antony

Nicht, dass ich gegen Statistiken wäre, aber Sachverhalte korrelieren zu wollen, die imho nicht unter einen Hut zu bringen sind, halte ich für sinnlos.
Es ist in Ordnung, dass Sie das anders einschätzen.

Was steht genau im Text?:
"The 21-year-old study actually found that the most enjoyable and most frequent sex occurring among married people was between those who attended church weekly (any church, not only Catholic) and people who had the least sexual partners."
Aha, also nicht nur Katholiken. Und "church weekly" ist gleich "gläubig"!??

Andere Statistiken (A. Greeley "Sex: The Catholic Experience", 1994) bestätigen die best-sex-Aussage, zeigen aber auch:
- 80% of devout Catholic women approve of sex for pleasure alone.
- 9 out of 10 Catholics don't believe birth control is wrong.
- More single Catholics have sex than single Protestants (66% to 57%).
- 17% of of single Catholics disapprove of premarital sex vs. 33% of non-Catholics.

Sind wir jetzt wirklich schlauer?


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 Descartes 24. Juli 2013 
 

@antony - Erfassung von subjektiven Beurteilungen doch problematisch.

Und zwar dann, wenn die Äußerungen der Individuen sich statistisch nicht nivellieren, weil sie einer Gruppe angehören, die sich durch eine Tendenz auszeichnet. Konkret ist es doch so, dass jemand, der gläubig ist, einer Erklärung und Beurteilung der Welt anhängt, die eine gewisse Entschlossenheit in der Sehnsucht nach einem paradiesischen Zustand in der Ewigkeit ausdrückt. Gläubige werden demnach eher Begriffe verwenden, die - ich sag mal - unkritischer sind als im Durchschnitt der Bevölkerung. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass sie sich ihre Lebensumstände eher gewissermaßen schönreden als Skeptiker, die wiederum häufiger Religionskritiker sein dürften.


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 Descartes 24. Juli 2013 
 

Seit wann sollte erfüllte Sexualität ein Kennzeichen von Gläubigen sein?

Zölibatären Priestern als die Elite katholischen Glaubens ist Sexualität versagt. Damit kann Sexualität nicht ein Gut sein, das in der RKK angesehen ist.
Geht man nach der Kirchengeschichte, dann ist sogar das Lustempfinden bei der Sexualität die Erbsünde.
Und was gab (gibt?) es nicht alles für kirchliche Vorschriften zum ehelichen Verkehr! Es gab im Mittelalter nur noch relativ wenige Tage im Jahr, an denen man nach kirchlicher Vorstellung überhaupt verkehren durfte, und auch der Verkehr selbst war sehr reglementiert, damit ja nichts Sündiges haften bleibt. Lust war in der Kirchengeschichte fast immer ein großes Laster, wie also passt das zu der Umfrage?
Zumindest ist es doch sehr dreist, heute das Gegenteil zu suggerieren.


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 Diasporakatholik 22. Juli 2013 
 

Privatsache

Was sollen solche Meldungen und Untersuchungen?
Werbung für die römisch-katholische Konfession?
Das Ehe- bzw. Sexualleben ist eine private und intime Angelegenheit des/der Einzelnen.
Ich halte nichts von derartigen Pauschalurteilen, die dem/der einzelnen Katholiken bzw. Katholikin wenig weiterhelfen beim persönlichen Vergleich.
Schön, wenn's für den Einzelfall zutrifft.
Falls aber nicht: Hilft so eine Untersuchung den Betroffenen dann irgendwie weiter? Kann ich mir nicht vorstellen.


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 antony 20. Juli 2013 

@ PPQR

Ich nehme an, die Studie erlaubt die Aussage: "Innerhalb der gewählten repräsentativen Stichproben schätzten gläubige Christen die Qualität ihrer partnerschaftlichen Sexualität höher ein, als die Vergleichsgruppe".

Auch, wenn ich Ihnen zustimme, dass die Ehe einen sehr bedeutsamen Unterschied macht, machen doch unverheiratete und verheiratete Paare rein äußerlich vermutlich sehr ähnliche Dinge miteinander. Und die kann man deshalb auch gut statistisch vergleichen.


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 antony 19. Juli 2013 

@ PPQR: "Guter Sex" wird landläufig...

... nach dem persönlichen subjektiven Empfinden beurteilt. "Gut" heißt hier nicht "richtig", nicht objektiv gut, sondern dass es den Beteiligten subjektiv Freude macht.

Für eine solche Studie ist eine Normierung daher völlig unnötig. Und empirische medizinische bzw. psychologische Studien sagen nie etwas über das Individuum, sondern vergleichen zwei Kollektive. Und statistisch ist es überhaupt kein Problem festzustellen, ob Gruppe A in einem Merkmal signifikant (also mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von z. B. 1%) höher abschneidet als Gruppe B.
Das heißt nicht, dass alle Individuen in Gruppe A höher liegen als in Gruppe B, sondern dass der Scheitel der Normalverteilungskurve von Gruppe A weiter rechts liegt als der der Kurve von Gruppe B.

Wenn ich sage "Männer sind größer als Frauen" meine ich ja auch nicht, dass der kleinste Mann größer ist als die größte Frau, sondern dass ich mit hinreichender Sicherheit sagen kann, dass Männer im Schnitt größer sind.

de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe.png&filetimestamp=20100602011315&


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 PPQR 19. Juli 2013 

@E.Franz

Woher können Sie das denn wissen?
Zum Vergleich müssten Sie eine statistisch genügend große Grundmenge an Erfahrungen vorweisen können.
Da sehe ich rein praktisch nicht zu überwindende Hürden bei der Durchführung Ihrer (persönlichen) Studie.

Oder glauben Sie vielleicht nur, dass Ihr Sex schlechter sei?

Spaß beiseite und nichts für ungut.

Das Unbehagen, das wir teilen, gründet sich auch in den vielen Beiträgen, die hier durchaus auf hohem Niveau das Thema theoretisieren (und folglich offensichtlich einen recht kopflastigen Sex haben?). Ober der aber "erfüllend" und für beide "wunderschön" ist? Wer weiß.
Die Realität kennt viele Defizite und Abweichungen dieser Idealvorstellung.

Ich bleibe dabei, dass die Kategorien "gut" oder "schlecht" in diesem Kontext eine falsche Vorstellung wecken.
Und in zusätzlicher Verbindung mit persönlichen Einstellungen ("gläubig", "halb gläubig", "fast ungläubig" etc.) als vollständig sinnfrei einzustufen sind.


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 Theodor69 19. Juli 2013 
 

@bernhard_k

Wie diese uralte Studie entstanden ist wissen wir nicht - jedenfalls nicht laut dem kath.net Bericht. Ihr Beispiel mit der Selbsteinschätzung über die Papsttreue finde ich sehr gut. Es gibt aber sicher viele, die sich als sehr papsttreu sehen und sich so bewerten würden, die aber Anhänger der Piusbruderschaft sind, die das Konzil kritisieren, die auf den Papst nich hören, wenn er sagt:"Steht zu Euren Bischöen"... Aus meiner Sicht jedenfalls würde da die Selbsteinschätzung und die Wirklichkeit auseinanderklaffen.


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 E.Franz 19. Juli 2013 
 

Hilfe!

Mein Sex ist nicht besser, als der von nicht gläubigen Katholiken! Was mache ich falsch?
Überhaupt lauter vorbildliche katholische Ehen im Dauerglück. Das macht mir Stress.
Ich frage mich, ob die Priester in den Beichten auch soviel Gutes und Mustergültiges über das Eheleben zu hören bekommen. Hoffentlich, gell?


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 bernhard_k 19. Juli 2013 
 

Umfragen

"Wer gibt schon gern zu, dass er 'schlechten Sex' hat?" (Zitat Theodor)

Dies scheint aber gerade der Fall gewesen zu sein in dieser Studie.


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 Theodor69 19. Juli 2013 
 

@antony

Mit Ihrem Ansatz der subjektiven Selbstbewertung haben Sie absolut recht. Habe mich aber dagegen gewandt, dass man „guten Sex“ definieren kann – und einige im Forum haben gemeint, dass man dies kann. Diese Selbstbewertung wäre zwar ein richtiger Ansatz, doch sind gerade auf diesem Gebiet Umfragen mit größter Vorsicht zu betrachten. Wer gibt schon gern zu, dass er „schlechten Sex“ hat? Auch wenn es eine anonyme Befragung gewesen ist – man muss es sich zumindest selbst eigestehen. Außerdem ist diese Studie über 20 Jahre alt.


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 bernhard_k 19. Juli 2013 
 

Empirische Forschung

Selbstverständlich eignet sich auch der Bereich der Sexualität für empirische Studien; gerade im Bereich der Psychologie wird sehr gut und v.a. oft quantitativ geforscht, d.h. per Fragebogen und Antwortskala (zB. von 1-5) abgefragt und ausgewertet.

Man könnte zB. auch fragen: Wie papsttreu schätzen Sie sich ein? Ein "Schüller" würde 1 ("gar nicht") ankreuzen, wir "kath.netler" dagegen 5 ("vollkommen"). Und dann können statistisch sog. Hypothesen geprüft werden.


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 antony 19. Juli 2013 

@ Theodor69 (2)

Analog Ihr Urlaubsbeispiel: Man kann Menschen fragen, wie gut sie ihren letzten Urlaub einstufen, und sie das auf einer Skala von 0-10 bewerten lassen. Dann ist es egal, ob sie am Meer oder in den Bergen waren, ob sie sich ausgeruht oder Sport getrieben haben.


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 antony 19. Juli 2013 

@ Theodor69

Wieso soll es ein Problem sein, die Qualität der sexuellen Begegnung in Studien zu erfassen?

Natürlich ist es ein subjektives Empfinden, ob Sex mehr oder weniger erfüllend erlebt wird. Erfassen kann man das - im einfachsten Falle - indem man die Probanden fragt, wie erfüllend sie ihre Sexualität auf einer Skala von 0-10 einstufen. Oder mehrere Aspekte mit mehreren Skalen erfassen, wie in der Studie offenbar geschehen (zumindest subjektive Qualität und Regelmäßigkeit wurden erfasst). Das kann man dann hervorragend statistisch auswerten.


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 Theodor69 19. Juli 2013 
 

@Loreen80

Diese Definition ist für SIE gültig. Ich kann auch nicht sagen: Ein schöner Urlaub ist nichts tun und nur die ganze Zeit am Strand liegen. Somit habe ich einen schöneren Urlaub als Sie verbracht, weil Sie eine Radtour unternommen haben... - Ich kann nicht eine auf mich zugeschnittene Definition aufstellen und sie als allgemein gültig darstellen. Natürlich entspreche ich dieser dann mehr als jemand anderer. - Letztendlich ist es auch egal. Wir bemühen uns nach christlichen Idealen zu leben und sehen auch damit, dass dies weniger Opfer für den Himmel sind, sondern vielmehr auch ein Glück für uns auf Erden.


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 Steve Acker 18. Juli 2013 
 

Hm

Vielem hier gesagten kann ich nur zustimmen. Mit einem Punkt habe ich allerdings Probleme. Wenn ich sehe, dass wir eh schon mit den Kräften am Ende sind,
dann könnte ich angesichts des Gedanken, dass durch den Sex eine weitere Schwangerschaft entstehen könnte, es nicht genießen.


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 antony 18. Juli 2013 

@ mapa ("Ehrenkodex")

Über persönliche Erfahrungen im Bereich der Sexualität würde ich mit anderen auch nicht ohne wichtigen Grund sprechen. Aber warum sollte man nicht grundsätzlich über Sexualität reden? Wenn wir Katholiken das nicht tun, überlassen wir das Feld den anderen - und ich bin überzeugt, dass niemand so respekt- und würdevoll über dieses Thema sprechen kann, wie die Kirche.

Offen gesagt, ich finde, im kirchlichen Raum sollte häufiger über Schönheit, Würde und Kostbarkeit der Sexualität gesprochen werden. Und anhand der Schönheit, Kostbarkeit und Würde kann man wunderbar erklären, warum der angemessene Platz der Sexualität ausschließlich in der Ehe ist.


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 Loreen80 18. Juli 2013 
 

Guter Sex kann definiert werden

Guter Sex bedeutet, dass es für beide Ehepartner erfüllend und wunderschön ist.

Katholiken wissen, dass lebenslange Treue gegeben ist, also können sich die Partner fallen lassen.

Man sollte genau soetwas öfters publizieren, damit Jugendliche wissen wie erfüllend eine äußerlich "ach so spießige" Ehe sein kann.


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 antony 18. Juli 2013 

@Wynfried

"Guter Sex": Gut ist er wohl dann, wenn dabei eine tiefe personale Begegnung von Leib zu Leib und von Herz zu Herz in vorbehaltloser gegenseitiger Hingabe stattfindet. "Vorbehaltlose Hingabe" heißt: In guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Und solch guter Sex hat in der Tat einen hohen Wert und ist ein erstrebenswertes Ziel!


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 Wynfried 18. Juli 2013 

Interpretationsbedürftig

Ich schließe mich Theodor69 an: Wie definiert man guten Sex? Ist "guter Sex" - für sich allein genommen! - wirklich ein erstrebenswertes Ziel für gläubige Katholiken? Worin soll sein Wert bestehen? In der Libido? Wo bleibt da die personale Dimension der menschlichen Sexualität? Die Aussage ist also zumindest interpretationsbedürftig.


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 mapa 18. Juli 2013 
 

Ehrenkodex

Ich habe gelernt , daß man darüber nicht spricht,offensichtlich haben sich die Zeiten geändert .


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 speedy 18. Juli 2013 
 

lieber antony

sie haben das so schön ausgedrückt und ich gebe ihnen in allen punkten recht,
und behaupt obendrein die moral lehre der römisch-katholischen Kirche hat recht, und ist das beste was es gibt, zudem segnet Gott die ehe am altar- es ist wahr, und man hält zusammen in guten oder schlechten tagen , zumindest mein mann und ich


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 Theodor69 18. Juli 2013 
 

Gewagte Aussage

Wie definiert man guten Sex und wie kann man es so vergleichen, dass der eine "besser" ist wie der andere? Halte von Studien im Allgemeinen wenig und über solche Studien im Speziellen überhaupt nichts. Dass da Leben nach christlichen Idealen weniger Enttäuschungen bringt ist verständlich, aber ob der Sex dadurch "besser" ist, kann und möchte ich nicht beurteilen, zumal für mich zum Glück der Vergleich fehlt.


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 siebenstern 18. Juli 2013 
 

Stimmt!!!

Mehr sag ich dazu nicht!!


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 Ehrmann 18. Juli 2013 

Wenn sie ehrlich Gott verehren

- dann müssen sie sich eigentlich an seine Gebote halten - wie aber kommen dann Zahlen zustande, die Vergleiche möglich machen?


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 Calimero 18. Juli 2013 
 

"Ist ja logisch!

Weil es bei den Katholiken auch die schönsten Frauen gibt ;-)"

... und natürlich auch die schönsten Männer ;-)))))))


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 Grazerin 18. Juli 2013 

Etwas anderes

als Triebbefriedigung ist die partnerschaftliche Hingabe aus Liebe zum Schöpfer alles Guten.
Eine Steigerung des Glücks ist im gemeinsamen SEIN vor Gott im Gebet zu erfahren; wenn Gott sich mitteilt, dass er mit dem Ehepaar einen NEUEN Menschen ins Dasein rufen möchte ...


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 Regensburger Kindl 18. Juli 2013 

Liebe

Logisch! Bei gläubigen Katholiken ist ja auch mehr Liebe vorhanden und das wirkt sich meiner Meinung auch im Bett aus! Wer sich vor Gott ewige Treue geschworen hat, der weiß, er ist bei uns, egal, worum es geht und wenn dann auch noch Kinder dabei entstehen, dann ist es logisch, dass der Sex schön und erfüllend ist, denn das Geschenk eines Kindes ist die absolute Krönung der Liebe!!!!


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 Gandalf 18. Juli 2013 

Ist ja logisch!

Weil es bei den Katholiken auch die schönsten Frauen gibt ;-)


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 bernhard_k 18. Juli 2013 
 

Ganz klar!

Die katholische Sexual-Ethik zeigt den schönsten und wahrhaftigsten Weg; er führt zu einer glücklichen und dauerhaften Beziehung MIT Gottes Segen. Das ist doch genial. Gott und die Kirche zeigen uns eben nie die fünft- oder sechstbesten Lösungen. Es ist ein bisschen wie im Sport: man wird nur dann gut, wenn man sich an den Besten orientiert :-)


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 antony 18. Juli 2013 

Logisch: Da sind ja auch die besten Bedingungen, um sich einander hinzugeben:

Ein lebenslanges Treueversprechen vor Gott und den Menschen ermöglicht eine viel rückhaltlosere Hingabe aneinander,
gleichzeitig erwarten Menschen, die eine Beziehung zu Gott haben, viel seltener vom Partner das ultimative Heil und die Stillung aller Sehnsüchte.

Und was Katholiken, die sich an der Lehre der Kirche orientieren, betrifft:
Keine Beeinträchtigung der Libido durch die Pille (die Pille erhöht den Spiegel von SHBG, Sex-Hormone-Binding Globuline, was wiederum die Libido beeinträchtigt - auch nach Absetzen der Pille), keine störenden Unterbrechungen durch Kondomgebrauch,
Warten bis zur Ehe verhindert, dass man sexuelle Bindungen an vorherige Partner mit sich rumschleppt, und verhindert außerdem die Angst vor sexuell übertragbaren Krankheiten,
und die völlige Hingabe (ohne gezielte Ausschaltung der Fruchtbarkeit durch Verhütung) ist eine hervorragende Voraussetzung für erüllte Sexualität.


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